DE2103306B2 - Einrichtung zum Bestimmen der Energie geladener Teilchen mit zwei zwischen einer Teilchenquelle und einer Teilchennachweiseinrichtung liegenden fokussierenden Elektroden - Google Patents
Einrichtung zum Bestimmen der Energie geladener Teilchen mit zwei zwischen einer Teilchenquelle und einer Teilchennachweiseinrichtung liegenden fokussierenden ElektrodenInfo
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Description
+ α)2 + f + η Ux - bf + y2 = α + nh
haben, wobei
π null ist und
χ die Koordinate eines Flächenpunktes in der Richtung der Symmetrieachse,
y den senkrechten Abstand des Flächenpunktes von der Symmetrieachse,
a den Abstand zwischen der Teilchenquelle (18) und dem auf der Symmetrieachse gelegenen
Scheitelpunkt der ersten Elektrode (10) und
b den Abstand zwischen diesem Scheitelpunkt und der feststehenden Eintrittsblende (2OaJ der
Teilchennachweiseinrichtung (20) bedeuten.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die beiden Elektroden überall gleichen
Abstand in Richtung ihrer Flächennormale aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis des
Abstandes der Elektroden (10, 12; 10', 12') zum Krümmungsradius der Elektroden zwischen 0,1 und
0,5 liegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen 0,05 und 0,1
liegt
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruch 1. Eine
Einrichtung dieser Art ist aus der Veröffentlichung von
ίο Samson and Cairns in der Zeitschrift »The Physical
Review«, Bd. 173, 1968, Seiten 80 bis 82, insbesondere
Fig. 2, bekannt
Bei der bekannten Einrichtung dient die zur Teilchenquelle hin konvexe durchbrochene Elektrode
is lediglich als elektrostatische Linse, mit der die
analysierten Teilchen in die Eintrittsöffnung einer als Elektronenvervielfacher ausgebildeten Teilchennachweiseinrichtung
fokussiert werden. Der Analysatorteil der bekannten Einrichtung besteht dagegen aus zwei
zur Teilchenquelle konzentrischen sphärischen Gittern, zwischen denen ein die Teilchen abbremsendes
Potential erzeugt wird. Die Teilchen, die dieses abbremsende Potential überwinden können, durchlaufen
eine weitere konzentrische Gitterelektrode und werden dann durch ein beschleunigendes Feld zwischen
der zur Teilchenqcelle hin konvexen durchbrochenen
Elektrode und einer zu dieser konzentrischen zweiten durchbrochenen Elektrode in die Eintrittsöffnung des
Elektronenvervielfachers fokussiert
Im bekannten Falle dient die elektrostatische Linse aus den beiden zur Teilchenquelle hin konvexen
durchbrochenen Elektroden lediglich zum Fokussieren der von der Teilchenquelle aus divergierenden analysierten
Teilchen in die Eintrittsöffnung der Teilchen-
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der obengenannten Art so
auszubilden, daß die zur Teilchenquelle hin konvexe durchbrochene Elektrode und die zwischen dieser und
der Teilchen-Nachweiseinrichtur.g liegende zweite durchbrochene Elektrode die Funktion eines Energieanalysator
übernehmen können.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Ausbildung gelöst.
Hierzu ist noch zu erwähnen, daß es aus »Applied Physics Letters«, Bd. 16, 1970, S. 348 bis 351, bei einer
Einrichtung mit einem durch zwei durchbrochene Elektroden gebildeten Gegenfeldanalysator und einer
die Teilchen auf eine Nachweiseinrichtung fokussierenden Elektrodenanordnung bereits bekannt war, eine
Blende zwischen Teilchenquelle und Nachweiseinrichtung so anzuordnen, daß keine Teilchen auf geraden
Bahnen zu letzterer gelangen können. Dabei sind die durchbrochenen Elektroden aber zur Teilchenquelle hin
konkav und dienen nicht zur Fokussierung.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Erfindung wird der Vorteil einer wesentlich größeren Unempfindlichkeit gegen Störfelder erreicht
und in Kombination mit dem bekannten Gegenfeldanalysator kann eine Bandfiltercharakteristik erreicht
werden.
Die gemäß der Erfindung ausgebildete Einrichtung eignet sich insbesondere zur Energiebestimmung von
fe'i Augerelektronen und Photoelektronen im Rahmen der
zerstörungsfreien chemischen Analyse durch Elektronenspektroskopie.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels,
das sich insbesondere zur Bestimmung der Energie niederenergetischer Elektronen eignet,
F i g. 2 eine schematische Darstellung einer Abwandlung
des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 1,
F i g. 3 eine schematische Darstellung eines weiteren
AusführungSDeispieles der Erfindung,
F i g. 4 eine schematische Darstellung verschiedener Strahlungsbündelquerschnitte in einer Ebene P in
Fig.5 einen Axiabchnitt, der die Verhältnisse im
Bereich des kleinsten Bündelquerschnitts bei der Einrichtung gemäß den F i g. 1 oder 3 zeigt und
Fig.6 eine schematische perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispieles mit Zylindergeometrie.
F i g. 1 zeigt schematisch einen Energieanalysator, der
im wesentlichen aus zwei konzentrischen, kugelkalottenförmigen
Gittern 10 und 12 au.s Drahtnetz besteht,
die im Abstand voneinander (Verhältnis von Abstand zu mittlerem Radius vorzugsweise größer als 0,01,
insbesondere 0,05 bis 0,1) zwischen einer in r i g. 1 links von den Gittern gelegenen Teilchenquelle, z. B.
Elektronenquelle, und einer rechts von den Gittern angeordneten, in F i g. 1 nicht dargestellten Teilchennachweiseinrichtung,
beispielsweise einem Sekundärelektronenvervielfacher, angeordnet ist Zur Aufnahme
eines Energiespektrums kann entweder die Teilchennachweiseinrichtung längs der Symmetrieachse 14 des
Systems verschiebbar sein, so daß ihre Eintrittsblende in verschiedene, zur Achse senkrechte Ebene gebracht
werden kann, von denen eine Ebene P eingezeichnet ist oder es kann hierzu bei feststehender Teilchennachweiseinrichtung
die Spannung Lh am Gitter 12 zu veränderbar sein.
Im folgenden soll der Einfachheit halber angenommen werden, daß es sich bei den Teilchen, deren Energie
zu bestimmen ist um Elektronen handelt Die vorliegende Einrichtung läßt sich selbstverständlich
auch für andere geladene Teilchen, z. B. positive Ionen anwenden, in diesem Fall sind lediglich die Vorzeichen
umzukehren.
Das Gitter 10 liegt in der Praxis auf dem Potential der
Teilcherquelle, während das Gitter 12 durch eine positive Vorspannung Lk, bezüglich des auf Masse
liegend angenommenen Gitters 10 vorgespannt ist Die Vorspannung Lh ist groß im Vergleich zu der der
Energie E= eil (e= F'ementarladung) der Elektronen
entsprechenden Spannung V und beträgt bei der Analyse von niederer.ergetischen Elektronen mit
Energien von einigen Zehntel eV, z. B. etwa 10 V.
Durch die Spannung Lh zwischen den beiden Gittern 10 und 12 verhält sich der innere Raum des Kugelnetzes
wie eine Kugel mit dem Brechungsindex η
η = (I +
Das Verhältnis zwischen Einfallswinkel Φ\ und Ausfallswinkel Φ2 wird durch das optische Brechungsge
sin
= η sin Φ2
(2)
bestimmt. Für LJ< Lh ändert sich η sehr rasch in
Abhängigkeit von C und geht für l/-»0 gegen
unendlich, was einer großen Energiedispersion auf der Symmetrieachse 14 entspricht In F i g. 1 sind einige
gebrochene Strahlen für verschiedene Werte U/Lh und für innere Randstrahlen 13 und äußere Randstrahlen 15
dargestellt Der paraxiale Bereich ist durch eine kreisförmige Scheibe 16 ausgeblendet Die sphärische
Aberration ist für Werte von U/Lh<0ß\ klein und die
durch monoenergetische Elektronen gebildeten Bünde1, schneiden die Symmetrieachse 14 innerhalb eines
kleinen Bereiches. Die Kombination dieser beiden Eigenschaften, nämlich hohe Energiedispersion und
ίο scharfe Fokusbilder, ist von großem Vorteil.
Die Energie der nachgewiesenen Elektronen hängt vom Ort der Eintrittsöffnung der Strahlungsnachweiseinrichtung
auf der Achse 14 und von der angelegten Spannung Lh ab. Hierauf wird später noch näher
is eingegangen.
Das Auflösungsvermögen des Energieanalysators
gemäß Fig. 1 wird hauptsächlich durch den Quellendurchmesser
und die sphärische Aberration bestimmt Die sphärische Aberration läßt sich ausschalten, wenn
man den Netzen nicht die Fon., einer Kugelkalotte
sondern die Form einer bestimmten. Ovalfläche gibt, deren Gleichung in dem Koordinatensystem gemäß
F i g. 2 lautet:
\L: + a)2 + / + η Ux - bf + f = a + nb .
Scheitelpunkt des ersten Gitters 10 und der Teilchenquelle bzw. der Eintrittsblende der Teilchennachweiseinrichtung.
Bei Verwendung einer solchen Gitterform wird das Auflösungsvermögen dann in erster Linie durch den
Quellendurchmesser und den Komafehler bestimmt Eine Abschätzung zeigt, daß sich ein Auflösungsvermögen
in der Größenordnung von 1 % erzielen läßt.
In Fig.2 ist die Strahlungsquelle mit 18 und die Eintrittsblende der Strahlungsnachweiseinrichtung mit
20a bezeichnet
Wie F i g. 3 zeigt, läßt sich der vorliegende Energieanalysator
mit einer Gegenfeldoptik kombinieren. Zwischen der Elektronenquelle 18 und der kugelkalottenförmig
dargestellten Gittern 10,12 sind dementsprechend zwei zur Quelle hin konkave, konzentrische und
kugelkalottenförmige Gitter 22 und 24 angeordnet, zwischen denen ein die Teilchen abbremsendes Feld
erzeugt wird. Der Raum zwischen dem Gitter 10 und Gitter 24 ist durch ein kegelstumpfförmiges (oder
zylindrisches) Gi'ter 26 radial abgeschlossen. Weiter ist eine Teilchennachweiseinrichtung dargestellt
Eine Netzlinse ve.ursacht eine Streuung des Teilchcnitrahles.
Diese Streuung ist praktisch nur am Gitter 24 des durch die Gitter 22 und 24 gebildeten
Gegenfeidteiles merkbar, weil sich die Teilohenenergien
hier wegen der Abbremsung bis zum Wert Null erstrecken, und der Streuwinkel nimmt mit abnehmender
TeilchencnTgie rasch zu. Wegen des großen Wertes des Brechungsindexes der durch die Gitter 10,
12 gebildeten Netzlinse für niederenergetische Elektronen werden diese Streuwinkel nach der Brechung sehr
stark verkleinert. Die Strahlquerschnitte in der Ebene P (Fig.l) sind für eine Anordnung der in Fig.3
dargestellten Art -.inter Berücksichtigung der Streuung
in Fig.4 für die inneren Randstrahlen dargestellt
(t/o·= 100 V).
Diese Querschnitte sind für kleine Strahlenenergien (ca. 0,1 eV nach Abbremsung) Kreise, deren Radien mit
der Energie wachsen. Bei weiter zunehmender Energie werden die Strahlquerschnitte ringförmig, wie es die
Querschnitte für 1,OeV, 2,OeV und 5,OeV in Fig.4
zeigen. Die Nachweiseinrichtung hat dementsprechend eine Eintrittsblende 2Oe (Fig.5) mit kreisförmiger
öffnung, deren Mittelpunkt auf der Symmetrieachse 14 des rotationssymmetrischen Systems liegt. Bei Verwendung
einer Blende mit einem Öffnungsradius r werden alle Elektronen bis zmr Energie Eo nachgewiesen, die
durch die folgende Gleichung gegeben ist:
■u,.
R bedeutet dabei den mittleren Radius der Gitter 10, 12. Bei größeren Energien wachsen die Querschnitte
und die gemessene Intensität fällt ab. Teilchen, deren Energie so groß ist, daß der durch die Scheibe 16
Blendenöffnung geht, v/erden nicht mehr nachgewiesen.
Bei Verwendung kuj;elkalottenförmiger Gitter 10, 12
kann das Aufölsungsvermögen durch eine vor der Eintrittsblende 20a der Nachweisöffnung angeordnete
Scheibe 28 verbessert werden, deren genaue Lage au; F i g. 5 ersichtlich ist.
Die Erfindung ist nicht auf rotationssymmetrisch« Geometrien beschränkt. Man kann z. B. auch mit einei
) Zylindersymmetrie arbeiten, wie es in F i g. 6 dargestell
ist. In F i g. 6 sind entsprechende Teile wie in F i g. 2 mii
den gleichen Bezugszahlen, denen ein Akzent ange hängt wurde, bezeichnet. Die Strahlungsquelle 18', die
Blende 16' zur Abschirmung der paraxialen Strahler
in und die Eintrittsblende 20' der Strahlungsnachweisein
richtung sind langgestreckt und streifenförmig, währenc die Netzelektroden 10', 12' die Form von Zylinderflächen
haben. Je nach der gewünschten Art der Abbildung können die Elektroden in einer zur Zylinderachse
r> senkrechten Schnittebene die Form einer Kreislinie
einer Ellipse, einer Parabel oder einer Schnittlinie der oben erwähnten speziellen Ovalfläche haben.
Die zweite Gitterelektrode 12 kann auch in größerem
.'ο und unter Umständen sogar zu einer relativ kleiner
ebenen Gitterelektrode oder Blende direkt vor det Teilchennachweiseinrichtung (z. B. Multiplier oder Auf
fänger) verkümmern.
Hier/u 5 Hliitl Zeichnimnen
Claims (3)
1. Einrichtung zum Bestimmen der Energie geladener Teilchen mit einer Teilchenquelle und
einer Teilchennachweiseinrichtung, die auf einer Symmetrieachse angeordnet sind, weiterhin mit
einer zur Teilchenquelle hin konvexen, zur Symmetrieachse
symmetrischen ersten durchbrochenen Elektrode und einer zwischen dieser und der
Teilchennachweiseinrichtung liegenden zweiten durchbrochenen Elektrode, die im Betrieb an
solchen Spannungen liegen, daß die Teilchen, die von
der Teilchenquelle auf die erste Elektrode fallen, auf die Symmetrieachse fokussiert werden, sowie
gegebenenfalls mit einem zwischen der Teilchenquelle und den beiden Elektroden angeordneten
Gegenfeldanalysator, der zwei zur Teilchenquelle hin konkave, durchbrochene Elektroden pufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchennachweiseinrichtung (20) längs der Symmetrieachse
(14) verschiebbar oder die Spannung zwischen den Elektroden (10,12; 10', 12') veränderbar ist, und
daß zwischen der Teilchenquelle (18; 18') und der Teilchiinnachweiseinrichtung (20; 20') eine Blende
(16,16') angeordnet ist, die verhindert, daß Teilchen
von tier Teilchenquelle auf geraden Bahnen zur
Teilchennachweiseinrichtung gelangen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die beiden Elektroden rotationssymmetrisch und mit
überall gleicnem Abstand in Richtung ihrer Flächennormalen angeordnet sind, and die Teilchennachweiseinrichtung
eine Blende mit kreisförmiger öffnung aufweist, dadurch gek. ,nnzeichnet, daß vor
der öffnung der Blende (20a) eine zu ihr koaxiale Scheibe (28) angeordnet ist
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die Elektroden Rotationsflächen bezüglich der
Symmetrieachse bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (10, 12) die Form von
Ovalflächen entsprechend der Gleichung
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