DE2000803B2 - Verfahren und Mittel um Filamentgarnstrickkleidung waschechte Paßeigenschaften zu geben - Google Patents

Verfahren und Mittel um Filamentgarnstrickkleidung waschechte Paßeigenschaften zu geben

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DE2000803B2
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Description

R"—Si—Z
oder dessen Vorpolymeres mit bis zu fünf Struktureinheiten ist, wobei R" eine Alkylgruppe. eine Alkenylgruppe, eine cycloaliphatische Kohlenwasseri Dffgruppe, eine Alkylarylgruppe oder eine Arylgruppe ist und Z eine Alkoxygruppe oder eine Acylgruppe ist.
9. Mittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die das Polyorganosiloxan (B) mit Y = Cl enthaltende Lösung ein Modifiziermittel (C) enthält, das ein Oxim der Formel
R'"
C = NOH
R'"
ist, wobei die beiden Gr ppen R'" verschieden sein können, und eine der Gruppen R'" Wasserstoff sein kann und R'" im übrigen die gleiche Bedeutung wie R" hat.
10. Mittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die das Polyorganosiloxan (B) mit
Y = OH enthaltende Lösung neben dem Modifiziermittel (C) einen Beschleuniger (D) enthält, der, wenn das Modifiziermittel ein Organosilan mit Acylgruppen ist, Dibutyl-zinn-diacetat, Dibutyl-zink-diacetat oder Dibutyl-blei-diacetat ist und der, wenn das Modifiziermittel eines der übrigen Organosilane ist, ein Salz einer organischen Carbonsäure ist.
11. Mittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die das Polyorganosiloxan (B) mit
Y = Cl enthaltende Lösung neben dem Modifiziermittel (C) ein organisches Amin als einen Beschleuniger (D) enthält.
Zur Behebung dieser Schwierigkeiten wurde vorgeschlagen, hochgedrehte oder gekräuselte Garne zu verwenden, um die Kleidungsstücke elastisch zu machen. Die auf der Elastizität hochgedrehter oder gekräuselter Garne beruhende Eigenschaft der Kleidungsstücke, sich Körperformen anzupassen, reicht jedoch nicht aus. die Ausbildung von die Blutzirkulation störenden Zugkräften und partiellen Spannungen zu verhindern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren und ein Mittel zu schaffen, um gewirkten und gestrickten Kleidungsstücken aus Filamentgarn waschechte Paßeigenschaften zu geben, so daß diese Kleidungsstücke ohne örtliche Spannungen überall glatt am Körper anliegen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man auf die Kleidung ein in einem nicht wäßrigen organischen Lösungsmittel gelöstes Organosilan (A) der Formel
X
R —Si—X
oder dessen Vorpolymeres mit bis zu fünf Struktureinheiten, wobei R eine olefinische Kohlenwasserstoffgruppe, X eine Alkoxygruppe oder eine Aminoalkylgruppe oder Aminoarylgruppe ist und eii. in einem organischen Lösungsmittel gelöstes Polyorganosiloxan (B) der Formel
Strickkleidung aus Filamentgarn, wie z. B. Strumpfwaren, Körperstrümpfe, Strumpfhosen, Damenschlüp- ;r, Handschuhe oder Büstenhalter, wirft während [es Gebrauchs oft Falten, wodurch das Kleidungstück nur teilweise am Körper anliegt. Auf den Kör- »er des Trägers wird dadurch im Bereich der Falten in erhöhter Druck ausgeübt. Dieser führt oft zu »törungen der Blutzirkulation und zu unschönen Druckstellen, wenn das Kleidungsstück ohne eine chützende Unterkleidung direkt am Körper getragen vird.
Y—Si—O
R'
R'
— Si—-
R' oder Y
— O
R'
— Si—Y
R'
wobei mehr als zwei Y-Gruppen im Molekül sind und Y eine der Gruppen —OH oder —Cl ist und das molare Verhältnis von Y/R' weniger als 0,1
■41 beträgt und wobei η eine ganze Zahl größer als 5, und R' eine Alkylgruppe, eine Alkenylgruppe, eine cycloaliphatische Kohlenwasserstoffgruppe. eine Alkylarylgruppe oder eine Arylgruppe ist und die jeweils an ein Si-Atom gebundenen beiden Gruppen
so R' gleich oder verschieden sein können, aulbringt und die Kleidung bei 20 bis 500C trocknet.
Die Gruppe R ist vorzugsweise eine olefinische Kohlenwasserstoffgruppe mit 2 bis 18, insbesondere mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen und insbesondere eine der Gruppen Vinyl, Allyl, CH3-CH=CH, 2-Phenyl-vinyl, 2-/?-Naphthyl-vinyl, 2-/f-Anthranyl-vinyl oder 2-p-Diphenyl-vinyl. Die Gruppe X ist vorzugsweise eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, insbesondere Methoxy, Äthoxy, Propoxy, Butoxy, Hexoxy, Heptoxy, oder Oktoxy, oder eine Aminoalkyl- oder Aminoarylgruppe, insbesondere 2-Aminoäthyl, 3-Aminopropyl, 4-Aminobutyl oder 5-Aminophenyl. Die Gruppe R' ist vorzugsweise eine Alkyl- oder eine Alkenylgruppe mit 1 bis 12, insbesondere 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, wie z. B. Methyl, Äthyl, tert.-Butyl, Vinyl, Allyl, Hexenyl, eine cycloaliphatische Gruppe mit 3 bis 10, insbesondere 5 bis 7 Kohlenstoffatomen, wie z. B. Cyclopentyl, Cyclo-
hexyl oder eine Aryl- oder Alkylarylgruppe mit 6 bis 18, insbesondere 6 bis 12 Kohlenstoffatomen, wie ζ. B. Benzyl, Phenyiäthyl, Phenyl, Toluyl, Xylyl. Naphthyl. Die Zahl η liegt vorzugsweise zwischen 100 und 3000.
Die Kleidungsstücke können mit dem Organosilan (A) und dem Polyorganosiloxan (B) in einer Stufe behandelt werden, indem man eine Mischung des Organosilans (A) und des Polyorganosiloxans (B) anwendet oder indem man die Kleidungsstücke nacheinander mit den Komponenten (A) und (B) behandelt. Es kann auch ein Zweistufenverfahren angewandt werden, wobei das Kleidungsstü κ zunächst mit dem Organosilan (A) behandelt wird, danach getrocknet und sodann mit einer Lösung des Polyorganosiloxans (B) behandelt wird.
Die Lösung des Polyorganosiloxans (B) kann ein Modifiziermittel (C) enthalten, das ein Monomeres oder ein Vorpolymeres mit bis zu fünf Strukturein heiten sein kann und das, wenn Y in dem Polyorganosiloxan (B) eine Hydroxylgruppe ist, ein Organosilan der Formel
R"—Si—Z
ist, wobei R" eine Alkylgruppe, eine Alkenylgruppe, eine cycloaliphatische Kohlenwasserstoffgruppe, eine Alkylarylgruppe oder eine Arylgruppe ist und Z eine Alkoxygruppe, vorzugsweise eine Methoxy-, Äthoxy-, Propoxy-, i-Propoxy-, Butoxy-, i-Butoxy-, sek.-Butoxy-, tert.-Butoxygruppe oder eine Acylgruppe, vorzugsweise eine Acetylgruppe ist und das, wenn Y in dem Polyorganosiloxan Cl ist, ein Oxim der Formel
R'"
C = NOH
40
ist, wobei die beiden Gruppen R'" verschieden sein können und eine de; Gruppen R'" Wasserstoff sein kann und R'" im übrigen die gleiche Bedeutung wie R" hat.
Die Gruppe R" ist vorzugsweise eine Alkylgruppe oder eine Alkenylgruppe mit 1 bis 12, insbesondere 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, wie z. B. Methyl, Äthyl, Butyl, tert.-Butyl, Vinyl, Allyl, Hexenyl, eine cycloaliphatische Gruppe mit 3 bis 10, insbesondere 5 bis 7 Kohlenstoffatomen, wie z. B. Cyclopentyl, Cyclohexyl, oder eine Aryl- oder Alkylarylgruppe mit 6 bis 18, insbesondere 6 bis 12 Kohlenstoffatomen, wie z. B. Benzyl, Phenyiäthyl, Phenyl, Toluyl, Xylyl, Naphthyl. Z ist vorzugsweise eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder eine Acylgruppe mit 1 bis 8, insbesondere 1 bis 4 Kohlenstoffatomen.
Insbesondere, wenn ein Zweistufenverfahren angewandt wird, kann die Lösung des Polyorganosiloxans (B) einen Beschleuniger (D) neben dem Modifiziermittel (C) enthalten.
Wenn das Modinzi-.rmittel ein Oxim ist, kann der Beschleuniger ein organisches Amin mit vorzugsweise 1 bis 20, insbesondere 1 bis 14 Kohlenstoffatomen, wie z. B. Di-n-Hexylamin, sein. Wenn das Modifiziermittel ein Organosilan mil Acylgruppen ist. kann der Beschleuniger Dibutyl-zinn-diacetat. Dibutyl-zink-diacetat oder Dibutyl-blei-diacetat sein. Wenn das Modifiziermittel eines der übrigen Onnnosilane ist, kann der Beschleuniger ein Salz e'ner Carboxylsäure, vorzugsweise mit 1 bis 20. insbesondere mit 2 bis 18 Kohlenstoffatomen, sein und insbesondere ein Salz der Metalle Blei, Zinn. Antimon. Eisen oder Barium und der Säuren Linolsäure. Stearinsäure, Essigsäure oder Buttersäure.
Ein nicht wäßriges Lösungsmittel, vorzugsweise ein Kohlenwasserstoff oder Halogenkohlenwasserstoff, insbesondere Benzol, Toluol, Xylol. Petroläther. Perchloräthylen oder Chlorbenzol kann zur Mischung des Polyorganosiloxans, des Modifiziermittels und des Beschleunigers verwendet werden.
Diese Mischung enthält 70 bis 90 Gewichtsprozent Polyorganosiloxan und 20 '■'<& 1 Gewichtsprozent Modifiziermittel. Wenn mehr als Gewichtsprozent des Modifiziermittels verwendet werden, findet keine gleichförmige Reaktion statt. Wenn weniger als 1 Gewichtsprozent des Modifiziermittels verwendet wird, ist der erwünschte Effekt zu gering. Die Mischung enthält 5 bis 0,1 Gewichtsprozent Beschleuniger. Wenn mehr als 5 Gewichtsprozent Beschleuniger verwendet wird, ist die Reaktion zu schnell, wenn weniger als 0,1 Gewichtsprozent Beschleuniger verwendet wird, ist der erwünschte Effekt zu schwach.
Die mit dem nicht wäßrigen Lösungsmittel verdünnte Lösung wird durch Eintauchen oder Sprühen auf das Kleidungsstück aufgebracht. Vorzugsweise soll das Kleidungsstück so behandelt werden, daß alle sich überkreuzenden Garnteile des Gewirks oder Gestricks mit der Lösung ausreichend in Berührung kommen.
Die Konzentration der Polyorganosiloxanlösung beträgt vorzugsweise 0,1 bis 3 Gewichtsprozent. Bei Mengen unter 0,1 Gewichtsprozent Polyorganosiloxan ist der erwünschte Effekt zu schwach. Bei mehr als 3 Gewichtsprozent Polyorganosiloxan kann die Weichheit des Kleidungsstücks verloren gehen.
Wenn das Zweistufenverfahren angewandt wird, wird das Kleidungsstück zuerst mit dem Organosilan (A) behandelt. Zu diesem Zweck wird eine Lösung von 1 bis 20 Gewichtsprozent des Organosilans (A) in einem organischen Lösungsmittel, vorzugsweise einüm Alkohol, einem Kohlenwasserstoff oder einem Halogenkohlenwasserstoff, wie z. B. Methanol, Perchloräthylen oder Petroläther, bereitet. Wenn die Konzentration des Organosilans (A) höher als 20 Gewichtsprozent ist, wird die Weichheit des Kleidungsstückes beeinträchtigt. Ein Polymerisationskatalysator, wie z. B. Triäthoxytitan kann verwendet werden, wenn die Lösung durch Tauchen oder Sprüht.i auf das Kleidungsstück aufgebracht wird.
Das behandelte Kleidungsstück wird bei niedrigen Temperaturen, vorzugsweise bei einer zwischen Zimmertemperatur und 50° C liegenden Temperatur getrocknet. Bei dieser Behandlung polymerisiert das Organosilan (AJ und haftet an dem Filamentgarn des Kleidungsstückes an. Bei der Auswahl des jeweiligen Organosilans (A) muß man daher die Affinität des gewählten speziellen Organosilans (A) zu dem Filamentgarn berücksichtigen.
Nach der Vorbehandlung wird das Kleidungsstück mit einer nicht wäßrigen Lösung eines Polyorganosiloxans (B) behandelt, die das Modifizier-
mittel (C) und den Beschleuniger (D) enthält. Das Polyorganosiloxan (B) und das Modifiziermittel (C) reagieren auf den Fäden und bilden eine glatte, schlüpfrige Schicht über dem auf das Fadengarn aufgebrachten polymerisierten Organosilan (A).
Wenn ein einstufiges Verfahren angewendet wird, wird die Kleidung mit der nicht wäßrigen Lösung des Organosilans (A) und des Polyorganosiloxane (B) behandelt, nachdem die Lösung vorher mit einem nicht wäßrigen Lösungsmittel verdünnt wurde, welches gegebenenfalls das Modifiziermittel (C) und/oder den Beschleuniger (D) enthält. Diese Behandlung erfolgt durch Eintauchen oder Besprühen der Kleidung mit der Lösung, wobei insbesondere alle Garnkreuzungsstellen ausreichend mit der flüssigkeit in Berührung kommen sollen.
Die so mit der Lösung behandelte Kleidung wird bei relativ niedriger Temperatur, vorzugsweise zwischen Zimmertemperatur und 500C getrocknet. Bei diesem einstufigen Verfahren polymerisiert das Organosilan (A) partiell und haftet an dem Filamentgarn an, und das Polyorganosiloxan (B) reagiert und wird an das Produkt gebunden. Es macht das Garn glatt und schlüpfrig. Diese Schlüpfrigkeit geht beim Waschen nicht verloren.
Gestrickte oder gewirkte Waren aus Filament- oder Endlosgarnen können zur Herstellung von gemäß vorliegender Erfindung zu behandelnden Damenstrumpfwaren od. dgl. verwendet werden. Es können Hiamentgarne mii einem Gesamtdenier von 10 bis 30, insbesondere mit einem Gesamtdenier von 15, d. h. mit z. B. drei Elementarfäden zu je 5 Denier oder zwei Elementarfäden zu je 7,5 Denier oder einem Elementarfaden zu 15 Denier verwendet werden. Die Fadengarne können auch gedreht sein. Die Strick- oder Wirkmaschenreihen können abwechselnd aus Garnen mit einer S-Drehung und einer Z-Drehung hergestellt sein. Ferner können Mehrfachgarne aus Garnen mit einer S-Drehung und mit Z-Drehung verwendet werden. Es können auch Krä»- selgarne verwendet werden, die z. B. entweder durch Drehen, Heißfixieren und Entdrehen oder durch Stricken hergestellt worden sind. Ein Kräuselgarn, bestehend aus konjugiertem Garn, kann ebenfalls zum Stricken oder Wirken der gemäß vorliegendem Verfahren zu behandelnder Kleidung verwendet werden. Es können auch ungedrehte Garne verwendet werden, um die Strick- oder Wirkware gering zu belasten oder zu deformieren. Die erfindungsgemäß zu behandelnden Strick- oder Wirkwaren können z. B. auf einer Rundwirk- oder Rundstrickmaschine, einer Flachwirk- oder Flachstrickmaschine oder einer Kettenwirkmaschine hergestellt worden sein. Es können nahtlose Damenstrümpfe, Strumpfhosen, Körperstrümpfe, Schlüpfer, Handschuhe, Büstenhalter od. dgl. gemäß vorliegender Erfindung behandelt werden.
Zur Behandlung gemäß vorliegender Erfindung eignet sich Kleidung aus Endloschemiegarn, z. B. aus den Materialien Rayon, Acetatseide, Polyurethan, Polyester und Polyamid und Garne auf Acrylbasis. Besonders geeignet ist Nylon.
Die gemäß erfindungsgemäßem Verfahren der Kleidung erteilte Fähigkeit, sich leicht und glatt den Körperformen anzupassen, beruht auf der Tatsache, daß die Garne leicht Schlüpfbewegungen ausführen können. Dadurch wird die Zugspannung herabgesetzt, die sich bei teilweiser Anlage der Kleidung an den Körper einstellt Diese Paßeigenschaften werden durch die nachstehend beschriebenen Untersuchungen demonstriert.
Auf einer Rundstrickmaschine gestrickte Strümpfe aus gedrehtem Nylonfilamentgarn mit drei Fäden zu je 5 Denier, bei denen abwechselnd Garne mit S-Drehung und mit Z-Drehung verstrickt wurde, werden gemäß Tabelle Il behandelt.
Das Paßvermögen von nach dem Einstufen verfahren und nach dem Zweistufenverfahren behandelten
ίο Strümpfen wurde gemessen, indem der Grad an Faltenbildung im Knie- und Fußgelenkbereich der Strümpfe beobachtet wurde, nachdem die Strümpfe von zehn verschiedenen Damen getragen worden waren. Der Grad an Faltenbildung wurde gemäß Tabelle 1 in die folgenden zehn Typen eingeteilt.
Tabelle I
35
40
45
Paßvermögen Faltenbildung durch Abwinkcln des Beins
10 Bei keiner Person treten Falten auf
9 Bei 9 von 10 Personen treten keine
Falten auf
Bei 2 bis 4 Personen treten Falten auf,
die wieder leicht verschwinden
7 Bei 2 bis 4 Personen treten Falten auf.
die wieder allmählich verschwinden
6 Bei 2 bis 4 Personen treten dauerhafte
Falten auf
5 Der Grad der Faltenbildung ist zu
hoch
4 Bei 5 bis 7 Personen treten dauerhafte
Falten auf
3 Der Grad der Faltenbildung ist zu
hoch
2 Bleibende Schlaffheit und Faltenbildung
bei allen 10 Personen
1 Der Grad der Faltenbildung und der
Schlaffheit ist zu hoch
Beispiel
Die auf einer Rundstrickmaschine au"> gedrehtem Nylonfilamentgarn mit drei Fäden zu je 5 Denier gestrickten Strümpfe wurden im Zweistufe ^verfahren oder im Einstufenverfahren mit den in Tabelle II angegebenen Lösungen behandelt und bei 400C getrocknet. Die gefundenen Werte für das Paßvermögen der Strümpfe sind in Tabelle II angegeben.
Tabelle II Behandlung
(1) Keine Behandlung
(2) 0,1% Perchloräthylenlösung von
(B) Polydimethylsilanol
(85%)
Paß vermögen
ohne Waschen
2 8
nach 5 Min. Waschen mit 5% Seifenlösung
ST» W/433
Fortsetzung
ίο
Bchandlunt!
Paßvermögen
ohne Waschen
(2) (C) Methyltriacetoxysilan (10%)
(D) Dibutylzinndiacetat (5%)
Zweistufenverfahren
(3) 1.1% Perchloräthylen-
lösung von
(A) Triäthoxyvinylsilan 2. Behandlung mil (2)
(4) 1. Behandlung mit (3)-Nr. 2.0,1% Perchloräthylenlösung von
(B) Polydimethylsilanol (85%)
(C) Triäthoxyrnethylsilan (15%)
(5) 1. Behandlung mit P)-Nr. 2. 0,1% Perchloräthylenlösung von
(B) Polydimethylsiloxanchlorid (85%)
(C) Acetoxim (10%)
(D) Di-n-hexylamin (5%)
(6) 1. 1% Petroleumbenzin-
lösung von
(A) Triisopropyloxyvinylsilan
2.0,1% Petroleumbenzinlösung von
(B) Polyphenylmethylsilanol (85%)
(C) Methyltriacetoxysilan (15%)
(7) 1.1% Petroleumbenzinlösung von
(A) Triisopropyloxyvinylsilan
2. 0,1% Petroleumbenzinlösung von
(B) Polyphenylmethvlsilanol (85%)
(Q Triisopropyloxyäthylsilan (12%) P) Bariumbutyrat (3%)
(8) 1.1% Petroleumbenzinlösung von
(A) Triisopropyloxyvinykilan
2. 0,1% Petrolewmbenzinlösung von
(B) Polyphenylmethylsiloxanchlorid (85%)
nach S Min. Waschen mit 5% Seirenlösung
Behandlung
10
(8) (C) Diäthylketoxim
(15%)
(9) 1. 1% Petrolätherlösung
von
(A) Tri-t-butyloxyallyl-
silan
2. 0,1% Petrolätherlösung von
(El) Polydiphenylsilanol
(85%)
(C) Triacetoxyphenylsilan (15%)
(10) 1. 1% Petrolätherlösung
von
(A) Tri-t-butyloxyallylsilan
2.0,1% Petrolätherlösung von
(B) Polydiphenylsiloxanchlorid (85%)
(Q Diphenylketoxim (12%)
(D) Dibutyl-zinndiacetat (3%)
(11) 1. 1% XyloUösung von
(A) Tri-3-aminopropylvinylsilan
2. 0,1% XyloUösung von
(B) Polyvinylmethylsilanol (85%)
(C) Triacetoxyvinylsilan (15%)
(12) 1. 1% XyloUösung von
(A) Tri-3-aminopropylvinylsilan
2. 0,!% XyloUösung von
(B) Poryvinylmethylsilanol (85%)
(C) Tripropyloxyvinylsilan(15%)
(13) 1. 1% XyloUösung von
(A) Tri-3-aminopropylvinylsilan
2. 0,1% XyloUösung von
(B) Polydiäthylsilanol (85%)
(Q Triacetoxyäthylsilan
(12%)
P) Dibutyl-zink-
diacetat (3%)
(14) 1. 1% Xylollösung von
(A) Tri-3-aminopropylvinylsilan
PaUvermögen
ohne Waschen
10
10
nac 5 Mi Wascl mit Seifei lösii
11
Fortsetzung
Behandlung
(14) 2. 0,1% Xylollösung von
(B) Polydiäthylsilanol (85%)
(C) Triäthoxyallylsilan (15%)
(15) 1. 1% Toluollösung von
(A) Triäthoxystyrylsilan 2. 0,1% Toluollösung von
(B) Polycyclohexylsilanol (85%)
(C) Triacetoxybutylsilan (15%)
Einstufenverfahren
(16) 0,1% Petroleumbenzinlösung von
(A) Triäthoxyvinylsilan (10%)
(B) Polydimethylsilanol (85%)
(C) Triäthoxymethylsilan
Paßvermögen
ohne Waschen
(17) 0,1% Petroleumbenzinlösung von
(A) Triisopropyloxyvinylsilan (15 >ό)
(B) Polydimethylsilanol (85%)
(18) 0,1% Petroleumbenzinlösung von
(A) Triäthoxyallylsilan (15%)
(B) Polydimethylsilanol (85%)
(19) 0,1% Petroleumbenzinlösung von
(A) Triisopropyloxyallylsilan (10%)
nach 5 Min. Waschen mil 5% Seifenlösung
Behandlung Paßvermögen nach
5 Min.
Waschen
mit 5%
Seifen
lösung
5 (B) Polyphenylmethyl-
silanol (75%)
(C) Triisopropyloxyäthyl-
silan (5%)
ohne
Waschen
(19)
IO
0,1% Perchloräthylen-
lösung von
(A) Triäthoxystyrylsilan
(15%)
(B) Polydimethylsilanol
(85%)
8
(20) 0,1% Xylollösung von
(A) Tri-3-aminopropyl-
vinylsilan(15%)
(B) Polydimethylsilanol
(85%)
9 9
20 (21) 0,1% Xylollösung von
(A) Tri-3-aminopropyl-
allylsilan (15%)
(B) Polymethylphenyl-
silanol (85%)
9 8
25 (22) 0,1% Xylollösung von
(A) Tri-4-aminobutyl-
styrylsilan (15%)
(B) Polydiphenylsilanol
(85%)
8 8
(23)
35
8
Um die unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften der Strümpfe zu verdeutlichen, wurden Dehnungs-Schrumpfungs-Diagramme mit dem Kraftdehnungsmesser für die Proben (1), (2), (3), (5), (6] und (10) gemessen. Die Werte wurden in den Tabellen III und IV zusammengestellt.
Die Messungen wurden unter folgenden Bedingungen ausgeführt:
Dehnungsgeschwindigkeit 10 cm/min
Zusammenziehgeschwindigkeit 20 cm/min
Testprobe des Strumpfes 20 χ 10 cm
Greifbreite 5 cm
Dehnung max. 50%
Zahl der Testzyklen 2
Gesamtbelastung 2 ' g
Tabelle III Erstes Dehnungs-Schrumpfungs-Diagramm
(D
(2)
Elongation (3) (5)
(6)
(10)
Dehnung
10%...
20%...
30%...
40%...
50%...
30 g 160 g 300 g 440 g 600g
20 g 100 g 220 g 380 g 530 g
10 g
50 g
g
g
g
10 g
80 g
205 g
330 g
460 g
10 g
90 g
210 g
320 g
440g
10 g
80 g
220 g
350 g
510 g
13
Fortsetzung
14
(D
(2) Elongation (3) (5)
(6)
(10)
Schrumpfung
40%
30%
20%
10%
Strecken
10%
20%
30%
40%
50%
Schrumpfung
40%
30%
20%
10%
185 g 190 g
55 g 60g
10 g 10 g
Og Oi
160 g 50 g 10 g Og
190 g
70 g
10 g
Og
Tabelle. IV Zweites Dehnungs-Schrumpfur gs-Diagramm
(I)
Og
50 g
200 g
38Og
580 g
170 g
50 g
10 g
Og
(2)
Og
40 g
180 g
320 g
53Og
180 g
50 g
10g
Og
Die Versuche zeigen, daß der Dehnungswiderstand der erfindungsgemäß behandelten Proben (3), (5), (6) und (10) bei den Streckversuchen im Vergleich zu den Proben (1) und (2) sehr gering war. Es wurde ferner gefunden, daß die Größe der Hystereseschleifen der Dehnungs-Schrumpfungs-Diagramme der erfindungsgemäß behandelten Proben (3), (5), (6) und (10) im Vergleich zu denen der Proben (1) und (2) sehr Elongation (3t
190 g
70 g
10 g
Og
200 g
70 g
10 g
Og
(5) (6) (10)
Og 5g 5g
40g 40g 40g
160g 160g 170 g
300 g 280 g 320 g
460 g 430 g 510g
180 g 180 g 190 g
60g 60g 60g
10 g 10 g 10 g
Og Og Og
Og 20 g 130 g 160g 410 g
160g 50 g 10 g Og
gering war. Ferner waren die Unterschiede zwischen den Hystereseschleifen der ersten Dehnungs-Schrumpfungs-Diagramme und der zweiten, nachfolgenden Dehnungs-Schrumpfiings-Diagramme unbedeutend. Die Ergebnisse der Dehnungs-Sc »rumpfungs-Messungen verdeutlichen, daß Strümpfe, die gemäß (3) (5), (6) und (10) behandelt wurden, gute Paßeigenschäften und gute Weichheit und Elastizität besitzen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Verfahren um aus Filament- oder Endlosgarn bestehender gestrickter oder gewirkter Kleidung waschechte Paßeigenschaften zu geben, d adurch gekennzeichnet, daß man auf die Kleidung ein in einem nicht wäßrigen organischen Lösungsmittel gelöstes Organosilan (A) der Formel U)
    R-Si-X
    oder dessen Vorpolyrneres mit bis zu fünf Struktureinheiten, wobei R eine olefinische Kohlenwasserstoffgruppe und X eine Alkoxygruppe, eine Aminoalkylgruppe oder eine Aminoarylgruppe ist und ein in einem organischen Lösungsmittel gelöstes Polyorganosiloxan (B) der Formel
    welche ein Modifiziermitte! (C) enthält, das ein Oxim der Formel
    R'
    Y—Si—O
    R'
    R'
    i
    -Si-
    R' oder Y )
    R'
    —Si—Y
    R'
    10
    wobei mehr als zwei Y-Gruppen im Molekül sind und Y eine der Gruppen —OH oder —Cl ist und das molare Verhältnis von Y/R' weniger als 0,1 beträgt und wobei π eine ganze Zahl größer als 5 und R' eine Aikylgruppe, eine Alkenylgruppe, eine cycloaliphatische Kohlenwasserstoffgruppe, eine Alkylarylgruppe oder eine Arylgruppe ist und die jeweils an ein Si-Atom gebundenen beiden Gruppen R' gleich oder verschieden sein können, aufbringt und die Kleidung bei 20 bis 500C trocknet.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Kleidung eine Lösung des Polyorganosiloxane (B) mit Y = OH aufbringt, welche ein Modifiziermittel (C) enthält, das ein Monomeres oder ein Vorpolymeres mit bis zu fünf Struktureinheiten sein kann und das ein Organosilan der Formel
    R"—Si—Z
    R'"
    C = NOH
    /
    R"
    ist. wobei die beiden Gruppen R'" verschieden sein können und eine der Gruppen R'" Wasserstoff sein kann und R'" im übrigen die gleiche Bedeutun" wie R" hat.
    4. Ver iren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. Jaß man auf die Kleidung eine Lösung des Polyorganosiloxane (B) aufbringt, die neben dem Modifiziermittel (C) einen Beschleuniger (D] enthält, der, wenn das Modifiziermittel ein Organosilan mit Acylgruppen ist, Dibutyl-zinn-diacetat. Dibutyl-zink-diacetat oder Dibutyl-blei-diacetat ist und der. wenn das Modifiziermittel eines der übrigen Organosilane ist, ein Salz einer organischen Carbonsäure ist.
    5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Kleidung eine Lösunc des Polyorganosiloxane (B) aufbringt, die neber dem Oxim-Modifiziermittel (C) als Beschleunigei (D) ein organisches Amin enthält.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Kleidung zunächst die Lösung des Organosilans (A und danach die Lösung des Polyorganosiloxan! (B) aufbringt und zwischen den beiden Behänd· lungsstufen trocknet.
    7. Mittel zur Durchführung des Verfahrens nacr einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein Organosilan (A) der Formel
    R —Si—X
    I χ
    oder dessen Vorpolymeres mit bis zu 5 Struktur einheiten. wobei R eine olefinische Kohlenwasser stoffgruppe und X eine Alkoxygruppe, eine Amino alkylgruppe oder eine Aminoarylgruppe ist und eit Polyorganosilan (B) der Formel
    Y—Si—O
    R'
    R'
    R' oder Y
    R'
    -Si-- Y
    R'
    ist, wobei R" eine Alkylgruppe, eine Alkenylgruppe. eine cycloaliphatische Kohlenwasserstoffgruppe, eine Alkylarylgruppe oder eine Arylgruppe ist und Z eine Alkoxygruppe oder eine Acylgruppe ist.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Kleidung eine Lösung des Polyorganosiloxane (B) mit Y = Cl aufbringt.
    wobei mehr als zwei Y-Gruppen im Molekül sim und Y eine der Gruppen —OH oder —Cl is und das molare Verhältnis Y/R' weniger als 0, beträgt und wobei η eine ganze Zahl größer al 5 und R' eine Alkylgruppe, eine Alkenylgruppf eine cycloaliphatische Kohlenwasserstoffgruppi eine Alkylarylgruppe oder eine Arylgruppe ist uni die jeweils an ein Si-Atom gebundenen beidei Gruppen R' gleich oder verschieden sein könner wobei das Organosilan (A) und das Polyorganc
    silan (B) gemeinsam in einem organischen Lösungsmittel in Lösung vorliegen.
    8. Mittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die das Polyorganosiloxan (R) mit Y = OH enthaltende Lösung ein Modifiziennittel (C) enthält, das ein Organosilan der Formel
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