DE200512C - - Google Patents

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DE200512C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D3/00Table bowling games; Miniature bowling-alleys; Bowling games
    • A63D3/02Arrangement of devices for propelling or projecting the balls, e.g. spring, string, sling drive, roll-off devices

Landscapes

  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abschießen der Kegelkugeln auf den gewöhnlichen Kegelbahnen. Sie besteht aus einem prismatischen Körper, der eine Spann-Vorrichtung enthält, und einem davor befestigten Rohre mit verschließbarer Ladeöffnung, welche der zu schleudernden Kugel die Richtung gibt.
Eine Ausführungsform des Erfmdungsgegenstandes ist in den Zeichnungen in Fig. ι in einem senkrechten und in Fig. 2 in einem wagerechten Längsschnitt dargestellt.
Die ganze Maschine ist um den im Schwerpunkt angebrachten Zapfen a, der Kugellagerung erhält, drehbar. Zur leichteren Beweglichkeit werden vorn und hinten am Kasten bei s je zwei Rollen angeordnet, die auf in den Boden eingelassenen Flachschienen laufen. Das Abstoßen der Kugel geschieht
ao durch die an ihrem vorderen Ende mit einer Schale versehene Zahnstange b, gegen deren hinteres Ende eine starke Feder c wirkt. Durch die Feder hindurch reicht eine mit der Zahnstange fest verbundene Führungsstange. Ihr hinteres Ende ragt aus dem prismatischen Kasten heraus und ist von einer schwächeren Feder / umgeben, welche gegen eine zwangläufig geführte Eisenplatte stößt und die zum Abbremsen des Stoßes der Zahnstange dient.
Fig. ι zeigt diese Feder in gespanntem, Fig. 2 in ungespanntem Zustande, η und m sind Gummipuffer, die ebenfalls eine zu starke Schlagwirkung verhindern sollen. Die Spannung der Stoßvorrichtung geschieht durch den Hebel e, der mit dem Zahnkranz d starr verbunden ist. Dieser greift in den Trieb r ein (in Fig. 2 nicht sichtbar). Mit diesem Trieb auf gleicher Welle sitzt ein gleich großes Zahnrad r1, das in die Zahnstange b eingreift. Wird der Hebel e nach vorn bewegt, so preßt die sich nach hinten schiebende Zahnstange b die Feder c zusammen. Alsdann besorgt die Klinke ρ die Sperrung. Das Abschießen erfolgt durch den Abzugshebel q, der jedoch erst dann beweglich wird, wenn das Zahnrad r1 nicht mehr in die Zahnstange b eingreift. Die Ausschaltung des Rades geschieht durch den Hebel /, an dessen senkrechter Welle die Ausrückgabel g befestigt ist. Die Hebelverbindung h-i bewirkt die Sicherung des Abzugshebels q. Erst wenn das Zahnrad r1 ausgeschaltet ist, ist auch der Abzugshebel q freigegeben und ein Abschießen möglich. Die Feder k soll ein gleichmäßiges Abstoßen der Kugel vermitteln.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schußvorrichtung für Kegelbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschießen der Kegelkugeln durch eine mittels eines Zahngetriebes (d r rl) spannbare, in einem drehbaren Gehäuse angeordnete Abstoßvorrichtung (h c) erfolgt, deren Stoßfeder (c) durch eine Hebelabzugsvorrichtung (qp) in gespanntem Zustande gehalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT200512D Active DE200512C (de)

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