DE1987828U - Behaelter fuer kosmetikartikel u. dgl. - Google Patents
Behaelter fuer kosmetikartikel u. dgl.Info
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Description
Rolf Wunderer & Co. ,''-8852 Rain am Lech
Postfach 34
"Behälter für Kosmetikartikel und dgl'·'
Die Neuerung betrifft einen Behälter· für das Aufbewahren, das zeitweilige Aufnehmen und/oder den
Transport von Kosmetika, beispielsweise von Salbendos
en, Tuben, Fläschchen, Streudosen und dgl., ggfs.
auch von Toilette^gegenständen, wie Kämmen, Bürsten und "ähnlichen. Teilen.
Bevorzugt ist die Neuerung gerichtet auf einen
Behälter dieser Art, der rechteckig-würfelförmig''
ausgebildet ist und oben einen klappbaren. Deckel besitzt,, der eine lappenartige Fortsetzung hat,
die ebenfalls klappbar ist und in geschlossenem Zustand
an der Vorderwand des Behälter anliegt und dort angeschlossen werden kann, so daß der Deckel
verschlossen ist. ■
Die Neuerung strebt bei solchen Behältern eine Verbesserung der raschen Erkennbarkeit des Inhaltes
an, ferner eine Verbesserung, der Verschließorgane, außerdem auch eine besonders einfache Tragweise.
5087/03 Bu/Em -2- Ik. März 1968
Die Neuerung erreicht die Lösung dieser Aurgaben
zunächst durch das Merkmal, daß,-mindest ens
ein Teil des Behälterwand.und insbesondere, der
Vorderwand durchsichtig ausgebildet ist. Dieses Merkmal sichert die Lösung der Aufgabe, den Inhalt
rasch überblicken zu können, wobei der Deckel
nicht voll geöffnet zu werden braucht; wenn, was mustergemäß ebenfalls möglich ist, ein großer Teil
der Vorderwand oder selbst die ganze Vorderwand durchsichtig ausgestaltet ist, dann kann ein Überprüfen
des Inhalts auf optischem Wege, also durch das Auge des Betrachters, auch dann stattfinden,
wenn der Deckel voll verschlossen bleibt.
Ein weiteres Merkmal' der mustergemäßen Neuerung ist die Ausbildung des Verschlusses, welche
eine an sich bekannte streifenfÖrmige Lasche ciufweist,
der neuerungsgemäß zweizüngig ausgebildet ist, wobei die untere dieser Zungen als Stecklasche zum Durchschieben durch einen Schlitz bestimmt
ist, der an der Vorderwand des Behälters durch
einen dort angeschweißten oder ähnlich angebrachten Querstreifen oder'Querriegel gebildet ist, mustergemäß
sind komplementäre Verbindungsmittel einerseits an der Vorderwand und/oder an dem genannten
Quer streif en oder Querriegel und andererseits an. einer der Zungen, bevorzugt an der Innenseite der.
oberen Zunge befestigt.
— 3 —
5087/03 Bu/Em - 3 - l4. März I968
Mustergemäß können Verbindungsmittel.in an
sich bekannter Weise aus Druckknopfelementen,
Knopf loclielement en, Häkchenbesatz- oder Klettenverschlußelementen
und/oder dgl. bestehen.
Eine andere Möglichkeit des Verschlusses, die ebenfalls mustergemäß ist, besteht darin, daß
die komplementären Verbindungsmittel auf Unter-
und Oberzunge angeordnet sind, derart, daß bei eingeschobenem Verschluß die Verbindungsmittel
sich unter dem -genannten Querriegel befinden und beispielsweise dort die beiden Zungen miteinander
verbinden können.
Mustergemäß ist der Behälter' mindestens teilweise mit einem Belag aus einem solchen Kunststoff
versehen, der thermisch schweißbar ist. Diese Maßnahme
dient vor allem dazu, den genannten Querriegel in einfacher' Weise an seinen Enden auf die
Wand aufschweißbar zu machen.
Dia genannte Art der Verbindung mit der mehrzüngigen
Lasche hat vor allem den Vorteil, einen ästhetisch ansprechenden Verschluß zu bilden, weil
nämlich der Querriegel' durch die Oberzunge abgedeckt ist und einen Handhabungsvorteil,, weil das
Einschieben der Unterzunge besonders einfach ist, vor allem dann, wenn, mustergemäß das weitere Merkmal
verwendet ist, daß die Oberzunge kürzer gestaltet ist als die Unter zunge; must ergernäß kann
allerdings auch vorgesehen sein, daß die Oberzunge langer ist als die Unterzunge, was wiederum den
5O8y/O3 Bu/Sin . - 4 - Ik. März I968
anderen Vorteil besäße, daß die Unterzunge völlig
von der Oberzunge überdeckt wäre, dort also ein besonders
gutes Aussehen erzielt würde.
Ein weiteres Merkmal ist die Anbringung eines Tragbandes z.B. mit Hilfe von Nieten derart, daß
das Tragband quer oben über den Behälter hinweg-* läuft, wobei die Nietverbindungen an den Seitenwänden
so sind, daß das Tragbe-tnd - schwenkbar ,ist. Das
Tragband kann auch über den Deckel hinweggeschwenkt und ganz oder teilweise im Inneren des Behälters
hineinhängend verstaut werden.
Die genannten Merkmal sind ggfs. auch für sich allein und bei anderen Behältern anwendbar,
aber auch in Teil- und Gesamtkombination.
-Ein Ausführungsbeispiel der mustergemäßen
Neuerung, also des Behälters, ist auf der Zeichnung dargestellt, und·es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 in perspektivischer. Darstellung einen geschlossenen mustergemäßen Behälter,
Fig. 2 einen geöffneten Behälter, ebenfalls in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 einen geöffneten Behälter gemäß Fig.·
und 2 in der Draufsicht,
Fig. 4 einen Schnitt etwa gemäß IV-IV der
Fig. 1, bei teilweise geöffnetem Behälter,
Fig. 5 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 4,
jedoch bei verschlossenem Behälter,
Fig. 6 und 7. Varianten in ähnlicher Darstellung wie in Fig. 3·, wobei hier
Kettenverschlüsse gewählt sind.
5087/03 Bu/Em - 5 - 1ιί. März· 1968
Der in Fig. 1 gezeigte rechteckig-würfelförmige
Behälter 1 besteht in an sich bekannter Art aus Seitenwänden 2, von denen nur eine sichtbar ist,
Boden, der ebenfalls unsichtbar ist, der Vorderwand 31 der Rückxvand 4, die nicht sichtbar* ist
und dem Deckel 5,6.
Der Deckel 5%& besteht aus zwei Teilen, nämlich
dem Hauptteil 5 und dem-an diesem Hauptteil 5
schwenkbar angebrachten Vorderklappenteil 6, der um die Kante 7 gegenüber 5 schwenkbar ist. Der Hauptteil
5 wiederum''ist um die Kante 8 gegenüber der
Rückwand 4 schwenkbar, wobei es sich, um eine Falz-
p-
verbindung, Faltkante', oder ähnliches handeln kann; Schärnierverbindung ist aber nichi .ausgeschlossen.
Mustergeraäß wichtig ist nun, daß die ganze
Vorderwand 3 oder aber, wie dargestellt, und besonders in Fig. 2 sichtbar, mindestens ein oberer·
Teil 3a aus durchsichtigem Material, wie etwa Zellglas
oder einem sonstigen durchsichtigen"Kunst stoff
besteht. Wenn der Deckel etwas oder ganz geöffnet ist (siehe Fig. 2) dann kann der Beobachter durch
diesen durchsichtigen Teil 3& hindurch den Inhalt des Behälters 1 sehen, der sich beispielsweise in
den von den an sich bekannten im Inneren des Behälters
vorgesehenen Halteschlaufen 9 oder andere Haltemittel umfaßten Räumen 10- befindet (vgl.Fig.3);
hier stehen oder liegen also Dosen, Fläschchen, Tuben usw., .wie eingangs schon erwähnt. Die Schlaufen können elastisch· sein,, was an sich ebenfalls
bekannt ist. . .
5O87/O3 Bu/Em'"- - 6 - l4. März I968
Am Hauptteil 5 und/oder am Vorderklappenteil 6
des Deckels ist die Verschlußlasche 11 angeordnet..
Die Verschlußlasche 11 läuft nach unten aus in zwei
Zungen, nämlich lla und.11b, wobei 11a die Oberzunge
und 11b die Unterzunge ist. Die Unterzunge lib ist dazu bestimmt, in einen Schlitz 12 eingeschoben zu
werden, und dieser Schlitz 12 wird gebildet einerseits von einer Vorderwand 3i-andererseits von dem
mit ihren Enden 13a und 13b auf diese Vorderwand 3
aufgeschweißten oder ähnlich befestigten Querriegel
13 ο Die Zunge lib wird also gemäß Fig.4 in Richtung
des Pfeils 14 eingeschoben, und zwar .so weit, ,bis
die in Fig. 5 gezeigte Stellung erzielt ist, wobei dann der Deckelteil 5 etwa die in Fig, I gezeigte
Verschlußstellung erreicht hat. Die Verbindung o.der das Verschließen erfolgt nun mittels der Druckknopfelemente
15a und 15b, die im Beispiel der Fig.
5 an den Zungen lla und Hb angebracht sind; mustergemäß
kann eiber auch wie in Fig. 4 gezeigt,
so vorgegangen werden, daß die Elemente I5a,15b
teils an der Oberzunge Ha und teils am Querriegel
13 angeordnet sind. Auch eine Anordnung eines Komplementärverbindungsstücks
unmittelbar an der Vorderwand 3 ist durchaus möglich.
Weiterhin sind .anstelle von Druckknopfver- . -.
bindungen die in Fig. 6 und 7 dargestellten Klettenverbindungen
22 durchaus mustergemäß möglich und brauchbar. Die zueinander korrespondierenden Klettenbandteile
22b und .22a. können dabei an der Innenseite der Oberzunge Ha einerseits und an entsprechender
Stelle der Unterzunge Hb (Fig.6) öder auf
— 7 _
5087/03 Bu/Bm - 7 - l4. März 1968
dem Qu.errie.gel I3 (Fig. 7) andererseits angeordnet
sein. So wie. in den Fig. 1,4t. und 5 dargestellt, sind mustergemäß die Längen der Zungen
11a und lib verschieden: die Oberzunge 11a ist
kurzer als die Unterzunge 11b; dies hat den Sinn., daß die Unterzunge lib gemäß Teil Ik besser., in
den Schlitz 12 einschiebbar ist, da sie während des .Einschiebvorgangs sichtbar bleibt und von
Hand unter optischer. Kontrolle sehr leicht in die richtige Lage geführt werden kann; jedoch kann
auch aus anderen Gründen umgekehrt vorgegangen, nämlich die Vorderzunge Ha langer gemacht werden
als die Unterzunge lib, was dann dazu führt, daß
die Unterzunge von der Oberzunge völlig überdeckt ist und somit .sich ein glatteres Aussehen ergibt,
was mitunter erwünscht sein mag; in diesem Fall kann man beispielsweise das eine Komplementärverbindungsmittel
unten innen an der Zunge 11a und das andere Kompiementärverbindungsmittel ah entsprechender
Stelle der Vord»erxvand 3 direkt anordnen.
Das Tragband l6 ist, wie insbesondere aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, an den Seitenwänden 2
vermittels NietSchwenkverbindungen 17 angeschlossen; es kann also, etwa in Richtung des Doppelpfeils
l8 yerschwenkt werden. Dies ist für das
Tragen, außerdem aber auch für das bessere. Offnen des Deckels außerordentlich vorteilhaft. Bei geöffnetem Deckel 5,6 .kann man das Tragband l6 in
das Innere- einhängen lassen.
5087/03 Bu/Sm - 8 - Ik. März I968
Eine weitere musterg'emäße Möglichkeit besteht
darin, etwa in einer Ecke (siehe Fig. 2) des Behälters, beispielsweise oben, einen kleinen batteriegespeisten Beleuchtungskörper I9 vorzusehen,
der einen Schalter 20 besitzt, der bei.geschlossenem Deckel 5 die Stromquelle abschaltet, während
er bei geöffnetem Deckel 5 infolge Federwirkung nach oben geht und den Stromkreis zur Beleuchtung
schließt; es .gibt bereits elektrische Batterien, deren Lebensdauer derjenigen des Behälters etwa
gleich kommt.
Es ist noch zu. erwähnen: Die Innenfläche des Hauptteils 5 des Deckels kann mit einer Einstecktasche
21 versehen sein, die das Einstecken flacher Gegenstände, wie beispielsweise von Kämmen oder
dgl.' ermöglicht.
. _ Q _ - Bezugszeichenlegende -
5087/03 Bu/Em - 9 - Ik.■ März I968
Be zugsζ eichenlegend e
1 Behälter
2 Seitenwand - -
3 Vorderwand
3a durchsichtiger Teil der !Vorderwand
k ' Rückwand
5 Deckel-Hauptt.eil
6 Deckel-Vorderklappe
7 Kante
8 Kante
9 Schlaufe
10 Räume 11, 11a, 11b Verschlußstück mit Ober- und
Unterzunge
12 Schlitz " " ■
13 Querriegel
Ik Pfeil ■ .·."'■-
15a, 15b Verbindungsmittel
16 Tragband
17 " Niet-Schwenkverbindung
18 Doppelpfeil
19 Beleuchtungskörper
20 Schalter
21 Einst ecktasche
22 . Klettenverschluß
22a, 22b Klettenbandteile.
- 10 - Schutzanspräche -
Claims (12)
1. Behälter für Kosmetikartikel und dgl., -welcher beispielsweise etwa rechteckig-würfelförmige Gestalt
besitzt und oben mit einem klappbaren Deckel versehen ist, der eine lappenar.tige, ebenfalls
klappbar mit dem Deckel verbundene Fortsetzung besitzt, welche in geschlossenem Zustand an der
Vorderwand des Behälters anliegt und an der Vorderwand festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der
Behälterwand, beispielsweise der Vorderwand (3) durchsichtig (3a) ausgebildet ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die gesamte Vorderwand (3)
durchsichtig ausgebildet ist.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ eichnet ,, daß der obere Teil {ja.) der
Vorderwand (3) durchsichtig, beispielsweise aus Zellglas gebildet ist»
4. Behälter nach Anspruch 1 und ggfs. nach den Ansprüchen 2 und/oder 3s dadurch g e k e η η zeichnet
, daß der Verschluß des Behälters aus ,einer an sich bekannten strexfenformigen, mit
einem Ende am Deckel-befestigten Lasche (ll) besteht,
deren anderes Ende zweizüngig ausgebildet ist, nämlich zwei übereinanderliegende Zungen (Ha,
Hb) aufweist, Tfouei die Unterzunge (Hb) zum Durchschieben durch einen,' an der Vorderwand (3) des Behälters
(l) dux"cli einen dort befestigten, beispielsweise
angeschweißten Querriegel (13) gebildeten
τ- 11 -
5087/03 Bu/Em - 11 - l4„ März I968
Schlitz (12) geeignet geformt ist.
5. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet , deiß
der Querriegel (13) mit seinen Enden (I3a,13b) unter
Bildung des Schlitzes (12) mit der Vorderwand verbunden, beispielweise verschweißt ist.·
6. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß
komplementäre Verbindungsmittel (15a, 15b )' einerseits
an der Vorderwand (3) und/oder am Querriegel (13) und andererseits an einer der Zungen (lla,lib) befestigt
sind.
7· Behälter, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die zu denirfan der Vorderwand
und/oder am Querriagel (I3) komplementären Verbindungsmittel an der Innenseite der Oberzunge (lla)
befestigt sind. '
8. Behälter nach den Ansprüchen 6 und/oder 7, dadurch
g e k e η η ζ e i c h η e t ^, daß die komplementären
Verbindungsmittel (15a,15b) auf Unter- und Öberzunge
(Ha1IIb) angeordnet sind, derart, daß sich bei eingeschobener
Lasche '(ll) bzw. Zunge (lib) die Verbindungsmittel
unter dem Querriegel (13) befinden.
9· Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 6
bis 8, dadurch g e k e η η ζ e i c h η et , daß
die Verbindungsmittel in-an sich bekannter Weise
aus Druckknopfelementen, Knopf-, Knopflöchelementen,
Häkbhenbesatz-rElernenten und dgl. bestehen.
- 12 -
5O87/O3 Bu/Sm - 12 - Ik. März I968
10. Behälter nach Anspruch k, dadurch g e k e n-.n ζ
e i c h η e t , daß die Obei~zunge (-1Ia) kürzer
gestaltet ist als die Unterzunge (Hb), oder umgekehrt .
11. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenseite und/oder die
Innenseite des Behälters mit einem Belag aus. thermoplastischem Material,beispielsweise mit'einer
schweißbaren Kunststoffolie versehen ist.
12. Behälter, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß an den gegenüberliegenden
Seitenwänden (2) des Behälters die Enden eines quer über die Oberseite des Behälters
verlaufenden Tragbandes (l6) etwa mittels Nieten (17) schwenkbar befestigt sind.
13·. Behälter·, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch
gekennzei.ch.net , daß in seinem Inneren
. ein batteriegespeister, von Hand und/oder durch Öffnen bzw. Schließen des Deckels betätigbarer.
Beleuchtungskörper vorgesehen ist, dessen Lichtstrahlen
auf derü Behälter-Inhalt bzw. -Boden gerichtet sein können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW41887U DE1987828U (de) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Behaelter fuer kosmetikartikel u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW41887U DE1987828U (de) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Behaelter fuer kosmetikartikel u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1987828U true DE1987828U (de) | 1968-06-20 |
Family
ID=33392399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW41887U Expired DE1987828U (de) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Behaelter fuer kosmetikartikel u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1987828U (de) |
-
1968
- 1968-03-15 DE DEW41887U patent/DE1987828U/de not_active Expired
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