DE2000862B2 - Elektronen-Entladungsvorrichtung mit wenigstens einem Hohlraumresonator - Google Patents
Elektronen-Entladungsvorrichtung mit wenigstens einem HohlraumresonatorInfo
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J23/00—Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
- H01J23/16—Circuit elements, having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube and interacting with the discharge
- H01J23/18—Resonators
- H01J23/20—Cavity resonators; Adjustment or tuning thereof
- H01J23/207—Tuning of single resonator
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Description
Die Erfindung betrifft eine Elektronen-Entladungsvorrichtung mit einer Umhüllung, die wenigstens
einen Hohlraumresonator mit einem in diesem bewegbaren Abstimmkolben enthält, wobei der Abstimmkolben
mit der Umhüllung über eine Membran oder einen ähnlichen flexiblen Körper verbunden ist,
der eine Bewegung des Abstimmkolbens ohne Zerstörung der Abdichtung der Umhüllung zuläßt, und
wobei zwischen Abstimmkolben und Umhüllung eine Wellenfalle vorgesehen ist.
Es ist bekannt, bei einer Elektronen-Entladungsvorrichtung, z. B, bei einem Hochleistungs-Verstärkerklystron,
Hohlraumresonatoren vorzusehen und die Frequenzen dieser Resonatoren durch Abstimmkolben
zu verändern, die innerhalb der Hohlräume bewegbar sind und damit eine Änderung von deren Volumen ermöglichen.
Die Bewegung der Kolben erfolgt üblicherweise durch Ein- oder Ausschrauben, und da
die Mittel zur Bewegung der Kolben von außen betätigt werden, muß eine Abdichtung vorgesehen werden,
die eine Verstellung des Kolbens erlaubt, ohne daß das Vakuum in der Umhüllung zerstört wird.
Eine solche Vakuumabdichlung wird normalerweise durch ein flexibles Teil, wie z.B. einen SaIg oder
eine Membran, aus dünnem Blech bewirkt (siehe z. B. USA.-Patentschriften 2 807 746, 3 078 385, 3167 968,
2994009 und 3 178 605). Häufig wird dabei zur Verringerung
von Energieverlusten aus den Hohlräumen zwischen Abstimmkolben und Umhüllung eine Wellenfalle
vorgesehen (z.B. USA.-Patentschrift 3078385).
Wenn der flexible Körper der im Betrieb erzeugten elektromagnetischen Hochfrequenzenergie ausgesetzt
wird, fließt in ihm ein Hochfrequenzstrom. Wenn dabei der flexible Körper einen Teil der Wand des Hohlraumresonators
bildet, kann der in ihm fließende Strom erhebliche Werte annehmen. Hierdurch wird
der Körper unter Umständen bis zur Weißglut erhitzt und erreicht Temperaturen von mehr als 500° C.
Wenn die Außenfläche der Membran der Luft ausgesetzt ist, tritt infolge von Oxidation eine Korrosion
auf, wodurch die Lebensdauer drasiisch reduziert wird und häufig ein Ersatz der Abstimmeinheit erforderlich
wird. Bei den in den USA.-Patentschriften beschriebenen Elektronen-Entladungsvorrichtungen
sind die Membranen bzw. Bälge zumindest teilweise der Hochfrequenzenergie und damit einer starken Erwärmung
ausgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektronen-Entladungsvorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei der eine Aufheizung des zur Abdichtung dienenden Körpers weitgehend verhindert
und damit die Lebensdauer der Abstimmeinheit erhöht wird.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Wellenfalle eine elektrische
Länge etwa gleich der halben Wellenlänge der Bandmittenfrequenz des Betriebsfrequenzbereiches aufweist
und in zwei Wellenfallenteile mit je einer Länge etwa eines Viertels der Wellenlänge derart unterteilt
ist, daß ein zwischen dem Abstimmkolben und der Membran bzw. dem flexiblen Körper vorgesehenes
zusätzliches Hochfrequenzenergie kurzschließendes Abschirmteil in oder nahe dem Bereich innerhalb der
Wellenfalle angeordnet werden kann, in welchem ein Stromknoten auftritt.
Die Unterteilung der Wellenfalle in zwei Teile mit je einer Länge etwa eines Viertels der Wellenlänge
ermöglicht die Anordnung des zusätzlichen Abschirmteils im Bereich eines Stromknotens, so daß dieses
Teil gegen eine Aufheizung durch Hochfrequenzenergie geschützt ist.
Vorzugsweise ist die Wellenfalle etwa U-förmig ausgebildet, wobei das zusätzliche Abschirmteil die
Basis bildet.
Das zusätzliche Abschirmteil verhindert, daß zu dem die Umhüllung abdichtenden flexiblen Körper
Hochfrequenzenergie gelangen kann, so daß auch eine Erwärmung dieses Körpers wirksam verhindert
wird.
Der flexible Körper kann in an sich bekannter Weise aus einer ringförmigen Membran bestehen,
die eine Reihe von konzentrischen Sicken aufweist, wobei der Randbereich der Membran abdichtend mit
der Umhüllung der Vorrichtung und der innere Be-
3 4
reich mit einer den Abstimmkolben tragenden Spin- Ende der Wandung 9 verbunden, so daß die Abdel
verbunden wird. Die Wellenfalle wird aus einem Stimmanordnung als Einheit zusammengebaut werden
Spalt zwischen dem Kolben und einem Teil der Um- kann. Die Membran 18 kann in üblicher Weise aus
hiülungswandung gebildet, der in den Resonator Kupfer oder einer Kupfer-Nickel-Legierung bestehen,
hineinführt, wobei sich der Spalt zur Rückseite des 5 Da sie an einem Ort angeordnet ist, an dem sich
Kolbens fortsetzt. Auch das zusätzliche Abschirmteil, praktisch kein Hochfrequenzfeld befindet, bleibt die
das hinter dem Kolben angeordnet ist, wird aus einer Membran im Betrieb verhältnismäßig kühl. In einem
flexiblen Membran gebildet, die vollkommen inner- geringen Abstand von der Membran 18 ist eine zweite
halb des Vakuumraumes angeordnet ist. Membran 20 von ähnlicher Konstruktion angeordnet,
Di·=· Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in io die an ihrem inneren Rand mit dem Teil 12 des KoI-
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels bens und an ihrem äußeren Rand mit dem Wan-
niiher erläutert. In der Zeichnung bedeutet dungsteil 19 des Unterhohlraumes abdichtend ver-
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer bunden ist. Die Membran 20 unterscheidet sich von
Mehrkammer-Elektronen-Entladungsvorrichtung ge- der Membran 18 darin, daß sie mit einem kleinen
maß der Erfindung und 15 Loch 21 versehen ist, so daß sie keine Vakuum-
F i g. 2 einen Querschnitt eines in F i g. 1 darge- abdichtung bildet.
stellten Hohlraumresonators in vergrößertem Maß- Ein elektrischer Kurzschluß zwischen dem Kolben
stab. 10 und der inneren Wandung 9 des Unterhohlraumes
Fig. 1 zeigt ein Leistungsverstärkerklystron 1 mit erfolgt mittels einer Wellenfalle, die eine Länge von
einem abstimmbaren Eingangs-Hohlraumresonator 2, 20 A/2 aufweist und sich aus zwei in Reihe geschalteten
einem Ausgangsresonator 3 und einem dazwischen A/4-Teilen zusammensetzt. Der erste A/4-Teil wird
angeordneten abstimmbaren Resonator 4. Bei einer durch den Zwischenraum zwischen der Wandung 9
Vorrichtung dieser Art werden für Breitbandbetrieb des Unterhohlraumes und dem Kolben lfli gebildet,
vorzugsweise vier abstimmbare Resonatoren zwischen Der zweite A/4-Teil wird aus dsr rückwärtigen Fläche
dem Eingangsresonator 2 und dem Ausgangsresona- 45 des Kolbens 10 und einer in diesem vorgesehenen
tor 3 angeordnet. Der mittlere Resonator 4 wird Vertiefung 11 gebildet, wobei die Membran 20 einen
durch die innere Wandung des Umhüllungsteils 5 ge- Teil der Wandung des zweiten Wellenfallenteils bilbildet,
in deren Mitte die spitzen Enden der benach- det. Da die Membran 20 nahe an einem Ort angebarten
Driftröhrenteile 6 und 7 einen Spalt mit ordnet ist, an dem die A/4-Welle einen Strornknoten
Wechselwirkung bilden. Durch eine Wandung des 30 oder Spannungsbauch aufweist, wird eine unzulässige
Resonators hindurch verläuft ein ringförmiger An- Aufheizung der Membran durch Hochfrequenzströme
satz 9, der einen Unterhohlraum bildet und das Ge- vermieden. Da sich die Membran 20 vollkommen
häuse für einen Kolben 10 ist, mit dem durch axiale innerhalb des Vakuums der Vorrichtung befindet,
Bewegung eine Frequenzänderung des Resonators kann auch bei einer Erhitzung während des Betriebes
durch Änderung von dessen Volumen bewirkt werden 35 eine Oxidation nicht auftreten. Da die den vakuumkann.
Die Art der Anordnung des Kolbens 10 ergibt dichten Verschluß bildende Membran 18 an einem
sich aus der vergrößerten Ansicht in F i g. 2. Ort angeordnet ist, wo praktisch durch die Wirkung
Der Kolben 10 ist zentrisch so in dem Unterhohl- der abschirmenden Membran 20 kein Hochfrequenzraum
gelagert, daß er zu dessen Wandung 9 einen feld vorhanden ist, kann sie lediglich durch Wärme-Abstand
aufweist. An der Rückseite des Kolbens be- 40 leitung vom Kolben erhitzt werden. Es hat sich gefindet
sich ein zurückspringender Teil 11, ein zylin- zeigt, daß diese Membran während des Betriebes
drisches Teil 12 sowie eine zentrische hohle Spindel selbst bei Überlastung unterhalb einer Temperatur
13. Der Kolben 10 und das Teil 12 bestehen Vorzugs- von 100° C bleibt.
weise aus mit Kupfer beschichtetem, nichtrostendem Dadurch, daß die A/2-Wellenfalle in zwei A/4-Hälf-
Stahl. Die Teile 12 und 13 stehen in Gleitverbindung 45 ten mit unterschiedlichem Wellenwiderstand aufge-
mit der Außen- und Innenfläche einer axial angeord- teilt wird, ergibt sich der Vorteil, daß eine geringe
neten, von einer Querwandung 15 getragenen Hülse Impedanz (Kurzschluß) durch einen hohen A/4-Wel-
14. Eine mit Gewinde versehene Spindel 16 wirkt mit lenwiderstand in eine sehr hohe Impedanz transforeinem
Gewinde 17 auf dem Teil 13 zusammen, so miert werden kann, und falls eine abermalige Transdaß
eine Drehung der Spindel 16 eine Axialbewegung 5° formierung durch eine A/4-Leitung mit: geringem
des Kolbens 10 innerhalb des Unterhohlraumes 9 zur Wellenwiderstand vorgenommen wird, ergibt sich
Folge hat. Um trotz der axialen Bewegbarkeit des eine viel geringere Impedanz als bei einem Kurz-Kolbens
10 einen vakuumdichten Verschluß des schluß mit einer normalen A/2-Wellenfalle. Hieraus
Unterhohl raumes sicherzustellen, ist ein flexibles wird ersichtlich, daß der Wellenfallenteil des AbGlied
in Form einer ringförmigen, mit konzentrischen 55 stimmkolbens von geringerem Widerstand ist als der
Sicken versehenen Membran 18 vorgesehen, die an massive Teil der Abstimmvorrichtung.
ihrem inneren Rand abdichtend mit dem Ende des In der Beschreibung wie auch in den Ansprüchen
zylindrischen Teils 12 und an ihrem Außenrand mit soll mit der Bezeichnung »Umhüllung« auch der
einem Wandungsteil 19 des Unterhohlraumes verbun- Wandungsteil 5 und die Wandung 9 des Unterhohl-
den ist. Das Teil 19 ist wiederum abdichtend mit dem 60 raumes mit umfaßt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Elektronen-Entladungsvorrichtung mit einer Umhüllung, die wenigstens einen Hohlraumresonator
mit einem in diesem bewegbaren Abstimmkolben enthält, wobei der Abstimmkolben mit der
Umhüllung über eine Membran oder einen ähnlichen flexiblen Körper verbunden ist, der eine
Bewegung des Abstimmkolbens ohne Zerstörung der Abdichtung der Umhüllung zuläßt, und wobei
zwischen Abstimmkolben und Umhüllung eine Wellenfalle vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellenfalle eine elektrische Länge etwa gleich der halben Wellenlänge der
Bandmittenfrequenz des Betriebsfrequenzbereiches aufweist und in zwei Wellenfallenteile mit je einer
Länge etwa eines Viertels der Wellenlänge derart unterteilt ist, daß ein zwischen dem Abstimmkolben
und der Membran bzw. dem flexiblen Körper vorgesehenes zusätzliches Hochfrequenzenergie
kurzschließendes Abschirmteil (20) in oder nahe dem Bereich innerhalb der Wellenfalle angeordnet
werden kann, in welchem ein Stromknoten auftritt.
2. Elektronen-Entladungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenfalle
etwa U-förmig ausgebildet ist und das Abschirmteil (20) die Basis bildet.
3. Elektronen-Entladungsvorrichtung nach An-Spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel
der U-förmigen Wellenfalle durch den Zwischenraum zwischen dem Abstimmkolben (10)
und der Umhüllung und durch eine Vertiefung in der Rückseite des Abstimmkolbens (10) gebildet
ist.
4. Elektronen-Entladungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abschirmteil (20) eine die Vakuumdichtung verhindernde Öffnung aufweist.
5. Elektronen-Entladungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abschirmteil (20) ebenfalls als Membran oder als ein ähnlicher flexibler
Körper ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB175969 | 1969-01-11 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2000862C3 DE2000862C3 (de) | 1974-08-15 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000862 Expired DE2000862C3 (de) | 1969-01-11 | 1970-01-09 | Elektronen-Entladungsvorrichtung mit wenigstens einem Hohlraumresonator |
Country Status (3)
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|---|---|
| DE (1) | DE2000862C3 (de) |
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-
1969
- 1969-01-11 GB GB1290151D patent/GB1290151A/en not_active Expired
-
1970
- 1970-01-09 DE DE19702000862 patent/DE2000862C3/de not_active Expired
- 1970-01-09 FR FR7000705A patent/FR2028156A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2028156A1 (de) | 1970-10-09 |
| GB1290151A (de) | 1972-09-20 |
| DE2000862C3 (de) | 1974-08-15 |
| DE2000862A1 (de) | 1970-08-20 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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