DE19945567C2 - Portal einer Portalschneidmaschine - Google Patents

Portal einer Portalschneidmaschine

Info

Publication number
DE19945567C2
DE19945567C2 DE1999145567 DE19945567A DE19945567C2 DE 19945567 C2 DE19945567 C2 DE 19945567C2 DE 1999145567 DE1999145567 DE 1999145567 DE 19945567 A DE19945567 A DE 19945567A DE 19945567 C2 DE19945567 C2 DE 19945567C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
horizontal section
portal
running shoe
rotating part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1999145567
Other languages
English (en)
Other versions
DE19945567A1 (de
Inventor
Rainer Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ESAB Welding and Cutting GmbH
Original Assignee
ESAB Hancock GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ESAB Hancock GmbH filed Critical ESAB Hancock GmbH
Priority to DE1999145567 priority Critical patent/DE19945567C2/de
Publication of DE19945567A1 publication Critical patent/DE19945567A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19945567C2 publication Critical patent/DE19945567C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/10Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/02Carriages for supporting the welding or cutting element
    • B23K37/0211Carriages for supporting the welding or cutting element travelling on a guide member, e.g. rail, track
    • B23K37/0235Carriages for supporting the welding or cutting element travelling on a guide member, e.g. rail, track the guide member forming part of a portal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/012Portals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Portalschneidmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer derartigen bekannten Portalschneidemaschine sind in üblicher Weise die beiden Seitenwangen und der diese verbindende Querträger aus einer Vielzahl von Einzelteilen gefertigt und zusammengeschraubt (DE 44 11 263 A1). Die Laufräder und die Führungsrollen zur seitlichen Führung des Portals sind direkt in den Seitenwangen montiert. - Sowohl bei der Anfertigung der Einzelteile als auch bei dem Zusammenschrauben ist eine hohe Präzision erforderlich, welche direkt die Maßhaltigkeit der mit der Portalschneidmaschine mittels eines Autogenbrenners oder eines Plasmabrenners, der an einem Werkzeugwagen entlang des Querträgers verfahrbar ist, bearbeiteten Werkstücke beeinflußt. Der Querträger ist als Bestandteil des Portals seinerseits entlang einer Laufbahn in Längsrichtung verfahrbar. Hierzu ist wenigstens eine Antriebseinrichtung an dem Portal angeschraubt, die mittels eines Ritzels in eine ortsfeste Zahnstange parallel zu den Schienen eingreift. Zusätzlich zu diesem ersten Zahnstangenantrieb kann ein zweiter Zahnstangenantrieb oder statt dessen auch ein Reibantrieb für die Längsrichtung, d. h. X-Richtung, vorgesehen sein. In die linke Seitenwange und in die rechte Seitenwange sind normalerweise vier Laufräder integriert. Dabei sind beide Seitenwangen gleich groß. Bei nur einseitigem Antrieb des Portals genügt bei der antriebslosen Seitenwange nur ein Laufrad. In jedem Fall sind die Bohrungen für die Laufräder in den Seitenwangen genau zu fertigen. Gleiches gilt auch für die Führungsrollen zur seitlichen Führung des Portals quer zur Längsrichtung in den Seitenwangen, was wegen der Größe der Seitenwangen schwierig ist.
Die präzise Herstellung des gesamten Portals, welches große Teile, insbesondere große Seitenwangen umfaßt, erfordert einen hohen technischen Aufwand.
Zum Stand der Technik gehört weiterhin eine Vorrichtung zum thermischen Schneiden mit einer Schneideeinheit, die an einem Laufwagen angeordnet ist, der in Querrichtung an einem auf einem Paar von Basisschienen in Längsrichtung verschiebbar gelagerten portalfertigen Träger bewegbar ist (DE 41 35 497 C2). Der portalartige Träger stützt sich auf den Basisschienen über Gleitlager ab, die spielfrei auf den Basisschienen geführt sind und Momente zwischen dem Träger und den Basisschienen aufnehmen. Zur Erleichterung der Montage sind für die Gleitlager Montageplatten vorgesehen, auf die der Träger montiert ist, wobei die Montageplatten lösbar mit den Gleitlagern verbunden sind bzw. auf den Gleitlagern nur aufliegen. Im letztgenannten Fall sind relativ aufwendige Führungen vorgesehen, die eine Bewegung der Montageplatten in Bezug auf das Gleitlager in Querrichtung zulassen, in Längsrichtung oder eine Drehung jedoch verhindern.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Portalschneidmaschine der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß das Portal in vereinfachter Weise bei einer präzisen Winkelausrichtung zur Längsrichtung und unter Einhaltung einer gleichbleibenden Höhenlage über die Querrichtung gefertigt werden kann. Darüber hinaus soll die Fertigung durch Verwendung von Baugruppen für Portale unterschiedlicher Abmessungen bzw. Konfigurationen rationalisiert werden.
Diese Aufgabe wird durch die Ausbildung des Portals der Portalschneidma­ schine der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Somit besteht das Portal aus einer Kombination einer einstückigen Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells, welches die beiden Seitenwangen und den diese verbindenden Querträger umfaßt, mit je einem getrennt herstelltbaren Laufschuh, der beispielsweise aus Blechteilen geschweißt sein kann und als eigensteifer, oben offener Kasten mit einem Rahmen und einer Grundplatte ausgebildet ist und in dem mindestens ein Laufrad und die Führungsrollen gelagert sind. Darüber hinaus sind die Laufschuhe in der Weise auf dem Grundgestellt montiert, daß sie jeweils auf einem waagerechten Abschnitt der Seitenwangen aufgesetzt sind.
Dabei wird von dem bisherigen Erfordernis der präzisen Fertigung sämtlicher Einzelteile eines Portals abgegangen, indem insbesondere ein Maschinengrundgestell, welches im wesentlichen den Querträger und zwei Seitenwangen umfaßt, als eine integrale Biegekonstruktion aus Blech mit großer Toleranz gebogen ist. Das Maschinengrundgestell weist einen kastenähnlichen Querschnitt auf, der den Vorteil hat, daß Zusatzaggregate wie Gasventile ohne zusätzliche Anbauten integrierbar sind. Zur einjustierbaren Montage der Laufschuhe an dem Maschinengrundgestell weist jede der Seitenwangen unten einen waagerechten Abschnitt auf. Die Seitenwangen sind nicht selbst direkt zur Aufnahme bzw. Lagerung an einem oder mehreren Laufrädern und Führungsrollen ausgebildet, vielmehr dient zur Lagerung des mindestens einen Laufrads und der Führungsrollen an jeder Seite des Maschinengrundgestells je ein unten an die Seitenwange montierter gesondert gefertigter Laufschuh. Der Laufschuh ist als eigensteifer, oben offener Kasten mit einer Grundplatte ausgebildet, die jeweils auf den waagegerechten Abschnitt der Seitenwange aufgesetzt werden kann. Der nach oben offene Kasten kann ebenfalls mit großer Toleranz gefertigt sein. Lediglich die sogenannten Stichmaße, d. h. Maße für Bohrungen, die insbesondere zur Lagerung des mindestens einen Laufrads und der Führungsrollen dienen, sind genau einzuhalten. Diese Genauigkeit ist aber leicht erreichbar, da die Laufschuhe in Relation zu dem Maschinengrundgestell verhältnismäßig klein sind. Die nach oben offene Bauweise hat den Vorteil der leichteren Montage der Laufräder, der Führungsrollen, gegebenenfalls der Antriebselemente sowie sonstiger Bauteile wie Abstreifer und Endschalter.
Der Laufschuh kann auch die Antriebselemente im Bereich einer Seitenwange tragen, insbesondere einen Motor mit Getriebe, das über eine Welle mit einem Ritzel oder einem Friktionsrad außerhalb des Laufschuhs in Verbindung steht.
Durch Kombination von Laufschuhen mit und ohne Antriebselementen können Portale mit doppelseitigem Antrieb oder einseitigem Antrieb baukastenartig ausgerüstet werden, was die Fertigung und Lagerhaltung zusätzlich vereinfacht.
Gemäß Anspruch 3 ist in dem Laufschuh das mindestens eine Laufrad oberhalb der Grundplatte des Laufschuhs gelagert und reicht teilweise durch die Grundplatte hindurch. Weiter sind die Führungsrollen unterhalb der Grundplatte an dieser gelagert. Dabei weist der waagerechte Abschnitt der Seitenwange jeweils Durchbrüche für das Laufrad und die Führungsrollen auf.
Zusätzlich kann gemäß Anspruch 4 die Antriebseinrichtung im wesentlichen über der Grundplatte montiert sein, wobei eine Welle der Antriebseinrichtung durch die Grundplatte zu einem unterhalb der Grundplatte angeordneten Antriebselement hindurchreicht und der waagerechte Abschnitt der Seitenwange hierzu einen weiteren Durchbruch hat. Das Antriebselement, welches über die Welle mit der Antriebseinrichtung verbunden ist, kann dabei ein Ritzel für einen Zahnstangenantrieb oder eine Friktionsrolle für einen Reib­ antrieb sein. Der Laufschuh umfaßt dabei also sämtliche Elemente, welche die Bewegung des Laufschuhs und dessen Führung bewirken, als leicht handhabende Einheit, die an der Seitenwange des Grundgestells montiert werden kann.
Fertigungsgünstig ist der Laufschuh aus Blechteilen geschweißt. Die Grundplatte des Laufschuhs kann dabei verhältnismäßig dick und biegesteif sein.
Zur wesentlichen, präzisen Montage des Laufschuhs an jeder Seite des Maschinengrundgestells sind an drei lateral zueinander entfernten Stellen des waagerechten Abschnitts jeder Seitenwange und kongruent dazu in der Grund­ platte des Laufschuhs je eine Verschraubung und je eine Auflageeinrichtung mit einem ersten Auflageelement an der Grundplatte und einem zweiten Auflage­ element an dem waagerechten Abschnitt angeordnet, und zwar so, daß das erste Auflageelement und das zweite Auflageelement quer zur Laufrichtung und in der Höhenlage zueinander justierbar und anschließend fixierbar sind. Insbesondere ergibt diese Dreipunktauflage einen stabilen Sitz der Grundplatte des Laufschuhs an dem annähernd waagerechten Abschnitt jeder Seiten­ wange, auch wenn dieser Abschnitt verkantet ist. Es ist somit ein Ausgleich von Fertigungsungenauigkeiten sowohl in der Höhenlage als auch des Winkels zur Längsrichtung an jedem Laufschuh einstellbar.
Hierzu ist vorteilhaft gemäß Anspruch 7 im einzelnen das zweite Auflageelement ein in dem waagerechten Abschnitt der Seitenwange eingeschweißtes topfförmiges Drehteil und an der Grundplatte das erste Auflageelement ein zylindrisches Teil, welches unter Freilassung eines Zwischenraums in das topfförmige Drehteil paßt. Neben dem topfförmigen Drehteil ist mindestens eine Justierschraube eingeschraubt, mit der die Höhe des waagerechten Abschnitts gegenüber der Grundplatte einstellbar ist, sowie mindestens eine Befestigungsschraube. Der Zwischenraum in dem topfförmigen Drehteil ist dabei so groß, daß Fertigungsungenauigkeiten in Querrichtung, d. h auch in der Winkellage des Maschinengrundgestells, insbesondere der Seitenwangen, möglich ist, ohne daß das zylindrische Drehteil zuvor an dem topfförmigen Drehteil anstößt, wodurch die gegenseitige Beweglichkeit dieser beiden Teile der Auflageeinrichtung begrenzt ist. Desgleichen ist ein Höhenausgleich zwischen der rechten und der linken Seite des Maschinengrundgestells mit der Justierschraube möglich. Das Maschinengrundgestell kann deswegen in sich verwunden sein, ohne die präzise betriebsmäßige Positionseinstellung des Portals zu beeinträchtigen. Infolge der geschilderten Auflageeinrichtung und der Justierschraube an jedem Laufschuh kann an jeder Seite des Maschinengrundrahmens eine statisch bestimmte Auflage sicher erzielt werden.
Bei der konstruktiv einfachen Ausbildung der Auflageeinrichtung nach Anspruch 7 sind das erste Auflageelement und das zweite Auflageelement als Drehteile ausgebildet. Zur sicheren endgültigen Fixierung der einjustierten Winkelstellung und des Höhenausgleichs wird der Zwischenraum zwischen dem Inneren des topfförmigen Drehteils und dem zylindrischen Drehteil durch eine erhärtende Masse ausgefüllt, nach deren Erhärten die weiter vorgesehene Justierschraube entfernt werden kann.
In einer das Aufnahmevolumen des Zwischenraums vergrößernden Weise können das topfförmige Drehteil und das zylindrische Drehteil gemäß Anspruch 8 ausgebildet sein, wodurch sich eine im Langsschnitt mäanderähnliche Form des Zwischenraums ergibt.
Das vollständige Vergießen des Zwischenraums mit aushärtbarem Material kann mit Kontrollbohrungen als Überlaufbohrungen gemäß Anspruch 9 kontrolliert werden.
Im betriebsmäßigen Endzustand ist der Zwischenraum zwischen dem topfförmigen Drehteil und dem in dieses hineinreichenden zylindrischen Drehteil mit der ausgehärteten Masse ausgegossen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung mit neun Figuren erläutert, woraus sich weitere Vorteile der Erfindung ergeben können. Es zeigt:
Fig. 1a in schaubildlicher vereinfachter Darstellung zwei Laufbahnelemente einer Laufbahn für eine Portalschneidmaschine in einer einseitig angetriebenen Ausführung,
Fig. 1b eine entsprechende Darstellung für eine doppelseitig angetriebene Portalschneidmaschine,
Fig. 2a als integrale Biegekonstruktion ein Maschinengrundgestell in einer schaubildlichen Ansicht auf die rechte Seitenwange sowie ein zugehöriges gebogenes Zusatzteil,
Fig. 2b die Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells und das gebogene Zusatzteil gemäß Fig. 2a, jedoch in einer Ansicht auf die linke Seitenwange,
Fig. 3 das geschnittene Blechteil, aus dem durch Biegung das Maschinengrundgestell gebildet wird, in einer Draufsicht,
Fig. 4 das geschnittene Blechteil, aus dem nach Biegung das Zusatzteil gebogen wird,
Fig. 5 einen Laufschuh in einer Seitenansicht,
Fig. 6 den Laufschuh nach Fig. 5 in einer Ansicht von oben und
Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine Auflageeinrichtung einer Drei­ punktauflage des Laufschuhs auf einem waagerechten Abschnitt einer Seitenwange des Maschinengrundgestells.
In Fig. 1a und 1b sind zwei zueinander parallele Laufbahnelemente einer Laufbahn mit 1 und 2 bezeichnet, auf denen ein nicht dargestelltes Portal einer Portalschneidmaschine in Längsrichtung verfahrbar ist. Zu dem Portal gehören jeweils zwei Laufschuhe, die grob schematisch bei den Bezugszeichen 3 und 4 in Fig. 1a und mit dem Bezugszeichen 5 und 6 in Fig. 1b bezeichnet sind. Die Laufschuhe 3, 5 und 6 sind gleich ausgebildet und umfassen, wie in den Fig. 5 und 6 im einzelnen gezeigt ist, jeweils zwei Laufräder 24, 25 die sich auf den Laufbahnelementen abstützen können. Außerdem trägt der Typ Laufschuhe 3, 5 und 6 eine Antriebseinrichtung, die in den Fig. 5 und 6 allgemein mit 9 bezeichnet ist und im wesentlichen aus einem Elektromotor mit Getriebe besteht, welches über eine Welle 10 mit einem Ritzel 11 verbunden ist, welches mit einer ortsfesten Zahnstange parallel zu den Laufbahnelementen 1 und 2 in Eingriff gelangen kann.
Der demgegenüber vereinfachte Laufschuh 4 in Fig. 1a umfaßt keine Antriebseinrichtung und nur ein Laufrad. Das mit dem Laufschuh 4 und dem Laufschuh 3 aufgebaute Portal ist daher nur einseitig angetrieben, während das Portal gemäß Fig. 1b mit den beiden grundsätzlich gleich aufgebauten Laufschuhen 5 und 6 doppelseitig angetrieben ist.
Das in seiner Gesamtheit nicht dargestellte auf den Laufbahnelementen 1 und 2 in Längsrichtung, d. h. zu diesen parallel verfahrbare Portal umfaßt ein als einstückige Biegekonstruktion aus Blech gefertigtes Maschinengrundgestell 12, siehe Fig. 2a, 2b, an welches ein Paar Laufschuhe, zum Beispiel 3, 4 oder 5, 6 montiert ist. Mehr im einzelnen ist die kastenförmige Ausführung der Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells 12 aus den Fig. 2a und 2b ersichtlich. Die kastenförmige integrale Biegekonstruktion beinhaltet einen Querträger als Abschnitt der Biegekonstruktion, der mit 13 bezeichnet ist und der seitlich in eine erste linke Seitenwange 14 und in eine zweite rechte Seitenwange 15 übergeht. Jede der beiden Seitenwangen weist einen waagerechten Abschnitt 16 bzw. 17 auf.
Ergänzend zu der einstückigen Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells 12 gehört ein Zusatzteil 18, welches im wesentlichen die Funktion hat, das Aussehen des Maschinengrundgestells 12 zu verbessern.
Die plan geschnittenen Bleche, aus denen die Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells 12 bzw. das gebogene Zusatzteil hergestellt werden, sind in Fig. 3 bei dem Bezugszeichen 12' bzw. in Fig. 4 bei 18' gezeigt. Die darin dargestellte Formgebung hat den Vorteil, daß die Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells 12 unkompliziert einstückig gebogen werden kann; sinngemäß das gleiche gilt für das Zusatzteil 18. Die Biegelinien sind in den Fig. 3 und 4 mit unterbrochenen oder strich-punktierten Linien dargestellt.
Im Unterschied zu der Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells 12 ist jeder Laufschuh, zum Beispiel 19, in den Fig. 5 und 6 aus mehreren Blechteilen geschweißt, und zwar als nach oben offener Kasten mit einer steifen Grundplatte 20, einem daran angeschweißten umlaufenden Rahmen 21, der innen durch Stege 22, 23 versteift ist. Die Schweißkonstruktion des Lauf­ schuhs kann ähnlich wie die Biegekonstruktion des Maschinengrundgestells mit großer Toleranz gefertigt sein. Jedoch sollen die Stichmaße, d. h. die Maße für die Bohrungen in dem Laufschuh genau eingehalten werden, was leicht zu erreichen ist, weil der Laufschuh in Relation zu dem Portal klein ist. In dem Rahmen 21 des Laufschuhs sind in Laufrichtung hintereinander die beiden Laufräder 24, 25 horizontal gelagert. Die Laufräder 24, 25 ragen durch Durchbrüche in der Grundplatte 20 unter dem Laufschuh heraus. Diesen nicht bezeichneten Durchbrüchen entsprechen Durchbrüche in den waagerechten Abschnitten 16 und 17 der Seitenwangen des Maschinengrundgestells 12, wobei diese Durchbrüche in den Fig. 2a und 2b nicht dargestellt sind.
An der Unterseite der Grundplatte 20 sind weiterhin vier Führungsrollen 26- 29 paarweise mit senkrechter Achse gelagert, wie im einzelnen aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich. Es sei noch bemerkt, daß in der Grundplatte 20 auch ein Durchbruch für die Welle 10 der Antriebseinrichtung 9 vorgesehen ist, dem ein Durchbruch in dem waagerechten Abschnitt 16 der Seitenwange 14 entspricht. Die Seitenwange 14 ist zur Aufnahme eines Laufschuhs 19 mit der Antriebseinrichtung 9 und zwei Laufrädern 24, 25 bemessen, während der kürzere waagerechte Abschnitt 17 zur Aufnahme eines vereinfachten Laufschuhs mit nur einem Laufrad und ohne Antriebseinrichtung dient.
Wesentlich ist in dem Laufschuh eine Dreipunktauflage, die durch lateral voneinander entfernte erste Auflageelemente 30, 31 und 32 sowie durch eine gleiche Konfiguration zweiter Auflageelemente in den waagerechten Abschnitten 16, 17 der Seitenwangen gebildet werden. Die zweiten Auf­ lageelemente sind in den Fig. 2a und 2b nicht dargestellt. Ein zweites Auflageelement 33 ist im einzelnen im Schnitt in Fig. 7 gezeigt.
Aus Fig. 7 kann ersehen werden, daß das zweite Auflageelement als im wesentlichen topfförmiges Drehteil mit einer zentrischen zylindrischen Erhebung 34 ausgebildet ist. In dieses zweite Auflageelement ist ein zylindrisches Drehteil 35 als Bestandteil des ersten Auflageelements einsetzbar. Das Drehteil 35 hat unten eine zylindrische Ausnehmung 36, welche im montierten Zustand die zylindrische Erhebung 34 des zweiten Auflageelements aufnehmen kann. Zwischen den zylindrischen Drehteil 35 und dem topfförmigen Drehteil des zweiten Auflageelements 33 wird ein im Schnitt annähernd mäanderförmiger Zwischenraum 37 gebildet. Eine Einfüllbohrung 38 erstreckt sich in dem zylindrischen Drehteil 35 bis zu dem Zwischenraum 37. Weiter außen sind zu dem Zwischenraum 37 Kontrollbohrungen 39a, 39b in der Grundplatte 20 gerichtet. Zu dem ersten Auflageelement gehört eine Befestigungsschraube 40, die in einem Abstand zu dem zylindrischen Drehteil durch die Grundplatte 20 in ein Gewinde 41 in dem waagerechten Abschnitt 16 reicht. Wiederum im Abstand zu dem zylindrischen Drehteil 35 ist in die Grundplatte 20 eine Justierschraube 42 zur Höhenjustierung des ersten Auflageelements gegenüber dem zweiten Auflageelement einschraubbar, die sich auf dem waagerechten Abschnitt 16 der Seitenwange abstützt.
Zur Montage des Portals wird jeweils ein Laufschuh, zum Beispiel 19, auf einen waagerechten Abschnitt, zum Beispiel 16, einer Seitenwange 14 des Maschinengrundgestells aufgesetzt, und zwar bei dem Hersteller des Portals auf einer dort genau ausgerichteten Laufbahn, die auch als Master bezeichnet werden kann. Nach dem Aufstellen des Maschinengrundgestells 12 und der beiden Laufschuhe, zum Beispiel 19, auf der Laufbahn erfolgt durch Einstellen der Justierschrauben, zum Beispiel 42, ein Höhenausgleich und jeweils ein Ausgleich quer zur Längsrichtung, was einen Winkelausgleich ergibt wie in Fig. 1b mit Pfeilen angedeutet. Infolge der Dreipunktauflage liegt damit der Laufschuh 19 statisch stabil auf dem waagerechten Abschnitt 16 der Seitenwange. Entsprechendes gilt für den zweiten Laufschuh. Nach der genannten Justierung wird die Feststellschraube 40 angezogen und der Zwischenraum 37 wird durch die Einfüllöffnung 38 mit erhärtender Masse ausgegossen, bis die Masse aus den Kontrollbohrungen 39a, 39b überläuft. Indem so an jeder aus dem ersten Auflageelement und dem zweiten Auflage­ element an einem Punkt der Dreipunktauflage gebildeten Auflageeinrichtung verfahren wird, ist der Laufschuh 19 exakt ausgerichtet und stabil mit einer der beiden Seitenwangen des Maschinengrundgestells verbunden, wenn die aushärtbare Masse erhärtet ist.

Claims (10)

1. Portal einer Portalschneidmaschine, das auf zwei parallelen Laufbahn­ elementen in Längsrichtung verfahrbar ist und das ein Maschinengrundge­ stell (12) mit je einer Seitenwange (14, 15) über jedem Laufbahnelement sowie einen die Seitenwangen verbindenden Querträger (13) umfaßt, an dem wenigstens ein Werkzeugwagen in Querrichtung verfahrbar ist, wobei jede der Seitenwangen sich über mindestens ein Laufrad auf einem der Laufbahnelemente abstützen kann und seitlich durch Führungsrollen führbar ist und wobei ein Antriebselement bei wenigstens einer der beiden Seitenwangen angeordnet ist, welches geeignet ist, mit einer Zahnstange oder dergleichen in kraftschlüssige Verbindung zu treten, die parallel zu der Laufbahn fest angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengrundgestell (12) als eine einstückige Biegekonstruk­ tion aus Blech dergestalt gebogen ist, daß jede der Seitenwangen (14, 15) unten einen waagerechten Abschnitt (16, 17) aufweist, und daß an je einem waagerechten Abschnitt (16, 17) jeder der beiden Seitenwangen (14, 15) ein Laufschuh (19) montiert ist, der als eigensteifer, oben offener Kasten mit einem Rahmen (21) und einer Grundplatte (20) ausgebildet ist, die jeweils auf den waagerechten Abschnitt (16, 17) der Seitenwange aufgesetzt ist, und daß in dem Laufschuh (19) jeweils das mindestens eine Laufrad (24, 25) und die Führungsrollen (26, 29) gelagert sind.
2. Portal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufschuh (19) auch die Antriebselemente (9-11) trägt.
3. Portal nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Laufschuh (19) das mindestens eine Laufrad (24, 25) oberhalb der Grundplatte (20) des Laufschuhs gelagert ist und teilweise durch diese hindurchreicht, daß die Führungsrollen (26-29) unterhalb der Grundplatte an dieser gelagert sind und daß der waagerechte Abschnitt (16, 17) der Seitenwange jeweils Durchbrüche für das Laufrad und die Führungsrollen aufweist.
4. Portal nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (9) im wesentlichen über der Grundplatte (20) montiert ist, daß eine Welle (10) der Antriebseinrichtung durch die Grund­ platte zu einem unterhalb der Grundplatte angeordneten Antriebselement (11) hindurchreicht und daß der waagerechte Abschnitt (16) der Seiten­ wange (14) einen Durchbruch für die Antriebseinrichtung hat.
5. Portal nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufschuh (19) aus Blechteilen geschweißt ist.
6. Portal nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an drei lateral voneinander entfernten Stellen des waagerechten Abschnitts (16, 17) jeder Seitenwange (14, 15) und kongruent dazu in der Grundplatte (20) des Laufschuhs (19) je eine Verschraubung und je eine Auflageeinrichtung mit einem ersten Auflageelement (30-32) an der Grundplatte (20) und mit einem zweiten Auflageelement (33) an dem waagerechten Abschnitt (16, 17) angeordnet sind, dergestalt, daß das erste Auflageelement (30-32) und das zweite Auflageelement (33) im wesentlichen quer zur Laufrichtung und in der Höhenlage zueinander justierbar und anschließend fixierbar sind.
7. Portal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Auflageelement (33) ein in den waagerechten Abschnitt (16, 17) der Seitenwangen (14, 15) eingeschweißtes topfförmiges Drehteil ist, daß an der Grundplatte (20) das erste Auflageelement (33) ein zylin­ drisches Drehteil ist, welches unter Freilassung eines Zwischenraums (37) in das topfförmige Drehteil paßt, und daß neben dem topfförmigen Drehteil mindestens eine Justierschraube (42) eingeschraubt ist, mit welcher die Höhe des waagerechten Abschnitts (14, 15) gegenüber der Grundplatte (20) einstellbar ist, sowie wenigstens eine Befestigungs­ schraube (40) eingeschraubt ist.
8. Portal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem topfförmigen Drehteil innen eine zentrische zapfenförmige Erhebung (36) hervorsteht, die in eine zentrische zylindrische Ausneh­ mung (36) des zylindrischen Drehteils unter Freilassung eines Zwischen­ raums (37) ragt.
9. Portal nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in das zylindrische Drehteil (35) eine bis zum Zwischenraum durch­ gängige Einfüllbohrung (38) gebohrt ist und daß im Abstand zu dieser in die Grundplatte (20) bis zum Zwischenraum durchgängige Kontrollbohrun­ gen (39a, b) gebohrt sind.
10. Portal nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (37) mit einer aushärtenden Masse ausgegossen ist.
DE1999145567 1999-09-23 1999-09-23 Portal einer Portalschneidmaschine Expired - Lifetime DE19945567C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999145567 DE19945567C2 (de) 1999-09-23 1999-09-23 Portal einer Portalschneidmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999145567 DE19945567C2 (de) 1999-09-23 1999-09-23 Portal einer Portalschneidmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19945567A1 DE19945567A1 (de) 2001-04-12
DE19945567C2 true DE19945567C2 (de) 2001-12-06

Family

ID=7923005

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999145567 Expired - Lifetime DE19945567C2 (de) 1999-09-23 1999-09-23 Portal einer Portalschneidmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19945567C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10235873A1 (de) * 2002-07-30 2004-02-26 Ex-Cell-O Gmbh Mehrspindel-Werkzeugmaschine

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004034873B3 (de) * 2004-07-19 2005-09-29 P & L Gmbh & Co. Kg Werkzeugmaschine mit einstückigem Portal

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4135497C2 (de) * 1991-10-28 1993-12-23 Tsb Gmbh Tech Service Brennsch Vorrichtung zum thermischen Schneiden
DE4411263A1 (de) * 1994-03-31 1995-10-05 Esab Hancock Gmbh Verfahren und Anordnung zur Überprüfung der Führungsgenauigkeit einer Brennschneidmaschine
DE29512938U1 (de) * 1995-08-11 1996-03-07 Anschütz, Theo, 35764 Sinn Gehäusekorpus

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4135497C2 (de) * 1991-10-28 1993-12-23 Tsb Gmbh Tech Service Brennsch Vorrichtung zum thermischen Schneiden
DE4411263A1 (de) * 1994-03-31 1995-10-05 Esab Hancock Gmbh Verfahren und Anordnung zur Überprüfung der Führungsgenauigkeit einer Brennschneidmaschine
DE29512938U1 (de) * 1995-08-11 1996-03-07 Anschütz, Theo, 35764 Sinn Gehäusekorpus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10235873A1 (de) * 2002-07-30 2004-02-26 Ex-Cell-O Gmbh Mehrspindel-Werkzeugmaschine
US7124666B2 (en) 2002-07-30 2006-10-24 Ex-Cell-O Gmbh Multiple spindle machine tool

Also Published As

Publication number Publication date
DE19945567A1 (de) 2001-04-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1427765C3 (de) Führungseinrichtung für eine Betonschneidmaschine
DE4006486B4 (de) Gehäuseteil für eine Arbeits- oder Bearbeitungsstation einer Fertigungsanlage
DE19721752C2 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Spur bei Rädern von Kraftfahrzeugen
DE2911721A1 (de) Verschiebbares roll- bzw. waelzlager mit hoeheneinstelleinrichtung
DE3313128A1 (de) Lageranordnung zur geradlinigen fuehrung eines schlittens laengs einer fuehrungsschiene
DD292407A5 (de) Fertigungsanlage zum bearbeiten und montieren von bauteilen
DE3990143C1 (de) Anlage zur Bearbeitung und oder Montage von Bauteilen
EP1064163B1 (de) Windstopeinrichtung
DE3040711A1 (de) Fuehrungssystem fuer lineare bewegungen
DE102004034873B3 (de) Werkzeugmaschine mit einstückigem Portal
DE4326387C2 (de) Maschinengestell und Verfahren zu dessen Herstellung
DE19945567C2 (de) Portal einer Portalschneidmaschine
EP4126732B1 (de) Befestigungsvorrichtung zum befestigen eines antriebs einer aufzugsanlage
EP3075490A2 (de) Bearbeitungsmaschine
EP0411430A2 (de) Werkzeugmaschine
DE102016110491A1 (de) Transportvorrichtung für Pressenanlagen
DE19920672B4 (de) Lineare Stellvorrichtung
DE19532391A1 (de) Antriebseinheit für ein endloses Fördermittel eines Fördersystem
DE4022574C2 (de)
EP0139781B1 (de) Handhabungsgerät
EP0121123B1 (de) Koordinatenwagen für eine in der Holzbearbeitung einsetzbare Oberfräse
EP1663564A1 (de) Schweisszange
EP0535469A1 (de) Linearführung
EP1481941B1 (de) Flurförderzeug mit einer Schienenführung
DE3333039C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: KEIL & SCHAAFHAUSEN PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE

R071 Expiry of right