DE2018404C - Tieftemperaturkabel - Google Patents

Tieftemperaturkabel

Info

Publication number
DE2018404C
DE2018404C DE19702018404 DE2018404A DE2018404C DE 2018404 C DE2018404 C DE 2018404C DE 19702018404 DE19702018404 DE 19702018404 DE 2018404 A DE2018404 A DE 2018404A DE 2018404 C DE2018404 C DE 2018404C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
insulation
contraction
friction
conductors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702018404
Other languages
English (en)
Other versions
DE2018404A1 (de
DE2018404B2 (de
Inventor
Theodor A. Dr.-Ing. 6200 Wiesbaden; Bochenek Eduard Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt Buchhold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19702018404 priority Critical patent/DE2018404C/de
Priority to FR7047195A priority patent/FR2086131B1/fr
Priority to US133826A priority patent/US3668297A/en
Priority to GB2723371*A priority patent/GB1339517A/en
Publication of DE2018404A1 publication Critical patent/DE2018404A1/de
Publication of DE2018404B2 publication Critical patent/DE2018404B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2018404C publication Critical patent/DE2018404C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung belrifft ein TieftemperiUurkubel mit einem rohrförmigen Leiter, der uns gowendelten, mit Abstund voneinander ungeordneten Teilleitern besteht, wobei die Teilleiter von einer Isolierung umhüllt sind. die Ulis gewandelten Bändern besteht.
Es ist bereits ein elektrisches Kübel bekannt, welches ims mindestens zwei konzentrischen Mänteln uus leitendem Metall und uus einer gewickelten Isolierung besteht, wobei der Leiter im wesentlichen in Form mindestens einer Schraube ungeordnet ist, an in welcher eine Isolierhülle unliegt, wobei das Verhältnis der AusdehiHings- oder Schrumpfungskocflizientcn des Leiters und des Isoliermaterials so gewählt ist, daß die Isolierhülle bei einer Temperaturänderung auf diese Schraube einen Druck ausübt und dadurch eine Verlängerung oder Verkürzung bewirkt, welche die Wirkung der Temperaturänderung kompensiert. Der Leiter besteht aus schraubenförmig und mit Abstand voneinander angeordneten Teilleitern, so daß bei einer Temperaturänderung die Kabellänge infolge ao einer gleichzeitigen Änderung des Schlagwinkels und des Durchmessers der Schraubenwindungen konstant bleiben soll (deutsche Offenlegungsschrift I 814036).
Beim bekannten Kabel drückt die Isolierung auf den Leiter, und damit drücken auch die Isolierlagen aufeinander, wodurch sich eine erhöhte Reibung ergibt. Bei /u großer Reibung verhallen sich der Leiter und die Isolierung wie massive Körper, und es entstehen große Kräfte in den Körpern und an den Verankerungen.
Der Lrlindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle Reibung bei einer Kontraktion klein zu hallen, wie beispielsweise die zwischen Leiter und Isolierung und zwischen den Isolierlagen der Bänder.
Diese Aufgabe wird erlindungsgemäß dadurch gelöst, daß Leiter und Isolierung in Abständen verankert 3 = sind, daß im Innern des Leiters Stützelemcnte angeordnet sind und daß die radiale Kontraktion der Stüt/eleinenle gleich oder größer und die radiale Kontraktion der Bandisolierung gleich oder kleiner als die radiale Kontraktion des Leiters ist und daß die 4« Schlaglänge der Bandisolierung kleiner als die der Teilleitcr ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Ls zeigt
Fig. 1 das Kabel mit seiner abschnittweisen Verankerung,
F i g. 2 eine Scliniltansicht der Teillciter,
F i g. 3 die Mittellinie eines der gewendelten Teilleiter, falls auf einer Schlaglänge der Zylinder längs aufgeschnitten und in der Lbene ausgebreitet ist,
F i g. 4 einen Ausschnitt des Leiters mit Stiitzelementen, F i g. 5 I lalleclcmente für die Stützclemente,
F i g. 6 weitere mögliche Stützelemcnte,
F i g. 7 einen Ausschnitt des Leiters mit aufgebrachter Isolierung und Wellrohren,
F i g. X eine Zwischenverankerung des Kabels.
Wie in tier F i g. 1 dargestellt, erfolgt die Verankerung des Kabels 1 mittels Kabelmuffen 2 beispielsweise alle 200 m. Die Muffen 2 sind mit dem Erdboden der Umgebung verankert.
Der Leiter besteht nach F i g. 2 in bekannter Weise aus einer An/uhi von Ί eilleilern 3, welche voneinander einen Abstand α haben. Die Tcilleilcr sind schraubenförmig gewickelt, lid eini'i koittraklioii verhalten sich die gewoiulelten Teilleitcr wie Spiralfedern, die an ihren Verankerungen (EiidverschlUsso) festgehalten sind. Die auftretenden Kräfte werden klein sein, fulls die Schlnglönge nicht zu groß und die Einzelleiter nicht zu dick sind.
Es besteht nun die Forderung, daß die Teilleiter bei ihrer Kontraktion nicht durch Reibung übermäßig gehindert werden. Die Verhältnisse werden nachstehend un Hund der F i g. 3 näher erläutert.
Der Umfang des Leiterzylinders ist μ =- Inn., Falls die Länge / sich um I/ ; ctrf verkürzt, wird aus /die kleinere Länge/', und der Umfang // wird 11' und ist um Au verkleinert.
Folgende Beziehung läßt sich ubleiten:
• Ir/.
I/
•u
/I/
An. \ι. ri. \ w.ru
Die Gleichung 1 zeigt, daß sich der Radius/·/, um ilen Betrag
j2
α u ri.
l(i
stärker verkleinert als \/,//., welches der Kontraktion eines zylindrischen Leiters ohne gewendelte Teillciter entspricht. Dies ist auch der Grund, daß die Teilleiter mit Abstand voneinander angeordnet sein müssen. Ferner ist ersichtlich, daß sich bei der Kontraktion der Schlagwinkel γ um Ay verkleinert.
Wie aus der F i g. 4 ersichtlich, sind die Teilleitcr 3 beispielsweise auf Ringe 4 abgestützt. Da die Teilleiter 3 sich bei der Kontraktion gegen die Ringe 4 um /Iy verdrehen, entsteht Reibung, die klein gehalten werden muß. Die Aufprcßkruft zwischen Teilleitern und Ringen soll dabei so klein wie möglich sein. Entsprechend sind die Ringe 4 derart ausgebildet, daß deren Kontraktion
mindestens gleich oder besser etwas größer als die Kontraktion
<*i.n. M -H
Gl. 2
der Teilleiter ist, also falls
Il ä Λ/,
Das bedeutet, daß der Kontraktionskoeffizient -\/; der Ringe 4 größer als der Kontraktionskoeffizient \/, des Leitermaterials sein muß. Isolierstoffe haben einen Kontraktionskocflizicnten bis zu 3"/o, und für die Ringe 4 ist ein Isolierstoff gewählt, welcher
Arn ä /I/·/,
erfüllt. Am ist aus Rcibungsgriinden zweckmäßig etwas größer als An,.
Um vor der Montage die Ringe 4 bereits im richtigen Abstand (zwischen 5 und 10cm) voneinander zu' haben, können diese nach F i g. 5 durch Drähte 5

Claims (8)

  1. miteinander verbunden worden, Am liinenumfung Polytetralluaruthylon gtgen Papier. Die günstige
    können drei oder vier solcher DrillUe verteilt sein. Die Reibung des Polytetrafluoräthylens kann ausgenutzt
    Ringe haben in diesem Pail Schlitze 6, in welche .sich werden, indem tuif einem dickeren Papitrband
    die Ddihte hineinlogen können. Die Ringe haben oine einseitig oder beidseitig dünne Polytetrttßuorilthylon-
    RiIIe 7, um den Draht S aufzunehmen. Falls die S folien aufgebracht werden. Auch ein Aufsprühen ist
    Drähte 5 und 8 mit einer kleinen Vorspannung ge- möglieh.
    bogen sind, besteht eine genügende Verbindung mil Bs UiIH sich zeigen, d»l3 breite Bänder nicht zweck-
    den Ringen, um das Aufwickeln der Leiterwendeln zu müßig sind, sondern daß es für oine geringe Reibung
    ermöglichen. Beim Abkühlen muß die Kontraktion günstiger ist, bei gegebener Schlaglünge mehrere
    des Drahtes S durch eine BiegungselnstiziUU, beispicls- io parallele Blinder zu verwenden, wie in der F i g. 7
    weise durch die bei 8, aufgenommen werden, so daß dargestellt. Die Isolierbänder Il bis 14 einer Lage
    keine zu großen Lilngskrüfle entstehen, füne größere liegen mit einem kleinen Abstand nebeneinander. Wie
    Elastizität wird erreicht, falls der Draht dicht hinter 8 nicht weitet dargestellt, sind mehrere solcher Lagen
    nach oben zurückgebogen wird. verwendet.
    Die F ί g. 6 zeigt eine weitere Art der Abstützung 15 Bei einer Abkühlung entsteht bei einer Dicke d
    für den Leiter. Es ist dies eine Wendel 9 aus Kunst- zwischen den Bündern ein Gesamtspiel
    stoff, wobei deren <sw und die Schlaglilnge sw derart a
    gewühlt werden, daß . ilx„s,
    u%
    <*/. (1 I '\ Gl. 3 was aus Gründen der Reibung günstig ist. Die Schlag-
    \ "" Hinge .ί» ist daher nicht /u klein zu wählen. Fs ist
    wird. ferner günstig, wenn die Bänder der oberen Isolierlagen
    Eine schmale Wendel aus Kunststoff hat mit Rück- eine etwas kleinere Schlaglänge als die der unteren
    sieht auf die Herstellung des Kabels eine zu große 25 haben.
    Längselastizität, welche durch eine breitere Wendel Wie F i g. 7 weiter zeigt, ist der Leiter 3 einsehließreduziert werden kann. Jedoch verschlechtert diese lieh der Isolierung 15 innerhalb eines Wellrohres 16 l\cü Zutritt des Kühlmittels zum Leiter. Die Kühlung gelagert. Dieses ist so elastisch, daß die durch die kann verbessert werden, indem auf die breite Wendel 9 Kontraktion hervorgerufenen Kräfte an den Vereine schmale Wendel 10 aufgebracht ist. 30 ankerungen nur gering sind. Das Wellrohr 16 befindet
    Der Leiter wird konzentrisch in der Mitte eines sich innerhalb eines weiteren Wellrohres 17, welches
    entsprechend bemessenen Wellrohres gelagert und auf normaler Temperatur liegt. Der Raum 18 ist
    durch Isolierteile abgestützt, wenn er durch das evakuiert und mit einer nicht weiter dargestellten
    Kühlmittel elektrisch isoliert werden soll. Wärmesuperisolierung gefüllt, um den Wärmeeintritt
    Eine bessere Isolierung wird erreicht durch Bänder 35 in das Kabel klein zu halten.
    aus Papier oder Kunststoff, welche den Leiter um- In F i g. 8 ist die Ausbildung der Verankerung nach
    wendeln. Da bei einer Abkühlung die Teillciter sich der F i g. I dargestellt. Zwei Leiterenden 3 sind durch
    an jeder Stelle um . Iy verdrehen, entsteht zwischen den Schweißen oder durch Streifen 21 supraleitenden Ma-
    Teilleitern und der untersten Lage der Isolierung tcrials verbunden. Die Bündisolierung 22 ist an der
    Reibung, die nur mäßig ist, wenn der Aufpreßdruck 40 Muffe in bekannter Weise keulenförmig verstärkt. In
    auf die Teillciter klein gehalten wird. Haben die der eng schraffierten Zone 23 sind die Isolierbänder
    Bänder den Kontraktionskoeffizienlen \« und die miteinander und mit dem Leiter 3 verklebt, so daß
    Schlaglänge sn, so muß zur Kleinhaltung der Reibung zwischen der Isolierung 22 und dem Leiter 3 eine feste
    für die unterste Isolierlage m ^ n4 gelten oder Verbindung besteht. Ein Spannband 24 mit einigen
    45 Vorsprüngen 25 umgibt die Keule. Die Vorsprünge 25
    (\ μ S"Z\ < ν /1 ι >v2\ pi 4 ragen in einen Kanal 26 eines Gehäuses 27, welches
    ' " [ """ "H2 J= '' [ "^ „a j · mit den Wellrohren 16 verbunden ist. Die äußeren
    Wellrohre 17 sind mit einem Gehäuse 28 verbunden,
    Du für Kunststoff λ« größer als -\/, ist, muß die welches normale Temperatur hat, während das Ge-
    Schlaglängc sn der Bänder wesentlich kleiner als die 50 häuse 27 tiefe Temperatur hat. Zwischen beiden
    der Teilleiter sein. Papierbänder haben eine kleine Gehäusen besteht ein Vakuum. Die Verankerung des
    Kontraktion, beispielsweise in der Größenordnung Gehäuses 27 und damit des Kabels relativ zum Ge-
    von der des Metalls. Wird das Gleichheitszeichen in häuse 28 erfolgt durch Spanndrähte 29, welche eine
    Gleichung 4 verwendet, so erfordert dies eine große schlechte Wärmeleitfähigkeit haben. Die Drähte kön-
    Schlaglänge sn, was aus praktischen Gründen nicht 55 nen aus rostfreiem Stahl oder geeignetem Kunststoff
    zweckmäßig ist. Es wird besser eine kleinere Schlag- bestehen,
    länge gewählt, so daß sich bei Abkühlung ein kleines
    Spiel zwischen Isolierung und Leiter ergibt und sich Patentansprüche:
    somit die Kontraktion der Isolierung ohne zu groß?
    Reibung relativ zum Leiter entfalten kann. Haben 60 1. Ticftemperaturkabel mit einem rohrförmigen
    benachbarte Lagen der Bänder entgegengerichteten Leiter, der aus gewendelten, mit Abstand von-
    Schlag, so ist die gegenseitige Verdrehung 2. Iy. Um einander angeordneten Teilleitern besteht, die von
    diese Verdrehung zu ermöglichen, muß die Reibung einer gewendelten Bandisolierung umhüllt sind,
    zwischen den Bändern, d. h. der Reibungskoeffizient, dadurch gekennzeichnet, daß Leiter
    klein sein. 65 (3) und Isolierung (15) in Abständen (2) verankert
    Der Reibungskoeffizient von Papier ist bei niederer sind, daß im Innern des Leiters (3) Stützcleinente
    Temperatur schlechter als beispielsweise der von Poly- (4, 9) angeordnet sind und daß die radiale Ko.m-
    tetralluoräthylen gegen Polytetrafluoräthylen oder fraktion der Stützelcmente (4, 9) gleich oder größer
    und die radiale Kontraktion der Bandisolierung(15) gleich oder kleiner als die radiale Kontraktion des Leiters (3) ist und daß die Schlaglänge {su) der Bandisolierung kleiner als die der Teilleiter (3) ist.
  2. 2. Tieftemperaturkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandisolierung je Schlaglänge (sb) aus mehreren parallelen Bändern (11 bis 14) besteht.
  3. 3. Tieftemperaturkabel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandmaterial aus Polytetrafiuoräthylen besteht.
  4. 4. Tieftemperaturkabel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von Isolierlage zu Isolierlage oder von Isolierlagengruppen zu Isolierlagengruppen unterschiedliche Schlaglängen {sji) gewählt sind.
  5. 5. Tieftemperaturkabel nach Anspruch 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß sich die Tcilleiter {3) auf Ringe (4) abstützen, deren radiale Kontraktion mindestens der radialen Kontraktion der Teilleiter (3) entspricht.
  6. 6. Tieftemperaturkabel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (4) durcl· Drähte (5) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Tieftemperaturkabel nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß sich die Teilleiter (3^ auf eine Wendel (9) abstützen, deren radiah Kontraktion («ir) und Schlaglänge (sw) so abge stimmt sind, daß die radiale Kontraktion de Wendel (9) mindestens der radialen Kontraktioi der Teilleiter (3) entspricht.
  8. 8. Tieftemperaturkabel nach Anspruch 7, da durch gekennzeichnet, daß auf die Wendel (9 eine schmalere Wendel (10) aufgebracht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19702018404 1970-04-17 1970-04-17 Tieftemperaturkabel Expired DE2018404C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702018404 DE2018404C (de) 1970-04-17 Tieftemperaturkabel
FR7047195A FR2086131B1 (de) 1970-04-17 1970-12-30
US133826A US3668297A (en) 1970-04-17 1971-04-14 Low-temperature electrical cable arrangement
GB2723371*A GB1339517A (en) 1970-04-17 1971-04-19 Low temperature cable

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702018404 DE2018404C (de) 1970-04-17 Tieftemperaturkabel

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2018404A1 DE2018404A1 (de) 1971-12-09
DE2018404B2 DE2018404B2 (de) 1971-12-09
DE2018404C true DE2018404C (de) 1972-07-13

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3640919C2 (de)
DE1901069A1 (de) Koaxiale Mehrfachrohranordnung
CH656970A5 (de) Hochflexibles isoliertes elektrisches kabel, verfahren zu seiner herstellung und verwendung des kabels.
DE2153392A1 (de) Verfahren zur herstellung einer rohrisolierung
DE29880161U1 (de) Isolierter elektrischer Leiter
DE7629888U1 (de) Supraleiter
DE2018404C (de) Tieftemperaturkabel
DE3622763A1 (de) Hochspannungskabel mit eingebauten druckelementen
DE2426422A1 (de) Stuetzkoerper fuer die leiter eines tieftemperaturkabels
DE2018404B2 (de) Tieftemperaturkabel
DE69407922T3 (de) Supraleiter
DE2230641C3 (de) Elektrisches Energiekabel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2825937C2 (de) Abstandswendel für koaxiale Rohrsysteme
DE555953C (de) Nachgiebige Einlage fuer dehn- und stauchbare Starkstromkabel
DE19719410A1 (de) Elektrisches Hochfrequenzübertragerkabel
DE671570C (de) Konzentrisches, luftraumisoliertes Hochfrequenzkabel
DE3346169C2 (de)
DE3129455C2 (de) Innen wassergekühltes Hochleistungskabel und Verfahren zu dessen Herstellung
DE675134C (de) Unterteilter Innenleiter einer konzentrischen Hochfrequenzleitung
DE643555C (de) Hochfrequenzadergruppe mit Luftraumisolation
DE1750846U (de) Hochfrequenzleitung mit einem oder mehreren aus gewickelten oder verseilten metallischen baendern bestehenden leitern.
DE7812041U1 (de) Biegsame elektrische Kabel mit gewellter Isolierung
DE599113A (de)
AT126514B (de) Elektrisches Hochspannungskabel.
DE1615930A1 (de) Elektrisches Kabel mit konzentrischem Nulleiter