DE19932961A1 - Verfahren zum Aufrüsten einer Zange mit einer Wegmeßeinrichtung, Wegmeßeinrichtung und mit ihr aufgerüstete Zange - Google Patents
Verfahren zum Aufrüsten einer Zange mit einer Wegmeßeinrichtung, Wegmeßeinrichtung und mit ihr aufgerüstete ZangeInfo
- Publication number
- DE19932961A1 DE19932961A1 DE1999132961 DE19932961A DE19932961A1 DE 19932961 A1 DE19932961 A1 DE 19932961A1 DE 1999132961 DE1999132961 DE 1999132961 DE 19932961 A DE19932961 A DE 19932961A DE 19932961 A1 DE19932961 A1 DE 19932961A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pliers
- measuring device
- jaw
- jaws
- force
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B7/00—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
- G01B7/16—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring the deformation in a solid, e.g. by resistance strain gauge
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B27/00—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
- B25B27/14—Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
- B25B27/146—Clip clamping hand tools
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D5/00—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
- G01D5/12—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
- G01D5/14—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
- G01D5/16—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying resistance
- G01D5/165—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying resistance by relative movement of a point of contact or actuation and a resistive track
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L5/00—Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
- G01L5/0061—Force sensors associated with industrial machines or actuators
- G01L5/0076—Force sensors associated with manufacturing machines
- G01L5/009—Force sensors associated with material gripping devices
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine ansonsten betriebsfertige Zange mit zwei zur Bildung des Zangenmauls (13) relativ zueinander bewegbaren Arbeitsbacken (4, 5), zwei relativ zueinander verschwenkbaren Handgriffen (2, 3) sowie einer Antriebseinrichtung (7-10), die bei Verschwenkung der Handgriffe (2, 3) eine Antriebsbewegung zum Antreiben der Arbeitsbacken (4, 5) ausführt. Die Zange (1) läßt sich in einfacher Weise zur Aufnahme von Kraft-Weg-Verläufen aufrüsten, um den Verlauf einer im Zangenmaul (13) wirkenden Maulkraft (K) in Abhängigkeit einer Maulöffnung (=) des Zangenmauls (13) aufnehmen zu können. Zu diesem Zweck werden auf die betriebsfertige Zange im nachhinein eine Kraftmeßeinrichtung zur Messung der Maulkraft und eine Wegmeßeinrichtung auf die äußere Zangenoberfläche aufgesetzt, um die Maulöffnung messen zu können. Beide Meßeinrichtungen werden mit einer Signalverarbeitungs- und -ausgabeeinrichtung zur Auswertung der erhaltenden Meßsignale verbunden, die ebenfalls auf der Zange (1) angeordnet oder separat zu dieser positioniert sein kann.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufrüsten einer ansonsten be
triebsfertigen Zangen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, eine
Wegmeßeinrichtung zum Aufrüsten einer Zange gemäß dem Anspruch 12
sowie eine auf diese Weise aufgerüstete Zange gemäß dem Anspruch 17.
Zangen zur Bearbeitung von Gegenständen sind allgemein bekannt. Es
kann sich bei Ihnen um Crimpzangen, Schneidzangen oder Zangen für an
dere Zwecke handeln. Sie lassen sich auch aufrüsten, indem sie zum Bei
spiel im Bereich ihrer Arbeitsbacken je nach durchzuführender Aufgabe
mit geeignetem Bearbeitungswerkzeug ausgestattet werden.
Soll mit einer solchen Zange zum Beispiel ein Kraft-Weg-Verlauf bezogen
auf das Zangenmaul ermittelt werden, soll also der Verlauf einer im Zan
genmaul wirkenden Maulkraft in Abhängigkeit einer Maulöffnung des
Zangenmauls aufgenommen werden, so muß die Zange mit einer Kraft
meßeinrichtung zur Messung der Maulkraft sowie mit einer Wegmeßein
richtung zur Messung der Maulöffnung ausgestattet werden. Dies erfolgt
üblicherweise bei der Herstellung der Zange, wie dies aus dem Deutschen
Gebrauchsmuster 298 06 179.1 bekannt ist.
Wünschenswert wäre es allerdings, wenn ein Kraft-Weg-Verlauf nicht nur
mit fabrikfertig hergestellten Zangen aufgenommen werden könnte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Einsatzbereich von
bereits betriebsfertigen Zangen zu erweitern.
Eine verfahrensseitige Lösung ist im Anspruch 1 angegeben. Dagegen fin
den sich vorrichtungsseitige Lösungen in den Ansprüchen 13 und 17. Vor
teilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den jeweils nachgeordneten
Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Aufrüsten einer ansonsten be
triebsfertigen Zange mit zwei zur Bildung eines Zangemauls relativ zuein
ander bewegbaren Arbeitsbacken, zwei relativ zueinander verschwenkba
ren Handgriffen sowie einer Antriebseinrichtung, die bei Verschwenkung
der Handgriffe eine Antriebsbewegung zum Antreiben der Arbeitsbacken
ausführt, zeichnet sich dadurch aus, daß auf die betriebsfertige Zange we
nigstens eine Wegmeßeinrichtung zum Erfassen einer Maulöffnung des
Zangenmauls aufgesetzt wird.
Dadurch läßt sich in einfacher Weise die Zange um eine Funktion erwei
tern, die bei der Aufnahme von Kraft-Weg-Kurven benötigt wird. Alte Zan
gen lassen sich somit in dieser Weise nachrüsten, so daß es nicht erforder
lich ist, zur Durchführung dieser Funktion eine neue Zange zu erwerben.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung wird die betriebsfertige Zange zu
sätzlich im Bereich ihres Zangenmauls mit einer Kraftmeßeinrichtung zur
Messung einer im Zangenmaul wirkenden Maulkraft ausgestattet, so daß
nunmehr auch mit einer bereits ausgelieferten Zange Kraft-Weg-Verläufe
aufgenommen werden können, um die Qualität der Bearbeitung eines im
Zangenmaul befindlichen Gegenstandes beurteilen zu können. Zu diesem
Zweck werden üblicherweise bei der Bearbeitung aufgenommene Kraft-
Weg-Verläufe mit vorgegebenen Kraft-Weg-Verläufen verglichen, um bei
Übereinstimmung das Arbeitsergebnis als gut zu bewerten. Liegen dage
gen größere Abweichungen vor, wird das Arbeitsergebnis als nicht ausrei
chend bewertet.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung erfaßt die Wegmeßeinrichtung
die Maulöffnung durch Abfühlen einer Bewegung der Antriebseinrichtung.
In diesem Fall steht die Wegmeßeinrichtung mit der Antriebseinrichtung
in mechanischem Kontakt und muß zu diesem Zweck in geeigneter Weise
auf die Zange aufgesetzt werden. Hierzu ist Zugang ins Innere der Zange
erforderlich, was aber in der Regel kein Problem ist, da Zangen der genann
ten Art häufig nicht vollständig verschlossen sind.
Die Wegmeßeinrichtung kann die Maulöffnung aber auch auf jede andere
geeignete Weise erfassen, etwa auf optischem, elektrischem, elektrome
chanischem oder magnetischem Wege. Insofern lassen sich also auch Zan
gen mit einer Wegmeßeinrichtung ausstatten, die keinen Zugang ins Inne
re gestatten.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird die Maulöff
nung durch die Wegmeßeinrichtung in einer Endphase der Schließbewe
gung der Arbeitsbacken mit höherer Ortsauflösung erfaßt als in einer An
fangsphase der Schließbewegung der Arbeitsbacken. Dabei kann die Ort
sauflösung in der genannten Endphase der Schließbewegung der Arbeits
backen auch ständig ansteigen.
Auf diese Weise erfolgt eine Entzerrung des Kraft-Weg-Verlaufs im Bereich
hoher Kräfte, so daß ein genauerer Vergleich des gemessenen Kraft-Weg-
Verlaufs mit vorgegebenen Kraft-Weg-Verläufen möglich ist, was zu ver
besserten bzw. genaueren Beurteilungsergebnissen führt.
In noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden bei jeweiligen Maul
öffnungswerten gemessene Maulkräfte mit Maulkraft-Grenzwerten vergli
chen, um bei Über- oder Unterschreiten der Maulkraft-Grenzwerte ein
Statussignal zu erzeugen. Prinzipiell dienen dieses Statussignale dazu,
Fehlersignale zu generieren. Allerdings werden die Statussignale an auf
einanderfolgenden Maulöffnungswerten nur dann zur Erzeugung eines
Fehlersignals herangezogen, wenn die Anzahl solcher aufeinanderfolgen
der Maulöffnungswerte eine vorbestimmte Schwelle überschritten hat.
Auf diese Weise lassen sich temporäre Abweichungen vom gewünschten
Kraft-Weg-Verlauf herausfiltern, deren Ursachen an sich bekannt sind
und nicht zur Fehlerdetektion herangezogen werden sollen. So können die
temporären Änderungen beispielsweise dann auftreten, wenn bei Zangen
mit Ratschenbetrieb nach Durchführung eines Zangenhubs die Zangen
stellung durch die Ratsche gehalten wird. Hier sinkt zunächst die Kraft im
Zangenmaul ein wenig ab, um beim nächsten Hub dann wieder anzustei
gen. Derartige Kraftverläufe sollen unberücksichtigt bleiben, wenn es um
die Beurteilung der Güte eines Arbeitsergebnisses bezogen auf ein im Zan
genmaul bearbeiteten Gegenstand geht.
Natürlich kann die o. g. Schwelle auch einstellbar sein.
In noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann auf die Zange auch ei
ne mit der Wegmeßeinrichtung und der Kraftmeßeinrichtung verbundene
elektrische Auswerte- und Signalausgabeeinheit aufgesetzt werden, um
einem Benutzer der Zange unmittelbar das Arbeitsergebnis anzeigen zu
können.
Alternativ dazu kann mit der Wegmeßeinrichtung und der Kraftmeßein
richtung auch eine elektrische Auswerte- und Signalausgabeeinrichtung
verbunden sein, die von der Zange getrennt angeordnet ist. Zwischen der
Wegmeßeinrichtung und der Auswerte- und Signalausgabeeinrichtung
kann dabei ein elektrisches Kabel verlaufen oder eine andere Schnittstelle
vorhanden sein, etwa eine optische oder eine Infrarotschnittstelle, oder
dergleichen. Dadurch läßt sich das Arbeitsergebnis auch an anderer Stelle
des Betriebseinsatzes der Zange überwachen, etwa in einer Zentrale.
Eine erfindungsgemäße Wegmeßeinrichtung zur Erfassung einer Maulöff
nung des Zangemauls einer Zange weist einen auf die Zange aufsetzbaren
Trägerkörper und eine von diesem abstehende Blattfeder auf, deren Ver
biegung durch ein mit ihr in Kontakt stehendes elektrisches Sensorele
ment detektierbar ist, wobei die Blattfeder in die Zange einführbar ist. Da
bei kann das Sensorelement zum Beispiel ein auf der Blattfeder angeord
neter Dehnungsmeßstreifen sein oder ein zwischen Blattfeder und Träger
körper liegendes piezoelektrisches Element. Auch andere Ausgestaltun
gen des Sensorelements sind denkbar. Der Trägerkörper selbst weist elek
trische Zuleitungen zum Sensorelement auf, um dieses mit einer geeigne
ten Spannung bzw. einem geeigneten Strom versorgen zu können, um auf
diese Weise bei Verbiegung der Blattfeder den sich ändernden Zustand des
Sensorelements detektieren zu können, aus dem sich die Schließstellung
des Zangenmauls ableiten läßt. Die elektrischen Zuleitungen sind mit der
eingangs erwähnten elektrischen Auswerte- und Signalausgabeeinrich
tung verbunden, die auf dem Trägerkörper selbst bzw. auf der Zange oder
separat von der Zange angeordnet sein kann.
Dabei kann der Trägerkörper mit einem Klemmbügel verschraubt sein, der
eine Achse oder einen Distanzbolzen der Zange klemmend umgreifen
kann. Die Wegmeßeinrichtung läßt sich daher in einfacher Weise ggf. zu
sammen mit der elektronischen Auswerte- und Signalausgabeeinrichtung
auf die Zange aufsetzen, um diese aufzurüsten.
Im Falle einer mit einer Blattfeder ausgerüsteten Wegmeßeinrichtung muß
die Blattfeder nach dem Aufsetzen des Trägerkörpers auf die Zange ins In
nere der Zange hineinragen und dort von der Antriebseinrichtung der Zan
ge beaufschlagt bzw. verstellt werden. Hierzu ist die Blattfeder in geeigne
ter Weise auszurichten, und es ist das von der Blattfeder beaufschlagte
Sensorelement in entsprechender Weise zu eichen. Vorzugsweise kann da
bei die Blattfeder die Bewegung eines zur Antriebseinrichtung gehörenden
Antriebselements abtasten, das sich zu Beginn der Schließbewegung der
Arbeitsbacken relativ langsam und zum Ende der Schließbewegung der Ar
beitsbacken hin immer schneller bewegt, um auf diese Weise für die End
phase der Schließbewegung der Arbeitsbacken eine höhere Ortsauflösung
hinsichtlich des Schließwinkels bzw. der Schließstellung der Arbeits
backen zu erhalten. Das durch die Blattfeder abgetastete Antriebselement
kann dabei ein Arm eines Kniehebels sein, über den bei Verschwenkung
der Zangenhandgriffe die Arbeitsbacken angetrieben werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Be
zugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den vorderen Bereich einer erfindungsgemäßen Zange mit ver
schiedenen Wegmeßeinrichtungen zur Messung einer Maulöffnung des
Zangenmauls sowie mit einer Kraftmeßeinrichtung zur Messung der im
Zangenmaul wirkenden Maulkraft;
Fig. 2 eine auf den vorderen Bereich der Zange aufsetzbare Wegmeßein
richtung;
Fig. 3 bis 5 die Zange nach Fig. 1 bei verschiedenen Maulöffnungen α
des Zangemauls;
Fig. 6 ein Kraft-Weg-Diagramm zur Erläuterung der Beziehung zwischen
Maulkraft und Maulwinkel bei der erfindungsgemäßen Zange;
Fig. 7 ein Blockdiagramm einer mit der Zange zusammenarbeitenden
Signalverarbeitungs- und -ausgabeeinrichtung; und
Fig. 8 einen vorgespeicherten Kraft-Weg-Verlauf für einen durchzufüh
renden Crimpvorgang.
Entsprechend der Fig. 1 weist eine erfindungsgemäße Zange 1 zwei
Handgriffe 2 und 3 auf, von denen hier aus Platzgründen nur der vordere
Bereich angedeutet ist. Der eine und in Fig. 1 obere Handgriff 2 ist ein
stückig mit einem oberen Arbeitsbacken 4 verbunden, an den in seinem
unteren Bereich ein unterer Arbeitsbacken 5 angelenkt ist, und zwar über
eine gemeinsame Schwenkachse 6. Der in Fig. 1 untere Handgriff 3 ist in
seinem vorderen Bereich hinten am unteren Arbeitsbacken 5 angelenkt,
und zwar über eine weitere gemeinsame Schwenkachse 7. Zwischen dem
vorderen Bereich des unteren Handgriffs 3 und dem vorderen Bereich des
oberen Handgriffs 2 ist ein Kniehebelarm 8 vorhanden. Dieser Kniehebel
arm 8 ist in seinem oberen Ende über eine gemeinsame Schwenkachse 9
am oberen Handgriff 2 angelenkt sowie an seinem unteren Ende über eine
gemeinsame Schwenkachse 10 am unteren Handgriff 3 angelenkt, und
zwar kurz hinter dem unteren Arbeitsbacken 5. Im unteren und nach hin
ten weisenden Bereich trägt der Kniehebelarm 8 eine Zahnreihe 11 für ein
Ratschenglied 12, das in allgemein bekannter Weise zur Arretierung der
Zangenposition dient, wenn das Zangenmaul noch nicht vollständig ge
schlossen worden ist.
Das Zangenmaul, das in Fig. 1 zwischen den vorderen Enden der Arbeits
backen 4 und 5 zu liegen kommt, trägt das Bezugszeichen 13. Im Bereich
des Zangenmauls 13 weisen die Arbeitsbacken 4 und 5 weitere Achsele
mente 14 und 15 auf, mit deren Hilfe sich nicht dargestellte Bearbeitungs
elemente an den Arbeitsbacken 4 und 5 im Bereich des Zangenmauls 13
befestigen lassen, etwa Crimpstempel.
Die Schwenkachsen 7, 9 und 10 sowie die zwischen ihnen liegenden Berei
che des Kniehebelarms 8 und des vorderen Teils des unteren Handgriffs 3
bilden einen Kniehebel, der zum Antrieb der Arbeitsbacken 4 und 5 bei
Verschwenkung der Handgriffe 2 und 3 dient. Wird der Handgriff 3 in Fig.
1 vom oberen Handgriff 2 weggeschwenkt, so bewegt sich die Schwenkach
se 10 auf einer Kreisbahn entgegen dem Uhrzeigersinn um die Schwenk
achse 9 herum, während sie sich gleichzeitig auch auf einer Kreisbahn um
die Schwenkachse 7 im Uhrzeigersinn herumbewegt, was dazu führt, daß
sich das Zangenmaul 13 öffnet. Der Kniehebel aus den Achsen 7, 9 und 10
wird somit zusammengeführt. Wird ausgehend von diesem Zustand der
untere Handgriff 3 wieder auf den oberen Handgriff 2 zu verschwenkt, so
wird der Kniehebel wieder gestreckt, was zur Schließung des Zangenmauls
13 führt. Dabei wird ausgehend vom gespreizten Zustand der Handgriffe 2
und 3 bei offenem Zangenmaul der Kniehebel 7, 9, 10 zunächst langsam
gestreckt und bei weiterer Verschwenkbewegung der Handgriffe 2 und 3
aufeinander zu immer schneller gestreckt, bis schließlich das Zangen
maul 13 seine Schließstellung (gezeigt in Fig. 1) erreicht hat. Hier liegen
die aufeinanderzuweisenden Flächen der sich gegenüberliegenden Ar
beitsbacken 4 und 5 parallel. Der Maulwinkel α beträgt hier 0°.
Im Bereich des Zangenmauls 13 befindet sich eine nur hier schematisch
angedeutete Kraftmeßeinrichtung 16. Sie befindet sich in einem Teil des
Zangenmauls, der bei Bearbeitung eines im Zangenmaul 13 liegenden Ge
genstandes von der im Zangenmaul wirkenden Maulkraft beaufschlagt
wird. Zur Messung der Maulkraft im Zangenmaul können grundsätzlich
alle Arten von Kraftsensoren eingesetzt werden, die zum Beispiel den pie
zoelektrischen Effekt oder die Magnetostriktion ausnutzen oder Deh
nungsmeßstreifen. Dabei sind je nach Einbauort für die Messung der
Maulkraft im Zangenmaul Dehnungsmeßstreifen und piezoelektrischen
Kraftsensoren besonders geeignet. Die Kraftmeßeinrichtung 16 kann zum
Beispiel für den Fall eines Dehnungsmeßstreifens in einem Bereich des
oberen Arbeitsbackens 4 angeordnet sein, der bei Wirkung der Maulkraft
im Zangenmaul 13 elastisch deformiert wird. Ist die Kraftmeßeinrichtung
16 ein piezoelektrischer Sensor, so könnte dieser zwischen dem oberen Ar
beitsbacken 4 und dem mit ihm zu verbindenden Bearbeitungswerkzeug
positioniert werden. Entsprechendes könnte man alternativ auch im Be
reich des unteren Arbeitsbackens 5 vorsehen.
Als Wegmeßeinrichtung zur Messung der Maulöffnung α des Zangenmauls
13 können verschiedene Einrichtungen zum Einsatz kommen.
Beispielsweise könnte an die Verwendung eines Potentiometers 17 ge
dacht werden, dessen Widerstand sich bei Verschwenkung der Handgriffe
2, 3 bzw. Verschwenkung der Arbeitsbacken 4, 5 ändert. Dieses Potentio
meter kann zwischen dem hinteren Teil des oberen Arbeitsbackens 4 und
der Schwenkachse 10 des Kniehebelantriebs angeordnet werden. So könn
te beispielsweise eine Widerstandsstrecke des Potentiometers 17 am obe
ren Arbeitsbacken 4 gelagert sein, während ein Abgriff des Potentiometers
mit der Schwenkachse 10 verbunden ist und bei Bewegung der Schwenk
achse 10 entsprechend mitgenommen wird. Da sich ausgehend von der
voll geöffneten Stellung der Zange 1 bei Verschwenkung der Handgriffe 2
und 3 aufeinanderzu der Kniehebelarm 8 zunächst nur langsam um die
Schwenkachse 9 im Uhrzeigersinn dreht, wird der Abgriff des Potentiome
ters 17 zunächst nur pro Schließwinkelschritt der Maulöffnung 13 wenig
verschoben. Mit weiterer Verschwenkung der Handgriffe 2 und 3 aufeinan
derzu wird der Kniehebel stärker und stärker gestreckt, so daß pro
Schließwinkelschritt der Maulöffnung 13 der Abgriff des Potentiometers
17 immer weiter verschoben wird. Dies führt schließlich dazu, daß sich ein
besseres Ortsauflösungsvermögen bei der Wegmessung ergibt, das um so
größer wird, je weiter das Zangemaul 13 geschlossen wird. Hierauf wird
weiter unten noch näher eingegangen.
Alternativ zu der als Potentiometer 17 ausgebildeten Wegmeßeinrichtung
kann diese auch in der in Fig. 2 gezeigten Weise ausgebildet sein. Es han
delt sich hier um eine Wegmeßeinrichtung mit einem Trägerkörper 18, der
in einfacher Weise auf die bereits betriebsfertige Zange 1 aufgesetzt wer
den kann, um diese nachträglich mit einer Wegmeßeinrichtung aufzurü
sten. Hierzu weist der Trägerkörper 18 in seinem vorderen unteren Bereich
einen Klemmbügel 19 auf, mit dem er über eine Schraube 20 verbunden
ist, durch die der Klemmbügel 19 gegen den Trägerkörper 18 gezogen wer
den kann. Bei Aufsetzen des Trägerkörpers 18 auf die Zange 1 kann der
Klemmbügel 19 somit eine Querachse 21 der Zange 1 hintergreifen, die von
außen zugänglich ist. Wird dann die Schraube 20 angezogen, wird die
Querachse 21 zwischen Trägerkörper 18 und Klemmbügel 19 einge
klemmt, was zu einem festen Sitz des Trägerkörpers 18 auf der Zange 1
führt.
Der Trägerkörper 18 ist in seinem zum hinteren Zangenende weisenden
Bereich mit einer Blattfeder 22 verbunden, die in Längsrichtung der Zange
verläuft und vom Trägerkörper 18 absteht. Diese Blattfeder 22 kann einen
Dehnungsmeßstreifen 23 tragen, der bei Verkrümmung der Blattfeder 22
seine elektrischen Eigenschaften ändert. Im Falle der Fig. 1 und 2 ist
der Dehnungsmeßstreifen 23 an der unteren Seite der Blattfeder 22 ange
bracht, weist also auf die Zange 1 zu. Alternativ zum Dehnungsmeßstrei
fen 23 kann die Blattfeder aber auch beispielsweise ein piezoelektrisches
Element 24 beaufschlagen, das zwischen Blattfeder 22 und Trägerkörper
18 angeordnet ist. Wird die Blattfeder 22 daher in den Fig. 1 und 2
nach oben verbogen, wird je nach Ausführungsform entweder der Deh
nungsmeßstreifen 23 deformiert oder es wird das piezoelektrische Ele
ment 24 druckbeaufschlagt. Die damit zusammenhängenden physikali
schen Änderungen lassen sich durch eine geeignet gewählte Meßspan
nung detektieren, die an die jeweiligen Elemente angelegt wird. Da dies
Stand der Technik ist, soll hierauf nicht weiter im einzelnen eingegangen
werden.
Wie insbesondere in Fig. 1 weiter zu erkennen ist, ragt das freie Ende der
Blattfeder 22 ins Innere der Zange 1 hinein. Es kommt auf einem Ansatz 25
des Kniehebelarms zu liegen, wobei der Ansatz die Schwenkachse 9 in
Richtung zum ersten Handgriff 2 überragt. An diesen Ansatz 25 greift im
übrigen auch eine Zugfeder 26 an, deren anderes Ende an einem weiter
vorn liegenden Bereich des oberen Arbeitsbackens 4 befestigt ist. Die Zug
feder 26 ist also bestrebt, den Kniehebelarm 8 entgegen dem Uhrzeigersinn
um die Schwenkachse 9 zu drehen.
In der Fig. 1 ist die Verbiegung der Blattfeder 22 am geringsten, wobei
hier das Zangenmaul 13 seine Schließstellung erreicht hat. Wird das Zan
genmaul wieder geöffnet, dreht sich der Kniehebelarm 8 entgegen dem
Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 9, so daß jetzt der Ansatz 25 des
Kniehebelarms 8 die Blattfeder 22 nach oben in Fig. 1 verbiegt, was zu
entsprechender Beaufschlagung entweder des Dehnungsmeßstreifens 23
oder des piezoelektrischen Elements 24 führt. Die sich in diesem Zusam
menhang ergebenden Änderungen der elektrischen Eigenschaften von
Dehnungsmeßstreifen 23 oder piezoelektrischen Element 24 sind dabei
ein Maß für den Öffnungswinkel α des Zangenmauls 13.
Anhand der Fig. 3 bis 5 soll nachfolgend näher der Betrieb der erfin
dungsgemäßen Zange bei Verwendung einer Wegmeßeinrichtung be
schrieben werden, die mit einer Blattfeder 22 ausgestattet ist, bei deren
Verbiegung sich ein Dehnungsmeßstreifen 23 oder ein piezoelektrisches
Element 24 beaufschlagen lassen, entsprechend der Ausführungsform
nach Fig. 2.
Es sei angenommen, daß sich gemäß Fig. 3 die Zange in vollständig geöff
netem Zustand befindet. Hier sind die Zangenhandgriffe 2 und 32 am wei
testen voneinander gespreizt, während das Zangenmaul 13 eine Maulöff
nung α von 18° aufweist. Der Kniehebel 7, 9, 10 befindet sich hier in seiner
am wenigsten gestreckten Stellung. Der Kniehebelarm 8 ist dabei so ver
schwenkt, daß sein die Schwenkachse 9 überragender Ansatz 25 die Blatt
feder 22 am stärksten nach oben in Fig. 3 verbiegt. Der Dehnungsmeß
streifen 23 bzw. das piezoelektrische Element 24 sind jetzt am stärksten
beaufschlagt. Dies soll die Ausgangsstellung der Zange 1 sein. Im vorlie
genden Fall beträgt der Winkel β zwischen der Verbindungsgeraden der
Schwenkachsen 9 und 10 und der Horizontalen H (parallel zur unteren
ebenen Aufnahmefläche des oberen Arbeitsbackens 4) 91°.
Wird jetzt der untere Handgriff 3 auf den oberen und stationär angenom
menen Handgriff 2 zugeschwenkt, so wird der Kniehebel 7, 9, 10 zunächst
ein wenig gestreckt. Dabei dreht sich die Schwenkachse 10 im Uhrzeiger
sinn um die Schwenkachse 9. Hat der Winkel β zwischen der Verbindungs
geraden der Schwenkachsen 9 und 10 und der Horizontalen H einen Wert
von 99° erreicht, so ist vorliegend das Zangenmaul 13 schon um die Hälfte
geschlossen worden, also um 9°. Der Maulwinkel α beträgt jetzt nur noch
9°. Dies wurde nach einer Winkeländerung Δβ von 8° erreicht. Dabei ist zu
erkennen, daß nach wie vor die Blattfeder 22 durch den Ansatz 25 stark
verbogen ist, wenn auch nicht mehr so stark wie im Fall der Fig. 3.
Bei weiterer Verschwenkung des Zangenhandgriffs 3 auf den Handgriff 2
zu, wird, wie in Fig. 5 gezeigt, das Zangenmaul 13 schließlich vollständig
geschlossen, so daß der Maulwinkel α = 0° beträgt. Dies wird ausgehend
vom Zustand nach Fig. 4 durch eine weitere Vergrößerung des Winkels β
auf 118° erreicht, also nach einer weiteren Winkeländerung Δβ von 19°.
Der Kniehebelarm 8 ist jetzt so weit verschwenkt, daß nunmehr der Ansatz
25 die Blattfeder 22 praktisch vollständig entlastet. Der Kniehebel 7, 9, 10
ist dabei am weitesten gestreckt.
Ein Vergleich der Winkel α und β in den Fig. 3 bis 5 zeigt, daß zu Anfang
beim Schließen des Zangenmauls nur eine relativ geringe Veränderung des
Winkels β von 8° erforderlich ist, um den Maulwinkel α von 18° auf 9° zu
bringen, das Zangenmaul 13 also etwa um die Hälfte zu schließen. Die
zweite Hälfte der Schließbewegung zur Veränderung des Maulwinkels α
von 9° auf 0° erfordert dann eine Veränderung des Winkels β von 19°. Dies
läßt erkennen, daß pro Winkelschließschritt von α = 1° beim Schließen des
Zangenmauls 13 eine immer stärkere Verschiebung des Kniehebelarms 8
erfolgt und somit eine immer stärkere Verschwenkung seines Ansatzes 25,
so daß zu Beginn der Schließbewegung die Blattfeder 22 pro Winkel
schließschritt von α = 1° nur wenig entlastet und dann immer stärker ent
lastet bzw. verschwenkt wird, je weiter sich das Zangenmaul schließt. Die
ser Effekt kann dazu ausgenutzt werden, bei Aufnahme von Kraft-Weg-
Verläufen das Ortsauflösungsvermögen in den jeweiligen Verlaufsdia
grammen in Richtung zu kleineren Maulwinkeln α zu vergrößern.
Dies ist in Fig. 6 gezeigt. Dort ist die Maulkraft K über den Maulwinkel α
aufgetragen. Über die gesamte Skala des Maulwinkels α wird ausgehend
vom maximalen Maulwinkel α = 18° der Maulwinkel α = 9° schon nach sehr
kurzer Verschwenkung der Arbeitsbacken 4, 5 erreicht, während der Be
reich von α = 9° bis α = 0° relativ weit gestreckt ist. Gerade in diesem Be
reich wirken aber die höheren Maulkräfte, da jetzt die Bearbeitungswerk
zeuge an das zu bearbeitende Gut im Zangenmaul herangeführt sind und
dieses beaufschlagen, so daß sich die Maulkräfte bezogen auf die jeweili
gen Maulwinkel α viel genauer erfassen lassen. Dies führt zu einer besse
ren Beurteilung der Güte des Arbeitsergebnisses durch Vergleich der pro
Maulwinkel αi erfaßten Maulkraft Ki mit einer für diesen Winkel αi ent
sprechenden vorgegebenen Maulkraft Gi.
Die Fig. 6 zeigt beispielsweise drei Kraft-Weg-Verläufe A, B und C. Der
Verlauf A liegt innerhalb eines durch Punkte dargestellten Referenzban
des und wird als gut eingestuft. Beim Verlauf B liegt zum Beispiel eine feh
lerhafte Vercrimpung vor, da einige Adern nicht in die Aderendhülse ge
langt sind, die auf die abisolierte Leitung aufgecrimpt worden ist. Der Ver
lauf C zeigt ebenfalls eine fehlerhafte Vercrimpung, da hier das Kabel zu
kurz abisoliert worden ist.
In der Fig. 7 ist eine mit der Zange 1 verbundene Signalverarbeitungs-
und -ausgabeeinrichtung 27 gezeigt. Sie ist mit den bereits erwähnten
Kraftsensoren 16 für die Messung der Maulkraft K und 23, 24 für die Mes
sung des Maulwinkels α verbunden. Sie kann ferner mit einem Referenz
sensor 28 verbunden sein, uni eine Temperaturabhängigkeit der Aus
gangssignale der Sensoren 16 bzw. 23, 24 ausgleichen zu können. Der Re
ferenzsensor 28 ist in nicht näher dargestellter Weise so an der Zange an
geordnet, daß er weder durch Verbiegungen noch durch Verschiebungen
der einzelnen Elemente der Zange beeinflußt wird.
Um den Kraft-Weg-Verlauf zum Beispiel bei einer Crimpzange erfassen zu
können, sind die Sensoren 16 bzw. 23, 24 ebenso wie der Referenzsensor
28 über eine geeignete Schnittstelle mit einer Auswerteschaltung 29 der
Signalverarbeitungs- und -ausgabeeinrichtung 27 verbunden, wobei die
Auswerteschaltung 29 einen Vergleichskreis 30 aufweist, der einzelne
Kraft- und Wegdaten (Ki, αi) mit entsprechenden Kraft-Weg-Datenpaaren
einer Kraft-Weg-Verlaufskurve 31i eines ausgewählten Crimpvorgangs
vergleicht. Wie in Fig. 7 schematisch angedeutet, sind die Kraft-Weg-
Verlaufskurven 31.1, 31.2, . . ., 31.n in einem Datenspeicher 32 gespei
chert, der mit der Auswerteschaltung 30 in einem Auswertemodul 33 der
Signalverarbeitungs- und -ausgabeeinrichtung 27 integriert ist. Der Ver
gleichskreis 30 wird dabei zusammen mit der Auswerteschaltung 29 zum
Beispiel von einem Mikroprozessor gebildet.
Der Kraft-Weg-Verlauf einer durchgeführten Crimpung sowie das von dem
Vergleichskreis 30 gelieferte Vergleichsergebnis können im Datenspeicher
32 gespeichert werden, um für spätere Auswertungen zur Verfügung zu
stehen.
Die Signalverarbeitungs- und -ausgabeeinrichtung 27 umfaßt neben einer
bidirektionalen Infrarotschnittstelle 34 und einer LCD-Anzeige 35 bei
spielsweise auch eine Leuchtdiodenanzeigen 36, die beispielsweise drei
Leuchtdioden umfaßt, von denen eine grünes, eine andere gelbes und eine
dritte rotes Licht aussendet. Leuchtet die rote Leuchtdiode auf, liegt eine
Fehlermeldung vor, was heißt, daß eine Vercrimpung außerhalb des Tole
ranzbandes liegt, welches in Fig. 6 beispielsweise gepunktet dargestellt
ist. Grün zeigt an, daß die Vercrimpung in Ordnung ist. Dagegen zeigt gelb
an, daß die Vercrimpung in Arbeit ist.
Zur Auswahl bestimmter Crimpverläufe und anderer für die einwandfreie
Überwachung des Crimpvorgangs erforderlicher Befehle und/oder Infor
mationen ist eine Eingabevorrichtung 37 vorgesehen, die mit der Auswer
teschaltung 29 verbunden ist. Die Eingabevorrichtung ist nicht auf Tasta
turen beschränkt, sondern kann jede geeignete Form aufweisen.
Um ein bestimmtes Kontaktelement durch Vercrimpen an einem bestimm
ten Kabel zu befestigen, wird vor Durchführung der ersten Crimpung die
Art der gewünschten Crimpung ausgewählt. Dazu wird beispielsweise der
Drahtdurchmesser oder Querschnitt und der Typ des Kontaktelements in
die Auswerteschaltung 29 über die Eingabevorrichtung 37 eingegeben.
Anschließend kann dann der zulässige Toleranzbereich der Crimpung und
ggf. eine Benutzeridentifikation eingegeben werden.
Die Auswerteschaltung 29 wählt dann aus dem Datenspeicher 32 den ent
sprechenden Kraft-Weg-Verlauf aus, zum Beispiel 31k für den eingegebe
nen Crimpungstyp, wobei dieser Kraft-Weg-Verlauf 31k in Fig. 8 gezeigt
ist.
Wird nach dem Einlegen der zu verbindenden Teile zwischen die Crimpein
sätze das Zangenmaul 13 geschlossen, so werden die Crimpeinsätze zu
nächst ohne Auftreten einer Crimpkraft K aufeinanderzubewegt, bis beide
Crimpeinsätze mit dem Kontaktelement in Berührung kommen. Dieses
Schließen der Crimpzange ist als Wegabschnitt S in Fig. 8 dargestellt.
Anschließend wird zunächst das Kontaktelement verformt, bis es im we
sentlichen auf dem Draht oder der Ader eines Kabels liegt. Der entspre
chende Kraftverlauf ist im Wegabschnitt B in Fig. 8 dargestellt. Sodann
steigt beim Zusammenpressen von Kontakt und Draht die Crimpkraft über
den Wegabschnitt P steil an, bis sie den für die hier beispielsweise betrach
tete Crimpung erforderlichen Wert Fmax erreicht, also in einem zulässigen
Toleranzbereich um den Wert Fmax liegt. Während des gesamten Crimp
vorgangs überwacht die Auswerteschaltung 29 durch Vergleich der von
den Kraftsensoren 16 bzw. 23, 24 gelieferten Kraft-Weg-Datenpaare mit
den entsprechenden Kraft-Weg-Datenpaaren der ausgewählten Kraft-
Weg-Verlaufskurve 31k, ob die aktuelle Crimpkraft dem zu erwartenden
Sollwert entspricht. Bleibt die Crimpkraft beispielsweise, wie im Abschnitt
P in Fig. 8 durch die gestrichelte Kurve dargestellt, deutlich unter dem
erwarteten Kraftverlauf, so liegt eine Fehlcrimpung vor, wie bereits oben
erläutert. Der Fehler wird dabei angezeigt, sobald die gemessene Crimp
kraft außerhalb des Toleranzbereichs liegt.
Steigt andererseits die Crimpkraft bereits beim Schließen des Zangen
mauls (Wegabschnitt S) auf einen deutlich von Null verschiedenen Wert
an, so wird ebenfalls ein Fehler gemeldet. In ähnlicher Weise werden auch
andere Fehler frühzeitig erkannt, so daß der Benutzer durch Abbrechen
des Crimpvorgangs den Fehler korrigieren und anschließend eine ein
wandfreie Crimpung erhalten kann.
Am Ende eines Crimpvorgangs werden die entsprechenden Daten bezüg
lich Erfolg oder Mißerfolg beim Crimpen im Datenspeicher 32 gespeichert,
um später die Qualität der einzelnen durchgeführten Crimpungen proto
kollieren und statistisch auswerten zu können.
Temporäre Kraftabfälle im Kraft-Weg-Diagramm, die zum Beispiel beim
Ratschenbetrieb der Zange auftreten, wenn die Zange in einer Zwischen
stellung durch die Ratsche arretiert wird, werden erfindungsgemäß her
ausgefiltert. Derartige temporäre Kraftabfälle sind beim Ratschenbetrieb
üblich und kein Hinweis auf eine Fehlcrimpung. Zur Durchführung dieses
Filtervorgangs werden an den jeweiligen Maulöffnungswerten αi gemesse
ne Maulkräfte Ki mit Maulkraft-Grenzwerten Gi verglichen, um bei Über-
oder Unterschreiten der Maulkraft-Grenzwerte Gi ein Statussignal Si zu
erzeugen. Die Statussignale Si sind allerdings noch nicht die Fehlersigna
le, die zur Alarmmeldung führen. Vielmehr werden Statussignale an auf
einanderfolgenden Maulöffnungswerten αi nur dann zur Erzeugung eines
Fehlersignals F herangezogen, wenn die Anzahl solcher aufeinanderfol
gender Maulöffnungswerte αi eine vorbestimmte Schwelle überschritten
hat, wobei die Schwelle durch die Eingabevorrichtung 37 auch vorgebbar
ist.
Es sei darauf hingewiesen, daß erfindungsgemäß die Kraft-Weg-Verläufe
nur für den Schließvorgang der Zange aufgezeichnet und gespeichert wer
den. Kraft-Weg-Verläufe bei Öffnung des Zangenmauls werden nicht benö
tigt und daher auch nicht aufgenommen.
Claims (19)
1. Verfahren zum Aufrüsten einer ansonsten betriebsfertigen Zange (1)
mit zwei zur Bildung eines Zangenmauls (13) relativ zueinander bewegba
ren Arbeitsbacken (4, 5), zwei relativ zueinander verschwenkbaren Hand
griffen (2, 3) sowie einer Antriebseinrichtung (8), die bei Verschwenkung
der Handgriffe (2, 3) eine Antriebsbewegung zum Antreiben der Arbeits
backen (4, 5) ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß auf die betriebsfer
tige Zange (1) eine Wegmeßeinrichtung (18, 22-24) zum Erfassen einer
Maulöffnung (α) des Zangenmauls (13) aufgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die be
triebsfertige Zange (1) zusätzlich im Bereich ihres Zangenmauls (13) mit
einer Kraftmeßeinrichtung (16) zur Messung einer im Zangenmaul (13)
wirkenden Maulkraft ausgestattet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wegmeßeinrichtung (18, 22-24) die Maulöffnung (α) durch Abfühlen
einer Bewegung der Antriebseinrichtung (8) erfaßt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Wegmeßeinrichtung (18, 22-24) die Maulöffnung (α) auf opti
schem, elektrischem, elektromechanischem oder magnetischem Wege er
faßt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Maulöffnung (α) durch die Wegmeßeinrichtung (18, 22-24) in
einer Endphase der Schließbewegung der Arbeitsbacken (4, 5) mit höherer
Ortsauflösung erfaßt wird als in einer Anfangsphase der Schließbewegung
der Arbeitsbacken (4, 5).
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ortsauflösung in dieser Endphase der Schließbewegung der Arbeits
backen (4, 5) ständig ansteigt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß bei jeweiligen Maulöffnungswerten (αi) gemessene Maulkräfte
(Ki) mit Maulkraft-Grenzwerten (Gi) vergleichen werden, um bei Über- oder
Unterschreiten der Maulkraft-Grenzwerte (Gi) ein Statussignal (Si) zu er
zeugen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Status
signale (Si) an aufeinanderfolgenden Maulöffnungswerten (αi) nur dann
zur Erzeugung eines Fehlersignals (F) herangezogen werden, wenn die An
zahl solcher aufeinanderfolgender Maulöffnungswerte (αi) eine vorbe
stimmte Schwelle überschritten hat.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwelle einstellbar ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß auf die Zange (1) auch eine mit der Wegmeßeinrichtung (18, 22-
24) und der Kraftmeßeinrichtung (16) verbundene elektrische Auswerte-
und Signalausgabeeinrichtung (27) aufgesetzt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß mit der Wegmeßeinrichtung (18, 22-24) und der Kraftmeß
einrichtung (16) eine elektrische Auswerte- und Signalausgabeeinrich
tung (27) verbunden wird, die von der Zangen (1) getrennt angeordnet ist.
12. Wegmeßeinrichtung zur Erfassung einer Maulöffnung (α) des Zan
genmauls (13) einer Zange (1), mit einem auf die Zange (1) aufsetzbaren
Trägerkörper (18) und einer von diesem abstehenden Blattfeder (22), de
ren Verbiegung durch ein mit ihr in Kontakt stehendes elektrisches Sen
sorelement (22, 23) detektierbar ist, und die in die Zange (1) einführbar ist.
13. Wegmeßeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sensorelement ein auf der Blattfeder (22) angeordneter Deh
nungsmeßstreifen (23) ist.
14. Wegmeßeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sensorelement ein zwischen Blattfeder (22) und Trägerkörper (18)
liegendes piezoelektrisches Element (24) ist.
15. Wegmeßeinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (18) mit einem Klemmbügel (19)
verschraubt ist, der eine Achse (21) der Zange (1) umgreifen kann.
16. Wegmeßeinrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß sie weiterhin eine auf den Trägerkörper (18) auf
setzbare elektrische Signalverarbeitungs- und -ausgabeeinrichtung (27)
aufweist.
17. Zange mit zwei zur Bildung eines Zangenmauls (13) relativ zueinan
der bewegbaren Arbeitsbacken (4, 5), zwei relativ zueinander verschwenk
baren Handgriffen (2, 3) sowie einer Antriebseinrichtung (8), die bei Ver
schwenkung der Handgriffe (2, 3) eine Antriebsbewegung zum Antreiben
der Arbeitsbacken (4, 5) ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß sie we
nigstens eine auf ihre äußere Oberfläche aufgesetzte Wegmeßeinrichtung
(18, 22-24) zum Erfassen einer Maulöffnung (α) des Zangenmauls (13)
trägt.
18. Zange nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Weg
meßeinrichtung (18, 22-24) nach einem der Ansprüche 12 bis 16 ausge
bildet ist, und daß die Blattfeder (22) der Wegmeßeinrichtung zur Erfas
sung der Bewegung eines Antriebselements (8) der Antriebseinrichtung
von diesem Antriebselement (8) verbogen wird.
19. Zange nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das An
triebselement (8) ein Arm eines Kniehebels (7-10) ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1999132961 DE19932961B4 (de) | 1999-07-14 | 1999-07-14 | Verfahren zum Aufrüsten einer Zange mit einer Wegmeßeinrichtung, Wegmeßeinrichtung und mit ihr aufgerüstete Zange |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1999132961 DE19932961B4 (de) | 1999-07-14 | 1999-07-14 | Verfahren zum Aufrüsten einer Zange mit einer Wegmeßeinrichtung, Wegmeßeinrichtung und mit ihr aufgerüstete Zange |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE19932961A1 true DE19932961A1 (de) | 2001-01-18 |
DE19932961B4 DE19932961B4 (de) | 2008-06-05 |
Family
ID=7914763
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1999132961 Expired - Fee Related DE19932961B4 (de) | 1999-07-14 | 1999-07-14 | Verfahren zum Aufrüsten einer Zange mit einer Wegmeßeinrichtung, Wegmeßeinrichtung und mit ihr aufgerüstete Zange |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE19932961B4 (de) |
Cited By (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1306939A2 (de) * | 2001-10-26 | 2003-05-02 | Izumi Products Company | Krimpwerkzeug |
DE10212472A1 (de) * | 2002-03-20 | 2003-10-02 | Baudat Gmbh & Co Kg | Presszange |
DE102007050176A1 (de) * | 2007-10-19 | 2009-04-23 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Mobile Crimpvorrichtung, System und Verfahren zum mobilen Crimpen |
DE102016226282A1 (de) * | 2016-12-29 | 2018-07-05 | Te Connectivity Germany Gmbh | Messelement, Messsystem und Verfahren zur Bereitstellung eines Messelements zur Messung von Kräften |
EP3396796A1 (de) * | 2017-04-25 | 2018-10-31 | Wezag GmbH Werkzeugfabrik | Press-, crimp- oder schneidwerkzeug sowie werkzeuggruppe |
US11054052B2 (en) * | 2016-12-26 | 2021-07-06 | Fujikin Incorporated | Piezoelectric-element-driven valve and flow rate control device |
US11289866B2 (en) * | 2018-04-23 | 2022-03-29 | Daniels Manufacturing Corporation | Crimp tool for crimping a prepared wire |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29806179U1 (de) * | 1998-04-03 | 1998-10-08 | Connectool GmbH & Co., 32758 Detmold | Crimpzange |
-
1999
- 1999-07-14 DE DE1999132961 patent/DE19932961B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE29806179U1 (de) * | 1998-04-03 | 1998-10-08 | Connectool GmbH & Co., 32758 Detmold | Crimpzange |
Cited By (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1306939A2 (de) * | 2001-10-26 | 2003-05-02 | Izumi Products Company | Krimpwerkzeug |
EP1306939A3 (de) * | 2001-10-26 | 2004-01-28 | Izumi Products Company | Krimpwerkzeug |
DE10212472A1 (de) * | 2002-03-20 | 2003-10-02 | Baudat Gmbh & Co Kg | Presszange |
DE102007050176A1 (de) * | 2007-10-19 | 2009-04-23 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Mobile Crimpvorrichtung, System und Verfahren zum mobilen Crimpen |
US11054052B2 (en) * | 2016-12-26 | 2021-07-06 | Fujikin Incorporated | Piezoelectric-element-driven valve and flow rate control device |
DE102016226282A1 (de) * | 2016-12-29 | 2018-07-05 | Te Connectivity Germany Gmbh | Messelement, Messsystem und Verfahren zur Bereitstellung eines Messelements zur Messung von Kräften |
DE102016226282B4 (de) | 2016-12-29 | 2018-09-20 | Te Connectivity Germany Gmbh | Messelement, Messsystem und Verfahren zur Bereitstellung eines Messelements zur Messung von Kräften |
EP3396796A1 (de) * | 2017-04-25 | 2018-10-31 | Wezag GmbH Werkzeugfabrik | Press-, crimp- oder schneidwerkzeug sowie werkzeuggruppe |
US10958030B2 (en) | 2017-04-25 | 2021-03-23 | Wezag Gmbh Werkzeugfabrik | Jaw tool and jaw tool group |
US11289866B2 (en) * | 2018-04-23 | 2022-03-29 | Daniels Manufacturing Corporation | Crimp tool for crimping a prepared wire |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE19932961B4 (de) | 2008-06-05 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP2096425B1 (de) | Betätigungsvorrichtung zum Kalibrieren von Drehmomentschlüsseln | |
DE29806179U1 (de) | Crimpzange | |
EP3396796B1 (de) | Press-, crimp- oder schneidwerkzeug sowie werkzeuggruppe | |
DE102010032840B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Messen der Position eines Werkzeugmittelpunktes eines Roboters | |
EP2426473B1 (de) | Betätigungsvorrichtung zum Kalibrieren von Drehmoment-Drehwinkelschlüsseln | |
DE102011050718A1 (de) | Verfahren und anordnung zur gewichteten überwachung des verschleisses einer handzange zum verpressen von werkstücken | |
DE19932962B4 (de) | Zange mit Wegmeßeinrichtung und zugehörigen Verfahren zur Kraft-Weg-Messung | |
DE102009026470A1 (de) | Verfahren zur Überwachung des Verschleißes einer Handzange und Vorrichtung hierfür | |
DE2015967A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von verschraubten Rohrverbindungen | |
DE102008063680A1 (de) | Verfahren zum Einlernen (Teachen) eines Industrieroboters sowie ein entsprechend ausgestatteter Industrieroboter | |
DE102016107398A1 (de) | Qualitätskontrollsystem für punktschweissen | |
EP1607193A2 (de) | Verfahren und System zur Zustandsbewertung von wenigstens einem Achsgelenk | |
DE102017108910A1 (de) | Handbetätigbares Zangenwerkzeug | |
AT515944B1 (de) | Biegewinkel-Messverfahren | |
EP1469958B1 (de) | Setzwerkzeug mit mitteln zur kontrolle von setzvorg ngen | |
DE19932961A1 (de) | Verfahren zum Aufrüsten einer Zange mit einer Wegmeßeinrichtung, Wegmeßeinrichtung und mit ihr aufgerüstete Zange | |
DE102017211067A1 (de) | Aufnahmevorrichtung für ein Oberflächenmessgerät | |
DE102015107302B4 (de) | Presswerkzeug und Verfahren zum Verbinden von Werkstücken mit Kraftmessung | |
EP3746757B1 (de) | Vorrichtung zum erfassen der bandspannung eines gurtbandes | |
DE102017128736A1 (de) | Anordnung für ein Messsystem zum Messen an einem Messobjekt und Verfahren zum Messen an einem Messobjekt mittels eines Messsystems | |
US6505494B1 (en) | Method of calibrating a crimping press | |
DE19918064A1 (de) | Schichtdickenmeßgerät mit automatisierter Nulleinstellung und/oder Kalibrierung | |
DE3040023C2 (de) | Vorrichtung zum Testen eines Stoßdämpfers | |
DE102008053456A1 (de) | Clipdrucküberwachung mit Piezo-Aufnehmer | |
DE102014005351A1 (de) | Getriebeprüfvorrichtung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WEIDMUELLER INTERFACE GMBH & CO, 32760 DETMOLD, DE |
|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WEIDMUELLER INTERFACE GMBH & CO. KG, 32758 DETMOLD, |
|
8364 | No opposition during term of opposition | ||
R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |