DE19952566C1 - Erntegerät - Google Patents

Erntegerät

Info

Publication number
DE19952566C1
DE19952566C1 DE1999152566 DE19952566A DE19952566C1 DE 19952566 C1 DE19952566 C1 DE 19952566C1 DE 1999152566 DE1999152566 DE 1999152566 DE 19952566 A DE19952566 A DE 19952566A DE 19952566 C1 DE19952566 C1 DE 19952566C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
crop
area
harvesting device
plane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1999152566
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Krone
Wilhelm Ahler
Alfons Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE1999152566 priority Critical patent/DE19952566C1/de
Application filed by Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG filed Critical Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Priority to PCT/EP2000/006885 priority patent/WO2001005218A1/de
Priority to AT04020582T priority patent/ATE390040T1/de
Priority to EA200200178A priority patent/EA003043B1/ru
Priority to EP00956214A priority patent/EP1199921B1/de
Priority to DE50003749T priority patent/DE50003749D1/de
Priority to EP00953071A priority patent/EP1199919B1/de
Priority to AU24811/01A priority patent/AU2481101A/en
Priority to EP04020582A priority patent/EP1483955B1/de
Priority to AU14998/01A priority patent/AU1499801A/en
Priority to EP00956208A priority patent/EP1199920A1/de
Priority to EA200200179A priority patent/EA003041B1/ru
Priority to DE50001148T priority patent/DE50001148D1/de
Priority to AT00956214T priority patent/ATE231329T1/de
Priority to US10/018,306 priority patent/US6837034B1/en
Priority to EA200200177A priority patent/EA003042B1/ru
Priority to AU24812/01A priority patent/AU2481201A/en
Priority to DE50015067T priority patent/DE50015067D1/de
Priority to PCT/EP2000/006913 priority patent/WO2001005219A1/de
Priority to AT00953071T priority patent/ATE249724T1/de
Priority to US10/018,305 priority patent/US6925790B1/en
Priority to PCT/EP2000/006883 priority patent/WO2001005217A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19952566C1 publication Critical patent/DE19952566C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/08Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters
    • A01D43/081Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters specially adapted for ensilage of maize
    • A01D43/082Gathering units

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)

Abstract

Ein Erntegerät (1) zum Ernten von Mais oder dergleichen stengelartigem Erntegut (3), wobei das Erntegerät (1) zumindest einen umlaufenden Endlosförderer (4;5) für aufgenommenes Erntegut (3) umfaßt, der endseitig einen Zuführungsbereich (30) des Ernteguts (3) zu einer Eintrittsöffnung (6) einer Weiterverarbeitungseinrichtung, insbesondere eines Häckslers, ausgebildet, wobei der Endlosförderer (4; 5) zumindest eine untere, auswärts weisende Schneidmittel (16) umfassende Schneidebene (S) und zumindest eine darüberliegende, auswärts weisende Haltemittel (17,; 18) umfassende Halteebene (H1; H2) für die Ernteguthalme aufweist, wird so ausgebildet, daß im Zuführungsbereich (30) zumindest eine im Betrieb zu den Schneidmitteln (16) parallel stehende und von diesen unterlaufene Gegenschneide (31) angeordnet ist (Fig. 3).

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Erntegerät zum Ernten von Mais oder derglei­ chen stengelartigem Erntegut nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 7.
Aus der DE 33 24 899 C2 ist ein Erntegerät bekannt, das zur Abtrennung der Halme des Ernteguts in eine Laschenkette eingehängte Schneidwerkzeuge auf­ weist, wobei die Laschenkette weiterhin mit eingehängten Haltemitteln zur Beför­ derung der abgetrennten Halme versehen ist. Diese werden der Eintrittsöffnung eines Häckslers oder dergleichen zugeführt. Hierfür ist zwischen zwei Endlosket­ ten ein Zuführbereich vorgesehen, in dem auch eine Umlenkung der Ketten statt­ findet. Im Bereich dieser Umlenkung werden die aufgenommenen Halme zu­ sammengeführt, wodurch sich ein erheblicher Erntegutanfall in diesem Bereich einstellt. Entsprechend ist hier die Gefahr gegeben, daß das Erntegut nicht voll­ ständig durch den Häcksler oder dergleichen abgeführt wird, sondern sich vor dessen Eintrittsöffnung aufbaut.
Die DE 31 53 261 C2 zeigt ein Erntegerät, bei dem der Schnitt der abzuerntenden Halme zwischen einer bewegten Schneide und einer Gegenschneide stattfindet. Die Gegenschneide ist dabei feststehend und nach Art eines Winkelmessers aus­ gebildet, wodurch der Halm in der Innenkrümmung der Gegenschneide von der umlaufenden Schneide und der feststehenden Gegenschneide abgetrennt wird.
Die DE 29 00 552 A1 zeigt ebenfalls den Schnitt zwischen rotierenden Schneiden und feststehenden Gegenschneiden, wobei die Gegenschneiden von den Schneidmitteln unterlaufen werden.
Auch gemäß diesen Entgegenhaltungen werden die abgetrennten Halme einer Eintrittsöffnung eines Häcksler oder dergleichen zugeführt. Hier ist ebenfalls die Gefahr gegeben, daß Erntegutreste sich vor dieser Eintrittsöffnung aufbauen und nicht vollständig abgeführt werden.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Verstopfungsgefahr im Zufüh­ rungsbereich zum Häcksler oder dergleichen Weiterverarbeitungseinrichtung zu verringern.
Die Erfindung löst dieses Problem durch ein Erntegerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 7, die einzeln oder besonders vorteilhaft in Kombination zu verwirklichen sind. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2 bis 6 und 8 bis 11 angegeben.
Durch die Ausbildung einer funktional vom Abtrennen der Halme getrennte und dem Zuführungsbereich der Eintrittsöffnung der Weiterverarbeitungseinrichtung zugeordnete Gegenschneide gemäß Anspruch 1 ist erreicht, daß die die Gegen­ schneide unterlaufenden Schneidmittel während des Betriebes von festhängendem Erntegut, beispielsweise Blättern oder dergleichen, die sich um die Schneid­ mittel wickeln können, befreit werden. Dieses ist insbesondere vorteilhaft bei der Maisernte, bei der abgestorbene, langfaserige und im angefeuchtetem Zustand sehr zähe Blätter sich um die Schneidmittel, die beispielsweise als hakenförmige Messer ausgebildet sind, wickeln können.
Bei einer feststehenden Gegenschneide ergibt sich ein konstruktiv geringer Auf­ wand. Zudem ist der Gefahr entgegengewirkt, daß Lagerungsteile einer bewegli­ chen Gegenschneide sich im Betrieb zusetzen können.
Besonders vorteilhaft sind dem umlaufenden Endlosförderer oberhalb der Schneidmittel angeordnete Mitnehmer zugeordnet, die im Betrieb die Gegen­ schneide überlaufen, so daß diese von den Schneidmitteln und dem Mitnehmer unter- und oberseitig eingefaßt ist. Die Gefahr, daß sich Pflanzenteile in den Spalt zwischen Schneidmittel und Gegenschneide drücken können, ist damit deutlich verringert. Es ist zuverlässig gewährleistet, daß in Förderrichtung vor den Schneidmitteln und den Mitnehmern liegende Pflanzenteile von der Gegen­ schneide durchtrennt werden. Die oberhalb der Schneidmittel liegenden Mitneh­ mer wirken daher als Räumelement für die Gegenschneide. Der Abstand zwi­ schen den Mitnehmern und der Gegenschneide sowie zwischen der Gegen­ schneide und den Schneidmitteln ist zur Sicherstellung des Schneidvorgangs lang­ faseriger Pflanzenteile so klein wie möglich zu halten, ohne daß die Gefahr eines Aneinanderschlagens der Teile besteht.
Eine Räumung der Kettenglieder ist insbesondere durch die Abstreifer gemäß An­ spruch 7 ermöglicht, wobei ein Verstopfen der Räume zwischen den Abstreifern und der Eintrittsöffnung des Häckslers oder dergleichen Weiterverarbeitungsein­ richtung durch Öffnungen zwischen den Räumelementen, die der Kette zugewandt sind, und den dazu beabstandeten Halterungen der Abstreifer angeordnet sind. Insbesondere bei parallel zur Fahrtrichtung stehenden Abstreifern, bei denen die Öffnungen seitliche Durchtritte bilden, ist sichergestellt, daß im Stauraum vor der Eintrittsöffnung eines rückwärtig an die Endlosförderer anschließenden Häcks­ lers ein seitliches Abführen von nicht mehr aufnehmbarem Erntegut, das sich an­ sonsten verstopfend vor der Eintrittsöffnung aufbauen würde, sichergestellt ist.
Da die Abstreifer den Kettenbereich oberhalb der Schneidmittel räumen, können die Merkmale des Anspruchs 1 und des Anspruchs 7 zur Vermeidung von Ver­ stopfungsbildung in unterschiedlichen Höhen vor der Eintrittsöffnung des Häcks­ lers bevorzugt in Kombination ausgebildet sein, wobei jedoch auch eine einzelne Verwirklichung der einen oder anderen Merkmale zur Problemlösung beiträgt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus einem in der Zeichnung dar­ gestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das die genannten Merkmale in Kombination zeigt.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ern­ tegeräts mit zwei in einem Vorsatzgerät gegeneinander um­ laufenden Endlosförderern,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Vorsatzgeräts,
Fig. 3 eine Ausschnittsvergrößerung des Bereichs III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Ausschnittsvergrößerung des Bereiches IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung der in Fig. 4 gezeigten Teile,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 4.
Das Erntegerät 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel ist als Selbstfahrer ausgebildet und umfaßt ein Vorsatzgerät 2, das das Erntegut 3 mittels zweier als Gliederketten ausgebildeter Endlosförderer 4, 5 aufnimmt und einer im mittleren Bereich zwi­ schen den Gliederketten 4, 5 gelegenen Eintrittsöffnung 6 einer Weiterverarbei­ tungseinrichtung, hier eines Häckslers, zuführt.
An Stelle der Verwendung zweier nebeneinanderliegender Endlosförderer 4, 5 wäre es auch möglich, ein Erntegerät 1 mit nur einem umlaufenden Endlosförde­ rer 4 bzw. 5 zu betreiben, an dessen seitlichem Endbereich dann die Zuführung zur Eintrittsöffnung 6 des Häckslers läge.
Die als Gliederketten 4, 5 ausgebildeten Endlosförderer laufen in Richtung der Pfeile U1 bzw. U2 mit ihrem Arbeitstrum 4a bzw. 5a auf eine vertikale Längsmit­ telebene des Erntegeräts 1 zu. Im Bereich dieser Vertikalen Längsmittelebene be­ findet sich der Zuführungsbereich 30 zur Eintrittsöffnung 6 der Weiterverarbei­ tungseinrichtung.
Durch die quer zur Fahrtrichtung F angeordneten Arbeitstrumbereiche 4a, 5a der Gliederketten 4, 5 kann ein Erntegutstreifen mit einer Vielzahl von nebeneinan­ derangeordneten Pflanzenreihen 3a abgeerntet werden. Das Erntegerät 1 kann auch reihenunabhängig eingesetzt werden. In der Regel werden jedoch die Mais­ felder in Reihen angebaut und auch geerntet, was die Vorteile mit sich bringt, daß Lenkautomaten für die Erntegeräte 1 eingesetzt werden können, die die Stellung der Reihen 3a ertasten und eine entsprechende Führung des Erntegeräts 1 vor­ nehmen, zudem wird bei der Reihenerntung eine ruhigere Fahrweise erreicht, da eine Erdanhäufung im Bereich der Pflanzenreihen 3a vorzufinden ist, die bei schrägem Überfahren zu einer den Unebenheiten entsprechend schwankenden Fahrweise des Erntegeräts 1 führt. Aufgrund der Vertiefungen zwischen den Ern­ tegutreihen 3a kann auch bei einer schräg oder quer zu diesen verlaufenden Ab­ erntung eine gleichbleibende Schnitthöhe nicht garantiert werden. Es besteht die Gefahr, daß die Schneid- und Einzugseinrichtung in den Boden stößt und dadurch Erde und Schmutz aufnimmt und in das Gerät einzieht bzw. daß die Maispflanzen zu hoch abgeschnitten werden.
Bei der dargestellten Ausführung eines Erntegeräts 1 mit zwei Gliederketten 4, 5 als Endlosförderern ist im mittleren Bereich eine Teilerspitze 7 vorgesehen, die den Zuführungsbereich 30 teilt und eine Abweisung von mittleren Erntegutreihen 3a hin zu den seitlichen Gliederketten 4 und 5 bewirkt. Die Gliederketten 4, 5 erfüllen dabei einerseits die Funktion, die Halme 3 abzutrennen, und andererseits, diese zur Eintrittsöffnung 6 der Weiterverarbeitungseinrichtung zu befördern. Die Gliederketten 4 und 5 sind in Rahmen 10, 11 gehalten, wobei diese insgesamt um in etwa parallel zur Fahrzeuglängsachse liegende Schwenkachsen mittels Trag­ rahmen 8, 9 verschwenkbar sind. Hierdurch sind sie zwischen einer parallel und im wesentlichen horizontal nebeneinanderliegenden Betriebsstellung in eine im wesentlichen vertikale Transportstellung verschwenkbar, in der das Erntegerät 1 folglich eine verringerte Breite einnimmt. Bei einem Normabstand von etwa 75 cm zwischen den Erntegutreihen 3a können bei einer Gerätebreite von 7,5 m im Betriebszustand 10 Reihen geerntet werden. Es kann zusätzlich vorgesehen sein, daß in Transportstellung der Endlosförderer 4, 5 eine Hydraulik oder dergleichen Antriebselemente eine Vertikalverschiebung der das Vorsatzgerät 2 tragenden Schwenkachsen bewirken, so daß die Gesamthöhe des Erntegeräts 1 in Transportstellung etwa zur Durchfahrt niedriger Brücken oder Toreinfahrten um einige 10 cm abgesenkt werden kann gegenüber der Stellung, in der ein Verschwenken der die Endlosförderer 4, 5 haltenden Rahmen 10, 11 stattfindet.
Es ist weiterhin möglich, daß die Förderrichtung der Endlosförderer 4, 5 schräg zu den Erntegutreihen 3a verläuft, wobei mehrere Endlosförderer 4, 5 zwischen sich einen schrägen Zuführungsbereich zu einer Eintrittsöffnung 6 eines Häckslers oder dergleichen ausbilden. Hierfür können auch mehr als zwei Endlosförderer 4, 5 vorgesehen sein.
Die Gliederketten 4, 5 sind aus Kettengliedern 14, 15 gebildet, die jeweils als ein­ heitliche Funktionseinheiten ausgebildet und in ihrem unteren Bereich mit Schneidmitteln 16 versehen sind. Dadurch ist eine Schneidebene S gebildet, in der die Halme des Ernteguts 3 abgetrennt werden. Die Schneidmittel 16 können hierfür beispielsweise winkelmesserartig ausgebildet sein und entweder im freien Schnitt die Halme abtrennen oder, wie im Ausführungsbeispiel, mit einer festen oder beweglichen Gegenschneide 29 zusammenwirken. Zur Führung der abge­ trennten Halme während der Förderung sind federnd gelagerte Bügel 24 vor dem Arbeitstrum 4a bzw. 5a der Ketten 4, 5 vorgesehen.
Oberhalb der Schneidmittelebene S liegt zumindest eine Haltemittel 17 umfas­ sende Halteebene H1, wobei die Haltemittel 17 die Weiterbeförderung der abge­ trennten Halme zu dem Zuführungsbereich 30 und von dort in die Eintrittsöffnung 6 bewirken. Eine bessere Halterung ergibt sich mit einer zweiten Halteebene H2, die von Haltemitteln 18 gebildet ist und die parallel zur ersten Halteebene H1 liegt.
Die Gliederketten 4 und 5, die im Ausführungsbeispiel jeweils zur Mitte hin för­ dern, also entgegengesetzte Förderrichtungen U1 und U2 haben, weisen entspre­ chend gegeneinander spiegelsymmetrische Kettenglieder 14 bzw. 15 auf. Die Schneidmittel 16 sind im Ausführungsbeispiel als hakenförmige Messer ausgebil­ det, wobei in der Innenkrümmung der Haken der Schnitt stattfindet. Auch die Hal­ temittel 17, 18 sind schräggestellt, um dadurch einen seitlichen geneigten Trans­ port der abgetrennten Halme zu ermöglichen. Die Schneidmittel 16 können ge­ genüber den Kettengliedern 14 bzw. 15 als Verschleißstücke austauschbar sein und beispielsweise mit letzteren verschraubt oder mit Stiften befestigt sein. Die Schneidmittel 16 wirken mit der feststehenden und den Rahmen 10 bzw. 11 zu­ geordneten Gegenschneide 29 zusammen, wobei durch die Abwinklung der Schneidmittel 16 ein Einziehen der Halme in Richtung dieser Gegenschneide 29 gewährleistet ist.
Die von den Endlosförderern 4, 5 beförderten Halme sammeln sich im mittleren Zuführungsbereich 30 des Erntegeräts 1, in dem sie der Häckslereintrittsöffnung 6 zugeführt werden. Dadurch ist die Gefahr von Verstopfungen in diesem Bereich erhöht. Beispielsweise können sich untere Blätter der Halme um die Schneidmit­ tel 16 wickeln und dadurch deren Effektivität herabsetzen.
Im Zuführungsbereich 30 ist eine zu den Schneidmitteln 16 parallel und dicht oberhalb von diesen stehende Gegenschneide 31 angeordnet, die bei Umlauf der Endlosförderer 4 bzw. 5 von den Schneidmitteln 16 unterlaufen wird. Es kann eine Gegenschneide 31 für jeden Umlaufförderer vorgesehen sein. Es kann auch eine gemeinsame Gegenschneide 31 für mehrere Umlaufförderer angeordnet sein. Die Gegenschneide 31 ist im Ausführungsbeispiel gegenüber den die Endlosför­ derer 4, 5 tragenden Rahmen 10, 11 ortsfest.
Zusätzlich zu der in Fig. 2 gezeigten Version der Kettenglieder 14, 15 können die­ se gemäß Fig. 3 bis 6 für eine erhöhte Effektivität der Räumung der Schneid­ mittel 16 dicht oberhalb der Schneidmittelebene S stehende Mitnehmer 32 auf­ weisen, die ebenfalls wie die Haltemittel 17 und 18 und die Schneidmittel 16 auswärts weisen und die im Betrieb die Gegenschneide 31 in dichtem Abstand überlaufen. Dabei ist jedem Schneidmittel 16 im Ausführungsbeispiel genau ein Mitnehmer zugeordnet, der vertikal oberhalb des Schneidmittels angeordnet ist und der mit seinem in Umlaufrichtung U1 bzw. U2 oberhalb des inneren Krüm­ mungsbereiches des hakenförmigen Schneidmittels 16 steht.
Der vertikale Abstand zwischen dem Mitnehmer 32 und der Gegenschneide 31 ist etwa gleich groß wie der zwischen der Gegenschneide 31 und dem Schneidmittel 16 (Fig. 6). Dieser Abstand liegt etwa im Bereich von 0,5 bis 3 mm. Besonders vorteilhaft, um einerseits ein Zwischensetzen von Erntegut in die Abstände zu verhindern und andererseits Fertigungstoleranzen noch ausgleichen zu können, ist ein Abstand von etwa 2 mm.
Die Schneidkante 43 der Gegenschneide 31 ist derart gekrümmt, daß sie in Rich­ tung der Umlaufbahn der Ketten 4 bzw. 5 ausgenommen ist und daher eine Füh­ rung in Richtung der Kette bildet, wobei diese Führung mit der Führung durch die hakenförmigen Schneidmittel 16 zusammenwirkt. In dem Zwischenraum zwi­ schen der Gegenschneide 31 und den Schneidmitteln 16 liegendes Material kann daher nicht seitlich entweichen, sondern wird an der Schneidkante 43 der Ge­ genschneide 31 geschnitten.
Ein Umwickeln von etwa Blattanteilen im Erntegut um die Schneidmittel 16 wird durch die darüberliegenden Mitnehmer 32 weitgehend verhindert, Anteile, die sich vor die Schneidmittel 16 und die Mitnehmer 32 gelegt haben, werden in je­ dem Fall durch die dazwischengreifende Gegenschneide 31 zerkleinert.
Im Zuführungsbereich 30 sind Abstreifer 33 angeordnet, um die Gliederketten 4 bzw. 5 von Erntegut zu räumen und dieses der Eintrittsöffnung 6 zuzuführen. Die Abstreifer 33 weisen eine in Fahrtrichtung F rückwärtige Halterung 34 auf, von der aus sich Tragmittel 35, etwa im wesentlichen horizontal verlaufende Bleche, in Fahrtrichtung erstrecken und auf ihrem der Halterung 34 abgewandten Ende die den Kettengliedern 14 bzw. 15 zugeordneten Räumelemente 36, 37 tragen. Die Räumelemente 36, 37 stehen hochkant, sind an die Umlenkung der Glieder­ ketten 4, 5 im Zuführungsbereich 30 angepaßt und erstrecken sich jeweils zwi­ schen zwei Ebenen H1, H2 der Haltemittel 17, 18 bzw. zwischen der Ebene der Mitnehmer 32 und der ersten Halteebene H1. Die Kettenglieder weisen zur bes­ seren Zusammenwirkung mit den Räumelementen 36, 37 der Abstreifer 33 ge­ schlossene Vorderflächen 21, 22 auf. Alternativ ist auch denkbar, daß offene Zwi­ schenräume zwischen benachbarten Gelenkachsen 19 und 20 der Kettenglieder 14 bzw. 15 von Zähnen eines Umlenkrades von hinten im Bereich der Umlen­ kung geschlossen werden.
Die geschlossene Vorderfläche 21, 22 dient jedoch als Abweiseschild, der verhin­ dert, daß Erntegut in den Innenbereich der Kette eindringt, und ist insofern beson­ ders vorteilhaft. Zwischen der Halterung 34 der Abstreifer 33 und dem Räumele­ ment 36 bzw. 37 befinden sich seitliche Öffnungen 40, durch die hindurch bei zu hohem Anfall von Erntegut vor der Eintrittsöffnung 6 das aufgestaute Erntegut seit­ lich entweichen kann.
Bei einem Erntegerät 1 mit zwei Endlosförderern 4, 5 sind die Verhältnisse spiegel­ symmetrisch, so daß links und rechts der Eintrittsöffnung 6 Abstreifer 33 angeordnet sind, die sich von Ihren Halterungen 34 jeweils in Fahrtrichtung F parallel zu einer vertikalen Fahrzeuglängsmittelebene erstrecken, so daß auch die Öffnungen 40 parallel zur Fahrzeuglängsmittelebene liegen.
Die Abstreifer 33 können schwenkbar an den Halterungen 34 angeordnet sein, so daß erstere etwa zu Reinigungs- oder Wartungszwecken von den Kettengliedern 14, 15 weg verschwenkt werden können. Ein Bewegen in die Funktionsstellung, in der die vorderen Endbereiche 38, 39 der Räumelemente 36, 37 dicht beabstandet (0,5 mm bis 4 mm) vor den Vorderflächen 21, 22 der Kettenglieder 14, 15 gehalten sind, kann dann durch Federbeaufschlagung und Verwendung von - ggf. einstell­ baren - Anschlägen zur Sicherung des Mindestabstandes erreicht werden. Alterna­ tiv kann die Halterung 34 der Abstreifer 33 auch fest ausgeführt sein.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist hinter dem Räumelement 36 ein zweites Räumelement 41 angeordnet, das von den oberen Haltemitteln 18 mitgeführte Erntegutreste aufnehmen und durch die Öffnungen 40 nach außen führen kann. Dieses zweite Räumelement 41 ist enger an die Umlenkungsbahn der Kettenglie­ der 14, 15 angelegt als das vordere Räumelement 36 bzw. 37, das mit seinem rückwärtigen Ende eine Führungsfunktion in Richtung der Eintrittsöffnung 6 aus­ bildet.
Zwischen den Räumelementen 36 und 37 bzw. zwischen dem unteren Räumele­ ment 37 und der Gegenschneide 31 laufen die Haltemittel 17 bzw. die Mitneh­ mer 32 derart, daß sie von den Räumelementen abgestreift werden. Gleiches gilt für die Haltemittel 18, die im oberen Bereich zwischen einer Abdeckplatte 42 und dem Räumelement 37 einlaufen.

Claims (11)

1. Erntegerät (1) zum Ernten von Mais oder dergleichen stengelartigem Erntegut (3), wobei das Erntegerät (1) zumindest einen umlaufenden Endlosförderer (4; 5) für aufgenommenes Erntegut (3) umfaßt, der endseitig einen Zuführungsbereich (30) des Ernteguts (3) zu einer Eintrittsöffnung (6) einer Weiterverarbei­ tungseinrichtung, insbesondere eines Häckslers, ausbildet, wobei der Endlosför­ derer (4; 5) zumindest eine untere, auswärts weisende Schneidmittel (16) umfas­ sende Schneidebene (S) und zumindest eine darüberliegende, auswärts weisende Haltemittel (17; 18) umfassende Halteebene (H1; H2) für die Ernteguthalme aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem dem Schneidbereich der Halme nachgeordneten Zuführungsbereich (30) zumindest eine im Betrieb zu den Schneidmitteln (16) parallel stehende und von diesen unterlaufene Gegenschneide (31) angeordnet ist.
2. Erntegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegen­ schneide (31) im Betrieb feststehend ist.
3. Erntegerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Endlosförderern (4; 5) dicht oberhalb der Schneidebene (S) stehende, aus­ wärts weisende Mitnehmer (32) zugeordnet sind, die im Betrieb die Gegen­ schneide (31) überlaufen.
4. Erntegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Schneidmittel (16) genau ein Mitnehmer (32) zugeordnet ist.
5. Erntegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrecht zur Schneidebene (S) gemessene Abstand von Mitnehmern (32) zur Gegenschneide (31) und von der Gegenschneide (31) zu den Schneidmitteln (16) im wesentlichen gleich groß ist.
6. Erntegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwi­ schen den Mitnehmern (32) und der Gegenschneide (31) bzw. zwischen der Ge­ genschneide (31) und den Schneidmitteln (16) im Bereich zwischen 0,5 und 3 mm liegt.
7. Erntegerät (1) zum Ernten von Mais oder dergleichen stengelartigem Erntegut (3), wobei das Erntegerät (1) zumindest einen umlaufenden Endlosförderer (4; 5) für aufgenommenes Erntegut (3) umfaßt, der endseitig einen Zuführungsbereich (30) des Ernteguts (3) zu einer Eintrittsöffnung (6) einer Weiterverarbei­ tungseinrichtung, insbesondere eines Häckslers, ausbildet, wobei der Endlosför­ derer (4; 5) zumindest eine untere, auswärts weisende Schneidmittel (16) umfas­ sende Schneidebene (S) und zumindest eine darüberliegende, auswärts weisende Haltemittel (17; 18) umfassende Halteebene (H1; H2) für die Ernteguthalme aufweist und wobei der oder die Endlosförderer (4; 5) als Gliederkette(n) aus­ gebildet ist oder sind und im Zuführungsbereich (30) eine Umlenkung erfahren, gekennzeichnet durch zumindest einen dem Zuführungsbereich (30) der Ein­ trittsöffnung (6) zugeordneten und gegenüber dieser im Betrieb ortsfest gehaltenen Abstreifer (33), der mit seinem der Halterung abgewandten Bereich jeweils in den Umlenkbereich der Gliederkette(n) (4; 5) hineinragt und dort ein Räumelement (36; 37) zum Auswerfen des Ernteguts und zur Säuberung der Gliederkette(n) (4; 5) umfaßt, wobei zwischen dem Räumelement (36; 37) und der ortsfesten Halterung (34) zumindest eine Öffnung (40) vorgesehen ist.
8. Erntegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abstrei­ fer (33) von ihrer Halterung (34) im wesentlichen in Fahrtrichtung (F) parallel zu einer vertikalen Fahrzeuglängsmitttelebene erstrecken und die Öffnungen (40) seitliche Durchtritte bilden.
9. Erntegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumele­ mente (36; 37) als hochkant stehende Flachkörper ausgebildet sind, die in ihrem rückwärtigen Bereich über hierzu senkrecht angeordnete Tragmittel (35) mit den Halterungen (34) verbunden sind.
10. Erntegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung (34) der Abstreifer (33) schwenkbar und federbeaufschlagt ist.
11. Erntegerät nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest hinter einem der Räumelemente (36) ein zweites Räumelement (41) angeordnet ist, das im wesentlichen der von den Kettengliedern im Umlenk­ bereich beschriebenen Umlenkung folgt.
DE1999152566 1999-07-19 1999-11-01 Erntegerät Expired - Fee Related DE19952566C1 (de)

Priority Applications (22)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999152566 DE19952566C1 (de) 1999-11-01 1999-11-01 Erntegerät
AT00956214T ATE231329T1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
EA200200178A EA003043B1 (ru) 1999-07-19 2000-07-19 Уборочный агрегат
EP00956214A EP1199921B1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
DE50003749T DE50003749D1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät für stengelartiges erntegut
EP00953071A EP1199919B1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät für stengelartiges erntegut
AU24811/01A AU2481101A (en) 1999-07-19 2000-07-19 Harvesting equipment for stalk plants
EP04020582A EP1483955B1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
AU14998/01A AU1499801A (en) 1999-07-19 2000-07-19 Harvesting equipment
EP00956208A EP1199920A1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
PCT/EP2000/006885 WO2001005218A1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät für stengelartiges erntegut
DE50001148T DE50001148D1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
EA200200177A EA003042B1 (ru) 1999-07-19 2000-07-19 Уборочный агрегат для стебельчатых культур
EA200200179A EA003041B1 (ru) 1999-07-19 2000-07-19 Уборочный агрегат
US10/018,306 US6837034B1 (en) 1999-07-19 2000-07-19 Harvesting equipment
AU24812/01A AU2481201A (en) 1999-07-19 2000-07-19 Harvesting equipment
DE50015067T DE50015067D1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
PCT/EP2000/006913 WO2001005219A1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
AT00953071T ATE249724T1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät für stengelartiges erntegut
US10/018,305 US6925790B1 (en) 1999-07-19 2000-07-19 Harvesting equipment for stalk plants
PCT/EP2000/006883 WO2001005217A1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät
AT04020582T ATE390040T1 (de) 1999-07-19 2000-07-19 Erntegerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999152566 DE19952566C1 (de) 1999-11-01 1999-11-01 Erntegerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19952566C1 true DE19952566C1 (de) 2001-06-21

Family

ID=7927577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999152566 Expired - Fee Related DE19952566C1 (de) 1999-07-19 1999-11-01 Erntegerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19952566C1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1530893A1 (de) * 2003-11-05 2005-05-18 Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH Erntegerät
DE102007033930B3 (de) * 2007-07-20 2008-11-13 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Maschine zur Ernte stängelartiger Pflanzen mit einem Abstreifer
US7478520B2 (en) 2006-06-03 2009-01-20 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co Kg Machine for harvesting stalk-like plants with a stripper
DE102007038274B3 (de) * 2007-08-14 2009-04-23 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Maschine zur Ernte stängelartiger Pflanzen mit einer ein Schneidmesser und ein Gegenmesser umfassenden Mäh- und Einzugseinrichtung
BE1023312B1 (de) * 2015-04-02 2017-02-01 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Maschine zum Mähen von stängelartigem Erntegut mit modular aufgebauter Einzugstrommel
EP4233517A1 (de) * 2022-02-24 2023-08-30 Deere & Company Schneidscheibe für eine maschine zur ernte stängelartiger pflanzen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2900552A1 (de) * 1978-01-12 1979-07-19 Poettinger Ohg Alois Vorrichtung zum aufnehmen sowie abtrennen und gegebenenfalls weiterfuehren von in reihe stehendem, stengeligem erntegut, insbesondere mais
DE3324899C2 (de) * 1983-07-09 1986-07-17 Maschinenfabriken Bernard Krone Gmbh, 4441 Spelle Maschine zum Ernten von Mais od. dgl. stengelartigem Erntegut
DE3153261C2 (en) * 1981-07-10 1987-06-25 Alois Poettinger Maschinenfabrik Gmbh, Grieskirchen, At Cutting appliance for stalky cereals, especially for machines for the harvesting of maize
DE19531918A1 (de) * 1995-08-30 1997-03-06 Kemper Gmbh Maschf Maschine zum reihenunabhängigen Mähen und Häckseln von Mais u. dgl. stengelartigem Erntegut

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2900552A1 (de) * 1978-01-12 1979-07-19 Poettinger Ohg Alois Vorrichtung zum aufnehmen sowie abtrennen und gegebenenfalls weiterfuehren von in reihe stehendem, stengeligem erntegut, insbesondere mais
DE3153261C2 (en) * 1981-07-10 1987-06-25 Alois Poettinger Maschinenfabrik Gmbh, Grieskirchen, At Cutting appliance for stalky cereals, especially for machines for the harvesting of maize
DE3324899C2 (de) * 1983-07-09 1986-07-17 Maschinenfabriken Bernard Krone Gmbh, 4441 Spelle Maschine zum Ernten von Mais od. dgl. stengelartigem Erntegut
DE19531918A1 (de) * 1995-08-30 1997-03-06 Kemper Gmbh Maschf Maschine zum reihenunabhängigen Mähen und Häckseln von Mais u. dgl. stengelartigem Erntegut

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1530893A1 (de) * 2003-11-05 2005-05-18 Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH Erntegerät
US7478520B2 (en) 2006-06-03 2009-01-20 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co Kg Machine for harvesting stalk-like plants with a stripper
DE102007033930B3 (de) * 2007-07-20 2008-11-13 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Maschine zur Ernte stängelartiger Pflanzen mit einem Abstreifer
DE102007038274B3 (de) * 2007-08-14 2009-04-23 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Maschine zur Ernte stängelartiger Pflanzen mit einer ein Schneidmesser und ein Gegenmesser umfassenden Mäh- und Einzugseinrichtung
BE1023312B1 (de) * 2015-04-02 2017-02-01 Maschinenfabrik Kemper Gmbh & Co. Kg Maschine zum Mähen von stängelartigem Erntegut mit modular aufgebauter Einzugstrommel
EP4233517A1 (de) * 2022-02-24 2023-08-30 Deere & Company Schneidscheibe für eine maschine zur ernte stängelartiger pflanzen
US12157177B2 (en) 2022-02-24 2024-12-03 Deere & Company Cutting disc for a machine for harvesting stem-like plants

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1483955B1 (de) Erntegerät
EP1106047B1 (de) Einzugs- und Pflückeinrichtung sowie Erntemaschine
DE2848451C2 (de)
EP1106049B1 (de) Einzugs- und Pflückeinrichtung mit Häckseleinrichtung
EP1305998B1 (de) Einzugs- und Pflückeinrichtung
DE1507195C3 (de) Erntemaschine für stengeliges Halmgut, insbesondere Mais
DE102006001383B4 (de) Pflückvorrichtung
EP1428423B1 (de) Einzugs- und Pflückeinrichtung
EP1247440B1 (de) Erntemaschine für stengelartiges Erntegut
DE3115723C2 (de) Vorsatzgerät für eine Maiserntemaschine
DE2735784A1 (de) Reihen-schneidvorsatz fuer feldhaecksler
EP1530893B1 (de) Erntegerät
EP1862058B1 (de) Maschine zur Ernte stängelartiger Pflanzen mit einem Abstreifer
DE3406551A1 (de) Schneid- und zufuehreinrichtung fuer eine gezogene oder fuer den dreipunktanbau am schlepper vorgesehene maschine zum ernten von mais od. dgl. stengelartigem erntegut
EP1199921A1 (de) Erntegerät
DE19933777C1 (de) Förder- und Führungselement für einen Endlosförderer
EP4070642B1 (de) Vorsatzgerät zum ernten stängelartiger pflanzen mit einem quer zur fahrtrichtung liegenden pflückspalt
EP1935227B1 (de) Erntegerät
DE10254082B3 (de) Erntegerät
DE10257775A1 (de) Einzugs- und Pflückeinrichtung
EP1543713B1 (de) Erntegerät
DE19951636A1 (de) Erntegerät
DE102019007585A1 (de) Reihenunabhängiges Vorsatzgerät zum Ernten stängelförmiger Pflanzen mit einem quer zur Fahrtrichtung liegenden, durch das ganze Vorsatzgerät durchgehenden Pflückspalt
DE3606738A1 (de) Schneidwerk zur breitablage
DE3929349A1 (de) Vorrichtung zum reihenunabhaengigen maehen und haeckseln von mais oder aehnlichem stengelartigen erntegut

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee