DE2007141A1 - Spalt oder Labyrinth Dichtung - Google Patents
Spalt oder Labyrinth DichtungInfo
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Description
2007U1
INDUSTRIEWERK SCHAEFFLER OHG
HERZOGENAURACH bei NÜRNBERG
HERZOGENAURACH bei NÜRNBERG
Pt-La/Bl
PG 1375
Die Erfindung betrifft eine Spalt- oder Labyrinth-Dichtung, bestehend aus zwei konzentrisch ineinander angeordneten
Ringen, die zwischen sich einen Dichtspalt bilden.
Dichtungen dieser Art sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt geworden. Der Vorteil dieser Dichtungen ist
darin zu sehen, daß bei der berUhrungslosen Abdichtung kein Verschleiß zu erwarten ist, wie dies bei gleitenden Dichtungen
der Fall ist.
Eine bekannte Spalt- oder Labyrinth-Dichtung besteht beispielsweise
aus einem Innenring und einem Außenring aus metallischem Werkstoff, wobei auf einen fertig bearbeiteten
Ring in geeigneter Weise der zweite Ring, z.B. durch Umgießen, Umspritzen oder dergl. aufgebracht wird, so daß in
Verbindung mit einer nachträglichen Bearbeitung zwischen beiden Ringen ein Dichtspalt erzeugt wird. Eine solche Ausbildung
bietet die Möglichkeit, einen Dichtspalt mit großer Genauigkeit herzustellen, wodurch zweifellos eine gute Abdichtung
erzielt wird. Nachteilig an dieser Ausführung sind einerseits die relativ hohen Gestehungskosten und andererseits
besteht die Gefahr, daß beim axialen Wandern eines Ringes zwischen dem Innen- und Außenring ein Metallabrieb
entstehen kann»
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Bei einer anderen bekannten Dichtung dieser Art ist vorgesehen,
daß ein profilierter Kunststoffring in axialer Richtung in den Laufring eines Kugellagers eingesetzt wird,
der mit einem U-förmig ausgebildeten Netallring zusammenwirkt, der axial gerichtete Schenkel aufweist und am anderen
Laufring befestigt ist.
Diese Ausführung hat einerseits den Nachteil, daß sich bereits bei der Montage schwerwiegende Mängel ergeben können,
da die beiden Ringe im uneingebauten Zustand keine Dichtungseinheit bilden, sondern nach einander in axialer Richtung
zusammengesteckt werden, so daß die Dichtspaltbreite nicht mit Sicherheit auf das gewünschte Maß einstellbar
ist. Andererseits bewirkt ein axialer Versatz eines Laufringes eine Veränderung der Dichtspaltbreite, was entweder
einen Anlauf der Ringe an einander und damit Verschleiß, oder aber eine Vergrößerung des Dichtspaltes nach sich
zieht, wodurch eine Abdichtung nicht mehr gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und mit einfachen Mitteln ein Dichtungselement
zu schaffen, bei dem die Dichtspaltbreite mit Sicherheit festlegbar ist und das außerdem ohne Schwierigkeiten
montiert werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß mindestens
ein Ring aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff besteht und die Ringe radial gerichtete
Schenkel aufweisen, die zur Bildung des Dichtspaltes verzahnt in einander greifen.
Durch die vorgeschlagene Ausbildungsform wird in fortschrittlicher und kostensparender Weise eine einbaufertige
Dichtungseinheit geschaffen, die auch unter ungünstigen
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PG 1375 - 3 -
Bedingungen eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet, ohne daß schädliche Nebenwirkungen auftreten können.
Mit besonderem Vorteil wird nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß beide Ringe aus
einem elastischen Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff bestehen.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß der aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise
aus Kunststoff bestehende Ring eine Metallarmierung aufweist. Durch diese Maßnahme wird eine unerwünschte
Verformung des Ringes vermieden und insbesondere bei dem auf der Welle montierten Ring ein absolut fester
Sitz gewährleistet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Außenring an einer Stelle seines Umfanges geteilt ist.
Dieses Merkmal bietet einerseits die Möglichkeit, den beispielsweise durch Spritzen hergestellten Außenring aus
Kunststoff in besonders einfacher Weise aus der Form zu entnehmen und andererseits den Vorteil der leichten Montierbarkeit
beim Zusammenbau von Innenring und Außenring.
In besonders fortschrittlicher Weise ist die Ausbildung so getroffen, daß der Außenring an mehreren, insbesondere
zwei gegenüberliegenden Stellen seines Umfanges geteilt ist und die Teilungsflächen radial gerichtete Vorspränge bzw.
Ausnehmungen aufweisen. Durch diese Maßnahme wird insbesondere dann, wenn der Außenring aus zwei Halbschalen gebildet
ist, die Herstellung einer solchen Dichtung wesentlich vereinfacht und trotzdem mit einfachen Mitteln dafür gesorgt,
daß ein Versatz der Halbschalen in axialer Richtung vermieden und eine einwandfreie Dichtwirkung erreicht wird.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird dabei vorgeschlagen,
daß jedes durch die Teilung entstandene Segment an einer Teilungsfläche Vorsprünge, an der anderen Teilungsfläche
entsprechende Ausnehmungen aufweist.
Um eine sichere Abdichtung an den Teilungsflächen zu gewährleisten,
ist es im Rahmen der vorliegenden Erfindung möglich, daß zur Bildung der Vorsprünge bzw. Ausnehmungen
die Teilungsflächen pfeilförmig ausgebildet sind.
Wenn eine Verklammerung der einzelnen Segmente wünschenswert erscheint, wird vorgeschlagen, daß die VorSprünge
bzw. Ausnehmungen so ausgebildet sind, daß an den Teilungsflächen eine formschlüssige Verbindung, .z.B. eine Schwalbenschwanzverbindung
erzielbar ist. Um eine einbaufertige Dichtungseinheit zu erhalten, besteht außerdem die Möglichkeit,
die Außenringsegmente an den Teilungsflächen durch Kleben, Schweißen oder dergl. zu verbinden.
Eine andere zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß das zwischen die Schenkel des Innenringes eingreifende Teil
des Außenringes an seiner inneren Mantelfläche eine umlaufende Ausnehmung aufweist. Dadurch werden in diesem
Bereich druckentlastete Partien geschaffen und außerdem die Kanten dieses Teiles elastisch und dadurch nachgiebiger
ausgebildet.
Wenn nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung an mindestens einer Seite der Dichtung der axial außenliegende
Schenkel aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff besteht, ist dieser Schenkel
im Bereich seines freien Endes axial nach außen um das Maß des Dichtspaltes verbreitert. Dadurch wird erreicht, daß
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sich die Dichtspaltbreite bei der Montage mit Sicherheit von selbst einstellt, da sich beim Einpressen der Dichtung
mit einem planen Stempel der mit dem Vorsprung versehene Schenkel innen federnd an den benachbarten Schenkel
des anderen Ringes anlegt. Nach dem Entfernen des Einpreßstempels kehrt der mit dem Vorsprung versehene Schenkel in
seine ursprüngliche Lage zurück, wodurch sich zwischen den beiden benachbarten Schenkeln ein Dichtspalt einstellt,
dessen Breite der Breite des Vorsprunges an dem einen Schenkel entspricht.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Dichtung im Teilschnitt, Fig. 2 einen zur Montage auf dem Innenring aufgeweiteten
Außenring,
Fig. 3 eine andere Ausbildungsform im Teilschnitt, Fig. 4 ein Segment mit radial gerichteten VorSprüngen
bzw. Ausnehmungen an der Teilungsfläche in schaubildlicher Darstellung und
Fig. 5 in schaubildlicher Darstellung verschiedene Ausbildungsformen
der Teilungsflächen.
Die in Figur 1 beispielsweise dargestellte Labyrinth-Dichtung besteht aus dem U-förmigen Innenring 1 aus Metall, der
radial nach außen gerichtete Schenkel 2 aufweist und auf die Welle 3 aufgepreßt ist.
Der aus elastischem Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff
bestehende Außenring 4, der an einer oder mehreren Stellen seines (Anfanges geteilt sein kann, umfaßt den Innenring 1
derart, daß zwischen beiden Ringen ein Spalt 5 verbleibt.
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Der Außenring 4, der mit seinem äußeren Umfang 6 an der Gehäusebohrung 7 anliegt, besitzt außerhalb der radial
nach außen gerichteten Schenkel 2 des Innenringes 1 Schenkel 8, die an ihrem inneren Umfang 9 mit der Welle 3 einen
Dichtspalt 1o bilden.
Die Breite des Außenringes 4 ist dabei so bemessen, daß
sie sich vom äußeren Umfang*6 zum inneren Umfang 9 kontinuierlich
um das doppelte Maß des Spaltes 5 vergrößert. Das zwischen die Schenkel 2 des Innenringes 1 eingreifende
Teil 11 des Außenringes 4 weist an seiner inneren Mantelfläche eine umlaufende Ausnehmung 12 auf.
In Figur 2 ist ein an einer Stelle seines Umfanges geteilter Außenring 4 dargestellt, der für die Montage auf dem
Innenring 1 auseinandergespreizt ist.
Figur 3 zeigt eine Ausbildung, bei der sowohl der Innenring
1 als auch der Außenring 2 aus einem elastischen Werkstoff besteht. Um einen sicheren Halt des Innenringes 1 auf der
Welle 3 zu gewährleisten, ist dieser in an sich bekannter Weise mit einer Armierung 13 aus einem metallischen Werkstoff
versehen. Der außenliegende Schenkel 2 des Innenringes 1 weist in diesem Fall im Bereich seines freien Endes 14
einen axial nach außen gerichteten umlaufenden Vorsprung auf, der eine Dicke besitzt, die der Breite des Dichtspaltes
5 entspricht.
In den Figuren 4 und 5 sind verschiedene Ausführungen der
Teilungsflächen 16 an einer schaubildlichen Darstellung von Außenring - Segmenten gezeigt. Dabei ist die Teilungsfläche
16 in Figur 4 so ausgebildet, daß an einer Seite radial gerichtete Vorsprünge 17 und an der anderen Seite entsprechende
Ausnehmungen 18 vorgesehen sind. In Figur 5 ist in der
linken Hälfte eine Teilungsfläche 16 mit einer Schwalbenschwanzverbindung 19 und in der rechten Hälfte eine pfeil-
förmige Ausbildung 2o dargestellt.
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Die Zeichnung zeigt eindeutig, daß sich die erfindungsgemäße Labyrinth-Dichtung durch einen einfachen Aufbau auszeichnet
und dabei trotzdem eine sichere Dichtung gewährleistet. Die vorgeschlagenen Ausbildungsformen bieten
außerdem die Gewähr dafür, daß die Dichtwirkung.beeinflussende Fehler bei der Montage vermieden werden.
außerdem die Gewähr dafür, daß die Dichtwirkung.beeinflussende Fehler bei der Montage vermieden werden.
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Claims (11)
1.j Spalt- oder Labyrinth-Dichtung, bestehend aus zwei konzentrisch ineinander angeordneten Ringen, die zwischen
sich einen Dichtepalt bilden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ring aus einem elastischen Werkstoff,
beispielsweise aus Kunststoff besteht und die Ringe radial gerichtete Schenkel aufweisen, die zur Bildung des
Dichtspaltes verzahnt ineinander greifen.
2. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ringe aus einem elastischen
Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff bestehen.
3. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem elastisehen
Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff bestehende Ring eine Metallarmierung aufweist.
4. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring an einer Stelle seines
Umfanges geteilt ist.
5. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Außenring an mehreren Stellen seines Umfanges geteilt ist und die Teilungsflächen radial gerichtete VorsprUnge bzw. Ausnehmungen aufweisen.
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PG 1375
6. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes durch die Teilung entstandene
Segment an einer Teilungsfläche Vorsprünge, an der anderen
Teilungsfläche entsprechende Ausnehmungen aufweist.
7· Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach den Ansprüchen 5 oder
6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Vorsprünge bzw. Ausnehmungen die Teilungsflächen pfeilförmig ausgebildet
ist.
8. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach den Ansprüchen 5 oder
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge bzw. Ausnehmungen so ausgebildet sind, daß an den Teilungsflächen
eine formschlüssige Verbindung, z.B. eine Schwalbenschwanzverbindung
erzielbar ist.
9. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach den Ansprüchen 4, 5, 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring an
'der Teilungsfläche durch Kleben, Schweißen oder dergl. verbunden ist.
10. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen die Schenkel des Innenringes
eingreifende Teil des Außenringes an seiner inneren Mantelfläche eine umlaufende Ausnehmung aufweist.
11. Spalt- oder Labyrinth-Dichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, bei der an mindestens einer Seite der Dichtung der axial außenliegende Schenkel aus einem elastischen
Werkstoff, beispielsweise aus Kunststoff besteht, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Schenkel im Bereich
seines freien Endes axial nach außen um das Maß des Dichtspaltes verbreitert istf
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FR (1) | FR2078595A5 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4253710A (en) * | 1979-10-09 | 1981-03-03 | Dresser Industries, Inc. | High temperature sealing system for a rotary rock bit |
EP0027539A1 (de) * | 1979-10-19 | 1981-04-29 | John Crane-Houdaille, Inc. | Radiale Dichtung |
Families Citing this family (2)
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---|---|---|---|---|
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US8591116B2 (en) | 2008-05-08 | 2013-11-26 | Parker-Hannifin Corporation | Bearing isolating seal |
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- 1970-02-17 DE DE19702007141 patent/DE2007141A1/de active Pending
-
1971
- 1971-02-15 FR FR7104975A patent/FR2078595A5/fr not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4253710A (en) * | 1979-10-09 | 1981-03-03 | Dresser Industries, Inc. | High temperature sealing system for a rotary rock bit |
EP0027539A1 (de) * | 1979-10-19 | 1981-04-29 | John Crane-Houdaille, Inc. | Radiale Dichtung |
Also Published As
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FR2078595A5 (de) | 1971-11-05 |
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