DE2003103C3 - Verschlußschnalle für Sicherheitsgurte - Google Patents

Verschlußschnalle für Sicherheitsgurte

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DE2003103C3
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Max Orselina Pasbrig (Schweiz)
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
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    • A44B11/2557Attachment of buckle to strap with strap length adjustment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/30Coupling devices other than buckles, including length-adjusting fittings or anti-slip devices

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verschlußschnalle für Sicherheitsgurte, insbesondere für Autosicherheitsfiirte, in der der Sicherheitsgurt durch mindestens Ünen sich nur längs eines Teils der Breite des Sicherheitsgurtes erstreckenden Klemmkörper in einer Klemmstellung selbstsperrend festgehalten ist, der tut Betätigungsgriffen von außen zum Lösen des Gurtes in Gurtlängsrichtung in eine Lösestellung verschiebbar und an seiner Oberfläche mit einer Riffelung oder Aufrauhung versehen ist, die nach Paten! 1 782 552 bei Erreichung der maximalen Dehnungsfähigkeit des Gurtes als Einreißmittel in bestimmten Gurtzonen wirkt.
Sicherheitsgurte haben eine bestimmte Dehnfahigkeit, z.B. von 10%. Wenn bei einem Unfall die Grenze der Dehnfähigkeit erreicht wird, danu können sie ähnlich wie ein Stahlband in den Körper einschneiden. Das Zurückfedern des Sicherheitsgurtes
ic kann außerdem zu Verletzungen, z. B. zu Genickbriichen, führen. Gemäß dem Hauptpatent wird dementsprechend dafür Sorge getragen, daß der Gun vor Erreichen der maximalen Dehnfähigkeit einzureißen beginnt. Dadurch wird die in dem Gurt ge-
speicherte Dehnungsenergie vernichtet. Es ist günstiger, wenn der Körper — wegen der zum Einreißen benötigten Energie stark gebremst — weiter nach vorn ausweichen kann, als wenn das Gurtband in den Körper einschneidet oder der Körper stark zu-
rückgefedert wird. Bei dem Einreißvorgang muß verhindert werden, daß der Gurt abreißt oder abgc schnitten wird, d. h.. die Reißstcllen sollen nur in bestimmten Zonen, jedoch nicht über die gesamte Breiie des Gurtes auftreten.
Ausgehend hiervon, liegt nun der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Verschlußschnalle nach dem Hauptpatent weiter zu verbessern und insbesondere zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird bei einer Verschlußschnalle
der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Klemmkörper — wie an sich bekannt — mindestens eine Walze lose drehbar oder unverdrehbar auf einer sich quer über die gesamte Breite des Verschlußschnallen-Gehäuses und in Gurtlängsrichtung verschiebbaren Welle angeordnet ist.
Es sind zwar Verschlußschnallen bekannt, bei denen eine sich quer über die gesamte Gurtbreite erstreckende und in Gurtlängsrichtung verschiebbare Welle vorgesehen ist, auf der eine den Klemmkörper bildende Klemmwalze drehbar angeordnet ist (USA.-Patentschrift 1 350 076 und französische Patentschrift 790 246). Die Klemmkörper in den bekannten Verschlußschnallcn sind jedoch nicht dazu geeignet, bei einer definierten Zugbeanspruchung den Gurt in bestimmten Zonen einzureißen.
Für das Wirkungsprinzip der Erfindung ist es an sich gleichgültig, ob der Durchmesser des walzenförmigen Klemmelementes in den Zonen, in denen nicht geklemmt werden soll, abgesetzt ist oder ob die das Widerlager für den Sicherheitsgurt bildende Gegenfläche Vorsprünge oder gezahnte oder geriffelte Flächen aufweist oder ob beide Maßnahmen oder noch andere unterstützende Maßnahmen vorgesehen werden. Wesentlich ist, daß bei einer definierten Zugbeanspruchung der Gurt in bestimmten Zonen — jedoch nicht über seine gesamte Breite — eingerissen wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das walzenförmige Klemmelement in einer Schlitzführung in Längsrichtung des Gurtes verschiebbar und um seine Achse drehbar. Die Ausbildung kann dabei so getroffen sein, daß bei Normalbeanspruchung das walzenförmige Klemmelement zuerst durch seine Längsverschiebung den Gurt reibungsmäßig klemmt und daß erst bei einer stärkeren Beanspruchung Vorsprünge den Gurt in bestimmten Zonen einreißen. Es sind sogenannte halbautomatische oder auto-
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matische Sicherheitsgurte bekannt, welche dem einer Verlängerung freizugeben. Der Gurt 4 kann je-Fahrer oder dem Passagier mehr Bewegungsfreiheit doch frei durch die Klemmeinrichtung zu der Aufais übliche Gurte geben. Die automatischen Sicher- wickelwalze 27 laufen, da bei einer Bewegung in heitsgurte folgen dabei der Bewegung des Fahrers dieser Richtung die Welle 30 mit den walzenförminach vorn und zurück, solange dier^ Bewegung lang- S gen Klemmkörpern 28 in den Schlitzen 29 ausweicht. sam ausgeführt wird. Bei einem plötzlichen Vor- Der Gurt 4 legt sich dementsprechend jeweils selbstschleudern des Körpers des Benutzers erfolgt jedoch tätig an den Körper des Sicherheitsgurt-Benutzers an. eine entsprechende Sperrung. Bei den halbautomat!- Bei einer Bewegung in umgekehrter Richtung klemschen Ausführungsformen legt sich der Gurt zwar men jedoch die Klemmwalzen 28 den Gurt 4 gegen selbsttätig an den Körper des Benutzers an. Will der io den Boden des Verschlußschnallen-Gehäuses 1.
Benutzer mehr Bewegungsfreiheit haben, muß er je- Bei einer sehr starken Beanspruchung — wie sie Aich eine entsprechende Sperrung !ösen. ζ. B. bei einem Unfall auftritt — wird der Gurt 4 den
Die Verschlußschnalle gemäß der Erfindung ist walzenförmigen Klemmkörper 28 gegen die Wirkung besonders für derartige halbautomatische oder auto- einer Feder 33 (F i g. 3) drehen, wobei dann in zumatische Sicherheitsgurtanordnungen geeignet. Da 15 nehmendem Maße stärker eine Riffelung 34, die nur bei bestimmten Ausführungsformen der Gurt durch längs eines Teils des Umfangs der Klemmwalzen 28 Jas Schloß läuft, würde sich eine zu große Ab- vorgesehen ist, mit der Gunoberfläche in Eingriff nützung des Gurtbandes ergeben, wenn die verhält- kommt. Der Gurt wird dementsprechend eingerissen. nismäßig rauhen Flächen, welche zur Bewirkung des Da sich die Riffelung 34 jedoch nicht über die ge-F. in reiß Vorganges bei der Unfallbeanspruchung be- ao samte Breite des Gurtes 4 erstreckt, sondern jeweils stimmt sind, ständig im Eingriff mit dem Gurt sich Freiräume in derselben vorgesehen sind, wird hierbei befinden würden. Die geschilderte Möglichkeit, bei der Gurt nicht durchgeschnitten, sondern nur längs der erst bei Drehung der Klemmwalze die Einreiß- bestimmter Zonen eingerissen. Durch das Einreißen !lachen in Eingriff mit dem Gurt gebracht werden, wird die in dem Gurt 4 gespeicherte Dehnungsist dementsprechend besonders für die genannten 25 energie vernichtet, so daß es nicht zu dem gefürchte-Ausführungsformen von Sicherheitsgurten geeignet. ten Zurückschaudern des Körpers des Sicherheits-
Vorzugsweise sind Federn vorgesehen, welche gurt-Benutzers kommt.
einerseits die Klemmwalze in eine durch einen An- Der walzenförmige Klemmkörper 28 (Fig. 5) s'chlag begrenzte Stellung drehen, in welcher sich die kann auf seiner Welle 30 exzentrisch angeordnet Vorsprünge außer Eingriff mit dem Gurt befinden 30 sein, wobei die Riffelung 34 aus dem Walzenmaterial und welche andererseits die Walze in Richtung auf herausgearbeitet ist. Es kann jedoch auch lediglich den Gurt drücken. Der walzenförmige Klemmkörper die Walzenoberfläche in entsprechenden Zonen aufkann exzentrisch auf seiner Drehachse (Welle) ge- gerauht sein. Der walzenförmige Klemmkörper 28 lagert sein. kann aber auch glatt ausgeführt sein. In diesem Fall
In den Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungs- 35 sind dann an der gegenüberliegenden Bodenfläche
formen des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. des Verschlußschnallen-Gehäuses entsprechende
Es zeigt Vorsprünge vorgesehen, welche unter der Ein-
F i g. 1 einen Schnitt durch eine Verschlußschnalle wirkung der exzentrischen Walze den Gurt einreißen,
mit Aufwickeleinrichtung, Je nach Ausbildung und Abstimmung der Fedem
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Verschlußschnalle 40 32 und 33 und der Oberfläche des walzenförmigen gemäß Linie IX-IX in Fig. 1, Klemmkörpers 28 kann die Klemmeinrichtung auto-Fig. 3 eine schaubildliche Draufsicht auf eine manschen oder halbautomatischen Sicherheitsgurt-Klemmeinrichtung mit zwei walzenförmigen Klemm- anordnungen angepaßt werden. Wenn die in der körpern, Normalstellung an dem Sicherheitsgurt anliegende
F i g. 4 einen Teilschnitt durch die Ausführungs- 45 Oberfläche des walzenförmigen Klemmkörpers 28
form gemäß F i g. 3, glatt oder nur leicht aufgerauht ist, kann sich der
F i g. 5 einen exzentrisch gelagerten walzenförmi- Sicherheitsgurt-Benutzer langsam hin und her bc
gen Klemmkörper und wegen, wobei dann der Gurt 4 von der Aufwickel-
F i g. 6 einen Schnitt gemäß Linie XIII-XIII aus walze 27 auf- bzw. von dieser abgewickelt wird. Bei
F i g. 3. 50 einer rascheren Bewegung beginnt sich der walzen-
Im Verschlußschnallen-Gehäuse 1 ist eine Auf- förmige Klemmkörper 28 zu drehen, wobei in zuwickelvorrichtung untergebracht, welche eine unter nehmendem Maße rauhere Flächen des walzender Wirkung einer Spiralfeder 26 stehende Walze 27 förmigen Klemmkörpers 28 in Eingriff mit dem Gurt enthält, die einen Gurt 4 aufzuwickeln vermag. kommen und gleichzeitig der Verschiebevorgang der
Die Klemmung des Gurtes 4 erfolgt über einen 55 Welle 30 in den Schlitzen 29 beginnt. Der Gurt wird
walzenförmigen Klemmkörper 28. Eine in Schlitzen dementsprechend geklemmt und beim Überschreiten
29 in den Seitenwangen 32 des Schnallengehäuses 1 einer bestimmten Zugbeanspruchung eingerissen,
unverdrehbar gehaltene Welle 30, auf der die Die Klemmeinrichtung in der Verschlußschnalle Klemmwalzen 28 lose drehbar oder unverdrehbar kann auch so ausgebildet werden, daß der Ver-
angeordnet sind, kann mittels der Betätigungsgriffe 60 Schiebevorgang der Welle 30 in den Schlitzen 29 31 gegen die Wirkung von zugeordneten Federn 32 schon einsetzt, bevor der walzenförmige Klemm-
zurückverschoben werden, um den Gurt 4 im Sinne körper 28 sich zu drehen beginnt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verschlußscbnalle für Sicherheitsgurte, insbesondere für Autosicherheitsgurte, in der der Sicherheitsgurt durch mindestens einen sich nur längs eines Teils der Breite des Sicherheitsgurtes erstreckenden Klemmkörper in einer Klemmstellung selbstsperrend festgehalten ist, der mit Betätigungsgriffen von außen zum Lösen des Gutes in Gurtlängsrichtung in eine Lösesteiiung verschiebbar und an seiner Oberfläche mit einer Riffelung oder Aufrauhung versehen ist, die nach Patent 1 782 552 bei Erreichung der maximalen Dehnungsfähigkeit des Gurtes als Einreißmittel in bestimmten Gurtzonen wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß als Klemmkörper (2S) — wie an sich bekannt — mindestens eine Walze lose drehbar oder unverdrehbar auf einer sich quer über die gesamte Breite des Verschlußschnallen-Gehäuses (1) erstreckenden und in Gurtlängsrichtung verschiebbaren Welle (30) angeordnet ist.
2. Verschlußschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (30) in Schlitzen (29) in den Seitenwangen (32) des Verschiußschnallen-Gehäuses verschieb- und unverdrehbar geführt ist und an den Wellenenden die Betätigungsgriffe (31) angebracht sind.
3. Verschlußschnalle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare(n) Klemmwalze(n) (28) durch Federn (33) mit der unverdrehbaren Welle (30) verbunden ist (sind) und eine Riffelung (34) nur längs eines Teils ihres Umfanges aufweist (aufweisen), die nur bei stärkerem Zug auf den Sicherheitsgurt (4) in Eingriff mit der Gurtoberfiäche kommt, wobei sich die Walze(n) gegen die Wirkung der Federn gegenüber der Welle verdreht (verdrehen).
4. Verschlußschnalle nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmwalzen (28) exzentrisch auf der Welle (30) angeordnet sind.
5. Verschlußschnalle gemäß den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Walzen (28) Nuten mit Anschlägen vorgesehen sind, gegen welche die Klcmmwnlzen durch die Federn (33) im unbelasteten Zustand in eine Stellung gedreht werden, in der aie Riffelungen (34) außer Eingriff mit der Gurtoberfiäche sind.
6. Verschlußschnalie gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich zwischen Gehäuseboden und Welle (30) Federn (32) eingespannt sind, durch die die Welle zusammen mit den Walzen (28) dauernd in die Klemmstellung gezogen wird.
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent