DE19907373C2 - Fixiermittel - Google Patents

Fixiermittel

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Description

Die Erfindung betrifft ein an einem Tragkörper angeordnetes Fixiermittel zur Befestigung eines Anbautei­ les, wobei das Fixiermittel eine in einem Käfig geführte und zur Positionierung in Richtungen einer ersten und ei­ ner zweiten Achse einer gemeinsamen Ebene begrenzt ver­ schiebbare Ankerplatte zur Befestigung des Anbauteiles hat.
Fixiermittel der genannten Art werden bei heu­ tigen Kraftfahrzeugen eingesetzt, um eine exakt einstell­ bare Verbindung des Anbauteiles mit dem Tragkörper zu er­ möglichen. Beispielsweise können dadurch eine Schließ­ platte und ein Schloß einer Kraftfahrzeugtür derart auf­ einander abgestimmt werden, daß eine einwandfreie Schließfunktion erreicht wird. Hierzu ist die Ankerplatte kleiner als der Käfig ausgeführt, so daß die Ankerplatte innerhalb des Käfigs in der Ebene des Käfigs beweglich ist. Zur Montage des Anbauteiles wird dieses in zumeist zwei Gewindebohrungen der Ankerplatte eingeschraubt und zunächst durch Verschieben der Ankerplatte innerhalb des Käfigs in die richtige Position gebracht. Beim anschlie­ ßenden endgültigen Fixieren der Verbindung stützt sich die Ankerplatte an dem Käfig ab, wodurch das Anbauteil in seiner Position gehalten wird. Hierzu hat der Tragkörper entsprechend der gewünschten Verschiebbarkeit mit Übermaß gegenüber den Schrauben bemessene Durchgangslöcher.
Nachteilig wirkt sich bei dem beschriebenen Fi­ xiermittel aus, daß die erwünschte Verschiebbarkeit der Ankerplatte mit dem Anbauteil in der Ebene der Anker­ platte zwangsläufig mit der Möglichkeit einer Verdrehung der Ankerplatte erkauft werden muß. Vielfach ist es je­ doch erforderlich, daß Anbauteile in einer genau festge­ legten Winkelausrichtung mit einem anderen Bauteil ver­ bunden werden. Eine solche Verdrehung um eine Achse ist beispielsweise bei einem Schließkeil oder einer Schließ­ platte eines Türschlosses oder Rückwandklappenschlosses unzulässig, weil es anderenfalls zu einem Verklemmen käme.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Fixiermittel der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine Verschiebbarkeit in der Ebene der Ankerplatte möglich wird, ohne daß es gleichzeitig zu einer uner­ wünschten Verdrehung des mittels der Ankerplatte fixier­ ten Anbauteiles gegenüber dem Tragkörper kommen kann.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch ge­ löst, daß der Käfig gegenüber dem Tragkörper ausschließ­ lich in Richtung der ersten Achse und die Ankerplatte ge­ genüber dem Käfig ausschließlich in Richtung der zweiten Achse verschiebbar angeordnet ist.
Ein solches Fixiermittel ist nach Art eines Kreuzschlittens gestaltet. Deshalb ist die Ankerplatte nur parallel zu sich selbst mit dem Käfig oder innerhalb des Käfigs in Haupterstreckungsrichtung der Ankerplatte verschiebbar. Ein von dem Anbauteil aufgebrachtes Drehmo­ ment wird gleichermaßen von der mit geringem Toleranzmaß geführten Ankerplatte und dem Käfig auf den Tragkörper übertragen, ohne daß es zu einer unerwünschten Drehung des Anbauteiles kommen kann. Die jeweiligen Kontaktflä­ chen zwischen Käfig und Tragkörper einerseits und zwi­ schen der Ankerplatte und dem Käfig andererseits dienen dabei als Anschlag. Daher sind auch Ausführungen möglich, bei denen der Käfig die Ankerplatte nicht umgreift, son­ dern lediglich gegen eine Seitenfläche der Ankerplatte anliegt. Der Schutz gegen Verdrehung des Anbauteiles an dem Tragkörper entsteht durch einen Formschluß des Käfigs und der Ankerplatte in ihren jeweiligen Aufnahmen.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß der Tragkörper eine zur Verschiebung des Käfigs in Richtung der ersten Achse ausgeführte Führung hat.
Hierdurch braucht der Käfig zur Montage ledig­ lich in die Führung eingesetzt zu werden, so daß eine entsprechende Verschiebung des Käfigs ohne weitere Bau­ teile realisierbar ist. Neben einer Reduzierung der er­ forderlichen Bauteile kann zugleich auch der Aufwand im Montageprozeß reduziert werden. Hierzu kann die Führung beispielsweise als Nut oder Ausnehmung in dem Tragkörper ausgeführt sein, in die der Käfig mit einem Vorsprung eingreift.
Dabei ist eine besonders günstige Weiterbildung der Erfindung auch dadurch gegeben, daß die Führung durch zwei jeweils eine Durchbrechung aufweisende Umbiegungen eines Abschnitts des Tragkörpers gebildet ist und der Kä­ fig mit jeweils einer quer zu seiner Haupterstreckungs­ richtung ausgerichteten Lasche in jede der Durchbrechun­ gen greift.
Eine solche Umbiegung ist problemlos im Ferti­ gungsprozeß des Tragkörpers anzubringen und ermöglicht daher eine kostengünstige Herstellung. Weiterhin entfal­ len dadurch zusätzliche Bauelemente, die durch die Aus­ nehmungen des Tragkörpers eingreifen, so daß eine flache und platzsparende Formgebung erreicht wird.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der Er­ findung besteht darin, daß die Ankerplatte an ihren bei­ den Enden jeweils einen Vorsprung hat, mit dem sie zwi­ schen zwei durch Abbiegungen des Käfigs gebildete An­ schläge greift. Durch diese Gestaltung wird die Ver­ schiebbarkeit der Ankerplatte innerhalb des Käfigs auf einfache Weise begrenzt. Weiterhin führen die Anschläge die Vorsprünge der Ankerplatte und damit die gesamte An­ kerplatte.
Die Erfindung läßt verschiedene Ausführungsfor­ men zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt jeweils in einer perspektivischen Ansicht in
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes, an einem Trag­ körper angeordnetes Fixiermittel,
Fig. 2 den in Fig. 1 dargestellten Tragkör­ per,
Fig. 3 einen Käfig des in Fig. 1 darge­ stellten Fixiermittels,
Fig. 4 eine Ankerplatte des in Fig. 1 dar­ gestellten Fixiermittels.
Die Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen An­ sicht ein erfindungsgemäßes, an einem Tragkörper 1 ange­ ordnetes Fixiermittel 2. Das Fixiermittel 2 umfaßt dabei einen Käfig 3 und eine Ankerplatte 4, die zur Befestigung eines nicht dargestellten Anbauteiles zwei Gewindebohrun­ gen 5 hat. Das Fixiermittel 2 ist an dem Tragkörper 1 mittels einer durch zwei Umbiegungen 6, 7 des Tragkörpers 1 gebildeten Führung 8 verschiebbar fixiert. Hierzu haben die Umbiegungen 6, 7 jeweils eine Durchbrechung 9, in die jeweils eine Lasche 10 des Käfigs 3 eingesetzt ist. Der Käfig 3 ist dadurch in Richtung einer x-Achse verschieb­ bar, hingegen in Richtung einer zur x-Achse senkrechten y-Achse unbeweglich festgelegt. Eine Verschiebung in Richtung der y-Achse ermöglicht Abwinkelungen 11 des Kä­ figs 3, die gegen jeweils eine Seitenfläche 12, 13 der Ankerplatte 4 anliegen. Die Ankerplatte 4 kann daher ge­ genüber dem Käfig 3 in Richtung der y-Achse verschoben werden, nicht jedoch in Richtung der x-Achse. Das erfin­ dungsgemäße Fixiermittel 2 ermöglicht dadurch eine be­ grenzte Verschiebung eines an der Ankerplatte 4 fixierten Anbauteiles sowohl in Richtung der x-Achse als auch in Richtung der y-Achse. Hingegen läßt das Fixiermittel 2 eine Drehbewegung um die z-Achse nicht zu.
Den in Fig. 1 gezeigten Tragkörper 1 zeigt Fig. 2 in einer ebenfalls perspektivischen Darstellung. Zu erkennen ist die durch die Umbiegung 6, 7 gebildete Füh­ rung 8 des Tragkörpers 1. Weiterhin hat der Tragkörper 1 zwei Ausnehmungen 14, 15, die das Einschrauben eines nicht dargestellten Anbauteiles von der nicht gezeigten Rückseite des Tragkörpers 1 in die in Fig. 1 gezeigte Ankerplatte 4 ermöglichen. Der Tragkörper 1 wird dabei zwischen dem in Fig. 1 dargestellten Fixiermittel 2 und dem nicht dargestellten Anbauteil eingespannt und ermög­ licht so eine zuverlässige Fixierung des Anbauteiles. Die Ausnehmungen 14, 15 begrenzen dabei zugleich die Ver­ schiebbarkeit des Fixiermittels 2.
Auch der in Fig. 3 gezeigte Käfig 3 weist dem­ entsprechende Ausnehmungen 16, 17 auf, so daß eine be­ grenzte Verschiebung der in Fig. 1 gezeigten Ankerplatte 4 bei Montage eines nicht dargestellten Anbauteiles er­ möglicht wird. Dabei dienen mehrere Abwinkelungen 11 der Führung der in Fig. 1 dargestellten Ankerplatte 4, wäh­ rend mehrere Anschläge 18 die Verschiebbarkeit der Anker­ platte 4 begrenzen.
Diese Ankerplatte 4 zeigt Fig. 4. Die mit zwei jeweils durch die Gewindebohrung 19 gebildeten Fixier­ punkte 19, 20 versehene Ankerplatte 4 dient als Widerla­ ger eines damit zu verschraubenden Anbauteiles. Die An­ kerplatte 4 hat weiterhin zwei Vorsprünge 21, 22, die zwischen den in Fig. 3 dargestellten Anschlägen 18 ein­ setzbar sind und dadurch zugleich zu einer weiter verbes­ serten Führung der Ankerplatte 4 mittels des in Fig. 3 dargestellten Käfigs 3 beitragen.

Claims (4)

1. An einem Tragkörper angeordnetes Fixiermittel zur Be­ festigung eines Anbauteiles, wobei das Fixiermittel eine in einem Käfig geführte und zur Positionierung in Richtungen einer ersten und einer zweiten Achse einer gemeinsamen Ebene begrenzt verschiebbare Anker­ platte zur Befestigung des Anbauteiles hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (3) gegenüber dem Trag­ körper (1) ausschließlich in Richtung der ersten Achse (x-Achse) und die Ankerplatte (4) gegenüber dem Käfig (3) ausschließlich in Richtung der zweiten Achse (y-Achse) verschiebbar angeordnet ist.
2. Fixiermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) eine zur Verschiebung des Kä­ figs (3) in Richtung der ersten Achse (x-Achse) aus­ geführte Führung (8) hat.
3. Fixiermittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (8) durch zwei jeweils eine Durchbrechung (9) aufweisende Umbiegungen (6, 7) eines Abschnitts des Tragkörpers (1) gebildet ist und der Käfig (3) mit jeweils einer quer zu seiner Haupter­ streckungsrichtung ausgerichteten Lasche (10) in jede der Durchbrechungen (9) greift.
4. Fixiermittel nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker­ platte (4) an ihren beiden Enden jeweils einen Vor­ sprung (21, 22) hat, mit dem sie zwischen zwei durch Abbiegungen des Käfigs (3) gebildete Anschläge (18) greift.
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