DE2000428C - Mehrstufige Turbomaschine - Google Patents

Mehrstufige Turbomaschine

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DE2000428C
DE2000428C DE19702000428 DE2000428A DE2000428C DE 2000428 C DE2000428 C DE 2000428C DE 19702000428 DE19702000428 DE 19702000428 DE 2000428 A DE2000428 A DE 2000428A DE 2000428 C DE2000428 C DE 2000428C
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DE
Germany
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housing
space
machine
medium
collecting
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Application number
DE19702000428
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English (en)
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DE2000428B2 (de
DE2000428A1 (de
Inventor
Stephan Andelfingen Medgyesy (Schweiz)
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Sulzer AG
Original Assignee
Gebrueder Sulzer AG
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Description

den das Medium dem Eintritt des zweiten Laufrades 15 zugeführt wird, ist in einem Führungsstück 16 untergebracht, das in das Maschinengehäuse 10 eingelegt ist. Das Laufrad 15 wird von dem Leitrad 17 umschlossen.
Da das Arbeitsmittel nach der zweiten Druckstufe 15, 17 aus der Maschine herausgeführt werden soll, führen die Strömungskanäle des Leitrades 17 in den Sammelraum 18, der außen durch das Maschinengehäuse 10 begrenzt ist, und in Achsrichtung durch eine einfache Zwischenwand 19 von dem in Achsrichtung unmittelbas dahinterliegenden Verteilraum 20 getrennt ist Die Dichtung 21 dichtet die beiden Räume
18 und 20 am Durchtritt der Welle durch die Wand
19 ab. t5 Um den Strömungsquerschnitt ii? den Räumen 18
und 20 auf einen Wert einzuengen, der etwa demjenigen, der an die Maschine angeschlossenen Leitungen entspricht, werden der Sammel- und der Verteilraum !8 bzw. 20 nach innen durch je einen parallel zum ao Maschfnengehäuse 10 verlaufenden hohlen Ringkörper 22 a und 22 ft abgeschlossen. Der Ringkörper 22 α ist dabei mit einer Abdeckplatte 23 und mit der Trennwand 19 verschweißt, während der Ringkörper 22 6 ebenfalls mit der Wand 19 verschweißt ist, je- as doch gleichzeitig eine zusätzliche Abstützung für das Führungsstück 24 der auf den Verteilraum 20 in Strömungsrichtung folgenden, dritten Druckstufe bildet.
Das Maschinengehäuse 10 ist im Bereich des Sammel- und des Verteilraumes von einem zweiten Ge-Säse^ umgeben, das durduradjale Trennwände 26 und 27 (Fig. 2 und 3) in zwei Hälften 28 und 29 ge S S; die-eine Hälfte 28 steht über Durchtnttsoffnuneen 30 ir dem Maschinea5ehäuse 10 mit dem Smelraum 18 in Verbindung und taUan mit einem Flansch versehenen Anschlußstuteen 32 fur eine nicht dargestellte Wegführleitung fur das Fordermedium. In gleicher Weise verbinden Durchtnttr-Öffnungen 31 im Maschinengehause 10 die andere Hälfte 29 des Gehäuses 25, an die über den Anschluß 33 eine Leitung für die Wiedereinspeisung des Mediums angeschlossen werden kann, mit dem Verteil-
raum 20. . »» ■■
Es sei noch erwähnt, daß die Strömung des Mediums in den Räumen 1* und 20 sowie im uehause 25, falls notwendig, durch die Strömung fuhrende nicht dargestellte Schikanen, verbessert werden kann, durch die besonders der Strömungsverlauf an scharfen Ecken und Kanten fließender gestaltet wird.
Vorteilhafterweise entspricht dabei der gesamte Öffnungsquerschnitt der öffnungen 30 bzw. 31 etwa dem Leitungsquerschnitt der Wegführ- bzw. der Zuführleitung. ..
Zur weiteren Druckerhöhung durchströmt das Medium von Verteilraum 20 aus drei weitere Stufen, die jeweils aus einem Führungsstück 24, einem Laufrad 38 und einer Leitvorrichtung 39 bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

trittsspiralen ausgebildet und als kompliziert geformtes Gußstück hergestellt. Derartige Spiralen sind da- Patentansprüche: her m ,jer Herstellung aufwendig, besitzen relativ großes Gewicht und erfordern einen erheblichen
1. Mehrstufige Turbomaschine, die zwischen 5 Piatz. .
zwei aufeinanderfolgenden Druckstufen axial bin- Aufgabe der Erfindung ist es, den wirtschaftlichen
tereinander und getrennt voneinander einen Sam- und gewichtsmäßigen Aufwand sowie den Raumbemel- und einen VerteUraum mit je einem nach darf für das Herausführen und Wiedereinspeisen des außen führenden Leitungsanschluß für das For- Fördermediums aus der bzw. m die Maschine zu redermedium aufweist, dadurch gekenn- io duzieren, ohne daß dadurch unzulässig hohe Druckz e i c h η e t, daß das Maschinengehäuse (10) im Verluste in Kauf genommen werden müssen.
Bereich des Sammel- (18) und des Verteilraumes Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das
(20) von einem ringförmigen, zweiten Gehäuse Maschinengehäuse im Bereich des Sammel- und des (25) umschlossen ist, das durch zwei radial ver- Verteilraumes von einem ringförmigen zweiten Gelaufende Trennwände (26 und 27) in zwei Teil- 15 häuse umschlossen ist, das durch zwei radial verlauräume (28 und 29) unterteilt ist, von denen der fende Trennwände in zwei Teilräume unterteilt ist, eine (28) mit dem Sammelraum (18) und der an- von denen der eine mit dem Sammelraum und der andere (29) mit dem Verteilraum (20) über Durch- dere mit dem VerteiJraum über Durchtrittsöffnungen trittsöffnungen (30 bzw. 31) im Maschinenge- im Maschinengehäuse in Verbindung steht, und daß häuse (10) in Verbindung stehen, und daß an je- ao an jedem Teilraum des zweiten Gehäuses ein Leidem Teilraum (28 bzw. 29) des zweiten Gehäuses tungsanschluö für das Ab- bzw. Zuführen des Ar-(25) ein Leitungsanschluß (32 bzw. 33) für das beitsmittels vorgesehen ist.
Ab- bzw. Zuführen des Arbeitsmittels vorgesehen Bei der neuen Konstruktion, bei der der Sammelist, und der Verteilraum als geometrisch einfache, ge
2. Turbomaschine nach Anspruch 1, dadurch as wichtsmäßig leichte und daher billige Schweißkongekennzeichnet, daß der Sammel- (18) und der struktion ausgebildet sind, wird der Gesamtströ-Verteilraum (20) für das Fördermedium inner- mungsquerschnitt beim Austritt aus und beim halb des Maschinengehäuses (10) in ihrem Strö- Wiedereintritt in die Maschine gegenüber dem Ausmungsquerschnitt durch je einen hohlzylindri- trittsquerschnitt aus der einen und dem Eintritt in die sehen Ringkörper (22 α und 22 b) begrenzt sind. 30 andere der beiden aufeinanderfolgenden Druckstufen
zumindest nicht wesentlich verkleinert, so daß die dabei auftretenden Druckverluste nicht erheblich ins Gewicht fallen.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der
35 Sammel- und der Verteilraum für das Medium innerhalb des Maschinengehäuses in ihrem Strömungsquerschnitt durch einen hohlzylindrischen Ringkör-
Die Erfindung betrifft eine mehrstufige Turboma- per begrenzt sind, um dem Gesamtströmungsquerschine, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden schnitt für das Medium und damit seine Strömungs-Druckstufen axial hintereinander und getrennt von- 40 geschwindigkeit mindestens annähernd konstant zu einander einen Sammelraum und einen Verteilraum halten. Gleichzeitig dient der Ringkörper zur Erhöfür das Fördermedium mit je einem nach außen füh- hung der mechanischen Festigkeit, besonders für die renden Leitungsanschluß aufweist. den Sammel- und Verteilraum trennende Zwischen-
Mehrstufige Turbomaschinen, bei denen das För- wand.
dermedium nach einer Zwischenstufe herausgeführt, 45 Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines behandelt — z. B. gereinigt, erwärmt oder gekühlt — Ausführungsbeispieles, das eine Kondensatpumpe und wieder vor der nächsten Druckstufe in die Ma- darstellt, näher erläutert.
schine zurückgeführt wird, sind bekannt; sie werden F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Pumpe,
beispielsweise als Kondensatpumpen in Dampfkraft- während die
werken verwendet, um das Kondensat zu reinigen 50 Fig. 2 und 3 die Schnitte H-II und Ι1Ι-ΪΙΙ von und zu erwärmen, oder als Kompressoren mit Zwi- Fig. 1 wiedergeben.
schenkühlung benutzt. Zu diesem Zweck besitzt eine Die fünfstufige Radialpumpe gemäß Fig. 1, deren
bekannte Konstruktion — britisches Patent 507 905 Welle 1 vertikal angeordnet ist, wird von einem nicht — für die Entnahme und die Wiedereinspeisung des dargestellten Motor angetrieben, der an den am obe-Mediums zwischen zwei Druckstufen einen Sammel- 55 ren Ende der Welle 1 befindlichen Flansch 4 ange- und einen Verteilraum mit je einem Leitungsan- flanscht wird. Die Anschlußstelle für den Motor ist schluß; um die Maschine in axialer und in Umfangs- von einem haubenartigen Gehäuse 5 abgedeckt, das richtung nicht zu groß werden zu lassen, ist bei dieser durch die Stopfbüchse 6 gegen den Fördermittelraum Konstruktion der Sammelraum als schmaler Ring- abgedichtet ist.
raum ausgebildet. Der Durchflußquerschnitt für das 60 Die erste Stufe 7 der Pumpe ist als Vorpumpe ausMedium an dem Eintritt in den Leitungsanschluß ist gebildet und befindet sich in einem, mit der Einlaufdaher relativ zu dem Austrittsquerschnitt aus der vor- kammer 8 vereinigten eigenen Gehäuseteil 9, der an hergehenden Druckstufe sehr gering. Dies führt zu das eigentliche Pumpengehäuse 10 mittels Schrausehr hohen Geschwindigkeiten in dem engen Quer- benbolzen 11 angeschraubt ist. Im Gehäuse 9 der schnitt und infolgedessen zu unzulässig hohen Druck- 65 Vorpumpe ist zur Führung des Fördermittels ein Einverlusten. laufstück 12 angeordnet, durch das das Medium dem
Bei anderen bekannten Konstruktionen werden der ersten Laufrad 7 zugeführt wird, auf das die erste Sammel- und der Verteilraum als Austritts- und Ein- Leiteinrichtung 14 folgt. Ein Strömungskanal, durch
DE19702000428 1969-11-25 1970-01-07 Mehrstufige Turbomaschine Expired DE2000428C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1751269 1969-11-25
CH1751269A CH516732A (de) 1969-11-25 1969-11-25 Mehrstufige Turbomaschine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2000428A1 DE2000428A1 (de) 1971-06-03
DE2000428B2 DE2000428B2 (de) 1972-07-20
DE2000428C true DE2000428C (de) 1973-02-08

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