DE2010331B2 - Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen aufregeln der kanaele der informationsfuehrenden signalquellen einer mehrzahl von signalquellen die sporadisch wechselnd die gesamte momentane information auf sich vereinigen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen aufregeln der kanaele der informationsfuehrenden signalquellen einer mehrzahl von signalquellen die sporadisch wechselnd die gesamte momentane information auf sich vereinigen

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DE2010331B2
DE2010331B2 DE19702010331 DE2010331A DE2010331B2 DE 2010331 B2 DE2010331 B2 DE 2010331B2 DE 19702010331 DE19702010331 DE 19702010331 DE 2010331 A DE2010331 A DE 2010331A DE 2010331 B2 DE2010331 B2 DE 2010331B2
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Karl-Ferdinand 7000 Stuttgart Knappe
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Süddeutscher Rundfunk, Anstalt des öffentl. Rechts, 7000 Stuttgart
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H60/00Arrangements for broadcast applications with a direct linking to broadcast information or broadcast space-time; Broadcast-related systems
    • H04H60/02Arrangements for generating broadcast information; Arrangements for generating broadcast-related information with a direct linking to broadcast information or to broadcast space-time; Arrangements for simultaneous generation of broadcast information and broadcast-related information
    • H04H60/04Studio equipment; Interconnection of studios

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)

Description

010
stehen. Die Erfindung beruht auf der Überlegung, daß selbst unter ungünstigen Bedingungen die Pegelunterschiede von Nutz- und Störmodulation sich wie 2: 1 verhalten, diese Pegeldifferenz daher ein zuverlässiges Kriterium darstellt, das zur selbsttätigen Umschaltung der einzelnen Signalquellen herangezogen werden kann.
Die genannte Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Die Arbeit des Toningenieurs wird durch die Erfindung sehr erleichtert, da dank der Schaltautornatik nur der informationsführende Kanal durchgeschaltet ist, die anderen Kanäle aber gesperrt oder bedämpft bleiben, solange diese keine Nutzinformation führen.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten derselben werden im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt das Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung, die das selbsttätige Aufregeln der Kanäle der informationsführenden Signalquellen dreier Signalquellen ermöglicht,
F i g. 2 das Schaltschema einer der bistabilen Kippstufen, die in der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 Anwendung finden.
In der F i g. 1 sind mit Af1, M2, M3 drei Signalquellen bezeichnet, deren Ausgänge mit den Vorverstärkern V1, V2 bzw. V3 verbunden sind, in denen das Signal verstärkt und auf Pegelgleichheit mit den anderen Kanälen gebracht wird. Ein Teil des Signalstroms wird abgegriffen und einer aus Gleichrichter und Differenzierglied bestehenden Pegelbewertungsstufe P1, P2 bzw. P3 zugeführt, deren einer Ausgang steile negative und deren anderer Ausgang steile positive Impulse liefert. Der Schwellwert dieser Pegelbewerterstufe ist einstellbar, z. B. durch Veränderung der Vorspannung der Gleichrichter. Mit diesen Impulsen wird eine bistabile Kippstufe K1, K2 bzw. K3 angesteuert. Eine solche Kippstufe ist beispielsweise in F i g. 2 dargestellt und arbeitet im Prinzip wie folgt:
Die dem Eingang E1 zugeleiteten negativen Impulse öffnen den Transistor 7V1 und schließen den Transistor Tr2, dessen Schaltzustand ebenso wie der des Transistors Tr1 durch eine Signallampe L1 bzw. L2 optisch kenntlich gemacht wird. Der Kollektor des Transistors Tr2 wird infolgedessen negativ, so daß an dem Ausgang A1 eine Spannung ansteht, die einer der Regelstufen S1, S2, S3 der F i g. 1 zugeführt, das Aufregeln eines der zu den Signalquellen Af1, M2 bzw. ΜΛ gehörenden Kanals besorgt.
Wenn z. B. der Kanal der Signalquelle M1 durchgeschaltet ist, dann müssen die der Quellen M2 und Ai3 gesperrt sein, wenn sie keine Information führen. Gleichzeitig mit der Regelspannung wird deshalb über die an den Kollektor des Transistors Tr2 angeschlossene Kondensator-Diodenkombination C1, D1 ein negativer Impuls gewonnen, der über den Ausgang .-J2 den Löschimpulseingängen der Kippstufen der anderen Kanäle zugeführt wird und diese Kanäle sperrt, soweit sie keine Information führen und nicht bereits gesperrt sind. Die entsprechend gepolte Diode D1 verhindert hierbei, daß beim Umkippen der Stufe ein positiver Impuls abgegeben wird, der zum Aufregeln aller Kanäle führen würde.
Andererseits muß aber verhindc/t werden, daß der abgehende Impuls einer umkippendeii Stufe an deren eigenem Löschimpulseingang wirksam wird. Diesem Zweck dient die an den Löschimpulseingang E3 angeschlossene Diode D2, die durch den im Moment des Umkippens am Kollektor des Transistors Tr1 entstehenden positiven Impuls geöffnet wird und den Löschimpuls kurzschließt. Ein Trennwiderstand A1 sorgt dafür, daß alle anderen Stuter gelöscht werden.
Wie gesagt, werden außer negativen Impulsen der Kippstufe aber auch positive Impulse zugeführt, und zwar über den Eingang E2. Mit diesen Impulsen, die über eine Diode D3 an die Diode D1 gelangen, soll verhindert werden, daß ein Kanal, der aufgeregelt ist und informationsführend ist, durch Wirksamwerden einer anderen Kippstufe gesperrt wird; sie erzeugen so lange eine positive Vorspannung zum Öffnen der Diode D2, wie die Bewertungsstufe eine Isutzinformation meldet.
Trotz eintreffender Löschimpulse kann ein informationsführender Kanal gegenüber einem gleichwertigen anderen Kanal aber auch bevorzugt werden. Dies wird mit Hilfe eines den Eingang E3 gegen Pluspotential überbrückenden Schalters Sch erreicht. Eine Taste T mit den Kontakten I1, I2 und t3 ermöglicht es weiterhin, einen Löschimpuls von Hand zu setzen, falls etwa sämtliche Kanäle gleichzeitig informationsführend sein sollten, weil dann alle Kippstufen durchgeschaltet wären und keine Stufe mehr die Möglichkeit hätte, einen Löschimpuls auszugeben. Selbst dieser Vorgang läßt sich durch Einfügen eines Oscillators, der Löschimpulse in gewissen Zeitintervallen »auf Verdacht« ausgibt, automatisieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

1 2 8. Schaltungsanordnung nach einem der vorher- Patentansprüche: gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung der Vorverstärker (V1, I2, K3)
1. Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Auf- zwecks Egalisierung der an die Pegelbewertungsregeln der Kanäle der informationsführenden 5 stufen (P1, P2, P3) abgegebenen Signale regelbar ist. Signalquellen einer Mehrzahl von Signalquellen, 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2, 7 die sporadisch wechselnd die gesamte momentane oder 8 für zwei Signalquellen, die abwechuelnd inInformation auf sich vereinigen, dadurch se- formationsführend sind, dadurch gekennzeichnet, kennzeichnet, daß ein Teil der Signal- daß den Pegelbewertungsstufen (P1, P2) der beiden ströme der in je Einern Vorverstärker (Vx, F2, K3) " Kanäle eine gemeinsame Kippstufe zugeordnet ist, verstärkten Sienale der einzelnen Signalquellen die unter Verzicht a if die Zuführung von Lösch-(Af1, A/,, AZ3) jeweils einer aus Gleichrichter und impulsen die wechselweise Umschaltung besorgt. Differenzierglied bestehenden Pegelbewertungsstufe (P1, P2, P3) zugeführt wird, die bei Über-
ichreiten eines Schwellwertes des verstärkten 15
Signals steile, erste Impulse an eine dem jeweiligen
Kanal zugeordnete bistabile Kippstufe (z. B. Kx) Bei der Aufnahme ungeprobt ablaufender Vorgänge,
abgibt, die dann zum einen das Aufregeln des in- insbesondere der eines Interviews oder eines Streitformationsführenden Kanals besorgt und zum gespräches, mit mehreren Mikrofonen ergeben sich für anderen mit einem den Kippstufen (z. B. A'.,, K3) 2° den Toningenieur im Regieraum insofern gewisse der anderen Kanäle zugeführten Löschimpuls Schwierigkeiten, als er, der keinen optimalen visuellen solche Kanäle, die zwar aufgeregelt sind, aber keine Kontakt zu den Beteiligten hat, häufig nur mutmaßen Information führen, in den Sperrzustand bringt, kann, welche Person als nächste zu Worte kommen diesen Löschimpuls für sich selbst (z. B. /U1) aber oder in das Gespräch eingreifen wird. Dies gilt vor durch Kurzschließen unwirksam macht, und daß 25 allem dann, wenn mehr als zwei Personen an dem Geiernerhin von der Pegelbewertungsstufe (z. B. P1) sprach beteiligt sind. Die mögliche Folge ist, daß der weitere Impuls«- mit gegenüber den ersten Impulsen Toningenieur, der während der Aufnahme ja auch umgekehrter Polarität abgegeben werden, die ein noch andere wichtige Arbeiten zu erledigen hat und Sperren des dieser Bewertung-otufe zugeordneten deshalb dem Gespräch nicht immer konzentriert informationsführenden Kanals durch die anderen 3° folgen kann, das dem betreffenden Gesprächsteil-Kippstufen (K2, K3) verhindern (r i g. 1). nehmer zugeordnete Mikrofon zu spät oder sogar ein
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- falsches Mikrofon auf regelt, wodurch der Zusammendurch gekennzeichnet, daß der Schwellwert der hang des Gespräches mehr oder weniger stark gestört Pegelbewertungsstufen variabel gehalten ist. wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2 35 Schwierigkeiten dieser Art bestehen nicht nur bei mit Transistor-Kippstufen, dadurch gekennzeich- reinen Hörfunksendungen, sondern in besonderem
net, daß das Kurzschließen des Löschimpulses für die Maße auch bei Fernsehsendungen,
jeweils umkippende Stufe selbst (z. B. K1) mit Hilfi Man könnte diese Schwierigkeiten dadurch um-
einer Diode (D2) bewirkt wird, der ein am Kollektor gehen, daß während der Aufnahme sämtliche Mikro-
eines der Transistoren (Tr1) der Kippstufe (K1) im 40 föne eingeschaltet bleiben. Damit würde sich jedoch
Moment des Umkippens entstehender Impuls im der Störpegel der Aufnahme nicht unbeträchtlich er-
Sinne des Öffnern der Diode zugeführt wird, und daß höhen.
fernerhin dieser Diode durch die von der Pegelbewer- Es wäre fernerhin möglich, ein oder mehrere Mikro-
tungsstufe (/. B. P1) abgeleiteten positiven Impulse föne »auf Verdacht« aufzuregein. Wenn die Geräusch-
so lange eine positive Vorspannung im Sinne des 45 kulisse an den einzelnen Mikrofonen unterschiedlich
Öffnens der Diode zugeführt wird, wie diese Stufe ist, führt dies aber beim Umbienden zu Schwankungen
Impulse liefert, um ein vorzeitiges Sperren des in- des Hintergrundgeräusches oder Geräuscheinbrüchen.
formationsführenden Kanals durch Löschimpulse Es ist außerdem für den Toningenieur, insbesondere
anderer Kippstufen zu verhindern (F i g. 2). bei der Verwendung von Drehreglern an Stelle von
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorher- 5o Flachbahnreglern, kaum möglich, mehr als zwei Regler gehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig in schnellem Wechsel zu bedienen.
in jeder Kippstufe ein den Löschimpulseingang (E3) Es ist auch schon bekannt (»Funkschau« 1958,
überbrückender Schalter (Sch) vorgesehen ist, der H. 13, S. 634), einen einzelnen Mikrofonkanal dann,
im durchgeschaltetcn Zustand das Sperren des wenn er eine Information führt, selbsttätig dadurch Kanals trotz eintreffender Löschimpulse verhindert. 55 aufzuregein, daß ein Teil des Signalstroms des in
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorher- einem Vorverstärker verstärkten Mikrofonsignals einer gehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine einen Gleichrichter enthaltenden Pegelbewertungs-Taste (7*), mit der von Hand ein Löschimptils gc- stufe zugeführt wird, die nach überschreiten eines setzt werden kann. Schwellwertes des Signalpegels den Mikrofonkanal
6. Schaltungsanordnung nach einem der An- 60 durchschaltet.
Sprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Os- Demgegenüber hat sich die Erfindung die Aufgabe
zillator, der in gewissen Zeitintervallen Lösch- gestellt, eine Schaltungsanordnung zu entwickeln, die
impulse ausgibt. es gestattet, bei mehreren Signalquellen, die sporadisch
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorher- wechselnd die gesamte momentane Information auf gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, 65 sich vereinigen, selbsttätig die Kanäle derjenigen Sidaß der Schaltzustand der einzelnen Kanäle durch gnalquellen aufzuregein, die informationsführend sind, von den Kippstufen gesteuerte Signallampen op- Unter »Signalquellen« sind natürlich nicht nur Mikrotisch kenntlich gemacht ist. föne, sondern auch Tonbandgeräte u. dgl. zu ver-
DE19702010331 1970-03-05 1970-03-05 Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Aufregeln der Kanäle der informationsführenden Signalquellen einer Mehrzahl von Signalquellen, die sporadisch wechselnd die gesamte momentane Information auf sich vereinigen Expired DE2010331C3 (de)

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