DE19945567C2 - Portal einer Portalschneidmaschine - Google Patents
Portal einer PortalschneidmaschineInfo
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- B23K7/10—Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch
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Description
Die Erfindung betrifft eine Portalschneidmaschine nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei einer derartigen bekannten Portalschneidemaschine sind in üblicher Weise
die beiden Seitenwangen und der diese verbindende Querträger aus einer
Vielzahl von Einzelteilen gefertigt und zusammengeschraubt (DE 44 11 263 A1).
Die Laufräder und die Führungsrollen zur seitlichen Führung des Portals
sind direkt in den Seitenwangen montiert. - Sowohl bei der Anfertigung
der Einzelteile als auch bei dem Zusammenschrauben ist eine hohe Präzision
erforderlich, welche direkt die Maßhaltigkeit der mit der Portalschneidmaschine
mittels eines Autogenbrenners oder eines Plasmabrenners, der an einem
Werkzeugwagen entlang des Querträgers verfahrbar ist, bearbeiteten
Werkstücke beeinflußt. Der Querträger ist als Bestandteil des Portals
seinerseits entlang einer Laufbahn in Längsrichtung verfahrbar. Hierzu ist
wenigstens eine Antriebseinrichtung an dem Portal angeschraubt, die mittels
eines Ritzels in eine ortsfeste Zahnstange parallel zu den Schienen eingreift.
Zusätzlich zu diesem ersten Zahnstangenantrieb kann ein zweiter
Zahnstangenantrieb oder statt dessen auch ein Reibantrieb für die
Längsrichtung, d. h. X-Richtung, vorgesehen sein. In die linke Seitenwange und
in die rechte Seitenwange sind normalerweise vier Laufräder integriert. Dabei
sind beide Seitenwangen gleich groß. Bei nur einseitigem Antrieb des Portals
genügt bei der antriebslosen Seitenwange nur ein Laufrad. In jedem Fall sind
die Bohrungen für die Laufräder in den Seitenwangen genau zu fertigen.
Gleiches gilt auch für die Führungsrollen zur seitlichen Führung des Portals quer
zur Längsrichtung in den Seitenwangen, was wegen der Größe der
Seitenwangen schwierig ist.
Die präzise Herstellung des gesamten Portals, welches große Teile,
insbesondere große Seitenwangen umfaßt, erfordert einen hohen technischen
Aufwand.
Zum Stand der Technik gehört weiterhin eine Vorrichtung zum thermischen
Schneiden mit einer Schneideeinheit, die an einem Laufwagen angeordnet ist,
der in Querrichtung an einem auf einem Paar von Basisschienen in
Längsrichtung verschiebbar gelagerten portalfertigen Träger bewegbar ist (DE 41 35 497 C2).
Der portalartige Träger stützt sich auf den Basisschienen über
Gleitlager ab, die spielfrei auf den Basisschienen geführt sind und Momente
zwischen dem Träger und den Basisschienen aufnehmen. Zur Erleichterung der
Montage sind für die Gleitlager Montageplatten vorgesehen, auf die der Träger
montiert ist, wobei die Montageplatten lösbar mit den Gleitlagern verbunden
sind bzw. auf den Gleitlagern nur aufliegen. Im letztgenannten Fall sind relativ
aufwendige Führungen vorgesehen, die eine Bewegung der Montageplatten in
Bezug auf das Gleitlager in Querrichtung zulassen, in Längsrichtung oder eine
Drehung jedoch verhindern.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Portalschneidmaschine der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß
das Portal in vereinfachter Weise bei einer präzisen Winkelausrichtung zur
Längsrichtung und unter Einhaltung einer gleichbleibenden Höhenlage über die
Querrichtung gefertigt werden kann. Darüber hinaus soll die Fertigung durch
Verwendung von Baugruppen für Portale unterschiedlicher Abmessungen bzw.
Konfigurationen rationalisiert werden.
Diese Aufgabe wird durch die Ausbildung des Portals der Portalschneidma
schine der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst.
Somit besteht das Portal aus einer Kombination einer einstückigen
Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells, welches die beiden
Seitenwangen und den diese verbindenden Querträger umfaßt, mit je einem
getrennt herstelltbaren Laufschuh, der beispielsweise aus Blechteilen
geschweißt sein kann und als eigensteifer, oben offener Kasten mit einem
Rahmen und einer Grundplatte ausgebildet ist und in dem mindestens ein
Laufrad und die Führungsrollen gelagert sind. Darüber hinaus sind die
Laufschuhe in der Weise auf dem Grundgestellt montiert, daß sie jeweils auf
einem waagerechten Abschnitt der Seitenwangen aufgesetzt sind.
Dabei wird von dem bisherigen Erfordernis der präzisen Fertigung sämtlicher
Einzelteile eines Portals abgegangen, indem insbesondere ein
Maschinengrundgestell, welches im wesentlichen den Querträger und zwei
Seitenwangen umfaßt, als eine integrale Biegekonstruktion aus Blech mit
großer Toleranz gebogen ist. Das Maschinengrundgestell weist einen
kastenähnlichen Querschnitt auf, der den Vorteil hat, daß Zusatzaggregate wie
Gasventile ohne zusätzliche Anbauten integrierbar sind. Zur einjustierbaren
Montage der Laufschuhe an dem Maschinengrundgestell weist jede der
Seitenwangen unten einen waagerechten Abschnitt auf. Die Seitenwangen
sind nicht selbst direkt zur Aufnahme bzw. Lagerung an einem oder mehreren
Laufrädern und Führungsrollen ausgebildet, vielmehr dient zur Lagerung des
mindestens einen Laufrads und der Führungsrollen an jeder Seite des
Maschinengrundgestells je ein unten an die Seitenwange montierter gesondert
gefertigter Laufschuh. Der Laufschuh ist als eigensteifer, oben offener Kasten
mit einer Grundplatte ausgebildet, die jeweils auf den waagegerechten
Abschnitt der Seitenwange aufgesetzt werden kann. Der nach oben offene
Kasten kann ebenfalls mit großer Toleranz gefertigt sein. Lediglich die
sogenannten Stichmaße, d. h. Maße für Bohrungen, die insbesondere zur
Lagerung des mindestens einen Laufrads und der Führungsrollen dienen, sind
genau einzuhalten. Diese Genauigkeit ist aber leicht erreichbar, da die
Laufschuhe in Relation zu dem Maschinengrundgestell verhältnismäßig klein
sind. Die nach oben offene Bauweise hat den Vorteil der leichteren Montage
der Laufräder, der Führungsrollen, gegebenenfalls der Antriebselemente sowie
sonstiger Bauteile wie Abstreifer und Endschalter.
Der Laufschuh kann auch die Antriebselemente im Bereich einer Seitenwange
tragen, insbesondere einen Motor mit Getriebe, das über eine Welle mit einem
Ritzel oder einem Friktionsrad außerhalb des Laufschuhs in Verbindung steht.
Durch Kombination von Laufschuhen mit und ohne Antriebselementen können
Portale mit doppelseitigem Antrieb oder einseitigem Antrieb baukastenartig
ausgerüstet werden, was die Fertigung und Lagerhaltung zusätzlich
vereinfacht.
Gemäß Anspruch 3 ist in dem Laufschuh das mindestens eine Laufrad oberhalb
der Grundplatte des Laufschuhs gelagert und reicht teilweise durch die
Grundplatte hindurch. Weiter sind die Führungsrollen unterhalb der Grundplatte
an dieser gelagert. Dabei weist der waagerechte Abschnitt der Seitenwange
jeweils Durchbrüche für das Laufrad und die Führungsrollen auf.
Zusätzlich kann gemäß Anspruch 4 die Antriebseinrichtung im wesentlichen
über der Grundplatte montiert sein, wobei eine Welle der Antriebseinrichtung
durch die Grundplatte zu einem unterhalb der Grundplatte angeordneten
Antriebselement hindurchreicht und der waagerechte Abschnitt der
Seitenwange hierzu einen weiteren Durchbruch hat. Das Antriebselement,
welches über die Welle mit der Antriebseinrichtung verbunden ist, kann dabei
ein Ritzel für einen Zahnstangenantrieb oder eine Friktionsrolle für einen Reib
antrieb sein. Der Laufschuh umfaßt dabei also sämtliche Elemente, welche die
Bewegung des Laufschuhs und dessen Führung bewirken, als leicht
handhabende Einheit, die an der Seitenwange des Grundgestells montiert
werden kann.
Fertigungsgünstig ist der Laufschuh aus Blechteilen geschweißt. Die
Grundplatte des Laufschuhs kann dabei verhältnismäßig dick und biegesteif
sein.
Zur wesentlichen, präzisen Montage des Laufschuhs an jeder Seite des
Maschinengrundgestells sind an drei lateral zueinander entfernten Stellen des
waagerechten Abschnitts jeder Seitenwange und kongruent dazu in der Grund
platte des Laufschuhs je eine Verschraubung und je eine Auflageeinrichtung mit
einem ersten Auflageelement an der Grundplatte und einem zweiten Auflage
element an dem waagerechten Abschnitt angeordnet, und zwar so, daß das
erste Auflageelement und das zweite Auflageelement quer zur Laufrichtung
und in der Höhenlage zueinander justierbar und anschließend fixierbar sind.
Insbesondere ergibt diese Dreipunktauflage einen stabilen Sitz der Grundplatte
des Laufschuhs an dem annähernd waagerechten Abschnitt jeder Seiten
wange, auch wenn dieser Abschnitt verkantet ist. Es ist somit ein Ausgleich
von Fertigungsungenauigkeiten sowohl in der Höhenlage als auch des Winkels
zur Längsrichtung an jedem Laufschuh einstellbar.
Hierzu ist vorteilhaft gemäß Anspruch 7 im einzelnen das zweite
Auflageelement ein in dem waagerechten Abschnitt der Seitenwange
eingeschweißtes topfförmiges Drehteil und an der Grundplatte das erste
Auflageelement ein zylindrisches Teil, welches unter Freilassung eines Zwischenraums
in das topfförmige Drehteil paßt. Neben dem topfförmigen Drehteil
ist mindestens eine Justierschraube eingeschraubt, mit der die Höhe des
waagerechten Abschnitts gegenüber der Grundplatte einstellbar ist, sowie
mindestens eine Befestigungsschraube. Der Zwischenraum in dem
topfförmigen Drehteil ist dabei so groß, daß Fertigungsungenauigkeiten in
Querrichtung, d. h auch in der Winkellage des Maschinengrundgestells,
insbesondere der Seitenwangen, möglich ist, ohne daß das zylindrische Drehteil
zuvor an dem topfförmigen Drehteil anstößt, wodurch die gegenseitige
Beweglichkeit dieser beiden Teile der Auflageeinrichtung begrenzt ist.
Desgleichen ist ein Höhenausgleich zwischen der rechten und der linken Seite
des Maschinengrundgestells mit der Justierschraube möglich. Das
Maschinengrundgestell kann deswegen in sich verwunden sein, ohne die
präzise betriebsmäßige Positionseinstellung des Portals zu beeinträchtigen.
Infolge der geschilderten Auflageeinrichtung und der Justierschraube an jedem
Laufschuh kann an jeder Seite des Maschinengrundrahmens eine statisch
bestimmte Auflage sicher erzielt werden.
Bei der konstruktiv einfachen Ausbildung der Auflageeinrichtung nach
Anspruch 7 sind das erste Auflageelement und das zweite Auflageelement als
Drehteile ausgebildet. Zur sicheren endgültigen Fixierung der einjustierten
Winkelstellung und des Höhenausgleichs wird der Zwischenraum zwischen
dem Inneren des topfförmigen Drehteils und dem zylindrischen Drehteil durch
eine erhärtende Masse ausgefüllt, nach deren Erhärten die weiter vorgesehene
Justierschraube entfernt werden kann.
In einer das Aufnahmevolumen des Zwischenraums vergrößernden Weise
können das topfförmige Drehteil und das zylindrische Drehteil gemäß Anspruch
8 ausgebildet sein, wodurch sich eine im Langsschnitt mäanderähnliche Form
des Zwischenraums ergibt.
Das vollständige Vergießen des Zwischenraums mit aushärtbarem Material
kann mit Kontrollbohrungen als Überlaufbohrungen gemäß Anspruch 9
kontrolliert werden.
Im betriebsmäßigen Endzustand ist der Zwischenraum zwischen dem
topfförmigen Drehteil und dem in dieses hineinreichenden zylindrischen Drehteil
mit der ausgehärteten Masse ausgegossen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung mit neun Figuren
erläutert, woraus sich weitere Vorteile der Erfindung ergeben
können. Es zeigt:
Fig. 1a in schaubildlicher vereinfachter Darstellung zwei
Laufbahnelemente einer Laufbahn für eine Portalschneidmaschine
in einer einseitig angetriebenen Ausführung,
Fig. 1b eine entsprechende Darstellung für eine doppelseitig angetriebene
Portalschneidmaschine,
Fig. 2a als integrale Biegekonstruktion ein Maschinengrundgestell in einer
schaubildlichen Ansicht auf die rechte Seitenwange sowie ein
zugehöriges gebogenes Zusatzteil,
Fig. 2b die Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells und das
gebogene Zusatzteil gemäß Fig. 2a, jedoch in einer Ansicht auf
die linke Seitenwange,
Fig. 3 das geschnittene Blechteil, aus dem durch Biegung das
Maschinengrundgestell gebildet wird, in einer Draufsicht,
Fig. 4 das geschnittene Blechteil, aus dem nach Biegung das Zusatzteil
gebogen wird,
Fig. 5 einen Laufschuh in einer Seitenansicht,
Fig. 6 den Laufschuh nach Fig. 5 in einer Ansicht von oben und
Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine Auflageeinrichtung einer Drei
punktauflage des Laufschuhs auf einem waagerechten Abschnitt
einer Seitenwange des Maschinengrundgestells.
In Fig. 1a und 1b sind zwei zueinander parallele Laufbahnelemente einer
Laufbahn mit 1 und 2 bezeichnet, auf denen ein nicht dargestelltes Portal einer
Portalschneidmaschine in Längsrichtung verfahrbar ist. Zu dem Portal gehören
jeweils zwei Laufschuhe, die grob schematisch bei den Bezugszeichen 3 und 4
in Fig. 1a und mit dem Bezugszeichen 5 und 6 in Fig. 1b bezeichnet sind. Die
Laufschuhe 3, 5 und 6 sind gleich ausgebildet und umfassen, wie in den Fig. 5
und 6 im einzelnen gezeigt ist, jeweils zwei Laufräder 24, 25 die sich auf den
Laufbahnelementen abstützen können. Außerdem trägt der Typ Laufschuhe 3,
5 und 6 eine Antriebseinrichtung, die in den Fig. 5 und 6 allgemein mit 9
bezeichnet ist und im wesentlichen aus einem Elektromotor mit Getriebe
besteht, welches über eine Welle 10 mit einem Ritzel 11 verbunden ist,
welches mit einer ortsfesten Zahnstange parallel zu den Laufbahnelementen 1
und 2 in Eingriff gelangen kann.
Der demgegenüber vereinfachte Laufschuh 4 in Fig. 1a umfaßt keine
Antriebseinrichtung und nur ein Laufrad. Das mit dem Laufschuh 4 und dem
Laufschuh 3 aufgebaute Portal ist daher nur einseitig angetrieben, während das
Portal gemäß Fig. 1b mit den beiden grundsätzlich gleich aufgebauten
Laufschuhen 5 und 6 doppelseitig angetrieben ist.
Das in seiner Gesamtheit nicht dargestellte auf den Laufbahnelementen 1 und
2 in Längsrichtung, d. h. zu diesen parallel verfahrbare Portal umfaßt ein als
einstückige Biegekonstruktion aus Blech gefertigtes Maschinengrundgestell 12,
siehe Fig. 2a, 2b, an welches ein Paar Laufschuhe, zum Beispiel 3, 4 oder 5, 6
montiert ist. Mehr im einzelnen ist die kastenförmige Ausführung der
Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells 12 aus den Fig. 2a und 2b
ersichtlich. Die kastenförmige integrale Biegekonstruktion beinhaltet einen
Querträger als Abschnitt der Biegekonstruktion, der mit 13 bezeichnet ist und
der seitlich in eine erste linke Seitenwange 14 und in eine zweite rechte
Seitenwange 15 übergeht. Jede der beiden Seitenwangen weist einen
waagerechten Abschnitt 16 bzw. 17 auf.
Ergänzend zu der einstückigen Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells
12 gehört ein Zusatzteil 18, welches im wesentlichen die Funktion hat, das
Aussehen des Maschinengrundgestells 12 zu verbessern.
Die plan geschnittenen Bleche, aus denen die Biegekonstruktion des
Maschinengrundgestells 12 bzw. das gebogene Zusatzteil hergestellt werden,
sind in Fig. 3 bei dem Bezugszeichen 12' bzw. in Fig. 4 bei 18' gezeigt. Die
darin dargestellte Formgebung hat den Vorteil, daß die Biegekonstruktion des
Maschinengrundgestells 12 unkompliziert einstückig gebogen werden kann;
sinngemäß das gleiche gilt für das Zusatzteil 18. Die Biegelinien sind in den
Fig. 3 und 4 mit unterbrochenen oder strich-punktierten Linien dargestellt.
Im Unterschied zu der Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells 12 ist
jeder Laufschuh, zum Beispiel 19, in den Fig. 5 und 6 aus mehreren Blechteilen
geschweißt, und zwar als nach oben offener Kasten mit einer steifen
Grundplatte 20, einem daran angeschweißten umlaufenden Rahmen 21, der
innen durch Stege 22, 23 versteift ist. Die Schweißkonstruktion des Lauf
schuhs kann ähnlich wie die Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells mit
großer Toleranz gefertigt sein. Jedoch sollen die Stichmaße, d. h. die Maße für
die Bohrungen in dem Laufschuh genau eingehalten werden, was leicht zu
erreichen ist, weil der Laufschuh in Relation zu dem Portal klein ist. In dem
Rahmen 21 des Laufschuhs sind in Laufrichtung hintereinander die beiden
Laufräder 24, 25 horizontal gelagert. Die Laufräder 24, 25 ragen durch
Durchbrüche in der Grundplatte 20 unter dem Laufschuh heraus. Diesen nicht
bezeichneten Durchbrüchen entsprechen Durchbrüche in den waagerechten
Abschnitten 16 und 17 der Seitenwangen des Maschinengrundgestells 12,
wobei diese Durchbrüche in den Fig. 2a und 2b nicht dargestellt sind.
An der Unterseite der Grundplatte 20 sind weiterhin vier Führungsrollen 26-
29 paarweise mit senkrechter Achse gelagert, wie im einzelnen aus den Fig. 5
und 6 ersichtlich. Es sei noch bemerkt, daß in der Grundplatte 20 auch ein
Durchbruch für die Welle 10 der Antriebseinrichtung 9 vorgesehen ist, dem ein
Durchbruch in dem waagerechten Abschnitt 16 der Seitenwange 14
entspricht. Die Seitenwange 14 ist zur Aufnahme eines Laufschuhs 19 mit der
Antriebseinrichtung 9 und zwei Laufrädern 24, 25 bemessen, während der
kürzere waagerechte Abschnitt 17 zur Aufnahme eines vereinfachten
Laufschuhs mit nur einem Laufrad und ohne Antriebseinrichtung dient.
Wesentlich ist in dem Laufschuh eine Dreipunktauflage, die durch lateral
voneinander entfernte erste Auflageelemente 30, 31 und 32 sowie durch eine
gleiche Konfiguration zweiter Auflageelemente in den waagerechten
Abschnitten 16, 17 der Seitenwangen gebildet werden. Die zweiten Auf
lageelemente sind in den Fig. 2a und 2b nicht dargestellt. Ein zweites
Auflageelement 33 ist im einzelnen im Schnitt in Fig. 7 gezeigt.
Aus Fig. 7 kann ersehen werden, daß das zweite Auflageelement als im
wesentlichen topfförmiges Drehteil mit einer zentrischen zylindrischen
Erhebung 34 ausgebildet ist. In dieses zweite Auflageelement ist ein
zylindrisches Drehteil 35 als Bestandteil des ersten Auflageelements einsetzbar.
Das Drehteil 35 hat unten eine zylindrische Ausnehmung 36, welche im
montierten Zustand die zylindrische Erhebung 34 des zweiten Auflageelements
aufnehmen kann. Zwischen den zylindrischen Drehteil 35 und dem
topfförmigen Drehteil des zweiten Auflageelements 33 wird ein im Schnitt
annähernd mäanderförmiger Zwischenraum 37 gebildet. Eine Einfüllbohrung 38
erstreckt sich in dem zylindrischen Drehteil 35 bis zu dem Zwischenraum 37.
Weiter außen sind zu dem Zwischenraum 37 Kontrollbohrungen 39a, 39b in
der Grundplatte 20 gerichtet. Zu dem ersten Auflageelement gehört eine
Befestigungsschraube 40, die in einem Abstand zu dem zylindrischen Drehteil
durch die Grundplatte 20 in ein Gewinde 41 in dem waagerechten Abschnitt
16 reicht. Wiederum im Abstand zu dem zylindrischen Drehteil 35 ist in die
Grundplatte 20 eine Justierschraube 42 zur Höhenjustierung des ersten
Auflageelements gegenüber dem zweiten Auflageelement einschraubbar, die
sich auf dem waagerechten Abschnitt 16 der Seitenwange abstützt.
Zur Montage des Portals wird jeweils ein Laufschuh, zum Beispiel 19, auf einen
waagerechten Abschnitt, zum Beispiel 16, einer Seitenwange 14 des
Maschinengrundgestells aufgesetzt, und zwar bei dem Hersteller des Portals
auf einer dort genau ausgerichteten Laufbahn, die auch als Master bezeichnet
werden kann. Nach dem Aufstellen des Maschinengrundgestells 12 und der
beiden Laufschuhe, zum Beispiel 19, auf der Laufbahn erfolgt durch Einstellen
der Justierschrauben, zum Beispiel 42, ein Höhenausgleich und jeweils ein
Ausgleich quer zur Längsrichtung, was einen Winkelausgleich ergibt wie in Fig.
1b mit Pfeilen angedeutet. Infolge der Dreipunktauflage liegt damit der
Laufschuh 19 statisch stabil auf dem waagerechten Abschnitt 16 der
Seitenwange. Entsprechendes gilt für den zweiten Laufschuh. Nach der
genannten Justierung wird die Feststellschraube 40 angezogen und der
Zwischenraum 37 wird durch die Einfüllöffnung 38 mit erhärtender Masse
ausgegossen, bis die Masse aus den Kontrollbohrungen 39a, 39b überläuft.
Indem so an jeder aus dem ersten Auflageelement und dem zweiten Auflage
element an einem Punkt der Dreipunktauflage gebildeten Auflageeinrichtung
verfahren wird, ist der Laufschuh 19 exakt ausgerichtet und stabil mit einer der
beiden Seitenwangen des Maschinengrundgestells verbunden, wenn die
aushärtbare Masse erhärtet ist.
Claims (10)
1. Portal einer Portalschneidmaschine, das auf zwei parallelen Laufbahn
elementen in Längsrichtung verfahrbar ist und das ein Maschinengrundge
stell (12) mit je einer Seitenwange (14, 15) über jedem Laufbahnelement
sowie einen die Seitenwangen verbindenden Querträger (13) umfaßt, an
dem wenigstens ein Werkzeugwagen in Querrichtung verfahrbar ist,
wobei jede der Seitenwangen sich über mindestens ein Laufrad auf einem
der Laufbahnelemente abstützen kann und seitlich durch Führungsrollen
führbar ist und wobei ein Antriebselement bei wenigstens einer der
beiden Seitenwangen angeordnet ist, welches geeignet ist, mit einer
Zahnstange oder dergleichen in kraftschlüssige Verbindung zu treten, die
parallel zu der Laufbahn fest angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Maschinengrundgestell (12) als eine einstückige Biegekonstruk
tion aus Blech dergestalt gebogen ist, daß jede der Seitenwangen (14, 15)
unten einen waagerechten Abschnitt (16, 17) aufweist, und daß an je
einem waagerechten Abschnitt (16, 17) jeder der beiden Seitenwangen
(14, 15) ein Laufschuh (19) montiert ist, der als eigensteifer, oben offener
Kasten mit einem Rahmen (21) und einer Grundplatte (20) ausgebildet ist,
die jeweils auf den waagerechten Abschnitt (16, 17) der Seitenwange
aufgesetzt ist, und daß in dem Laufschuh (19) jeweils das mindestens
eine Laufrad (24, 25) und die Führungsrollen (26, 29) gelagert sind.
2. Portal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Laufschuh (19) auch die Antriebselemente (9-11) trägt.
3. Portal nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Laufschuh (19) das mindestens eine Laufrad (24, 25) oberhalb
der Grundplatte (20) des Laufschuhs gelagert ist und teilweise durch
diese hindurchreicht, daß die Führungsrollen (26-29) unterhalb der
Grundplatte an dieser gelagert sind und daß der waagerechte Abschnitt
(16, 17) der Seitenwange jeweils Durchbrüche für das Laufrad und die
Führungsrollen aufweist.
4. Portal nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinrichtung (9) im wesentlichen über der Grundplatte (20)
montiert ist, daß eine Welle (10) der Antriebseinrichtung durch die Grund
platte zu einem unterhalb der Grundplatte angeordneten Antriebselement
(11) hindurchreicht und daß der waagerechte Abschnitt (16) der Seiten
wange (14) einen Durchbruch für die Antriebseinrichtung hat.
5. Portal nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Laufschuh (19) aus Blechteilen geschweißt ist.
6. Portal nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß an drei lateral voneinander entfernten Stellen des waagerechten
Abschnitts (16, 17) jeder Seitenwange (14, 15) und kongruent dazu in der
Grundplatte (20) des Laufschuhs (19) je eine Verschraubung und je eine
Auflageeinrichtung mit einem ersten Auflageelement (30-32) an der
Grundplatte (20) und mit einem zweiten Auflageelement (33) an dem
waagerechten Abschnitt (16, 17) angeordnet sind, dergestalt, daß das
erste Auflageelement (30-32) und das zweite Auflageelement (33) im
wesentlichen quer zur Laufrichtung und in der Höhenlage zueinander
justierbar und anschließend fixierbar sind.
7. Portal nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Auflageelement (33) ein in den waagerechten Abschnitt
(16, 17) der Seitenwangen (14, 15) eingeschweißtes topfförmiges Drehteil
ist, daß an der Grundplatte (20) das erste Auflageelement (33) ein zylin
drisches Drehteil ist, welches unter Freilassung eines Zwischenraums
(37) in das topfförmige Drehteil paßt, und daß neben dem topfförmigen
Drehteil mindestens eine Justierschraube (42) eingeschraubt ist, mit
welcher die Höhe des waagerechten Abschnitts (14, 15) gegenüber der
Grundplatte (20) einstellbar ist, sowie wenigstens eine Befestigungs
schraube (40) eingeschraubt ist.
8. Portal nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem topfförmigen Drehteil innen eine zentrische zapfenförmige
Erhebung (36) hervorsteht, die in eine zentrische zylindrische Ausneh
mung (36) des zylindrischen Drehteils unter Freilassung eines Zwischen
raums (37) ragt.
9. Portal nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß in das zylindrische Drehteil (35) eine bis zum Zwischenraum durch
gängige Einfüllbohrung (38) gebohrt ist und daß im Abstand zu dieser in
die Grundplatte (20) bis zum Zwischenraum durchgängige Kontrollbohrun
gen (39a, b) gebohrt sind.
10. Portal nach den Ansprüchen 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum (37) mit einer aushärtenden Masse ausgegossen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999145567 DE19945567C2 (de) | 1999-09-23 | 1999-09-23 | Portal einer Portalschneidmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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ID=7923005
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE19945567C2 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE10235873A1 (de) * | 2002-07-30 | 2004-02-26 | Ex-Cell-O Gmbh | Mehrspindel-Werkzeugmaschine |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004034873B3 (de) * | 2004-07-19 | 2005-09-29 | P & L Gmbh & Co. Kg | Werkzeugmaschine mit einstückigem Portal |
Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE4135497C2 (de) * | 1991-10-28 | 1993-12-23 | Tsb Gmbh Tech Service Brennsch | Vorrichtung zum thermischen Schneiden |
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-
1999
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Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10235873A1 (de) * | 2002-07-30 | 2004-02-26 | Ex-Cell-O Gmbh | Mehrspindel-Werkzeugmaschine |
| US7124666B2 (en) | 2002-07-30 | 2006-10-24 | Ex-Cell-O Gmbh | Multiple spindle machine tool |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19945567A1 (de) | 2001-04-12 |
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