DE2000643A1 - Digital-Analog-Umsetzer - Google Patents
Digital-Analog-UmsetzerInfo
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- DE2000643A1 DE2000643A1 DE19702000643 DE2000643A DE2000643A1 DE 2000643 A1 DE2000643 A1 DE 2000643A1 DE 19702000643 DE19702000643 DE 19702000643 DE 2000643 A DE2000643 A DE 2000643A DE 2000643 A1 DE2000643 A1 DE 2000643A1
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
-
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
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- H03M1/66—Digital/analogue converters
- H03M1/72—Sequential conversion in series-connected stages
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- Theoretical Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Digital-Analog-Umsetzer und insbesondere auf einen solchen derartigen
Umsetzer, der einen Operationsverstärker und ein Netzwerk au^ewichteten Widerständen verwendet.
Die schnelle Verbreitung digitaler Datenverarbeitungsanlagen der niedrigen Preisklasse auf den Gebieten der
Prozessteuerung und der Datenerfassungssysteme hat einen
Bedarf nach billigen Systemen für die Umwandlung von digitalen Daten in analoge Daten zur Verwendung in weiteren
Berechnungen, zur oszillogiqphischen Anzeige, zur graphischen
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Darstellung und für die Verwendung von Signalen zur Prozeßsteuerung.
Ein Digital-Analog-Umsetzer setzt die digitalen Datensignale, die in den Rechenanlagen für die Prozeösteuerung
benutzt werden, in analoge Signale um, die in der Lage sind, Steuerfunktionen auszuführen. Aufgrund der
Verwendung des Digital-Analog-Umsetzers zusammen mit einer Rechenanlage, ist es erwünscht, daß das Umsetzen mit möglichst
hoher Geschwindigkeit erfolgt, während gleichzeitig das Umsetzen mit großer Genauigkeit und Zuverlässigkeit
erfolgen muß. Elektronische Digital-Analog-Umsetzer nach dem Stand der Technik, die eine hohe Genauigkeit und eine
hohe Arbeitsgeschwindigkeit besaßen, erfordern verhältnismässig
teure Bauteile. Ganz allgemein erfordern die bekannten Digital-Analog-Umsetzer einen einpoligen als Transistorschalter
ausgebildeten Umschalter für jedes Eingangsbit und ein komplementäres NPN-PNP-Transistorpaar ist gewöhnlich
erforderlich, um die Umschaltfunktion durchzuführen. Die Schalter in den bekannten Digital-Analog-Umsetzern
dienen dazu, ihre gewichteten Widerstände abhängig von den
digitalen Eingangsdaten entweder mit einer Bezugsspannungsquelle
oder mit dem Massepotential zu verbinden. Daher muß die Bezugsspannungsquelle nicht nur eine genaue Spannung
liefern, sondern muß auc.i den Laststrom der Hälfte der
Schalttransistoren aufnehmen. Diese starke Lastveränderung erfordert einen äußerst sorgfältigen Entwurf der Bezugaspann
ungs quelle, besonders dann, wenn verschiedenen Digital-
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SA 968 027
Analog-Umsetzern die Bezugsspannungsquelle gemeinsam ist.
Außerdem fordern die Digital-Analog-Umsetzer ganz allgemein zwei Be zugsspannungeque Ilen entgegengesetzter Polarität,,
um ein bipolares Ausgangssignal zu erhalten.
Die genannten Nachteile werden bei einem Digital-Analog-Umsetzer
zum Erzeugen eines derGröße des digitalen Zingangssignals
proportionalen Analogeignales vermieden, der erfindungsgemäß
gekennzeichnet ist durch a) einen Verstärker mit einem ersten und einem zweiten Eingang, dessen Ausgang
über eine RUckkoppluncsimpedanz mit dem ersten Eingang
verbunden ist, b) eine Reihe gebuchteter Widerstände, deren
jeder einmal ηάο dem ei -ton Eingang des Verstärkers und
zum anderen über einen ihn* zugeordneten einpoligen Schalter
mit einem B-zugspotential verbindbar ist, c) eine Vorrichtung
zum Betätigen der einpoligen Schalter entsprechend dem digitalen eingangssignal, d) eine erste, dem zweiten
Eingang des Verstärkers züge rührte B ζ i|p spannung und eine
zweite, über eine Impedanz dem ersten Eingang des Vrstärkers
zugefilhrte zweite B-zugsspannung.
Weitere i-lerkmale der crfindun^ er^econ sich aus der
genaueren Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiele?
der Erfindung in Verbinäun- mit den Zeichnungen,
von denen zeigt:
009830/1640
Docket 5.-1 ^cC C_ j"
Fig.1 ein Schaltbild eines Digital-Analog-Umsetzers gemäß der Erfindung,
Fig.2 ein Schaltbild eines Digital-Analog-Umsetzers nach der Erfindung, der einen Ausgangsstrom
liefert;
Figo ein Schaltbild eines anderen AusfUhrungsbeispieles
eines Digital-Analog-Umsetzers gemäß der Erfindung, der mit nur einer BezugsSpannungsquelle eine
bipolare Arbeitsweise aufweist;
Fig.4 ein Schaltbild für die BezugsSpannungsquelle, die
in ucm Digital-Analog-Umsetzer gemäß der Erfindung verwendet wird;
Figo ein Schaltbild der Vorrichtung zum Umschalten der
ψ Spannung, die in dem Digital-Analog-Umsetzer gemäß
eier EiTindung verwendet wird.
In den Zeichnungen ist ein Digital-Analog-Umsetzer dargestellt,
der einen Operationsverstärker 10 enthält mit einem Scheinwiderstand ϊ<£, der den Ausgang des Verstärkers 10
mit dessen erster Eingangsklemme verbindet. Ein Netzwerk gedichteter niderstände 14 ist vorgesehen. Bii den in deri
Zeichnungen abgestellten Ausführungsceispielen der Erfindung
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Docket Sn 9tc 0^7
BAD ORIGINAL
200P643
sind der Einfachheit halber lediglich vier Widerstände dargestellt.
Es sei jedoch bemerkt, daß die tatsächliche Anzahl der parallelen Widerstandspfade davon abhängt, welche Auflösung
gefordert wird. Je größer die Anzahl der parallelen Widerstandspfade in dem Netzwerk 14 ist* umso feiner wird
die Auflösung des Umsetzers. Ein Ende aller Widerstände ist mit der ersten Eingangsklemme des Verstärkers 10 verbunden
und das andere Ende jedes Widerstandes ist an ein λ Bezugspotential angeschlossen, wenn der Widerstand durch
einen der Schalter 3.., S2, S-, und S. ausgewählt wird. Eine
Dateneingabevorrichtung 16 ist vorgesehen, ungeeignete digitale Dateneingangssignale dem Digital-Analog-Umsetzer'
zuzuführen. Eine Steuerschaltung 18 liefert geeignete
Steuersignale für den Betrieb des Digital-Analog-Umsetzers, Ein Steuersignal schaltet die digitalen Eingangssignale
durch, um diejenigen der Schalter S1,S2,S-, und S^ zu
schließen, die den Werten des digitalen Eingangssignales
entsprechen, um die entsprechenden Widerstände des Netzwerkes 14 mit dem Bezugspotential, das in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel das Erdpotential ist, zu verbinden.
Eine Bezugsspannungsquelle ER ist an eine zweite Eingangsklemme des Verstärkers angeschlossen. Eine zweite Bezugsspannungsqueile
ER2 von gleicher Polarität wie die Bezugsspannung squelle ER ist über einen Widerstand 20 mit der
ersten Eingangsklemme des Verstärkers verbunden. Am Ausgang
des Verstärkers 10 erscheint ein Signal, das eine Größe
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Docket SA 968 027
hat, die dem digitalen Eingangssignal proportional ist. In einem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung, das einen
Digital-Analog-Umsetzer für zehn Bits betraf, wurde eine Umsetzungszeit von 10 Mikrosekunden und eine Gesamtgenauigkeit
von 0,1^ erreicht.
Es läßt sich zeigen, daß für die gerade beschriebene Schal-
^ tung die Ausgangsspannung VQ des Umsetzers sich berechnet.zu:
/ Rp Rp\ η Rp
vn = Sr 1+r"Cr Γ1" Er Ak -r- O)
0 . ~R I RA RA / k=1 R K 2*R K
worin:
E^ = die Bezugsspannung
C = eine positive Konstante
Aj, = die möglichen Schalter zustände, die
durch die digitalen Eingangsdaten bestimmt sind. Wenn A„ = 1 wird der k-
IS.
fc Schalter geschlossen, wenn A„ = 0 ist
der k-Schalter offen
= Wert der Widerstände im Netzwerk 14 Rp = Rückkopplungswiderstand 12
RA = Widerstand 20 zum Zuführen der
Bezugsspannung
η = Anzahl der Bits der digitalen Eingangsdaten.
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Docket SA 968 027
Durch Wählen gleicher Werte für Rp und RA und durch Wahl
des Wertes 2 für die Konstante C (2ER = E1^2) wird Gleichung
1 zu:
η Rp
Die Gleichung (2) stellt ein unipolares Ausgangssignal mit einer Auflösung von η-Bits dar.
Der Wert des Widerstands Rp kann so gewählt werden, daß er
gleich 2R, ist und die Konstante C kann so gewählt werden, daßsie in der Gleichung (1) den W rt 2 annimmt. Man erhält
damit die folgende Beziehung:
η RF
VO - "2R + ^ ER AK
Die Gleichung (3) gilt für ein bipolares Ausgangssignal
mit einer uflösung von (n*-1)Bits. In diesem Falle wird
das bedeutsamste Bit das Vorzeichenbit. Beide Gleichungen (1) und (j5) sind richtige Darstellungen der in analoger
Form umgesetzten binär verschlüsselten digitalen Daten. Es ist daher ersichtlich, daß entweder ein unipolarer
oder ein bipolarer Digital-Analog-Umsetzer dadurch erhalten werden kann, daß das Verhältnis des Hückkopplungswiderstandes
Rp und des Widerstandes RA für das Zuführender 3ezugsspannung
geeignet gewählt wird.
0098 30/1640
Docket SA ^6S 02γ
Bei dem in Fig.1 dargestellten Ausführungsbeispiel der
Erfindung ist der Verstärker 10 ein Operationsverstärker mit einer ersten invertierenden Eingangsklemme 22, einer
zweiten nicht invertierenden Eingangsklemme 24 und einer
Ausgangsklemme 26. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Rückkopplungswiderstand 12 ein ohmscher
widerstand, der zwischen die Ausgangsklemme 26 des Verstärkers
10 und dessen invertierende Eingangsklemme 22 geschaltet ist. Eine erste BezugsSpannungsquelle Bo ist
an die nicht invertierende Eingangsklemme 24 des Verstärkers 10 angeschlossen. Eine zweite Bezug-sspannungsquelle
E„^ ist über einen ohmschen Widerstand 20 mit
der invertierenden Eingangsklemme 22 des Verstärkers 10
verbunden. Außerdem ist an die invertierende Eingangsklemme 22 des Verstärkers 10 jeweils das eine Ende der
Widerstände eines N.tzwerks 14 aus gewichteten Widerständen angeschlossen. Der Wert der aufeinanderfolgenden
Widerstände 14a,1nb,1^c und I4d, die das Netzwerk 14
aus gewichteten Widerständen bilden, ändert sich entsprechend einer binären Gewichtung, wobei der Widerstand
14a den Wert 2R, der 'Widerstand 14b den Wert 4R besitzt usw.
Die Widerstand sv/erte des Netzwerkes 14 können auch entsprechend irgendeinem anderen geeigneten Code variieren.
Die anderen Enden der das Netzv/erk 14 bildenden Widerstände
sind an eine Schaltvorrichtung S^,S2,S-. und S1. angeschlossen,
die selektiv betätigbar ist, um den einem Bit des digitalen
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SA Ί6& 02":
Eingangssignale, das von der digitalen Eingangsquelle 16 geliefert wird, entsprechenden Widerstand mit einem
Bezugspotential zu verbinden. Obgleich die Schalter S,,S2,
S-v und S1^ so dargestellt sind, daß siemit dem masseseitigen
Ende der Widerstände ^a^^i^p und 14, verbunden
sind, ist es klar, daß die Schalter auch zwischen das andere Ende des Netzwerkes 14 und die Eingangsklemme
22 des Verstärkers 10 angeordnet sein können. Eine Steuer- *
vorrichtung 18 liefert Signale, die die entsprechenden Bits des digitalen Eingangssignales durchschalten, um die
Schalter S-j,S2,S~ und S1, selektiv zu .schließen. Für diejenigen
Bits, für die in dem digitalen Eingangssignal eine Eins vorhanden ist, wird der Schalter geschlossen, um den
entsprechenden Widerstand 14 *14, , 14 und 14, mit dem
Bezugspotential au verbinden, welches in lern dargestellten
Ausführungsbeispiel das Erdpotential ist. Für diejenigen Bits, für die eine Null in dem digitalen Eingangssignal
vorhanden ist, werdmdie entsprechenden Schalter S.,,Sg* "
S-^S1, geöffnet, so daß der zugehörige Widerstand 14^1^,
14 ,14, an der Umsetzung nicht beteiligt ist.
Um für das in Fig.1 dargestellte Ausführungsbeispiel der
Erfindung ein spezielles Zahlenbeispiel für die Umwandlung zu geben, seien die folgenden Werte für die Bauteile angenommen
:
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Docket SA 968 027
2Q00643
Widerstand 14 1000 Ohm
d.
Widerstand I4fe 2000 Ohm
Widerstand 14 4000 Ohm
Widerstand 14d 8000 Ohm
Widerstand 12 (R ) 1000 Ohm
Widerstand 20 (R-. ) 500 Ohm
ti.
Spannungsquelle E^ 4 Volt
Spannungsquelle E„p 8 Volt
Wenn alle Schalter, wie dargestellt, geöffnet sind, beträgt
die Bezugsspannung ER die Ausgangsspannung
RA
RA
Volt. Die Ausgangεspannung aufgrund
der zweiten Bezugs spannung E„2 beträgt -Ε-,ο Ra
da Epp an die invertierende Eingangsklemme 22 angeschlossen
ist. Die resultierende Ausgangsspannung beträgt -4 Volt.
Es sei bemerkt, daß der den RUckkopplungswiderstand
durchfließende Strom, der in der Richtung von der Eingangsklemme 22 zur Ausgangsklemme 26 fließt, 8 Milliampere beträgt.
Dieser Strom bleibt konstant und wird von der zweiten Bezugsspannungsquelle ER2 geliefert.
Durch Schließen ausgewählter Schalter aus den Schaltern S1,
So, S-,, Sl nimmt der Verstärker 10 zusätzliche Ströme entsprechend
den binär gewichteten Widerstandswerten auf. Diese Ströme fließen von der Ausgangsklemme 26 des Ver-
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Docket SA 968 027
stärkers über den Widerstand 12, über ausgewählte der Widerstände
14, über die geschlossenen Schalter S. -Sj, nach Masse.
Die den Widerstand 12 durchfließenden Ströme haben Änderungen der Ausgangsspannung des Verstärkers zur Folge.
Diese Spannungsänderungen sind ebenfalls binär gewichtet.
Wenn der Schalter S1 geschlossen ist, beträgt die zusätzliche
RF
Spannung £u « = 4 Volt, wenn der Schalter Sn geschlos-
Spannung £u « = 4 Volt, wenn der Schalter Sn geschlos-
sen ist, beträgt sie 2 Volt, wenn der Schalter S-, geschlossen ist, 1 Volt und wenn der Schalter S geschlossen ist,
0,5 Volt. Es wurde vorher gezeigt, daß das Summieren der
Ströme als Ergebnis des Einschaltens der Widerstände· an der Ausgangsklemme des Verstärkers 10 ein Analogsignal
liefert, das proportional ist dem digitalen. Eingangssignal, das den Schaltern zu deren selektiver Betätigung zugeführt
wurde. Die folgende Tabelle I zeigt die Spannung an der Ausgangsklemme 26 des in Fig.1 dargestellten Umsetzers
für alle möglichen Bitkombinationen der digitalen Eingangsdaten.
FUi' ein Eingangsbit "θ" ist der entsprechende Sehalter
offen und für ein Eingangsbit "V ist der entsprechende Schalter geschlossen.
Eingangsbit Ausgangεspannung
S1 S2 S^ S4 V0 (Volt)
0 0 0 C -4,0
C 0 0 1 -J;,5
Docket Sh 968 027 009830/1840
-3,0 -2,5 -2,0 -1,5 -1,0 -0,5 O
+0,5 + 1,0 +1,5 +2,0 +2,5 +3,0
+3,5
Eines der teuersten Bauteile eines Digital-Analog-Umsetzers ist die BezugsspannungsqueHe aufgrundder verlangten
* Leistungsregelung und der Genauigkeit. Durch die Erfindung wird der Entwurf von BezugsSpannungsquelleη
aufgrund der Trennung dieser Quelle von dem Netzwerk der gewichteten Widerstände vereinfacht . Die einfache
BezugsSpannungsquelle enthält nach Fig.4 eine unregulierte
Spannungsquelle V, die über einen Widerstand 28 und eine Zenerdiode 30 mit dem Erdpotential verbunden ist. Ein Paar
von Präzisionswiderständen 32,3^ liegen parallel zur Zenerdiode
30. Die "Widerstände 32,3^ besitzen Werte, die so
_ ....„,._„ 0 098 30/1640
Docket Sm ^bC 07
| 0 | 0 | 1 | 0 |
| 0 | 0 | 1 | 1 |
| 0 | 1 | 0 | 0 |
| 0 | 1 | 0 | 1 |
| 0 | 1 | 1 | Q |
| 0 | 1 | 1 | 1 |
| 1 | 0 | 0 | 0 |
| 1 | 0 | 0 | 1 |
| 1 | 0 | 1 | 0 |
| 1 | 0 | 1 | 1 |
| 1 | 1 | 0 | 0 |
| 1 | 1 | 0 | 1 |
| 1 | 1 | 1 | 0 |
| 1 | 1 | 1 | 1 |
200Q643
gewählt sind, daß das gewünschte Verhältnis zwisbhen ER
und Eu2 erreicht wird. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Wert von En2 zweimal so groß wie der
von ER, so daß die Widerstände ;>2,34 den gleichen Widerst
andBwert besitzen. Die Abgreifklemme 29 ist zwischen den
Widerständen 32,34 vorgesehen, um die Spannung ER abzugreifen,
während die Klemme 31 am anderen Ende des Widerstandes
32 -dazu dient, die Spannung ER2 abzunehmen. Es
läßt sich daraus sehen, daß eine vereinfachte Bezugsspannung squelle vorgesehen ist, da in bekannten gleichwertigen
Digital-Analog-Umsetzern normalerweise ein Spannungsregler erforderlich ist, um die geforderte
Leistungsregelung der Bezugsspannungsquelle zu gewährleisten.
Der Digital-Analog-Umsetzer nach der Erfindung hat den Vorteil, daß nur ein einpoliger Schalter für jedes Bit
der digitalen Eingangssignale erforderlich ist. Außerdem ist der Schalter mit dem Massepotential verbunden, so daß
der Entwurf des Schalters in dem Maße vereinfacht wird, daß ein einzelner Transistor die Schaltfunktion übernehme,
kann. Bekannte Digital-Analog-Umsetzer erfordern ein komplementäres Paar zusammenpassender Spannungs-Schalt
transistoren für jedes Bit der digitalen Eingangsdaten. Es ist somit ersichtlich, daß der Digital-Analog-Umsetzer
gemäß der Erfindung bei einem Digital-Analog-Umsetzer für
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Docket SA 968 027
η-Bits eine Einsparung von n-Spannungs-Schalttransistoren
ermöglicht. Dies ist eine wichtige Einsparung, da diese Transistoren mit zu den teuersten Bauteilen eines Digital-Analog-Umsetzers
gehören. Eine Schaltvorrichtung, die geeignet ist, als Schalter S1,S2,S-, und S2, in demDigital-
2,
Analog-Umsetzer nach der Erfindung verwendet zu werden,
ist in Fig.5 dargestellt. Die Schaltvorrichtung enthält ^ einen Treibertransistor 33 und einen Spannungs-Schalttransistor
35; der Transistor 35 kann ein Feldeffekt-Transistor
oder ein bipolarer Transistor sein. Der Transistor 35 arbeitet in inversem Betrieb, um einen niedrigen Widerstand
und eine geringe Restspannung zu erhalten, wenn der Transistor eingeschaltet ist. Ein von der digitalen Datenquelle
16 abgeleitetes Signal wird der Eingangsklemrne zugeführt. Ein Signal mit positivem Pegel schaltet den
Transistor 33 ein, der den Transistor 35 nicht leitend hält. Ein Signal mit niedrigem Pegel an der Klemme 37
macht den Transistor 33 nichtleitend und den Transistor leitend, um den entsprechenden Widerstand 14 mit dem Erdpotential
zu verbinden und dadurch den entsprechenden analogen Spannungswert zu dem Spannungswert an der Ausgangsklemme
des Verstärkers zu addieren. Der Schalter S1 /
für den Widerstand 14„ ist in Fig.5 dargestellt und ein
gleicher Schalter ist für jedes Bit der digitalen Eingangsdaten erforderlich.
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Docket SA 968 027
Viele der Betätigungsglieder und elektronischen Instrumente,
die bei der Prozeßsteuerung verwendet werden, verlangen als Steuersignal einen Gleichstrom. Um als Ausgangssignal
einen Öleichstrom zu erhalten, ist es bei bekannten digitalen Analog-Umsetzern im allgemeinen erforderlich, eine
UmwandlungBstufe vorzusehen, in der die Ausgangsspannung
in einen Ausgangsstrom umgewandelt wird, da das Ausgangssignal der Digital-Analog-Umsetzer im allgemeinen in λ
Spannungeform vorliegt.
Das in Pig.2dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung
dient dazu, die Eigenschaften eines Digital-Analog-Umsetzers und eines Spannungs-Strom-Wandlers in einer» Schaltung zu
vereinigen. Es ist eine bipolare Arbeitsweise vorgesehen, wobei zwei BezugsSpannungsquellen gleicher Polarität verwendet
werden. Dieses Ausführun^sbeispiel eines Digital-Analog-Umsetzers
enthält einen Operationsverstärker 70, der eine nichtinvertiei-inde Eingangs klemme JQ, eine in- *
vertierende Eingangsklemnie Jb und eine Jiusgangsklemine 78
aufweist. Der Belastun^swiderstand FL liegt zwischen der
Ausgangsklemme Jo des Verstärkers 70 und dessen invertierender
Eiriangskfemnie 76. Ein Netzwerk 8 aus binär
gewichteten Widerständen ist 30 angeordnet, daß das eine Ende jedes der Widerstände des Netzwerks mit der
invertierendea Eingangsklemme 76 des Verstärkers 70
verbunden ist. Das andere Ende jedes der Widerstände ba,
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Decket SA 9e$ 027
^b' ^c' όά ist mit Jeweils einer Schaltvorrichtung aus einer
flihe solcher Schaltvorrichtungen S.., S^* S-,, Su verbunden.
Eine quelle 16 für digitale Eingangssignale ist über eine
Steuervorrichtung 13 angeschlossen, um selektiv die Schalter G., 3p, S , S2. zu betätigen, um den entsprechenden Widerstand
mit dem Bezugspotential, z.B. dem Erdpotential, zu verbinden. Die Bezugsspannung ER ist an die nicht
invertierende Eingangsklemme 74 des Verstärkers 70
angeschlossen. Die BezugsSpannungsquelle E^o ^s^ über
den Schalter ö0 und den Widerstand 8^ mit der invertierenden
Eingangsklemme J6 des Verstärkers JO verbunden. Der Schalter
δθ wird selektiv entsprechend dem Vorzeichen der digitalen
Eingangsdaten betätigt. Für positive Slgiale ist der Schalter
o0 geöffnet und für negative Signale ist er geschlossen, go daß die ^pannungsquelle E„2 Dei der Umsetzung wirksam
wird. Der allgemeine Ausdruck für den Ausgangsstrom IQ
für irgendeine Komoination der Eingangsbits ist folgender:
ER (c-1) η ER
„ = -A, —r
+ Z— A„ —T7- (4)
0 G
^n
K=1 K Ρζ
darin ist:
h, = Zustand des Vorzeichenschalters 8o.
Wenn A„ = 0, ist der Vorzeichenschalter geöffnet,
um ein positives Ausgangssignal zu erhalten.
009830/1640
ocket S/n 7cO 0^7
Wenn AQ = 1, ist der Vorzeichenschalter geschlossen,
um ein negatives Ausgangssignal zu erhalten.
EL· =Bezugsspannungsquelle
RA =Widerstand 82 zum Zuführen der Bezugsspannung
Aj, =mögliche, durch die digitalen Eingangsdaten bestimmte
Schalterzustände.
Wenn A^. = 1, ist der K-Schalter geschlossen. f
Wenn AK = 0, ist der K-Schalter offen.
C = eine positive Konstante 2R= Wert der Widerstände im Netzwerk
Die Ausgangsimpedanz des Umsetzers ist aufgrund der Stromrückkopplung relativ hoch. Die Ausgangsimpedanz
HQ ist ungefähr gleich
R0 = A0L X Rn
darin ist
AOL ~ der Verstärl<:unSsi>a^tor des Verstärkers
bei offener Schleife; R = der äquivalente Parallelwiderstand zwischen
der Klemme 76 und Masse.
009830/1640
Docket SA 968 027
ds ist daher ersichtlich, daß eine bipolare Arbeitsweise
gegeben ist, abhängig von der Schalterstellung des Vorzeichenschalters 80. V/ie bei den anderen Betriebsarten
werden die digitalen Eingangssignale den Schaltern S.,
So* S^, S. zugeführt und diese Schalter sind entweder
geschlossen oder geöffnet, abhängig von den entsprechenden Bits der digitalen Eingangsdaten. Die Schalter werden entsprechend
den digitalen Eingangsdaten selektiv betätigt, so daß ein Strom fließen kann, dessen Größe dem digitalen
Eingangssignal proportional ist. Die meisten elektronischen Betätigungsglieder und Instrumente, die heutzutage bei
der Prozeßsteuerung verwendet werden, erfordern nur einen
positiven Strom. In diesem Fall können die Bezugsspannungequelle
Up2' der Vorzeichenschalter 8O und der Widerstand 82
fortgelassen werden.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel besitztdie gleichen
Vorteile wie das vorher beschriebene bezüglich der Trennung der Bezugsspannungsquelle von den Spannungsschaltregistern
und bezüglich des Widerstandsnetzwerkes. Der Aufbau vergrößert die Umsetzgeschwindigkeit und vereinfacht den
Entwurf der Bezugsspannungsquelle und der Spannungsschaltregister.
Das in Fig.3 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung
ermöglicht eine bipolare Arbeitsweise, obgleich nur eine Bezugsspannungsquelle benutzt wird. Dieses Ausführungs-
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SA 968 027
beispiel des Digital-Analog-Umsetzers enthält einen Operationsverstärker 40 mit einer nicht invertierenden
Eingangsklemme 44, einer invertierenden Eingangsklemme 46
und einer Ausgangsklemme 48. Ein Rückkopplungswiderstand
ist zwischen der Ausgangsklemrne 48 des Verstärkers 40 und dessen Eingangsklemme 46 angeordnet. Ein Netzwerk J8 aus
binär gewichteten Widerständen ist in der Schaltung so angeordnet,
daß das eine Ende jedes der Widerstände des Netz- ή Werkes mit der invertierenden Eingangsklemnie 46 des Verstärkers
40 verbunden ist. Das andere Ende jedes der Widerstände 38&, j>8b, 58c und ^8d ist mit einer Reihe
von Schaltern S.., S2* S, und S4 verbunden. Eine ^uelle 16
für digitale Eingangssignale ist über eine Steuervorrichtung 18 mit den Schaltern S1, S?, S, und S1^ verbunden,
um entsprechende dieser Schalter seletiv zu schließen und dadurch den entsprechenden Widerstand mit dem Bezugspotential
zu verbinden. Die Bezugs spannung E,, ist mit der nicht-
invertierenden EingangskIerr.rr.e 44 des Verstärkers -tO
verbunden.
Es läßt sich zeigen, daß für die Ausgangs spannung e.. an
der Ausgangsklemme 45 des Verstärkers hO die Beziehung
gilt:
η U
e. = I£R + *~ EL· Λ X
Docket SA 966 027 ° ° 9 8 3 °
darin ist:
ER = Beζugsspannung
A = die mögliche, durch die digitalen Eingangsdaten
bestimmten Schalterzustände V/enn A.. = λ, ist der k-Schalter geschlossen
W.;nn A1. = 0, ist der k-Schalter offen
A.
Rp = Rückkopplungswiderstand 42 pK„ = ,;;rt des Widerstandes im Netzwerk 38.
Ein zweiter Operationsverstärker 50 ist vorgesehen und als Differenzverstärker geschaltet. Der Ausgang des Verstärkers
40 ist über ein Teilernetzwerk aus den Widerständen
Qj2,'j■- mit der nichtinvertierenden Eingangsklemme
6~i des Verstärkers 50 verbunden. Der ,Viderstand 52 besitzt
einen W?rt R und der Widerstand 54 den Wert R/2. Die Widerstände
56,56 und 66 haben ebenfalls den Wert R. Der Widerstand
66 liefet im ^ückkopplungsweg von der Ausgangsklemme
68 zu. der Eingan^sklemnie 62 des Verstärkers 50. Die Bezugsspannung
ii. gelangt auf zwei getrennten Wegen zu der invertierenden
Eingangsklemme 62 des Verstärkers 50. Der ä.ne
Weg besteht aus einer direkten Verbindung des Bezugspotentials E ' über den Widerstand 56 mit der invertierenden
Eingangsklemme 62 des Verstärkers 5O· In dem zweiten 'Weg
zum Zuführen der Ey;zugsspannung ER liegen der Widerstand
Docket s/, . ·-;$ 027 0 0 9 8 3 0/1640
58 und der Schalter 60. Der Schalter 6o ist ein Vorzeichenschalter
und wird entsprechend dem Vorzeichenbit eines digitalen Eingangssignals betätigt, um eine bipolare
Arbeitsweise des digitalen Analog-Umsetzers zu gewährleisten. Wenn der Schalter 6o sich in der in der Zeichnung
dargestellten Lage befindet, ist die Spannung an der /tusgangsklemme
68 des Verstärkers 50 positiv. Wenn der Schalter 60 sich in der anderen Lage befindet, ist die Ausgangsspannungdes
Verstärkers 50 negativ. Wenn der Schalter 60 . "
sich in der in der Zeichnung dargestellten Lage befindet, ist die Ausgangsspannung eQ an der Ausgangsklemme 68 des
Verstärkers 15 gleich der Differenz der beiden Eingangsspannungen e.j an der Klemme 48 und der Bezugs spannung ER,
da der Verstärker 50 als üblichsr Differenzverstärker geschaltet ist.
Es gilt die Beziehung:
e0 = a1 - ER
Durch Einsetzen der Gleichung (6) in die Gleichung (7) erhälu man
1
RF
6O= *- ERAK
K= 1
K= 1
Docket SA 968ο27009830/1δ*°
Wenn der Schalter 6o sich in der zu der gezeichneten entgegengesetzten
Lage befindet, wird die Bezugsspannung SR
dem Verstärker 50 über den Widerstand 58 als drittes Eingangssignal
zugeführt. Durch diese Addition ergibt sich für die Ausgangsspannung des Verstärkers ein weiterer
Term -ER, so daß gilt:
η RF
e0 = -ER + Π ER AK prR (9)
Die Gleichungen(8)und(9) sind reguläre Darstellungen für die in analoger Form vorliegenden binär verschlüsselten
digitalen Eingangsdaten. Die Gleichung (8) gilt für ein positives und die Gleichung (9) für ein negatives Ausgangssignal.
Die Eingangsdaten für ein negatives Ausgangssignal sollten in Form des Zweierkomplements vorliegen.
Es ist daher ersichtlich, daß der Digital-Analog-Umsetzer ^ der Erfindung ein bipolares Ausgangssignal bei nur einer
Bezugsspannungsquelle liefert. Das Ausführungsbeispiel besitzt die gleichen Vorteile wie die vorher beschriebenen
hinsichtlich der Trennung der BezugsSpannungsquelle von
den Spannungsschalterregistern und hinsichtlich des Widerstand snetzwerkes und hinsichtlich der einfachen einpoligen
benutzten Schalter mit einer Schaltstellung. Diese Konstruktion erhöht die Umsetzgeschwindigkeit und vereinfacht
den Entwurf der BezugsSpannungsquelle und der Spannungsschalterregister.
Docket SA 968 027 0 0 9 8 3 0/1640
Docket SA 968 027 0 0 9 8 3 0/1640
Für die Fachleute ist erkennbar, daß ein Analog-Digital-Umsetzer
für eine sukzessive Approximation aufgrund des Digital-Analog-Umsetzers gemäß der Erfindung leicht aufgebaut
werden kann. Dies wird ermöglicht durch Verbindung des Ausgangs des Digital-Analog-Umsetzers mit einem Eingang
einer Vergleichsschaltung, mit deren zweitem Eingang eine unbekannte Spannung zugeführt wird. Jas Ausgangssignal
der Vergleichsschaltung wird mittels einer geeigneten logischen Steuerschaltung dem Eingang für
digitale Signale des Digital-Ahalog-Unsetzurs zugeführt
und aufeinanderfolgende Approximationen werden in die per
Weise durchgeführt, bis die gewünschte Genauigkeit vorhanden
ist.
.,009830/1640
Does.et >-.·! -ί : ν - ,
Claims (1)
- Böblingen, den 6. Januar 1970 ne-skPatentansprüche[1] Digital-Analog-Umsetzer zum Erzeugen eines der Größe des digitalen Eingangssignales proportionalen Analogsignales, gekennzeichnet durcha) einen Verstärker (10; Fig.1) mit einem ersten (22) und einem zweiten (24) Eingang, dessen Ausgang (26) über eine Rückkopplungsimpedane; (12) mit dem ersten Eingang verbunden ist,b) eine Reihe gewichteter Widerstände (14,-14,), derena αjeder einmal mit dem ersten Eingang des Verstärkers und zum anderen über einen ihm zugeordneten einpoligen Schalter (G..-S) mit einem B jzugspotential verbindbar ist,c) eine Vorrichtung zum B.tätigen der einpoligen Schalter entsprechend dem digitalen Eingangsignal,d) eine erste, dem zweiten Eingang des Verstärkers zugeführte Bezugsspannung (ER) und eine zweite, über eine Impedanz (20) dem ersten Eingang des Verstärkers zuge führte zweite Bezugs spannung (E-^).2. Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (Ep,) und zweite (Ej^)Bezugsspannung von gleicher Polarität sind und die _ . v „. .^ rZin 009830/1640Größe der Bezugsspannungen sieh um einen konstanten Faktor unterscheidet.3· Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert der RückkopplunöSimpedanz (12) gleich ist dem Wert der Impedanz (20), über die die Bezugsspannung zugeführt wird.4. Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch ge- · kennzeichnet, daß der Wert der Rückkopplungsimpedanz (12) gleich dem doppelten Wert der Impedanz (20) ist, über die die Bezugsspannung zugeführt wird.5. Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., da£ die gedichteten Widerstandswerte nach einem binären Code gewichtet sind.6. Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch ( gekennzeichnet, daß die erste und zweite Bezugsspannung von einem Präzisionsspannungsteiler (22,34,Fig.4) abgegriffen werden, der parallel zu einer Zener-Dxode"(30) liegt, die über einen Vorwiderstand (28) an eine Spannungsquelle angeschlossen ist.DocKet SA 968 O27 009830/16407· Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der einpoligen Schalter (S1-S11,Fig.1 ) aus einem Transistor (35,Fig.5) besteht, mit dem ein gewichteter Widerstand (14a) in R^ihe geschaltet ist.8. Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Betätigung der einpoligen Schalter (S.,-Sl) ebenfalls aus Transistoren besteht, deren Kollektor mit der Basis des zugehörigen Schalter-Transistors (S1,Fig.5) verbunden ist.9. Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bezugsspannung (Ep^2' Fig.2) über einen Schalter (8θ) mit der zugehörigen Impedanz (82) verbindbar ist.10. Digital-Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (48,Fig.^) des Verstärkers (40) über einen Spannungsteiler (52,54) mit dem ersten (64) Eingang eines weiteren Verstärkers (50) verbunden ist, dessen Ausgang (68) über eine Rückkopplungsimpedanz (66) mit dessen zweitem Eingang (62) verbunden ist, der einmal über einen Widerstand (56) mit der an den zweiten Eingang (44) des erstenrQ o 009830/1640Docket SA 968 027Verstärkers (40) angeschlossenen Bezugs spannung (Iv.) und über einen weiteren Widerstand (58) und einen Umschalter (60) entweder mit einem Bezugspotential oder der Bezugs spannung (iv ) verbindbar ist.ro . 009830/1640Docket SA 968 C27Leerseite
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|---|---|---|---|
| US79022469A | 1969-01-10 | 1969-01-10 |
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|---|---|
| DE2000643A1 true DE2000643A1 (de) | 1970-07-23 |
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ID=25150014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000643 Withdrawn DE2000643A1 (de) | 1969-01-10 | 1970-01-08 | Digital-Analog-Umsetzer |
Country Status (3)
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|---|---|
| DE (1) | DE2000643A1 (de) |
| FR (1) | FR2028068A1 (de) |
| GB (1) | GB1288099A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3400061A1 (de) * | 1984-01-03 | 1985-07-25 | Günter Dipl.-Phys. 3303 Vechelde Kramer | Digital-analog-wandler |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| CN117526877B (zh) * | 2023-12-06 | 2024-07-19 | 惠然科技有限公司 | 电子显微镜的信号放大系统、产品及其探测信号放大方法 |
| CN119892098B (zh) * | 2024-12-30 | 2026-01-13 | 新存科技(武汉)有限责任公司 | 数模转换结构及控制方法 |
-
1969
- 1969-12-04 FR FR6941858A patent/FR2028068A1/fr not_active Withdrawn
-
1970
- 1970-01-06 GB GB57470A patent/GB1288099A/en not_active Expired
- 1970-01-08 DE DE19702000643 patent/DE2000643A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3400061A1 (de) * | 1984-01-03 | 1985-07-25 | Günter Dipl.-Phys. 3303 Vechelde Kramer | Digital-analog-wandler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2028068A1 (de) | 1970-10-09 |
| GB1288099A (de) | 1972-09-06 |
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