DE2031908B2 - - Google Patents

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DE2031908B2
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pipe
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pipe section
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Siegfried 7021 Stetten Rothe
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/26Stations
    • B65G51/32Stations for despatch, delivery, and transit

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

dadurch mit einem Sendespeicher ausgerüstet und die Rohrpostbüchse kann durch Schwenken des Rohrstückes selbsttätig aufgegeben werden. Da die in der Rohrpostanlage zu sendende Rohrpostbüchse in Sende- und Speicherlage in die Station hineinreicht, ist eine geringe Bauhöhe der Station möglich.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen. Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung erläutert. In dieser ist eine als Sende- und Empfangsstation sowie Rohrpostweichc ausgebildete Rohrpoststation als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in den F i g. 1 und 2 mit unterschiedlichen Lagen von Teilen schematisch dargestellt.
An einem luftdichten Gehäuse 1 sind drei Rohrstücke 2 bis 4 fest angebracht. Die beiden Rohrstücke 3 und 4 sind koaxial angeordnet und liegen einander gegenüber. Das Rohrstück 2 ist neben dem Rohrstück 3 im Winkel dazu angeordnet. Ein Aufnahmebehälter 5 ist lösbar mii dem Gehäuse 1 verbunden. Bei fehlendem Aufnahmebehälter 5 kann die Öffnung durch einen Deckel od. dgl. abgedeckt sein. Zwischen den festen Rohrstücken 3 und 4 sind nach einander entgegengesetzten Seiten schwenkbare Rohrsiücke 6 und 7 angeordnet, deren Schwenkachsen 8 und 9 auf einander gegenüberliegenden Seiten in Höhe des dem jeweils zugeordneten festen Rohrsiück 3, 4 benachbarten Endes angeordnet sind. Die Drehachsen 8. 9 sind mit dem Gehäuse 1 fest verbunden. An jedem der Achsen 8, 9 ist ein Rahmen 10, 11 schwenkbar gelagert, an dem das schwenkbare Rohrstück 6 bzw. 7 befestigt ist. Ein Verbindungshebel 12 ist mit seinen in Langlöchern befindlichen Enden an dem Rahmen 10 bzw. 11 angelenkt und in seiner Mitte um eine am Gehäuse fest angebrachte Achse 13 schwenkbar gelagert. An dem Rohrstück 7 greift :iber eine Gelenklasche 14 ein Magnet 15 als Antriebsmotor an, welcher Magnet um eine senkrecht zur Zeichenebene liegende Achse geschwenkt werden kann. Der Magnet kann auch am Rohrstück 6 oder am Hebel 12 angreifen. Es ist auch möglich, für den Antrieb der Teile 6, 7, 12 mehrere Magnete od. dgl. zu verwenden. Bei Zwischenschaltung eines nicht dargestellten, am Gehäuse 1 gelagerten Doppehcbcls zwischen den Magneten and dem Hebel 12 kann eine Sperre in der in F i g. i gezeichneten Lage erreicht werden, w;obei der Doppelhebel dann senkrecht zum Hebel 12 steht.
Das feste Rohrstück 3 ist mit dem schwenkbaren Rohrstück 6 über einen Balg 16 und das feste Rohrstück 4 mit dem schwenkbaren Rohrstück 7 mittels eines Balges 17 dicht verbunden. In einem Bund an der Stirnseite des schwenkbaren Rohrstückes 6 ist ein im Querschnitt T-förmiger Dichtring 18 angeordnet, dessen Lippen zur Anlage auf einem Bund an der Stirnseite des benachbarten Rohrstückes dienen (Fig-2).
Dem festen Rohrstück 2 ist ein schwenkbares Rohrstück 19 zugeordnet, das mit dem Rohrstück 2 ebenfalls über einen Balg 20 dicht verbunden ist. Die Balge 16, J 7 und 20 sind jeweils im Schnitt dargestellt. Das schwenkbare Rohrstück 19 ist an einem Rahmen 21 angebracht, der um die Achse 8 geschwenkt werden kann und einem der Rahmen 10, 11 entspricht. Das schwenkbare Rohrstück 19 kann an seinem vom festen Rohrstück 2 abgewandten Ende abgeschrägt sein. Diesem Ende ist eine vorzugsweise gebogene Sperrplatte 22 zugeordnet, die das Herausfallen einer in dem schwenkbaren Rohrstück 19 eingebrachten Büchse nach unten verhindert.
Das Rohrütück 19 ist mit dem Rohrstück 6 durch eine Verriegelungseinrichtung zu verriegeln, die einen Magneten 23 aufweist, der in ein am Rohrstück 6 angebrachtes Verbindungsstück 24 eingreifen kann. Zur Sich rung der Lage des Rohrstückes 19 in
ίο in F i g. 1 dargestellter Lage (bei gelöster Verriegelungseinrichtung) dient eine Rasteinrichtung mit einer Rastfeder 25 und einem am Rahmen 21 angebrachten Rastzapfen. Der Magnet 23 kann an Stelle der Rasteinrichtung 25, 26 zum Arretieren des Rohrstükkes 19 dienen, indem er in ausgefahrener Lage seines Ankers in eine Lasche am Gehäuse 1 eingreift.
Das Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 ist bei dichtem Gehäuse a's Rohrpostweiche ausgebildet, die auch ate Sende- und Empfangsstation verwandt werden kann, wenn das Rohrstück 2 so ausgebildet ist, daß in der in F i .1 dargestellten Lage des Rohrstückes 19 eine Rohrpostbüchse aufzugeben ist. Bei der Ausbildung nur als Sende- und Empfangsstation braucht das Gehäuse nicht dicht iU sein, und das kurz ausgebildete Rohrstück 2 kann mit dem Rohrsiück 19 einstückig ausgebildet sein, wobei in der Wand des Gehäuses ein entsprechender Raum zum Schwenken des Rohrstückes 2 vorgesehen ict.
Bei Verwendung als Sendestation wird zum Aufgeben einer Rohrpostbüchse diese in die Rohrstücke 1, 19 eingebracht und steht auf der Sperrplatte 22 auf. Sobald durch die nicht dargestellte Steuerung der Rohrpostanlage die Büchse zum Senden freigegeben wird, wird das Rohrstück 19 mittels der Verriegelungseinrichtung 23, 24 mit dem Rohrstück 6 verbunden. Durch Einziehen des Ankers des Magneten IS werden die Rohrstücke 6,7 nach einander entgegengesetzten Seiten geschwenkt, wobei das Rohrstück 6 das Rohrstück 19 mitnimmt. Hierbei gleite:
die in den Rohrstücken 2. 19 befindliche Rohrpostbüchse auf der Sperrplatte 22 bis sie schließlich bei koaxialer Lage der beiden Rohrstücke 19 und 7 in die Rohrstücke 7 und 4 fällt (F i g. 2). Die Rohrstücke 6,7 und 19 werden dann durch Betätigen des Magneten 15 in entgegengesetzter Richtung wieder in ihre in F i g. 1 dargestellte Lage zurückgebracht, in welcher das Fahrrohr 3, 6. 7. 4 dicht verschlossen ist. Die aufgegebene Büchse fährt dann unter dem auf sie wirkenden Luftdruck in eine entfernte Empfangsstalion.
Soll eine Rohrpostbüchse von oben her empfangen werden, so werden über einen von der Rohrpostbüchse oder von der Sendesta'.ion ausgelösten Impu's die Rohrstücke 6 und 7 nach einander entgegcngesetzten Seiten ausgeschwenkt. Die Rohrpostbüchse 6 fährt dann aus dem Rohrstück 6 aus und fällt in den Aufnahmebehälter 5, von wo sie entnommen werden kann. Kommt eine Rohrpostbüchse von unten, so fährt sie durch das Fahrrohr 4, 7, 6, 3 hindurch. Anschließend wird durch einen entsprechenden Impuls die Fahrluft umgesteuert, und die Rohrstücke 6. 7 werden wie vorbeschrieben voneinander weggeschwenkt, so daß die Rohrpostbüchse aus dem Rohrstück 6 ausgeschleust werden kann. Nach dem Ausschleusvorgang gehen die Rohrstücke 6, 7 in ihre in Fig. 1 dargestellten Lagen zurück. Zum Empfangen einer Rohrpostbüchse braucht das Rohrstück 19 nicht geschwenkt zu werden. Das Ausführungsbeispxl
kann nicht nur wie dargestellt mit senkrechtem Fahrrohre 3, 6, 7, 4, sondern auch mit waagerechtem oder geneigt angeordnetem Fahrrohr eingebaut werden.
Zum Einstellen der Rohrpostweiche werden ebenfalls die Rohrstücke 6 und 19 miteinander verbunden. Die beiden Stellungen der Weiche sind in den F i g. 1 und 2 dargestellt und werden durch das vorbeschriebene Ausschwenken der Rohrstücke 6, 7, 19, eingenommen.
Wegen der von Anfang an großen Komponente in Achsrichtung der Rohrstücke 3,4 beim Ausschwenken der Rohrstücke 6,7 ist kaum eine Streifbewegung des Dichtlippen aufweisenden Dichtringes 18 an der dem Rohrstück 6 benachbarten Stirnseite des Rohrstückes 7 vorhanden. Der Kraftaufwand zum Betätigen der Rohrstücke und die Abnützung am Dichtring sind daher äußerst gering.
Dem Rohrstück 19 kann mindestens ein im wesentlichen parallel zu diesem angeordnetes gleichartiges Rohrstück fest zugeordnet sein, wobei das Gelenk 8 für diese Rohrstücke als Kardangelenk ausgebildet ist und jedes der beiden Rohrstücke in Verbindung mit dem Rohrstück 7 in dessen in F i g. 2 dargestellte Lage gebracht werden kann.
ίο Hierdurch können mindestens 2 Rohrpostbüchser zugleich gespeichert und einzeln in das Rohrstück' aufgegeben werden, wobei außerhalb der Aufgabe lage die jeweilige Rohrpostbüchse durch eine Sperr platte abzustützen ist. Hierzu kann die Sperrplatte 1\ durch beidseitig des Rohrstückes 7 angeordnete Vor Sprünge entsprechend ausgebildet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Rohrpoststation, bei der in einem Gehäuse zwischen zwei festen Fahrrohrabschnitten zwei koaxial angeordnete Rohrstücke jeweils im Anschlußbereich an die festen Rohrabschnitte um quer zur Fahrtrichtung sich erstreckende Achsen mittels eines Elektromagnetankers verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rohrstücke (6, 7) geradlinig ausgebildet sind und daß ihre Schwenkachsen (8, 9) außerhalb der Rohrstücke an einander entgegengesetzten Seiten im Gehäuse (1) festgelegt sind.
2. Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einander zugewandten Stirnseiten der beiden schwenkbaren Rohrstücke (6, 7) eine Dichtung (18) vorgesehen ist.
3. Station nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden schwenkbaren Rohrstücke (6, 7) mit einem Elektromagnetanker (15) in Verbindung steht und daß beide Rohrstücke (6, 7) über eine Synchronisiereinrichtung (12, 13) zugleich betätigbar sind.
4. Station nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiereinrichtung (12, 13) einen Doppelhebel (12) aufweist, dessen Drehachse (13) in der Trtnnebene der beiden hintereinander angeordneten schwenkbaren Rohrstücke (6, 7) liegt und die Längsachse der beiden hintereinander angeordneten Rohrstücke schneidet u,.d dessen Ende jeweils mit einem der Rohrstücke gelenkig verbunden ist.
5. Station nach einem de· vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeir'inet, daß einem der Rohrstücke (6) mindestens ein um die gleiche A.chse schwenkbares Zusatzrohrstück (19) zugeordnet und damit achsparallel zu verbinden ist und daß dieses Zusatzrohrstück mindestens in seiner zu den hintereinander angeordneten Rohrstücken (6, 7) parallelen Lage mit einem Sperrglied (22) zusammenwirkt.
6. Station nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der beiden nebeneinander angeordneten Rohrstücke (6, 19) eine lösbare Kupplung (23. 24) dient.
7. Station nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festlegen des Zusatzrohrstückes (19) eine Rasteinrichtung (25, 26) vorgesehen ist.
8. Station nach einem der /.nsprüche5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (22) am unteren Ende des Zusatzrohrstückes (19) fest angeordnet ist und mindestens teilweise über dessen offene Seite reicht.
9. Station nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle zwischen einem schwenkbaren Rohrstück (6, 7, 19) und dem ihm zugeordneten festen Rohrstück (3, 4, 2) mittels eines beide Rohrstücke verbindenden Balges (16, 17, 20) abgedichtet ist.
10. Station nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zusatzrohrstück (19) mindestens ein im wesentlichen parallel zu diesem angeordnetes und fest mit ihm verbundenes Rohrstück zugeordnet ist und daß deren gemeinsames Schwenkgelenk (8) als Kardangelenk ausgebildet ist.
Die Erfindung betrifft eine Rohrpoststation, bei der in einem Gehäuse zwischen zwei festen Fahrrohrabschnitten zwei koaxial angeordnete Rohrstücke jeweils im Anschlußbereich an die festen Rohrabschnitte um quer zur Fahrtrichtung sich erstreckende Achsen mittels eines Elektromagnetan- kr.i's verschwenkbar sind.
Bei einer bekannten Rohrpoststation dieser Art sind die koaxial angeordneten, verschwenkbaren
Rohrstücke jeweils in einem Viertelkreis gebogen und in einem Halbkreis angeordnet. Zum Anschluß an diese verschwenkbaren Rohrstücke müssen die Enden der Fahrrohrabschnitte ebenfalls in einem Viertelkreis gebogen sein. Die Rohrstücke sind im
ίο Anschluß an die Fahrrohrabschnitte jeweils nach der gleichen Seite verschwenkbar, wozu jedem Rohrstück ein Elektromagnetanker zugeordnet ist. Das Gehäuse ist luftdicht verschließbar, jedoch befindet sich zwischen den beiden koaxial angeordneten Rohstücken keine Dichtung. Wegen der doppelt gebogenen Ausbildung der Enden der Fahrrohrabschnitte und der verschwenkbaren Rohrabschnitte ist die Rohrpoststation sehr raumaufwendig (deutsche Patentschrift 261 539).
Bei einer anderen bekannten Rohrpoststation ist ein einziges schwenkbares Rohrstück vorgesehen, das in Durchfahrtsteilung mit den beiden festen Rohrstücken dicht verbunden ist and zum Senden und Empfangen ausschwenken kann. Damit die Dichtung zwischen dem vom Schwenkgelenk abgewandten Teil des schwenkbaren Rohrstückes und dem zugeordneten festen Rohrstück nicht übermäßig abgenutzt wird, muß das Rohrstück vor dem Ausschwenken und beim Zurückkehren in die Durchfahrtslage in axialer Richtung verschoben werden. Hierzu ist eine aufwendige Einrichtung erforderlich, die für ihren Antrieb einen hohen Energiebedarf hat (deutsche Offenlegungsschrift 1 556 ?.3O).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine raumsparende Rohrpoststation zu schaffen, bei deren Dichtung zwischen den verschwenkbaren Rohrstükken eine zu starke Abnutzung der Dichtstelle vermieden ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Rohrstücke geradlinig ausgebildet sind und daß ihre Schwcnkachsen außerhalb der Rohrstücke an einander entgegengesetzten Seilen im Gehäuse festgelegt sind. Die Rohrstücke können nach einander entgegengesetzten Seiten ausschwenken. Wegen der besonderen Lagerung der
5- Rohrstücke wird während der Schwenkbewegung ein Abheben dieser beiden Rohrstücke voneinander erreicht, wobei eine große axiale Komponente auftritt. Ein Entfernen der Rohrstücke in Axialrichtung voneinander, um Schaden an der Dichtung zu vermeiden, ist daher nicht notwendig. Die erfindungsgemäße Rohrpoststation ist trotz ihrer raumsparenden Bauweise in Richtung einer Weiche weiter ausbaufähig.
In Weiterbildung der Erfindung ist einem der Rohrstücke ein um die gleiche Achse schwenkbares Rohrstück zusätzlich zugeordnet und damit achsparallel zu verbinden, welches mindestens in seiner zu den hintereinander angeordneten Rohrstücken parallelen Lage mit einem Sperrglied zusammenwirkt. Durch Anordnung dieses Zusatzrohrstückes wird die Empfangsstation zur Sendestation, und die Rohrpoststation kann bei abgedichtetem Gehäuse auch als Rohrpostweiche verwendet werden. Die Sendestation ist
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DE2031908B2 true DE2031908B2 (de) 1973-12-13
DE2031908C3 DE2031908C3 (de) 1974-07-11

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