DE2033552B2 - Zugkraftregelvorrichtung fuer den hydraulischen kraftheber eines ackerschleppers - Google Patents
Zugkraftregelvorrichtung fuer den hydraulischen kraftheber eines ackerschleppersInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B63/00—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
- A01B63/02—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
- A01B63/10—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
- A01B63/111—Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
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Description
4. Zugkraftregelvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Einstellglied (4) und das zweite Einstellglied einstückig ausgebildet sind.
vprscnieiJcUMcn ^VH.-rr- - ■
steuerventile zum Einsatz gelangten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Zugkraftuer
Lmiiu e β beschriebenen Art so
SSfda!ebeieS
,o I b! her verwendeten Steuerventile mit konstant .o die Disnc. S(euerschieberWeg auch weiterhin verwen-.j den verschiedensten Schleppertypen in r Größe eingebaut werden können Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die ,5 im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches w.eder-
,o I b! her verwendeten Steuerventile mit konstant .o die Disnc. S(euerschieberWeg auch weiterhin verwen-.j den verschiedensten Schleppertypen in r Größe eingebaut werden können Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die ,5 im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches w.eder-
. möglich, die Länge des aufgrund der Vergrößeeren Weeänderungen der
ReeeTvorgang sich ergebende überschüssige Wege
Servon dem wegaufnehmenden Speicher aufge-
Zn und zu gegebener Zeit wieder abgegeben.
n05ei ere voÄfte Ausführungsmc3lichkei,en der
; Erfindung when aus den übrigen Ansprüchen hervor.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im
folgenden anhand der Zeichnung naher erläutert. Es
ig. 1 eine Zugkraftregelvorrichtung mit einstückigem
Einstellglied, afiregeivorrichtung ^. ^ ^
7we te Einstellglied außerhalb des das Steuerventil, den
HandsteueSel und das Einstellglied beinhaltenden
Gehäuses angeordnet ist, und
Fig 3 eine weitere Au-.führungsmögl.chke.t bei e.ner
Zugkräfiregelvorrichtung i,.it kombinierter Lagerege-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugkraftregelvorrichtung, wie sie im Oberbegriff des Hauptanspruches
beschrieben ist.
Bei den bekannten Zugkraftregelvorrichtungen dieser Art, zu denen auch die in der DT-AS 11 76
beschriebene gehört, und bei der.en die Arbeitstiefe entweder nach Zugkraft oder nach Lage, bzw. einer
Kombination von beiden geregelt wird, kann der gesamte durch die Steuerfeder vorgegebene Regelbereich
durch eine Verstellung des Handsteuerhebels innerhalb dessen verfügbaren Schwenkbereichs ausgenutzt
werden. Voraussetzung hierfür ist, daß der S'euerschieberweg des Steuerventils für den Kraftheber
jeweils auf diesen Regelbereich abgestimmt ist.
Die in jüngster Zeit zu bemerkende Tendenz, die auf Schlepper mit höheren Leistungen zielt, bringt es mit
sich, daß die erforderlichen Zugkraftregelbereiche — durch die entsprechenden Arbeitsgeräte bedingt —
immer größer werden. Bei einer solchen Vergrößerung des Zugkraftregelbereiches wird bisher der Steuerschieberweg
des Steuerventils auf die neuen Verhältnisse abeestimmt (DT-PS 12 76 391), was aber eine vollständi-In
Fig 1 ist der grundsätzliche Aufbau einer ZuRkraflregelvorrichtung unter Vereinfachung der zur
Anwendung kommenden Elemente dargestellt. Der
SoTwert der Regelgröße - die Zugkraft (allgemein die
Arbeitstiefe) -wird durch einen Sollwerteinstellhebel ί der in einem Lager 2 schwenkbar angeordnet isu
vorgewählt. Der Sollwerteinstellhebel 1 kann innerhalb !eines Schwenkbereichs 3 in Richtung Heben H oder
SeSn Sbewegt werden. Eine derartige Einstellung hat
zur Folge daß ein integral wirkendes, unter der Vorlast einer Feder 5 stehendes Steuerventil 6 mit konstantem
Steuerschieberweg »a« durch ein Einstellgl.ed 4 aus
seiner Neutralstellung N gebracht wird. Wegen der zur
Regebereichserweiterung auch in ihrem Federweg
vergrößerten Steuerfeder 7. die über ein VerbindungsgesLge
8 mit dem Steuerschieber in Verbindung steht, ist der konstant gebliebene Steuerschiebeweg »a«
jedoch nicht ausreichend, um beliebige Einstellungen am Sollwerteinstellhebel 1 vornehmen zu können. Zum
Beispiel tritt beim Einstellen eines kleinen Sollwertes bei vorher großem Sollwert, aber auch bei allen anderen
Einstellvorgängen ein zunächst überschüssiger Weg
innerhalb des Verbindungsgestänges 8 auf. der sich zu maximal »b« ergibt. (Steue.schieberweg »au -konstant;
»c« = der Gesamtregelbere.ch, gemessen in
mm Federweg (c-a - b)\ Der zunächst überschüssige
Weg »b« wird von einem Speicher 9, der innerhalb des
Verbindungsgestänges 8 neben einer an sich bekannten
Überlastsicherung 10 eingeschaltet ist, beim Einstellvorgang
aufgenommen und beim folgenden Regelvorgang wieder an das Verbindungsgestänge 8 abgegeben.
Bei der Zugkraftvorrichtung nach Fi g. 2 bilden das
Steuerventil I ein Einstellglied 4 u"d Jer fellwertemuellhebel
1 eine Fertigungseinheit 17. Zur RegelberShSwe
terung dient ein zweites Eins,,llglied 11. Der
vom Speicher 9 beim Einstell- und Regelvorgang aufnehmende bzw. abzugebende Weg »b« ergibt sich
1 der Differenz der Summe der Wege des ersu-n
SAS«; und des zweiten Einstel.g.iedes 11
sowie dem konstanten Steuerschieberweg »a«
In FiB 1 sind die beiden E.nstellgl.eder 4 und U
einstückig ausgebildet. Zur Regelbereichserweiterung bei konstantem S;euerschieberweg »a« wird die
wirksame Breite des dortigen Einsiellgl.edes 4 entsprechend
dem vorgegebenen Gesamtregelbereich »c«
In Fig.3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel bei
einer Regelvorrichtung mit Mischfunktion dargestelIt.
wobei das zweite Einstellglied 11 durch eine kinematische
Kette 12 realisier! ist. Die kinematische Kette M ist
innerhalb des Verbindungsgestänges 8 angeordnet und stellt eine Verbindung vom Sollwerteinstellhebel 1 uoer
den Anlenkpunkt 13 des Zugkraftsignals zum Eingang 14 am Mischglied 15 her. Durch diese Anordnung bleibt
der Bereich der Lage, der durch eine Lagenocke Ib gegeben ist, konstant, so daß auch die Tür die
Endabschaltung notwendigen Einrichtungen unverändert bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Zugkraftregelvorrichtung für den hydraulischen Kraftheber eines Ackerschleppers, bei der ein zum
Einstellen der Zugkraft dienender Handsteuerhebel über ein erstes Einstellglied verstellend auf ein eine
Feder enthaltendes Verbindungsgestänge einwirkt, welches die Bewegungen einer die vom angehängten
Arbeitsgerät ausgeübte Kraft aufnehmenden Steuerfeder zur Betätigung des Krafthebers auf den
Steuerschieber des Hauptsteuerventils überträgt, wobei bei einer Verstellung des Handsteuerhebels
über seinen gesamten Schwenkbereich der gesamte durch die Steuerfeder vorgegebene Zugkraftbereich
überstrichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Einstellen der Zugkraft dienende
Handsteuerhebel (1) mit einem zweiten Einstellglied in Verbindung steht, welches so dimensioniert ist,
daß die maximale Verstellbarkeit des Regelgestänges (8) das erste und zweite Einstellglied mindestens
dem durch die einem größeren Regelbereich angepaßte Steuerfeder (7) vorgegebenen Federweg
(c) entspricht, und daß die Feder innerhalb des Verbindungsgestänges (8) als ein wegaufnehmender
Speicher (9) ausgebildet ist, der so bemessen ist, daß er den sich aus der Differenz des jeweiligen
Federweges der Steuerfeder (7) und dem Steuerschieberweg (a) gegebenenfalls ergebenden überschüssigen
Weg beim Einstell- und Regelvorgang aufnehmen bzw. abgeben kann.
2. Zugkraftregelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Verbindungsgestänges
(8) in an sich bekannter Weise eine Überlastsicherung (10) angeordnet ist.
3. Zugkraftregelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Einstellglied
ein Keil (11), eine kinematische Kette (12) usw.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702033552 DE2033552B2 (de) | 1970-07-07 | 1970-07-07 | Zugkraftregelvorrichtung fuer den hydraulischen kraftheber eines ackerschleppers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702033552 DE2033552B2 (de) | 1970-07-07 | 1970-07-07 | Zugkraftregelvorrichtung fuer den hydraulischen kraftheber eines ackerschleppers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2033552A1 DE2033552A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE2033552B2 true DE2033552B2 (de) | 1977-09-01 |
Family
ID=5775993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702033552 Withdrawn DE2033552B2 (de) | 1970-07-07 | 1970-07-07 | Zugkraftregelvorrichtung fuer den hydraulischen kraftheber eines ackerschleppers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2033552B2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT395087B (de) * | 1991-05-24 | 1992-09-10 | Steyr Daimler Puch Ag | Steuereinheit fuer den kraftheber eines ackerschleppers |
-
1970
- 1970-07-07 DE DE19702033552 patent/DE2033552B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2033552A1 (de) | 1972-01-13 |
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