DE2002425B2 - Elektrischer verbinder - Google Patents
Elektrischer verbinderInfo
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- H01R13/719—Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Verbinder, der mit einer Bezugsebene bzw. -fläche ausgebildet ist,
mit welcher ein Bezugspotential an ein einen Teil des Verbinders bildendes elektrisches Bauelement anlegbar
ist.
Um zu verhindern, daß ein Rauschen von einem elektrisch wirksamen Element zu einem anderen durch
einen zwischen den Elementen angeordneten Verbinder übertragen wird, sind bereits Verbinder geschaffen
worden, in denen jeder Verbinderstift ein Filterelement enthält, das nur Signale von gewünschter Frequenz
durchläßt. Die im allgemeinen für diesen Zweck verwendeten Filter haben einen elektrisch leitenden
Außenmantel, der als der eine Anschlußteil des Elements dient. Für eine befriedigende Funktion des
Filterelements ist eine gute elektrische Verbindung
niedriger Impedanz zwischen diesem Mantel und einem Bezugsspannungspegel, z. B. Erde, erforderlich.
Bei bekannten Verbindern dieser Art dient als Masse das Gehäuse des Verbinders. In dieses hohle Gehäuse ist
eine Zwischenwand eingesetzt, die mit Klemmfedern festgelegt ist, welche aus elektrisch leitendem Material
bestehen. Da sie sowohl am Gehäuse als auch an der Zwischenwand anliegen, bringen sie letztere auf Massebzw.
Erdpotential. Die Zwischenwand hat mehrere öffnungen, welche von den die Filter enthaltenden
Stiften durchsetzt werden. In je einer dieser öffnungen montierte Klemmfedern bewirken das Anlegen des
gewünschten Erdpotentials an den Mantel jedes Filters. Bei anderen bekannten Verbindern ist die Zwischenwand
auch dadurch auf Masse- bzw. Erdpotential gebracht, daß anstelle der Klemmfedern eine Lötverbindung
vorgesehen oder die Zwischenwand mit Preßsitz in den Verbindern angeordnet ist.
Bei den vorstehend beschriebenen Verbindern sind somit mindestens zwei elektrische Verbindungen bzw.
Kontakte erforderlich, damit das gewünschte Potential an den Mantel des Filters angelegt wird. Jede dieser
Verbindungen erhöht die Impedanz zwischen Masse bzw. Erde und dem Filtermantel; und außerdem bildet
sie eine mögliche Störstelle, die zur Unterbrechung des Leitungsweges führen kann. Auch der Zusammenbau
eines derartigen Verbinders ist relativ kompliziert und erfordert bein Einsetzen der Federn in das Gehäuse
und beim Festlegen der Zwischenwand große Sorgfalt. Der Spalt zwischen dem Gehäuse und der Zwischenwand
stellt eine weitere öffnung dar, durch die elektromagnetische Störfelder hindurchtreten können.
Die bislang erforderliche große Anzahl der Kontakte oder Verbindungen für das Anlegen von Masse- bzw.
Erdpotential an den Mantel des Filters erweist sich mithin als überaus nachteilig.
Ein wichtiges Ziel der Erfindung besteht daher in der Schaffung eines elektrischen Verbinders, mit einer
verbesserten Bezugsebene und insbesondere einer verbesserten Einrichtung zum Anlegen des Bezugspotentials
an den Außenmantel eines Filterelements in einem Filterverbinder, und zwar mit Hilfe einer
möglichst geringen Anzahl von elektrischen Verbindungen.
Ein elektrischer Verbinder der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch ein
hohles, langgestrecktes Gehäuse aus elektrisch leitendem Material, durch eine mit dem Gehäuse einstückige
Zwischenwand, die den Hohlraum des Gehäuses abteilt so und mit mehreren Bohrungen ausgebildet ist, durch in je
einer Bohrung eingesetzte Klemmfedern aus elektrisch leitendem Material, die mit der Zwischenwand in
elektrischem Kontakt stehen, und durch Stifte, die je eine Bohrung durchsetzen und je ein so bemessenes
elektrisches Bauelement enthalten, daß seine aus leitendem Material bestehende Außenfläche bei richtig
in der zugehörigen Bohrung sitzendem Stift mit der entsprechenden Klemmfeder in elektrischem Kontakt
steht.
Der Verbinder gemäß der Erfindung hat somit ein hohles, langgestrecktes Gehäuse aus elektrisch leitendem
Material und eine damit einstückige Zwischenwand, die den Hohlraum des Gehäuses abteilt und mit
mehreren Löchern bzw. Bohrungen ausgebildet ist. Klemmfedern aus elektrisch leitendem Material sind in
je einem der Löcher derart angeordnet, daß sie mit der Zwischenwand in elektrischem Kontakt stehen. Es sind
Stifte vorgesehen, die als Bestandteil je ein elektrisches
Bauelement wie ζ. B. ein Filter enthalten, das eine Außenfläche aus leitendem Material besitzt. Diese Stifte
f'urchsetzen je eines der Löcher. Die elektrischen
Bauelemente bzw. Bestandteile sind so bemessen, daß ihre Außenfläche mit der entsprechenden Klemmfeder
elektrischen Kontakt hat, wenn der Stift richtig in einem Loch sitzt. Dank dieser Anordnung ist es möglich, das
gewünschte Bezugspotential an einen Punkt der Außenfläche jedes elektrischen Bauelementes bzw.
Bestandteils über nur je eine elektrische Verbindung anzulegen.
Insbesondere betrifft die Erfindung also einen Filterverbinder, der einstückig mit einer Erdpotentialebene ausgebildet ist.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt schematisch und
teilweise aufgeschnitten einen erfindungsgemäßen Verbinder.
Man erkennt aus der Zeichnung, daß bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung der
Verbinder aus zwei Teilen besteht, und zwar einem Gehäuse 10 und einem Festlege-Einsatz 12. Das
Gehäuse 10 ist aus einem elektrisch leitenden, metallischen Werkstoff, z. B. Aluminium, geschmiedet
oder gepreßt. Es besitzt einen Flansch 14 zum Befestigen des Verbinders an einem (nicht dargestellten)
außen angeordneten Teil, ferner ein Außengewinde 16 zum Anbringen eines Gegensteckers oder einer
Gegen-Buchse an dem Verbinder gemäß Fig. 1, ein Innengewinde 18 zum Befestigen des Festlege-Einsatzes
12 am Gehäuse 10 und eine Zwischenwand 20, die eine quer durch das Innere des Verbinders verlaufende
Sperre bildet und mit dem Gehäuse 10 einstückig geschmiedet bzw. gepreßt ist. Die Zwischenwand 20 hat
mehrere Bohrungen 22, in den je eine Klemmfeder 24 eingepreßt sitzt. Zum Einpressen jeder Klemmfeder 24
in die zugehörige Bohrung 22 müssen die Schenkel der Feder zusammengepreßt werden, wodurch ein fester
Preßsitz erzielt wird, durch den die Klemmfeder 24 festgelegt ist. Eine Vorwärtsbewegung der Klemmfeder
durch die Bohrung 22 hindurch wird durch einen Flansch 26 am hinteren Rand der Klemmfeder 24 verhindert,
während ihre Rückwärtsbewegung durch einen harten dielektrischen Einsatz 28 unterbunden ist, der hinter der
Zwischenwand 20 im Hohlraum des Gehäuses 10 befestigt ist. Vor der Zwischenwand 20 ist im Hohlraum
des Gehäuses 10 eine elastische Iso'ier-Durchführung 30, beispielsweise aus Gummi, festgelegt. Die Elemente
28 und 30 sind mit mehreren Löchern 32 versehen, die in ihrer Anzahl den Bohrungen 22 in der Zwischenwand 20
entsprechen und mit ihnen fluchten. Der hintere Teil jedes Loches 32 im Einsatz 28 ist aus den nachstehend
beschriebenen Gründen leicht verjüngt.
Der Festlege-Einsatz 12 besitzt einen Außenmante! 40 mit einem Außengewinde 42, das mit dem Gewinde
18 verschraubt ist, so daß der Einsatz 12 in dem Gehäuse 10 vor und zurück bewegt werden kann. Der Mantel 40
ist unter Bildung eines Flansches 44 gebördelt, der in einer Führung 46 eines Halteeinsatzes 50 verschiebbar
ist. Der Einsatz 50 besteht aus einem Isoliermaterial, bo z. B. aus Kunststoff. Der Flansch 46 legt den Mantel 40
an dem Einsatz 50 fest, gestattet aber eine Drehung zwischen diesen zwei Teilen. Der Einsatz 50 ist von
mehreren Löchern 52 durchsetzt, die in ihrer Anzahl den Bohrungen 22 entsprechen und je einen Stift 54 μ
aufnehmen können. Der vordere Teil des Einsatzes 50 weist im Bereich jedes Loches 52 einen kleinen
Vorsprung 56 auf. Die Funktion dieser Vorsprünge 56 wird unten erläutert. Jeder der Zapfen 54 enthält ein
Tiefpaßfilter 58. Diese sind von üblicher Art und von verschiedenen Herstellern erhältlich. Wie vorstehend
angegeben wurde, wird der eine Anschlußteil jedes Filters 58 von dessen aus leitendem Material bestehendem
Außenmantel gebildet. Ein elektrisches Signal ist einem Stift 54 über einen Draht 60 zuführbar, der in
herkömmlicher Weise an dem Stift 54 befestigt ist. Das Abschluß-Element des Einsatzes 12 ist eine elastische
Isolierdurchführung 62.
Man erkennt, daß in dem zusammengesetzten Verbinder das Gewinde 18 mit dem Gewinde 42
verschraubt ist und der Stift 54 die Löcher 22,32 und 34 in der Zwischenwand 20 dem Einsatz 28 bzw. der
Durchführung 30 durchsetzt. Man kann den Einsatz 12 in dem Gehäuse 10 auf übliche Weise unverlierbar
festlegen, etwa durch eine Verformung wie Drücken oder Ausrollen des letzten Gewindeganges am Gehäusegewinde
18. Bei herausgezogenem Einsatz 12 befinden sich die Vorsprünge 56 außerhalb der Löcher
32, so daß der Stir t 54 leicht von dem Einsatz 12 abgenommen werden kann. Wenn, man jedoch durch
Verdrehen des Mantels 40 des Einsatzes 12 diesen in die gezeichnete Stellung vorbewegt, werden die Vorsprünge
56 in die Löcher 32 hineingedrückt, so daß sie die Stifte 54 verkeilen. Eine ausführliche Beschreibung
dieser Art der Festlegung von Stiften oder ähnlichen Elementen ist in der US-Patentanmeldung Serial No.
5 58 958 »Contact Retertion Device« der Anmelderin enthalten.
Man erkennt ferner aus der Zeichnung, daß zum Anlegen eines gewünschten Bezugspotentials an einen
Punkt des Mantels des Filters 58 nur ein einziger elektrischer Kontakt erforderlich ist. Dieser Kontakt
wird durch die Klemmfeder 24 hergestellt. Jeder Schenkel dieser Klemmfeder liegt über zwei elektrische
Berührungsstellen an der Zwischenwand 20 an. Die bekanrten Verbinder haben nur einen einzigen Kontakt-Berührungspunkt.
Die zusätzliche Berührungsstelle wird dadurch erzielt, daß die Breite der Zwischenwand
20 vergrößert und der Biegewinkel am Ende des Klemmfederschenkels vergrößert ist.
Das Gehäuse 10 kann aus einem Aluminium-Rohling hergestellt werden, der mit Hilfe einer Hochdruckpresse
in einem Gesenk schlaggeschmiedet wird. Danach können die Bohrungen 22 in die Zwischenwand 20
gebohrt werden. Man kann auf diese Weise die gewünschte Erdpotentialebene auf einfache und billige
Weise festlegen.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung dient das Gehäuse
10 als Teil eines Verbinder-Steckteils. Das Gehäuse 10 kann aber auch als Buchsenteil eines Verbinders
ausgebildet sein, wozu neben anderen kleinere Abänderungen an den Elementen 10 und 12 in dem Gehäuse 10
geeignete Elemente vorgesehen sind, die mit dem äußeren Ende der Stifte 54 in Kontakt treten können. Im
Rahmen der Erfindung kann die Bezugsebene für Filter 58 daher gleichermaßen an dem Stecker- oder dem
Buchsenteil des Verbinders vorgesehen sein. Zwar enthalten bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
die Stifte 54 Filterelemente, doch ist die Erfindung allgemein in allen Fällen anwendbar, in denen die Stifte
54 elektrische Bauelemente enthalten, an deren Außenmantel ein Bezugspotential angelegt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Elektrischer Verbinder, der mit einer Bezugsebene bzw. -fläche ausgebildet ist, mit welcher ein
Bezugspotential an ein einen Teil des Verbinders bildendes elektrisches Bauelement anlegbar ist,
gekennzeichnet durch ein hohles, langgestrecktes Gehäuse (10) aus elektrisch leitendem
Material, eine mit dem Gehäuse (10) einstückige Zwischenwand (20), die den Hohlraum des Gehäuses
(10) abteilt und mit mehreren Bohrungen (22) ausgebildet ist, durch in je eine Bohrung (22)
eingesetzte Klemmfedern (24) aus elektrisch leitendem Material, die mit der Zwischenwand (20) in
elektrischem Kontakt stehen und durch Stifte (54) die je eine Bohrung (22) durchsetzen und je ein so
bemessenes elektrisches Bauelement (58) enthalten, daß seine aus leitendem Material bestehende
Außenfläche bei richtig in der zugehörigen Bohrung (22) sitzendem Stift (54) mit der entsprechenden
Klemmfeder (24) in elektrischem Kontakt steht.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Bauelement (58) ein
Filter ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (54) in einem
Festlege-Einsatz (12) sitzen und Mittel zum Festlegen der Stifte in dem Festlegeeinsatz vorhanden
sind.
4. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Zwischenwand
(20) der Länge der Klemmfedern (24) entspricht.
5. Verbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfedern (24) derart ausgebildet
sind, daß sie mit der Zwischenwand (20) einen elektrischen Kontakt an Stellen sowohl in der Nähe
der Vorder- als auch der Rückseite der Zwischenwand (20) herstellen.
6. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenfläche der elektrischen
Bauelemente über das Gehäuse (10) ein Bezugspotential zuführbar ist und daß die Löcher (22,32,34) in
ihrer Anzahl und Anordnung den Stiften (54) entsprechen.
7. Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bezugspotential Masse- bzw. Erdpotential ist.
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