DE19836487A1 - Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregulierung - Google Patents
Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer NiveauregulierungInfo
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Abstract
Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveauregelung, mit einem mit Dämpfungsmittel gefüllten, unter dem Druck von Gaspolstern stehenden Arbeitszylinder und einem in diesem verschiebbaren, mit Dämpfungsmittel versehenen Kolben, dabei ist der den Arbeitszylinder in zwei Arbeitsräume unterteilende Kolben am Ende einer Kolbenstange, deren Hohlraum als Pumpenzylinder einer am Arbeitszylinder befestigten Pumpenstange dient, wobei durch die Federbewegungen Dämpfungsmittel von einer Niederdruckkammer in eine Hochdruckkammer förderbar ist, wobei zwischen den beiden Arbeitsräumen ein konstanter Druchlaß vorgesehen ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein selbstpumpendes hydropneumatisches
Federbein mit innerer Niveauregelung, mit einem mit Dämpfungsmittel gefüllten,
unter dem Druck von Gaspolstern stehenden Arbeitszylinder und einem in die
sem verschiebbaren, mit Dämpfungsmittel versehenen Kolben, dabei ist der den
Arbeitszylinder in zwei Arbeitsräume unterteilende Kolben am Ende einer Kol
benstange, deren Hohlraum als Pumpenzylinder einer am Arbeitszylinder be
festigten Pumpenstange dient, wobei durch die Federbewegungen Dämp
fungsmittel von einer Niederdruckkammer in eine Hochdruckkammer förderbar
ist.
Es sind bereits derartige Federbeine bekannt (z. B. DE-PS 33 06 393), bei
denen, wie üblich bei selbstpumpenden hydropneumatischen Federbeinen
Dämpfungsmittel aus der Niederdruckkammer über ein Ein- und Auslaßventil in
die Hochdruckkammer gepumpt wird, und zwar so lange bis das entsprechende
gewünschte Niveau des Fahrzeugaufbaus erreicht ist. Nach Erreichen des
Niveaus verbindet ein Bypaß den Pumpraum mit der Hochdruckkammer, so daß
durch Erzeugen eines Kurzschlusses ein weiteres Aufregeln des Fahrzeugauf
baus unterbunden wird. Die Abregelöffnung sorgt beim Entladen des Fahr
zeuges für einen Druckausgleich zwischen der Hochdruck- und der Nieder
druckkammer so lange bis der Fahrzeugaufbau wieder auf dem gewünschten
Niveau ist. Nachteilig ist bei dieser Ausführungsform, daß die Zug- und Druck
dämpfung im unteren Geschwindigkeitsbereich des Dämpfungskolbens abrupt
einsetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und funktionssichere Niveau
regelungseinrichtung zu schaffen, bei der die Dämpfung in beiden Druck
richtungen im unteren Geschwindigkeitsbereich sanft anläuft.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß zwischen den
beiden Arbeitsräumen ein konstanter Durchlaß vorgesehen ist.
Vorteilhaft ist hierbei, daß durch die Verwendung eines konstanten Durchlasses
die Dämpfung in der Zug- und Druckstufe zumindest im unteren Geschwindig
keitsbereich weich einläuft bevor die Dämpfungsventile mit ihrer Dämpfarbeit
beginnen.
Eine fertigungstechnisch einfache Ausführungsform sieht vor, daß der konstante
Durchlaß im Kolben angeordnet ist.
Nach einem wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß der konstante Durchlaß
parallel zu den Dämpfungsventilen angeordnet ist.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß der konstante Durchlaß in der
Zug- und Druckstufe unterschiedlich große Strömungsquerschnitte aufweist. Vorteil
haft ist hierbei, daß die Dämpfung in der Zugstufe gegenüber der Druckstufe
unterschiedlich ausgebildet sein kann. Erfahrungsgemäß ist der Dämpfungs
bedarf in der Zugstufe wesentlich höher wie in der Druckstufe, so daß der Zug
stufe ein konstanter Durchlaß mit einem kleineren Strömungsquerschnitt zuge
ordnet werden kann. Dies erhöht den Abrollkomfort im Fahrbetrieb eines Fahr
zeuges. Mit Vorteil ist dabei desweiteren der vom Querschnitt größere konstante
Durchlaß in einer Strömungsverbindung angeordnet.
Nach einer günstigen Ausführungsform ist vorgesehen, daß der vom Querschnitt
größere konstante Durchlaß in der Strömungsverbindung durch die Querboh
rung der Kolbenstange gebildet wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß die Strömungsverbindung
mit einem Rückschlagventil versehen ist, wobei der Ventilkörper des Rück
schlagventiles den vom Querschnitt kleineren konstanten Durchlaß aufweist.
Eine günstige Ausführungsform sieht vor, daß die Strömungsverbindung mit
einem Rückschlagventil versehen ist, wobei der Basiskörper des Rückschlag
ventils, den vom Querschnitt kleineren konstanten Durchlaß aufweist.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß die Strömungsverbindung mit einem
Rückschlagventil versehen ist, wobei der Basiskörper des Rückschlagventils
den vom Querschnitt größeren konstanten Durchlaß aufweist.
Nach einem wesentlichen Merkmal ist vorgesehen, daß die Strömungsverbin
dung mit einem Rückschlagventil versehen ist, wobei der Basiskörper des Rück
schlagventils den vom Querschnitt kleineren und größeren konstanten Durchlaß
aufweist.
Eine fertigungstechnisch günstige Ausführungsform sieht vor, daß der konstante
Durchlaß Bestandteil mindestens eines der Dämpfungsventile ist.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen sche
matisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 ein selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer
Niveauregelung, im Schnitt,
Fig. 2 einen Ausschnitt des Kolbens, im Schnitt mit einem konstanten Durchlaß,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Kolbens mit einem konstanten
Durchlaß, im Schnitt,
Fig. 4 bis Fig. 8 weitere Varianten von verschiedenen konstanten Durchläs
sen im Kolben, jeweils im Schnitt.
Das in Fig. 1 dargestellte selbstpumpende hydropneumatische Federbein mit
innerer Niveauregelung besteht im wesentlichen aus dem Arbeitszylinder 1 des
Federbeines, in dem ein Kolben 3 am Ende einer Kolbenstange 5 gleitet. Der
Arbeitszylinder 1 ist auf der einen Seite durch einen Boden und auf der anderen
Seite durch einen Deckel abgeschlossen, durch den die Kolbenstange 5 abge
dichtet nach außen tritt. Der Boden und die Kolbenstange 5 sind mit Be
festigungselementen versehen und am Aufbau des Fahrzeuges bzw. an der
Achse des Fahrzeuges, in nicht gezeigter Weise, befestigt. Der Arbeitszylinder
1 ist mit einer teils mit Öl, teils mit Gas gefüllten Niederdruckkammer 8 bzw.
Hochdruckkammer 9 verbunden.
Der Arbeitszylinder 1 wird vom Kolben 3 in zwei Arbeitsräume 4a und 4b unter
teilt. Der Kolben 3 selbst besitzt für die Zug- und Druckstufe Dämpfungsventile
2a und 2b. Zusätzlich ist im Kolben 3 für niedrige Kolbengeschwindigkeiten
zwischen den beiden Arbeitsräumen 4a und 4b ein konstanter Durchlaß 10
vorgesehen. Dieser konstante Durchlaß 10 läßt ständig Dämpfungsmittel von
der einen Arbeitskammer 4a zur anderen Arbeitskammer 4b und umgekehrt
passieren, so daß die Dämpfung durch die Ventile 2a und 2b bei Bewegung des
Kolbens 3 nicht abrupt einsetzt.
Die eigentliche Niveauregelung des selbstpumpenden hydropneumatischen
Federbeines erfolgt über die Pumpenstange 7, welche zusammen mit dem Hohl
raum 6 der Kolbenstange 5 eine Pumpe bildet. Über ein Einlaßventil 14 und ein
Auslaßventil 15 wird während des Fahrbetriebes durch Relativbewegung der
Pumpenstange 7 zur Kolbenstange 5 Dämpfungsmittel aus dem Niederdruck
raum 8, den Hohlraum 6, den Arbeitsraum 4a in den Hochdruckraum 9 ge
fördert. Dabei wird der Kolben 3 so lange auswärts bewegt, bis der Bypaß 17
eine Verbindung zwischen dem Hohlraum 6 und dem Arbeitsraum 4 schafft. Ab
hier ist das dynamische Niveau erreicht, da die Pumpwirkung unterbunden ist.
Ein weiteres Auswärtsschieben des Kolbens 3 wird somit vermieden.
Bei Entlastung des Fahrzeuges wird der Kolben 3 durch die Gasvorspannung in
der Hochdruckkammer 9 zunächst auswärts geschoben, bis es über die offene
Abregelöffnung 16 zu einem Druckausgleich kommt und somit das Gerät abre
gelt.
Aus der Fig. 2 ist als Einzelheit ein Arbeitszylinder 1 zum Teil zu entnehmen,
in dessen Hohlraum der Kolben 3 axial verschiebbar angeordnet ist, wobei der
Kolben mit Dämpfungsventilen 2a und 2b versehen ist. Zwischen der Pumpen
stange 7 und der Kolbenstange 5 ist ein ringförmiger Hohlraum vorhanden
(Bypaß 17a), durch den das Dämpfungsmittel ausgehend vom Auslaßventil 15
in die Arbeitskammer 4a gelangt.
Der konstante Durchlaß 10 ist bei dieser Ausführungsform im Bereich des
Kolbens 3 angeordnet und in einer Strömungsverbindung 11 untergebracht. Der
konstante Durchlaß 10a mit großem Querschnitt dient dabei zur Erzielung einer
weichen Dämpfung in der Druckstufe, während der konstante Durchlaß 10b mit
einem kleinen Querschnitt zur Erzielung einer höheren Dämpfungskraft in der
Zugstufe herangezogen wird. Der konstante Durchlaß 10b ist dabei in einem
Ventilkörper 13 eines Rückschlagventiles 12 angeordnet, dabei wird der Ventil
körper 13 von einer Feder 18 beaufschlagt. In der Zugstufe schließt der Ventil
körper 13 gegenüber seinem Ventilsitz und es ist lediglich der Querschnitt des
konstanten Durchlasses 10b durchströmbar. In der Druckstufe dagegen strömt
das Dämpfungsmittel durch den konstanten Durchlaß 10a und gelangt in die
Strömungsverbindung 11, wobei jetzt der Ventilkörper 13 vom Dämpfungsmittel
beaufschlagt wird und einen entsprechend großen Querschnitt freigibt, in dem
der Ventilkörper 13 gegen die Feder 18 von seinem Ventilsitz abhebt.
Aus der Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform zu entnehmen, wobei wieder
um im Arbeitszylinder 1 der Kolben 3 angeordnet ist. Die Dämpfungsventile 2a
und 2b sind als Federscheiben ausgebildet. Der konstante Durchlaß 10 nimmt
zur Verbindung zwischen den beiden Arbeitsräumen 4a und 4b den Bypaß 17a
zur Hilfe, der konstante Durchlaß 10 ist dabei von einer Federscheibe 19 ge
bildet, dabei ist der kleine Querschnitt als Bohrung in der Federscheibe 19 aus
gebildet, während der große Querschnitt durch Auslenkung der Federscheibe
19 gegenüber der entsprechenden Aufnahme arbeitet.
Aus den Fig. 4 und 5 sind weitere Varianten der in Fig. 3 dargestellten
Ausführungsform gezeigt. Der konstante Durchlaß 10 wird wiederum durch die
Federscheibe 19 verschlossen, während der kleine Querschnitt durch eine ent
sprechende Bohrung in der Federscheibe 19 gebildet wird. Der große Quer
schnitt des konstanten Durchlasses 10 läßt sich durch eine Bohrung 20 in der
Kolbenstange 5 erzeugen, wobei jedoch dann in der Druckstufe die Feder
scheibe 19 ausgelenkt wird. In der Fig. 5 ist als Unterschied zur Fig. 4 der
kleine Querschnitt des konstanten Durchlasses 10 in Form einer Kerbe im Ven
tilsitz der Federscheibe 19 hergestellt. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß
bei Auslenkung der Federscheibe 19 in der Druckstufe eventuelle Schmutz
partikel in der Kerbe 21 freigespült werden können.
Die Fig. 6 zeigt wiederum einen konstanten Durchlaß 10, dessen kleiner Quer
schnitt durch die Kerbe 21 gebildet wird, während die Federscheibe 19 nur bei
Auslenkung den großen Querschnitt einer definierten Ausnehmung 22 gebildet
wird. Die umlaufende Nut 23 des Basiskörpers 24 gewährleistet, daß dieser
Basiskörper 24 gegenüber der drosselfrei ausgebildeten Querbohrung 25 nicht
lageorientiert montiert werden muß.
In der Fig. 7 ist der konstante Durchlaß 10a für die Druckstufe durch ein Rück
schlagventil in Form eines O-Ringes 26 vorgesehen, während der konstante
Durchlaß 10b durch eine ständig offene Verbindung gebildet wird. Die um
laufende Nut 23 sowie die drosselfreie Querbohrung 25 bilden den Zulauf zum
Bypaß 17a. Auch hier wird die umlaufende Nut 23 herangezogen um eine nicht
lageorientierten Einbau der Bauteile zu gewährleisten.
Eine weitere Ausführungsform ist in der Fig. 8 dargestellt, wobei der konstante
Durchlaß 10b einen kleinen Querschnitt aufweist und für die Zug- und Druckstu
fe herangezogen wird. Er ist wechselseitig durchströmbar und gleichzeitig Be
standteil des Dämpfungsventiles 2b.
Um die Druckstufendämpfung im unteren Geschwindigkeitsbereich stärker zu
beeinflussen, ist die zusätzliche Strömungsverbindung 11, mit dem konstanten
Durchlaß 10a vorgesehen, wobei dem wirksamen Drosselquerschnitt, in Form
einer Querbohrung 25, eine Federscheibe 19 nachgeschaltet ist.
Das Zugdämpfungsventil 2b wirkt mit dem konstanten Durchlaß 10b zusammen
wo hingegen das Druckdämpfungsventil 2a als separate Baueinheit ausgebildet
ist. Somit kann im unteren Geschwindigkeitsbereich die Zug- und Druckstufen
dämpfung, hinsichtlich eines besseren Abrollkomforts, unabhängig voneinander
beeinflußt werden. Die Funktionsweise des konstanten Durchlasses 10, gemäß
Fig. 8, unterscheidet sich nicht von den übrigen bisher gezeigten Ausführungs
formen der Fig. 1 bis Fig. 7.
1
Arbeitszylinder
2
Dämpfungsventil
3
Kolben
4
Arbeitsraum
5
Kolbenstange
6
Hohlraum
7
Pumpenstange
8
Niederdruckkammer
9
Hochdruckkammer
10
konstanter Durchlaß
11
Strömungsverbindung
12
Rückschlagventil
13
Ventilkörper
14
Einlaßventil
15
Auslaßventil
16
Abregelöffnung
17
Bypaß
18
Feder
19
Federscheibe
20
Bohrung
21
Kerbe
22
Ausnehmung
23
umlaufende Nut
24
Basiskörper
25
Querbohrung
26
O-Ring
Claims (7)
1. Selbstpumpendes hydropneumatisches Federbein mit innerer Niveau
regelung, mit einem mit Dämpfungsmittel gefüllten, unter dem Druck von
Gaspolstern stehenden Arbeitszylinder und einem in diesem verschiebbaren,
mit Dämpfungsmittel versehenen Kolben, dabei ist der den Arbeitszylinder in
zwei Arbeitsräume unterteilende Kolben am Ende einer Kolbenstange, deren
Hohlraum als Pumpenzylinder einer am Arbeitszylinder befestigten Pumpen
stange dient, wobei durch die Federbewegungen Dämpfungsmittel von einer
Niederdruckkammer in eine Hochdruckkammer förderbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den beiden Arbeitsräumen (4a, 4b) ein konstanter Durchlaß
(10) vorgesehen ist.
2. Federbein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der konstante Durchlaß (10) im Kolben (3) angeordnet ist.
3. Federbein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der konstante Durchlaß (10) parallel zu den Dämpfungsventilen (2) an
geordnet ist.
4. Federbein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der konstante Durchlaß (10) in der Zug- und Druckstufe unterschiedlich
große Strömungsquerschnitte aufweist.
5. Federbein nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der vom Querschnitt größere konstante Durchlaß (10a) in einer
Strömungsverbindung (11) angeordnet ist.
6. Federbein nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der vom Querschnitt größere konstante Durchlaß (10a) in der Strö
mungsverbindung (11) durch die Querbohrung (25) der Kolbenstange (5)
gebildet wird.
7. Federbein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Strömungsverbindung (11) mit einem Rückschlagventil (12) versehen
ist, wobei der Ventilkörper (13) des Rückschlagventiles den vom Querschnitt
kleineren konstanten Durchlaß (10b) aufweist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ZF SACHS AG, 97424 SCHWEINFURT, DE |
|
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120301 |