DE2034494C3 - Ventilbatterie, bestehend aus einzelnen, durch klammerartige Spannfedern miteinander verbundenen Ventilblöcken - Google Patents

Ventilbatterie, bestehend aus einzelnen, durch klammerartige Spannfedern miteinander verbundenen Ventilblöcken

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DE2034494C3
DE2034494C3 DE19702034494 DE2034494A DE2034494C3 DE 2034494 C3 DE2034494 C3 DE 2034494C3 DE 19702034494 DE19702034494 DE 19702034494 DE 2034494 A DE2034494 A DE 2034494A DE 2034494 C3 DE2034494 C3 DE 2034494C3
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Lorenz Asmus Soenderborg Engberg (Dänemark)
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Description

30 mittel bekannt (deutsches Gebrauchsmuster
I 748 422), das ein nach innen umgebogene Enden
aufweisendes Drahtstück als Spannfeder zum Zusam-
Die Erfindung betrifft eine Ventilbatterie aus min- menhalten zweier in einer Ebene liegender Platten an
destens zwei Ventilblöcken, die stirnseitig in durch nach oben gebogenen Rändern aufweist, die in die
Zentrierelemente fixierter Lage mit in Erweiterungen 35 Nuten einer Doppel-T-förmigen Schiene ragen, wobei
abgedichteten Kanalabschnittsöffnungen aneinander- die nach innen gebogenen Enden der Feder ebenfalls
grenzen und durch klammerartige Spannfedern aus in die Nuien greifen und die umgebogenen Ränder
Federblechstreifen zusammengehalten sind, die in der Platten in die Nuten drücken.
Ausnehmungen der Ventilblocke eingreifen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Auf diese Weise läßt sich eine beliebige Zahl von 40 Ventilbatterie der eingangs erwähnten Art zu schaf-
Einzelventilen miteinander verbinden, so daß mit fen, deren Platzbedarf möglichst gering ist, die unab-
Hilfe nur weniger Ventil-Grundtypen eine sehr große hängig von Toleranzunterschieden bei der Herstel-
Zahl verschiedener Ventil-Baiterieformen erzeugt lung der Ventilblocke und/oder Spannfeder einen fe-
werden kann. In der Regel haben solche Ventilbatte- sten Zusammenhalt der Ventilblocke gewährleistet
rien einen gemeinsamen Verteilerkanal, von dem die 45 und nicht auf die Anordnung der Blöcke in einer
Einzelvcntile, z. B. Magnetventile, abzweigen. Ein Reihe beschränkt ist.
bevorzugtes Anwendungsgebiet sind hydraulische Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
Anlagen, Wasch- oder Spülmaschinen u. dgl. gelöst, daß die Spannfedern an beiden Enden um
Bei einer bekannten Ventilbatterie der eingangs er- mindestens 270 zu Spannköpfen umgebogen sind, wähnten Art (USA.-Palentschrift 3 457 943) sind die 50 daß die Ausnehmungen ein von der Stirnfläche ausBlöcke lediglich das Unterteil eines, Ventils, das auf gehendes und sich dann zur Bildung des Widerlagers einer Platte aufgeschraubt wird. Diese Blöcke wer- erweiterndes Profil haben und daß in die Erweiterunden durch klammerartige Spannfedern zusammenge- gen der Kanalabschnittsöffnungen eine Zentrierhülse halten, die mit ihren ebenen Schenkeln in ebenfalls eingesetzt ist, die einen mittleren Zentrierabschnitt ebene Schlitze bzw. Nuten an der Außenseite der 55 und beidseitig davon Rücksprünge zur Aufnahme je Ventilblocke greifen. Zwar kann die Einführung in eines O-Dichtringges aufweist
die Schlitze elastisch vor sich gehen, wenn der Quer- Bei dieser Formgebung der Spannfedern und Ausschnitt der Nuten größer als der der Schenkel ist. Ge- nehmungen ist von vornherein ein erheblicher Federringfügige Toleranzunterschiede bei der Formung des weg einkalkuliert, den die Schenkeltcile der Feder Profils der Spannfedern, bei der Herstellung der 60 aus ihrer Ruhelage bis in ihre Spannlage zurücklegen Schlitze, sei es in der Neigung, sei es im Abstand von müssen. Eine solche Änderung des Abstandes ist der zugehörigen Stirnfläche, führen aber zu erhebli- möglich, weil durch die nach innen umgebogenen chen Unterschieden in der Spannwirkung. Dies kann Enden der Feder ein zusätzlicher Federabschnitt an leicht zu übermäßigen Beanspruchungen führen, ins- den Schenkeln ausgebildet ist. Sollte infolge von besondere wenn die Schenkel nicht flächig auf den 65 Toleranzunterschieden ein etwas anderer Federweg zugehörigen Widerlagerflächen der Schlitze bzw. Nu- als vorgesehen erforderlich sein, so ändert sich liierten aufliegen. durch in der wirksamen Spannkraft nur wenig.
Bei einer anderen bekannten Konstruktion sind die Ferner ist die Ausbildung der Ausnehmungen von
der Stirnfläche her platzsparend, da die Federn bei dieser Anbringung nicht über die äußere Oberfläche der Ventilblöcke hinausragen.
Durch das Einsetzen einer Zenirierhülse mil Dichtungen in die Erweiterungen komnit man gegenüber der Verwendung besonderer Zentrierstifte neben den Kanalabschnittsöffnungen mit kleineren Stirnflächen aus. Dies trägt ebenfalls zu Verringerung des Platzbcdarfs bei
Bei dem eingangs erwähnten Ventilbloek sind die Spannfedern nicht an den Stirnflächen angebracht. Der Querschnitt dei Nuten ist dem Querschnitt der Spannfederschenkel genau angepaßt, so daß die Schenkel bei unterschiedlichem Abstand der Nuten und/oder der Schenkel selbst bei hoher Elastizität, wenn überhaupt, dann nur mit größeren Schwierigkeiten, in die Nuten eingesetzt werden können, weil sie in der Nut kaum eine unterschiedliche Lage einnehmen können.
Demgegenüber können sich die Schenkel der Spannfedern nach der Erfindung dem Nutenabstand in weitem Maß anpassen, da praktisch ihr Queischnitt elastisch veränderbar ist. Hierbei ist auch der gewählte Biegewinkcl der Schenkelenden vorteilhaft, weil sich die Enden bei nicht ganz geschlossener Schleife mehr oder weniger weit auf- oder zuwickeln können, um sich dem Nutenabstand anzupassen.
Ferner kann die Spannfeder auf Grund des gewählten Biegewinkels in Richtung der Spannkraft flächig am Widerlager der Ausnehmung anliegen, so daß die Flächenpressung gering bleibt. Bei einer Biegung über 270' und einer entsprechend geformten Ausnehmung ist darüber hinaus sichergestellt, daß die Feder sich nicht parallel zu ihrer Symmetrieebene verschiebt.
Diese Bedingungen lassen sich besonders leicht erreichen, wenn die Köpfe kreisförmig gebogen sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispicle näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seilenansicht einer erfindungsgemäßen Ventilbatterie,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Batterie nach Fig. I,
Fig. 3 in einer räumlichen Teilansicln eine Stirnfläche eines Ventilblocks mit eingesetzter Spannfeder,
F i g. 4 einen Teilschnitt durch die Ausnehmungen benachbarter Blöcke in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Bereich der ancinandergrenzenden Kanalabschnitts-Öffnungen,
Fig.6 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Spannvorrichtung und
Fig.7 in schematischer Darstellung eine anders aufgebaute Ventilbatterie.
Die in den Fig. I bis 5 veranschaulichte Ventilbattcrie besitzt zwei Ventilblöcke 1 und 2. Der Venlilblock 1 hat zwei Magnetaufhätze3 und 4, der Block! hat drei Magnetaufsätzc 5,6 und7. Hiermit werden Ventilauslässe 8 bis 12 gesteuert, denen ein Zi-fuhr-Verteilerkana! 13, bestehend aus den Abschnitten 14 und JS, gemeinsam ist.
An den Stirnflächen 16 eines jeden Blocks befinden sich Ausnehmungen J7. Diese bestehen aus einem zylindrischen Teil 18 und einem Schlitz 19. In den einander zugewandten Bereichen ergeben sich Widerlager 20. In die Ausnehmungen 17 werden Spannfedern 21 eingeschoben. Diese bestehen aus Federblechstreifen, die an den Enden Spannköpfe 22 bilden. Diese Spannköpfe entstehen dadurch, daß das B'ech um etwas mehr als 270 kreisförmig gebogen ist. Die Spannfeder 21 ist in Fig. 4 gestrichelt in der Lage eingezeichnet, die sie im entspannten Zustand hätte. Man erkennt, daß der Kleinstabstand α der umgebogenen Enden kleiner ist als der Abstand h der zugehörigen Widerlager 20. Man kann die Spannfeder 21 mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges auseinanderspreizen, in die Ausnehmungen 17 einführen und das Werkzeug entfernen, worauf die Spannfedern dii: gewünschte Spannkraft erzeugen. In Fig. 5 ist eine Zentrierhülse 23 veranschaulicht, die einen mittleren Zenlrierabschnitt 24 aufweist, zu dessen beiden Seiten Rücksprünge zur Aufnahme von O-Dichtringen 25 vorgesehen sind. Diese Anordnung ist in stirnseitigen Erweiterungen 26 der Kanalabschnitte 14 und 15 untergebracht.
Die Höhe der Stirnflächen 16 ist nur etwas größer als der Durchmesser der Kanalabschnitte 14 und 15 bzw. der Erweiterungen 26. Die Breite der Stirnflächen 16 entspricht dem Durchmesser der Magnetaufsätze 3 bis 7. Die Ausnehmungen 17 erstrecken sich zu beiden Seiten der Öffnungen der Kanalabschnitte parallel zu den Achsen der Magnetaufsätze. Die Spannfedern 21 verlaufen über die gesamte Höhe der Stirnflächen.
Beim Zusammenbau wird zunächst die Zentrierhülse mit den Dichtungen zwischen die beiden Ventilblöcke 1 und 2 gelegt. Alsdann werden die beiden Spannfedern 21 zu beiden Seiten der Kanalöffnungen eingeschoben. Damit ist bereits der Zusammenbau der Blöcke beendet.
F i g. 6 zeigt etwas anders geformte Ausnehmungen 27 mit einer Spannfeder 28, die ebenfalls aus einem Blechstreifen besteht, deren Spannköpfc 29 sich aber nach beiden Seiten vom Mittelsteg aus erweitern. Hier sind Widerlager 30 wirksam.
Fig. 7 veranschaulicht eine Ventübatterie mit drei Blöcken 31, 32 und 33, die in L-Form angeordnet sind. Die Blöcke 31 und 33 haben einen Magnetaufsatz, der Block 32 hat zwei Magnetaufsätzc
Die Zuleitung kann in üblicher Weise an eine freie Stirnfläche angeschlossen werden. Nicht benötigte Kanalabschnittsöffnungen an freien Stirnflächen werden durch Stopfen verschlossen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Ventilblöcke durch Hülsen miteinander verbunden, Patentansprüche: auf deren Umfang Dichtringe in Ausnehmungen festgelegt sind. Diese Hülsen werden in die stirnseitigcn
1. Ventilbatterie aus mindestens zwei Ventil- Enden der Kanalbohrungen eingeführt. Diese Hülsen blöcken, die stirnseitig in durch Zentrierelemente 5 können auf einer Seite auch ein Außengewinde trafixierter Lage mit in Erweiterungen abgedichteten gen. Diese Befestigungsart ist jedoch nur fur batte-Kanalabschnittsöffnungen aneinandergrenzen und rien geeignet bei denen die Ventilblocke eine gcdurch klammerartige Spannfedern aus Feder- wisse Beweglichkeit gegeneinander haben sollen,
blechstreifen zusammengehalten sind, die in Aus- Ferner ist es bekannt (französische Patentschrift nehmungen der Ventilblocke eingreifen, da- io I 438 951) zwei Teile zu verbindenι die in ihren andurch gekennzeichnet, daß die Spann- einandergrenzenden Stirnflächen sich zu diesen hm federn (21; 28) an beiden Enden um mindestens verjüngende Ausnehmungen aufweisen. Hierbei wird 270° zu Spannköpfen (22; 29) umgebogen sind, ein Spannelement in die Ausnehmung eingesetzt, das daß die Ausnehmungen (17; 27) ein von der nur in Richtung der Stirnflächen federn kann. Diese Stirnfläche (16) ausgehendes und sich dann zur 15 Federbewegung soll durch eine spezielle Profilierung Bildung des Widerlagers (20; 30) erweiterndes {mit Knick) die Stirnflächen gegeneinander halten. Profil haben und daß in die Erweiterungen (26) Eine solche Spannfeder vermag zwar das Auseinander Kanalabschnittsöffnungen eine Zentrierhülse derziehen der Bauelemente weitgehend zu verhin-(23) eingesetzt ist, die einen mittleren Zentrier- dem, nicht aber die Stirnflachen fest gegeneinander abschnitt (24) und beidseitig davon Rücksprünge 20 zu spannen.
zur Aufnahme je eines O-Dichtringes (25) auf- Ferner ist eine Spannfeder bekannt (britische Pa-
weist. tentschript 743 332), die den grundsätzlichen Aufbau
2. Ventilbatterie nach Anspruch I, dadurch ge- wie die Spannfeder bei der eingangs erwähnten Venkennzeichnet, daß die Spannfedern (21, 28) an tilbatterie hat. Unterschiedlich ist lediglich, daß die beiden Enden etwa kreisförmig sind. 25 Schenkel der Feder am unteren Ende etwas aufge-
3. Ventilbatterie nach Anspruch 1 oder 2, da- weitet sind und die Ausnehmungen \. η der Stirndurch gekennzeichnet, daß ein Block (32) Aus- fläche ausgehen, weil die miteinander zu verbindennehmungen (17: 27) an benachbarten Stirnflä- den Teile rechtwinklig aneinander stoßen.
chen (16) hat Schließlich isi ein druckknopfartiges Befestigungs-
DE19702034494 1970-07-11 1970-07-11 Ventilbatterie, bestehend aus einzelnen, durch klammerartige Spannfedern miteinander verbundenen Ventilblöcken Expired DE2034494C3 (de)

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DE2034494A1 DE2034494A1 (de) 1972-01-13
DE2034494B2 DE2034494B2 (de) 1972-12-21
DE2034494C3 true DE2034494C3 (de) 1976-07-08

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