DE2004288B2 - An das ventilgehaeuse eines thermostatgesteuerten regelventils anschliessbare schleusenvorrichtung - Google Patents
An das ventilgehaeuse eines thermostatgesteuerten regelventils anschliessbare schleusenvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine an das Ventilgehäuse eines thermostatgesteuerten Regelventils anschließbare
Schleusenvorrichtung zum Auswechseln des Thermostaten oder sonstiger Einbauteile aus dem Ventilgehäuse
während des Betriebes.
Aus der DL-PS 39 041 ist eine Vorrichtung zur Wartung von Absperreinrichtungen in Rohrleitungen
für gasförmige oder flüssige Medien bekannt, bei der eine aus zwei gegenseitig abschließbaren Kammern
bestehende Absperrvorrichtung so am Absperrorgan
abdichtend und abnehmbar angebracht wird, daß der bewegliche Teil des Absperrorganes, wie Hahnküken
oder Ventilkegel, mittels einer geeigneten, zweckmäßigerweise zylinderförmigen Entnahmeeinrichtung aus
der aufgebrachten Kammer zunächst in die benachbarte Kammer, deren eine öffnung den zylinderförmigen
Mantel der Entnahmeeinrichtung abdichtend umschließt, überführt und nach gegenseitigem Abdichten
der Kammern zum Reinigen und Einfetten ins Freie entnommen werden kann. Mit einer solchen Vorrichtung
kann ein unterbrechungsloser Durchfluß des Mediums in der Rohrleitung während der Wartung und
Reinigung der Absperreinrichtung erreicht werden. Bei dieser bekannten Vorrichtung handelt es sich aber nicht
um ein thermostatgesteuertes Regelventil mit eingebautem, auswechselbarem Thermostaten, sondern um einen
Absperrschieber. Die Anbringung der Schleuse ist bei diesem Absperrschieber nur verhältnismäßig umständlich
mit Hilfe einer Spannvorrichtung vorzunehmen. Der Absperrschieber kann unter Umständen versehentlich
geöffnet werden, wenn die eine Schleusenkammer offen ist, um den Ventilkegel herauszunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schleusenvorrichtung gerade für die besonderen Verhältnisse
bei einem Regelventil mit eingebautem Thermostaten auszubilden und ihre Anwendung besonders
einfach und zuverlässig zu gestalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schleusenvorrichtung aus einem eine Schleusen
kammer umgebenden, zum Ventilgehäusehals hin offenen rohrförmigen Kammergehäuse mit einer
Dichtplatte und einer auf dem Ventilgehäusehals befestigbaren Grundplatte besteht, wobei das Schleusenkammergehäuse
samt Dichtungsplatte gegenüber der Grundplatte um eine zur Ventilgehäusehals-Achs,
parallele Achse drehbar gelagert ist, so daß das offene Ende des Kammergehäuses wahlweise über die
Einbauöffnung des Ventilgehäuses oder über eine öffnung in der Grundplatte und dementsprechend die
Dichtungsplatte neben oder zum Verschließen der Einbauöffnung über diese schiebbar ist.
Der durch die Erfindung bei einem thermostatgesteuerten Regelventil erzielte technische Fortschritt besteht
darin, daß die Schleusenvorrichtung absolut narrensicher ist, denn der Thermostat kann nur entnommen
werden, wenn die Schleusenvorrichtung gedreht worden ist, wodurch die Dichtungsplatte automatisch in ihre
Schließstellung gebracht wird. Es kann also niemals unter Druck stehendes Medium aus dem Ventil
ausströmen.
Da das Auswechseln bzw. Reparieren von Einbauteilen wie Thermostaten praktisch nur von einem
Fachmann vorgenommen wird, genügt es vollständig, wenn die betreffende Fachwerkstatt im Besitz einer
Schleusenvorrichtung gemäß der Erfindung ist, um im Bedarfsfalle jedes dazu passende Ventilgehäuse od. dgl.
mit Hilfe dieser Vorrichtung ohne Betriebsunterbrechung öffnen und die schadhaften Teile auswechseln zu
können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführt ngsbeispiels näher
erläutert
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 im Längsschnitt ein Temperaturregelventil in normalem Betriebszustand, und
F i g. 2 das gleiche Temperaturregelveriti! mit ar.ge- s
schlossener Schleusenvorrichtrng gemäß der Erfindung.
Das Temperaturregelventil hat ein Ventilgehäuse 1, in welches das Heizwasser oder der sonstige Wärmeträger
durch einen Eingangsstutzen 2 e:nströn;t, um den
hülseftförmig ausgebildeten Ventilkegel 3 herum in den Gehäuseraum 4 und von dort durch einen Austrittsstutzen
5 abfließt. Ein Thermostat oder Wärmefühler 6 steckt mit seinem unteren Teil in der Hülsenöffnung des
Ventilkegels 3 und stützt sich mit seinem Schaft oder Arbeitsstift 7 gegen eine Einstellvorrichtung 10. Eine
Feder 8 drückt den Ventilkegel 3 mit dem Thermostaten 6 nach oben und hält den Ventilkegel in Öffnungsstellung.
Wenn der Thermostat 6 durch den Wärmeträger erwärmt wird, dehnt er sich aus und schiebt seinen
Schaft 7 heraus. Dadurch wird der Ventilkegel 3 entgegen der Wirkung der Feder 8 in Richtung auf seine
Schließstellung bewegt. Das Ventilgehäuse 1 ist mit einer Einbauöffnung 1' versehen, die von einem mit
Außengewinde versehenen Gehäusestutzen i" umgeben ist Die Einbauöffnung 1' ist normalerweise durch
einen Verschlußkörper 9 abgeschlossen, der in ein Innengewinde des Gehäusestutzens t" eingeschraubt
ist. Der Schaft 7 des Thermostaten 6 ist durch eine mittlere Bohrung des Verschlußstückes 9 hindurchgeführt
und wird mittels eines O-Ringes 19 abgedichtet.
Die Einstellvorrichtung 10 besteht aus einer Regelkappe 11, die mittels eines Innengewindes auf das
Außengewinde des Gehäusestutzens 1" aufgeschraubt ist. Durch Drehen der Regelkappe 11 kann der
Ventilkegel 3 mehr geöffnet oder mehr geschlossen und dadurch die zu regelnde Temperatur eingestellt werden.
In die Einstellvorrichtung 10 ist auch noch eine Sicherheitsvorrichtung eingebaut, die bei steigender
Temperatur, nachdem der Ventilkegel 3 das Ventil geschlossen hat, eine weitere Ausdehnung des Thermostaten
6 aufnimmt. Zu diesem Zweck ist in der Mittelachse der Regelkappe 11 eine Hülse 12 leicht
verschiebbar gelagert. Die Hülse 12 wird durch eine Feder 13 über einen Federteller 14 und ein auf die Hülse
aufgeschraubtes Mutterstück 15 in ihre unterste Lage gedrückt, in der sie durch einen Bund 16 gehalten wird.
Wenn sich der Thermostat 6 bei bereits geschlossenem Ventil weiter ausdehnt, kann der Thermostatschaft 7 die
Hülse 12 gegen die Kraft der Feder 13 nach oben schieben. Der Thermostat wird dadurch gegen eine
durch Überlastung hervorgerufene Beschädigung geschützt. Der Schaft 7 des Thermostaten 6 wirkt nicht
unmittelbar, sondern über eine Einstellschraube 17, mit der der Temperaturregelbereich eingestellt werden
kann, auf die Hülse 12. Da eine Verstellung der Schraube 17 während des normalen Betriebes nicht erforderlich
ist, wird die mittlere öffnung der Regelkappe 11 mit Hilfe eines Deckels 18 abgeschlossen.
Wenn die Einstellvorrichtung 10 von dem Gehäusestutzen 1" abgeschraubt wird, kann anstatt dessen eine
mit 100 bezeichnete Schleusenvorrichtung flüssigkeitsdicht auf das Ventilgehäuse 1 aufgesetzt werden, wie aus
F i g. 2 der Zeichnung ersichtlich ist. Der Gehäuseinnenraum 4 kann dann nach Lösen des Verschlußstuckes 9
mit einer Schleusenkammer 101 verbunden werden, in die der Thermostat 6 hineingezogen werden kann.
Durch eine Verdrehung des Schleusenkammergehäuses 102 kann die Schleusenkammer 101 über eine öffnung
103 gebracht werden, durch die z. B. ein schadhafter Thermostat herausgenommen und ein neuer Thermostat
eingesetzt werden kann. Während dieses Vorganges bleibt der unter Druck stehende Innenraum 4 des
Ventügehäuses 1 dicht verschlossen.
Um eine Drehung oder Verschwenkung der Schleusenvorrichtung auf dem Ventilgehäuse 1 zu ermöglichen,
ist die Vorrichtung anf einer Grundplatte 104 gelagert, die mit einem Anschlußstück 105 nach
Einbringen einer Überwurfmutter 106 fest verbunden, z. B. im Gewinde verlötet ist Dadurch kann die
Schleusenvorrichtung auf den Gehäusestutzen 1" des Ventilgehäuses 1 aufgesetzt werden, ohne daß die
Dichtfläche 107 des Anschlußstückes 105 gegen die Dichtkante des Gehäusestutzens 1" verschoben oder
verdreht werden muß. Das Schleusenkammergehäuse 102 ist an seinem unteren Ende mit einer Dichtungsplatte
108 verbunden, welche die Form eines kreisrunden Flansches hat Diese Dichtungsplatte 108 ist in einer
entsprechenden Ausdrehung der Grundplatte 104 gelagert und kann mit Hilfe eines Handgriffes 109
gedreht werden. Ein Ring 110, der mittels Schrauben 111
auf der Grundplatte 104 befestigt ist, sorgt dafür, daß die untere Stirnfläche der Dichtungsplatte 108 stets mit der
gegenüberliegenden Fläche der Ausdrehung der Grundplatte 104 in Berührung steht. In eine Nut der
Grundplatte ist ein O-Ring 112 eingelegt, der einen dichten Abschluß gewährleistet.
Die mit dem Schleusenkammergehäuse 102 verbundene Dichtungsplatte 108 ist in der Ausdrehung der
Grundplatte 104 um eine parallel, aber exzentrisch zur senkrechten Mittelachse des Ventilgehäuses 1 verlau
fende Achse A drehbar oder schwenkbar derart gelagert, daß das offene Ende des Kammergehäuses 102
wahlweise über die Einbauöffnung 1' des Ventilgehäuses
1 oder über die öffnung 103 der Grundplatte 104 bewegt werden kann, wobei die Dichtungsplatte 108
entsprechend neben oder über die Einbauöffnung Γ geschoben wird. Zu diesem Zweck ist das Anschlußstück
105 exzentrisch an der Grundplatte 104 angeordnet. Ebenso ist die öffnung 103 außermittig in der
Grundplatte 104 vorgesehen. Das zylindrische Schleusenkammergehäuse 102 ist auf der Dichtungsplatte 108
ebenfalls exzentrisch angeordnet, so daß seine Längsachse sachse in der in F i g. 2 veranschaulichten Stellung
genau mit der senkrechten Längsachse des Anschlußstückes 105 und mit der senkrechten Hauptachse des
Ventilgehäuses 1 zusammenfällt. Wenn das Schleusenkammergehäuse 102 gegenüber der Grundplatte 104 um
180° um die Achse A gedreht wird, ist der Innenraum 4
des Ventilgehäuses 1 von der Dichtungsplatte 108 druckdicht abgeschlossen, und das untere, offene Ende
der Schleusenkammer 101 befindet sich genau über der öffnung 103 der Grundplatte 104. anstatt dessen die
beiden Stellungen der Schleusenkammer gegenüber der Grundplatte 104 durch Rasten od. dgl. festgelegt
werden.
In dem Schleusenkammergehäuse 102 sind die Mittel zum Lösen des Verschlußstückes 9 und zum Herausziehen
des Thermostaten 6 aus dem Ventilgehäuse 1 angeordnet. Zu diesem Zweck ragt in die Schleusenkammer
101 von oben her eine rohrförmige Stange 113,
deren oberes, aus dem Kammergehäuse 102 herausragendes Ende mit einem gerändelten Griffteil 114
versehen ist, mit dessen Hilfe die Stange 113 sowohl in Richtung der Längsachse verschoben als auch gedreht
werden kann. Die Stange 113 ist abgedichtet durch einen O-Ring 115 aus dem Kammergehäuse herausge-
führt. Am unteren Ende der rohrförmigen Stange 113 ist
ein Schlüsselteil 116 befestigt, dessen Zapfen 117 in entsprechende Sackbohrungen des in das Innengewinde
des Gehäusestutzens 1" eingeschraubten Verschlußkörpers 9 passen. Durch Drehen des Griffteiles 114 kann
der Verschlußkörper 9 aus dem Innengewinde des Gehäusestutzens 1" heraus oder wieder hineingeschraubt
werden. Im Inneren der rohrförmigen Stange 113 ist eine weitere Stange 118 gelagert, deren oberes
Ende mit einem Gewinde 119 versehen ist, auf welches eine gerändelte Spannmutter 121 aufgeschraubt ist. Das
untere Ende der Stange 118 ist als Greifzange 120 ausgebildet. Durch Anziehen der Spannmutter 121 wird
die Greifzange 120 in eine Konusfläche 122 des unteren Endes der rohrförmigen Stange 113 hineingezogen,
wodurch der in die Greifzange 120 hineinragende Schaft 7 des Thermostaten 6 festgehalten wird.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Schleusen vorrichtung ist folgende: Nach Abschrauben
der Einstellvorrichtung 10 von dem Gehäusestutzen 1" des Ventilgehäuses 1 wird die Schleusenvorrichtung 100
mittels der Überwurfmutter 106 auf den Gehäusestutzen 11" aufgesetzt und festgezogen. Sodann wird mit
dem gerändelten Griffteil 114 der rohrförmigen Stange 113 der Schlüsselteil 116 mit den Zapfen 117 mit dem
Verschlußkörper 9 gekuppelt Durch Festziehen der Rändelmutter 121 auf dem Gewinde 119 der Stange 118
wird die Greifzange 120 an dem Schaft 7 des Thermostaten 6 festgeklemmt. Nunmehr wird durch
Linksdrehen des Griffteils 114 der Verschlußkörper 9 aus dem Innengewinde des Gehäusestutzens 1"
herausgeschraubt.
Da die senkrecht über der Einbauöffnung Γ des Ventilgehäuses 1 befindliche Schleusenkammer 101
nach außen dicht abgeschlossen ist, kann der Thermostat 6 jetzt zusammen mit dem Verschlußkörper 9 mit
Hilfe der Stangen 113, 118 nach oben in die Schleusenkammer 101 hineingezogen werden. Anschließend
wird die Dichtungsplatte 108 mit dem Schleusenkammergehäuse 102 mittels des Handgriffes 109 um die
Achse A auf der Grundplatte 104 um 180° gedreht. Dadurch legt sich die Verschlußplatte 108 über das
Anschlußstück 105 der Grundplatte 104 und schließt den Innenraum 4 des Ventilgehäuses 1 dicht ab, während die
Schleusenkammer 101 über die öffnung 103 gebracht wird, durch die der Thermostat dann aus der
Vorrichtung herausgenommen werden kann. In umgekehrter Reihenfolge kann der neue Thermostat wieder
über die Schleusenkammer 101 in das Ventilgehäuse 1 eingebaut und das Verschlußstück 9 wieder in den
Gehäusestutzen 1" eingeschraubt werden. Der Auswechselvorgang ist damit beendet. Die Schleusenvorrichtung
100 kann nun von dem Gehäusestutzen 1" des Ventilgehäuses 1 wieder abgeschraubt und anstatt
dessen die Einstellvorrichtung 10 aufgeschraubt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. An das Ventilgehäuse eines thermostatgesteuerten Regelventils anschließbare Schieusenvorrichtung
zum Auswechseln des Thermostaten oder sonstiger Einbauteile aus dem Ventilgehäuse während
des Betriebes, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleusenvorrichtung (100) aus einem eine Schleusenkammer (101) umgebenden, zum
Ventilgehäusehals (1") hin offenen rohrförmigen Kammergehäuse (102) mit einer Dichtplatte (108)
und einer auf dem Ventilgehäusehals befestigbaren Grundplatte (104) besteht, wobei das Schleusenkammergehäuse
samt Dichtungsplatte gegenüber der Grundplatte um eine zur Ventiigehäusehals-Achse
parallele Achse (A) drehbar gelagert ist, so daß das offene Ende des Kammergehäuses wahlweise
über die Einbauöffnung (V) des Ventilgehäuses (1) oder über eine öffnung (103) in der Grundplatte
(104) und dementsprechend die Dichtungsplatte neben oder zum Verschließen der Einbauöffnung
über diese schiebbar ist.
2. Schleusen vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisrunde Dichtungsplatte
(108) in einer Ausdrehung der Grundplatte (104) gelagert ist, welche mit einem auf dem Ventilgehäusehals
(1") befestigbaren Anschlußstück (10!>) fest verbunden ist.
3. Schleusenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schleusenkammergehäuse (102) bzw. dessen Dichlungsplatte (108) mit einem
Handgriff (109) versehen ist.
4. Schleusenvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß koaxial zur Längsachse der Schleusenkammer (101) eine Stange (113) längsverschiebbar und
drehbar angeordnet ist, deren oberes, abgedichtetes aus dem Kammergehäuse (102) herausgeführtes
Ende mit einem Griffteil (114) und dessen unteres Ende mit Kupplungszapfen versehen ist, die mit
einem in die Einbauöffnung (V) des Gehäuses (1) einschraubbaren Verschlußkörper (9) in Eingriff
bringbar sind.
5. Schleusenvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in der hohlen Stange (113) eine zweite Stange (118) längsverschiebbar, gegebenenfalls auch drehbar
angeordnet ist, deren oberes Ende (119) abgedichtet aus dem Kammergehäuse (102) herausgeführt
und deren unteres Ende mit einem Greifwerkzeug (120) zum Erfassen des oder der auszuwechselnden Einbauteile versehen ist.
6. Schleusenvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende (119) der
«weiten Stange (118) aus dem Griffteil (114) der hohlen Stange (113) herausragt und mit einem
Gewinde versehen ist, auf dem eine auf dem Griffteil der hohlen Stange sich abstützende Spannmutter
(121)verschraubbarist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702004288 DE2004288B2 (de) | 1970-01-30 | 1970-01-30 | An das ventilgehaeuse eines thermostatgesteuerten regelventils anschliessbare schleusenvorrichtung |
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| DE19702004288 DE2004288B2 (de) | 1970-01-30 | 1970-01-30 | An das ventilgehaeuse eines thermostatgesteuerten regelventils anschliessbare schleusenvorrichtung |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2004288A1 DE2004288A1 (de) | 1971-08-05 |
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ID=5761006
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| DE19702004288 Granted DE2004288B2 (de) | 1970-01-30 | 1970-01-30 | An das ventilgehaeuse eines thermostatgesteuerten regelventils anschliessbare schleusenvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2004288B2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4134165A1 (de) * | 1991-10-16 | 1993-04-22 | Danfoss As | Vorrichtung zum auswechseln von ventileinsaetzen |
-
1970
- 1970-01-30 DE DE19702004288 patent/DE2004288B2/de active Granted
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| Publication number | Publication date |
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| DE2004288A1 (de) | 1971-08-05 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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