DE202009009807U1 - Manipulationssichere Kabeldurchführung - Google Patents

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Abstract

Kabeldurchführung (201) zur Ein- und Durchführung, Abdichtung und Zugentlastung von Kabeln, umfassend
an einem ersten Ende einen Stutzen (110; 210), umfassend
einen ersten Axialabschnitt (111) mit erstem Querschnittsradius,
einen an den ersten Axialabschnitt anschließenden zweiten Axialabschnitt (112) mit zweitem Querschnittsradius, wobei der erste Querschnittsradius zumindest abschnittsweise größer als der zweite Querschnittsradius ist,
einen an den zweiten Axialabschnitt anschließenden dritten Axialabschnitt (113) und
ein Befestigungselement (230), welches auf dem dritten Axialabschnitt (113) lösbar formschlüssig befestigt ist und eine äußere Umfangsfläche aufweist, die zumindest abschnittsweise den zweiten Querschnittsradius überragt;
zumindest einen sich in axialer Richtung erstreckenden Kabelkanal (1050);
an einem zweiten Ende ein mit dem Stutzen vom zweiten Ende aus formschlüssig verbindbares Druckelement (220), welches in einer ersten Stellung die Ein- und Durchführung von einem Kabel durch den Kabelkanal erlaubt und in einer zweiten Stellung einen Kraftschluss mit dem Kabel im Kabelkanal bewirkt, der das...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabeldurchführung zur Ein- und Durchführung, Abdichtung und Zugentlastung von Kabeln, umfassend an einem ersten Ende einen Stutzen, umfassend einen ersten Axialabschnitt mit erstem Querschnittsradius, einen an den ersten Axialabschnitt anschließenden zweiten Axialabschnitt mit zweitem Querschnittsradius, wobei der erste Querschnittsradius zumindest abschnittsweise größer als der zweite Querschnittsradius ist, einen an den zweiten Axialabschnitt anschließenden dritten Axialabschnitt und ein Befestigungselement, welches auf dem dritten Axialabschnitt lösbar formschlüssig befestigt ist und eine äußere Umfangsfläche aufweist, die zumindest abschnittsweise den zweiten Querschnittsradius überragt; zumindest einen sich in axialer Richtung erstreckenden Kabelkanal; an einem zweiten Ende ein mit dem Stutzen vom zweiten Ende aus formschlüssig verbindbares Druckelement, welches in einer ersten Stellung die Ein- und Durchführung von einem Kabel durch den Kabelkanal erlaubt und in einer zweiten Stellung einen Kraftschluss mit dem Kabel im Kabelkanal bewirkt, der das Kabel gegen axiale Verschiebung sichert.
  • Aus EP 1 222 722 B1 ist eine Kabeldurchführungsvorrichtung bekannt, welche eine rohrförmige, elastische Hülse mit darin angeordneten elastischen Modulelementen aufweist, die mittels einer starren Hülse, auf welcher eine Gegenmutter aufgeschraubt werden kann, in einer Bohrung solcher Art befestigt werden kann, dass der Bohrungsrandbereich zwischen der Mutter und einer Ringschulter eingefasst wird. Durch das Anziehen der Mutter wird zugleich eine Abdichtung des Kabelkanals bewirkt. Der Nachteil dieser Vorrichtung liegt darin, dass einerseits keine feste Montage der Kabeldurchführungsvorrichtung in der Gehäusebohrung möglich ist, ohne hierbei zugleich das Kabel durchgeführt und abgedichtet vorzusehen. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass die Kabeldurchführung aufgrund der für die Montage vorzusehenden Werkzeugangriffsflächen zur Verschraubung von beiden Seiten demontierbar ist und folglich nicht gegen Manipulation und Vandalismus sicher ist.
  • Aus EP 0 774 815 B1 ist eine weitere Kabeldurchführung bekannt, die aus einer in Längsrichtung geteilten Hülsenanordnung besteht und mittels eines Sprengrings und eines ringförmigen Absatzes in einer Gehäusebohrung befestigt werden kann. Der Nachteil dieser Kabeldurchführung besteht darin, dass eine Abdichtung der durchgeführten Kabel nur mittels eines injizierten Abdichtungsmittels möglich ist und folglich eine Demontage des Kabels und/oder der Kabeldurchführung nach der ersten Montage nicht mehr möglich ist.
  • Aus DE 101 39 898 C2 ist ein Kunststoffwellrohr bekannt, welches mittels eines Absatzes und eines auf ein Gewinde am Kunststoffwellrohr aufgeschraubtes Halteelement in einer Gehäusebohrung eingesetzt werden kann. Der Nachteil dieses vorbekannten Standes der Technik liegt darin, dass die innerhalb des Kunststoffwellrohrs geführten Kabel weder abgedichtet noch axial gesichert sind. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass die Demontage der Kabeldurchführung von beiden Seiten aus möglich ist und damit eine unzureichende Manipulationssicherheit und Sicherheit gegen Vandalismus gegeben ist.
  • Aus EP 1 382 894 A2 ist eine Kabeldurchführung bekannt, die eine aus zwei Kupplungshälften bestehende Kupplung aufweist. Eine der beiden Kupplungshälften ist in der Wanddurchführung mittels eines Stopfens gehalten. Auch diese Kabeldurchführung weist den Nachteil auf, dass sie beidseits mittels Werkzeugangriffflächen manipulierbar ist und folglich nicht gegen Vandalismus gesichert ist.
  • Aus US 4,108,507 ist eine Kabeldurchführung bekannt, welche mittels einer an eine Hülse angegossenen Rastverbindung in einer Gehäusebohrung verrastet werden kann. Mittels eines in den Kabelkanal einsetzbaren Schraubeinsatzes kann ein darin eingesetztes Kabel formschlüssig verriegelt werden, indem nach innen vorstehende Zähne durch Verformung des Schraubeinsatzes aus einer ovalen in eine zylindrische Form in den Isoliermantel des Kabels eingedrückt werden. Der Nachteil dieser Vorrichtung liegt darin, dass durch den Formschluss eine Gefahr einer Beschädigung des isolierenden Kabelmantels besteht und folglich einen Kurzschluss innerhalb der Kabeldurchführung durch die axiale Sicherung erzeugt werden könnte. Zudem eignet sich die Kabeldurchführung nicht für Schwachstrom-Signalleitungen, die in der Regel über dünnere Kabelisolierungsumhüllungen verfügen und folglich durch die Art der axialen Sicherung beschädigt würden. Ein weiterer Nachteil dieser Kabeldurchführung liegt darin, dass sie aufgrund der Möglichkeit, die Eingriffszähne von beiden Seiten manipulieren zu können, beidseits der Gehäusewandung entriegelt werden kann und folglich nicht sicher gegen Manipulation und Vandalismus ist.
  • Die Erfindung befasst sich mit dem Problem, eine Kabeldurchführung der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, dass eine verbesserte Sicherheit gegen Vandalismus, Manipulation und Diebstahl gewährleistet ist. Dieses Problem wird gelöst durch eine Kabeldurchführung der eingangs erwähnten Art, bei welcher der zweite Axialabschnitt des Stutzens einen nicht kreisförmigen Querschnitt aufweist und dass sowohl das Befestigungselement als auch das Druckelement vom zweiten Ende aus mit dem Stutzen in Formschluss gebracht werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Kabeldurchführung zeichnet sich dadurch aus, dass sie zunächst durch Anlage des ersten Axialabschnitts an eine Gehäusewandung im Bereich um eine Gehäuseöffnung und Hindurchragen des zweiten Axialabschnitts durch diese Gehäuseöffnung und ein entsprechendes Befestigen eines Befestigungselements auf diesem dritten Axialabschnitt formschlüssig in der Gehäuseöffnung befestigt werden kann. Hierbei wird durch einen nichtkreisförmigen Querschnitt desjenigen Axialabschnitts, der in der Gehäuseöffnung zu liegen kommt, es ermöglicht, die Kabelverschraubung gegen Rotation gesichert in der Gehäuseöffnung anzuordnen und folglich das Befestigungselement von der einen Seite lösbar zu befestigen, ohne hierbei von der anderen Seite mit einem Werkzeug angreifen zu müssen, beispielsweise um bei einem Verschraubungsvorgang des Befestigungselementes auf der einen Seite auf der anderen Seite gegenhalten zu können.
  • Vom gleichen Ende, von dem das Befestigungselement auf den dritten Axialabschnitt aufgebracht und darauf lösbar befestigt wird, wird bei der erfindungsgemäßen Kabelverschraubung auch ein Druckelement am oder im Stutzen befestigt. Dieses Druckelement bewirkt eine reibschlüssige axiale Sicherung eines Kabels innerhalb des Kabelkanals der Kabelverschraubung. Zugleich kann das Druckelement auch eine Abdichtung der Kabelaußenwand gegen die Innenwand des Kabelkanals bewirken, so dass die Kabeldurchführung insgesamt eine flüssigkeits- oder gasdichte Durchführung eines oder mehrerer Kabel durch eine Gehäuseöffnung erzielt.
  • Auch bei dem Befestigen des Druckelements am Stutzen der Kabeldurchführung kann aufgrund der nicht kreisrunden Ausgestaltung des zweiten Axialabschnitts darauf verzichtet werden, mit einem Werkzeug auf der anderen Seite der Gehäuseöffnung gegenzuhalten. Stattdessen kann das Druckelement unmittelbar von der einen Seite eingebracht und im Kabelkanal befestigt werden, um das Kabel entsprechend reibschlüssig gegen Axialbewegung zu sichern.
  • Aufgrund der spezifischen Kombination, dass sowohl die Befestigung der Kabeldurchführung in der Gehäuseöffnung selbst von einer Seite erfolgt als auch unabhängig hiervon die axiale Sicherung und ggf. Abdichtung des Kabels im Kabelkanal mittels eines Druckelements erzielt wird, das von dieser gleichen Seite befestigt wird und unabhängig von dem Befestigungselement ist, wird eine einerseits montagefreundliche Kabeldurchführung bereitgestellt, die andererseits jedoch eine hohe Sicherheit gegen Manipulation und Vandalismus aufweist. Dies wird dadurch erreicht, dass mittels einer nicht kreisrunden Ausgestaltung eine rotationsfixierte Halterung der Kabeldurchführung in der Gehäuseöffnung erzielt wird. Der erste Axialabschnitt der Kabeldurchführung muss daher keinerlei Werkzeugangriffsflächen aufweisen, die eine axiale Haltekraft, eine rotatorische Haltekraft oder eine Kombination hieraus aufnehmen oder aufbringen können.
  • Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Befestigungselement ein Sprengring ist, welcher mit einer Nut am dritten Axialabschnitt des Stutzens einen Formschluss bewirkt.
  • Durch die Ausgestaltung des Befestigungselementes als Sprengring wird eine besonders montagefreundliche Konstruktion bereitgestellt, die zudem das Auffädeln einer ansonsten verwendeten Befestigungsmutter auf das Kabel in bestimmten Montagesituationen überflüssig macht. Die bei dieser Ausführungsform spezifisch bereitgestellte Kombination einer Befestigung mittels Sprengrings und zugleich nicht kreisförmigen Ausgestaltung des Querschnitts der Kabeldurchführung im zweiten Axialabschnitt, der in der Gehäuseöffnung zu liegen kommt, erzielt zwar in dieser Kombination einen nur geringfügigen Montagevorteil, da der Sprengring auch aufgebracht werden könnte, wenn sich der Stutzen hierbei drehen könnte. Allerdings wird verhindert, dass sich die Kabeldurchführung nach erfolgter Montage des Kabels in der Gehäuseöffnung verdrehen lässt, was aufgrund der dann erfolgenden Verdrillung des Kabels in der Regel zu einer Beschädigung des Kabels führen würde und folglich keine ausreichende Sicherheit gegen Vandalismus ergeben würde.
  • Noch weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass das Befestigungselement eine Mutter mit Innengewinde ist, welche mit einem Außengewinde am dritten Axialabschnitt des Stutzens einen Formschluss bewirkt. Durch Befestigung mittels einer Mutter kann einerseits eine mit üblichem Werkzeug zu montierende Kabeldurchführung bereitgestellt werden, andererseits die rotationsgesicherte Anordnung des Stutzens in der Gehäuseöffnung zur Gegenhaltung genutzt werden.
  • Noch weiter ist es bevorzugt, dass die Kabeldurchführung fortgebildet wird durch einen elektrisch leitenden Konus in der Kabeldurchführung, der so angeordnet ist, dass er auf ein durch Entfernen des Außenmantels freigelegtes Schirmgeflecht des Kabels aufgelegt werden kann und einen elektrischen Kontakt zu einem Gehäuse ausbildet, wenn die Kabeldurchführung in eine Öffnung des Gehäuses eingesetzt ist. Mittels dieser Vorrichtung wird es ermöglicht, ein abgeschirmtes Kabel innerhalb der Kabeldurchführung solcher Art elektrisch zu kontaktieren, dass die Abschirmung in elektrischem Kontakt mit der Gehäusewandung gebracht wird. Dies ist für die Betriebssicherheit und die Sicherheit einer Signalübertragung in solchen abgeschirmten Kabeln häufig erforderlich. Das Freilegen des Schirmgeflechts kann hierbei durch Eindringen von entsprechenden Kontaktzähnen in die Isolierumhüllung des Kabels erfolgen, welche einstückig mit dem elektrisch leitenden Konus verbunden sind. Alternativ hierzu kann das Freilegen solcher Art erfolgen, dass die Isolierumhüllung vor der Montage in einem Abschnitt des Kabels entfernt wird oder das Schirmgeflecht über die Isolierumhüllung in das Kabel gelegt wird.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich aus durch einen axial an den ersten Axialabschnitt des Stutzens anschließenden Axialabsatz, an den eine Dichtung so angespritzt ist, dass sie zumindest teilweise diesen Axialabsatz in axialer Richtung überragt, so dass die Dichtung in Verbindung mit einem Gehäuse eine abdichtende Wirkung entfaltet. Mit dieser Fortbildung wird eine besonders montagefreundliche, da aus wenigen Bauelementen bestehende Kabeldurchführung bereitgestellt und hierbei zugleich die Problematik gelöst, dass zwecks hoher Sicherheit gegen unerwünschte Manipulation und Vandalismus der Stutzen aus einem hochfesten Material bestehen soll, zugleich aber mittels eines solchen hochfesten Materials keine sichere Abdichtung erzielt werden kann. Die Befestigung der Dichtung an dem Axialabsatz des ersten Axialabschnitts kann durch Koextrusion erfolgen, worunter zu verstehen ist, dass zwei unterschiedliche Kunststoffe in einem Spritzvorgang zu einem Bauteil verbunden werden.
  • Besonders bevorzugt ist es, wenn im ersten Axialabschnitt des Stutzens eine abgerundete, insbesondere eine kreisrunde Querschnittsform über den gesamten ersten Axialab schnitt vorherrscht. Durch eine solche Ausgestaltung wird verhindert, dass auf den ersten Axialabschnitt Rotationskräfte aufgebracht werden, mittels derer von dieser Seite der Gehäusewandung ausgehend eine Beschädigung oder Demontage der Kabeldurchführung möglich wäre oder das eingesetzte Kabel durch Verdrillung beschädigt werden könnte. Dabei ist zu verstehen, dass der erste axiale Abschnitt einerseits im Querschnitt kreisrund ausgebildet sein kann, um einen solchen Werkzeugeingriff zu verhindern, darüber hinaus aber auch im Längsschnitt eine verrundete oder konische, zumindest aber von einer zylindrischen Kontur abweichende Außenkontur aufweist, um hierdurch auch einen Angriff durch Greifzangen zu verhindern.
  • Noch weiter ist es bevorzugt, dass der erste Axialabschnitt des Stutzens keine für ein Heraushebeln oder -drehen geeignete Wirkangriffsflächen aufweist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der nicht kreisförmige Querschnitt des zweiten Axialabschnitts des Stutzens mindestens einen abgeflachten Umfangsbereich aufweist. Grundsätzlich kann die nichtkreisförmige Querschnittsfläche des zweiten Axialabschnitts oval ausgebildet sein, sie könnte alternativ hierzu aber auch als Mehrkant, wie beispielsweise als Sechskant oder Vierkantfläche ausgebildet sein. Eine sowohl fertigungstechnisch wie auch montagetechnisch besonders bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass zumindest ein abgeflachter Umfangsbereich an einem ansonsten kreisförmigen Querschnitt vorgesehen ist oder zwei solche abgeflachten Umfangsbereiche in 180° zueinander an einem ansonsten kreisförmigen Querschnitt vorgesehen sind.
  • Noch weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass das Druckelement ein erstes zylindrisches Elastomer-Axialelement, den elektrisch leitenden Konus und ein zweites zylindrisches Elastomer-Axialelement umfasst und eine Innenkonusfläche des ersten Elastomer-Axialelements mit einer Außenkonusfläche des zweiten Elastomer-Axialelements in eine abdichtende Wirkung tritt, wenn das Druckelement im Stutzen befestigt ist. Mit dieser spezifischen Ausgestaltung wird eine besonders wirksame Abdichtung und kraftschlüssige Sicherung des Kabels in der Kabeldurchführung erreicht, indem das Druckelement zweiteilig ausgeführt ist und durch entsprechende kongruent aneinanderliegende Innen- bzw. Außenkonusflächen eines ersten bzw. zweiten Elastomeraxialelements in einen abdichtenden und sich zugleich nach innen radial verformenden Eingriff gebracht werden kann.
  • Noch weiter ist es bevorzugt, wenn die erfindungsgemäße Kabeldurchführung fortgebildet wird durch eine Innenkonusfläche, insbesondere im ersten Axialabschnitt, die mit einer Außenkonusfläche des Druckelements zusammenwirkt und das Druckelement im Bereich der Außenkonusfläche nach innen verformt, wenn es axial zusammengepresst wird.
  • Schließlich ist es gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass das Druckelement über ein Innengewinde in den Stutzen eingeschraubt ist. Diese Art der Fortbildung ermöglicht eine besonders montagefreundliche und zugleich von der Montageseite gut lösbare axiale Sicherung des Kabels in der Kabeldurchführung.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
  • 1a zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kabelverschraubung von der rückwärtigen Seite.
  • 1b zeigt eine Längsquerschnittansicht der ersten Ausführungsform des Verschraubungsstutzens mit angespritzter Dichtung.
  • 2 zeigt eine Explosionszeichnung einer zweiten Ausführungsform der Kabeldurchführung.
  • 3 zeigt eine perspektivische Darstellung der Kabeldurchführungsausführung von 2 nach einem ersten Montageschritt.
  • 4 zeigt eine perspektivische Darstellung der Kabeldurchführungsausführung von 2 im Montagezustand.
  • 5 zeigt eine perspektivische Darstellung der Ausführung aus 4 aus Richtung der manipulationssicheren Vorderseite.
  • 6 zeigt eine Explosionsdarstellung einer dritten Ausführungsform der Kabeldurchführung mit Erdungseinsätzen zum Auflegen eines Kabelschirmgeflechts.
  • 7 zeigt einen Längsquerschnitt der Kabeldurchführungsausführung von 6 in montiertem Zustand.
  • 8 zeigt eine perspektivische Darstellung einer vierten Ausführungsform der Kabeldurchführung, wobei der Stutzen mit einem Sprengring befestigt wird.
  • 9 zeigt eine perspektivische Darstellung der Kabeldurchführung von 8 mit eingesetztem Sprengring.
  • 10 zeigt eine perspektivische Draufsicht von der manipulationssicheren Seite der Kabeldurchführung gemäß 8.
  • 1a und b zeigt einen Verschraubungsstutzen 110 in räumlicher Darstellung und in Längsquerschnitt. Ein abgerundeter erster Axialabschnitt 111 bietet keine Wirkangriffsflächen zum Heraushebeln oder -drehen des Verschraubungsstutzens 110. Abgeflachte Bereiche in einem zweiten Axialabschnitt 112 sorgen für eine Verdrehsicherheit des Verschraubungsstutzens 110. In der dargestellten Ausführung weist der Verschraubungsstutzen 110 im dritten Axialabschnitt 113 ein Außengewinde auf, um den Verschraubungsstutzen 110 lösbar formschlüssig, etwa mit einer Mutter, an einem Gehäuse zu befestigen. Die Abdichtung des Verschraubungsstutzens 110 erfolgt in der gezeigten Ausführung über eine angespritzte Dichtung 121 in erstem Axialabschnitt 111.
  • 2 zeigt eine Kabeldurchführung 201 mit Verschraubungsstutzen 210, einem Elastomer-Dichtungsring 221 anstelle der angespritzten Dichtung 121 in 1, einem Elastomer-Dichtungszylinder 222 zum Einsetzen im Inneren des Verschraubungsstutzens 210 und einem elastischen Dichtungsring 223, der axial an den elastischen Elastomer-Dichtungszylinder anschließt. Ferner ist dargestellt eine Schraubbuchse 220 zur Sicherung eines Kabels. Nicht dargestellt ist ein sich in axialer Richtung erstreckender Kabelkanal (siehe dazu 10). Der dargestellte Verschraubungsstutzen 201 kann mittels einer Mutter 230 an einem Gehäuse 240 befestigt werden.
  • Weitere Montageschritte der in 2 dargestellten Ausführung sind in den 3 bis 5 gezeigt.
  • 6 zeigt eine weitere Ausführung der Kabeldurchführung 601 mit einem Elastomer-Dichtungszylinder 622 zum Einsetzen im Inneren des Verschraubungsstutzens und einem daran anschließenden elektrisch leitenden Erdungseinsatz 625 der die Elektromagnetische Verträglichkeit sichert. So kann eine Erdung eines Kabelschirmgeflechts nach Entfernen eines Kabelschutzmantels erreicht werden. Daran anschließend ist gezeigt ein Elastomer-Dichtungskonus 623. Eine abdichtende Wirkung wird erreicht durch den Kontakt des Elastomer-Dichtungszylinders 622 mit dem Elastomer-Dichtungskonus 623.
  • Ein Längsquerschnitt der eben beschriebenen Ausführung der Kabeldurchführung 601 im fertig montierten Zustand ist in 7 gezeigt.
  • 8 zeigt eine weitere Darstellung der Kabeldurchführung 801 wobei ein Verschraubungsstutzen im dritten axialen Abschnitt 813 eine Außennut aufweist, um den Verschraubungsstutzen lösbar wortschlüssig mit einem Halteclip 830 an einem Gehäuse 240 zu befestigen.
  • 9 zeigt die Kabeldurchführung 801 von 8 in montiertem Zustand.
  • 10 zeigt die Kabeldurchführung von der manipulationssicheren Seite aus. Wie zu erkennen ist, besteht der Kabelkanal bei dieser Ausführungsform aus insgesamt drei Einzel/Kabelkanälen, die sich parallel zueinander und in axialer Richtung der Kabeldurchführung erstrecken.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
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    • - EP 0774815 B1 [0003]
    • - DE 10139898 C2 [0004]
    • - EP 1382894 A2 [0005]
    • - US 4108507 [0006]

Claims (11)

  1. Kabeldurchführung (201) zur Ein- und Durchführung, Abdichtung und Zugentlastung von Kabeln, umfassend an einem ersten Ende einen Stutzen (110; 210), umfassend einen ersten Axialabschnitt (111) mit erstem Querschnittsradius, einen an den ersten Axialabschnitt anschließenden zweiten Axialabschnitt (112) mit zweitem Querschnittsradius, wobei der erste Querschnittsradius zumindest abschnittsweise größer als der zweite Querschnittsradius ist, einen an den zweiten Axialabschnitt anschließenden dritten Axialabschnitt (113) und ein Befestigungselement (230), welches auf dem dritten Axialabschnitt (113) lösbar formschlüssig befestigt ist und eine äußere Umfangsfläche aufweist, die zumindest abschnittsweise den zweiten Querschnittsradius überragt; zumindest einen sich in axialer Richtung erstreckenden Kabelkanal (1050); an einem zweiten Ende ein mit dem Stutzen vom zweiten Ende aus formschlüssig verbindbares Druckelement (220), welches in einer ersten Stellung die Ein- und Durchführung von einem Kabel durch den Kabelkanal erlaubt und in einer zweiten Stellung einen Kraftschluss mit dem Kabel im Kabelkanal bewirkt, der das Kabel gegen axiale Verschiebung sichert; dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Axialabschnitt (112) des Stutzens einen nicht kreisförmigen Querschnitt aufweist und dass sowohl das Befestigungselement (230) als auch das Druckelement (220) vom zweiten Ende aus mit dem Stutzen (110; 210) in Formschluss gebracht werden kann.
  2. Kabeldurchführung (801) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement ein Sprengring (830) ist, welcher mit einer Nut am dritten Axialabschnitt (813) des Stutzens einen Formschluss bewirkt.
  3. Kabeldurchführung (201) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement eine Mutter (230) mit Innengewinde ist, welche mit einem Außengewinde am dritten Axialabschnitt (213) des Stutzens einen Formschluss bewirkt.
  4. Kabeldurchführung nach einem der vorhergenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch einen elektrisch leitenden Konus (625) in der Kabeldurchführung, der so angeordnet ist, dass er auf ein, durch Entfernen des Außenmantels freigelegtes Schirmgeflecht des Kabels aufgelegt werden kann und einen elektrischen Kontakt zu einem Gehäuse ausbildet, wenn die Kabeldurchführung in eine Öffnung des Gehäuses eingesetzt ist.
  5. Kabeldurchführung nach einem der vorhergenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch einen axial an den ersten Axialabschnitt (111) des Stutzens anschließenden Axialabsatz, an den eine Dichtung (121) so angespritzt ist, dass sie zumindest teilweise diesen Axialabsatz in axialer Richtung überragt, so dass die Dichtung in Verbindung mit einem Gehäuse (240) eine abdichtende Wirkung entfaltet.
  6. Kabeldurchführung nach einem der vorhergenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch eine abgerundete, insbesondere kreisrunde Querschnittsform im gesamten ersten Axialabschnitt (210) des Stutzens.
  7. Kabeldurchführung nach einem der vorhergenannten Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass der erste Axialabschnitt (210) des Stutzens keine für ein Heraushebeln oder -drehen geeignete Wirkangriffsflächen aufweist.
  8. Kabeldurchführung nach einem der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der nicht kreisförmige Querschnitt des zweiten Axialabschnitts (112) des Stutzens mindestens einen abgeflachten Umfangsbereich aufweist.
  9. Kabeldurchführung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (220) ein erstes zylindrisches Elastomer-Axialelement (622), den elektrisch leitenden Konus (625) und ein zweites zylindrisches Elastomer-Axialelement (623) umfasst und eine Innenkonusfläche des ersten Elastomer-Axialelements (622) mit einer Außenkonusfläche des zweiten Elastomer-Axialelements (623) in eine abdichtende Wirkung tritt, wenn das Druckelement im Stutzen befestigt ist.
  10. Kabeldurchführung nach einem der vorhergenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Innenkonusfläche (222), insbesondere im ersten Axialabschnitt, die mit einer Außenkonusfläche (223) des Druckelements (220) zusammenwirkt und das Druckelement (220) im Bereich der Außenkonusfläche nach innen verformt, wenn es axial zusammengepresst wird.
  11. Kabeldurchführung nach einem der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (220) über ein Innengewinde in den Stutzen eingeschraubt ist.
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