DE19943523A1 - Langzeitstabile Hochtemperaturbrennstoffzellen (SOFC) und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Langzeitstabile Hochtemperaturbrennstoffzellen (SOFC) und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Energietechnik und betrifft Hochtemperaturbrennstoffzellen, die beispielsweise für Blockheizkraftwerke eingesetzt werden können. DOLLAR A Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Herstellung von Hochtemperaturbrennstoffzellen, die langzeitstabil sind, durch ein einfaches Verfahren. DOLLAR A Gelöst wird die Aufgabe durch eine Hochtemperaturbrennstoffzelle, bei der die Kathode eine perowskitische Zusammensetzung hat und im Bereich der Grenzfläche Kathode/Elektrolyt einen teilweise in seine Oxide zersetzten Perowskit und eine deutlich erhöhte Anzahl an Mikroporen mit < 2 _m Porengröße aufweist. DOLLAR A Die Aufgabe wird weiterhin gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung von Hochtemperaturbrennstoffzellen, bei dem die Hochtemperaturbrennstoffzelle einer Überbelastung durch eine kathodische Überspannung bei der Arbeitstemperatur der Hochtemperaturbrennstoffzelle in der Höhe und solange ausgesetzt wird, bis keine Verringerung des Innenwiderstandes der Hochtemperaturbrennstoffzelle mehr festgestellt wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Energietechnik und betrifft
langzeitstabile Hochtemperaturbrennstoffzellen, die beispielsweise für
Blockheizkraftwerke mit Kraft/Wärme-Kopplung (dezentrale Energieversorgung) und
für Kraftwerke (zentrale Energieerzeugung) eingesetzt werden können und ein
Verfahren zu ihrer Herstellung.
Die Leistungsdichte einer Hochtemperaturbrennstoffzelle wird im wesentlichen durch
den Innenwiderstand der Einzelzelle (Kathode/Elektrolyt/Anode) bestimmt. Der
Innenwiderstand der Einzelzelle setzt sich aus den Polarisationswiderständen der
Grenzflächen Kathode/Elektrolyt und Anode/Elektrolyt und dem Ohm'schen
Widerstand des Elektrolyts zusammen. Alle Bestandteile des Innenwiderstandes
können durch Auswahl entsprechender Werkstoffe und geeigneter
Herstellungsverfahren minimiert werden.
Für die SOFC-Kathoden kommen nur solche Materialien in Betracht, die
- - bei Temperaturen bis 1300°C in oxidierender Atmosphäre chemisch stabil sind,
- - eine hohe katalytische Aktivität gegen Sauerstoffreduktion aufweisen,
- - eine hohe elektronische Leitfähigkeit besitzen,
- - bis zur Einbrenn-Temperatur mit dem Festelektrolyten keine Reaktionsphasen mit geringer elektrischer Leitfähigkeit bilden,
- - einen Wärmeausdehnungskoeffizienten besitzen, der dem des Festelektrolyts angepaßt ist.
Diese Anforderungen werden nur eingeschränkt von Edelmetallen (Platin, Palladium,
Ruthenium) und Metalloxiden, insbesondere Perowskiten (ABO3), erfüllt.
Es ist experimentell festgestellt worden (Minh, N. Q.: J. Am. Ceram. Soc. 76 (1993) p. 563),
dass mit porösen perowskitischen Kathoden, die eine elektronische und
ionische Leitfähigkeit besitzen, ein kleinerer Polarisationswiderstand an der
Grenzfläche Kathode/Elektrolyt erreicht werden kann, als mit metallischen Kathoden,
falls mit perowskitischen Kathoden keine Reaktionsphasen entstehen.
Der auf den katalytischen Eigenschaften der perowskitischen Kathode einer
Hochtemperaturbrennstoffzelle basierende Polarisationswiderstand wird
hauptsächlich durch:
- - die Perowskitzusammensetzung,
- - die Bildung von Fremdphasen (z. B. La2Zr2O7, SrZrO3) an der Grenzfläche Perowskit/Elektrolyt,
- - die Porosität der gesinterten Schicht
bestimmt.
Die Perowskite mit der Zusammensetzung La1-xSrx(Mn,Fe,Co)O3- δ erlauben die
Herstellung einer Kathode mit geringem Polarisationswiderstand. Speziell wurden
dabei Verfahren und Zusammensetzungen entwickelt, welche die Bildung einer
Fremdphase mit dem Elektrolyten aus Yttrium-stabilisiertem Zirkondioxid (YSZ)
unterdrücken. Die Bildung von Fremdphasen hängt von der Sintertemperatur und
der Zeit ab, die für die Herstellung einer gut haftenden Kathodenschicht erforderlich
sind. Hohe Temperaturen begünstigen die Bildung von Fremdphasen, bei niedrigen
Temperaturen ist die Haftfestigkeit der Schicht gering (Hammou, A. u. a. Final report
on the Commission of the European Communities in the framework of JOULE
programm, 1994). Die bei T < 1300°C hergestellten Schichten zeigen oft die höchste
katalytische Aktivität für die Sauerstoffreduktion aber eine unzureichende Haftung
zum Elektrolyten. Ein Hindernis für die Absenkung der Sintertemperatur bei der
Sinterung einer Einzelzelle ist die Notwendigkeit, gleichzeitig auch die Cermet-Anode
zu sintern, um eine Verwölbung der YSZ-Folie zu vermeiden. Die Sintertemperatur
konventioneller Anoden liegt bei T ≧ 1300°C. Damit ist die Sintertemperatur der
Kathoden auf 1300°C festgelegt. Schon nach 5 h bei 1300°C bildet sich zwischen
YSZ und der Kathode eine ca. 100 nm dicke La2Zr2O7-Schicht, die einen
Flächenwiderstand von (2,7-38) × 10-2 Ωcm2 hat (Weber, A. u. a., Proc. Of 17th Int.
Symposium on Mat. Sci., p. 473, 1996).
Die zur Zeit verwendeten Kathoden mit optimierten Zusammensetzungen zeigen
unter gleichen Bedingungen ähnliche Polarisationswiderstände.
Der Polarisationswiderstand der Kathode kann durch eine Mischung von YSZ- und
Lanthan-Strontium-Manganit-Pulver (sogenannte Mischkathoden) reduziert werden
(Østergård, M. J. L. u. a., Electrochim. Acta 40, (1995) p. 1971). Dabei verringert sich
der Polarisationwiderstand durch Erweiterung der Dreiphasengrenze, wo die Kathode
(Elektronenleiter), der Elektrolyt (O2-Ionenleiter) und der gasförmige Sauerstoff
zusammentreffen, in die dritte Dimension.
Die Porosität der Kathode beeinflußt auch die Länge der Dreiphasengrenze.
Experimentelle Untersuchungen an Kathoden mit unterschiedlicher Porosität führten
zu der Erkenntnis, dass die elektrochemischen Eigenschaften der Kathode durch die
Einstellung der Porosität optimiert werden können (Weber, A. u. a. Denki Kaguku
6, (1996) p. 582; Weber, A. Diplomarbeit RWTH Aachen, 1995).
Yamamoto, O. u. a., Solid State Ionics 22, (1987) p. 241, haben experimentell gezeigt,
dass eine hohe Porosität der Kathode die Sauerstoffreduktion begünstigt. Es wurden
Methoden entwickelt, die Porosität der Kathode zu erhöhen, um den
Polarisationswiderstand der Grenzfläche Kathode/Elektrolyt zu reduzieren.
Durch die Variation der Porosität konnte der Polarisationswiderstand maximal um
den Faktor 1,5 verändert werden. Dabei traten bei hohen Porositäten die kleinsten
Polarisationswiderstände auf, aber die Haftfestigkeit der Kathodenschicht und damit
auch die Langzeitstabilität war stark reduziert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Herstellung von
Hochtemperaturbrennstoffzellen, die langzeitstabil sind, durch ein einfaches und
ohne erhebliche Aufwendungen durchführbares Verfahren.
Die Erfindung wird durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung gelöst.
Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, dass eine hinsichtlich ihrer Zusammensetzung
und Herstellung an sich bekannte Hochtemperaturbrennstoffzelle eine Überbelastung
durch eine kathodische Überspannung bei der Arbeitstemperatur der
Hochtemperaturbrennstoffzelle solange ausgesetzt werden muß, bis keine
Verringerung des Innenwiderstandes der Hochtemperaturbrennstoffzelle mehr
festgestellt werden kann. Dadurch erhöht sich ihre Langzeitstabilität, und es wird
gleichfalls der Polarisationswiderstand verringert.
Diese kathodische Überspannung liegt vorteilhafterweise im Bereich von -0,9 bis
-0,2 V und wird vorteilhafterweise innerhalb von 10 min bis 100 h, noch vorteilhafter
innerhalb von 2 bis 10 Stunden, aufrechterhalten.
Durch dieses erfindungsgemäße Verfahren entstehen
Hochtemperaturbrennstoffzellen, die insbesondere im Bereich der Grenzfläche
Kathode/Elektrolyt eine deutlich erhöhte Anzahl von Mikroporen aufweisen. Diese
Mikroporen treten vorteilhafterweise in einer Menge von < 5%, noch vorteilhafter in
einer Menge von 5-15%, auf und weisen ebenfalls vorteilhafterweise eine
Porengröße im Bereich von < 1 µm auf. Erfindungsgemäß handelt es sich um eine
offene Porosität, die den Hindurchtritt von Sauerstoff und Sauerstoffionen
gewährleistet.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens ist folgende.
Es ist festgestellt worden, dass der Sauerstofftransport auch durch die Kontaktfläche
Kathode/Elektrolyt stattfindet. Beim Sauerstoffübertritt von der Atmosphäre in den
Elektrolyten erfolgt zuerst eine dissoziative Adsorption und Reduktion der
Sauerstoffmoleküle auf der freien Oberfläche des Perowskitkorns des
Kathodenmaterials und es bilden sich zwei Sauerstoffionen. Diese Sauerstoffionen
diffundieren im Perowskit in Richtung der Phasengrenze Perowskit/Elektrolyt. Dann
treten die Sauerstoffionen durch die Phasengrenze Perowskit/Elektrolyt in den
Elektrolyten ein.
In Abhängigkeit von der Anzahl der Sauerstoffmoleküle, die aus der Atmosphäre
herantransportiert werden, bilden sich Leerstellen im Perowskit, indem dort
vorhandene Sauerstoffionen mit in den Elektrolyten abtransportiert werden.
Wird die Sauerstoffleerstellenkonzentration im Perowskit zu groß, zersetzt sich der
Perowskit in der Nähe des Elektrolyten in seine Oxide und es bilden sich Mikroporen.
Die kritische Leerstellenkonzentration für die Zersetzung des Perowskites kann aus
der Titrationskurve entnommen werden. Dabei entspricht die kritische
Leerstellenkonzentration der kritischen kathodischen Überspannung.
Diese Leerstellenkonzentration kann nun erfindungsgemäß durch das Anlegen einer
kathodischen Überspannung über eine bestimmte Zeit erreicht und gesteuert
werden.
Mit Höhe der Überspannung und Zeit des Anlegens der Überspannung ist der Grad
der Zersetzung des Perowskites und somit die Mikroporosität steuerbar.
Es wurde weiterhin festgestellt, dass die Kontaktfläche Kathode/Elektrolyt mit
steigender Porosität nicht beliebig verkleinert werden kann. Das führt oft bei weiter
steigenden Porositäten zu zunehmenden Polarisationswiderständen. Hieraus folgt,
dass an der Grenzfläche Kathode/Elektrolyt nicht nur die Porosität ausschlaggebend
ist, sondern auch die Porengröße. Eine feine (< 1 µm Porengröße) Porosität an der
Grenzfläche beschleunigt die Sauerstoffreduktion in der Kathode stark und reduziert
den Polarisationswiderstand.
Eine zu große Überbelastung mit einer kathodischen Überspannung kann jedoch zu
einer zu starken Zersetzung des Perowskites und damit zur Ablösung der Kathode
vom Elektrolyten führen. Dabei bedeutet eine große kathodische Überspannung,
dass deren Absolutwert größer wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Prozeß kann die Hochtemperaturbrennstoffzelle bei
ihrer üblichen Arbeitstemperatur aber bei kleineren Überspannungen eingesetzt
werden und zeigt dort einen verringerten Polarisationswiderstand und eine deutlich
erhöhte Langzeitstabilität. Die kathodische Überspannung beim Betrieb der
Hochtemperaturbrennstoffzelle muß dabei immer unterhalb der kritischen
kathodischen Überspannung liegen.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird eine künstliche Alterung der
Hochtemperaturbrennstoffzelle erreicht, die im Gegensatz zu bekannten
Experimenten gerade keine negativen Auswirkungen sondern eine Verbesserung der
für den Einsatz wichtigen Eigenschaften bewirkt.
Durch die erfindungsgemäße Lösung können neben der Verbesserung der
Langzeitstabilität der Hochtemperaturbrennstoffzelle weiterhin noch eine
Verringerung des Polarisationswiderstandes, eine Verbesserung der Haftung der
Kathodenschicht auf dem Elektrolyten und eine höhere Energiedichte bei kleineren
Volumen der Hochtemperaturbrennstoffzelle erreicht werden. Ebenfalls kann bereits
von einer niedrigeren Porosität des Kathodenmaterials ausgegangen werden.
Insgesamt ist es durch die erfindungsgemäße Lösung auch möglich, die kritische
kathodische Überspannung anzugeben und damit die Spannung, unter der die
kathodische Überspannung bei Betrieb der Hochtemperaturbrennstoffzelle eingestellt
werden muß, um ein Versagen der Hochtemperaturbrennstoffzelle vor Ablauf ihrer
Betriebslaufzeit zu verhindern.
Im weiteren wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Grenzfläche Kathode/Elektrolyt einer neuen
Hochtemperaturbrennstoffzelle nach dem Stand der Technik und
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Grenzfläche Kathode/Elektrolyt einer
erfindungsgemäß behandelten Hochtemperaturbrennstoffzelle.
Eine Einzelzelle einer Hochtemperaturbrennstoffzelle besteht aus einem
Festelektrolyten (ZrO2 + 8 mol-% Y2O3) als gesinterte Folie in Form eines
quadratischen Plättchens mit einer Kantenlänge vom 50 mm und einer Dicke von 150 µm,
der mit zwei porösen Elektroden (Kathode und Anode) mittels Siebdruck
beschichtet wird. Die Anode besteht aus 75 mol-% NiO und 25 mol-% YSZ. Die
Kathode besteht aus einer gebrannten Perowskit-Schicht aus La0,75Sr0,2MnO3 mit
einer Dicke von 60 µm. Die Kathodenschicht hat eine Porosität von 24%.
Die Elektroden werden mittels Cofiring an Luft eingebrannt, und anschließend wird
die Anode reduziert.
Der Polarisationswiderstand des Grenzflächenbereiches Kathode/Elektrolyt hat zu
diesem Zeitpunkt einen Wert von 0,7-0,85 Ωcm2.
Danach wird die Einzelzelle mit Luft als Oxidationsmittel und einem Brenngas aus
H2/H2O-Gemisch (50% H2O im H2) betrieben. Die Leerlaufspannung der Zelle
beträgt 0,9 V. Danach wurde über einen Potentiostaten eine kathodische
Überspannung von -0,4 V für 3 h eingestellt, was einer Klemmenspannung von 0,3 V
entspricht. Diese ist kleiner als die kritische Überspannung des Perowskites von
-0,25 V und dient der Mikrostrukturierung der Kathode an der Grenzfläche
Kathode/Elektrolyt.
Eine so hergestellte Kathode hat einen um den Faktor 3 reduzierten
Polarisationswiderstand und ist bei kathodischen Überspannungen < -0,25 V im
Betrieb langzeitstabil. Damit konnte eine Zellenstabilität von < 20 000 h erreicht
werden.
Claims (10)
1. Langzeitstabile Hochtemperaturbrennstoffzelle, bestehend aus einer Kathode,
einem Elektrolyten und einer Anode, wobei die Kathode eine perowskitische
Zusammensetzung hat und der Elektrolyt ein Ionenleiter ist, und im Bereich der
Grenzfläche Kathode/Elektrolyt einen teilweise in seine Oxide zersetzten Perowskit
des Kathodenmaterials und eine deutlich erhöhte Anzahl an Mikroporen mit < 2 µm
Porengröße aufweist.
2. Hochtemperaturbrennstoffzelle nach Anspruch 1, bei der La1ySrx(Mn,Fe,Co)O3-
Perowskite als Kathodenmaterial eingesetzt sind.
3. Hochtemperaturbrennstoffzelle nach Anspruch 1, bei der < 5% Mikroporen in der
Kathode im Bereich der Grenzfläche Kathode/Elektrolyt vorhanden sind.
4. Hochtemperaturbrennstoffzelle nach Anspruch 3, bei der 5-15% Mikroporen in
der Kathode im Bereich der Grenzfläche Kathode/Elektrolyt vorhanden sind.
5. Hochtemperaturbrennstoffzelle nach Anspruch 1, bei der die Zersetzung des
Perowskites als Kathodenmaterial überwiegend im Bereich der Grenzfläche
Kathode/Elektrolyt erfolgt ist und die Zersetzung nicht mehr als zu 50% realisiert ist.
6. Verfahren zur Herstellung von langzeitstabilen Hochtemperaturbrennstoffzellen
nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem aus an sich bekannten
Materialien für Kathode, Elektrolyt und Anode eine Hochtemperaturbrennstoffzelle
nach bekannter Art und Weise hergestellt wird und anschließend die
Hochtemperaturbrennstoffzelle einer Überbelastung durch eine kathodische
Überspannung bei der Arbeitstemperatur der Hochtemperaturbrennstoffzelle in der
Höhe und solange ausgesetzt wird, bis keine Verringerung des Innenwiderstandes
der Hochtemperaturbrennstoffzelle mehr festgestellt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem als Kathodenmaterial Perowskite und als
Elektrolytmaterial Sauerstoffionenleiter eingesetzt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Hochtemperaturbrennstoffzelle einer
Überbelastung durch eine kathodische Überspannung im Bereich von -0,9 V bis
-0,2 V ausgesetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Hochtemperaturbrennstoffzelle einer
Überbelastung durch eine kathodische Überspannung innerhalb von 10 min bis 100
Stunden ausgesetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Hochtemperaturbrennstoffzelle einer
Überbelastung durch eine kathodische Überspannung innerhalb von 2-10 Stunden
ausgesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19943523A DE19943523B4 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Langzeitstabile Hochtemperaturbrennstoffzellen (SOFC) und Verfahren zu ihrer Herstellung |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE19943523B4 DE19943523B4 (de) | 2004-09-16 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19943523A Expired - Fee Related DE19943523B4 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Langzeitstabile Hochtemperaturbrennstoffzellen (SOFC) und Verfahren zu ihrer Herstellung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19943523B4 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003075377A3 (de) * | 2002-03-01 | 2004-04-01 | Forschungszentrum Juelich Gmbh | Kathode für den einsatz bei hohen temperaturen |
| EP1739777A2 (de) | 2005-06-28 | 2007-01-03 | J. Eberspächer GmbH Co. KG | Brennstoffzellensystem für ein Fahrzeug |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4406276A1 (de) * | 1993-02-26 | 1994-09-22 | Kyocera Corp | Elektrisch leitendes Keramikmaterial und unter dessen Verwendung hergestellte Brennstoffzelle |
-
1999
- 1999-09-08 DE DE19943523A patent/DE19943523B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1739777A2 (de) | 2005-06-28 | 2007-01-03 | J. Eberspächer GmbH Co. KG | Brennstoffzellensystem für ein Fahrzeug |
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|---|---|
| DE19943523B4 (de) | 2004-09-16 |
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