DE211397C - - Google Patents

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DE211397C
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Germany
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ring
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heads
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/38Dolls' eyes
    • A63H3/40Dolls' eyes movable

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zum Ersatz der älteren Befestigungsweise für bewegliche Puppenaugen, sogenannte Schlafaugen, die darin besteht, daß sich die Augen in einem Lager von Gips bewegen, sind bereits verschiedene andere Arten der Befestigung vorgeschlagen worden, z. B. die Anordnung von Lagerpfannen aus Zelluloid innerhalb des Puppenkopfes.
Gegenstand der Erfindung ist eine neue
ίο Befestigungsart, bei der von oben in den offenen Puppenkopf ein an der Gesichtsseite zu Lagern für den Augenkörper ausgebildeter Ring aus Zelluloid, Metall oder einem sonstigen festen, elastischen Stoff eingeführt wird.
Der Ring wird in den Kopf eingeklemmt, wobei Ausbauchungen oder Wulste des Ringes in die beim Gießen der Köpfe an den Stellen der außen befindlichen Ohren innen entstehenden Höhlungen eingreifen und den Ring in richtiger Höhe festhalten.
Da die Größen der Köpfe (z. B. Porzellanköpfe) auch bei gleichen Nummern niemals absolut übereinstimmen, so dient an der Rückseite ein den Augen gegenüber eingebogener Winkel als. federnder Ausgleich geringer Unterschiede im Umfang. Durch einen verschiebbaren Ring oder auch durch eine durch beide Schenkel des Winkels hindurchgehende Schraube kann die Spannung geregelt werden, so daß die Lager ansitzen, ohne durch Pressung die Beweglichkeit der Augen zu hindern. Soll vermieden werden, daß das Gewicht zum Bewegen der Augen an den Winkel anschlägt, so wird das Gewicht und der dasselbe tragende Draht geteilt.
Die Zeichnung stellt einen wagerechten Querschnitt des Puppenkopfes dar.
α ist der als Beispiel gewählte Porzellankopf, die Befestigungsweise ist selbstverständlich auch auf Köpfe aus anderen Massen verwendbar, b und b1 sind die durch die Ohren verursachten Erweiterungen, c und c1 die Öffnungen für die Augen; d ist der Wachs-Pechkörper mit den künstlichen Augen, welche durch die am Draht h befestigten Gewichte i, i1 bewegt werden.
e stellt den eingeklemmten, ungeschlossenen Ring dar, der sich an den Enden zu den beiden Pfannenlagern f und f1 erweitert, während der Winkel g als Feder dient und durch den Ring k oder eine an seine Stelle tretende Schraube die Spannung regelt.
Der Ring e kann auch geschlossen um den Augenkörper d gelegt werden unter der Voraussetzung, daß dann für den sich bewegenden Draht h die erforderlichen Aussparungen angebracht werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Befestigung beweglicher Puppenaugen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Puppenkopf ein Ring (e) aus elastischer Masse mit Pfannenlagern (f, /1J für den Augenkörper (d) eingelegt und die Spannung des Ringes durch einen eingebogenen, feststellbaren Winkel (g, k) geregelt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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