DE2000281A1 - Steuerkabel vom Druck-Zug-Typ - Google Patents

Steuerkabel vom Druck-Zug-Typ

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DE2000281A1
DE2000281A1 DE19702000281 DE2000281A DE2000281A1 DE 2000281 A1 DE2000281 A1 DE 2000281A1 DE 19702000281 DE19702000281 DE 19702000281 DE 2000281 A DE2000281 A DE 2000281A DE 2000281 A1 DE2000281 A1 DE 2000281A1
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Hiroshi Tada
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Description

DR. ING. E. HOFFMANN · DIPL. ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN
P ATE NT AN WALTE
D-8000 MÖNCHEN 80 · MARIA-THERESIA-STRASSEi · TELEFON (0811) 441061
298
Hiroshi Täda
Yokohama / Japan
Steuerkabel vom Druck-Zugtyp
Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerkabel vom Druck-Zugtyp, das aus einem röhrenförmigen Gehäuse und einem sich dadurch erstreckenden Kabelelement besteht. Sie bezieht sich insbesondere auf dessen Struktur, die so vorgesehen ist, daß der Zutritt von Wasser und von Staub vermieden wird und daß das Kabel für eine glatte achsiale Bewegung im Verhältnis zu dem umgebenden Gehäuse geschmiert wird·
Steuerkabel des beschriebenen Typs werden bei Automobilen in weitem Ausmaß zum Betrieb der Kupplung, der Handbremse und anderer Einrichtungen verwendet. Auf Grund ihrer Anbringung an Stellen, die den Kontakt von !Fremdstoff en, wie
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Wasser und Staub mit dem Kabel gestatten, sind sie jedoch Korrosionserscheinungen und anderen unerwünschten Wirkungen unterworfen·
Bs ist daher üblich geworden, die Steuerkabel des beschriebenen Typs zusammen mit einer elastischen Umhüllung zu verwenden, um aen Zutritt von tropfenförmigem Wasser, von Staub und anderen Fremdstoffeη in den Raum zwischen das Kabel und das Gehäuse zu verhindern.
Derartige Umhüllungen haben sich jedäch als nicht zufriedenstellend erwiesen, da sie den Zutritt von mehr oder weniger großen Mengen von Fremdstoffen zulassen, was darauf zurückzuführen ist, daß die Kabelstruktur,die aus Litzen besteht, die aus feinen miteinander verdrehten Drähten gebildet sind, eine ungleichmäßige äußere KaDeloberflache besitzt, die feine Vertiefungen sowie feine Zwischenräume zwischen den Litzen und zwischen den Drähten in jeder Litze des Kabels aufweist. Dieser Umstand bewirkt, daß das Kabel Korrosionserscheinungen ausgesetzt ist, wodurch Kabelbrüche etc. auftreten können.
Darüber hinaus ist das Kabelelement, da die Steuerkabel gewöhnlich in einem gekrümmten Zustand angeordnet sind, zu jeder Zeit des Gebrauchs Reibungserscheinungen mit der inneren Umfangfläche des Gehäuses ausgesetzt. Zur Überwindung dieser Schwierigkeiten ist es auch schon üblich geworden, ein flüssiges oder halbflüssiges Schmiermittel, wie öl oder Fett zu verwenden, das darüber hinaus noch zur Rostverhinderung beiträgt. Die Verwendung derartiger Schmiermittel ist jedoch wegen.ihres hohen Verbrauchs und ihrer begrenzten Schmier- und Rostverhinderungseigenschaften nicht zufriedenstellend gewesen. Fette übertreffen im allgemeinen die flüssigen Schmiermittel hinsichtlioh ihrer
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Adhäsionseigenschaften und ihrer Wasser- und Staubabhaltenden Wirkungen, weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie unter Druck durch den Staubüberzug, mit dem das Kern- oder Kabelelement in gleitender Berührung gehalten wird, nach außen sickern. Sin weiterer Nachteil der Yerwendung von Fetten liegt darin, daß sie dazu beitragen, die Betätigung des Kabels schwerfällig zu machen, indem sie die relative Bewegung zwischen dem Kabelelement und dem Gehäuse, insbesondere dann, wenn überschüssiges Fett dazwischengefüllt ist, hindern.
Es kann somit zusammenfassend festgestellt werden, daß die herkömmlichen Steuerkabel vom iiruek-Zugtyp in mehr- ^
fächer Hinsicht, wie bezüglich der Korrosionsverhinderung, der Bewegungsübertragungsleistung und des G-efühls der Bedienungsperson bei der Betätigung des Kabels mangelüaft sind.
Die vorliegende Gründung soll diese Mangel, die den bekannten Steuerkaoeln noch anhaften, beseitigen und ein Steuerkaoel vom Druck-Zugtyp zur Verfügung sxeiien, aas so iconstruierx ist, daß der Eintritt von Wasser, Staub und anderen Fremdstoffen in den Zwischenraum zwischen dem röhrenförmigen Gehäuse und dem sich darin erstreckenden Kabelelement wirksam verhindert wird·
Bin weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines Steuerkabels des beschriebenen Typs, das insbesondere so konstruiert ist, daß der Zutritt von jeglichem äußeren Wasser, welches auf Grund der Kapillarwirkung dazu neigt, in die Kabelstruktur zu infiltrieren, vermieden wird.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Steuerkabel vom Druck-Zugtyp, das aus einem Drahtkabel und einem röhren-
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förmigen Gehäuse besteht und das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Drahtkabel mit einem Schmiermaterial imprägniert und überzogen ist, welches bei gewöhnlicher Temperatur fest ist, das aber sich beim Erhitzen verflüssigt, wie Paraffinwachs oder synthetische Harze. Dieses Schmiermaterial verfestigt sich und bildet eine einheitliche feste Schicht, die die gesamte Oberfläche des Drahtkabels bedeckt und die Zwischenräume zwischen den Litzen und zwischen den die einzelnen Litzen des Kabels bildenden Drähten füllt.
Die Erfindung soll anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen achsialen Querschnitt eines Endteils eines Steuerkabels vom Druck-Zugtyp gemäß der Erfindung.
Fig. 2 einen vergrößerten teilweisen Querschnitt, der die Endstruktur des Gehäuses, durch welches sich das Kabel erstreckt, zeigt.
Fig. 3 einen entlang der Linie III-III der Fig. 1 aufgenommenen Schnitt des Kabels.
In den Figuren stellt 1 ein Drahtkabel dar, welches aus einer Anzahl, z.B. 7, von Litzen 11 hergestellt iet, die miteinander verdreht sind und von denen jede aus einer Vielzahl, z.B. 7, von verdrehten Stahldrähten 10 besteht· An jedem Ende des Kabele ist ein Betriebsteil 4 befestigt, welches z.B. mit dem Mechanismus der Kupplungsbedienung eines Fahrzeuge oder einer ähnlichen Einrichtung verbunden ist. Das Kabel 1 ist entlang seiner wesentlichen Länge von einem röhrenförmigen, flexiblen Gehäuse 7 alt seiner freien aohsialen Bewegung umgeben. Das röhrenförmige Gehäuse 7
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ist gewöhnlich aus einer eng gewundenen Spiralspule aus Stahl oder einem anderen Metalldraht mit großer Länge
Enden
hergestellt. Über die entgegengesetzten/des röhrenförmigen Gehäuses 7 sind Kappen 6 fest übergezogen. Jede trägt an ihrem äußeren Ende eine Staubabdecfcung 3· Die Staubaodeckung 3 ist mit einer zentralen öffnung 5 versehen, durch welche sich das Kabel 1 gleitend erstreckt.
Das Steuerkabel ist von der herkömmlichen Bauart insoweit, wie es die oben beschriebene Struktur betrifft. ITeu ist jedoch, daß das Drahtkabel 1 eine feste Schicht 2 von Schmiermaterial trägt, die entlang seiner ganzen Lange ausgebildet ist. Die Schmiermaterialschicht kann dadurch % gebildet werden, daß das Drahtkabel 1 in ein Bad eines Schmiermittels, wie Paraffinwachs oder synthetisches Harz, das bei normaler Temperatur fest ist, sich beim Erwärmen jedoch verflüssigt, eingetaucht wird, wodurch die gesamte Umfangsfläche des Drahtkabels unter füllung der Zwischenräume zwischen den Kabellitzen und zwischen aen Dränten in jeder Litze beschichtet wird. Hierauf wird das Kabel auf üaumtemperatur abgekühlt, wodurch das Schmiermittel, das auf das Kabel aufgebracht ist und es imprägniert, verfestigt wird.
Jis wird ersichtlich, daß die entstandene Schicht des λ
Schmiermittels auf dem Kabel fest und einheitlich ist und daß sie fest an dem Kabel naftet. Demgemäß ist beim Betrieb dieses Steuerkabels das Drahtkabel 1 gegenüber dem Gehäuse 7 und durch die Öffnung 5 in jeder der Staubabdeckungen 3 frei gleitbar, was auf die Zwischenschicht der festen ümfangsschicht des Schmiermittels 2, das an dem Kabel 1 haftet, zurückzuführen ist.
Das Schmiermittel 2 kann von jeder üblichen Art sein.
Bb wird jedoch Paraffinwachs mit einem Schmelzpunkt zwischen
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51,7 und 57,20C bevorzugt. Bs können auch synthetische Harze, wie Polychioräthylen mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 2000 bis 5000 und einem Schmelzpunkt von 92,2 bis 109»40C mit gutem Erfolg verwendet werden. Dieses Material kann in Benzol oder Toluol aurgelöst werden, wodurch ein Lösungsbad für aas Eintauchen des Kabels gebildet wird. In diesem Pali bildet das Schmierharz die gewünschte feste Schichte auf dem Kabel 1, wenn aas Lösungsmittel nach dem Herausnehmen aus dem Bad verdampft.
Zum Vergleich der Überxragungsleistung und des Gefühls beim i3etrieb wurden Versuche mit einem Steuerkabel A, das gemäß der Erfindung hergestellt worden war und einem herkömmlichen Muster B durchgerührt.
Das Kaoel A bestand aus einem achsialen KaDeI mit einem Durchmesser von 3 mm, aas eine Schicht (2 in Jj'ig. $) aus Paraffin mit einem Schmelzpunkt von bO,O°ü trug sowie aus einem rönrenförmigen Gehäuse 7, aas die Form eines auigespulxen ötahlronrs, das mit rolyoxyäthylen ausgekleidet war, einnahm.
i»as Muster B war seinem Aufbau nach dem Muster A ähnlich, mit aer Ausnahme, daß das urahtkaDel anstelle der Paraifinachicht 2 des Musters A mit handelsüblichem iaU beschichtet war.
Untenstehend sind die Brgeonisse von üeiriebsversuohen, die mit Jedem Muster 5üO Tausend mal durcngeflhrt wurden, zusammengestellt t
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200Q281
Muster A Muster B
tfbertragungsleistung, fo
Gefühl
88
ausgezeichnet Rauhes Anfühlen,
etwas Widerstand
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    i1. i Steuerkabel vom Druck-Zugtyp, bestehend aus einem Drahtkabel, das aus einer Vielzahl von ineinander verdrehten Drahtlitzen zusammengesetzt ist und aus einem röhrenförmigen Gehäuse, das die Hauptlänge des Kabels umgibt und das mit an den entgegengesetzten Enden befestigten Kappen versehen ist, durch welche sich das Drahtkabel erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Schicht eines festen Schmiermittels um das Drahtkabel ausgebildet ist, was dadurch geschieht, daß das Schmiermittel in flüssigem Zmtand auf das Kabel aufgetragen wird, so daß die gesamte uberflache des Drahtkabel unter Füllung der Zwischenräume zwischen den Drahtlitzen und zwischen den Drähten in jeder Litze des Kabels bedeckt wird und daß das so aufgetragene Schmiermittel bei gewöhnlicher Temperatur verfestigen gelassen wird.
  2. 2. Steuerkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Schmiermittel Paraffinwachs mit einem Schmelzpunkt zwischen 51 »7 und 57?_2 C ist.
  3. 3. Steuerkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel Polychloräthylen mit einem Schmelzpunkt zwischen 92,2 und 109,40C ist.
    4· Verfahren zur Herstellung von Steuerkabeln vom Druck-Zugtyp nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß ein aus einer Vielzahl von ineinander verdrehten Drahtlitzen zusammengesetztes Drahtkabel in ein Bad aus einem heiß geschmolzenen Schmiermittel, das bei gewöhnlicher Temperatur fest ist, eingetaucht wird, im die gesamte Oberfläche des Drahtkabels unter Füllung der Zwischenräume zwischen den Drahtlitzen und zwischen den Drähten in jeder Litze zu be-
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    schichten und daß hierauf das Kabel aus dein Schmiermittelbad herausgenommen wird, um das Schmierraittel abzukühlen, wodurch dieses unter jjildung einer festen Schicht auf dem Drahtkabel bei gewöhnlicher Temperatur haftet.
    009838/U U
    Leerseite
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