DE2000334A1 - Scheibenbremse - Google Patents

Scheibenbremse

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DE2000334A1
DE2000334A1 DE19702000334 DE2000334A DE2000334A1 DE 2000334 A1 DE2000334 A1 DE 2000334A1 DE 19702000334 DE19702000334 DE 19702000334 DE 2000334 A DE2000334 A DE 2000334A DE 2000334 A1 DE2000334 A1 DE 2000334A1
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Germany
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disc brake
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disc
brake according
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DE19702000334
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Inventor
Kestermeier William Joseph
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Bendix Corp
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Bendix Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/225Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads
    • F16D55/2255Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is pivoted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Scheibenbremse mit einem mit zwei Reibflächen versehenen Rotor, einem den Rotor übergreifenden, gleitbar auf einem feststehenden Träger gelagerten Bremssattel und mit zwei Reibungsgliedern, die jeweils bei den Reibflächen angeordnet und mit dem Bremssattel zum Abbremsen des Rotors verbunden sind. Die Erfindung betrifft insbesondere eine mechanische Bremse oder Park-Bremse zur Verwendung an einer Scheibenbremse.
Es ist eine Park-Bremse zur Verwendung mit einer Scheibenbremse mit schwimmend gelagertem Bremssattel bekannt (deutsche Offenlegungsschrift 1.808.959), bei der durch Kippen des schwimmenden Bremssattels die Reibbeläge gegen die Scheibe gedrückt werden. Die vorliegende Erfindung ist demgegenüber insbesondere auf eine Scheibenbremse mit gleitbar gelagertem Bremssattel gerichtet.
Eine Scheibenbremse ist daher gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Bremssattel einen ersten Teil und einen damit verbundenen zweiten Teil aufweist, und daß der zweite Teil gegenüber dem ersten Teil und dem Rotor bewegbar ist, wodurch die Reibungsglieder den Rotor erfassen.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Scheibenbremse der oben beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten und dem zweiten Teil eine nachgiebige Einrichtung angeordnet ist, die den zweiten Teil gegen den ersten Teil vorspannt.
Durch diese Ausführung des Bremssattels wird ermöglicht, daß die Scheibe festgeklemmt und eine Park-Bremse geschaffen wird, die bei Freigabe der mechanischen Bremssteuereinrichtung die Reibungsglieder leicht außer Eingriff mit der Scheibe bringt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht der erfindungsgemäßen Scheibenbremse von der Innenbordseite gesehen, wie sie an einem Fahrzeug angeordnet ist;
Fig. 2 eine zum Teil geschnittene Seitenansicht der Scheibenbremse und des Rades an dem Fahrzeug;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Bremssattel mit schwimmend gelagertem Kopf und seine Anordnung an dem das Drehmoment aufnehmenden Teil;
Fig. 4 einen Schnitt durch den Bremssattel, wobei seine Verbindung mit dem äußeren Reibungsglied dargestellt ist;
Fig. 5 eine schematische Darstellung des schwimmenden Bremssattels, der so angeordnet ist, daß bei einer nach unten gerichteten Kraft die Reibungsglieder zum Bremsen gegen die Scheibe gedrückt werden; und
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform des in Fig. 5 gezeigten Bremssattels, der bei einer nach oben gerichteten Kraft die Reibungsglieder zum Bremsen gegen die Scheibe drückt.
In den Zeichnungen ist ein feststehender Träger 10 gezeigt, der das Drehmoment aufnimmt und an einer Seite eines Rotors 12 angeordnet ist, der ringförmige, an entgegengesetzten Seiten liegende Reibflächen 14 und 15 aufweist. Der Rotor ist mit einem Rad 16 und einem Achsflansch 18 durch Bolzen 20 verbunden. Der das Drehmoment aufnehmende Träger 10 ist an einem feststehenden Teil des Fahrzeuges, beispielsweise dem Achsgehäuse 22, befestigt. Der Träger 10 hat zwei am Umfang mit Abstand angeordnete Arme 28 und 30. Die Arme sind einstückig mit dem Träger 10 ausgeführt. Ein Bremssattel 32 übergreift den Rotor und ist gleitbar auf dem Träger 10 gelagert, wobei er sich in axialer Richtung auf den
Rotor zu und von diesem weg bewegen kann. Der Bremssattel 32 besteht aus einem ersten Teil 34 und einem zweiten Teil 36. Der zweite Teil 36 ist mit dem ersten Teil 34 durch Stifte 38 verbunden, die mit einem Preßsitz in den zweiten Teil 36 eingesetzt sind und sich in dem ersten Teil 34 frei drehen können. Die Stifte 38 können andernfalls an einem Ende ein Gewinde aufweisen, mit dem sie in den ersten Teil 34 eingeschraubt werden. Der erste Teil 34 hat seitliche Ansätze 40, die Lagerteile 42 tragen, die ihrerseits von den beiden umfangsmäßig mit Abständen angeordneten Armen 28 und 30 getragen werden. Der erste Teil 34 hat einen Abschnitt 44, der sich bei der Reibfläche 14 radial nach innen erstreckt. Der zweite Teil 36 erstreckt sich bei der Reibfläche 15 radial nach innen. Der zweite Teil 36 enthält eine herkömmliche hydraulische Betätigungseinrichtung 36 (nicht im einzelnen gezeigt), die bei einer Beaufschlagung mit hydraulischem Druckmittel über den Strömungsmitteleinlaß 47, die Bremse betätigt.
Ein Reibungsglied 48 ist auf dem radial nach innen stehenden Vorsprung 44 angeordnet und liegt bei der Reibfläche 14 des Rotors 12 in Kontakt mit derselben. Das Reibungsglied 48 ist lösbar an dem radialen Vorsprung 44 durch mit dem Reibungsglied einstückig ausgebildete Vorsprünge 50 verbunden, die in Öffnungen 52 in dem radialen Abschnitt 44 eingesetzt werden. Das gezeigte Reibungsglied 48 weist eine Stützplatte 54 und einen Reibbelag 56 auf.
Auf dem Träger 10 ist gleitbar ein Reibungsglied 58 zwischen den Armen 28 und 30 so gelagert, daß es mit der Reibfläche 15 des Rotors in Reibungseingriff gebracht werden kann, die der durch das Reibungsglied 48 beaufschlagten Seite gegenüberliegt. Das Reibungsglied 58 weist eine Stützplatte 60 und einen Reibbelag 62 auf. Offenbar können die Reibungsglieder 48 und 58 auch aus einem Stück bestehen, wenn das Reibungsmaterial genügend stark wäre, um die Druckkräfte ohne die Hilfe der Stützplatten aufzunehmen.
Die herkömmliche Betätigungseinrichtung 46 liegt bei dem Reibungsglied 58, um dieses Reibungsglied in Reibungsangriff an die Reibfläche 15 des Rotors 12 bei einer Betätigung der Einrichtung 46 zu bewegen.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Teil 34 bzw. 36 ist eine Federeinrichtung 64 eingesetzt, um den zweiten Teil 36 gegen den ersten Teil 34 vorzuspannen. Der zweite Teil 36 (Fig. 1) hat Anschläge 66, die an dem ersten Teil 34 angreifen. Auf diese Weise übergreift der Bremssattel 32 schwimmend den Rotor 12 so, daß die Betätigungseinrichtung 46 und die Reibungsglieder 48 und 58 im wesentlichen axial miteinander fluchten. Die Betätigungseinrichtung 46 ist mit dem Reibungsglied 58 durch einen Vorsprung 59, der einen unförmigen Punktkontakt bildet, und mit dem Reibungsglied 48 durch den Bremssattel 32 verbunden, so daß die Betätigungseinrichtung bei Beaufschlagung mit hydraulischem Druck die Reibungsglieder 48 und 58 betätigt, so daß diese den Rotor 12 erfassen, um eine Bremswirkung zu erreichen.
Ein Park-Bremshebel 68 ist starr mit dem zweiten Teil 46 verbunden, erstreckt sich axial zu diesem und wird von einem Kabel 60 betätigt. Der Park-Bremshebel 68 hat eine "C"-förmige Öffnung 72 mit zangenartigen Armen 74 zur Aufnahme und Halterung des Kabels 70. Ein Kabelhalter 76 ist an dem Ende des Kabels angeordnet und daran angeschlagen, um das Kabel an dem Park-Bremshebel zu befestigen. Ein Halteteil 78 mit einem gegabelten Ende wird durch eine Feder 80 gegen den Park-Bremshebel 68 vorgespannt. Das andere Ende der Feder stützt sich auf einem festen Abschnitt 82 ab, der ein Teil des Fahrzeuges (nicht gezeigt) sein kann.
Eine geringfügig abgewandelte Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 6 gezeigt. Da die Ausführung nahezu identisch ist, wird den Bezugszahlen der Teile die Ziffer 1 vorangestellt, die entsprechenden Teilen in dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechen. Es ist zu beachten, daß der zweite Teil 136, der die Betätigungseinrichtung 146 trägt, normalerweise im Uhrzeigersinn um den Stift 138 gedreht wird, so daß der Arm 168 an einem Stufenteil 139 anschlägt, der als einstückiger Integralteil des ersten Teiles 134 ausgebildet ist. Um die Park-Bremse einzulegen, wird der Park-Bremshebel 168 im Gegenuhrzeigersinn um den Drehstift 138 gedreht.
Betriebsweise des bevorzugten Ausführungsbeispiels
Die Betätigung des Bremssattels 32 als Park-Bremse wird anhand der Figuren 5 und 6 beschrieben, die schematisch die Betätigung der Park-Bremse sowohl durch einen Zug nach oben als auch durch einen Zug nach unten zeigen. Das Kabel kann den zweiten Teil 36 gegenüber dem ersten Teil 34 um einen Winkelbetrag A-A schwenken, um das Reibungsglied 48 in Eingriff mit der Reibfläche 15 des Rotors zu schieben und eine Kraft durch den zweiten Teil 36, den Stift 38 und den ersten Teil 34 zu übertragen, so daß das erste Reibungsglied 48 an der Reibfläche 14 des Rotors angreift. Dadurch erfassen die Reibungsglieder jeweils den Rotor 12, so daß eine Betätigung der Park-Bremse erreicht wird.
Bei Freigabe des Kabels bewegt die Feder 80 den Park-Bremshebel 68 in seine ursprüngliche Lage zurück und die Anschläge 66 des zweiten Teiles 36 kehren in ihre ursprüngliche Lage zurück, so daß sie an dem ersten Teil 34 aufgrund der Rückholwirkung der Feder 64 angreift. Es ist zu beachten, daß bei Anpassung der Erfindung auf einige Anwendungen die Feder 64 logischerweise nicht notwendig ist.

Claims (7)

1. Scheibenbremse mit einem mit zwei Reibflächen versehenen Rotor, einem den Rotor übergreifenden, gleitbar auf einem feststehenden Träger gelagerten Bremssattel und mit zwei Reibungsgliedern, die jeweils bei den Reibflächen angeordnet und mit dem Bremssattel zum Abbremsen des Rotors verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremssattel (32, 132) einen ersten Teil (34, 134) und einen damit verbundenen zweiten Teil (36, 136) aufweist, und daß der zweite Teil (36, 136) gegenüber dem ersten Teil (34, 134) und dem Rotor (12) bewegbar ist, wodurch die Reibungsglieder (56, 62, 156, 162) den Rotor (12) erfassen.
2. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten Teil (34, 134) und dem zweiten Teil (36, 136) eine nachgiebige Einrichtung (64) angeordnet ist, die den zweiten Teil gegen den ersten Teil vorbelastet.
3. Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil (34, 134) gleitbar auf dem feststehenden Träger (40, 140) gelagert ist.
4. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil (36, 136) schwenkbar an dem ersten Teil (34, 134) angeordnet ist.
5. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil (34, 134) Lagerflächen (66, 139) aufweist, gegen die der zweite Teil (36, 136) anschlägt.
6. Scheibenbremse nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse, in der der zweite Teil (36, 136) schwenkbar an dem ersten Teil (34, 134) angeordnet ist, sich im wesentlichen parallel zu der Ebene der Scheibe (12) erstreckt.
7. Scheibenbremse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil (36, 136) eine hydraulische Betätigungseinrichtung mit einem Kolben (46) aufweist, der einen axial vorstehenden Ansatz (59, 159) hat, der das danebenliegende Reibungsglied (62, 162) bei Druckbeaufschlagung der Betätigungseinrichtung oder bei einer Winkelbewegung des zweiten Teiles (36, 136) gegenüber dem ersten Teil (34, 134) auf die Scheibe (12) zu drückt.
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