DE2004145B2 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von keilriemen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum herstellen von keilriemen

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DE2004145B2
DE2004145B2 DE19702004145 DE2004145A DE2004145B2 DE 2004145 B2 DE2004145 B2 DE 2004145B2 DE 19702004145 DE19702004145 DE 19702004145 DE 2004145 A DE2004145 A DE 2004145A DE 2004145 B2 DE2004145 B2 DE 2004145B2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/10Driving belts having wedge-shaped cross-section

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Keilriemen mit im Querschnitt konvex bogenförmig gewölbter Außenfläche und geschnittenen offenen Flanken, bei dem wenigstens eine Kautschukschicht, eine Kordelschicht und eine weitere Kautschukschicht konzentrisch zu einem ringförmigen zylindrischen Hülsenstück gewickelt, das Hülsenstück zu einzelnen im Querschnitt keilförmigen, gegebenenfalls von innen nach außen zu wendenden Ringen zerschnitten und die Kautschukschichten vulkanisiert werden. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Keilriemen haben vielfach eine bogenförmige Außenfläche. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sie für eine Verwendung an Antrieben vorgesehen sind, die besonders starken Belastungen ausgesetzt sind und große Leistungen übertragen müssen, oder bei Verwendung in Getrieben mit veränderlichem Übersetzungsverhältnis.
Keilriemen üblicher Ausführung haben einen äußeren Bereich, der beim Umlaufen um eine Riemenscheibe einer Zugbelastung ausgesetzt ist, und einen inneren Bereich, der unter Druckbeanspruchung steht. Zwischen diesen Bereichen liegt ein im wesentlichen neutraler Mittelbereich, in den eine durchgehend schraubenlinienartig gewendelte Kordelschicht eingelegt ist. Aus der deutschen Auslegeschrift 268 825 ist ein Verfahren zum Herstellen von Keilriemen aus Gummi oder gummiähnlichen Werkstoffen und in der Nähe des Riemenrückens liegenden Zugeinlagen bekannt, bei dem mehrere Bahnen aus vulkanisierbarer Kautschukmischung und eine der Breite des Keilriemens entsprechend, satzweise, wendelförmig mit freibleibenden Zonen zwischen den einzelnen Sätzen gewundene Lage von Zugeinlagen zu einem Wickel gewickelt werden, aus dem durch abwechselnd geneigte zu einer Radialform geführte
ίο Schnitte Keilriemenrohlinge geschnitten, anschließend ummantelt und vulkanisiert werden. Bei ,dieser bekannten Verfahrenstechnik wird also der lagenweise gewickelte Rohling zugeschnitten und erst dann werden die geschnittenen Riemenrohlinge vulkanisiert. Aus der USA.-Patentschrift 2 598 158 ist auch eine Vorrichtung zum Herstellen von Keilriemen bekannt, mit der aber nur einzelne Keilriemen vulkanisiert werden können. Mit dieser Verfahrenstechnik sollen Torsionsbeanspruchungen des Materials während und nach der Behandlung vermieden werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Verfahren zum Herstellen von Keilriemen der eingangs beschriebenen Art zu vereinfachen, die Formbeständigkeit des Keilriemens in seitlicher Richtung zu verbessern und gleichzeitig seine Lebensdauer zu verlängern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in die innere Umfangsfläche des Hülsenstückes entsprechend der Gestalt der gewölbten Außenflächen der Keilriemen in Axialrichtung aneinandergereihte ringförmige Wellen eingeformt werden und das Zerschneiden des Hülseustückes und das Wenden der keilförmigen Ringe von innen nach außen erst nach dem Vulkanisieren der Kautschukschichten erfolgt.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist zunächst ein Rationalisierungseffekt verbunden, weil gleichzeitig mehrere Keilriemen mit im Querschnitt gewölbter Außenfläche hergestellt werden. Zum anderen besitzen die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Keilriemen eine größere Lebensdauer als die bekannten Keilriemen, weil sie erst nach dem Entformen gewendet werden. Damit ist nämlich eine Verringerung des nach dem Verformen größeren Außendurchmessers auf einen kleineren Innendurchmesser verbunden, wobei die während der bestimmungsgemäßen Benutzung unter erhöhter Druckbeanspruchung stehenden Schichten im inneren Bereich komprimiert werden.
Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine einfache und wirkungsvoll arbeitende Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens zu schaffen. Diese Aufgabe wird ausgehend von einer bekannten Vorrichtung mit einer an ihrem äußeren Umfang mindestens eine Nut mit einem konkav bogenförmigen Grund aufweisenden Formtrommel und einer druck- und hitzeerzeugenden Vulkanisiereinrichtung gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Formtrommel in Axialrichtung aneinandergereiht eine Mehrzahl der Nuten aufweist und der Formtrommel ein auf die Ränder der Nuten eingestelltes Schneidwerkzeug zum Zerschneiden des Hülsenstückes zugeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand einer Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein auf eine Formtrommel aufgebrachtes Hülsenstück im Querschnitt,
3 4
F i g. 2 eine Vorrichtung zur Durchführung des Durch zwei getrennte Einlasse 21 und 22 kann
Verfahrens teilweise geschnitten in Ansicht, Dampf in die Heizkammer eingeführt werden, und
F i g. 3 einen vergrößerten Ausschnitt der Vor- zwar jeweils mit unterschiedlichem Druck, so daß die
richtung gemäß F i g. 2 mit einem Hülsenstück im Innenseite und die Außenseite der Trommel entspre-
Querschnitt, 5 chend der dargestellten Anordnung unter jeweils un-
Fig.4 eine Vorrichtung zum Abschneiden der terschiedlichem Druck stehen. Ein äußeres zylin-
einzelnen Keilriemen nach dem Vulkanisieren des drisches Gummistück 23 wird um die Außenseite des
Hülsenstückes teilweise geschnitten, auf die Formtrommel 10 aufgeschichteten Keilrie-
F i g. 5 einen Abschnitt des fertigen Keilriemens menmaterials herumgelegt. Anschließend wird der
in perspektivischer Darstellung. io Außenseite der Formtrommel 10 Dampf zugeführt.
Zum Herstellen des Keilriemens werden mehrere Das Innere der Formtrommel 10 ist durch zwei Sei-Materialschichten auf eine Formtrommel 10 aufge- tenwände 24 und 25 begrenzt. Durch einen in der bracht, so daß sie diese umhüllen und ein Hülsen- Seitenwand 25 angeordneten Einlaß 26 wird Dampfstück bilden. Die Formtrommel 10 ist jedoch nicht druck dem Inneren der Formtrommel 10 zugeführt, zylindrisch ausgebildet, sondern an ihrem Umfang 15 Auf diese Weise wird ein Differenzdruck erzeugt, der mit einer größeren Anzahl von umlaufenden, im gegen die Außenfläche des Gummistückes 23 wirkt. Querschnitt bogenförmig gekrümmten Nuten 11 ver- Hierdurch entsteht ein Druck von ausreichender sehen. Eine Riemenschicht 12, die den unter Zug- Größe, durch den der bogenförmige Verlauf der spannung stehenden Bereich des Keilriemens bildet, Kautschukschicht 14 in einen flachen, ebenen Verwird um die Außenfläche der Formtrommel 10 her- 20 lauf umgeformt wird, wie er in F i g. 2 erkennbar ist. umgelegt. Auf diese Schicht wird eine Kordelschicht Nach Abschluß des eigentlichen Vulkanisiervorgan-13 auf gesponnen, die aus Polyamiden, Polyester, ges behält das jetzt fertiggestellte Hülsenstück 28 an Kunstseide, Baumwolle, Glasfaser oder anderem seiner Innenseite den bogenförmigen Verlauf, hat je-Kordelmaterial bestehen kann. Die Kordelschicht 13 doch eine zylindrische Außenfläche, wie es in der erhält die gleiche, im allgemeinen bogenförmige Ge- 25 F i g. 3 am besten erkennbar ist.
stalt, die von den Nuten 11 in der Riemenschicht 12 Anschließend werden die Formtrommel 10 zuerzeugt wird. Der Abstand der Kordeln wird durch sammen mit dem Hülsenstück 28 aus der Vulkanisier-Eindrücken unter leichtem Druck in die Riemen- einrichtung 15 herausgenommen und das Gummischicht 12 aufrechterhalten. Eine äußere Kautschuk- stück 23 vom Hülsenstück 28 abgenommen. Das schicht 14, die den unter Druckbelastung stehenden 30 Hülsenstück 28 wird von der Formtrommel 10 entBereich des Keilriemens bilden soll, wird anschlie- fernt, die so ausgeführt ist, daß sie auseinandergeßend um die Kordelschicht 13 herumgelegt. Die Rie- nommen werden kann. Das Hülsenstück 28 wird auf menschicht 12 und die Kautschukschicht 14 können eine Schnittrommel 29 aufgeschoben, die mit einer aus einem beliebigen, natürlichen oder synthetischen dicken federnden Gummischicht 32 bedeckt ist. Die Kautschuk bestehen, wie er für die Herstellung von 35 einzelnen Keilriemen werden mittels eines Schneid-Keilriemen üblich ist. Werkzeuges 30 abgeschnitten, welches in den durch
Anschließend werden die Formtrommel 10 und gestrichelte Linien dargestellten Richtungen bewegdie zuvor beschriebene gesamte Beschichtung in eine bar ist. Die Keilriemen werden von dem Hülsenstück Vulkanisiereinrichtung 15 eingesetzt, wie sie in der 28 in umgekehrter, d. h. nach innen gedrehter Lage F i g. 2 dargestellt ist. Diese hat eine zylindrische 40 abgeschnitten, wobei die Ränder des Bogens einer je-Heizkammer, in welche die Formtrommel 10 und das den Nut mit den Kanten der Keilriemen zusammenaus den einzelnen Schichten gebildete Hülsenstück fallen. Dies erfolgt durch ein genaues vorheriges Aneingesetzt werden müssen. Die von der Vulkanisier- zeichnen. Die abgeschnittenen Keilriemen werden einrichtung 15 gebildete Heizkammer hat einen Bo- von der Schnitttrommel 29 entfernt und gewendet, den 16 und einen Deckel 17. Der Deckel 17 ist mit- 45 d. h. die im Augenblick des Abnehmens die Innentels eines Gelenkes 18 an einem Ringrand 19 befe- seite bildende runde Seite des Keilriemens in eine stigt, so daß er geöffnet und geschlossen werden solche Lage gebracht, daß sie die Außenseite bildet, kann. Zum Verschließen dienen Schrauben 20. Ein fertiger Keilriemen 31 ist in der Fig. 5 dargestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von Keilriemen mit im Querschnitt konvex bogenförmig gewölbter Außenfläche und geschnittenen offenen Flanken, bei dem wenigstens eine Kautschukschicht, eine Kordelschicht und eine weitere Kautschukschicht konzentrisch zu einem ringförmigen zylindrischen Hülsenstück gewickelt, das Hülsenstück zu einzelnen im Querschnitt keilförmigen, gegebenenfalls von innen nach außen zu wendenden Ringen zerschnitten und die Kautschukschichten vulkanisiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß in die innere Umfangsfläche des Hülsenstückes entsprechend der Gestalt der gewölbten Außenflächen der Keilriemen in Axialrichtung aneinandergereihte ringförmige Wellen eingeformt werden und das Zerschneiden des Hülsenstückes und das Wenden der keilförmigen Ringe von innen nach außen erst nach dem Vulkanisieren der Kautschukschichten erfolgt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer an ihrem äußeren Umfang mindestens eine Nut mit einem konkav bogenförmigen Grund aufweisenden Formtrommel und einer druck- und hitzeerzeugenden Vulkanisiereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Formtrommel (10) in Axialrichtung aneinandergereiht eine Mehrzahl der Nuten (11) aufweist und der Formtrommel (10) ein auf die Ränder der Nuten (11) eingestelltes Schneidwerkzeug (30) zum Zerschneiden des Hülsenstückes (28) zugeordnet ist.
DE19702004145 1969-02-25 1970-01-30 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Keilriemen Expired DE2004145C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US80205969A 1969-02-25 1969-02-25
US80205969 1969-02-25

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2004145A1 DE2004145A1 (de) 1970-09-10
DE2004145B2 true DE2004145B2 (de) 1973-02-08
DE2004145C DE2004145C (de) 1973-09-06

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003332A1 (de) * 1978-01-20 1979-08-08 Peter Dr. Friderichs Latentwärmespeicher-Behälter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0003332A1 (de) * 1978-01-20 1979-08-08 Peter Dr. Friderichs Latentwärmespeicher-Behälter

Also Published As

Publication number Publication date
NO130897C (de) 1975-03-05
DE2004145A1 (de) 1970-09-10
DE7003108U (de) 1973-11-15
JPS508478B1 (de) 1975-04-04
GB1300617A (en) 1972-12-20
NO130897B (de) 1974-11-25
US3615988A (en) 1971-10-26

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