DE2016554B2 - Schenkel aus halbleitermaterial fuer eine thermoelektrische waermepumpe und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Schenkel aus halbleitermaterial fuer eine thermoelektrische waermepumpe und verfahren zu seiner herstellungInfo
- Publication number
- DE2016554B2 DE2016554B2 DE19702016554 DE2016554A DE2016554B2 DE 2016554 B2 DE2016554 B2 DE 2016554B2 DE 19702016554 DE19702016554 DE 19702016554 DE 2016554 A DE2016554 A DE 2016554A DE 2016554 B2 DE2016554 B2 DE 2016554B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact electrode
- semiconductor material
- contact
- leg
- leg according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N—ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10N10/00—Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects
- H10N10/10—Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects operating with only the Peltier or Seebeck effects
- H10N10/17—Thermoelectric devices comprising a junction of dissimilar materials, i.e. devices exhibiting Seebeck or Peltier effects operating with only the Peltier or Seebeck effects characterised by the structure or configuration of the cell or thermocouple forming the device
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/12—All metal or with adjacent metals
- Y10T428/12493—Composite; i.e., plural, adjacent, spatially distinct metal components [e.g., layers, joint, etc.]
- Y10T428/12528—Semiconductor component
Landscapes
- Cooling Or The Like Of Semiconductors Or Solid State Devices (AREA)
- Die Bonding (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schenkel aus Halbleitermaterial nebst Herstellungsverfahren für eine
thermoelektrische Wärmepumpe, dessen erste Kontaktelektrode kolbenartig ausgebildet, mit einer
Schicht aus Halbleitermaterial von im wesentlichen konstanter Dicke umgeben und in einer becherförmigen
/weiten Kontaktelektrode eingebettet ist. bei dem die beiden Kontaktelektroden mit dem Halbleiiermaterial
in gutem elektrischen und thermischen Kontakt stehen und bei dem an der Eintrittsstelle der eisten
Kontaktelektrode in die zweite Kontaktelektrode der achssenkrechte lichte Querschnitt der zweiten Kontaktelektrode
kleiner ist als der entsprechende «roßte Querschnitt dieser Kontaktelektrode.
Solche Schenkel aus Halbleitermaterial werden z.B. in therinoelektrischen Anlagen verwendet, die
zum Kühlen oder Erwärmen eines fließenden gasförmigen Mittels oder zur direkten Umwandlung von
Wärmeenergie in elektrische Energie dienen. Jeder Schenkel steht dabei auf beiden Seiten in elektrischem
und thermischem Kontakt mit einem Wärmeaustauschkörper:
eine große Anzahl von Schenkeln und Wiiimeausiauschkörpern ist zu einer Einheit zusammengebaut.
Das Halbleitermaterial solcher Schenkel, z.B. Wismuttellurid. ist im allgemeinen
sehr empfindlich gegen Zug- und Schubspannungen. wie sie oft beim Zusammenbau der Schenkel zu großen
Einheilen entstehen. Solche Spannungen können
auch im Betrieb bei Anlagen auftreten, die Beschleuniizunszcn.
Verzögerungen oder Vibrationen ausgesetzt sind, wie z. B. auf Fahrzeugen.
Aus der schweizerischen Patentschrift 437 452 ist ein Verfahren zur Herstellung von Schenkeln der
eingangs erwähnten Art bekannt mit dem Ziel, einen guten Kontakt zwischen dem Halbleitermaterial und
die Kontaktelektroden bildenden Metallwänden zu erreichen. Die Melallwände bestehen dabei aus
dünnwandigen Rohren oder anderen geometrischen Gebilden. Der enge Kontakt zwischen Metall und
Halbleitermaterial wird durch Ziehvorgänge hergestellt. Es werden dünnwandige Elektroden verwendet,
und teilweise sind die inneren Elektroden mit
einem spaltbaren Material gefüllt. Das Halbleitermaterial
wird entweder in Pulverform zwischen die Kontaktelektroden eingebracht und durch Pressen
verdichtet, wobei eine Sinterung erfolgen kann, oder
es wird in geschmolzener Form eingebracht. Mit dem
bekannten Verfahren wird bezweckt, Lockerungen der Kontaktflächen infolge einer Wärmedehnung zu
\ erhindern. Die bekannten Schenkel dienen weder dem Zweck noch sind sie dazu geeignet, starken mechanischen
Beanspruchungen des Halblcitermaterials zu begegnen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich demgegenüber auf Schenkel der eingangs erwähnten Art, die
starken mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
L-mem Schenkel der eingangs erwähnten Art die
Schicht aus Halbleitermaterial \on mechanischen Zugspannungen freizuhalten.
Zur Losung dieser Aufgabe wird ein Schenkel der . -.igangs erwähnten Art vorgeschlagen, der dadurch
ivkenn.-viclinet ist. daß an der Eintritts« teile der er-
yi.ii Kontaktelektrode in die zweite Kontaktelektrode
der adissenkrcchte Querschnitt der ersten Kontaktelektrode
kleiner ist als der entsprechende größte Querschnitt dieser Kontaktelektrode und daß die
I ialhk-iiermaterialschicht in Achsrichtung der Kont.iktelekiroden
unter Driiekspannun» stellt. Bei dem
Schenkel nach der Erfindung werden die mechani- -chcti Beanspruchungen als Druckspannungen aufgenommen,
gegenüber denen das Halbleitermaterial relativ unempfindlich ist.
Nach der Erfindung wird ferner ein Verfahren zur Herstellung der eben beschriebenen Schenkel vorgeschlagen,
das dadurch gekennzeichnet ist. daß das Halbleitermaterial in geschmolzener Form in den
/'Aischenraum /wischen den Kontaktelektroden eingeführt
wird. Ein weiteres Hersiellunusverlahren »eiiiiiß
der Erfindung, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitermaterial in Pulverform zwischen die
koniaktelektroden eingefüllt und mit Hilfe eines rohrförmigen Preßwerk/euges komprimiert wird, das
in den Spalt zwischen den Kontaktelektroden eingeführt wird und auf das Halbleitermaterial und die erste
Kontaktelektiode eine Druckkraft ausübt.
An 1 land der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele soll u'.c Erfindung näher erläutert werden.
Die Figuren zeigen drei verschiedene Ausführungsbeispiele eines Schenkels.
Der in Fig. 1 im Schnitt dargestellte Schenkel aus
Halbleitermaterial hat zwei Kontaktelektrode!! 1 und 2. Die Kontaktelektrode!! können aus Kupfer oder
einem anderen Material mit gutem elektrischen und thermischen Leitiingsvermögen bestehen.
Die eiMe Kontaktelektrode 2 ist kolbenartig in
Form einer Keule ausgebildet. Ihr größter Durchmesser
ist nur wenig kleiner als der kleinste lichte Durchmesser der zweiten Kontaktelektrode 1. Die
Kontaktelektrode 1 ist rund und becherförmig ausgebildet. Der lichte Durchmesser am Becherrand ist
kleiner als der größte Durchmesser der Becheröffnung. Der ι )ifnungsi|uerschnilt nimmt vom größten
Durchmesser bis z..;n Rand hin allmählich ab. Beide Kontaktelektrode!! 1 und 2 sind im übrigen so geformt,
daß eins zwischen ihnen liegende Halbleitermaterial
3 einen becherförmigen Körper etwa gleicher Wandstärke bildet. Das Halbleitermaterial kann
z. B. aus WismuHcllurid bestehen.
Jede Kontaktelektrode hat einen Ansatz 11 bzw.
21 füi den Anschluß an nicht gezeigte Kühlkörper bzw. die Wärme weiterleitende Körper. Diese Ansätze
können wie gezeigt konisch sein, um sie in entsprechende Löcher im Kühlkörper einpressen zu
können, oder auch zylindrisch und Gewinde zum Einschrauben in die Kühlkörper haben.
Da die Halbleiiermaterialschicht 3 und die Konlaktelektroden
1 und 2 einen zum Rande der Kontaktelektrode 1 hin kleiner werdenden Querschnitt haben,
wird das Halbleitermaterial im wesentlichen nur Druckbeanspruchungen ausgesetzt, wenn auf die
Kontaktelektrode! Druck- oder auch Zugkräfte einwirken.
Ein Schenkel gemäß Fig. 1 wird so hergestellt.
daß die Kontaktelektroden 1 und 2 zuerst in die gewünschte
Lage zueinander gebracht werden und dai ■', das Halbleitermaterial in geschmolzener Form
in den Zwischenraum zwischen den Koniaktclckiroden
eingegossen wird. Das Iu.- diesen Zweck übliche
Haibleilermaterial dehnt sich beim Erstarren aus. so daß man nach dem Ersinnen einen hohen Druck
zwischen den Kontaktelektroden und o.:m Material er'-alt, was einen niedrigen elektrischen und thermischen
Widerstand und eine gute mechanische Eestigkeil
ergibt. Zug- und Schubspannungen können im Halbleitermaterial erst nach Abbau der Druckspannungen
auftreten.
Bei dem Schenkel nach F i g. 2 sind die K-i:itaklelektroden
1 und 2 so ausgebildet, daß die Halbleitermaterialschicht 3 die Form eines zylindrischen Bechers
mit gewölbtem Boden erhält. Die kolbenartige Kontaktelektrode 2 ist im Durchmesser abgesetzt und
hat einen aus dem Schenkel herausragenden Ansatz 21 mit erheblieh kleinerem Querschnitt als der innerhalb
der Halbleitermaterialschicht 3 liegende Teil. Auf der so gebildeten Schulter 13 liegt eine Scheibe 4
und ein Rinu7 aus isolierendem Material. z.B. aus
einem Kunststoff oder aus eloxiertem Aluminium. Auf der Scheibe 4 liegt eine elastische Scheibe?. z.B.
aus Silikontiuninii. und darüber eine SiahKcheibe 6.
Der Rand 12 der Kontaktelektrode 1 ist nach innen umgehördeli und so gegen die Scheibe 6 gepreßt, daß
eine Druckkraft auf die Elektrode 2 und auf das Halbleitermaterial 3 ausgeübt wird. Hierdurch kann
der Schenkel Zugkräfte aufnehmen, ohn·.: da 1:1 das
i lalbleitennaterial gefährlichen Zugbeanspruchungen ausgesetzt wird.
Die Scheiben 4, 5. 6 und der Ring 7 haben die Aufgabe, die Druckkraft von dem unigebördelten
Rand 12 auf die Elektrode 2 und den Halbleiterkörper zu übertragen und durch die Elastizität des Ringes
5 die Druckkraft weniger abhängig von kleineren DiniensionsverandcPingen zu machen, die bei variierender
Temperatur der Schenkelleile auftre>e:i könnon.
Die aus den genannten Scheiben bestellende Anordnung kann auch in anderer Weise ausgeführt
werden. Der Ring7 kann z. B. durch eine isolierende Oxydschicht auf dem Ansatz 2j ersetzt werden; die
Scheibe 4 kann aus eloxiertem Aluminium oder aluminiumoxyc'Mbcrzogcnem
Stahl bestehen. Die elastische Scheibe 5 kann eine Federscheibe sein oder
auch ganz fortgelassen werden, wenn die Elastizität des Schenkels im übrigen ausreichend groß ist.
Genauso kann der umgebördelle Rand 12 der Kontaktelcktrodc
1 durch einen besonderen Ring ersetzt werden, der auf die Kontaktelektrode 1 aufgeschraubt
oder aufgepreßt wird.
Ein Schenkel gemäß F i g. 2 kann z.B. so hergc-
stellt werden, daß man das Halbleitermaterial in Pulverform in den Hohlraum zwischen den Kontaktelektroden
1 und 2 einführt. Durch ein rohrförmiges Preßwerkzeug wird eine Druckkraft auf das Halbleitermaterial
in dem Zwischenraum zwischen den Kontaktelcktroden und gleichzeitig auf die Kontaktelektrode
2 ausgeübt. Hierdurch erhält man die gewünschte Kompression des Pulvers, wonach der
Schenkel auf Sintertemperatur erwärmt wird, entweder unter Aufrechterhaltung des Druckes oder auch
ohne Druck. Nach erfolgter Sinterung werden die Scheiben 4 bis 6 und der Ring 7 angebracht, wonach
der unter Aufrechterhaltung des Druckes oder auch gegen die Scheiben gepreßt wird. Alternativ kann vor
dem Sintern das Druckwerkzeug entfernt, die Scheiben aufgesetzt und der Rand 12 umgebördelt werden. Die beschriebene Methode hat den Vorteil, daß
man eine Druckkraft auf das Halbleitermaterial erhält, die auf den größten Teil des Halbleitermaterials
winkelrecht zu der Richtung des Stroms wirkt, was gute thermoelektrische Eigenschaften für das Material
ergibt.
F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Halbleitermaterialschicht 3 die Form eines Zylinders
5 ohne Boden hat. Um eine elektrische und thermische Isolierung zwischen den Kontaktelcktroden zu erhalten,
ist eine isolierende Schichte auf dem Boden des
Hohlraumes der Kontaktelektrode 1 angeordnet.
Die der Halbleivermaterialschicht zugewandten
ίο Flächen der Kontaktelektroden können mit Nuten,
Rillen oder Gewinden zum Vergrößern der Kontaktfläche versehen sein. Die Flächen können mit Vorteil
eine Schicht aus einem Material, z. B. Nickel, haben, das verhindert, daß das Elektrodenmaterial in das
Halbleitermaterial diffundiert. Eventuell kann auf dieser Schicht oder direkt auf der Kontaktelektrode
eine Schicht z. B. aus einer Wismut-Zinn-Legierung angebracht werden, die bei Sintertemperatur schmilzt
und eine Lötfuge mit niedrigem Widerstand zwischen
den Kontaktelektroden und Halbleitermaterial bildet.
Claims (13)
1. Schenkel aus Halbleitermaterial für eine thermoelektrische Wärmepumpe, dessen erste
Kontaktelektrode kolbenartig ausgebildet, mit einer Schicht aus Halbleitermaterial von im wesentlichen
konstanter Dicke umgeben und in einer becherförmigen zweiten Kontaktelektrode
eingebettet ist, bei dem die beiden Kontaktelektroden mit dem Halbleitermaterial in gutem elektrischen
und thermischen Kontakt stehen und bei dem an der Eintrittsstelle der ersten Kontaktelektrode
in die zweite Kontaktelektrode der achssenkrechte lichte Querschnitt der zweiten Kontaktelektrode
kleiner ist als der entsprechende größte Ouer-.'hnitt dieser Kontaktelektrode,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
Hintrittsstelle der ersten Kontaktelektrode (2) in die /weite Kontaktelektrode (1) der achssenkrechte
Querschnitt der ersten Kontaktelektrode (2) kleiner ist als der entspa I.ende größte Querschnitt
dieser Kontaktelektrode (2) und daß die Halbleitermalerialschicht (3) in Achsrichtung der
Kontaktelektrode!! (1, 2) unter Druckspannung steht.
2. Schenkel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß de. Rand (12) d«.r zweiten Kontaktelektrode
(1) nach inr.'n ab-ekröpft ist und
einen Druck aut das Halbleitermaterial (3) ausübt.
3. Schenkel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Kontaktelektrode (2) einen aus der zweiten Kontaktelektrode herausragenden
Teil (21) hat. dessen senkrecht zu ihrer Achse verlaufender Querschnitt kleiner ist als der
ihres vom Halbleitermaterial umschlossenen Teils (F i g. 2 und 3).
4. Schenkel nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine Zwischenscheihe (5) auf dem herausiagenden Teil (21) der ersten
Kontaktelektrode so angeordnet ist, daß sie am vom Halbleitermaterial umschlossenen Teil dieser
Kontaktelektrode (2) anliegt (F i g. 2 und 3).
5. Schenkel nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine der Zwischenscheiben (5) elastisch ist.
(·>. Schenkel nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Zwischenscheibe (5) aus Silikongummi besteht.
7. Schenkel nach einem der Ansprüche 1 bis (S. dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitermaterial
(3) die Form eines Bechers mit gewölbtem Boden hat.
S, Schenkel nach einem der Ansprüche 1 bis (S.
dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitermaterial (3) einen an beiden Enden offenen Zylinder
bildet.
9. Schenkel nach Anspruch iS. dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Kontaktelektrode!! (1. 2) am Boden der zweiten Kontaktelektrode
(1) eine isolierende Zwischenscheibe (8) angeordnet ist.
10. Yenahren zur Herstellung von Schenkeln
aus Halbleitermaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das HalbieiterniatCiial in geschmolzener
Form in den Zwischenraum zwischen ύ^η Kontaktelektroden eingefühlt wird.
11. Verfahren zur Herstellung von Schenkeln aus Halbleitermaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halbleitermaterial in Pulverform zwischen die Kontaktelektroden eingefüllt
und mit Hilfe eines rohrförmigen Preßwerkzeuges komprimiert wird, das in den Spalt
zwischen den Kontaktelektroden eingeführt wird und auf das Halbleitermaterial und die erste
Kontaktelektrode eine Druckkraft ausübt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halbleitermaterial auf eine solche Temperatur erhitzt wird, daß es zu einem
festen Körper zusammensintert.
13. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11. dadurch
gekennzeichnet, daß nach dem Einführen des Halbleitermaterials in den Zwischenraum
zwischen den Kontakteleklroden der Rand der zweiten Kontaktelektrode umgebogen und gegen
die erste Kontaktelektrode und das Halbleitermaterial gepreßt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE04874/69A SE337409B (de) | 1969-04-08 | 1969-04-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016554A1 DE2016554A1 (de) | 1971-02-04 |
| DE2016554B2 true DE2016554B2 (de) | 1973-06-20 |
| DE2016554C3 DE2016554C3 (de) | 1974-01-17 |
Family
ID=20265173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2016554A Expired DE2016554C3 (de) | 1969-04-08 | 1970-04-07 | Schenkel aus Halbleitermaterial für eine thermoelektrische Wärmepumpe und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3610997A (de) |
| DE (1) | DE2016554C3 (de) |
| SE (1) | SE337409B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0827215A3 (de) * | 1996-08-27 | 2000-09-20 | Kubota Corporation | Thermoelektrische Moduln und thermoelektrische Elemente |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2696513A (en) * | 1953-07-01 | 1954-12-07 | Sprague Electric Co | Solid state battery |
| US3138490A (en) * | 1961-02-28 | 1964-06-23 | Gen Electric | Fuel cell |
| US3432352A (en) * | 1963-05-27 | 1969-03-11 | Gen Electric | High temperature fuel cell having a palladium film between the anode and electrolyte |
| US3436269A (en) * | 1965-06-10 | 1969-04-01 | Gen Electric | Electrical device comprising metal oxide-containing solid electrolyte and electrode |
| US3447233A (en) * | 1966-09-30 | 1969-06-03 | Webb James E | Bonding thermoelectric elements to nonmagnetic refractory metal electrodes |
-
1969
- 1969-04-08 SE SE04874/69A patent/SE337409B/xx unknown
-
1970
- 1970-04-07 DE DE2016554A patent/DE2016554C3/de not_active Expired
- 1970-04-07 US US26377A patent/US3610997A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2016554C3 (de) | 1974-01-17 |
| US3610997A (en) | 1971-10-05 |
| SE337409B (de) | 1971-08-09 |
| DE2016554A1 (de) | 1971-02-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2527681C3 (de) | Elektrische Kontaktanordnung | |
| DE1170558C2 (de) | Halbleiteranordnung, insbesondere halbleitergleichrichter, und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2126740A1 (de) | ||
| DE2907975A1 (de) | Kunstharzisolator und verfahren zur herstellung desselben | |
| EP0340550A2 (de) | Elektrisches Heizelement mit PTC-Element | |
| EP3036761A2 (de) | Verfahren zum diffusionslöten unter ausbildung einer diffusionszone als lötverbindung und elektronische baugruppe mit einer solchen lötverbindung | |
| EP0142030B1 (de) | Elektrochemische Speicherzelle | |
| DE1279201B (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE3308661C2 (de) | ||
| DE1962619C3 (de) | Verfahren zur herstellung einer metalldichtung | |
| DE202016100468U1 (de) | Klemmkörper für eine elektrische Anschlussvorrichtung und Anschlussvorrichtung mit einem Klemmkörper | |
| DE2016554B2 (de) | Schenkel aus halbleitermaterial fuer eine thermoelektrische waermepumpe und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE4302759C2 (de) | Kollektor mit Armierungsring | |
| DE1514260C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gehäusesockels für eine Hableiteranordnung | |
| DE1262388B (de) | Verfahren zur Erzeugung eines nicht-gleichrichtenden UEbergangs zwischen einer Elektrode und einem dotierten thermoelelktrischen Halbleiter fuer ein thermoelektrisches Geraet | |
| DE2302158A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer sekundaeremissionskanalplatte mit gebogenen kanaelen | |
| DE456051C (de) | Haenge- oder Abspannisolator der Kappenbauart | |
| DE2911950A1 (de) | Thermische sicherungen und herstellungsverfahren dafuer | |
| DE2100157B2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Supraleiters | |
| DE4221899A1 (de) | Druckaufnehmende Isolierplatte | |
| DE2012451A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Presss i t zve rb indung | |
| AT203599B (de) | Verfahren zum vakuumdichten Verschließen einer Hülle einer halbleitenden Vorrichtung und nach diesem Verfahren hergestellte vakuumdichte Hülle für eine solche Vorrichtung | |
| AT234845B (de) | Steuerbare Halbleiteranordnung | |
| DE1264617B (de) | Halbleiterbauelementeanordnung mit Kuehlkoerper | |
| DE2109119A1 (de) | Nietdichtungsvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |