DE19941671A1 - Halteblatt und Einsatz-Raum-Öffner - Google Patents

Halteblatt und Einsatz-Raum-Öffner

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Abstract

Ein Halte-Blatt beinhaltet einen führenden Bereich und einen Haupt-Bereich. Der führende Bereich beinhaltet eine untere Backe und eine obere Backe. Die obere Backe hat eine obere Seite und eine einspannende Oberfläche. Die untere Backe und die obere Backe weisen eine Lücke zwischen sich auf, welche einen Schneideinsatz-Raum bildet. Der führende Bereich beinhaltet außerdem eine Öffnung, die sich in einer im wesentlichen rückwärtigen Richtung von dem Schneideinsatz-Raum erstreckt, um ein elastisches Verlagern der oberen Backe relativ zu der unteren Backe zu ermöglichen. Der führende Bereich beinhaltet außerdem eine Ausstülpung, die sich von der oberen Backe her erstreckt, in der Weise, daß auf ein Verlagern der Ausstülpung hin die obere Backe elastisch verlagert wird und die Lücke zwischen den oberen und unteren Backen aufgeweitet wird.

Description

GEBIET DER ERFINDUNG
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Halteblatt und auf einen Einsatz-Raum-Öff­ ner.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Schneidende Bearbeitungsvorgänge, so wie das Einbringen von Nuten und das Abstechen werden typischerweise über einen Schneideinsatz durchgeführt, der in einem Einsatz-Raum gehalten ist, der zwischen oberen und unteren Backen eines relativ engen Halteblattes angeordnet ist. Das Halteblatt ist wiederum im allgemeinen in einem Blatthalteblock eingespannt. Das Halteblatt ist im allge­ meinen mit einer Öffnung oder einem Schlitz oder einem in einer Öffnung mündenden Schlitz zum elastischen Verlagern einer der Halteblatt-Backen rela­ tiv zu der anderen, versehen. Es ist z. B. in der US 4 588 333 ein Keil mit zwei Querstiften vorgesehen. Um den Einsatz zu entfernen, ist ein Stift hinter dem Einsatz in dem Einsatz-Raum eingesetzt, und der andere Stift ist an der Ober­ seite des Haltekörpers angeordnet. Der Einsatz wird über ein Drehen des Keiles aus dem Raum herausgedrückt. In der US 5 697 271 ist ein Keil mit einem Paar von Zacken vorgesehen. Die Spannbacke ist elastisch mit dem Körperbereich des Halteblattes gekuppelt. Ein Schneideinsatz kann durch ein Verlagern der Spannbacke relativ zu der Basis-Backe eingesetzt oder entfernt werden. Gemäß einer Ausführungsform wird die Spannbacke gegenüber der Basis-Backe über ein Positionieren der Zacken innerhalb eines Paares von Öffnungen und ein Drehen des Keiles verlagert.
Der oben zitierte Stand der Technik erfordert, genauso wie weiterer Stand der Technik, der eine ähnliche Keil-Anordnung verwendet, daß der Keil an der Seite des Halteblattes positioniert wird. Es gibt allerdings viele Anwendungen, insbe­ sondere, wenn mehrere Halteblätter parallel angebracht sind, bei denen kein ausreichender Platz zum Positionieren des Keiles an der Seite des Halteblattes vorhanden ist. Die PCT-Veröffentlichung Nr. WO 97/17154 beschreibt einen Weg zur Lösung dieses Problems, indem ein Biege-Werkzeug benutzt wird, und zwar von der Vorderseite eines Halteblattes zum Verlagern der einspannenden Backe relativ zu der Basis-Backe.
Die vorliegende Erfindung schlägt einen neuen Lösungsweg zum Lösen des Problems von unzureichendem Raum für ein Positionieren eines Keiles auf der Seite eines Halteblattes vor.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Halteblatt für einen Schneideinsatz vorgesehen, das einen führenden Bereich und einen Hauptbereich umfaßt, wobei der führende Bereich folgendes umfaßt:
eine untere Backe;
eine obere Backe, die eine obere Seite und eine Spannfläche aufweist, wobei die untere Backe und die obere Backe eine Lücke zwischen sich aufweisen, die einen Schneideinsatz-Raum bildet;
eine Öffnung, die sich in einer im wesentlichen rückwärtigen Richtung von dem Schneideinsatz-Raum erstreckt, wodurch ein elastisches Verlagern der oberen Backe relativ zu der unteren Backe ermöglicht ist; und
eine Ausstülpung, die sich von der oberen Backe her in der Weise erstreckt, daß auf ein Verlagern der Ausstülpung hin die obere Backe elastisch verlagert wird und die Lücke zwischen den oberen und unteren Backen aufgeweitet wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist außerdem ein Einsatz-Raum-Öffner vorgesehen, der folgendes umfaßt:
einen vorderen Bereich;
einen rückwärtigen Bereich;
eine untere Kante, die an dem Frontbereich einen frontseitigen Vorsprung und an dem rückwärtigen Bereich einen rückwärtigen Vorsprung aufweist; und
einen länglichen Schlitz in dem Frontbereich, der sich von der unteren Kante rückwärtig von dem frontseitigen Vorsprung in einer im wesentlichen aufwärti­ gen Richtung erstreckt, wobei der Schlitz vorwärtig von diesem einen Hebel in dem Frontbereich des Einsatz-Raum-Öffners bildet, wobei der Hebel dazu geeignet ist, elastisch relativ zu dem rückwärtigen Bereich verlagert zu werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist weiterhin eine Schneidwerkzeug-Anord­ nung vorgesehen, die folgendes umfaßt:
eine Vielzahl von Halteblättern; und
einen Einsatz-Raum-Öffner;
wobei jedes Halteblatt der Vielzahl von Halteblättern einen führenden Bereich und einen Hauptbereich aufweist, wobei der führende Bereich folgendes umfaßt:
eine untere Backe;
eine obere Backe, die eine obere Seite und eine einspannende Oberfläche auf­ weist, wobei die untere Backe und die obere Backe eine Lücke zwischen sich auf­ weisen, die einen Schneideinsatz-Raum bildet;
eine Öffnung, die sich in einer im wesentlichen rückwärtigen Richtung von dem Schneideinsatz-Raum erstreckt, wodurch ein elastisches Verlagern der oberen Backe relativ zu der unteren Backe ermöglicht wird; und
eine Ausstülpung, die sich von der oberen Backe her in der Weise erstreckt, daß auf ein Verlagern der Ausstülpung hin die obere Backe elastisch verlagert wird, und die Lücke zwischen den oberen und unteren Backen aufgeweitet wird;
den Einsatz-Raum-Öffner, der folgendes umfaßt:
einen vorderen Bereich;
einen rückwärtigen Bereich;
eine untere Kante, die an dem vorderen Bereich einen vorderseitigen Vorsprung und an dem rückwärtigen Bereich einen rückwärtigen Vorsprung aufweist; und
einen länglichen Schlitz in dem vorderen Bereich, der sich von der unteren Kante rückwärtig von dem vorderseitigen Vorsprung in einer im wesentlichen aufwär­ tigen Richtung erstreckt, wobei der Schlitz vorwärtig von diesem einen Hebel in dem Front-Bereich des Einsatz-Raum-Öffners bildet, wobei der Hebel dazu geeignet ist, elastisch relativ zu dem rückwärtigen Bereich verlagert zu werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Schneidwerkzeug-Anordnung weiterhin einen Mehrfach-Blätter enthaltenden Block auf, in dem die Vielzahl von Halteblättern eingespannt ist.
Typischerweise ist der Mehrfach-Blätter enthaltende Block mit einer Aus­ nehmung zur Aufnahme des rückwärtigen Vorsprunges des Einsatz-Raum-Öft­ ners darin versehen.
Gemäß einer Ausführungsform ist die Breite des vorderseitigen Vorsprunges derart, daß der vorderseitige Vorsprung zum Anliegen an die Ausstülpung geeignet ist, der sich von der oberen Backe eines einzelnen Halteblattes der Vielzahl von Halteblättern her erstreckt.
Gemäß dieser Ausführungsform ist der Einsatz-Raum-Öffner dazu geeignet, einen Einsatz-Raum eines einzelnen Halteblattes unter der Vielzahl von Halte­ blättern zu öffnen, ohne benachbarte Halteblätter zu beeinflussen.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist die Breite des frontseitigen Vor­ sprunges derart, daß der frontseitige Vorsprung zum Anliegen an die Aus­ stülpungen geeignet ist, die sich von den oberen Backen von wenigstens zwei benachbarten Halteblättern der Vielzahl der Halteblätter erstrecken.
Gemäß dieser Ausführungsform ist der Einsatz-Raum-Öffner geeignet, die Ein­ satz-Räume von wenigstens zwei benachbarten Halteblättern der Vielzahl der Halteblätter zu öffnen.
Gemäß einer noch anderen Ausführungsform ist der vorderseitige Vorsprung zum Anliegen an die Ausstülpungen geeignet, die sich von den oberen Backen von wenigstens zwei Halteblättern der Vielzahl der Halteblätter erstrecken.
Gemäß dieser Ausführungsform ist der Einsatz-Raum-Öffner geeignet, die Ein­ satz-Räume von wenigstens zwei Halteblättern der Vielzahl der Halteblätter zu öffnen, sowohl, wenn diese benachbart als auch voneinander beabstandet sind.
Typischerweise ist die Öffnung in dem Halteblatt ein länglicher Schlitz, oder ein Loch, oder ein in ein Loch mündender länglicher Schlitz.
Im allgemeinen erstreckt sich die Ausstülpung von der oberen Seite der oberen Backe des Halteblattes her.
Die Ausstülpung erstreckt sich bevorzugt von einem rückwärtigen Bereich der einspannenden Oberfläche her.
Typischerweise mündet der längliche Schlitz in dem Einsatz-Raum-Öffner in ein Loch.
Der Einsatz-Raum-Öffner ist bevorzugt mit einer Verlager-Schraube versehen, die den Hebel in schraubender Weise mit dem rückwärtigen Bereich des Einsatz- Raum-Öffners über den Schlitz verbindet, und zwar zum elastischen Verlagern des Hebels relativ zu dem rückwärtigen Bereich.
Gewünschtenfalls ist der Einsatz-Raum-Öffner weiterhin mit einer Einstell- Schraube versehen, die in den Schlitz hervorsteht, um ein Überdrehen der Ver­ lager-Schraube zu verhindern.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Zum besseren Verständnis wird nun im Wege nur von Beispielen die Erfindung beschrieben, und zwar unter Bezugnahme zu den beigefügten Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schneidwerkzeug-Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Schneidwerk­ zeug-Anordnung mit dem Einsatz-Raum-Öffner in einer Position vor dem Öffnen des Einsatz-Raumes zeigt;
Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Schneidwerk­ zeug-Anordnung mit dem Einsatz-Raum-Öffner in einer Position nach dem Öffnen des Einsatz-Raumes zeigt;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Schneidwerkzeug-Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, und zwar ohne eine Ausnehmung in dem das Blatt aufnehmenden Block; und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Schneidwerkzeug-Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung mit einer Vielzahl von parallel positionierten Halteblättern, die in einem Mehrfach-Blätter enthaltenden Block eingespannt sind.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Es wird zunächst auf Fig. 1 verwiesen, die eine Seitenansicht einer Schneidwerkzeug-Anordnung 8 zeigt, die eine Schneidwerkzeug-Einheit 9 und einen Einsatz-Raum-Öffner 10 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Schneidwerkzeug-Einheit 9 weist ein Halteblatt 11 und einen ein Blatt enthal­ tenden Block 12 auf. Das Halteblatt 11 weist einen führenden Bereich 14 und einen Hauptbereich 16 auf. In den führenden Bereich 14 ist ein offenendiger Einsatz-Raum 18 eingeformt zum Aufnehmen eines Schneideinsatzes 19. Der Einsatz-Raum 18 ist zwischen oberen bzw. unteren Backen 20 und 22 angeord­ net, und ein rückwärtiges Raum-End-Loch 24 benachbart zu einer Einsatz- Anordnungs-Oberfläche 26. Die oberen bzw. unteren Backen 20 und 22 haben einspannende Oberflächen 28 bzw. 30.
Ein länglicher Schlitz 32, der sich in einer im wesentlichen rückwärtigen Rich­ tung von zwischen der Einsatz-Anordnungs-Oberfläche 26 und der einspan­ nenden Oberfläche 28 her erstreckt mündet in ein Loch 34. Diese Anordnung erlaubt der oberen Backe 20 relativ zu der unteren Backe 22 elastisch verlagert zu werden. Der Fachmann wird erkennen, daß die Elastizität auch durch die Ver­ wendung jeder geeigneten Öffnung erreicht werden kann. Z. B. kann die Öffnung nur ein Schlitz sein oder nur ein Loch. Der Raum zwischen den einspannenden Oberflächen 28 und 30 ist etwas kleiner als die größte Höhe des Schneideinsatzes 19, betrachtet an dem Bereich, wo der Einsatz eingespannt ist. Nach dem Einset­ zen des Schneideinsatzes 19 in den Einsatz-Raum 18 wird dadurch eine elas­ tische Kraft von der oberen Backe 20 zu dem Schneideinsatz 19 aufgebracht, die sicherstellt, daß dieser in seiner Position erhalten bleibt.
Das wesentliche Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine Ausstülpung 36, die sich von der oberen Backe 20 des Halteblattes 11 her erstreckt. Bei dem in den Figuren der Zeichnung gezeigten Halteblatt 11 erstreckt sich die Aus­ stülpung 36 von der oberen Seite der oberen Backe 20, typischerweise von einem zu der einspannenden Oberfläche 28 rückwärtigen Bereich, bevorzugt vorwärtig von dem Loch 34 und in einer im wesentlichen aufwärtigen Richtung.
Das Halteblatt 11 ist an seinem Hauptbereich 16 in einem ein Blatt enthaltenden Block 12 eingespannt, und zwar über Mittel von oberseitigen, einspannenden Schrauben 37. Es wird kein detaillierte Beschreibung des Verfahrens des Einspannens des Halteblattes in dem das Blatt enthaltenden Block gegeben, weil es nicht zu der vorliegenden Erfindung gehört, und weil solche Verfahren in dem Stand der Technik gut bekannt sind. Das Halteblatt 11 und der das Blatt enthal­ tende Block 12 bilden zusammen eine Schneidwerkzeug-Einheit 9. Das Halte­ blatt 11 ist von im wesentlichen rechteckiger Gestalt und ist, wenigstens an seinem führenden Bereich, von relativ enger Dicke.
Der Einsatz-Raum-Öffner 10 ist von im wesentlicher rechteckiger Gestalt und weist einen vorderen Bereich 40 und einen rückwärtigen Bereich 42 auf. Der Einsatz-Raum-Öffner hat eine untere Kante 43, die an ihrem vorderen Bereich 40 mit einem vorderseitigen Vorsprung 44 und an ihrem rückwärtigen Bereich 42 mit einem rückwärtigen Vorsprung 46 versehen ist. Der Einsatz-Raum-Öffner ist weiterhin an seinem vorderen Bereich 40 mit einem länglichen Schlitz 47 ver­ sehen, die von der unteren Kante 43 des Einsatz-Raum-Öffners zu der Rückseite des frontseitigen Vorsprunges 44 sich erstreckt, in einer im wesentlichen aufwär­ tigen und bevorzugt leicht vorwärtigen Richtung, und abschließend in ein Loch 48. Bei dieser Konstruktion ist ein Hebel 50 an dem vorderen Bereich 40 des Ein­ satz-Raum-Öffners 10 geformt, der in einer rückwärtigen Richtung elastisch ver­ lagert werden kann. Gemäß einer Ausführungsform ist eine Verlager-Schraube 52 vorgesehen, die den Hebel 50 in schraubender Weise mit dem rückwärtigen Bereich 42 des Einsatz-Raum-Öffners 10 über eine Nut 47 verbindet. Auf ein Drehen der Verlager-Schraube 52 hin werden der Hebel 50 und der rückwärtige Bereich 42 näher zusammengeführt, weil die Breite des Schlitzes 47 kleiner wird, wodurch der Hebel 50 in einer rückwärtigen Richtung relativ zu dem rückwärti­ gen Bereich 42 des Einsatz-Raum-Öffners elastisch verlagert wird.
Es wird nun in Hinzufügung zu der Fig. 1 auf die Fig. 2 und 3 der Zeichnung Bezug genommen, die das Verfahren zur Öffnung des Einsatz-Raumes 18 zum Entfernen oder Einsetzen eines Einsatzes 19 zeigen. Wie in Fig. 1 durch die un­ terbrochenen Linien gezeigt, kann der Einsatz-Raum-Öffner 10 in Kontakt mit der Schneidwerkzeug-Einheit 9 gebracht werden, und zwar mit einem Anliegen des frontseitigen Vorsprunges 44 an der Ausstülpung 36 an einem oberen vor­ deren Bereich dieses (s. Fig. 2), und mit einem Anliegen des rückwärtigen Vor­ sprunges 46 an den das Blatt enthaltenden Block 12 an dem frontseitige Ende einer darin befindlichen Ausnehmung 54. Wenn die Verlager-Schraube 52 (in den Fig. 2 und 3 nicht gezeigt) gedreht wird, verringert sich die Breite des Schlitzes 47 und der Hebel 50 und wird in einer rückwärtigen Richtung verlagert, wodurch eine rückwärtig gerichtete Kraft zu der Ausstülpung 36 beaufschlagt wird, der durch den rückwärtigen Vorsprung 46 entgegengewirkt wird, weil dieser an dem vorderen Ende der Ausnehmung 54 des das Blatt enthaltenden Blockes 12 an­ liegt. Weil der Hebel 50 sich in einer rückwärtigen Richtung bewegt, vergrößert sich die Lücke zwischen den einspannenden Oberflächen 28 und 30, so daß sich der Einsatz-Raum 18 öffnet. Wenn der Einsatz einmal entfernt oder eingesetzt worden ist, kann die Verlager-Schraube 52 ungedreht verbleiben, wodurch der Hebel 50 in seine ursprüngliche Position zurückkehrt, und die Ausstülpung 36 sich entspannt, und der Einsatz-Raum 18 schließt sich aufgrund der Elastizität der oberen Backe 20.
Es bestehen keine Beschränkungen zu der aktuellen Anordnung der Aus­ nehmung 54, außer daß bevorzugt ist, daß diese nicht zu nah zu der Front des das Blatt aufnehmenden Blockes 12 angeordnet ist. Wie in Fig. 4 gezeigt, kann die Ausnehmung 54 komplett in Fortfall kommen, in diesem Fall kann der rück­ wärtige Vorsprung 46 an den das Blatt enthaltenden Block 12 an dessen oberen rückwärtigen Ende anliegen.
Falls erwünscht, kann eine Sicherheitseinrichtung, wie eine Einstell-Schraube 56 benachbart zu der Verlager-Schraube 52 vorgesehen sein. Die Verlager-Schraube steht in einem vorbestimmten Abstand in den Schlitz 47 hervor, um ein Über­ drehen der Verlager-Schraube 52 zu verhindern. Dies dient dazu, um den Ein­ satz-Raum 18 zu schützen, welcher durch ein zu weites Öfnen zerstört werden könnte.
Wie bereits hervorgehoben wurde, findet die vorliegende Erfindung insbesondere Anwendung in solchen Fällen, in denen in unzureichender Raum zum Posi­ tionieren eines Keiles auf der Seite des Halteblattes vorliegt. Dies ist insbe­ sondere der Fall, wenn verschiedene Halteblätter parallel angeordnet sind, und wobei der Abstand zwischen den Blättern relativ klein ist. Es wird nun auf Fig. 5 verwiesen, die eine Draufsicht auf eine Vielzahl von Halteblättern 11 zeigt, die parallel Seite an Seite in einem Mehrfach-Blätter enthaltenden Block 60 eingespannt sind, und zwar mittels oberseitiger Einspann-Schrauben 37 und seitlicher Einspann-Schrauben 62. Es sind achtzehn Halteblätter mit darin be­ findlichen Schneideinsätzen 19 gezeigt. In der Draufsicht sind außerdem die Ausstülpungen 36 zu sehen. Die Halteblätter 11 und der Mehrfach-Blätter en­ thaltende Block 60 bilden zusammen eine Schneidwerkzeug-Einheit 64. Wie in Fig. 1 gezeigt, stehen die führenden Bereiche 14 der Halteblätter von der Front des Mehrfach-Blätter enthaltenden Blockes 60 hervor. Es ist allerdings die Länge des Hauptbereiches 16 eine Angelegenheit der Erfahrung, und, wie in Fig. 5 gezeigt, erreicht der Hauptbereich nicht die Ausnehmung 54 in der oberen Ober­ fläche des Mehrfach-Blätter enthaltenden Blockes 60, im Gegensatz zu der Anordnung in Fig. 1. Weiterhin ist es möglich, die Ausnehmung 54 in Fortfall kommen zu lassen, wie in Fig. 4 für den aufnehmenden Block 12 gezeigt ist.
Der Einsatz-Raum-Öffner 10 der, wie in Fig. 1 gezeigt, für eine Verwendung mit der Schneidwerkzeug-Einheit 9 vorgesehen ist, kann auch mit der in Fig. 5 gezeigten Schneidwerkzeug-Einheit 64 verwendet werden. Die Breite des Ein­ satz-Raum-Öffners bestimmt die Anzahl der Einsatz-Räume, die gleichzeitig geöffnet werden können. Wenn die Breite des Einsatz-Raum-Öffners im wesent­ lichen die gleiche ist wie die Breite eines einzelnen Halteblattes, dann kann der Einsatz-Raum eines einzelnen Halteblattes geöffnet werden, ohne die Einsatz- Räume von benachbarten Halteblättern zu beeinflussen. Es ist für diese Art der Bearbeitung tatsächlich ausreichend, daß die Breite des vorderseitigen Vor­ sprunges 44 des Einsatz-Raum-Öffners im wesentlichen der eines einzelnen Hal­ teblattes entspricht, die Breite des Restes des Einsatz-Raum-Öffners ist un­ wichtig. In einer ähnlichen Weise kann jede erforderliche Anzahl von Einsatz- Räumen gleichzeitig geöffnet werden über ein Gestalten des vorderseitigen Vor­ sprunges 44 des Einsatz-Raum-Öffners derart, breit genug zu sein, so daß dieser in Anlage mit den Ausstülpungen 36 der erforderlichen Anzahl von Halteblättern kommt.
Obwohl die vorliegende Erfindung mit einem bestimmten Grad an Besonderheit beschrieben worden ist, ist es verständlich, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen durchgeführt werden können, ohne sich von dem Geist oder Um­ fang der Erfindung zu entfernen, wie sie nachfolgend beansprucht wird. Es ist deshalb anzunehmen, daß jede geeignete Vorrichtung verwendet werden kann, um eine rückwärtig gerichtete Kraft an der Ausstülpung 36 zu beaufschlagen, um den Einsatz-Raum 18 zu öffnen. Es kann z. B. ein Hebel, der an wenigstens einem Ende hohl ist, verwendet werden. Um den Einsatz-Raum zu öffnen, würde der Hebel in einer solchen Weise positioniert, daß die Ausstülpung 36 in der Aushöhlung des hohlen Endes des Hebels befindlich ist, und der Hebel würde dann in einer rückwärtigen Richtung bewegt, wodurch der Hebel gezwungen wird, sich in die rückwärtige Richtung zu bewegen, woraus das Öffnen des Ein­ satz-Raumes 18 resuliert.
Zusammenfassend umfaßt ein Halte-Blatt einen führenden Bereich und einen Haupt-Bereich. Der führende Bereich beinhaltet eine untere Backe und eine obere Backe. Die obere Backe hat eine obere Seite und eine einspannende Ober­ fläche. Die untere Backe und die obere Backe weisen eine Lücke zwischen sich auf, welche einen Schneideinsatz-Raum bildet. Der führende Bereich beinhaltet außerdem eine Öffnung, die sich in einer im wesentlichen rückwärtigen Richtung von dem Schneideinsatz-Raum erstreckt, um ein elastisches Verlagern der oberen Backe relativ zu der unteren Backe zu ermöglichen. Der führende Bereich bein­ haltet außerdem eine Ausstülpung, die sich von der oberen Backe her erstreckt, in der Weise, daß auf ein Verlagern der Ausstülpung hin die obere Backe elas­ tisch verlagert wird und die Lücke zwischen den oberen und unteren Backen aufgeweitet wird.

Claims (24)

1. Halteblatt, bestehend aus einem führenden Bereich und einem Haupt­ bereich, wobei der führende Bereich umfaßt:
eine untere Backe;
eine obere Backe, die eine obere Seite und eine einspannende Oberfläche umfaßt, wobei die untere Backe und die obere Backe eine Lücke zwischen sich aufweisen, die einen Schneideinsatz-Raum bildet;
eine Öffnung, die sich in einer im wesentlichen rückwärtigen Richtung von dem Schneideinsatz-Raum erstreckt, wodurch eine elastische Verlagerung der oberen Backe relativ zu der unteren Backe ermöglicht wird; und
eine Ausstülpung, die sich von der oberen Backe derart wegstreckt, daß auf das Verlagern der Ausstülpung hin die obere Backe elastisch verlagert wird und die Lücke zwischen den oberen und unteren Backen aufgeweitet wird.
2. Halteblatt gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein länglicher Schlitz ist.
3. Halteblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein Loch ist.
4. Halteblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein in einem Loch mündender länglicher Schlitz ist.
5. Halteblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aus­ stülpung von der oberen Seite der oberen Backe des Halteblattes her er­ streckt.
6. Halteblatt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstülpung sich von einem rückwärtigen Bereich der einspannenden Oberfläche her er­ streckt.
7. Einsatz-Raum-Öffner, umfassend:
einen vorderseitigen Bereich;
einen rückwärtigen Bereich;
eine untere Kante, die an dem Front-Bereich einen frontseitigen Vorsprung und an dem Rück-Bereich einen rückwärtigen Vorsprung aufweist; und
einen länglichen Schlitz in dem Font-Bereich, der sich von der unteren Kante rückwärtig des frontseitigen Vorsprunges in einer im wesentlichen aufwärtigen Richtung erstreckt, wobei der Schlitz vorwärtig von diesem einen Hebel in dem Front-Bereich des Einsatz-Raum-Öffners bildet, wobei der Hebel dazu geeignet ist, elastisch relativ zu dem rückwärtigen Bereich verlagert zu werden.
8. Einsatz-Raum-Öffner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Schlitz in ein Loch mündet.
9. Einsatz-Raum-Öffner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieser weiterhin eine Verlager-Schraube umfaßt, die den Hebel in schraubender Weise über den Schlitz mit dem rückwärtigen Bereich des Einsatz-Raum- Öffners verbindet, und zwar für ein elastisches Verlagern des Hebels relativ zu dem rückwärtigen Bereich.
10. Einsatz-Raum-Öffner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß er weiterhin eine Einstellschraube aufweist, welche in den Schlitz hervorsteht, um ein Überdrehen der Verlager-Schraube zu verhindern.
11. Schneidwerkzeug-Anordnung, umfassend:
eine Vielzahl von Halteblättern; und
einen Einsatz-Raum-Öffner;
jedes Halteblatt der Vielzahl von Halteblättern weist einen führenden Bereich und einen Hauptbereich auf, wobei der führende Bereich folgendes umfaßt:
eine untere Backe;
eine obere Backe, die eine obere Seite und eine einspannende Oberfläche aufweist, wobei die untere Backe und die obere Backe einen Schlitz zwischen sich aufweisen, der einen Schneideinsatz-Raum bildet;
eine Öffnung, die sich in einer im wesentlichen rückwärtigen Richtung von dem Schneideinsatz-Raum erstreckt, wodurch ein elastisches Verlagern der oberen Backe relativ zu der unteren Backe ermöglicht wird; und
eine Ausstülpung, die sich von der oberen Backe her in der Weise erstreckt, daß auf ein Verlagern der Ausstülpung hin die obere Backe elastisch ver­ lagert wird, und die Lücke zwischen den oberen und unteren Backen auf­ geweitet wird;
den Einsatz-Raum-Öffner, der folgendes umfaßt:
einen vorderen Bereich;
einen rückwärtigen Bereich;
eine untere Kante, die an dem Front-Bereich einen frontseitigen Vorsprung und an den rückwärtigen Bereich einen rückwärtigen Vorsprung aufweist; und
einen länglichen Schlitz in dem Front-Bereich, der sich von der unteren Kante rückwärtig von dem frontseitigen Vorsprung in einer im wesent­ lichen aufwärtigen Richtung erstreckt, wobei der Schlitz vorwärtig von die­ sem einen Hebel in dem Front-Bereich des Einsatz-Raum-Öffners bildet, wobei der Hebel dazu geeignet ist, elastisch relativ zu dem rückwärtigen Bereich verlagert zu werden.
12. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen Mehrfach-Blätter enthaltenden Block aufweist, in dem die Vielzahl von Halteblättern eingespannt ist.
13. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrfach-Blätter enthaltende Block mit einer Ausnehmung zur Aufnahme des rückwärtigen Vorsprunges des Einsatz-Raum-Öftners darin versehen ist.
14. Schneidwerkzeug Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des frontseitigen Vorsprunges derart ist, daß der frontseitige Vorsprung zum Anliegen an die Ausstülpung geeignet ist, die sich von der oberen Backe eines einzelnen Halteblattes der Vielzahl der Halteblätter er­ streckt.
15. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des frontseitigen Vorsprunges derart ist, daß der frontseitige Vorsprung zum Anliegen an die Ausstülpungen geeignet ist, die sich von den oberen Backen von wenigstens zwei benachbarten Halteblättern der Vielzahl der Halteblätter erstrecken.
16. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der frontseitige Vorsprung zum Anliegen an die Ausstülpungen geeignet ist, die sich von den oberen Backen von wenigstens zwei Halteblät­ tern der Vielzahl der Halteblätter erstrecken.
17. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz in ein Loch mündet.
18. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß diese weiterhin eine Verlager-Schraube umfaßt, die den Hebel in schraubender Weise mit dem rückwärtigen Bereich des Einsatz-Raum- Öffners über den Schlitz verbindet, und zwar zum elastischen Verlagern des Hebels relativ zu dem rückwärtigen Bereich.
19. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß diese weiterhin eine Einstellschraube aufweist, die in den Schlitz her­ vorsteht, um ein Überdrehen der Verlager-Schraube zu verhindern.
20. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein länglicher Schlitz ist.
21. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein Loch ist.
22. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung ein in ein Loch mündender länglicher Schlitz ist.
23. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausstülpung von der oberen Seite der oberen Backe des Halte­ blattes her erstreckt.
24. Schneidwerkzeug-Anordnung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstülpung sich von einem rückwärtigen Bereich der einspan­ nenden Oberfläche her erstreckt.
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