DE202008013253U1 - Einsatzvorrichtung für Auspuffrohrstutzen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

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Abstract

Einsatzvorrichtung für Auspuffrohrstutzen von Kraftfahrzeugmotoren zur Veränderung bzw. Beeinflussung des Sounds, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzvorrichtung als Soundbestimmungsvorrichtung ausgebildet ist und dass im Einsatz-Rohrinneren Elemente in Form von Unstetigkeiten oder Hindernissen angeordnet sind, die Verwirbelungen, Veränderungen der Fließgeschwindigkeit und Veränderungen der Fließrichtung der Abgase im Auspuffrohrstutzen ergeben.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Einsatzvorrichtung für Auspuffrohrstutzen von Kraftfahrzeugen, mit deren Hilfe der Sound von Motoren bzw. Auspuffen von Fahrzeugen verändert oder beeinflusst werden kann.
  • Zahlreichen Kraftfahrzeugbesitzern ist der „Sound” ihres Fahrzeuges bzw. Fahrzeugmotors ein besonderes Anliegen. Hierzu wird wahlweise der Motor „getuned” oder der Auspuff gestylt, damit ein spezifischer, individueller Sound erreicht werden kann.
  • Es gibt eine Vielzahl von Soundvorrichtungen von Seiten namhafter Autoproduzenten und Spezialzubehör-Firmen, um derartige Sonderwünsche zu erfüllen. Alle bekannten Geräte und Vorschläge dieser Art sind jedoch in der Regel kompliziert und aufwendig, greifen in die Schalldämpfer oder sogar in die Motorkonstruktion ein, arbeiten teils elektronisch, so dass insgesamt Sonderprüfungen durch den TÜV erforderlich werden, wobei auch Einbau und Abstimmung problematisch sind.
  • Aufgabe der Neuerung ist, eine einfache und preiswerte Soundvorrichtung vorzuschlagen, die vom Hobbymechaniker ohne Spezialwerkzeuge eingebaut werden kann, die lediglich einen Eingriff am äußeren Auspuffende erforderlicht macht, die eine einfache Lagerhaltung von vorgefertigten Soundvorrichtungen ermöglicht, die eine Nachprüfung durch den TÜV nicht erforderlich macht, während gleichzeitig eine Auswahl unterschiedlicher Soundtypen nach bestimmten Kriterien, z. B. Hell/Dunkel-Sound, möglich ist und die es dem Interessenten gestattet, an Ort und Stelle unterschiedliche Soundtypen an seinem Auspuff unmittelbar auszuprobieren.
  • Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Soundvorrichtung nach der Neuerung weist ein Einsatzbauteil auf, das mit dem Auspuff-Endrohr durch Stecken, Schrauben, Klemmen, Klammern oder dergl. befestigbar ist und das nach dem Einbau ohne weitere Tests oder Abstimmungen funktionsfähig ist.
  • Nach einer Ausführungsform der Neuerung weist das rohrförmige Einsatzbauteil im Inneren eine in Rohrlängsrichtung verlaufende Achse auf, auf der mindestens ein Turbinenrad oder dgl. rotierendes Element drehbar gelagert ist, dessen Radschaufeln durch die abgehenden Abgase angetrieben werden. Die Radschaufeln sind so ausgestaltet, dass aufgrund spezieller Formgebungen, Schaufelanstellungen, Durchströmbohrungen in den Schaufelblättern, usw. die Abgasströmung Geräusche erzeugt, die für sich oder in Verbindung mit anderen zusätzlichen Ausgestaltungen des Einsatzbauteils den gewünschten Soundeffekt erzielen lassen.
  • Im wesentlichen werden im Einsatzrohr durch die Strömungsgase aufgrund von Widerständen Unstetigkeiten, Prallelementen, geänderten Strömungsrichtungen und Änderungen der Strömungsgeschwindigkeit durch die bauliche Ausgestaltung des Innenraumes des Einsatzrohres Geräusche verschiedenster Tonlagen erzeugt und miteinander kombiniert werden, die in ihrer Gesamtheit und im Zusammenwirken mit den eingeprägten Motor- und Abgasgeräuschen des Kraftfahrzeuges einen kombinierten Sound ergeben. Diese im Einsatzrohr angeordneten Soundelemente sind fest installiert und in der Regel nicht von außen veränderbar, so dass bei jedem Einsatzrohr die herstellerseitig vorgegebene Soundqualität gewährleistet ist und beliebig reproduzierbar ist.
  • Die Installation bzw. der Einbau des Einsatzrohres in den Auspuffrohrstutzen erfolgt durch einfaches Einstecken oder Einschieben, Einrasten oder Klemmen, vorzugsweise in Verbindung mit einer Schraubverbindung, mit der das Einsatzrohr im Auspuffstutzen unverlierbar festgelegt ist, wobei die Schraubverbindung zweckmäßig auf der Unterseite des Auspuffrohres angeordnet ist.
  • Die Soundelemente sind in ihrer Gesamtheit unterschiedliche Bauteile, die im Einsatzrohr so angeordnet sind, dass sie dem Abgasstrom des Auspuffs Widerstand entgegensetzen und Unstetigkeiten darstellen, die gezielt die Richtung und Intensität der Strömung verändern, die Geschwindigkeit der Strömung vergrößern oder verkleinern und Turbulenzen erzeugen, die den originalen Sound eines bestimmten Motors bzw. Auspuffs beeinflussen oder bestimmen.
  • Diese Soundelemente sind wahlweise bewegliche, z. B. rotierende Elemente, die innerhalb des Einsatzrohres angeordnet sind, und/oder stationäre Elemente, die an der Innenumfangsfläche des Einsatzrohres befestigt sind und radial oder schräg in oder entgegengesetzt zu der Strömungsrichtung angestellt sind. Bewegliche Elemente, z. B. Turbinenräder, Lochscheiben oder dgl. sind auf einer festen Achse im Einsatzrohr drehbar gelagert, während stationäre Elemente in Form von Stiften, Streifen, Flügeln, Flanschen, Prallflächen, Umlenkelementen, usw. die hindurchströmenden Abgase verwirbeln, verzögern, beschleunigen oder dgl. Vorzugsweise besitzen die stationären Elemente Bohrungen, spezielle Abrisskanten oder dgl., um die für die Erzeugung bestimmter Töne erforderlichen Verwirbelungen zu erzielen. Weitere Ausgestaltungen derartiger Soundelemente sind so ausgebildet, dass die innere Umfangswand des Einsatzrohres ausgebaucht oder profiliert, mit oder ohne durchgehende Lüftungsbohrungen ausgeführt ist oder dass in dem Einsatzrohr mittig stationär angeordnete Wendeln, Spiralen oder dgl. als Unstetigkeiten angeordnet sind, die dem Strömungsfluss der Abgase als Widerstand dienen und entsprechende Geräusche erzeugen.
  • Alternativ kann das Einsatzrohr Soundelemente in Form von Pfeifen, Flöten oder dgl. erhalten, die durch Zusammenwirken mit anderen Soundelementen zur Erzielung des gewünschten Sounds beitragen.
  • Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt:
  • 1 eine erste Ausführungsform einer Einsatzvorrichtung nach der Neuerung,
  • 2 eine zweite Ausführungsform der Neuerung,
  • 3 eine dritte Ausführungsform der Neuerung,
  • 4 eine vierte Ausführungsform der Neuerung jeweils im Längsschnitt, und
  • 5 in Aufsicht eine weitere Ausführungsform eines Einsatzelementes.
  • In der Darstellung nach 1 ist mit 1 ein Auspuffrohrstutzen 1 mit dem Schalldämpfer 2 verbunden dargestellt. Im Auspuffrohrstutzen 1 ist ein Einsatzrohr 3 mit geringem Spiel bei 4 so angeordnet, dass das Ende 4 in eine Bördelung 5 des Auspuffrohrendes einsetzbar ist. Um eine sichere Verbindung zu erzielen, ist das Ende 4 der Bördelung 5 mittels einer Schraubverbindung 6 befestigt, die von unten in das Auspuffrohr 1 eingedreht wird. Mit 7, 9, 11 sind verschiedene Formgebungen eines Einsatzelementes dargestellt, die die Form von Stiften, Streifen, Flügeln, Flanschen, Prallflächen, Umlenkelementen, usw. haben und die Durchgangsöffnungen 8, 12 aufweisen, so dass die in Pfeilrichtung in den Auspuffrohrstutzen 1 eintretenden Abgase verwirbelt, beschleunigt oder in anderer entsprechender Weise beeinflusst werden, um einen Beitrag zum geänderten Sound an der Auspuffanlage zu erzielen. Die Anordnung nach 1 ist in der Schnittdarstellung I-I mit streifenförmigen Einsatzelementen 7, 9, 11 in Schrägstellung bzw. 11a in radialer Anordnung gezeigt.
  • In 2 ist ein rotierendes Einsatzelement in Form eines Turbinenrades oder dgl. 15 dargestellt, das auf einer im Einsatzrohr festgelegten Welle 13 in Lagern drehbar angeordnet ist, wobei in 2 zwei voneinander unabhängige Radelemente gezeigt sind.
  • 3 zeigt eine andere Ausführungsform eines Einsatzelementes, bei dem an Stäben 17, 18 eine feststehende Achse 19 vorgesehen ist, auf der eine Wendel 20, Spirale oder dgl. befestigt ist, die eine Unstetigkeit für die durchströmenden Gase darstellt.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform nach 4 ist auf der Umfangswand-Innenseite des Einsatzrohres 5 eine rotationssymmetrische Ausbauchung 21, 23 ausgebildet, die durchgehende Öffnungen 22, 24 aufweist, durch die ein Teil der Abgasströmung verläuft, die zu dem gewünschten Soundeffekt beiträgt.
  • 5 zeigt schematisch eine pfeifen- oder flötenförmige Anordnung im Einsatzelement 5, die Öffnungen 26, 27, 28, 29, 30 besitzt, durch die die Auspuffgase hindurchtreten und dabei entsprechend der Größe und Ausgestaltung der Öffnungen zu dem gewünschten Soundeffekt beitragen.
  • Einsatzrohr 3 und Auspuffrohrstutzen 1 sind am austrittsseitigen Ende des Auspuffs abgedichtet ausgeführt, wahlweise mit Hilfe einer exakten, strömungsdichten, mechanischen Verbindung 25, z. B. in Form einer konischen Ausgestaltung des Einsatzrohrendes oder in Form einer Abdichtung 26 bzw. Einbringen von Dichtmasse zwischen Auspuffstutzenende und Einsatzrohrende.

Claims (12)

  1. Einsatzvorrichtung für Auspuffrohrstutzen von Kraftfahrzeugmotoren zur Veränderung bzw. Beeinflussung des Sounds, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsatzvorrichtung als Soundbestimmungsvorrichtung ausgebildet ist und dass im Einsatz-Rohrinneren Elemente in Form von Unstetigkeiten oder Hindernissen angeordnet sind, die Verwirbelungen, Veränderungen der Fließgeschwindigkeit und Veränderungen der Fließrichtung der Abgase im Auspuffrohrstutzen ergeben.
  2. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Soundvorrichtung rohrförmig und mit geringerer Länge als das Auspuffendrohr ausgebildet ist und sich zwischen Ausgangendschalldämpfer und Auspuffendöffnung erstreckt.
  3. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser der Soundvorrichtung etwas kleiner als der Innendurchmesser des Auspuffrohres ausgelegt ist, und dass das Einsatzrohr in das Auspuffrohr mit geringem Spiel konzentrisch einsetzbar ist.
  4. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der beiden im wesentlichen konzentrischen Rohre über Klemm-, Steck-, Rast- oder Schraubverbindungen erfolgt und dass die Verbindung so ausgelegt ist, dass eine dauerhafte und erschütterungsfeste lösbare Verbindung besteht.
  5. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Soundvorrichtung als koaxial im Einsatzrohr verlaufende Spirale oder Wendel ausgebildet ist.
  6. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass im Einsatzrohr eine konzentrische Welle mit darauf angebrachtem Turbinenrad vorgesehen ist.
  7. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Soundvorrichtung vom Innenumfang des Soundrohres im Winkel zur Rohrachse schräg nach innen oder radial verlaufende Rippen, Streifen, Flügel, Stege, Bolzen oder dgl. Unstetigkeiten mit Bohrungen, Abkantungen oder dergl. vorgesehen sind.
  8. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unstetigkeiten fischgrätartig und symmetrisch oder unsymmetrisch zur Rohrachse angeordnet sind.
  9. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Soundvorrichtung in Form von Ausbauchungen an der Innenwand des Soundrohres angeordnet ist.
  10. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass die Soundvorrichtung nach Art einer Flöte mit rohrförmigem durchgehendem Kanal am Zuströmende und mit in Längsrichtung und in Umfangsrichtung versetzten, mit der Einlassöffnung in Verbindung stehenden weiteren Öffnungen ausgebildet ist.
  11. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–10, gekennzeichnet durch eine exakte, strömungsdichte, mechanische Verbindung, z. B. in Form einer konischen Ausgestaltung des Einsatzrohrendes.
  12. Einsatzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1–10, gekennzeichnet durch Einsetzen einer Abdichtung bzw. Einbringen einer Dichtmasse zwischen Auspuffstutzenende und Einsatzrohrende.
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