DE19851960A1 - Entwässerungsrinne - Google Patents
EntwässerungsrinneInfo
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Abstract
Bei einer Entwässerungsrinne zur Oberflächenentwässerung und/oder Drainage von Schüttgut o. dgl. mit einem Rillenelement (1) aus einem Rinnenunterteil (A) und einem gegenüber diesem verschiebbaren Rinnenoberteil (A¶1¶) soll unterhalb im Bereich einer Schulter (4) des ausziehbaren Rinnenoberteiles (A¶1¶) in eingeschobener und ausgeschobener Lage ein geschlossener Bereich (17) gebildet sein.
Description
Die vorliegende Rinne betrifft eine Entwässerungsrinne zur
Oberflächenentwässerung und/oder Drainage von Schüttgut od. dgl. mit einem Rinnenelement aus einem Rinnenunterteil und
einem gegenüber diesem verschiebbaren Rinnenoberteil.
Im Stand der Technik sind derartige Entwässerungsrinnen in
vielfältigster Form und Ausführung bekannt. Sie dienen
insbesondere zum Entwässern von grossen Wasseranfällen,
insbesonder auch in Sickerbereichen. Sie bilden zudem
Drainagen gerade in Bereichen, in welchen anfallende
Sicherwasser schnell abgeführt werden müssen.
Nachteilig daran ist, dass ein Ausjustieren häufig bei
derartigen im Stand der Technik bekannten
Entwässerungsrinnen nicht unproblematisch und nur mit hohem
Arbeitsaufwand erfolgen kann. Der vorliegenden Erfindung
liegt die Aufgabe zugrunde, die Handhabbarkeit und die
Justierung von Entwässerungsrinnen auf eine notwendige
Einbauhöhe zu vereinfachen und zu verbessern. Auch sollen
Anschlussmöglichkeiten an Bodenabläufen verbessert werden,
wobei auch daran gedacht sein soll, die Stabilität im
eingebauten Zustand gegenüber aufschwemmende Untergründe zu
verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass unterhalb im Bereich
einer Schulter des ausziehbaren Rinnenoberteiles in
eingeschobener oder ausgeschobener Lage ein geschlossener
Bereich gebildet ist.
Bei der vorliegenden Erfindung ist insbesondere wichtig,
dass ein Bereich unterhalb einer Schulter eines
Rinnenoberteiles, welches gegenüber einem Rinnenunterteil
verschiebbar ist, geschlossen ausgebildet ist. Hierdurch
können in die Entwässerungsrinne beim Einsetzen und
insbesondere beim Nachjustieren keine Gegenstände, wie
insbesondere Schüttungen, nämlich Erde, Steine, Split od. dgl.
in entsprechende Öffnungen, Schlitze od. dgl.
eintreten, so dass ein permanentes nach Oben- und nach
Untenbewegen bzw. Justieren des Rinnenoberteiles gegenüber
dem Rinnenunterteil gewährleistet bleibt. Erst unterhalb
dieses Bereiches schliessen bevorzugt überlappende
Sickeröffnungen und Langlöcher an, die ein Entwässern auch
im auseinandergezogenen Bereich zulassen. Diese verbessern
das Abfliessen und Versickern von Wasser.
Ferner können eine Mehrzahl von Ankerplattenelementen
seitlich, bevorzugt rechtwinklig von der Entwässerungsrinne
abragen. Diese dienen zum Halten und zum Festlegen der
Entwässerungsrinne in entsprechenden weichen Untergründen.
Diese bilden eine sogenannte Aufschwemmsicherung. Bevorzugt
sind einzelne Ankerplattenelemente beidseitig und punktuell
an die Entwässerungsrinne angeschlossen. Sie können jedoch
aber als durchlaufende und längliche Profile ausgebildet
sein. Diese halten insbesondere das Rinnenunterteil fest im
Untergrund, so dass auch eine stufenlose Justierung und
Einstellung bzw. Verschiebung des Rinnenoberteiles auf
einfache Weise möglich ist, um es an eine Oberfläche exakt
anzupassen bzw. anzuschliessen.
Ferner können auch stirnseitig an ggf. wiederlösbaren
Stirnwänden Abschlussplatten in oben beschriebener Weise
vorgesehen sein, die entsprechend dem Rinnenoberteil in der
Höhe stufenlos verstellt werden können.
Eine Besonderheit der vorliegenden Erfindung ist auch durch
die Ausbildung eines entsprechenden stufenlos
höhenverstellbaren Bodenablaufes gebildet, der entsprechend
dem Aufbau der Entwässerungsrinne entspricht. Im
wesentlichen ist er quadratisch, rechteckartig oder sogar
rund ausgebildet, wobei an seinen Seitenwänden bzw.
Seitenflansche Öffnungen durch Entnehmen oder Ausbrechen
von Verschlusselementen entstehen. In diese Öffnungen
können dann Entwässerungsrinnen eingesteckt und
angeschlossen werden.
Bevorzugt werden die Entwässerungsrinnen aus Metall,
insbesondere Edelstahl hergestellt. Es soll jedoch auch im
Rahmen der vorliegenden Erfindung liegen, andere
Materialien, wie beispielsweise Kunststoff, Aluminium oder
Verbundwerkstoffe zu verwenden. Der Erfindung sei hier
keine Grenze gesetzt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen; diese
zeigt in
Fig. 1 eine schematisch dargestellte perspektivische
Ansicht auf eine erfindungsgemässe Entwässerungsrinne;
Fig. 2 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf die
Entwässerungsrinne gemäss Fig. 1 mit anschliessenden
Ankerplattenelementen;
Fig. 3 eine perspektivisch dargestellte Ansicht auf ein
Ankerplattenelement gemäss Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivisch dargestellte Ansicht eines
erfindungsgemässen Bodenablaufes zum Anschliessen von
Entwässerungsrinnen in demontierter Lage;
Fig. 5 eine schematisch dargestellte perspektivische
Ansicht einer weiteren Entwässerungsrinne mit entnehmbaren
Verschlusselementen;
Fig. 6 eine schematisch dargestellte perspektivische
Ansicht eines Werkzeuges zum Justieren und
Auseinanderbewegen von Rinnenoberteil gegenüber
Rinnenunterteil.
Gemäss Fig. 1 weist eine erfindungsgemässe
Entwässerungsrinne R ein Rinnenelement 1 auf, welches im
wesentlichen aus einem U-profilartig ausgebildeten Rinnen
unterteil A und einem gegenüber dem Rinnenunterteil A
verschiebbar gelagerten Rinnenoberteil A1 besteht. Das
Rinnenunterteil A ist vorzugsweise U-profilartig
ausgebildet und besteht aus einem Bodenflansch 2, von dem
seitlich jeweils Seitenflansche 3 nach oben abragen.
Das Rinnenoberteil A1 ist vorzugsweise als längliches
Profil ausgebildet und weist in einem oberen Bereich eine
nach aussen ragende Schulter 4 mit daran anschliessendem
bevorzugt umgefalzten bzw. umbörtelten Flansch 5 auf, der
die Stabilität des Rinnenoberteiles erhöht.
In dem Rinnenunterteil A sowie in dem Rinnenoberteil A1
sind eine Mehrzahl von senkrecht nach oben angeordnete
Sickeröffnungen 6, insbesondere Sickerschlitze vorgesehen,
wobei die einzelnen Sickeröffnungen 6 des Rinnenunterteils
A bzw. Rinnenoberteiles A1 übereinander überlappend
angeordnet sind. Ferner sind im Rinnenunterteil A sowie
Rinnenoberteil A1 Langlöcher 7 vorgesehen, durch welche
zumindest ein Befestigungselement 8 eingreift, um diese
beiden gegeneinander festzulegen. Innerhalb der Langlöcher
8 ist das Rinnenoberteil A1 gegenüber dem Rinnenunterteil A
stufenlos verschiebbar angeordnet und kann in jeder
beliebigen Lage festgelegt werden.
Wie insbesondere in dem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung gemäss Fig. 2 hervorgeht, sind die
einzelnen Rinnenoberteile A1 über zumindest ein Stegelement
13 miteinander fest verbunden. Die jeweiligen Schultern 4
bilden eine Auflage für ein hier nicht näher dargestelltes
Abflussgitter, welches oben eingelegt wird.
Wichtig bei der vorliegenden Erfindung ist jedoch, dass
unterhalb der Randkante 14 des Rinnenoberteiles A1 bzw.
unterhalb der Schulter 4 in einem Bereich des
Rinnenoberteiles A1 ein geschlossener Bereich 17
ausgebildet ist. Dieser Bereich 17 bewirkt, dass beim
Ausfahren bzw. Herausschieben des Rinnenoberteiles A1
gegenüber dem Rinnenunterteil A permanent in jeder
Gebrauchslage ein geschlossener Bereich 17 entsteht. Damit
wird ausgeschlossen, dass eine Schüttung nicht durch
Öffnungen, Schlitze od. dgl. in das Rinnenelement 1 von
aussen eintreten kann. Durch das Eintreten von
Gegenständen, beispielsweise durch Schlitze, Öffnungen od. dgl.
würde der ausgefahrene Rinnenoberteil A1 nicht mehr in
seine ursprüngliche Lage nach unten gegen das
Rinnenunterteil A bewegt werden können. Auf diese Wiese ist
sichergestellt, dass auch im eingebauten bzw. montierten
Zustand ein Justieren und Ausgleichen, insbesondere
Verschieben von Rinnenoberteil A1 gegenüber Rinnenunterteil
A immer gewährleistet bleibt.
Ein entsprechendes Werkzeug 9, wie es insbesondere in Fig.
6 dargestellt ist, kann zum gegeneinander Bewegen benutzt
werden. Es wird durch eine hier nicht näher dargestellte
Gewindebohrung des Stegelementes 13 eingeschraubt, bis es
am Bodenflansch 2 des Rinnenunterteiles A anliegt. Durch
weiteres Verdrehen werden die beiden Seitenflansche des
Rinnenoberteiles A1 nach oben bewegt. Ein Ausrichten bzw.
Justieren kann auf diese Weise sehr exakt und genau
erfolgen. Anschliessend kann in dieser ausgerichteten bzw.
justierten Lage durch das Anziehen der Befestigungselemente
8 das Rinnenoberteil A1 gegenüber dem runden
Rinnenunterteil A verspannt und auf diese Weise
wiederlösbar festgelegt werden.
Ferner ist in Fig. 2 dargestellt, dass eine bevorzugt
winklig ausgebildete Ankerplatte 10, wie sie auch näher in
Fig. 3 aufgezeigt ist, nach aussen abragend an das
Rinnenelement 1, insbesondere an den Seitenflansch 3 des
Rinnenunterteiles A anschliessen kann. Bevorzugt ragt von
dem Ankerplattenelement 10 ein Flansch 18 rechtwinklig nach
oben ab, welcher ebenfalls mit zumindest einem Langloch 11
versehen ist. Durch dieses Langloch 11 greift, wie in Fig.
2 angedeutet, das Befestigungselement 8. Das
Ankerplattenelement 10 ist gegenüber dem Rinnenelement 1
verschiebbar angeordnet. Bevorzugt liegen jedoch das
Ankerplattenelement 10 sowie der Bodenflansch 2 in einer
Ebene. Das Ankerplattenelement 10 dient zum Festlegen und
gleichzeitig als Aufschwemmsicherung der Entwässerungsrinne
R. Hierdurch wird die auf dem Ankerplattenelement 10
aufliegende und seitliche an die Entwässerungsrinne R
angrenzende, hier nicht näher dargestellte Schüttung, ein
zusätzlicher Halt gewährleistet. Die Schüttung kann Erde,
Splitz aber auch Beton sein. Eine feste Verankerung ist
hier möglich. Dabei kann an jeder beliebigen Stelle des
Rinnenelementes 1 ein entsprechendes Ankerplattenelement 10
vorgesehen sein, wobei jedoch auch im Rahmen der
vorliegenden Erfindung liegen soll, das Ankerplattenelement
10 länglich entsprechend dem Rinnenelement 1 auszubilden
und über die vollständige Länge das entsprechende
Rinnenelement 1 zu bestücken, sollte es erforderlich sein.
In dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
gemäss Fig. 4 ist ein Bodenablauf A2 aufgezeigt, welcher,
wie oben beschrieben, aus einem Rinnenunterteil A und einem
Rinnenoberteil A1 besteht. Bevorzugt ist der Bodenablauf A2
rechteckartig ausgebildet und an seinen hier nicht näher
bezifferten Flanschen mit Langlöchern 7 versehen. Von
Bedeutung ist ferner, dass in diesen Stirnseiten bzw.
Stirnflanschen Verschlusselemente 12 ausgestanzt sind, die
auf sehr einfache Weise herausgeschnitten oder
herausgebrochen werden können. An diese entstehenden, hier
nicht bezifferten Öffnungen, können dann entsprechende
Rinnenelemente 1 angeschlossen werden. Der vorliegende
Bodenablauf A2 entspricht vom Aufbau und Funktion in etwa
dem Rinnenelement R entsprechend den Fig. 1 und 2.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung gemäss Fig. 5 ist eine Entwässerungsrinne R1
aufgezeigt, bei welcher stirnseitig eine Stirnwand 15
vorgesehen ist, die fest oder lösbar mit dem
Rinnenunterteil A verbindbar ist. In der Stirnwand 15 sind
vorzugsweise zwei Langlöcher 7 vorgesehen. Bevorzugt
innerhalb der Stirnwand 15 ist eine Abschlussplatte 16 mit
entsprechend identischen Langlöchern 7 vorgesehen, die ein
Verschieben gegenüber der Stirnwand 15 im Langloch zulässt.
Das Abschlussplattenelement 16 lässt sich entsprechend dem
Rinnenoberteil 1 nach oben verschieben, um einen
stirnseitigen Abschluss über die gesamte Entwässerungsrinne
herzustellen. Ein Festlegen erfolgt in oben beschriebener
Weise über Befestigungselemente 8.
1
Rinnenelement
2
Bodenflansch
3
Seitenflansch
4
Schulter
5
Flansch
6
Sickeröffnung
7
Langloch
8
Befestigungselement
9
Werkzeug
10
Ankerplattenelement
11
Langloch
12
Verschlusselement
13
Stegelement
14
Randkante
15
Stirnwand
16
Abschlussplatte
17
Bereich
18
Flansch
R Entwässerungsrinne
R1
R Entwässerungsrinne
R1
Entwässerungsrinne
A Rinnenunterteil
A1
A Rinnenunterteil
A1
Rinnenoberteil
A2
A2
Bodenablauf
Claims (17)
1. Entwässerungsrinne zur Oberflächenentwässerung und/oder
Drainage von Schüttgut od. dgl. mit einem Rinnenelement (1)
aus einem Rinnenunterteil (A) und einem gegenüber diesem
verschiebbaren Rinnenoberteil (A1),
dadurch gekennzeichnet,
dass unterhalb im Bereich einer Schulter (4) des
ausziehbaren Rinnenoberteiles (A1) in eingeschobener oder
ausgeschobener Lage ein geschlossener Bereich (17) gebildet
ist.
2. Entwässerungsrinne zur Oberflächenentwässerung und/oder
Drainage von Schüttgut od. dgl. mit einem Rinnenelement (1)
aus einem Rinnenunterteil (A) und einem gegenüber diesem
verschiebbaren Rinnenoberteil (A1), dadurch gekennzeichnet,
dass das Rinnenoberteil (A1) und das Rinnenunterteil (A)
Sickeröffnungen (6), insbesondere Sickerschlitze aufweist,
welche beim gegeneinander Verschieben eine identische,
ggfs. überlappende Struktur aufweisen.
3. Entwässerungsrinne zur Oberflächenentwässerung und/oder
Drainage von Schüttgut od. dgl. mit einem Rinnenelement (1)
aus einem Rinnenunterteil (A) und einem gegenüber diesem
verschiebbaren Rinnenoberteil (A1), dadurch gekennzeichnet,
dass an das Rinnenelement (1) insbesondere dem
Rinnenunterteil (A) zumindest ein nach aussen abragendes
Ankerplattenelement (10), ggfs. verschiebbar vorgesehen
ist.
4. Entwässerungsrinne nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Ankerplattenelement (10) winkelig,
einstöckig oder länglich ausgebildet ist.
5. Entwässerungsrinne nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, dass das Ankerplattenelement (10) über
zumindest ein Langloch (11) eines abragenden Flansches (18)
verschiebbar an dem Rinnenelement (1), insbesondere an dem
Rinnenunterteil (A) festlegbar ist.
6. Entwässerungsrinne nach wenigstens einem der Ansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine
Ankerplattenelement (10) als Aufschwemmsicherung das
Rinnenelement (1) in einem Untergrund hält.
7. Entwässerungsrinne nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rinnenunterteil (A)
U-profilartig aus einem Bodenflansch (2) und daran
abragenden Seitenflansch (3) gebildet ist.
8. Entwässerungsrinne nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass in dem Seitenflansch (3) eine Mehrzahl
von zueinander beabstandeten Langlöchern (7) und Sicker
öffnungen (6), insbesondere Sickerschlitze vorgesehen sind.
9. Entwässerungsrinne nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das ausziehbare
Rinnenoberteil (A1) innerhalb oder ausserhalb des Rinnen
unterteiles (A) angeordnet ist, wobei das Rinnenoberteil
(A1) mit Sickeröffnungen (6) und Langlöcher (7) versehen
ist, welche mit denen des Rinnenunterteiles (A) in etwa
übereinstimmen und in Auszugsrichtung angeordnet sind.
10. Entwässerungsrinne nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Rinnenoberteil
(1) eine ggfs. nach aussen gerichtete Schulter (4)
aufweist, deren Randkante (14) zur Verstärkung einen
umgelegten Flansch (5) bildet.
11. Entwässerungsrinne nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rinnenoberteil (A1) und Rinnen
unterteil (A) über in Langlöcher (7) eingreifende
Befestigungselemente (8) gegeneinander wiederlösbar fest
gelegt sind.
12. Entwässerungsrinne nach wenigstens einem der Ansprüche
7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflansch
(3) des Rinnenoberteiles (A1) über wenigstens ein
Stegelement (13) zueinander beabstandet miteinander
verbunden sind.
13. Entwässerungsrinne nach wenigstens einem der Ansprüche
7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Seitenflansch
(3) zumindest ein ausbrechbares oder entfernbares
Verschlusselement (12) vorgesehen ist.
14. Entwässerungsrinne nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rinnenoberteil
(A1) und Rinnenunterteil (A) als Bodenablauf (A2)
ausgebildet ist, an welchen eine Mehrzahl von Rinnen
elementen (1) anschliessbar ist.
15. Entwässerungsrinne nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, dass der Bodenablauf (A2) eine Mehrzahl
ausbrechbarer oder entfernbarer Verschlussöffnungen (12)
zum stirnseitigen Anschliessen von Rinnenelementen (1)
aufweist.
16. Entwässerungsrinne nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, dass der Bodenablauf (A2) rechteckartig,
quadratisch oder rund ausgebildet ist, wobei das
Rinnenoberteil (A1) gegenüber dem Rinnenunterteil (A)
stufenlos gegeneinander verschiebbar und festlegbar
angeordnet ist.
17. Einrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis
16, dadurch gekennzeichnet, dass das Rinnenelement (1),
insbesondere der Bodenflansch (2) eine ggfs. verschiebbare
Stirnwand (15) aufweist, an welcher eine gegenüber dieser
verschiebbare Abschlussplatte (16) vorgesehen ist, die
entsprechend dem Rinnenoberteil (A1) verschiebbar und ggfs.
mittels überlappende Langlöcher (7) festlegbar ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1998151960 DE19851960A1 (de) | 1998-11-11 | 1998-11-11 | Entwässerungsrinne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19851960A1 true DE19851960A1 (de) | 2000-05-18 |
Family
ID=7887401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998151960 Withdrawn DE19851960A1 (de) | 1998-11-11 | 1998-11-11 | Entwässerungsrinne |
Country Status (1)
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