DE2033552B2 - Zugkraftregelvorrichtung fuer den hydraulischen kraftheber eines ackerschleppers - Google Patents

Zugkraftregelvorrichtung fuer den hydraulischen kraftheber eines ackerschleppers

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DE2033552B2
DE2033552B2 DE19702033552 DE2033552A DE2033552B2 DE 2033552 B2 DE2033552 B2 DE 2033552B2 DE 19702033552 DE19702033552 DE 19702033552 DE 2033552 A DE2033552 A DE 2033552A DE 2033552 B2 DE2033552 B2 DE 2033552B2
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Walter Dipl.-Ing.; Stroppel Alfred Dr.-Ing.; 8952 Marktoberdorf Schneider
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Xaver Fendt & Co, 8952 Marktoberdorf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/111Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
    • A01B63/1117Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements using a hitch position sensor

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Description

4. Zugkraftregelvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Einstellglied (4) und das zweite Einstellglied einstückig ausgebildet sind.
vprscnieiJcUMcn ^VH.-rr- - ■
steuerventile zum Einsatz gelangten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Zugkraftuer Lmiiu e β beschriebenen Art so
SSfda!ebeieS
,o I b! her verwendeten Steuerventile mit konstant .o die Disnc. S(euerschieberWeg auch weiterhin verwen-.j den verschiedensten Schleppertypen in r Größe eingebaut werden können Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die ,5 im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches w.eder-
. möglich, die Länge des aufgrund der Vergrößeeren Weeänderungen der
ReeeTvorgang sich ergebende überschüssige Wege Servon dem wegaufnehmenden Speicher aufge-
Zn und zu gegebener Zeit wieder abgegeben. n05ei ere voÄfte Ausführungsmc3lichkei,en der ; Erfindung when aus den übrigen Ansprüchen hervor.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung naher erläutert. Es
ig. 1 eine Zugkraftregelvorrichtung mit einstückigem Einstellglied, afiregeivorrichtung ^. ^ ^
7we te Einstellglied außerhalb des das Steuerventil, den HandsteueSel und das Einstellglied beinhaltenden Gehäuses angeordnet ist, und
Fig 3 eine weitere Au-.führungsmögl.chke.t bei e.ner Zugkräfiregelvorrichtung i,.it kombinierter Lagerege-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugkraftregelvorrichtung, wie sie im Oberbegriff des Hauptanspruches beschrieben ist.
Bei den bekannten Zugkraftregelvorrichtungen dieser Art, zu denen auch die in der DT-AS 11 76 beschriebene gehört, und bei der.en die Arbeitstiefe entweder nach Zugkraft oder nach Lage, bzw. einer Kombination von beiden geregelt wird, kann der gesamte durch die Steuerfeder vorgegebene Regelbereich durch eine Verstellung des Handsteuerhebels innerhalb dessen verfügbaren Schwenkbereichs ausgenutzt werden. Voraussetzung hierfür ist, daß der S'euerschieberweg des Steuerventils für den Kraftheber jeweils auf diesen Regelbereich abgestimmt ist.
Die in jüngster Zeit zu bemerkende Tendenz, die auf Schlepper mit höheren Leistungen zielt, bringt es mit sich, daß die erforderlichen Zugkraftregelbereiche — durch die entsprechenden Arbeitsgeräte bedingt — immer größer werden. Bei einer solchen Vergrößerung des Zugkraftregelbereiches wird bisher der Steuerschieberweg des Steuerventils auf die neuen Verhältnisse abeestimmt (DT-PS 12 76 391), was aber eine vollständi-In Fig 1 ist der grundsätzliche Aufbau einer ZuRkraflregelvorrichtung unter Vereinfachung der zur Anwendung kommenden Elemente dargestellt. Der SoTwert der Regelgröße - die Zugkraft (allgemein die Arbeitstiefe) -wird durch einen Sollwerteinstellhebel ί der in einem Lager 2 schwenkbar angeordnet isu vorgewählt. Der Sollwerteinstellhebel 1 kann innerhalb !eines Schwenkbereichs 3 in Richtung Heben H oder SeSn Sbewegt werden. Eine derartige Einstellung hat zur Folge daß ein integral wirkendes, unter der Vorlast einer Feder 5 stehendes Steuerventil 6 mit konstantem Steuerschieberweg »a« durch ein Einstellgl.ed 4 aus seiner Neutralstellung N gebracht wird. Wegen der zur Regebereichserweiterung auch in ihrem Federweg vergrößerten Steuerfeder 7. die über ein VerbindungsgesLge 8 mit dem Steuerschieber in Verbindung steht, ist der konstant gebliebene Steuerschiebeweg »a« jedoch nicht ausreichend, um beliebige Einstellungen am Sollwerteinstellhebel 1 vornehmen zu können. Zum Beispiel tritt beim Einstellen eines kleinen Sollwertes bei vorher großem Sollwert, aber auch bei allen anderen Einstellvorgängen ein zunächst überschüssiger Weg innerhalb des Verbindungsgestänges 8 auf. der sich zu maximal »b« ergibt. (Steue.schieberweg »au -konstant; »c« = der Gesamtregelbere.ch, gemessen in mm Federweg (c-a - b)\ Der zunächst überschüssige Weg »b« wird von einem Speicher 9, der innerhalb des Verbindungsgestänges 8 neben einer an sich bekannten Überlastsicherung 10 eingeschaltet ist, beim Einstellvorgang aufgenommen und beim folgenden Regelvorgang wieder an das Verbindungsgestänge 8 abgegeben.
Bei der Zugkraftvorrichtung nach Fi g. 2 bilden das Steuerventil I ein Einstellglied 4 u"d Jer fellwertemuellhebel 1 eine Fertigungseinheit 17. Zur RegelberShSwe terung dient ein zweites Eins,,llglied 11. Der vom Speicher 9 beim Einstell- und Regelvorgang aufnehmende bzw. abzugebende Weg »b« ergibt sich 1 der Differenz der Summe der Wege des ersu-n SAS«; und des zweiten Einstel.g.iedes 11 sowie dem konstanten Steuerschieberweg »a«
In FiB 1 sind die beiden E.nstellgl.eder 4 und U einstückig ausgebildet. Zur Regelbereichserweiterung bei konstantem S;euerschieberweg »a« wird die wirksame Breite des dortigen Einsiellgl.edes 4 entsprechend dem vorgegebenen Gesamtregelbereich »c« In Fig.3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel bei einer Regelvorrichtung mit Mischfunktion dargestelIt. wobei das zweite Einstellglied 11 durch eine kinematische Kette 12 realisier! ist. Die kinematische Kette M ist innerhalb des Verbindungsgestänges 8 angeordnet und stellt eine Verbindung vom Sollwerteinstellhebel 1 uoer den Anlenkpunkt 13 des Zugkraftsignals zum Eingang 14 am Mischglied 15 her. Durch diese Anordnung bleibt der Bereich der Lage, der durch eine Lagenocke Ib gegeben ist, konstant, so daß auch die Tür die Endabschaltung notwendigen Einrichtungen unverändert bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche: Neuüberarbeitung der benötigten Steuerventile NeuuDci ^ Ein wei(erer Nachtei! der bisherigen
1. Zugkraftregelvorrichtung für den hydraulischen Kraftheber eines Ackerschleppers, bei der ein zum Einstellen der Zugkraft dienender Handsteuerhebel über ein erstes Einstellglied verstellend auf ein eine Feder enthaltendes Verbindungsgestänge einwirkt, welches die Bewegungen einer die vom angehängten Arbeitsgerät ausgeübte Kraft aufnehmenden Steuerfeder zur Betätigung des Krafthebers auf den Steuerschieber des Hauptsteuerventils überträgt, wobei bei einer Verstellung des Handsteuerhebels über seinen gesamten Schwenkbereich der gesamte durch die Steuerfeder vorgegebene Zugkraftbereich überstrichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Einstellen der Zugkraft dienende Handsteuerhebel (1) mit einem zweiten Einstellglied in Verbindung steht, welches so dimensioniert ist, daß die maximale Verstellbarkeit des Regelgestänges (8) das erste und zweite Einstellglied mindestens dem durch die einem größeren Regelbereich angepaßte Steuerfeder (7) vorgegebenen Federweg (c) entspricht, und daß die Feder innerhalb des Verbindungsgestänges (8) als ein wegaufnehmender Speicher (9) ausgebildet ist, der so bemessen ist, daß er den sich aus der Differenz des jeweiligen Federweges der Steuerfeder (7) und dem Steuerschieberweg (a) gegebenenfalls ergebenden überschüssigen Weg beim Einstell- und Regelvorgang aufnehmen bzw. abgeben kann.
2. Zugkraftregelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Verbindungsgestänges (8) in an sich bekannter Weise eine Überlastsicherung (10) angeordnet ist.
3. Zugkraftregelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Einstellglied ein Keil (11), eine kinematische Kette (12) usw.
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