DE2105437C3 - Elektronisches Festkörperbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Elektronisches Festkörperbauelement und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
60
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Festkörperbauelement mit einem zwischen zwei Elektroden
angeordneten Festkörper aus einem unterhalb eines Spannungsschwellwertes einen hohen Widerstand
und halbleitende Eigenschaften und oberhalb des Spannungsschwellwertes einen kleinen Widerstand
und eine negative Widerstandscharakteristik aufweisenden Material, das Seltene Erden enthält.
Das Festkörperbauelement ist insbesondere dazu bestimmt, an Stelle von Trigger- oder Tunnel-Dioden
eingesetzt zu werden. Tunnel-Dioden dienen, soweit ihre negative Widerstandscharakteristik ausgenutzt
wird, beipielsweise als ohmsche Kompensationselemente, die beispielsweise bei der Entdämpfung von
Resonanzkreisen bei Schwingungsgeneratoren verwendet werden. Symmetrische Trigger-Dioden, die
auch als Diac bezeichnet werden, werden vielfach als elektronische Schalter, beispielsweise in Ansteuerungskreisen
von Thyristoren und sogenannten Triacs, wie sie z. B. für Lichtregler-Schaltungen, Motor-KontroIlschaltungen
benutzt werden, angewendet.
Für bekannte Halbleiterdioden, die als Diac oder Tunnel-Diode verwendbar sind, wurden Einkristalle
aus Silizium oder Germanium verwendet. Dabei wird durch Einbau von Fremdatomen, der sogenannten
Dotierung, in das Halbleiterkristallgitter infolge Elektronenüberschüsse
eine Elektronenleitfähigkeit /1 erzeugt. Durch Einlagerung eines anderen Elements,
das als Akzeptor bezeichnet wird, wird eine Leitfähigkeit ρ durch positive Ladungszustände infolge Elektronenmangels
erzeugt. Um die gewünschte Spannunqscharakteristik zu erhalten, werden beide Maßnahmen
in einem Kristall so angewendet, daß an einer Grenzfläche p- und «-leitende Gebiete zusammenstoßen.
Bei Tunnel-Dioden wird ein Silizium-Einkristall verwendet, der einen hochdotierten p-H-Ubergang
aufweist. Dabei kommt die negative Widerstandscharakteristik der Tunnel-Diode nach Überschreiten
einer vorgegebenen Spannung, der Schwellenspannung, dadurch zustande, daß mit wachsender Spannung
durch Anheben des Leitungsbandes des /i-Halbleiters eine anwachsende Zahl von Elektronen dem
sogenannten verbotenen Band des p-Halbleiters gegenüberstehen.
Sie können dieses Band daher nicht mehr durchlunneln. Daher wird mit wachsender
Spannung U der durch den p-n-Übergang fließende
Strom / kleiner. Daraus ergibt sich eine fallende Kennlinie, die einem negativen differentiellen Widerstand
r = ^j- entspricht. Der Spannungsschwellwert
liegt dabei im allgemeinen zwischen 35 und 300 mV.
Eine symmetrische Trigger-Diode, die auch mit Diac bezeichnet wird, ist ein bidirektionaler Schalter
mit zwei Anschlüssen. Sie wird aus zwei antiparallel geschalteten Vierschichtdioden gebildet. Diese Diode
weist einen hohen Widerstand auf, so daß nur ein geringer Reststrom hindurchgelassen wird, bis die angelegte
Spannung den Spannungsschwellwert, der etwa bei 35 V liegt, erreicht. Die Schwellenspannung
bei einem Diac ist nur in Grenzen veränderlich. Oberhalb des Spannungsschwellwertes weist der Diac eine
negative Widerstandscharakteristik auf. Die Spannung wird also kleiner, wenn der Strom ansteigt. Die Einschaltzeit
beträgt dabei etwa 0,2 fisec. Die Löschzeit ist erheblich länger. Sie beträgt einige nsec.
Der Nachteil der bisher bekannten Diacs und der Tunnel-Dioden besteht darin, daß zu ihrer Herstellung
ein Einkristall aus Silizium oder aus Germanium erforderlich ist und die Herstellung eines solchen Einkristalls
mit hohem Kostenaufwand verbunden ist. Hinzu kommt, daß die Bildung von p- und «-Zonen
durch Diffusion von Donatoren und Akzeptoren zu einem umständlichen Aufbau und somit zu einer weiteren
Verteuerung der Herstellung führen. Ein weiterer Nachteil der zum bisherigen Stande der Technik
gehörenden Diacs besteht noch darin, daß die Schwel- Eine bevorzugte Ausführungsform des eL'ktroni-
lenspannung nur sehr schwierig zu verändern ist. sehen Festkörperbauelements gemäß der Erfindung
Nachteilig ist außerdem die für die Erfordernisse der besteht darin, daß das duich Beladen der verwende-
Praxis vielfach zu lange Löschzeit. ten Seltenen Erde mit Wasserstoff gebildete Hydrid-
Neben diesen Halbleiterbauelementen mit p-n- 5 pulver in gepreßter Form im Kontakt mit den Elek-Übergängen
aus Einkristallen meist aus Silizium und troden steht und in eine isolierende Hülle eingefüllt
Germanium als Halbleitermaterial und auch elektro- oder eingeklebt ist. Vorteilhaft ist die Ausdehnung
nische Festkörperbauelemente der eingangs genann- des Festkörpers so gewählt, daß die Schwellenspanten
Art bekannt (DT-OS 19 10 313). Hierbei besteht nung einen dem Bedarfsfälle entsprechenden Wert
das Material des Festkörpers aus Bor und Seltenen io hat. So hat sich z. B. gezeigt, daß bei einer Länge des
Erden. Festkörpers von 3 mm der Spannungsschwellwert bei
Auch sind solche elektronischen Festkörperbau- 30 V und bei einer Länge von 6 mm bei 60 V lag.
elemec;c bekannt, die bei Überschreiten einer Die Schwellenspannung ist somit direkt proportional
Schwellenspannung von einem Zustand hohen Wider- der Länge des Festkörpers. Außerdem ist die Schwelstands
in einen Zustand niedrigen Widerstands über- 15 lenspannung noch von dem Grade der Oxidierung
gehen und deren Festkörper aus Oxiden der Seltenen des Hydridpulvers abhängig, und zwar in der Weise,
Erden bestellt (DT-AS 12 78 626). daß bei niedriger Oxidation der Spannungsschwell-
Ferner ist es bei derartigen elektronischen Fest- wert niedrig ist, während er bei stärkerer Oxidation
körperbauelementen, die aus Gemischen von Tellur, höher liegt. Es ergibt sich somit eine weitgehende AnArsen,
Cadmium, Zink, Germanium und Silizium be- ίο paßbarkeit des elektronischen Festkörperbauelements
stehen, bekannt, das Material unte- Druck zwischen gemäß der Erfindung dadurch, daß der Oxidierungsden
Elektroden anzuordnen und mit einer isolieren- grad des Hydridpulvers des Festkörpers so gewählt
den Hülle zu versehen. ist, daß die Schwellenspannung einen dem Bedarfs-
Mit elektronischen Festkörperbauelementen aus fall entsprechenden Wert hat. Zweckmäßig ist es.
diesen Materialien lassen sich jedoch nicht in weiten 25 wenn die WasserstofTkonzentration des Hydrides etwa
Grenzen veränderbare Spannungsschwellwerte ein- zwischen 250 und 320 at" 0 liegt,
stellen. Nachteilig ist auch, daß der amorphe Aufbau Bei den erfindungsgemäßen Festkörperbauelemen-
der Materialgemische, wie z. B. Bor und Seltene ten zeigte es sich, daß sowohl die Einschalt- als auch
Erden, zu Anisotriceffekten führen kann, durch die die Löschzeit beim Überschreiten der Schwellenspan-
die Reproduzierbarkeit der Halbleitereigenschaften 30 nung unterhalb 0,1 usec lag. Bei seiner Verwendung
der Festkörperbauelemente verschlechtert wird. als Diac besteht somit der Vorteil, daß anders als bei
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein einfach den bisher bekannten symmetrischen Trigger-Dioden
und somit wirtschaftlich herstellbares elektronisches keine verlängerte Löschzeit auftritt. Ein weiterer Vor-Festkörperbauelement
zu schaffen, dessen Schwellen- zug besteht darin, daß das elektronische Festkörperspannung
in weiten Grenzen veränderbar ist, das eine 35 bauelement gemäß der Erfindung in beiden Richtun-Ein-
und Ausschaltzeit pnfweist, die kürzer ist als gen schaltbar ist. Es kann mithin sowohl mit Wechsel-0,1
iisec und das insbesondere an Stelle von symme- strom als auch mit Gleichstrom betrieben werden,
trischen Trigger- oder Tunnel-Dioden verwendbar ist. Zwei Ausführüngsbeispiele gemäß der Erfindung
trischen Trigger- oder Tunnel-Dioden verwendbar ist. Zwei Ausführüngsbeispiele gemäß der Erfindung
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei sind in der Zeichnung dargestellt und werden im fol-
einem elektronischen Festkörperbauelement der ein- 40 genden näher beschrieben. Es zeigt
gangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Mate- Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines elektroni-
rial aus oxidierten Pulvern der Hydride der Seltenen sehen Festkörperbauclements,
Erden besteht. ' Fig. 2 ein anderes Ausführungsbeispiel eines elek-
Der Erfindung liegt dabei die Erkenntnis zugrunde, tronischen Festkörperbauelements,
daß anoxidiertes Pulver der Hydride der Seltenen 45 Fig. 3 die Kennlinie des elektronischen Festkör-Erden, insbesondere Lanthanhydrid und Cerium- perbauelements gemäß der Erfindung,
hydrid, unterhalb eines Spannungsschwellwertes einen In dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel hohen Widerstand aufweist und halbleitende Eigen- ist das oxidierte Hydridpulver der Seltenen Erden in schäften besitzt, daß es ferner oberhalb des Span- gepreßter Form als Festkörper I mit zwei Elektronunssschwellwertes einen kleinen Widerstand und 50 den 2 verbunden und mittels einer die Enden der eine"negative Widerstandscharakteristik aufweist, wo- Elektroden 2 übergreifenden Hülle3 aus isolierendem bei die Kennlinie fast identisch mit der der bisher be- Werkstoff, wie Glas od. dgl., die an ihren beiden kannten Diacs ist, und daß die Schwellenspannung Enden mittels Klebestellen 4 mit den Elektroden 2 dieser Hydride beliebig veränderbar ist, und zwar verbunden ist, gegen atmosphärische Einflüsse geproportional zu der Länge eines aus Hydridpulver 55 schützt. In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungshergestellten Elements und der Dotierung des Pulvers beispiel ist der aus oxidiertem Hydridpulver der SeI-mit Sauerstoff. tenen Erden hergestellte Festkörper 1 mit aufge-
daß anoxidiertes Pulver der Hydride der Seltenen 45 Fig. 3 die Kennlinie des elektronischen Festkör-Erden, insbesondere Lanthanhydrid und Cerium- perbauelements gemäß der Erfindung,
hydrid, unterhalb eines Spannungsschwellwertes einen In dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel hohen Widerstand aufweist und halbleitende Eigen- ist das oxidierte Hydridpulver der Seltenen Erden in schäften besitzt, daß es ferner oberhalb des Span- gepreßter Form als Festkörper I mit zwei Elektronunssschwellwertes einen kleinen Widerstand und 50 den 2 verbunden und mittels einer die Enden der eine"negative Widerstandscharakteristik aufweist, wo- Elektroden 2 übergreifenden Hülle3 aus isolierendem bei die Kennlinie fast identisch mit der der bisher be- Werkstoff, wie Glas od. dgl., die an ihren beiden kannten Diacs ist, und daß die Schwellenspannung Enden mittels Klebestellen 4 mit den Elektroden 2 dieser Hydride beliebig veränderbar ist, und zwar verbunden ist, gegen atmosphärische Einflüsse geproportional zu der Länge eines aus Hydridpulver 55 schützt. In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungshergestellten Elements und der Dotierung des Pulvers beispiel ist der aus oxidiertem Hydridpulver der SeI-mit Sauerstoff. tenen Erden hergestellte Festkörper 1 mit aufge-
Wie sich gezeigt hat, beträgt der spezifische Wider- dampften Elektroden 2 innerhalb einer vakuumdicht
stand beispielsweise für oxidiertes Lanthanhydridpul- abschließenden Hülle 3 angeordnet. Die Elektroden 2
ver bei kleinen Spannungen unterhalb desSpannungs- 60 sind dabei über in der Hülle 3 vorgesehene Elektro-
schwellwertes etwa 2,5"-10'QCm und für Cerium- dendurchführungen 5 mit Potentialdrähten 6 ver-
hydridpulver etwa l,5 103Qcm. Das sind die glei- bunden.
chen Widerstandswerte,wie sie bisher bekannte Halb- In Fig. 3 ist eine typische Kennlinie des eleklro-
leiier aufweisen. Nach dem Durchbruch, also ober- nischen Festkörperbauelements gemäß der Erfindung
halb der Schwellenspannung, ändert sich der Wider- 65 dargestellt, wobei die Spannung U in Volt in Abhän-
stand überraschenderweise "kontinuierlich auf einen gigkeit von der Stromstärke / in Milliampere wieder-
100- bis lOOOfach kleineren Wert. Es ergibt sich f 'so gegeben ist.
eine necative Widerstandscharakteristik. Zur Herstellung des elektronischen Festkorperbau-
Zl U04J/
elements gemäß der Erfindung ist es zweckmäßig, das Metall der verwendeten Seltenen Erde durch eine an
sich bekannte Maßnahme, wie Abschmirgeln od. dgl., von einer das Metall überziehenden Oxidhaut zu befreien,
worauf das Metall in an sich bekannter Weise bei vorbestimmter Temperatur und vorbestimmtem
WasserstofFdruck mit Wasserstoff und Sauerstoff, und zwar 10 bis 1000 ppm O2 in H2, beladen wird und
das sich dabei bildende Pulver in einem weiteren Verfahrensschritt in eine zylindrische Form gepreßt wird,
wobei an die Zylinderenden Elektroden aus Graphit, Kupfer, Silber, Silberstahl od. dgl. angepreßt, elektrolytisch
oder durch Aufdampfen im Vakuum aufgebracht werden und anschließend der gebildete Festkörper
in eine Hülle aus isolierendem Werkstoff eingeschmolzen oder eingeklebt wird.
Dabei ist es beispielsweise erforderlichem Cerium mit 290 at°/o Wasserstoff zu beladen, das Cerium bei
1000C etwa 3 Stunden einem Wasserstoffdruck von 40 Torr auszusetzen. Hierbei zerfiel das Metall in
schiefergraues Hydridpulver. Dieses Hydridpulver wurde in einer zylindrischen Form bei einem Druck
von bis zu 100 kp/cm- verpreßt. Die Elektroden wurden an die Enden des Festkörpers angepreßt. Da das
Hydridpuher unter Atmosphäreneinfluß weiter oxidiert, wurde das Pulver nach dem Preßvorgang in
einer isolierenden Hülle luftdicht eingeschlossen. Es zeigte sich, daß die Länge des Festkörpers den Spannungsschwellwert
bestimmte, und zwar so, daß ζ. Β. eine Verlängerung um 1 mm eine Erhöhung der
ίο Schwellenspannung um 10 V zur Folge hatte. Der
Durchmesser des Festkörpers bestimmte die gewünschte Stromstärke. Sie beträgt bei 1 mm Durchmesser
etv/a 100 mA.
Aus dem Herstellungsverfahren des elektronischen Festkörpcrbauelements gemäß der Erfindung werden
noch einige weitere Vorzüge erkennbar: Das elektronische Festkörperbauelement besteht nur aus einer
einzigen Komponente, nämlich dem aus dem oxidierten Pulver der Hydride der Seltenen Erden hergestellte
ten Festkörper. Dieser Festkörper wird ohne Orientierung in die gewünschte Form gebracht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Elektronisches Festkörperbauelement mit einem zwischen zwei Elektroden angeordneten
Festkörper aus einem unterhalb eines Spannungsschwellwertes einen hohen Widerstand und halbleitende Eigenschaften und oberhalb des Spannungsschwellwertes
einen kleinen Widerstand und eine negative Widerstandscharakteristik aufweisenden
Material, das Seltene Erden enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Material
aus oxidierten Pulvern der Hydride der Seltenen Erden besteht.
2. Elektronisches Festkörperbauelement nach »5 Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das
durch Beladen der verwendeten Seltenen Erde mit Wasserstoff gebildete Hydridpulver in gepreßter
Form im Kontakt mit den Elektroden (2) steht und in eine isolierende Hülle (3) eingefüllt oder a°
♦ingeklebt ist.
3. Elektronisches Festkörperbauelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausdehnung des Festkörpers (1) zwischen den Elektroden (2) so gewählt ist, daß die »5
Schwellenspannung einen dem Bedarfsfall entsprechenden Wert hat.
4. Elektronisches Festkörperbauelement nach finem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
«kennzeichnet, daß der Oxidierungsgrad des Hydridpulvers des Festkörpers (1) so gewänlt ist,
daß die Schwellenspannung einen dem Bedarfsfall entsprechenden Wert hat.
5. Elektronisches Festkörperbauelement nach Ilen Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wasserstoffkonzentration des Hydrids etwa zwischen 250 und 320 at°»liegt.
6. Verfahren zum Herstellen eines elektronischen Festkörperbauelements nach den Ansprüchen
I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall der verwendeten Seltenen Erde durch eine
Un sich bekannte Maßnahme von der Oxidhaut befreit wird, worauf das Metall in an sich bekannter
Weise bei vorbestimmter Temperatur und vorbestimmtem Wasserstoffdruck mit Wasserstoff
Und Sauerstoff, und zwar 10 bis 1000 ppm O3 in
H.. beladen, daß in einem weiteren Verfahrens-(chritt das sich dabei bildende Pulver in eine zylindrische
Form gepreßt wird, daß an die Zylin.-derenden
Elektroden aus Graphit. Kupfer. Silber, 5<> Silberstahl od. dgl. angepreßt, elektrolytisch oder
durch Aufdampfen im Vakuum aufgebracht werden und daß anschließend der Festkörper in eine
Hülle aus isolierendem Werkstoff eingeschmolzen Oder eingeklebt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712105437 DE2105437C3 (de) | 1971-02-05 | Elektronisches Festkörperbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712105437 DE2105437C3 (de) | 1971-02-05 | Elektronisches Festkörperbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2105437A1 DE2105437A1 (en) | 1972-09-21 |
| DE2105437B2 DE2105437B2 (de) | 1976-01-15 |
| DE2105437C3 true DE2105437C3 (de) | 1976-09-02 |
Family
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