DE2016298B2 - Drucktastenschalter mit beweglichem schieber - Google Patents

Drucktastenschalter mit beweglichem schieber

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DE2016298B2
DE2016298B2 DE19702016298 DE2016298A DE2016298B2 DE 2016298 B2 DE2016298 B2 DE 2016298B2 DE 19702016298 DE19702016298 DE 19702016298 DE 2016298 A DE2016298 A DE 2016298A DE 2016298 B2 DE2016298 B2 DE 2016298B2
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Alps Alpine Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/56Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
    • H01H13/562Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force making use of a heart shaped cam

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Description

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Die Erfindung betrifft einen Drucktastenschalter mit beweglichem Schieber, der an den Seiten mit senkrechten Nuten zur Aufnahme eines Anschlaggliedes für die Schieberfeder zwischen diesem Glied und dem hohlen Schaltergehäuse versehen ist.
Solche Schalter, auch Mehrfachschalter genannt, dienen zur Ein- und Ausschaltung in Radio- oder Fernsehgeräten, auch als Bereichsschalter oder Kanalumschalter.
Ein bekannter Tastenschalter ist mit einem Anschlag für den Schieber versehen, welcher in einer seitlichen Führung gleitet. Der Anschlag besteht jedoch aus teurem Spezialfederstahl und muß dennoch dünn sein, so daß sie keine stabile Rückstellfeder ergibt. Ferner ist die Montage des Anschlags auf dem Schieber nur unter großem Kraftaufwand möglich, was eine schlechte Betriebskennlinie ergibt.
Ferner sind Drucktastenschalter-Aggregate bekannt, wobei der Schieber mit festen Kontakten bestückt ist, deren Lötfahnen vorstehen, und das Aggregat durch endseitige Platten abgedeckt ist, um Schmutzansammlungen zu vermeiden. Die Abdeckplatte soll durch leichte Verformung der Lötfahnen gehalten werden. Diese Verformung ist eine leichte einseitige Abbiegung, wobei die restliche Lötfahne parallel weiterläuft (deutsche Patentschrift 945 264, deutsche Auslegeschrift 1 229 171). Diese Ausbildung gewährleistet allerdings keine hinreichende Stetigkeit an der Übergangsstelle.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Nachteile zu vermeiden und einen Schieber niedrigerer Bauhöhe und kleinerer Abmessungen zu schaffen, in welchem der Tastenknopf besonders einfach ist, ferner der Anschlag für die Rastfeder vereinfacht wird, aus billigerem, nicht elastischem Werkstoff leicht herstellbar ist und leicht an einem vormontierten Schalter eingebaut werden kann.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß die seitlichen Nuten des Schiebers mit mindestens einer Längsnut des gleichen Schiebers in Verbindung stehen, insbesondere mit zwei seitlichen Längsnuten an der Unterseite des Schiebers, in welche ein Anschlagplättchen einschiebbar ist und gegen die Endwand der Längsnuten drückt, wobei eine erste, insbesondere rechteckige Ausnehmung des Plättchens breiter als der Abstand der Seitennuten auf einer Seite, eine zweite Ausnehmung des Plättchens etwas breiter als die Schieberbreite gewählt ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung kann vorgesehen werden, daß das isolierte Gehäuse mindestens zwei Paare von längs abstehenden Seitennuten mit Stegen bzw. Stirnseiten einer insbesondere U-förmigen öffnung bzw. einem Öffnungspaar in einer Halteschiene, insbesondere U-Schiene, gekoppelt bzw. lösbar verbunden ist. Hierdurch wird eine separate, einfache und kräftige Verbindung zwischen Schalterschiene und den, den jeweiligen Schiebern zugeordne-,Ji Einzelgehäusen möglich. Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Öffnungsränder der Halteschiene umlegbare Lappen aufweisen, so daß die Befestigung zwischen Schiene und Einzelgehäuse weiter verstärkt wird. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung kann vorgesehen werden, daß die vorstehenden Enden der Gehäusekontaktlappen aus insbesondere Blech auf der Austrittshöhe dreiecksförmige Knickstellen aufweisen, insbesondere einwärts zueinander gerichtete Knickstellen, die mit hinreichender Stetigkeit die einzelnen isolierten Gehäuseteile miteinander verbinden, so daß gleichmäßige Druck- und Gleitverhältnisse im Schalter auch nach längerer Betriebsdauer gewährleistet sind.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Hierbei dienen jedoch die A b b. 1 a und 1 b lediglich zur Erläuterung bekannter Drucktastenschalter, während der Erfindungsgegenstand in den A b b. 2 bis 6 dargestellt ist. Es zeigt
Abb. la perspektivisch und auseinandergezogen, ein Anschlagblech und ein Ende eines bekannten Schiebers,
A b b. 1 b eine Schnittdarstellung zur A b b. 1 a,
A b b. 2 eine perspektivische Ansicht eines Drucktastenschalters nach der Erfindung,
Abb. 3 a bzw. 3 b jeweils einen Seiten- bzw. Längsschnitt des Drucktastenschalters,
Abb. 4 eine perspektivische, auseinandergenommene Darstellung des Schalters gemäß A b b. 2,
Abb. 5 perspektivisch das Schaltergehäuse mit Nuten und Lötfahnen,
A b b. 5 a einen Teil der Schalterschiene, mit Ausnehmungen für das Schaltergehäuse nach A b b. 5,
Abb. 6 einen senkrechten Schnitt durch das e"11 abseknickt ausseführten Gehau"
sses.
Um die Erfindung besser von bekannten AusfUhrungsformon der Tastenschalter unterscheiden zu können, sind in den A b b. 1 a, 1 b bekannte Ausführungsformen dargestellt. Hier ist der Drucktastenschalter mit einem hohlen Gehäuse 1 versehen, wobei der Schieber 2 (Schaltstange) an beiden Seiten Nuten 3, 3 aufweist und ein elastischer Anschlag 4 zur Positionsfestlegung des Schiebers 2 verbindet. Der Anschlag 4 dient dazu, den Schieber 2 durch seine Elastizität zu begrenzen, wofür er (vgl. Abb. Ib) in die Seitennuten 3 des Schiebers eingeschoben
Unter Bezugnahme auf die die Erfindung darstellenden Abbildungen, zunächst A b b. 2 bis 4, wird ein Druckknopfschalter 10 dargestellt, in dessen hohlem Gehäuse 1 der Schieber 11 beweglich geführt und mit seitlichen Ausnehmungen, Furlhen od. dgl. 12, 12 auf seinen beiden Seifen versehen ist und ebenfalls Längsnuten bzw. Ausnehmungen 13, 13 an seiner Unterseite aufweist, insbesondere unten links und rechts auf der Unterseite und benachbart zu den Seitennuten 12, 12. Es wird ein plattenförmiger Anschlag 14 verwendet, der einen ersten Ausschnitt 15 aufweist. Die Breite des Ausschnittes ist etwas großer als der in Abb. 4 mit α bezeichnete Abstand zwisehen beiden seitlichen Nuten 12, 12 auf der einen Seite, und es ist noch ein zweiter Ausschnitt 16 vorhanden, der kontinuierlich mit dem ersten Ausschnitt 15 zusammenhängt und dessen Breite etwas größer als die durch den Abstand6 auf der Schieberstange 11 bezeichnete Breite ist, so daß der Anschlag 14 mit Leichtigkeit in die Seiten- bzw. Längsnuten 12, 12 bzw. 13, 13 einschiebbar ist. Die Schieberfeder drückt das Anschlagplättchen 14 gegen die Innen- ^SSSiiÄ^ zunächst die Druckfeder 17 zusammengedrückt und auf den Schieber 2 aufgesetzt. Die erste Ausnehmung 15 des An-Schlages wird mit Seitennuten 12, 12 in Flucht gebracht, der Anschlag 14 dann so aufgeschoben, daß sein inneres Ende b der zweiten Ausnehmung 16 gegen die obere Seite des Schiebers 11 anstößt, dann die Feder 17 entlastet, so dajjIdasj^jjj^
17 zurückgeschoben wird. benöti°t das An-
Auf Grund der«Rau«Jj™Ä^g,^. schlagplättchen 14 gemäß EKn iihalb aus bi Uaezität bekannter Anschläge, kann deshalb auι biiuge
rem Werkstoff ^»^jfÄÄSST daß montierten Schalter leicht «55™» ü insoweit ein zuverlässiger und billiger Schalter ge
schaffen wird. besondere Verbin-
Aus den A b b. 5, 5 a geht die bei onaere v enm
dung zwischen dem Gehäuse 31 und der beblene 40
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feste Verbindung zur Schiene bilden, trotz einfacher
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Eine weitere Ausgestaltung der Er^du^geüt aus
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31 b fest miteinander zu verbinden. S« einia chen Abbiegung der aust«tenden Lottahnen ζ ^
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SrA ^
glied an der Ausdni^teUe
die Montage ^^^^^ ges Werkstuck und in einem Arbgg
knickungen gebildet werden, indem sie be de nach
einwärts ausgeJ, udfj^·^' Sf Knickstellen 41 in der Abb.6 dargestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Drucktastenschalter mit beweglichem Schieber, der an den Seiten mit senkrechten Nuten zur Aufnahme eines Anschlaggliedes für die Schieberfeder zwischen diesem Glied und dem hohlen Schaltergehäuse versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Nuten (12, 12) mit mindestens einer Längsnut des Schiebers in Verbindung stehen, insbesondere mit zwei seitlichen Längsnuten (13, 13) an der Unterseite des Schiebers (11, 23, 33), in welche ein Anschlagplättchen (14) einschiebbar ist und gegen die Endwand (c) der Längsnuten (13) drückt, wobei eine erste, insbesondere rechteckige Ausnehmung (15) des Plättchens breiter als der Abstand (α) der Seitennuten auf einer Seite, eine zweite Ausnehmung (16) des Plättchens (14) etwas breiter als die Schieberbreite (b) gewählt ist.
2. Tastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das isolierte Gehäuse (10, 21) über mindestens zwei Paare von längs abstehenden Seitennuten (12 o, 12 b) mit Stegen bzw. Stirnflächen (42) einer insbesondere U-förmigen öffnung (41) bzw. einem Öffnungspaar (41, 41) in einer Halteschiene (40), insbesondere U-Schiene (40), gekuppelt bzw. verbunden ist.
3. Tastenschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsränder (42) der Halteschiene (40) umlegbare Lappen (43) aufweisen.
4. Tastenschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Enden (32 c) der Gehäusekontaktlappen auf der Austrittshöhe hinsichtlich eines Gehäuseteiles (31 b) Knickstellen (41) aufweisen, insbesondere einwärts zueinander gerichtete dreiecksförmige Knickstellen.
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DE19702016298 1969-04-10 1970-04-06 Drucktastenschalter mit beweglichem Schieber Expired DE2016298C (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3269569 1969-04-10
JP3269569 1969-04-10
JP3778669 1969-04-25
JP3778669 1969-04-25
JP10981169 1969-11-19
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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2016298A1 DE2016298A1 (de) 1970-10-22
DE2016298B2 true DE2016298B2 (de) 1972-07-20
DE2016298C DE2016298C (de) 1973-02-22

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Also Published As

Publication number Publication date
DE2065104B2 (de) 1974-11-07
DE2016298A1 (de) 1970-10-22
DE2065104C3 (de) 1975-07-03
DE2065104A1 (de) 1972-07-06

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
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