DE2000002C - Verstellsicherungsvorrichtung für Bremsgestängesteller von Fahrzeugbremsen - Google Patents
Verstellsicherungsvorrichtung für Bremsgestängesteller von FahrzeugbremsenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verstellsiche- sejts zu einer Verklemmung der Schneckenwelle
Hilfsvorrichtung für Bremsgestängesteller von Fahr- führen kann.
zeugbremsen mit einem als Bremshebel dienenden Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Gehäuse, in dem ein aus Schnecke und Schneckenrad Verstellsicherungsvorrichtung der eingangs genannten
bestehendes Nachstellgetriebe angeordnet ist und die 5 Gattung zu schallen, die sich durch einen raum-
Schneckenwelle gegenüber dem Gehäuse durch zwi- sparenden und fertigungstechnisch einfachen Aufbau
sehen Schneckenwelle und Gehäuse gleichmäßig ver- bei gleichmäßiger Beanspruchung der Schneckenwelle
teilt angeordnete kugelförmige Rastglieder drehfest auszeichnet und betriebssicher ist, indem sie eine
gehalten wird. definierte Raststellung gewährleistet und verschleiß-
Die Verstellsicherungsvorrichtung verhindert, daß io arm arbeitet.
das Nachstellgetriebe unabsichtlich, z. B. infolge der Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
beim Fahrbetrieb eintretenden Erschütterungen, ver- löst, daß die Rastglieder in in der Schneckenwelle
stellt wird. angeordneten Radialbohrungen geführt sind und
Eine bekannte Verstellsicherungsvorrichtung be- durch ein gemeinsames, federbelastetes, in der
steht aus einer in einer Gehäusebohrung geführten, »5 Schneckenwelle in Richtung der Schneckenwellen-
federbelasteten Rastkugel, die entlang eines Schnek- achse verschiebbar angeordnetes Spreizglied in im
kenwellenradius verschiebbar und in kartenförmige Gehäuse ortsfest angeordnete Rastnuten einrastbar
Vertiefungen der Schneckenwelle einrastbar ist sind. Zweckmäßigerweise liegen die Achsen der
(deutsche Patentschrift 756 954). Bei einer weiteren Radialbohrungen in einer gemeinsamen, zur Achse
bekannten VerstellsicTierungsvorrichtung sind zwei in ao der Schneckenwelle senkrechten Ebene.
Gehäusebohrungen «eführte, durch je eine Feder be- Um eine gut fühlbare Rastung zu erzielen, ist es
lastete, kartenförmig endende Rastbolzen vor- in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen,
gesellen, die entlang eines Schneckenwellendurch- daß das Spreizglied voll- oder teilkugelförmig aus-
messers axial verschiebbar und in kartenförmige gebildet ist.
Mulden der Schneckenwelle einrastbar sind (deutsche *5 Es ist vorteilhaft, wenn die Rastnuten in einem
Patentschrift 844 546). sicherungsvorrichtung zu erleichtern, ist in der
Diese bekannten Verstellsicherurgsvorrichtungen Um die Montage der erfindungsgemäßen Verstellhaben
den Nachteil, daß die die Rastkugel bzw. die versicherungsvorrichiüng zu erleichtern, ist in der
Rastbolzen belastenden Federn sehr stark sein müs- Schneckenwelle ein Anschlag zum Begrenzen der
ten, um eine genügende Rastkraft aufzubringen, und 3° Spreizgliedverschiebung angeordnet,
daß ein Verdrehen der Schneckenwelle zwecks Nach- Im folgenden isi" ein Ausführungsbeispiel der Erttellung des Bremshebels nur unter einer beträcht- findung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher liehen Zusammendrückung der die Rastglieder be- beschrieben. Es zeigt
daß ein Verdrehen der Schneckenwelle zwecks Nach- Im folgenden isi" ein Ausführungsbeispiel der Erttellung des Bremshebels nur unter einer beträcht- findung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher liehen Zusammendrückung der die Rastglieder be- beschrieben. Es zeigt
lastenden Federn und somit unter eine.· erheblichen Fig. 1 eine Teilansicht eines Bremsgestänge-Zunahme
der von den Rastgliedern ;.uf die Schnek- 35 stellers mit einer erfindungsgemäßen, in Raststellung
keilwelle ausgeübten Andrückkraft zwischen den befindlichen Verstellsicherungsvorrichtung, teilweise
Raslstcüungen möglich ist. Dadurch wird die Ver- im Schnitt,
drehung der Schneckenwelle beim Nachstellen des Fig. 2 einen Schnitt durch die Verstellsicherungs-
Brernshebels erschwert und die Feinfühligkeit der vorrichtung nach der Linie ΙΙ-ΪΙ in Fig. 1,
Rastimg beeinträchtigt. 4° Fig. 3 den Kräfteplan für die Verstellsicherungs-
lis ist ferner bei diesen bekannten Vorrichtungen vorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 in einer Rast-
von Nachteil, daß beim Verdrehen der Schnecken- stellung,
welle eine Gleitbewegung zwischen den Rastgliedern Fig. 4 den Kräfteplan für die Verstellsicherungs-
iiiul Jen Rastnuten eintritt, was einen Verschleiß vorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 in einer zwi-
ilieser Teile und eine schlechte Fühlbarkeit der Raste 45 sehen zwei Raststellungen liegenden Stellung.
verursacht. In den Fig. 1 und 2 ist ein Gestängesteller 1 mit
Weitere Nachteile sind es, daß bei der crstgenann- einem auf einer Bremsnockenwelle 2 sitzenden und
ten Vorrichtung die Schneckenwelle einseitig und als Gehäuse dienenden Bremshebel 3 sowie einem
!,omit ungleichmäßig beansprucht wird und daß auf der Bremsnockenwelle 2 befestigten Schnecken-
l>ei der zweitgenannten Vorrichtung jeder Rast- 5<
> rad 4 »ncl einer mit diesem im Eingriff stehenden
lm|/rn durch eine eigene Feder belastet wird, was Schnecke 5, deren Schneckenwelle 6 im Bremshebel 3
i-ii einem aufwendigen Aufbau der Rastvorrichtung drehbar gelagert ist, dargestellt. Das Schneckenrad 4
führt. und die Schnecke 5 bilden ein Nachstcllgetriebe 4, 5.
(λ ist feiner eine Verstellsicherungsvorrichtung Die Schnecke 5 sitzt auf der Schneckenwelle 6 dreh-
Inkannt. bei der die Schneckenwelle an einem Ende 55 fest und relativ zu ihr unverschiebbar und ist in einer
piiMiiiitisch ausgebildet ist und zwischen dem pris- Aussparung 7 im Bremshcbcl 3 axial fixiert. Somit
malischen Wellcntcil und dem Gehäuse elastische ist auch die Schneckenwelle 6 relativ zum Brems-
Kugelii eingesetzt sind (deutsches Gebrauchsmuster hebel 3 unverschiebbar. An einem aus dem Brems-
f, yii 357). hebel 3 herausgeführten Ende 8 der Schnecken-
Dicsc bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß 6° welle 6 ist letztere als ein als Sechskant profilierter
sie keine genau definierte Raststellung gewährleistet, Betätigungsknopf 9 ausgebildet. In der Schnecken-
daß die Verdrehung der Schneckenwelle nur unter welle 6 sind eine Axialbohrung 10 und zwei um
einer erheblichen Zunahme der von den Rastkugeln 180° versetzte Radialbohrungen 11 und 12 angeord-
auf die Schneckenwelle ausgeübten Andrückkraft net. Eine Verstellsicherungsvorrichtung 13 weist
infolge der Zusammendrückung der Kugeln zwischen *d einen koaxial zur Schneckenwelle 6 angeordneten,
den Raststelliingen möglich ist und daß die damit mit Rastnuten 14 versehenen Nutring 15 auf, der in
verbundene Verformung der elastischen Rastkugeln einer Bohrung 16 ixn Bremshebel 3 drehfest ein-
cinerseits zu einer Beschädigung der Kugeln, anderer- gepreßt ist. Zwei in den Radialbohrungen 11 und 12
geführte und in die Kastnuten 14 einrastende Rnstkugeln
17 und 18 stützen sich nuf einer in der Axialbohrung
10 in Richtung der Achse der Schneckenwelle 6 veischiebbar angeordneten, durch eine Feder
19 belasteten und als Spreizglied dienenden Kugel
20 ab.
Ein die Bohrung 10 verschließender, in die Bohrung 10 eingepreßter Stift 21 und ein O-Ring 22 verhindern,
daß Schmutz in den Innenraum der Verstellsicherungsvorrichtung gelangen kann. Der Stift
21 dient außerdem als Anschlag für die Spreizkugel 20, um deren Verschiebbarkeit so zu begrenzen, daß
bei auf Anschlag liegender Spreizkugel 20 die Rastkugeln 11, 12 auf der vorderen, anschlagseitigen
Hälfte der Spreizkugel 20 aufliegen. Somit wird erreicht, daß bei der Montage der Verstellsicherungsvorrichtung
13 in das Gehäuse 2 die Spreizkugel 20 gegen die Feder 19 durch die Rastkugeln 17, 18
selbst, also ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen, in die gezeigte Einbaulage eingedrückt wird. Dadurch
wird die Montage der Vorrichtung sehr erleichtert.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Verstellsicherungsvorrichtung
gemäß den 1Mg. 1 und 2 wird an Hand der F i g. 3 und 4 nachstehend erläutert.
F i g. 3 zeigt die Verstellsicherungsvorrichtung in Raststellung, so daß die Stellung der Rastkugeln 17,
18 relativ zur Spreizkugel 20 und zu den Rastnuten 14 der in den F i g. 1 und 2 gezeigten Stellung entspricht.
Die von der Feder 19 auf die Spreizkugel 20 ausgeübte Federkraft F ist in zwei Kräfte N1, N2 zerlegbar,
die in Richtung der die Mittelpunkte der Spreizkugel 20 und der Rastkugeln 11, 12 verbindenden
Geraden gerichtet sind. Die Normalkräfte N1, N2 sind wiederum in je eine senkrecht zur Achse
der Schneckenwelle 6 gerichtete Rastkraft R1 bzw. R2
und eine senkrecht zur Rastkraft gerichtete Kraft K1
bzw. K1 zerlegbar.
Die Rastkräfte A1, R2 drücken die Rastkugeln 17,
18 in die Rastnuten 14 ein und bewirken somit ein Festhalten der Schneckenwelle 6 in der von den
Rastnuten 14 und den in diesen eingreifenden und in den Radialbohrungen 11, 12 spielfrei geführten
Rastkugeln 17, 18 genau definierten Raststellung. Dabei wird in Abhängigkeit des von den Richtungen
der Federkraft F und der Normalkräfte N1, N2 bestimmten
Winkels eine Übersetzung der Rastkräfte R1, R2 gegenüber der Federkraft F erzielt, wodurch
die Feder 19 verhälinismäßig schwach ausgelegt werden kann. Dieser Vorteil kann aber auch mit einem
nicht kugelförmigen Spreizglied, wie z. B. mit einem kegelförmigen Spreizbolzen, emelt werden.
Will man die Schneckenwelle 6 verdrehen, um in bekannter Weise eine Nachstellung des Bremsnebels 3
vorzunehmen, so wird auf den Betätigungskopf 9 ein Drehmoment ausgeübt, das die von den Rastkräften
R1, R2 erzeugten Gegenkräfte überwindet. Hierbei
werden die Rastkugeln 17, 18 durch die von je zwei ncbcneinandcrlicgcnden Raststufen 14 gebildeten
Kanten bei gleichzeitiger Verschiebung der Spreizkugel 20 entgegen der Kraft der Feder 19 in die in
F Il g. 4 gezeigte Zwischenstellung gedrückt.
Infolge der kugelförmigen Ausbildung des Spreizgliedes 20 und der Rastglieder 17,18 ist der nunmehr
van den Richtungen der Federkraft F und der Normnlkräfte
Nx', N1' gebildete Winkel kleiner ah in
der Raststellung gemäß der Fig. 3. Dementsprechend sind auch die sich daraus ergebenden Rastkräfte
H.\ /fs' kleiner als die Rustkriiflu· R, und Ue in
Fig. 3. Somit wird erreicht, daß die Rastkräfte R., R,, den größten Wert in der Raststellung erreichen
und daß sie dagegen zwischen den Rnst-Stellungen klein gehalten sind. Dadurch ist die
Rastung gut fühlbar. Die rasche Verminderung der Rastkräfte nach Überwinden des vun ihnen in der
Raststeiiung erzeugten Drehmoments führt außerdem zu einer leichten Verdrehbarkeit der Schne-kenwelle
6 von der einen Raststellung in die andere. Auf Grund der erzielten Kräfteverhältnisse tritt beim
Verdrehen der Schneckenwelle eine Rollbewegung zwischen den Rastgliedcrn und den Rastnuten bzw.
dem Spreizglied ein, wodurch der Verschleiß dieser
Teile gering ist. Hierbei kann die Rollbewegung der Spreizkugel 20 dadurch erleichtert werden, daß die
Reibung zwischen der Feder 19 und der Spreizkugel 20 durch entsprechende Maßnahmen, wie z. B. durch
Zwischenlegen eines die Spreizkugel 20 punktförmig
ao berührenden Federtellers, verringert wird.
Die vorstehend beschriebene Ausführung der erfindungsgemäßen
Verstellsic^ Tungsvorrichtung weist zwei kugelförmig ausgebildete Kastglieder 17, 18 auf.
Die Erfindung ist aber auch selbstverständlich bei mehr als zwei am Schneckenwellenumfang gleichmäßig
verteilten Rastgliedern anwendbar.
Die Spreizkugel 20 kann auch durch ein voll- oder teilkugelähnlicn ausgebildetes bzw. voll- oder teilkugelähnlich
endendes Spreizglied, ζ. Β. durch einen oval oder kalottenförmig endenden Spreizbolzen, ersetzt
werden. Hierbei ist es nur wesentlich, daß die in Berührung stehenden Flächen des Spreizgliedes
und der Rastglieder derart gekrümmt sind, daß beim Eindrücken der Rastglieder in die Schneckenwelle 6
die vorstehend geschilderte Verminderung der Normalkräfte N1, N1 und somit der Rastkräfte R1, R2
infolge der Veränderung des Winkels zwischen den Kräften F und N eintritt.
Die erfindungsgemäße Verstellsicherungsvorrichtung weist wichtige Vorteile auf: Der von der Vorrichtung
zusätzlich beanspruchte Raum im Bremshebel 3 ist minimal. Die Bauweise ist fertigungs- und
montagetechnisch sehr einfach. Dis Rastglieder werden durch eine einzige Feder über ein gemeinsames
«5 Spreizglied gleichmäßig beaufschlagt. Die Übersetzung der Rastkraft gegenüber der Federkraft der
Feder 19 ermöglicht, die Feder 19 verhältnismäßig schwach auszulegen.
Die erfindungsgemäße Verstellsicherungsvorrich-
r>o tung zeichne?, sich durch einen geringen Verschleiß
der Rastglieder, der Rastnuten und des Spreizgliedes infolge der von ihnen ausgeführten Rollbewegung
sowie durch eine gute Fühlbarkeit der Rastung und eine leichte Drehbarkeit der Schneckenwelle 6 von
ü5 der einen in die andere Raststellung aus.
Claims (5)
1. Verstellsicheriingsvorrichtung für Bremsgestängesteller
von Fahrzeugbremsen mit einem
Go als Bremshebel dienenden Gehäuse, in dem ein
aus Schnecke und Schneckenrad bestehendes Nachstellgetriebe angeordnet ist und die Schnekkenwelle
gegenüber dem Gehäuse durch zwischen Schneckenwelle und Gehäuse gleichmäßig verteilt
Gs angeordnete Kugelförmige Rastglieder drehfest
gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastglieder (17,18) in in der Schneckenwelle
(6) angeordneten Radialbohrungen (11,12)
geführt sind und durch ein gemeinsames, federbelastetes, in der Schneckenwelle in Richtung der
Schneckenwcllenachse verschiebbar angeordnetes Spreizglied (20) in im Gehäuse (2) ortsfest angeordneten
Rastnuten (14) einrastbar sind.
2. Verstellsicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Achsen der Radialbohrungen (11, 12) in einer gemeinsamen, zur Achse der Schneckenwelle (6)
senkrechten Ebene liegen.
3. Verstellsicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Spreizglied (20) voll oder teilkugelförmig ausgebildet ist.
4. Verstellsicherungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rastnuten (14) in einem im Gehäuse (2) befestigten Rastnutring (15) angeordnet
sind.
5. Verstellsicherungsvorrichtung nach einen" oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Schneckenwelle (6] ein Anschlag (21) zum Begrenzen der Spreizgliedverschiebung
angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000002 DE2000002C (de) | 1970-01-02 | Verstellsicherungsvorrichtung für Bremsgestängesteller von Fahrzeugbremsen | |
| FR7047475A FR2075158A5 (de) | 1970-01-02 | 1970-12-31 | |
| GB24771A GB1333141A (en) | 1970-01-02 | 1971-01-04 | Shif lock device for brake rod adjusters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000002 DE2000002C (de) | 1970-01-02 | Verstellsicherungsvorrichtung für Bremsgestängesteller von Fahrzeugbremsen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000002B1 DE2000002B1 (de) | 1971-06-16 |
| DE2000002C true DE2000002C (de) | 1972-02-03 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001957A1 (de) * | 1980-01-21 | 1981-07-23 | Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne, 5276 Wiehl | Nachstellbarer bremshebel |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001957A1 (de) * | 1980-01-21 | 1981-07-23 | Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne, 5276 Wiehl | Nachstellbarer bremshebel |
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