DE2003403C3 - Testsignalge nerator - Google Patents
Testsignalge neratorInfo
- Publication number
- DE2003403C3 DE2003403C3 DE2003403A DE2003403A DE2003403C3 DE 2003403 C3 DE2003403 C3 DE 2003403C3 DE 2003403 A DE2003403 A DE 2003403A DE 2003403 A DE2003403 A DE 2003403A DE 2003403 C3 DE2003403 C3 DE 2003403C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arrangement
- test
- pulse
- pulses
- signal generator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 claims 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 8
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000001144 postural effect Effects 0.000 description 1
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 238000003079 width control Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N17/00—Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details
- H04N17/04—Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details for receivers
- H04N17/045—Self-contained testing apparatus
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)
Description
gerr.
Es ist wünschenswert, daß ein derartiges Testgerät leicht im Gewicht, tragbar, verläßlich scwie in der Lage
ist stabile Videomuster oder Testbilder ohne das Erfordernis kostspieliger und komplizierter Schaltungen
oder komplizierter Verbindungen innerhalb des getesteten Empfängers zu erzeugen. Signalempfangsklem
men ist verläßlich anzusteuern (z. B. Im Hinblick auf
das Erfordernis der Tragbarkeit ist es wünschenswert, daß ein derartiges Gerät mit Batteriespannung und
niedriger Leistung betrieben werden kann.
Es sind bereits verschiedene Arten von Testsignal· generatoren, die Punktmuster erzeugen können, vorge
schlagen bzw. bekanntgeworden (z. B. in der USA.-Patentanmeldung Serial No. 701 729 vom 30.1.1968 bzw.
in dei US-PS 2 978 540 vom 4.4.1961).
Testgeneratoren zum Erzeugen von Punktmustern können in zwei allgemeine Klassen eingeteilt werden.
Geräte der ersten Klasse liefern modulierte HF-Signale zur Zuleitung an den Tuner des Empfängers, während
Geräte der zweiten Klasse Videosignale zur Zuleitung an den Videoverstärkerteil oder die Bildröhre des
Empfängers liefern.
Im ersten Falle erzeugt der Generator im allgemeinen
vollständige Fernsehsignalgemische mit intern er-
so zeugten Horizontal- und Vertikalsynchronisierkomponenten,
Bildvideokomponenten und einem hochfrequenten Träger entsprechend einem bestimmten Fernsehübertragungskanal.
Bei einer derartigen Anordnung werden eine erhebliche Anzahl von Sehaltungselementen
im Generator benötigt. Im Betrieb wird der Generator an den Antenneneingang des zu prüfenden Empfängers
angekoppelt, während der Empfänger auf einen unbenutzten Kanal abgestimmt und/oder die Antenne
abgeschaltet wird, so daß der Empfänger nur auf das Testsignal ansprechen kann.
Bei der zweiten Klasse von Testsignalgeneratoren können Synchronisiersignale vom Generator erzeugt
werden, oder es können (wie bei der genannten US-PS 2 978 540) die Synchronisiersignale vom zu prüfenden
Empfänger abgeleitet werden, indem man diesen auf einen in Betrieb befindlichen Fernsehkanal abstimmt.
Die vom Testgenerator erzeugten Videosignale müssen eine ausreichende Amplitude haben, um die Videostu-
20 Qg 403
fen oder die Bildröhre des Empfängers direkt anzusteuern (z. B. bis zur Größenordnung von IQQ Volt, je nach
dem jeweiligen Empfänger und dem Punkt der Zuleitung des Testsignals im Empfänger), und es muß eine
Verbindung zu bestimmten Schaltungselementen im
Empfänger hergestellt werden.
Aus der US-PS 3404 222 ist ein 1 jstsignalerzeuger
bekannt, der der zweiten Klassr von Testsignalschaitungen
angehört, bei denen die Videosignale mit genügend großer Amplitude direkt erzeugt werden, und der
Kathode des Empfängers direkt oder indirekt züge führt werden. Die Amplitude dieser Videosignale muß
ebenfalls in der Größenordnung von 100 Volt liegea Darüber hinaus muß zwischen der Testgeneratorschaltung
und dem Empfänger eine innere Verbindung hergestellt werden. Bei dieser bekannten Testschaltung
handelt es sich daher um einen Signalgenerator, der im Fernsehempfänger selbst eingebaut ist
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Testsignalgenerator zu schaffen, der wenig wiegt,
leicht transportierbar ist und zum Finsatz bei allen Fernsehempfängern verwendet werden kann. Das
Testgerät soll insbesondere derart eingesetzt werden können, daß keine elektrische Verbindung zwischen
Testgerät und einem Schaltungspunkt im Inneren des zu testenden Fernsehempfängers benötigt wird.
Bei einem Testsignalgenerator der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß eine mit der Impulserzeugungsanordnung gekoppelte Schaltanordnung, die zwischen die Antenne
und die beiden Signalempfangsklemmen schaltbar ist. vorgesehen ist, derart, daß bei Empfang der von der
Impulserzeugungsanordnung erzeugten Impu^ die
beiden Signalempfangsklemmen mit einer niedrigen Impedanz überbrückbar sind.
Das erfindungsgemäße Testgerät kann an alle Fernsehempfänger
in einfacher Weise angeschlossen werden; es ist keine interne Verbindung zwischen dem
Testgerät urd den internen Schaltungsteilen des Fernsehempfängers notwendig. Das Testgerät besitzt einen
sehr einfachen Aufbau und ist daher kostengünstig herzustellen und einfach zu warten. Darüber hinaus liegt
die Spannungsamplitude des vom Testgerät bereitzustellenden Testsignals in einer Größenordnung von lediglich
einigen Millivolt, so daß das Testgerät von einer relativ kleinen Batterie versorgt werden kann, was weiterhin
da/u beiträgt, daß das erfindungsgemäße Testgerät leicht im Gewicht, und tragbar wird.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung im einzelnen erläutert, deren einzige Figur das
teilweise in Blockform dargestellte Schaltschema eines erfindungsgemäßen Testsignalgenerators in Verbin
dung mit einem zu prüfenden Fernsehempfänger zeigt.
Bei der in der Zeichnung gezeigten Aujführungsform des erfindungsgemäßen Testsignalgenerators werden
Festkörperbauelemente für sämtliche aktiven Elemente verwendet. Alle diese Elemente sind von einer Batterieeinheit
11 (z. B. +4,2 Volt) mit Betriebsspannung gespeist. Die Batterie 11 ist durch einen Ein-Aus-Schalter
13 ein- und ausschaltbar.
Die Batterie 11 ist durch einen Siebkondensator 15 überbrückt. Ein Impulsverstärker 17 dient zur Verstärkung
von Horizontalsynchronisierimpulsen, die vom zu prüfenden Fernsehempfänger 21 über eine Eingangsleitung
19 angeliefert werden. Die verstärkten Horizontalsynchronisierimpulse gelangen vom Verstärker 17 zu
einem ersten und einem zweiten Oszillator 23 bzw. 25, die beide hier in Colpitts-Schaltung ausgelegt sind.
Der erste Oszillator 23 liefert eine Impulsfolge mit
einer Frequenz gleich einer geradzahligen Oberwelle oder Harmonischen (z. B. dir zweiten Harmonischen)
der Fernseh-Horizontalsynchronisierfrequenz. Der
Ausgang des Oszillators 23 ist an eine Frequenzteilerstufe 27 angekoppelt, die eine Folge von Ausgangsimpulsen
mit einer Frequenz erzeugt, die kleiner ist als die Horizontalsynchronisierfrequenz und gleich einem
ganzzahligen Vielfachen der Fernseh-Vertikalsyncbro-
ίο nisierfrequenz. Beispielsweise liefert die Frequenzteilerstufe
27 pro 35 Fingangsimpuise einen Ausgangsimpuls. Die Frequenzteilerstufe 27 enthält eine Doppelbasisdiode
(UJT) 29 mit zwei Basiselektroden und einem Emitter. Die Doppelbasisdiode 29 ist als getastc-
is ter Sägezahn- oder Kippgenerator geschaltet, wobei
die Tastimpulse vom Oszillator 23 der zweiten Basis der Doppelbasisdiode 29 zugeführt sind. Ein Kondensator
31 ist über einen Impulsbreiten-Regel widerstand 33 zwischen den Emitter der Doppelbasisdiode 29 und
einen Bezugspotentialpunkt (z. B. Masse) geschaltet Der Kondensator 31 wird von der Batterie 11 über die
Reihenschaltung eines Grobfrequenz-Regelwiderstands (oder Frequenzbereichsreglers) 35 und eines
Feinfrequenz-Regelwiderstands 37 mit Ladestrom gespeist. Typischerweise befindet sich der Regelwiderstand
35 im Inneren des Generators (Fabrikeinstellung), während der Regelwiderstand 37 an der Frontplatte
des Gerätes angeordnet ist (Benutzereinstellung). An einem zwischen die erste Basis der Doppelbasisdiode
29 und Masse liegenden Widerstand 39 werden Ausgangsimpulse erzeugt. Die am Widerstand 29 erzeugten
Ausgangsimpulse sind auf einen Eingang 41 eines UND-Gliedes oder einer Koinzidenzstufe 43, bestehend
aus zwei Schaltertransistoren 45 und 47, gekoppelt
Der Impulsverstärker 17 liefert Horizontalsynchronisierimpulse auch an den zweiten Oszillator 25, der eine
Folge von Ausgangsimpulsen mit einer Frequenz gleich einem ganzzahligen Vielfachen (z. B. Zwölffachen) der
zugeführten Horizontalsynchronisierimpulse und in fester zeitlicher Beziehung zu diesen erzeugt. Die Ausgangsimpulse
des Oszillators 25 werden in einem Verstärker 49 zugeformt und verstärkt, dessen Ausgang
auf einen zweiten Eingang 51 des UND-Gliedes 43 gekoppelt ist. Das UND-Glied 43 liefert bei gleichzeitiger
Beaufschlagung seiner Eingänge 41 und 51 mit Impulsen
einen Ausgangsimpuls am Ausgang 53. Der Ausgang 53 ist über ein Impulsformungsglied 55 an die eine
Elektrode (z. B. Kathode) einer Diode 57 angekoppelt,
deren andere Elektrode (z. B. Anode) über eine Induktivität
59 an Masse liegt. Die beiden Elektroden der Diode 57 sind jeweils über einen eigenen Kondensator 61,
63 an je eine Antennenklemme A, A des zu prüfenden Fernsehempfängers 21 angekoppelt. Die Anschlüsse B,
B einer Fernsehsignalempfangsantenne 65 sind über je ein RC-Serienglied 67, 69 an die Elektroden der Diode
57 angekoppelt.
In F i g. 1 sind nur diejenigen Teile des Fernsehempfängers
21 gezeigt, die für das Verständnis der Arbeitsweise des Testsignalgenerators erforderlich sind. Im
normalen Betrieb des Fernsehempfängers 21 sind die Anschlüsse B. B der Antenne 65 direkt an die äußeren
Antennenklemmen A, A' des Empfängers 21 angeschlossen. Der Empfänger 21 hat eine Bildwiedergabeeinrichtung,
beispielsweise eine Lochmasken-Farbbildröhre 71 für die Wiedergabe der in den an den Antennenklemmen
A, A' empfangenen Signalen enthaltenden Bildinformation. Die Leuchtdichtekomponenten
20 03 4U3
der Bildsignale sind beispielsweise den Kathoden der drei Strählsysteme (Rot, Grün und Blau) der Bildröhre
71, in F ί g. 1 sdiematisch angedeutet durch eine einzige
Kathode 73, zugeführt. Ein Helligkeitsregelwiderstand
75 ist beispielsweise an die Kathode 73 angekoppelt. Die elektromagnetische Horizontalablenkwicklung 77
der Bildröhre 71 ist mit Horizontalablenkschwingungen einschließtlich relativ hochamplitudiger Rücklaufimpulse
gespeist.
Zum Betrieb des erfindungsgemäßen Testsignalgenerators
werden die Anschlüsse B, B von den Klemmen A, A' getrennt. Die Klemmen A und A' werden an die
Kondensatoren 61 bzw. 63 angeschlossen, während die Anschlüsse ß und B mit den RC-Gliedern 67 bzw. 69,
sämtlich außerhalb des Empfängers 21, verbunden werden. Die Leitung 19, die ein einfacher Draht sein kann,
wird am Empfänger 21 in der Nähe der Horizontalablenkwicklung 77 oder Bildröhre 71 oder des
Horizontalablenkteils des Empfängers (nicht gezeigt) angebracht. Wenn der Empfänger 21 in Betrieb ist, sind
an jeder der genannten Stellen horizontalfrequente Rücklaufimpulse ausreichend hoher Energie vorhanden,
um in der Leitung 19 einen Strom zu induzieren, so daß der Betrieb des Testsignalgenerators mit dem des
Fernsehempfängers 21 synchronisiert wird.
Der Empfänger 21 wird auf einen in Betrieb befindlichen Fernsehüberiragungskanal abgestimmt, so daß ein
modulierter HF-Träger mit Horizontal- und Vertikalsynchronisiersignalen von der Antenne 65 empfangen
und über die RC-Glieder 67,69 und die Kondensatoren
6t, 63 auf den Empfänger 21 gekoppelt wird. Der Pegel des empfangenen Signals (normalerweise in der Größenordnung
von Millivolt) ist erheblich niedriger als der Pegel, der nötig ist. um die Diode 57 leitend zu
machen; es wird daher das Empfangssignal vom Empfänger 21 in normaler Weise verarbeitet, als ob die
Diode 57 nicht vorhanden wäre. Im Empfänger 21 werden somit Horizontal- und Vertikalsynchronisiersignalkomponenten
(15 734Hz bzw 59.94 Hz gemäß den
USA-Normen) aus dem Empfangssig:nal abgeleitet und
auf dem Bildschirm der Bildröhre 7 t ein genormtes Abtastraster
erzeugt.
Im Testsignalgenerator wird der Schalter t3 geschlossen,
so daß die einzelnen aktiven Bauelemente (Transistoren) aus der Batterie It mit Betriebsspannung
gespeist werden. Wenn d?r zu prüfende Empfänger mit einer Zeilenabienkfrequenz von 15 734,6Hz
(I'SA-Norm) arbeitet werden die Oszillatoren 23 und
25 so eingestellt, daß sie Impulsfolgen mit z. B. Nennfrequenzen
von ungefähr 31 469 H/ (2 H) bzw. 188 815 Hz (12 H) erzeugen. Die beiden Oszillatoren 23
und 25 sind durch über die Leitung 19 gelieferte und im Verstärker 17 verstärkte Impulse mit dem Betrieb des
Horizontalablenkteils des Empfängers 21 synchronisiert
Die Aasgangamptilse des OsziHarors 23 gelangen
zam Regenerator 27. in welchem der Kondensator 31
abwechselnd von der Batterie 11 iber die Regier 35,37.
33 aufgeladen und Sber den Regler 33. den Widerstand
39 und die Eteitter-Erstbasisstrecke der Doppelbasis
diode S9 eadadett wird Das he»t. der Kondensat«- 31
wird aftnihfict «tfgelwten. so daß er eine zunehmend
positive Spannung zwischen Emitter und erster Basis der Doppelbasisdiode 29 erzeugt, wobei diese Spannung
eine Polarität hat, welche die Doppelbasisdiode 29 leitend zu machen bestrebt ist. Zugleich gelangen
zur zweiten Basis der Doppelbasisdiode 29 Impulse vom Oszillator 23, wobei diese Impulse ebenfalls eine
solche Polarität haben, daß sie die Doppelbasisdiode 29 leitend zu machen bestrebt sind. Die Ladezeitkonstante
des Kondensators 31 wird mittels der Regler 35 und 37
ίο so eingestellt, daß jeder 35. Impuls vom Oszillator 23
die Doppelbasisdiode 29 leitend macht. Daraufhin entlädt sich der Kondensator 31 über den Impulsbreitenregler
33 und die Emitter-Zweitbasisstrecke der Doppelbasisdiode 29. Die Entladezeitkonstante und damit
die Ausgangsimpulsbreite wird mittels des Reglers 33 eingestellt. Die am Widerstand 39 erzeugten Ausgangsimpulse
haben eine Folgefrequenz von beispielsweise 894 Hz (15 Impulse während jedes Vertikalablenkintervalls).
Diese Impulse gelangen zum UND-Glied 43 und haben eine solche Polarität, daß sie den Transistor 45
leitend machen.
Die Ausgangsimpulse des Oszillators 25 (188 815 Hz)
werden im Verstärker 49 zugeformt und verstärkt, so daß zum Transistor 47 Impulse mit einer Folgefrequenz
von je 12 Impulsen pro Zeilenablenkintervall gelangen.
Diese Impulse haben eine solche Polarität, daß sie den
Transistor 47 leitend machen. Bei gleichzeitigem Auftreten von Impulsen an den Eingängen der Transistoren
45 und 47 wird am Ausgang 53 ein Ausgangsimpuls erzeugt. Die Ausgangsimpulse am Ausgang 53 werden
mit einer Folgefrequenz von 12 Impulsen pro Horizontalzcüe
während je 15 gleich beabstandeten Zeilenintervallen erzeugt. Diese Ausgangsimpulse gelangen
zur normalerweise nichtleitenden Diode 57 und haben eine solche Polarität, daß sie die Diode 57 leitend machen
Wenn die Diode 57 leitet, besteht über die Ein gangsklemmen A. A' des Empfängers 21 ein effektiver
Kurzschluß, so daß der dem Empfänger 21 zugeleitete Träger auf Null herabgedrückt wird. Jedesmal, wenn
die Diode 57 leitet, wird auf der Bildröhre 71 ein heiler
Weißpunkt erzeugt (außer wenn diese Leitung während eines normalen Auslast- oder Rücklaufintervalls
auftritt).
Im normalen Fernsehsignal werden Bildkomponen ten maximaler Helligkeit durch one Tragermodulation
von ungefähr 85% repräsentiert (d. h die Hon/ontalsynchronisierimpulse
entsprechen NuHmoduUtii<>n oder
100% Trageramplitude, während maximal Weiß einer
Modulation von 85% oder 15% der maximalen Frfcgc·-
amplitude entspricht). Beim Kurzschließen dci Antennenklemmen
.4. A' ist daher die «im rmpfängrr 21 gc
langende Trägerenergie oder Trägeramplitude Null,
was auf dem Bildschirm der Bildröhre 7 t durch eine
Bildkomponente, die weißer al«, das maximele Weiß dei
übertragenen Fernsehbildinformation im. i-epräsemieri
wird. Das gewflnsrirte Ptmfcte-Testiäd kann somit dar
gestellt werden, wahrend der Empfang von übertrage
ner BfldmformaooB ausgeschaltet wird, indem die SM
helligkeit auf der Bildröhre 7t mmeh des HoJfigkete
regters 75 so eingesteBt wird. da8 ta» die vom Tt
generator gelieferte Pankwitnfonawioh sfchtbttr ist
W
Claims (7)
1. Testsignalgenerator zum Erzeugen von Testbildern
fur einen Fernsehempfänger mit zwei Signalempfangsklemmen zum Anschluß an eine Antenne,
einer Bildwiedergabeeinrichtung, einer Abtasteinrichtung zum rasterförmigen Abtasten der Bildwiedergabeeinrichtung
mit zwei verschiedenen Ablenkfrequenzen in den beiden Abtastrichtungen, einer Anordnung zum Ableiten von Synchronisiersignalen
von der Abtasteinrichtung; einer auf die Synchronisiersignale ansprechende Innpulserzeugungsanordnung
zum Erzeugen von Impulsen, deren Folgefrequenz in einer vorbestimmten Beziehung
zu den beiden Ablenkfrequenzen steht d a durch gekennzeichnet, daß eine mit der
Impulserzeugungsanordnung (23, 25) gekoppelte Schaltanordnung (57), die zwischen die Antenne (65)
und die beiden Signalempfangsklemmen (A, A) schaltbar ist vorgesehen ist derart daß bei Empfang
der von der Impulserzeugungsanordnung (23, 25) erzeugten Impulse die beiden Signalempfangsklemmen
(A, A) mit einer niedrigen Impedanz überbrückbar sind.
2. Testsignalgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulserzeugeranordnung
(23, 25) Spannungsimpulse erzeugt deren zeitliche Beziehung durch die beider. Ablenkfrequenzen bestimmt
ist und deren Amplitude größer ist als die den Signalempfangsklemmen (A. A') durch von der
Antenne (65) empfangene Signale zugeführte Spannung; und daß die Schaltanordnung (57) eine spannungsabhängige
Anordnung enthält die unempfindlich gegen Signalspannungen von der Antenne (65) ist. jedoch auf Impulse anspricht, deren Amplitude
größer ist als die Signalspannungen, derart, daß die niedrige Impedanz gebildet wird.
3. Testsignalgenerator nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet daß die Schaltanordnung
(57) eine über die Signalempfangsklemmen (A. A') gekoppelte Diode enthält, die so gepolt ist daß sie
bei Auftreten von Impulsen von der Impulserzeugeranordnung leitet
4. Testsignalgenerator nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulserzeugeranordnung
(23, 25) zwei Impulsfolgen erzeugt, deren Folgefrequenzen gleich ganzzahligen Vielfachen
der beiden Ablenkfrequenzen sind.
5. Testsignalgenerator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Ablenkfrequenz gleich der Zeilenablenkfrequenz ist und daß die Folgefrequenzen der beiden
Impulsfolgen gleich einem ganzzahligen Untervielfachen der doppelten Zeilenablenkfrequenz
sind.
b. Testsignalgenerator nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgefrequenz der Synchronisiersignale gleich
der Zeilenablenkfrequenz des Empfängers (21) ist.
7. Testsignalgenerator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Impulserzeugeranordnung eine Anordnung (47, 45) enthält, die bei gleichzeitigem Auftreten von Impulsen
beider Impulsfolgen die Diode (57) mit einem Schaltsignal beliefert.
Die Erfindung betrifft einen Testsignalgenerator zum
Erzeagen von Testbildern für einen Ferasehempiäüger
nut zwei Signalempfangsldemmen zum Anschluß an
eine Antenne, einer Bildwiedergabeeinrichtung, einer Abtasteinrichtung zum rasterförmigen Abtasten der
Bildwiedergabeeinrichtung mit zwei verschiedenen Ablenkfrequenzen in den beiden Abtastrichtungen, einer
Anordnung zum Ableiten von Synchronisiersignalen von der Abtasteinrichtung; einer auf die Synchronisiersignale
ansprechende Impulserzeugungsanordnung zum Erzeugen von Impulsen, deren Folgefrequenz in
einer vorbestimmten Beziehung zu den beiden Ablenkfrequenzen steht
Die Erfindung bezieht sich also auf ein Prüfgerät für
Fernsehzwecke, das sich für die Konvergenzeinstellung von Farbfernsehempfängern eignet
Bei der Wartung von Farbfernsehempfängern benötigt man häufig spezielle Signalerzeugergeräte zum Erzeugen
von Testbildern, beispielsweise in Form einer Anordnung von weißen Punkten oder kleinen Rechtekken
in einem regulären Muster, auf dem Bildschirm des Empfängers. Ein solches Testbild oder Testmuster eignet
sich für die Überprüfung und richtige Einstellung bzw. Korrektur des Konvergenzsystems des Empfän-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US79496069A | 1969-01-29 | 1969-01-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2003403A1 DE2003403A1 (de) | 1970-08-27 |
| DE2003403B2 DE2003403B2 (de) | 1975-01-30 |
| DE2003403C3 true DE2003403C3 (de) | 1975-09-11 |
Family
ID=25164202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003403A Expired DE2003403C3 (de) | 1969-01-29 | 1970-01-26 | Testsignalge nerator |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3582544A (de) |
| DE (1) | DE2003403C3 (de) |
| FR (1) | FR2037334A5 (de) |
| GB (1) | GB1287195A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4093960A (en) * | 1974-11-14 | 1978-06-06 | American Technology Corporation | Test signal generating system and method |
| US4752825A (en) * | 1986-10-10 | 1988-06-21 | Grumman Aerospace Corporation | Video display simulator and analyzer |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3019289A (en) * | 1956-11-05 | 1962-01-30 | Motec Ind Inc | Color bar/dot generator |
| US3404222A (en) * | 1968-02-20 | 1968-10-01 | Heath Co | Color television receiver with built-in dot generator |
-
1969
- 1969-01-29 US US794960*A patent/US3582544A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-01-21 GB GB2881/70A patent/GB1287195A/en not_active Expired
- 1970-01-26 DE DE2003403A patent/DE2003403C3/de not_active Expired
- 1970-01-28 FR FR7002956A patent/FR2037334A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2037334A5 (de) | 1970-12-31 |
| DE2003403B2 (de) | 1975-01-30 |
| GB1287195A (en) | 1972-08-31 |
| US3582544A (en) | 1971-06-01 |
| DE2003403A1 (de) | 1970-08-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2252181C3 (de) | Videoverstärker für ein Farbfernsehbildüberwachungsgerät | |
| DE2622829B2 (de) | Serviceschaltung für ein Farbfernsehgerät | |
| DE3104248C2 (de) | Anordnung zum Einstellen einer Service-Betriebsart in einem Fernsehempfänger | |
| DE2403267C3 (de) | Fernsehbildwiedergabeanordnung mit einer Strahlstromklemmregelschaltung | |
| DE2003403C3 (de) | Testsignalge nerator | |
| DE756631C (de) | Selbstsperrender Schwingungserzeuger mit Blockkondensator und Entladewiderstand in der Kathodenzuleitung der Sperrschwingerroehre | |
| DE2159653A1 (de) | Einrichtung zur automatischen Phasenregelung von Oszillatorfrequenzen | |
| DE3411505A1 (de) | Phasenregelanordnung fuer eine horizontalablenkschaltung | |
| DE2804120C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Einjustieren der Betriebsparameter einer Farbbildwiedergaberöhre | |
| DE3722448C2 (de) | ||
| EP0132693B1 (de) | Schaltung zur Erzeugung der Betriebsspannungen und des Horizontalablenkstromes eines Bildwiedergabegerätes | |
| DE1210910B (de) | Transistorbestueckte Vertikalablenkschaltung | |
| DE918211C (de) | Einrichtung zur Stabilisierung von aus Synchronisierzeichen und Bildpunktzeichen zusammengesetzten Fernsehzeichen | |
| DE2335763C2 (de) | Aperturkorrekturschaltung | |
| DE2111217A1 (de) | Vertikalablenkschaltung mit Kissenverzeichnungskorrektur | |
| DE69220737T2 (de) | Ablenkstromerzeugungsschaltungen | |
| DE3715688A1 (de) | Anordnung zum schalten eines video-wiedergabegeraetes in einen service-betriebszustand | |
| DE1925710B2 (de) | Schaltungsanordnung fur einen Fernsehempfanger | |
| DE3111115A1 (de) | "vertikalablenkschaltung" | |
| DE1105911B (de) | Ablenkschaltung fuer eine Kathoden-strahlroehre | |
| DE1013712B (de) | Schaltungsanordnung fuer einen gesteuerten Oszillator | |
| DE2164173A1 (de) | Weitwinkelablenkeinrichtung | |
| DE3433284A1 (de) | Fernsehempfaenger | |
| DE929973C (de) | Fernsehempfangseinrichtung | |
| DE2350407C3 (de) | Schaltung zur automatischen Horizontal-Frequenzregelung für ein Gerät zur Erzeugung eines Stehbildes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |