DE2033017B2 - Vorrichtung zum empfang mehrerer eingangssignale gleicher frequenz - Google Patents
Vorrichtung zum empfang mehrerer eingangssignale gleicher frequenzInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Empfang mehrerer Eingangssignale gleicher Frequenz,
jedoch mit unbekannten und veränderlichen Phasendifferenzen, insbesondere zum Raum- oder Frequenz-Di
versity-Empfang, mit mehreren, je einem der Eingangssignale zugeordneten Empfangszweigen, deren
Ausgangssignale einem gemeinsamen Addierer zugeführt werden und von denen jeder Empfangszweig do
eine erste Schaltungsanordnung aufweist, die einen ersten Mischer zur Überlagerung des entsprechenden
Eingangssignals mit dem Ausgangssignal des Addierers, ein dem ersten Mischer nachgeschaltetes Filter und
einen an das Filter angeschlossenen zweiten Mischer ds
zur Überlagerung des entsprechenden Eingangssignals mit einer vom Filter ausgewählten Komponente des
Ausgangssignals des ersten Mischers umfaßt.
Bei einer derartigen Vorrichtung, die aus der FR-PS 15 30 054 bekannt ist, liefert jeder Empfangszweig ein
Signal, dessen Frequenz von der Filterabstimmung abhängig und dessen Phasenlage von der Phasenlage
des Eingangssignals unabhängig ist. Es wird also in jedem Empfangszweig ein künstliches Signal erzeugt,
das eine von der Frequenz des Eingangssignals abweichende Frequenz hat und dessen Phase von der
Phase des Eingangssignals isoliert ist. Auf diese Weise ist es möglich, in allen Empfangszweigen Signale
gleicher Frequenz und gleicher Phasenlage zu erzeugen, die bei ihrer Addition ein Summensignal ergeben,
dessen Amplitude der algebraischen Summe der von den einzelnen Empfangszweigen gelieferten Signale
gleich ist. Es werden also bei dieser bekannten Vorrichtung keine besonderen und komplizierten
Regeleinrichtungen benötigt, um Phasendiiiferenzen zwischen den einzelnen Eingangssignalen mittels
gesteuerter Phasenschieber auszugleichen. Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteh i jedoch darin, daß
das von der Vorrichtung gelieferten Ausgangssignal eine andere Frequenz aufweist als das Eingangssignal.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung in der Weise auszubilden, daß ein
Ausgangssignal erzielt wird, das die gleiche Frequenz wie das Eingangssignal aufweist, ohne daß die Isolierung
der Phasenlage des Ausgangssignals von der Phasenlage des Eingangssignals preisgegeben wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß in jedem Empfangszweig der ersten
Schaltungsanordnung eine zweite Schaltungsanordnung parallel geschaltet ist, die einen an den Eingang des
jeweiligen Empfangszweiges angeschlossenen 90°-Phasenschieber, einen dritten Mischer zur Überlagerung
des Ausgangssignals des Phasenschiebers mit dem Ausgangssignal des Addierers, ein dem dritten Mischer
nachgeschaltetes zweites Filter und ein an das zweite Filter angeschlossenen vierten Mischer zur Überlagerung
des Ausgangssignals des Phasenschiebers mit einer vom zweiten Filter ausgewählten Komponente des
Ausgangssignals des dritten Mischers umfaßt, und daß die Ausgänge der beiden Schaltungsanordnungen eines
Empfangszweiges mit einem Addierer verbunden sind, dessen Ausgangssignal dem allen Empfangszweigen
gemeinsamen Addierer zugeführt wird.
Da das Ausgangssignal der erfindungsgemäßen Vorrichtung keine Frequenzverschiebung gegenüber
dem Eingangssignal aufweist, kann das Ausgangssignal dieser Vorrichtung anstelle des üblichen Eingangssignals
einem normalen Empfänger zur Weiterverarbeitung zugeführt werden, ohne daß an diesem Empfänger
irgendwelche Abänderungen hinsichtlich der Frequenzabstimmung' getroffen werden müßten. Darüber hinaus
hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den weiteren Vorteil, daß die verwendeten Filter anstelle von
Bandpässen, wie sie bei der bekannten Vorrichtung benötigt werden, von Tiefpässen gebildet werden
können, deren Abstimmung auf einfachere Weise möglich ist als diejenige von Bandpässen. Die Filter
bestimmen bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ebenso wie bei der bekannten die Bandbreite der
Rückkopplungsschleife, die der Phasenisolation dient und die dadurch gegeben ist, daß das Ausgangssignal
des allen Empfangszweigen gemeinsamen Addierers dem ersten und dritten Mischer jeden Empfangszweiges
als Überlagerungssignal für das Eingangssignal zugeführt wird. Die Anwendung von Tiefpässen führt zu dem
weiteren Vorteil, daß die bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung vorhandene positive Rückkopplung auch ncch bei Frequenzen nahe 0 Hz wirksam ist.
Endlich hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, daß auftretende Frequenzfehler in dem das
Eingangssignal verarbeitenden Empfangäzweig niederfrequente
Signale zur Folge haben, deren Frequenz der Frequenzdifferenz zwischen dem Eingangssignal und
dem Ausgangssignal gleich ist, so daß diese niederfrequenten Signale für eine automatische Frequenzsteuerung
benutzt werden können, weil sie nicht nur den ι ο Betrag, sondern auch den Sinn der Frequenzabweichungangeben.
Es sind zwar aus der Modulationstechnik Schaltungen bekannt, die ähnlich aufgebaut sind wie die erfindungsgemäße
Vorrichtung, jedoch dienen diese Schaltungen ι s einem anderen Zweck, auch wenn sie Additionsstufen
aufweisen, in denen für bestimmte, unerwünschte Frequenzen eine Auslöschung stattfindet.
So ist beispielsweise aus der US-PS 26 24 041 eine Vorrichtung zur Amplitudenmodulation bekannt, bei
der zwei Anteile des Trägersignals entgegengesetzt phasenmoduliert und dann vektoriell addiert werden, so
daß sich eine von der Phasenmodulation abhängige Amplitudenmodulation ergibt. In einem der beiden zur
Phasenmodulation dienenden Zweige ist ein Phasenschieber angeordnet, der den Zweck hat, eine
vorbestimmte Phasendifferenz zwischen den beiden Signalen zu erzeugen, die diese Signale bei Fehlen einer
Phasenmodulation haben sollen, um einen Mittelwert des amplitudenmodulierten Ausgangssignals festzulegen.
Für diese bekannte Modulationsvorrichtung ist es wesentlich, daß die phasenmodulierten Ausgangssignale
der Frequenz f\ in einer festen Phasenbeziehung zu dem von einem Hauptoszillator gelieferten Eingangssignal
mit der gleichen Frequenz stehen. Daher ist diese bekannte Vorrichtung nicht dazu geeignet, Ausgangssignale
zu erzeugen, welche die gleiche Frequenz wie die Eingangssignale haben, deren Phasenlage jedoch
von der Phasenlage der Eingangssignale unabhängig ist. Wegen der festen Phasenbeziehung zwischen Eingangs-
und Ausgangssignal läßt diese Druckschrift nicht einmal die Möglichkeit erkennen, daß eine Signalverarbeitung
in zwei Kanälen mit mehrfacher Überlagerung zur Erzeugung von Ausgangssignalen führen kann, die von
der Phase des Eingangssignals unabhängig sind.
Weiterhin ist aus der DT-AS 12 68 689 eine Vorrichtung zur Unterdrückung eines Seitenbandes bei
Einseitenbandmodulation. Durch die Unterdrückung eines Seitenbandes wird kein Ausgangssignal geschaffen,
das die Frequenz des Eingangssignals aufweist, aber von der Phasenlage des Eingangssignals unabhängig ist.
Insbesondere bleibt bei der Unterdrückung eines Seitenbandes das Trägersignal und dessen Phasenlage
unberührt. Demgemäß liefert die Vorrichtung nach der DT-AS 12 68 689 stets ein Ausgangssignal, dessen
Frequenz und Phasenlage in einem bestimmten Zusammenhang zum Eingangssignal steht. Daher läßt
auch diese Druckschrift nicht erkennen, daß durch die Verarbeitung eines Eingangssignals in zwei parallelen
Kanälen ein Ausgangssignal geschaffen werden kann, <>o das die gleiche Frequenz und auch die gleiche
Bandbreite aufweist wie das Eingangssignal, bei dem aber die Phasenlage des Trägers von der Phasenlage des
Trägers des Eingangssignals unabhängig ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der <>
> Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert. Die Zeichnung zeigt das
Blockschaltbild einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Die in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellte Vorrichtung weist mehrere Empfangszweige
II, 2, 3.../V auf, die durch gestrichelte Blöcke 12
angedeutet sind. Jedem der Empfangszweige 1 bis N wird auf einer Leitung 14 ein Eingangssignal zugeführt.
Jeder Empfangszweig 12 umfaßt zwei Schaltungsanordnungen 16 und 18. Das Eingangssignal auf der Leitung
14 wird der Schaltungsanordnung 16 über einen ersten Mischer 20 zugeführt, der eine Vervielfacherfunktion
ausübt, wie es später noch beschrieben werden wird. Das Ausgangssignal des ersten Mischers 20 wird einem
Tiefpaß 22 zugeführt, dessen Ausgangssignal zu einem zweiten Mischer 24 gelangt. Das Eingangssignal auf der
Leitung 14 wird dem zweiten Mischer 24 auch direkt zugeführt. Das Ausgangssignal des zweiten Mischers 24
wird einem Addierer 26 zugeführt. Die Schaltungsanordnung 18 umfaßt einen Phasenschieber 28, der dem
auf der Leitung 14 zugeführten Eingangssignal eine Phasenverschiebung von —90° aufprägt. Das um -90°
verschobene Signal wird dann einem dritten Mischer 30 zugeführt, der in der gleichen Weise arbeitet wie der
erste Mischer 20 der ersten Schaltungsanordnung 16. Das Ausgangssignal des dritten Mischers 30 wird einem
Tiefpaß 32 zugeführt, dessen gefiltertes Ausgangssignal einem vierten Mischer 34 zugeführt wird. Dem vierten
Mischer 34 wird das um -90° phasenverschobene Signal auch unmittelbar zugeführt. Das Ausgangssignal
des vierten Mischers 34 wird in dem Addierer 26 zu dem Ausgangssignal des zweiten Mischers 24 addiert.
Alle Empfangszweige 12 haben den gleichen Grundaufbau, wie er anhand des Empfangszweiges 1
beschrieben worden ist. Die Ausgangssignale der Addierer 26 aller Empfangszweige 1 bis N werden
einem Addierer 36 zugeführt, in dem die Ausgangssignale alle addiert werden. Das Ausgangssignal dieses allen
Empfangszweigen gemeinsamen Addierers 36 wird einem Verstärker 38 mit automatischer Verstärkungsregelung
zugeführt. Um das Ausgangssignal des Verstärkers 38 konstant zu halten, ist eine einen Gleichrichter
40 enthaltende, den Ausgang des Verstärkers 38 mit dessen Eingang verbindende Rückkopplungsschleife
vorgesehen. Das Ausgangssignal des Verstärkers 38 wird von dem Verzweigungspunkt K aus als Rückkopplungssignal
den ersten und dritten Mischern 20 bzw. 30 in jedem der Empfangszweige 1 bis N zugeführt. Wie
ersichtlich, führen vom Verzweigungspunkt K Verbindungen zu den entsprechenden Mischern 20 und 30
jedes der Empfangszweige 1 bis N.
Jeder der Empfangszweige 1 bis N arbeitet in einer solchen Weise, daß das von jedem der Empfangszweige
1 bis N dem gemeinsamen Addierer 36 zugeführte Ausgangssignal im wesentlichen die gleiche Frequenz
aufweist wie das auf der Leitung 14 zugeführte Eingangssignal. Das auf der Leitung 14 zugeführte
Eingangssignal kann beispielsweise durch die Gleichung
A cos ((M1 f + Φ)
wiedergegeben werden. Ferner sei angenommen, daß das Ausgangssignal des gemeinsamen Addierers 36 die
Form
1T (-)
hat. Das Ergebnis der im ersten Mischer 20 stattfindenden Überlagerung ist ein Signal, das den Signalamplituden
und den Phasendifferenzen proportional ist, nämlich
1/2/lß[cos'/>
+ cos(2,-., / f Φ)] .
Wegen der Phasenverschiebung von -90°, die durch den Phasenschieber 28 bewirkt wird, ist das dem dritten
Mischer zugeführte Signal
A sin (<-), / + 0).
(4)
Das Ausgangssignal des dritten Mischers 30 ist ebenfalls den Signalamplituden und den Phasendifferenzen
proportional, ist jedoch wegen der Phasenverschiebung durch folgende Gleichung gegeben
1 /2 AB [sin 0 + sin(2<-.,f + 0)] .
(5)
Infolgedessen ist das Eingangssignal in zwei Anteile zerlegt, nämlich in einen Anteil mit der ursprünglichen
Phasenlage und einen Anteil mit einer verschobenen Phasenlage. Der Anteil mit der ursprünglichen Phasenlage
nach Gl. (3) wird dem ersten Tiefpaß 22 zugeführt, während der Anteil mit der verschobenen Phase nach
Gl. (5) dem zweiten Tiefpaß 32 zugeführt wird. Das Ausgangssignal des ersten Tiefpasses 22 ist
1/2/1B cos 0,
(6)
1/2/4 B sin 0
(7)
ist. Das Ausgangssignal des ersten Tiefpasses 22 nach Gl. (6) wird in dem zweiten Mischer 24 zusammen mit
dem auf der Leitung 14 zugeführten ursprünglichen Signal nach Gl. (1) gemischt. Entsprechend wird auch
das Ausgangssignal des zweiten Tiefpasses 32 nach Gl.(7) in dem vierten Mischer 34 mit dem um -90°
phasenverschobenen Eingangssignal nach Gl. (1) gemischt. Durch die Mischung in dem zweiten bzw. vierten
Mischer 24 bzw, 34 entstehen die Mischprodukte
1/4/12B[cos(.μ, ι + 20) + cos
(8)
1/4 A2 ß[cos ω, f --
1 1 + 20)] . (9)
die dem Addierer dieses Empfangszweiges zugeführt
werden. Das sich aus der Addition der Mischprodukte nach den Gl. (8) und (9) ergebende Ausgangssignnl des
Addierers ist
1/2/11UCOSn.,! .
(10)
Das Ausgangssignal des Addierers eines jeden Empfangszweiges hat demnach die gleiche Frequenz
wie das Eingangssignal nach 01.(1) und ist von dessen
Phase unabhängig.
Daher haben die Ausgangssignale aller Empfangszweige 1 bis NdIe gleiche, durch die 01.(1O) gegebene
Form, und es werden diese Ausgangssignalc In dem gemeinsamen Addierer 36 addiert. Werden dem
gemeinsamen Addierer 36 beispielsweise von den Kanälen 1 und 2 zwei gleiche Signale zugeführt, so ist
das Ausgangssignal des gemeinsamen Addierers
A2 B cornet.
(H)
Die Annahme, daß dem ersten und dem dritten Mischer 20 bzw. 30 das Signal nach der Gl. (2) zugeführt
wird, ist berechtigt, wenn der an den Ausgang des gemeinsamen Addierers 36 angeschlossene Verstärker
ίο 38den Verstärkungsfaktor IM2 aufweist.
Die Gl. (1) bis (10) sind auch dann gültig, wenn das Eingangssignal eine Frequenzmodulation aufweist. Es
genügt dann, ωι t durch den Ausdruck [on t + 6(tj\ zu
ersetzen, in dem θ (t) die Information über die
is Phasenwinkelmodulation enthält. In gleicher Weise
kann bei einer Amplitudenmodulation A durch A (t)una
B durch B (t) ersetzt werden. Allerdings ist das Produkt AB in den Gleichungen (6) und (7) das Ergebnis des
Hindurchleitens der Signale mit den Amplituden A (t) und B(t) durch schmale Filter 22 und 32, welche die
gesamte oder fast die gesamte Modulation abtrennen. In diesem Fall wird AB zu einem Mittelwert AB, und es
wird die Gl. (10) zu
wogegen das Ausgangssignal des zweiten Tiefpasses 32 l/2/4(r) IB cosr..,' ·
(12)
Die erfindungsgemäßc Vorrichtung modifiziert demnach
das Eingangssignal durch eine Änderung der Phase des Trägers. Die Geschwindigkeit, mit der die Phase des
ίο Trägers geändert werden kann, ist durch die Bandbreite
der beiden Tiefpässe 22 und 32 bestimmt. Wenn die Änderung des Phasenwinkels pro Sekunde sehr groß
wird, findet eine Frequenzkorrektur statt. Eine solche Korrektur ist nötig, wenn die eintreffenden Signale in
is ihrer Frequenz leicht voneinander abweichen. Es ist
möglich, die Frequenzdifferenzen zwischen zwei und mehr Empfangszweigen bis zu der Grenze zu
korrigieren, die durch die Filterbandbreite bestimmt ist Die Vorteile der vorliegenden Erfindung bestehen darin
.io daß die Ausgangsfrequenz im wesentlichen dci
Eingangsfrequenz gleich ist und das System nur bc Frequenzen nahe 0 Hz eine positive: Rückkopplung
aufweist. Ein weiterer Vorteil der crfindungsgcmäßcr Vorrichtung besteht darin, daß Frequenzfehlcr, soferr
.is sie existieren, nur als Nicdcrfrcqucnzsignale in der
Empfangszweigen auftreten. Diese Nicdcrfrcqucnzsi gnale können dann als Information für eine uutomuti
sehe Frequenzregelung benutzt werden, weil nicht nui
die Frequenz, sondern auch die Richtung der Abwci
so chung bestimmt werden kann. Da keine Frequcn/.vcr
Schiebung stattfindet, kann die erflndungsgemäßi
Vorrichtung weiter In Verbindung mit bcstchendci Empfängern benutzt werden, beispielsweise mit solcher
die eine Zwischenfrequenz von 70MHz benutzen, um
si bei denen die letzten Demodulntionsstufon ohm
Abänderung benutzt werden können.
Die erfindungsgemäOe Vorrichtung kann in eine
Vielzahl von Systemen Anwendung finden. Ein solche System ist beispielsweise ein die Troposphäre abtasten
to des System,
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Empfang mehrerer Eingangssignale gleicher Frequenz, jedoch mit unbekannten
und veränderlichen Phasendifferenzen, insbesondere zum Raum- oder Frequenz-Diversity-Empfang,
mit mehreren, je einem der Eingangssignale zugeordneten Empfangszweigen, deren Ausgangssignale
einem gemeinsamen Addierer zugeführt werden und von denen jeder Empfangszweig eine
erste Schaltungsanordnung aufweist, die einen ersten Mischer zur Überlagerung des entsprechenden
Eingangssignals mit dem Ausgangssignal des Addierers, ein dem ersten Mischer nachgeschaltetes
Filter und einen an das Filter angeschlossenen zweiten Mischer zur Überlagerung des entsprechenden
Eingangssignals mit einer vom Filter ausgewählten Komponente des Ausgangssignals des ersten
Mischers umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
daß in jedem Empfangszweig der ersten Schaltungsanordnung (16) eine zweite Schaltungsanordnung
(18) parallel geschaltet ist, die einen an den Eingang des jeweiligen Empfangszweiges angeschlossenen
90°-Phasenschieber (28), einen dritten Mischer (30) zur Überlagerung des Ausgangssignals
des Phasenschiebers (28) mit dem Ausgangssignal des Addierers (36), ein dem dritten Mischer (30)
nachgeschaltetes zweites Filter (32) und einen an das zweite Filter (32) angeschlossenen vierten Mischer
(34) zur Überlagerung des Ausgangssignals des Phasenschiebers (28) mit einer vom zweiten Filter
(32) ausgewählten Komponente des Ausgangssignals des dritten Mischers (30) umfaßt, und daß die
Ausgänge der beiden Schaltungsanordnungen (16 und 18) eines Empfangszweiges mit einem Addierer
(26) verbunden sind, dessen Ausgangssignal dem allen Empfangszweigen gemeinsamen Addierer (36)
zugeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Filter (22 und 32) von Tiefpässen gebildet werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des allen
Empfangszweigen gemeinsamen Addierers (36) den ersten und dritten Mischern (20 bzw. 30) Ober einen
geregelten Verstärker (30) mit geregelter Amplitude zugeführt wird.
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