DE2104337C2 - - Google Patents

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DE2104337C2
DE2104337C2 DE2104337A DE2104337DA DE2104337C2 DE 2104337 C2 DE2104337 C2 DE 2104337C2 DE 2104337 A DE2104337 A DE 2104337A DE 2104337D A DE2104337D A DE 2104337DA DE 2104337 C2 DE2104337 C2 DE 2104337C2
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Germany
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television
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DE2104337A
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Peter Dipl.-Ing. 8035 Gauting Klein
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Siemens AG
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Description

zum Senden und zum Empfangen sowohl von Audio- in Abhängigkeit von den einzelnen Teilnehmer-Signalen als auch von Video-Signalen ausgelegt sind, Stationen fest zugeordneten Sonderkennzeichen, so sowie Vorrichtungen, mittels derer die einzelnen Teil- daß bevorzugten Konferenzteilnehmern bestimmte nehmergeräte ton- und bildmäßig in dem Konferenz- Stellen des Samrnelbildes zuordenbar sind. So könnte verlauf entsprechend sinnvoller Weise verbunden 5 z. B. der Konferenzleiter in der Mitte des Sammelwerden, bildes und die anderen Konferenzteilnehmer an be-
Auch ist es bekannt, an Stelle Einzelbilder Sammel- liebigen oder vorbestimmten Stellen um den Konfe-
bilder aller Konferenzteilnehmer auf den Bildschirm renzleiter herum abgebildet werden,
zu übertragen. Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nun
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht io folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
nun darin, den Ablauf einer derartigen Konferenz- und den diesem zugrunde liegenden Zeichnungen
verbindung hinsichtlich einer sinnvollen bildmäßigen hervor, in denen nur die zum Verständnis der Erfin-
Zusammenschaltung der einzelnen an einer Konfe- dung notwendigen Einzelheiten dargestellt sind. Die
renzverbindung beteiligten, variablen Anzahl von Erfindung ist jedoch nicht auf dieses Ausführungs-
Teilnehmerstationen für die einzelnen Konferenzteil- 15 beispiel beschränkt.
nehmer möglichst übersichtlich und ebenso variabel Fig. 1 zeigt schematisch einen Übersichtsplan
zu gestalten. eines Konferenzzusatzes für eine Fernsprechvermitt-
Dies wird mit der Erfindung dadurch erreicht, daß lungsanlage mit den für den Aufbau einer Konfe-
hierzu an die Monitorleitungen angeschlossene Moni- renzverbindung in Sprache und Bild wesentlichsten
toren eine eine Sammelbildkamera aufweisende Bild- 20 Einrichtungen;
mischeinrichtung, ein in die Monitorleitungen einge- F i g. 2 bis 5 zeigen weitere Einzelheiten des Kon-
fügtes Verteilkoppelfeld und ein in Abhängigkeit ferenzzusatzes, soweit sie für das Verständnis des
von der Anzahl belegter Monitorleitungen eine für Ausführungsbeispiels, erforderlich sind,
die Sammelbild-Zusammensetzung konferenzgerechtt Nach F i g. 1 ist jede Teilnehmerstation N mit der
Auswahl von im Verteilkoppelfeld zu betätigenden 25 Möglichkeit der Teilnahme an einer Konferenzver-
Koppelpunkten treffende und die Aufteilung des von bindung in Sprache und Bild mit einer Sprechstelle T
der Sammelbildkamera wiederzugebenden Sammel- und einer aus einer Fernsehkamera K und einem
bildes und die Größe der in diesem wiedergegebenen Fernsehempfänger M bestehenden Bildeinrichtung B
Einzelbilder regelnde Steuereinrichtung enthaltender ausgerüstet. Jeder Bildfernsprecherteilnehmerstation
Sammelbildgeber vorgesehen sind. 30 mit Konferenzmöglichkeit, Fernsehkonferenzteilneh-
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen merstation N genannt, ist ein Konferenzsignalempfäninsbesondere darin, daß bei einer größeren Anzahl ger KSE individuell zuordenbar, der die normalervon Konferenzteilnehmern jedem Teilnehmer mittels weise in die Fernsprechvermittlungseinrichtung SpV eines ihm zur Verfugung stehenden Sammelbildes, führenden Sprechadern a, b der Teilnehmerstation N das sich aus den Einzelbildern der jeweils an der 35 bei ihrem Eintritt im eine Konferenzverbindung mit-Konferenz beteiligten Teilnehmer zusammensetzt, die tels eines in Fig. 4 dargestellten Umschalterelais U Möglichkeit gegeben ist, sich jederzeit ein Bild von (t/l, t/2, L/3) über die Sprechadern α', b' auf das der augenblicklichen Zusammensetzung der Konfe- Sprachkonferenzübertragungsnetzwerk SpKU umrenzteilnehmer zu machen. Während normalerweise schaltet. Dieser Konferenzsignalempfänger dient auf den Fernsehempfängern aller an der Konferenz- 40 außerdem zum Empfang und zur Auswertung der verbindung teilnehmenden Stationen das Bild des Sprach- und Schleifenkriterien der Fernsehkonferenzjeweils sprechenden Teilnehmers erscheint, kann das teilnehmerstation N. Bei Eintritt in die Konferenz-Sammelbild über eine besondere gemeinsame Sam- verbindung übernimmt der Konferenzsignalempfänmelbildleitung auf die Fernsehempfänger aller an der ger KSE ferner die Speisung der Teilnehmerstation N Konferenzverbindung teilnehmenden Stationen bei- 45 und steuert nach Umschaltung der Sprechadern a, h spielsweise in den Gesprächspausen oder bei Austritt auf das Sprachkonferenzübertragungsnetzwerk SpKL· eines Teilnehmers aus der Konferenz übertragen die Anschaltung der Bildadern m, η der Fernsehwerden, konferenzteilnehmerstation N an das Bildkonferenz·
Die Aufteilung des Sammelbildes und die Größe übertragungsnetzwerk BKU.
der in diesem wiedergegebenen Einzelbilder erfolgt 50 Im Bildkonferenzübertragungsnetzwerk BKU er-
in vorteilhafter Weise in Abhängigkeit von der An- folgt die Durchschaltung der Bildadern m, η der ein-
zahl der an der Konferenzverbindung beteiligten zelnen an der Konferenzverbindung beteiligten Fern-
Teilnehmerstationen, wodurch eine optimale Aus- Sehkonferenzteilnehmerstationen, wobei die Kriterier
nutzung der SammelbilJfläche durch die Einzelbilder für die jeweilige Durchschaltung von einem im vor
gewährleistet wird. 55 der jeweiligen Fernsehkonferenzteilnehmerstatioi
Da außerdem bei Konferenzverbindungen zwischen belegten Konferenzsignalempfänger angeordneter
mit Bildfernsprechern ausgerüsteten Teilnehmer- Sprachempfänger SpE abgegeben werden. Das Ein
Stationen die Verhinderung des nicht erlaubten Ein - treten in die Fernsehkonfeienzverbindung erfolgt prc
tritts seitens eines nicht berechtigten Teilnehmers in Teilnehmerstation N über die Femsprechvermitt
die Konferenzverbindung vermittlungs- und bedien- 60 lungseinrichtung SpV per Anwahl einer automa-
technisch nur aufwendig lösbar ist, kann ein solcher tischen Teilnehmerstation A T, die über eine Identi-
Fall in einfacher Weise mit Hilfe dieses Sammel- fiziereinrichtung Id die anwählende Teilnehmer
bildes überwacht werden. station N identifiziert und bei Vorliegen eine;
Die Zusammensetzung des Sammelbildes aus den positiven Identifizierungsergebnisses (z. B. Identifi-
Einzelheiten der an der Konferenzverbindung betei- 65 zierung, Berechtigung, Zulassung) an den der gerade
ligten Teilnehmerstationen erfolgt nach einer Weiter- anrufenden Teilnehmerstation fest zugeordneter
bildung der Erfindung nicht nur in Abhängigkeit von Konferenzsignalempfänger KSE ein Signal gibt, au!
der Anzahl der Konferenzteilnehmer, sondern auch Grund dessen die Steuervorgänge zur Umschaltung
der Sprechadern«, b an das Sprachkonferenziiber- Über neun Eingangsleitungen el bis e9 ist diese
tragungsnetzwerk SpKU und zur Anschaltung der Steuereinrichtung StE mit den einzelnen, den in die
Bildadern m, η an das Bildkonferenzübertragungs- Konferenzverbindung eintretenden Teilnehmerstatio-
netzwerk BKU angelassen werden. Jeweils eine der nen jeweils fest zuzuordnenden Konferenzsignal-
Bildadem, nämlich die Kameraleitung in, ist über .5 empfängern KSEi bis KSE9 verbunden, von denen
den Koppelpunkt KS an einen weiter unten beschrie- über diese Eingangsleitungen der Steuereinrichtung
benen Sammelbildgeber SBG ankoppelbar. Belegungskriterien zugeführt werden. Diese Be-
Bei einer Fernsehkonferenzverbindung müssen legungskriterien werden in der Steuereinrichtung ausden einzelnen Teilnehmerstationen neben den Sprach- gewertet und für die im folgenden beschriebene Einsignalen auch die Bildsignale zugeleitet werden. Nor- ίο stellung des Sammelbildcs insbesondere für den Fall malerweise wird hierbei auf die Fernsehempfänger benötigt, daß nur bis zu vier Konferenzteilnehmeraller an der Konferenzverbindung teilnehmenden Stationen an einer Konferenzverbindung beteiligt Teilnehmerstationen das Bild des jeweils sprechen- sind,
den Konferenzteilnehmers übertragen. Die Steuereinrichtung StE für die Ansteuerung des
Darüber hinaus ist es jedoch wünschenswert, ins- 15 Verteilkoppelfeldes VK und für die Einstellung der besondere bei einer größeren Anzahl von Konferenz- Sammelbildkamera SK sorgt dafür, daß die Einzelteilnehmern, jedem Teilnehmer die Möglichkeit zu bildgröße auf dem Sammelbild bei fünf bis neun geben, sich ein Bild von der augenblicklichen Zu- Konferenzteilnehmern ein Neuntel der Gcsamtbildsammensetzung der Konferenzteilnehmer zu machen. größe des Sammelbildes und bei drei und vier Kon-Dies gewährleistet die Anordnung durch das Vor- 20 ferenzteilnehmern ein Viertel der Gesamtbildgröße handensein einer Sammelbildleitung, auf der während des Sammelbildes beträgt. An den von den einzelnen der gesamten Dauer der Konferenz für jeden Kon- Konferenzsignalempfängem empfangenen Belegungsferenzteilnehmer ein aus den Einzelbildern aller kriterien erkennt die Steuereinrichtung StE, welche Konferenzteilnehmer zusammengesetztes Sammelbild der zu den Einzelbild-Monitoren führenden Monitorzur Verfugung steht. 25 leitungen/1 bis 19 bereits von Kameraleitungen m 1
Der hierzu verwendete Sammelbildgeber SBG bc- bis m9 besetzt bzw. noch unbesetzt sind. Für den steht nach Fig. 2 aus einer Bildmischeinrichtung Fall, daß die Anzahl der Konferenzteilnehmer nicht BM, einem Verteilkoppelfeld VK und einer Steuer- größer als vier ist, können mittels des Verteilkoppeleinrichtung StE. Die Bildmischeinrichtung besteht in feldes VK die Monitorleitungen/5 bis /9 über die einfacher Weise aus einer der höchstmöglichen An- 30 Leitungen/1' bis 19' auf noch freie Einzelbild-Monizahl von Konferenzteilnehmern entsprechenden An- toren Ml bis M 4 umgeschaltet werden,
zahl von Einzelbild-Monitoren Ml bis M9, die über Sind z. B. die Monitorleitungen 12, 13, 15 und 19 die Monitorleitungen/1 bis /9 jeweils fest mit den von vier konferenzwilligen Teilnehmerstationen über Kameraleitungen /wl bis m9 der einzelnen Fernseh- deren Kameraleitungen belegt worden und liegen konferenzteilnehmerstationen verbindbar sind. Die 35 keine weiteren Belegungskriterien anderer Teilgemeinsame Einrichtung GE in F i g. 1 sorgt dafür, nehmcrstationen in der Steuereinrichtung StE vor, so daß gleichzeitig nicht mehr als eine vorgebene Anzahl erscheinen die Teilnehmer an den mit den Monitor-Fernschkonferenzteilnehmerstationen (im Beispiel leitungen/2 und/3 verbundenen Teilnehmerstationen neun) an einer Konferenzverbindung teilnehmen auf den Einzelbild-Monitoren M 2 und M 3 bzw. an können. An der sich vor diesen räumlich gemäß ♦<> den Stellen M2 und M 3 des Sammelbildes gemäß Fig. 3a angeordneten Einzelbild-Monitoren befin- Fig. 3a. Die auf den Monitorleitungen/5 und /9 denden Sammelbildkamera SK kann das Samrnel- anstehenden Kamerasignale werden mittels der Kopbildsignal abgenommen und über die Sammelbild- pelpunkte&l und k 20 des Verteilkoppelfeldes VK leitung SB zum Bildkonferenzübertragungsnetzwerk und die Leitungen/1' und 14' auf die Einzelbild- BKU übertragen werden. 45 Monitoren Ml und M4 umgeleitet. Außerdem wird
Die Art des Aufbaues dieser Bildmischeinrichtung in diesem Fall die Sammelbildkamera SK hinsichtlich BM ergibt den Vorteil, daß neben der Einsparung La>;e und Größe der von den Konferenzteilnehmervon Bild- und Zeilenspeicher keine Synchronisierung Stationen gesendeten Einzelbilder von der Steuerder Kamerasignale untereinander erforderlich ist. einrichtung über die Einstelleitung EL· so eingeregelt, Normalerweise sind die Stellen Ml bis M 9 des 5" daß die Einzelbilder der an die Monitorleitungen / 2, Sammelbildes gemäß F i g. 3 a den an der Konferenz- /3, /S und 19 angeschalteten Teilnehmerstellen auf verbindung gerade beteiligten Teilnehmerstationen dem Sammelbild gemäß F i g. 3 b angeordnet sind, fest zugeordnet. Während auf dem Sammelbild an Bei Hinzutreten weiterer Konferenzteilnehmerden den gerade an einer Fernsehkonferenzverbin- Stationen, z. B. bei Belegung weiterer Monitordung teilnehmendm Teilnehmerstationen zugeord- 55 leitungen /4 und /6, wird die Umkopplung der Monineten Stellen jeweils deren Einzelbilder zu sehen torleitungen /5 und 19 auf die Einzelbild-Monitoren sind, bleibt das Sammelbild an den nicht belegten Ml und M4 rückgängig gemacht und die Sammel-Monitoren zugehörigen Stellen dunkel. bildkamera SK wieder so eingestellt, daß die auf den
Ferner zeigt die Fig. 2 ein in die Monitorleitun- Monitorleitungen Z2, /3, /4, /5, 76 und /9 anstehengen /5 bis /9 eingefügtes Verteilkoppelfeld VK 6° den teilnehmerindividuellen Einzelbilder im Sammelsowie eine Steuereinrichtung StE, die über die bild gemäß Fig. 3a an den Stellen M2, M3, M4, Steuerleitung SL Schaltfunktionen im Verteilkoppel- M 5, M 6 und M 9 erscheinen. Die den Monitoren feld VK einleiten und über die Einstelleitung EL die Ml, M7 und M8 zugeordneten Einzelbildstellen Art der Zusammensetzung des von der Sammelbild- bleiben im Sammelbild dunkel. Treten im Laufe der kamera SK abgegebenen Sammelbildes und die 65 Konferenz die über die Monitorleitungen /2 und /3 Größe der in diesem wiedergegebenen Einzelbilder angeschlossenen Teilnehmerstationen aus der Konin Abhängigkeit von der Anzahl belegter Monitor- ferenzverbindung aus, so ergibt sich nach Umkoppleitungen beeinflussen kann. Jung der Monitorleitungen /5. 76 und /9 mittels der
Koppelpunkle kl, kb und A: 19 über die Leitungen Ii 12' und /3' auf die Einzelbildmonitoren Ml, Ml und M 3 sowie nach Neueinstellung der Sammelbildkamera ein Sammelbild, wie es z.B. in Fig. 3c wiedergegeben ist.
Die Steuereinrichtung.StE stellt also in Abhängigkeit von der Anzahl der an der Konferenzverbindung beteiligten Teilnehmerstationen mit Hilfe des Verteilkoppelfeldes VK die Einzelbilder zu einem Sammelbild zusammen und regelt über den Sammelbild-Ablenkteil Lage und Größe der Einzelbilder auf dem Sammelbild.
An Hand der Fig. 4 und 5 wird nun aus Gründen der Übersichtlichkeit der Aufbau und der Ablauf eine Fernsehkonferenzverbindung zwischen drei Konferenzteilnehmerstationen N1, N 2 und N 3 näher beschrieben.
Die Fig. 4 zeigt die Sprechstellen 71, 72 und Γ3 der drei Fernsehkonferenzteilnehmerstationen mit ihren Teilnehmerschaltungen 7Sl, TS2 und 7S3 und die diesen Fernsehkonferenzteilnehmerstationen bei Eintritt in die Konferenzverbindung jeweils fest zuzuordnenden Konferenzsignalempi:änger KSEl, KSE2 und KSE3. Über ihre Teilnehmerschaltungen haben die einzelnen Teilnehmerstationen mit ihren Sprechadern al, fei bzw. al, b2 bzw. a3, fe3 tonmäßig Zugang zur Fernsprechvermittlungseinrichtung SpV, über die die automatische Teilnehmerstation AT nebst IdentifiziereinrichtungId zu erreichen ist. Jeder Konferenzsignalempfänger enthält ein von der automatischen Teilnehmerstation A T kurzzeitig aktivierbares Relais (z. B. £1 in KSEl). ein Umschalterelais (z.B. Vl in KSEl) sowie ein zweiwickliges Speisebrückenrelais (z. B. A 1 in KSE1). Über die die Sprachempfänger SpEl, SpEl SpElS enthaltenden Sprechadernpaare al'lbV, al'IbT und a3763' haben die einzelnen Teilnehmerstationen ΛΊ, N2 und /V 3 Zugang zum Sprachkonfererizübertragungsnetzwerk SpKV.
Außerdem zeigt Fig. 4 pro Teilnehmerstation ein Koppel relais Kl, Kl bzw. K 3, mittels deren in Fig. 5 dargestellten Kontaktpaaren Ik 1, 2kl, 3k3 die Bildeinrichtungen B1, Bl, B 3 der einzelnen Teilnehmerstationen kameraseitig und empfängerseitig an das Bildkonferenzübertragungsnetzwerk BKV angekoppelt werden können.
Die in F i g. 4 dargestellten, vom jeweiligen Sprachempfänger angesteuerten und den einzelnen Teilnehmerstationen jeweils fest zuordenbaren Relais 5Pl, SP 2 und SP 3 sorgen mittels ihrer Umschaltekoniakte 4spl, 5spl bzw. 6spl, 7spl bzw. 8sp3, 9ip3 in Fig. 5 für die dem augenblicklichen Stand der Konferenzverbindung entsprechende normale Konferenz-Durchschaltung der Kamera- und Empfängerleitungen ml/n 1, mlln2 und m3/«3 im BiIdkonferenzübertragungsnetzwerk BKU, d. h., der jeweils sprechende Teilnehmer erscheint als Einzelbild auf den Bildempfängern aller anderen Konferenzteilnehmer.
Unter Wiedergabe der wesentlichsten Einzelheiten, soweit sie für das Verständnis hinsichtlich des Funktionierens der Anordnung erforderlich sind, ist in Fig. 5 ein Teil des Bildkonferenzübertragungsnetzwerkes BKU dargestellt. Unter anderem zeigt die Fig. 5 eine allen Bildeinrichtungen gemeinsam zugeordnete Einzelbildleitung EB 0, auf der das Bild des jeweils sprechenden Konferenzteilnehmers zur Verfügung steht. Jede Bildeinrichtung hat ferner empfängerseitig Zugang zur Sammelbildleitung SB, auf der während der Dauer der Konferenz das von der Sammelbildkamera SK (in F i g. 2) gesendete, aus den Einzelbildern aller Konferenzteilnehmer bestehende Sammelbild ansteht. Auf den weiteren, den einzelnen Konferenzteilnehmerstationen für die Dauer der Konferenz kameraseitig fest zugeordneten Einzelbildleitungen EB t, EBl und EB 3 steht während der gesamten Dauer der Konferenz das Bild der zugehörigen Teilnehmerstation an, insofern diese gerade nicht selbst spricht. Das Bildkonferenzübertragungsnetzwerk ist so ausgelegt, daß das auf der entsprechenden Kameraleitung m 1 bzw. m2 bzw. m3 anstehende Bild des jeweils sprechenden Teilnehmers über den sich in Arbeitsstellung befindenden Umschaltekontakt 4spl bzw. 6sp2 bzw. 8sp3 sowie über die gemeinsame Einzelbildleitung EBO auf alle Bildempfänger der an der Konferenz beteiligten, aber gerade nicht sprechenden Teilnehmer geschaltet wird, und zwar über die sich in Ruhe befindenden Umschaltekontakte 5spl, 1 sp2 bzw. 9sp3 sowie über die Umschaltekontakte 1Oi, JIi bzw. 12s des in F i g. 4 dargestellten, allen Konferenzteilnehmerstationen gemeinsam zugeordneten Relais S, das immer dann anspricht, wenn irgendeiner der Teilnehmer gerade spricht. Der gerade sprechende Teilnehmer erhält über seinen sich in Arbeitsstellung befindenden Umschaltekontakt 5spl bzw. 7sp2 bzw. 9sp3 das über die Sammelbildleitung SB zugeführte Sammelbild, das ebenfalls in einer Gesprächspause von den Fernsehempfängern aller Konferenzteilnehmer über den zu dieser Zeit wieder abgefallenen Umschaltekontakt 10s, Ils bzw. 12s empfangen wird.
In Fig. 5 ist eine Teilnehmerstation insofern mit einer besonderen Berechtigung versehen, als daß sie mit ihrer Bildeinrichtung B1 bei Betätigung der in ihrer empfängerseitigen Bildleitung η 1 in Reihe liegenden Tasten TS, TB 2 und TB 3 zu beliebiger Zeit das Bild jedes anderen Teilnehmers oder auch das Sammelbild empfangen kann.
Im folgenden sei angenommen, daß die Teilnehmer an den Sprechstellen Tl und 72 (in Fig. 4) bereits auf Konferenz geschaltet sind. Ihre Sprechadern al, fei und a2, fe2 wurden bereits auf das Sprachkonferenzübertragungsnetzwerk SpKU umgeschaltet. Die Speisung dieser beiden Teilnehmerstationen erfolgt aus den diesen Teilnehmerstationen bereits zugeordneten Konferenzsignalempfängern KSE1 und KSE 2.
In der Fernsprechvermittlungseinrichtung SpV sind diese beiden Teilnehmerstationen für ankommende Gespräche als belegt gekennzeichnet, da durch die Umschalterelais U1 und U 2 die Schleifen dieser Teilnehmerstationen zur Fernsprechvermittlungseinrichtung durch Einfügen der Widerstände R1 und R1 aufrechterhalten werden. Durch die in den Speisebrücken liegenden zweiwickligen Relais A1 und A 2 sind über ihre Umschaltekontakte 13al und 14a2 die Koppelrelais Kl und Kl erregt, über deren Kontaktpaare 1 /el und 1kl (in Fig. 5) die Bildleitungen der beiden Büdeinrichtungen B1 und B 2 am BiIdkonferenzübertragungsnetzwerk BKU angeschlossen sind. Für den Fall, daß keiner dieser beiden Teilnehmer spricht, liegen beide Büdeinrichtungen B1
und B 2 empfängerseitig mit ihren Bildleitungen η 1 bzw. η 2 über die sich in Ruhe befindenden Kontakte 10s bzw. Ils an der Sammelbildleitung S3. Die Kamera der Bildeinrichtung B1 liegt mit der BiId-
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leitung m 1 über den sich in Ruhe befindenden Umschaltekontakt 4sp 1 an der individuellen Einzelbildleitung EB1 und die Kamera der Bildeinrichtung ii 2 mit der Bildleitung m 2 über den sich in Ruhe befindenden Umschaltekontakt 6sp2 an der individuellen Einzelbildleitung EB 2.
Will nun der Teilnehmer an der Sprechstelle 7'3 in die Konferenzverbindung eintreten, so wählt er mittels einer besonderen Konferenzkennzahl über die Fernsprechvermittlungseinrichlung SpV die automatische Teilnehmerstation AT an. Diese läßt bei Vorliegen eines positiven Identifizierungsergebnisses (Identifizierung, Berechtigung, Zulassung) und nach einer Schutzzeit, die dem neu hinzutretenden Konferenzteilnehmer zugestanden wird, um s;ch den bereits konferierenden Teilnehmern vorzustellen bzw. sich mittels eines Konferenzhinweisbildes über die anwesenden Teilnehmer zu informieren, über Kontakt 15 h 3 das Relais E 3 im Konferenzsignalempfänger KSEi kurzreitig ansprechen. Über Kontakt X6ei spricht das Relais Ui an, das mittels seiner Kontakte 17h 3 und 18 «3 die Sprechadern «3, b 3 der Sprechstelle 7'3 über das Adernpaar αi'/b3' auf das Sprachkonferenzübertragungsnetzwerk SpKU umschallet und mittels seines Kontaktes 19«3 durch Einfügen des Widerstandes Λ 3 die Teilnehmerschleife zur Fernsprechvemiiulungscinrichtung geschlossen hält. Mit der Schleifenübernahme spricht das in der Speisebrücke liegende zweiwicklige Relais A 3 an, das mittels seines Kontaktes 20a3 einen Haltestromkreis für das Relais t/3 auch nach Abfall des Relais £3 aufrechterhält. Durch Kontakt 21 a 3 wird das Koppelrelais K 3 erregt, durch dessen Kontaklpaar3&3 (in Fig. 5) die Bildeinrichtung B3 der neu hinzutretenden Teilnehmerstation an das Bildkonferenzübertragungsnetzwerk BKU angeschlossen wird. Die Bildeinrichtung ß 3 liegt kameraseitig über die Bildleitung m 3, den geschlossenen Kontakt 3 k 3 und den Kontakt 8sp3 an der gemeinsamen Einzelbildleitung EBO bzw. an der teilnehmerindividuellen Einzelbildleitung Eß3. Der neu hinzugetretene Konferenzteilnehmer erhält über die Bildleitung «3, den geschlossenen Kontakt iki, den Kontakt 12 s und den beim Eintreten kurzzeitig betätigten Kontakt 9sp3 von der Sammelbildleitung SB ein Sammelbild der bereits anwesenden Konferenzteilnehmer.
Wie in Fig. 4 dargestellt 5St, hatte das Relais £3 über seine Kontakte 22e3 und 23 c3 das Relais SP3 kurzzeitig anziehen lassen, wodurch die empfängerseitigen Bildleitungen η 1 und «2 der Bildeinrichtungen Bl und ß2 über den Kontaktlos bzw. Ils des durch Kontakt 24 sp 3 eingeschalteten Relais S unabhängig davon, ob einer der bereits auf Konferenz geschalteten Teilnehmer gerade sprach, an die gemeinsame Einzelbildleitung EBO angeschlossen wurden. Über Kontakt 25 e 3 hatte außerdem das gemeinsame Trennrelais T kurzzeitig angezogen, das durch Öffnen seines Kontaktes 26/ den Haltestromkreis eines etwa gerade eingeschalteten Relais SPl oder SP2 unterbrach und das entsprechende Relais abfallen ließ. Durch diese durch das Relais E3 eingeleitete Schaltfunktion wird gewährleistet, daß das Bild eines jeweils neu hinzutretenden Konferenzteilnehmers für eine kurze Zeit bevorrechtigt auf allen Bildschirmen bereits konferierender Teilnehmerstationen erscheint, während der neu hinzutretende Teilnehmer selbst ein Sammelbild erhält.
Löst der neu hinzutretende Konferenzteilnehmer jedoch während seiner Schutz- bzw. Vorstcllzeil seine Verbindung mit der automatischen Teilnehmerstalion AT aus, so schaltet sich die automatische Teilnehmerstation sofort wieder frei, ohne einen Anreiz an das Relais Ei zu geben.
Im weiteren Verlauf der Konferenz wird die Durchschaltung der Bildadern im Bildkonferenzübertragungsnctzwerk von den den einzelnen Teilnehmerstalionen für die Dauer der Konferenz fest zugeord- nclcn Sprachempfängern SpEX, SpE2 und SpEi gesteuert. Die Sprachempfänger haben eine kurze Ansprechzeit und eine lange Abklingzeil; die gemeinsame Koordiniereinrichtung AB sorgt dafür, daß gleichzeitig nur ein Sprachempfänger ansprechen
kann (gegenseitige Ansprechspcrrung). Damit setzt sich der jeweils wortführende Teilnehmer ins Bild und ist so lange für alle anderen Teilnehmer sichtbar, bis nach Ablauf der Abklingzeil ein anderer Teilnehmer das Wort ergreift und sich seinerseits ins Bild SCt7t.
Spricht gerade der Teilnehmer an der Sprechstelle 7'2, so ist dessen Bildeinrichtung Ö2 kameraseitig über die Bildleitung in2 und den Umschaltekoniakl 6sp2 mit der gemeinsamen Einzelbildleitung £ßO und empfängcrseitig über die Bildleitung η2 und die Umschaltekontakte Hi- und 7sp2 mit der Sammelbildleitung Sß verbunden. Dieser Teilnehmer erhält also das Sammelbild, während die beiden anderen Teilnehmer an den Sprechstellen Tl und Ti über die sich in Ruhe befindenden Umschaltekontakte5spi und 9spi das Bild des Sprechenden empfangen. Der bevorrechtigte Teilnehmer an der Bildeinrichtung B 1 kann jetzt z. B. durch Betätigen seiner Taste ΓΒ3 das Bild des Teilnehmers an der Bildeinrichtung ß3 empfangen oder durch Betätigen der Taste TS das Sammelbild. Ergreift nach einer Sprechpause des Teilnehmers an der Sprechstelle T 2 der Teilnehmer an der Sprechstelle TX das Wort, so spricht nach Abfall des Relais SP2 das Relais SPl an über den Sprachempfänger SpEl, den Kontakt 27el, das Relais SPl, den Kontakt 28el, die Diode D2, den Kontakt 29g und den Widerstand R4. Nach öffnen des Kontaktes 29j? des durch Kontakt30spi anzugsverzögert erregten Relais G hält sich das Relais SP1 über die Diode Dl und die Kontakte 31 spi, 32sp2, 33sp3 und 26f sowie den Widerstand R4 bis zur Beendigung der Abklingzeit des Sprachenempfängers SpE 1 oder bis zum Eintritt eines neuen Konferenzteilnehmers in die Konferenzverbindung. In letzterem Fall fällt, wie schon oben beschrieben, nach Öffnen des Kontaktes 26 ί das Relais SPl ab und damit auch das anzugsverzögerte Relais G. Über den geschlossenen Kontakt 29g kann sich das teilnehmerindividuelle Relais »SP« des neu eintretenden Konferenzteilnehmers nach Abfall des nur kurzzeitig ansprechenden Relais »£« bis zum Abfallen des gemeinsamen Trennrelais T in einem über die Diode D 4 bzw. D 6 verlaufenden Haltestromkreis halten.
Das Sammelbild, das in den Sprechpausen auf den Fernsehempfängern aller Konferenzteilnehmer erscheint sowie mit Vorrang auf dem Bildschirm eines neu hinzutretenden Konferenzteilnehmers, ist außerdem mit Vorrang auf den Bildschirmen aller Konferenzteilnehmer sichtbar, wenn ein Teilnehmer die Konferenz verläßt. Verläßt nämlich ein Teilnehmer die Konferenz, so fallen bei Schleifenauftrennung die Relais in dem ihm zugeordneten Konferenzsignalempfänger ab. Tritt z. B. der Teilnehmer an der
Sprechstelle'/'! aus der Konferenz aus, so fällt das Speisebrückenrelais A 2 ab, dessen Kontakt 14«2 für den Kondensator C2 einen über die Diode DS und das Relais B verlaufenden Ladestromkreis schließt. Das gemeinsame Relais B erhält beim Schließen diescs Stromkreises (Stromimpuls) Erregungsstrom und zieht an. Über den sich öffnenden Ruhekontakt 34b fällt das etwa erregle Relais S ab. Relais B fällt erst dann wieder ab bzw. Relais 5 kann erst dann wieder anziehen, wenn der Ladestrom des Kondensators C 2 den Haltestrom des Relais B unterschreitet.
Obwohl auf Grund der Aufrechlerhaltung der Schleife in der Fernsprechvermittlungseinrichtung SpV der an der Konferenz Teilnehmende sprachbesetzt ist, besteht dennoch für die Vcrmittlungperson die Möglichkeit, sich auf eine bestehende Konferenzverbindung aufzuschalten, in nicht dargestellter Weise kann sich die Vermittlungsperson über einen eigenen Konferenzsignalcmpfänger von ihrem Platz VP aus an das Sprachkonferenzübertragungsnetzwerk SpKU anschalten. Zwecks Übertragung eines Hinweisbildcs auf die Bildeinrichlung aller Konferenzteilnehmer ist der Vermittlungsplatz mit einer Fernsehkamera FK ausgerüstet, die bei Betätigen einer Aufschaltetastc TA direkt an die gemeinsame Sammelbildleitung SB
anschaltbar ist. Ein nicht weiter dargestelltes, mit Betätigen der Taste TA einzuschaltendes Relais trennt durch öffnen seines Ruhekontaktes 35 αν die Sammelbildleitung SB vom Sammelbildgeber SBG ab und verhindert durch öffnen seines Ruhekontaktes 36«ν die Erregung des teilnehmergemeinsamen Relais S bzw. läßt es gegebenenfalls abfallen. Hierdurch ist gewährleistet, daß unabhängig vom augenblicklichen Zustand der Konferenzverbindung die Bildeinrichlungen aller an der Konferenzverbindung beteiligten Teilnehmerstationen empfängerscilig über die sich in Ruhelage befindenden Unischaltekontakte 10i, 11.ν und 12i· des gemeinsamen Relais 5 bei Betätigen der Aufschaltelaste TA am Vermittlungsplatz VP zum Empfang des Hinweisbildcs an die gemeinsame Sammelbildleitung SB angeschaltet werden.
Abschließend sei noch erwähnt, daß die Kriterien für die konferenzgerechte Durchschaltung der Bildadern im Bildkonferenzübertragungsnctzwerk anstalt sprachgesteuert aus den einer jeden an einer Konferenzverbindung zu beteiligenden Teilnehmerstation zuordenbaren Sprachempfängern auch aus anderen, unmittelbar an den einzelnen Teilnehmerstationen selbst abgegebenen Signalen (z. B. Betätigen der Erdtaste) gewonnen werden könnten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

ι 2 4. Schaltungsanordnung nadi den Ansprüchen 1 Patpntanqnriirhe· bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Bildmisch- Patentanspruche. einrichtung (ßM) des Sammelbildgebers (SBG)
1. Schaltungsanordnung für eine Fernsprech- mit einer das Sammelbild übertragenden Sammelvermittlungsanlage mit von den jeweiligen Teil- 5 bildleitung (SB) verbunden ,st, an die andererseits nehmerstationen aus zum Aufbau einer Konfe- die Bildeinrichtungen der an der Konferenzverrenzverbindung belegbaren Konferenzsignalemp- bindung beteiligten Teilnehinerstationen durch ,n fängern sowie mit einem Sprachkonferenzübertra- Abhängigkeit vom te.lnehmenndividuellen Vergungsnetzwerk, in der den an der Konferenzver- halten gesteuerte Schaltmittel (^ 1, *pi, ipj, .->) bindung zu beteiligenden Teilnehmerstationen an i0 empfängerseitig anschaltbar smci.
gemeinsame Bildleitungen anschaltbare und für
die bildliche Wiedergabe an den Teilnehmer-Stationen aus je einer Fernsehkamera und einem
Fernsehsmpfänger bestehende öildeinrichtungen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zugeordnet sind, wobei die von den Fernseh- i5 für eine Fernsprechvermittlungsanlage mit von den kameras aufgenommenen und auf von den an der jeweiligen Teilnehmerstationen aus zum Aufbau einer Konferenzverbindung teilnehmenden Teilnehmer- Konferenzverbindung belegbaren Konferenzsignalstationen belegte Monitorleitungen übertragenen empfängern sowie mit einem Sprachkonferenzüberteilnehmereigenen Einzelbilder zu einem Sammel- tragungsnetzwerk, in der den an der Konferenzverbild zusammensetzbar sind, dadurch ge- ^0 bindung zu beteiligenden Teilnehmerstationen an gekennzeichnet, daß hierzu an die Monitor- mcinsame Bildleitungen anschaltbare und für die leitungen angeschlossene Monitoren (M 1 bis bildliche Wiedergabe an den Teilnehmerstationen aus M 9), eine eine Sammelbildkamera (SK) aufwei- je einer Fernsehkamera und einem Fernsehempfänger sende Bildmischeinrichtung (BM), ein in die bestehende Bildeinrichtungen zugeordnet sind, wobei Monitorleitungen eingefügtes Verteilkoppelfeld 25 die von den Fernsehkameras aufgenommenen und (VK) und ein in Abhängigkeit von der An- auf von den an der Konferenzverbindung teilnehzahl belegter Monitorleitungen eine für die menden Teilnehmerstationen belegte Monitorleitun-Sammeibild-Zusammensetzung konferenzgerechte gen übertragenen teilnehmereigenen Einzelbilder zu Auswahl von im Verteilkoppelfeld zu betätigen- einem Sammelbild zusammensetzbar sind,
den Koppelpunkten (k 1 bis &20) treffende und 30 Neben den seit längerer Zeit für Fernsprechverdie Aufteilung des von der Sammelbildkamera mittlungsanlagen bekannten Schaltungsanordnungen wiederzugebenden Sammelbildes und die Größe mit der Möglichkeit, bestimmte oder beliebige Teilder in diesem wiedergegebenen Einzelbilder re- nehmerstationen der Vermittlungsanlage tonmäßig gelnde Steuereinrichtung (StE) enthaltender Sam- zu einer Konferenzverbindung zusammenzuschalten, melbildgeber (SBG) vorgesehen sind. 35 sind seit kurzem auch Schaltungsanordnungen be-
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- kanntgeworden bzw. vorgeschlagen worden, mil durch gekennzeichnet, daß die von der Steuerein- denen mit Bildfernsprechern ausgerüstete Teilnehrichtung (StE) zu treffende für eine konferenz- merstationen einer Fernsprechvermittlungsanlage sogerechte Sammelbild-Zusammensetzung erforder- wohl tonmäßig als auch bildmäßig zu einer Konfeliche Auswahl von im Verteilkoppelfeld (VK) 40 renzschaltung zusammengeschaltet werden können,
zu betätigenden Koppelpunkten sowohl in Ab- Bei einer vorgeschlagenen Anordnung werden die hängigkeit von der Anzahl belegter Monitor- den einzelnen Fernsprechern beigefügten, aus je einer leitungen als auch in Abhängigkeit von den ein- Fernsehkamera und einem Fernsehempfänger bestezelnen Teilnehmerstationen fest zugeordneten henden Bildeinrichtungen wie die Fernsprecher an Sonderkennzeichen steuerbar ist. 45 gemeinsame Sammelleitungen angeschaltet. Von
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- diesen Sammelleitungen ist beispielsweise eine von durch gekennzeichnet, daß das Verteilkoppelfeld den einzelnen Fernsprechern belegbar, eine weitere (VK) nur in die Monitorleitungen mit größerer von den einzelnen Fernsehkameras und eine dritte Ordnungszahl (z. B. 5 bis 9) als eine vorgegebene von den einzelnen Fernsehempfängern, wobei letztere (z. B. 4) eingefügt ist, so daß bei einer diese vor- 5o beiden Biidleitungen über einen Verstärker miteingegebene Ordnungszahl nicht überschreitenden An- ander verbunden sind. Während zu Beginn einer zahl von an der Konferenzverbindung sich beteili- Konferenz an die erste Bildsammelleitung die Ferngenden Teilnehmerstationen die nach Belegung sehempfänger aller an die Konferenzverbindung bedes Sammelbildgebers (S3G) mit Monitorleitun- teiligten Teilnehmerstationen angeschaltet werden, gen größerer Ordnungszahl verbundenen Teil- 55 wjrd an die zweite Bildsammelleitung zunächst nur nehmerstationen über mit Hilfe der Steuereinrich- die Fernsehkamera der die Konferenz einberufenden tung (StE) im Verteilkoppelfeld (VK) betätigte Teilnehmerstation angeschaltet, so daß auf den Fern-Koppelpunkte auf noch freie Monitorleitungen sehempfängern aller Teilnehmerstationen zunächst kleinerer Ordnungzahl umkoppelbar sind zur Er- nur das Bild des Einberufenden erscheint. Tm weitezeugung eines gemäß dieser geringen Anzahl von 60 ren Verlauf der Konferenzverbindung kann sich dann Konferenzteilnehmern aufgeteilten, aus größeren durch einfachen Tastendruck jede andere Teilnehteilnehmereigenen Einzelbildern bestehenden merstation mit ihrer Fernsehkamera auf die zweite Sammelbildes mittels der von der Steuereinrich- Bildsammelleitung schalten, so daß der jeweils worttung (StE) entsprechend eingestellten Sammel- führende Teilnehmer auf den Fernsehempfängern bildkamera (SK), welche Umkopplung und Ein- 65 aller anderen Konferenzteilnehmer sichtbar wird,
stellung bei Eintritt weiterer Teilnehmerstationen In der deutschen OfTenlegungsschrift 19 14 874 ist in die Konferenzverbindung wiederaufhebbar eine Fernsehtelefon-Konferenzschaltung aufgezeigt, sm" die eine Reihe von Tei'nehmergeräten enthält, welche
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