DE202020005259U1 - Störfallfenster Edelstahlbehälter zur Einlagerung und zum Transport von radioakiven Abfällen und anderern Gefahrstoffen - Google Patents

Störfallfenster Edelstahlbehälter zur Einlagerung und zum Transport von radioakiven Abfällen und anderern Gefahrstoffen Download PDF

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Abstract

Störfallfester Edelstahlbehälter zur Einlagerung und zum Transport von radioaktiven Abfällen und anderen Gefahrstoffen sowie transporttechnische Hilfsmittel.
Bereich Teil 1-10, dadurch gekennzeichnet.
dass sich in dem Edelstahlbehälter ein Mittelbehälter und ein Innenbehälter befindet.
Der Innenbehälter (1) und der Verschlussdeckel (2) sind Schweißkonstruktionen welche vollständig von einer homogenen Masse umgeben sind und im Zustand der Befüllung statisch (übergangsweise) abgelastet werden. Der Innenbehälter fungiert als Aufnahme für die zu entsorgenden Abfälle.
Der Mittelbehälter (4) und der dazu passende Verschlussdeckel (5) wird über Ringsteifen und Thermoelemente vom Außenbehälter statisch abgelastet und fixiert.
Der Mittelbehälter (4) / (5) trennt die homogene Masse zum Außenbehälter (7). In diesem Hohlraum sind Ringsteifen/ Versteifungen und druckfeste Isolierungen verbaut, welche alle Behälterhüllen und Einbauten (1-9) (11-13) verbinden.
Die Verschlussdeckel (2) (5) (8) werden mit Dichtungen, welche den chemischen und thermischen Belastungen standhalten, verschlossen.
Alle Bauteile außer Dichtungen, thermischen Elementen und Isolierungen werden schweißtechnisch aus CNS entsprechend der zu Zeit geltenden Vorschriften und Normen hergestellt.
Transporttechnische Hilfsmittel (10) werden für logistische Probleme und zur Einlagerung benutzt.

Description

  • Edelstahlbehälter zur Einlagerung von radioaktiven Abfällen oder anderen Gefahrstoffen, welche besonderer Anforderungen an die langfristige Einlagerung bedürfen.
  • Im einfachsten Fall besteht das Produkt aus verschiedenen Komponenten, welche zu einem Behälter - bestehend aus verschiedenen materialtechnisch unterschiedlichen Baugruppen - zusammengesetzt sind.
  • Zum Stand der Technik wurde der Bericht des Bundesamtes für Strahlenschutz mit dem Titel:
    • „Anforderungen an endzulagernde radioaktive Abfälle“ (Endlagerbedingungen, Stand Oktober 2010 /2014 mit der Nummer SE-IB-29/08-REV-1 von Peter Brennecke) herangezogen, in welchem unter Punkt 5 Abschnitt 5 und 5.4 eine störfallfeste Verpackung für 200-400 I Fässer sowie Metallkartuschen oder-trommeln zu entwickeln ist.
  • Dieser Behälter muss den darin beschriebenen Anforderungen entsprechen.
  • Der im Schutzanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Behälter zu entwickeln, welcher den (Sicherheits-)Anforderungen für die Einlagerung von radioaktiven Abfällen oder anderen Gefahrstoffen genügt/entspricht.
  • Dieses Problem wird durch einen Behälter gelöst, welcher aus einer inneren, mittleren und äußeren Behälterhülle aus Edelstahl mit entsprechender Materialgüte besteht.
  • Diese Behälterhüllen erfüllen verschiedene Anforderungen hinsichtlich der einzulagernden Abfälle.
  • Der Innenbehälter ist in eine homogene Masse, welche nicht Bestandteil dieser Gebrauchsmusteranmeldung ist, eingebettet. Dieser Behälter wird mit einem Deckel und entsprechenden Dichtungen schraubtechnisch verschlossen.
  • Die Massen/Komponenten, mit welchen der Innenbehälter eingebettet wird, können entsprechend Anforderung unter Berücksichtigung der eingesetzten Materialien frei gewählt werden.
  • Im Zuge der Bestückung sind die beiden inneren Behälter mechanisch voneinander getrennt bez. entkoppelt.
  • Im Zwischenraum der mittleren und der äußeren Hülle sind entsprechende Isolierungen zum thermischen Schutz sowie statische Versteifungen eingearbeitet, welche für die verschiedenen Anforderungen variabel einzusetzen sind.
  • Des Weiteren sind Änderungen in den Abmessungen und der sich daraus ergebenden Form in Abhängigkeit vom einzulagernden Medium erforderlich und möglich, welche aber an der Grundkonstruktion oder am Prinzip des Behälters nichts ändern.
  • Das Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der zeichnerischen Darstellungen (1+2) und dem Zusatzbauteil (3) erläutert.
  • Diese zeigen den Behälter in der Seitenansicht als 1 sowie die Draufsicht als 2 sowie die 3 als Zusatzkomponente für die Einlagerung von Behältern übereinander sowie als Transporthilfe für die Verladung mit Gabelstablern oder anderen Hebegeräten.
  • Eine Überprüfung der Dichtheit des Behälters nach dem freien Fall bzw. nach thermischer Belastung erfolgt mit der Vakuummethode, welche 1 10-4 Pa·m3/s nicht unterschreitet.
  • In der 1-13 sind die Bereiche in der Bezugszeichenliste gesondert aufgeführt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1.
    Innenbehälter für den Abfall aus CNS
    2.
    Deckel des Innenbehälters aus CNS mit Dichtung und Verschraubungen
    3.
    Bereich der homogenen Masse
    4.
    Abschottung mittels eines Mittelbehälters aus CNS zwischen der homogen Masse und dem Außenbehälter
    5.
    Deckel des Mittelbehälters aus CNS mit Dichtung und Verschraubungen
    6.
    Zwischenraum für statische Versteifungen und die Isoliermasse
    7.
    Außenbehälter
    8.
    Deckel mit Füllung aus CNS mit Dichtungen für den Außenbehälter incl. versenkter Verschraubungen und einer Prüföffnung
    9.
    Öffnungen als Verladehilfe / Anschlaghilfe für Hebegeräte im gefüllten Unterteil des Bodens
    10.
    Transporthilfe aus CNS, der Form des Behälters entsprechend den Abmessungen angepasst
    11.
    Prüfeinrichtung, um eine Dichtheitsprüfung (Vakuummethode, welche 1·10-4 Pa·m3/s nicht unterschreiten darf) durchführen zu können
    12.
    Thermoelement im Deckelbereich zwischen Außenbehälter und Mittelbehälter
    13.
    Thermoelement zwischen dem Behälter des Mittelbehälters und den Ringsteifen des Außenbehälters

Claims (8)

  1. Störfallfester Edelstahlbehälter zur Einlagerung und zum Transport von radioaktiven Abfällen und anderen Gefahrstoffen sowie transporttechnische Hilfsmittel. Bereich Teil 1-10, dadurch gekennzeichnet. dass sich in dem Edelstahlbehälter ein Mittelbehälter und ein Innenbehälter befindet. Der Innenbehälter (1) und der Verschlussdeckel (2) sind Schweißkonstruktionen welche vollständig von einer homogenen Masse umgeben sind und im Zustand der Befüllung statisch (übergangsweise) abgelastet werden. Der Innenbehälter fungiert als Aufnahme für die zu entsorgenden Abfälle. Der Mittelbehälter (4) und der dazu passende Verschlussdeckel (5) wird über Ringsteifen und Thermoelemente vom Außenbehälter statisch abgelastet und fixiert. Der Mittelbehälter (4) / (5) trennt die homogene Masse zum Außenbehälter (7). In diesem Hohlraum sind Ringsteifen/ Versteifungen und druckfeste Isolierungen verbaut, welche alle Behälterhüllen und Einbauten (1-9) (11-13) verbinden. Die Verschlussdeckel (2) (5) (8) werden mit Dichtungen, welche den chemischen und thermischen Belastungen standhalten, verschlossen. Alle Bauteile außer Dichtungen, thermischen Elementen und Isolierungen werden schweißtechnisch aus CNS entsprechend der zu Zeit geltenden Vorschriften und Normen hergestellt. Transporttechnische Hilfsmittel (10) werden für logistische Probleme und zur Einlagerung benutzt.
  2. Innenbehälter und Verschlussdeckel nach Anspruch 1. Bereich Teil 1 / 2, dadurch gekennzeichnet. dass der Innenbehälter vollständig von einer homogenen Masse umgeben ist und im Zustand der Befüllung statisch (übergangsweise) abgelastet wird. Der Deckel des Innenbehälters aus CNS wird mit einer Dichtung verschlossen. Des Weiteren sind Änderungen in den Abmessungen und der sich daraus ergebenden Form in Abhängigkeit vom einzulagernden Medium erforderlich, welche aber an der Grundkonstruktion oder am Prinzip des Behälters nichts ändern.
  3. Mittelbehälter und Verschlussdeckel nach Anspruch 1. Bereich Teil 4/5. dadurch gekennzeichnet. dass der Mittelbehälter mit Deckel den Innenbehälter abschottet und einen erforderlichen Hohlraum für Isolierungen und Ringsteifen zur Verfügung stellt Der Mittelbehälter (4) und der dazu passende Verschlussdeckel (5) wird über Ringsteifen und Thermoelemente vom Außenbehälter statisch abgelastet und fixiert. Des Weiteren sind Änderungen in den Abmessungen und der sich daraus ergebenden Form in Abhängigkeit vom einzulagernden Medium erforderlich, welche aber an der Grundkonstruktion oder am Prinzip des Behälters nichts ändern.
  4. Homogene Masse selbst ist nicht Bestandteil der Schutzansprüche. Bereich Teil 3, dadurch gekennzeichnet. dass sich die gewählte Masse (3) zwischen dem Innenbehälter (1) / (2) und dem Mittelbehälter (4) befindet. Die Massen, mit welchen der Innenbehälter eingebettet wird, können entsprechend Anforderung frei gewählt werden. Der Massenanteil (3) kann aufgrund der Behältergröße variieren.
  5. Außenbehälter und Verschlussdeckel nach Anspruch 1. Bereich Teil 7/8/9. dadurch gekennzeichnet. dass der Außenbehälter (7) mit Deckel (8) und Bodenteil (9) die gesamte Einheit umgibt und durch druckfeste Isolierungen die Innenbehälter schützt. Im Deckel (8) befindet sich die Prüföffnung für die Dichtheitsprüfung Des Weiteren sind Änderungen in den Abmessungen und der sich daraus ergebenden Form in Abhängigkeit vom einzulagernden Medium erforderlich, welche aber an der Grundkonstruktion oder am Prinzip des Behälters nichts ändern.
  6. Thermoelemente nach Anspruch 1. Bereich Teil 12/13, dadurch gekennzeichnet. dass die Thermoelemente (12) und (13) die Verschlussdeckel (5) und (8) sowie den Behälter (4) und den Außenbehälter (7) trennen. Dies ist erforderlich, um einen Schutz vor thermischer Belastung zu gewährleisten.
  7. Deckel der Außenhülle des Behälters nach Anspruch 1. Bereich Teil 8/11, dadurch gekennzeichnet, dass dieser die äußere Hülle komplett und mittels eingelegten Dichtungen / Dichtstoffen dauerhaft verschließt. Art / Dimension und Anzahl der versenkten und vor Einflüssen von außen geschützten Verschraubungen sind abhängig von der Abmessung des einzulagernden Mediums. Ein versenkter Prüfanschluss (11) ist enthalten. Des Weiteren sind Änderungen in den Abmessungen und der sich daraus ergebenden Form in Abhängigkeit vom einzulagernden Medium erforderlich, welche aber an der Grundkonstruktion oder am Prinzip des Behälters nichts ändern.
  8. Transporthilfe nach Anspruch 1. Bereich Teil 9 110 dadurch gekennzeichnet. dass diese Bauteile für logistische Anforderungen und der späteren Endlagerung angepasst werden. Öffnungen als Verladehilfe / Anschlaghilfe für Hebegeräte.
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