DE19829298A1 - Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät - Google Patents

Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät

Info

Publication number
DE19829298A1
DE19829298A1 DE19829298A DE19829298A DE19829298A1 DE 19829298 A1 DE19829298 A1 DE 19829298A1 DE 19829298 A DE19829298 A DE 19829298A DE 19829298 A DE19829298 A DE 19829298A DE 19829298 A1 DE19829298 A1 DE 19829298A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gradient coil
gradient
coils
transverse
gsz
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19829298A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19829298C2 (de
Inventor
Matthias Gebhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Healthcare GmbH
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19829298A priority Critical patent/DE19829298C2/de
Priority to US09/342,202 priority patent/US6351123B1/en
Publication of DE19829298A1 publication Critical patent/DE19829298A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19829298C2 publication Critical patent/DE19829298C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/20Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
    • G01R33/28Details of apparatus provided for in groups G01R33/44 - G01R33/64
    • G01R33/38Systems for generation, homogenisation or stabilisation of the main or gradient magnetic field
    • G01R33/385Systems for generation, homogenisation or stabilisation of the main or gradient magnetic field using gradient magnetic field coils

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Abstract

Zwei tesserale Gradientenspulen (GSx, GSy) sind auf einer im wesentlichen zylinderförmigen Fläche angeordnet. Eine aus einem Gradientenspulenpaar (GSz) bestehende transversale Gradientenspule (Gz) überragt die zylinderförmige Fläche an einem Ende in transversaler Richtung, wobei zwischen den Einzelspulen des Gradientenspulenpaars (GSz) der transversalen Gradientenspule (Gz) ein Abstand in tesseraler Richtung bleibt.

Description

Herkömmliche, fest eingebaute Gradientenspulensysteme bean­ spruchen einen nicht unerheblichen Teil des Innenraums einer Magnetanordnung (bei supraleitenden Magneten "Warmbohrung" genannt). Dies soll anhand von Fig. 1 näher erläutert wer­ den. Fig. 1 zeigt stark schematisiert die Bauteile eines Kernspintomographen. Das Grundmagnetfeld wird mit einem Ma­ gneten 1 in einer Ringspulenanordnung, die meist supraleitend ausgeführt ist, erzeugt. Bei supraleitenden Grundfeldmagneten sind die in Fig. 1 nicht dargestellten Spulen in einem Kryo­ staten angeordnet. Der Grundfeldmagnet weist einen hohlzylin­ derförmigen Innenraum auf. In diesem Innenraum ist ein hohl­ zylinderförmiges Gradientenspulensystem 2 angeordnet. Inner­ halb des Grädientenspülensystems 2 ist eine Hochfrequenzan­ tenne 3 vorgesehen. Der nach Einbau von Gradientenspulensy­ stem 2 und Hochfrequenzantenne 3 sowie nach Montage von nicht dargestellten Verkleidüngen verbleibende Innenraum steht als Nutzraum zur Verfügung. In diesem Nutzraum kann auf einer Pa­ tientenliege 4 ein Patient 5 plaziert werden. Für den Nutz­ raum sind insbesondere hinsichtlich seiner Breite gewisse Mindestmaße erforderlich, um schwergewichtige Patienten über­ haupt bzw. Patienten allgemein ohne allzu gravierende Been­ gung untersuchen zu können. Der benötigte Innendurchmesser des Grundfeldmagneten ist somit gegeben durch die gewünschten Maße des Nutzraums sowie durch die radiale Ausdehnung von Höchfrequenzantenne 3 und. Gradientenspulensystem 2. Der In­ nendurchmesser des Grundfeldmagneten 1 bestimmt jedoch maß­ geblich dessen Kosten. Es müssen nicht nur die Ringspulen und bei supraleitenden Spülen auch der Kryostat mit größerem Durchmesser ausgeführt werden. Es muß außerdem aufgrund des größeren Innenvolumens bei gegebener Magnetfeldstärke mehr magnetische Energie aufgebracht werden. Bei gleichbleibenden Voraussetzungen bezüglich der geforderten Homogenität im Un­ tersuchungsraum muß schließlich mit größerem Innendurchmesser des Grundfeldmagneten auch noch dessen Länge vergrößert wer­ den. Dies ist nicht nur im Hinblick auf Kostengesichtspunkte höchst unerwünscht, sondern mit größerer Länge nehmen auch Klaustrophobie-Probleme bei den Patienten zu und die Zugäng­ lichkeit zum Patienten wird schlechter.
Von den im Untersuchungsraum des Grundfeldmagneten 1 einge­ bauten Systemen hat die Gradientenspulenanordnung den höch­ sten Platzbedarf.
Es wird daher angestrebt, den Außendurchmesser des Gradien­ tenspulensystems bei vorgegebenem Aufnahmeraum für den Pati­ enten so klein wie möglich zu halten. Für eine Gradientenspu­ le mit möglichst kleinem Innenvolumen spricht auch die Tatsa­ che, daß mit kleinerem Innenvolumen die Sensitivität steigt. Unter Sensitivität versteht man dabei das Verhältnis von er­ zeugtem Gradientenfeld zum aufzubringenden Strom bei gleicher Windungszahl. Bei kleinem Innenvolumen werden bei gegebener Gradientenstärke geringere Anforderungen an den Gradienten­ verstärker gestellt.
Um das vom Gradientenspulensystem eingeschlossene Volumen kleiner zu halten, wurde in der deutschen Offenlegungsschrift 196 53 449 vorgeschlagen, das Gradientenspulensystem nicht wie üblich zylinderförmig, sondern nach beiden Seiten hin of­ fen zu gestalten. Damit wird der besonders kritische Schul­ terraum für den Patienten erweitert, so daß der Innendurch­ messer des Grundfeldmagneten verkleinert werden kann.
Für Spezialanwendungen gibt es sogenannte lokale Gradienten­ spulensysteme, die nur einen Teil des Körpers eines Patien­ ten, z. B. den Kopf, aufnehmen. Ein derartiges lokales Gra­ dientenspulensystem ist beispielsweise aus der DE-A1-195 04 171 bekannt. Wegen ihrer relativ geringen Induktivität bzw. hohen Sensitivität eignen sich solche lokalen Gradientenspu­ len insbesondere für Pulssequenzen, bei denen Gradienten sehr schnell geschaltet werden müssen, z. B. für das EPI-(Echo Planar Imaging)-Verfahren.
Der Anwendungsbereich solcher Lokalspulen ist jedoch be­ grenzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gradientenspulensystem mit kleinem Innendurchmesser und großem Anwendungsbereich zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An­ spruchs 1 gelöst. Durch den Überstand der transversalen Gra­ dientenspule über die zylinderförmige Fläche und den Abstand zwischen den Einzelspulen der transversalen Gradientenspule wird eine erweiterte Aufnahmemöglichkeit für einen Teilbe­ reich des Gradientenspulensystems geschaffen. Dabei ist vor­ teilhafterweise der Abstand zwischen den Einzelspulen der transversalen Gradientenspule für die Aufnahme der Schultern eines Patienten ausgelegt und der Innendurchmesser der zylin­ derförmigen Fläche für die Aufnahme des Kopfes eines Patien­ ten. Damit kann man bei einer Kopfgradientenspule auch den Halsbereich mitaufnehmen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Fig. 2 bis 9 näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 2 schematisch die geometrischen Konturen des Gradien­ tenspulensystems,
Fig. 3 einen Querschnitt der oberen Hälfte des vergossenen Spulenkörpers des Gradientenspulensystems 2 mit Dar­ stellung des Patienten in Aufnahmeposition und dem schematisch dargestellten Grundfeldmagneten 1,
Fig. 4 eine Spulenhälfte des Primärteils einer tesseralen Gradientenspule,
Fig. 5 eine Spulenhälfte des Sekundärsteils einer tessera­ len Gradientenspule,
Fig. 6 eine Spulenhälfte des Primärteils einer transversa­ len Gradientenspule,
Fig. 7 eine Spulenhälfte des Sekundärteils der transversa­ len Gradientenspule,
Fig. 8 die relativen Positionen der oberen Hälften der Pri­ märteile einer tesseralen und der transversalen Gra­ dientenspule,
Fig. 9 die relativen Positionen der oberen Hälften einer tesseralen Gradientenspule (GSyp, GSys) und der transversalen Gradientenspule (GSzp, GSzs).
In der schematischen Darstellung nach Fig. 2 sieht man deut­ lich die geometrische Struktur des neuartigen Gradientenspu­ lensystems 2, die aufgrund der Öffnungen 6 und 7 eine gegen­ über einer reinen Zylinderform erweiterte Aufnahme für ein Untersuchungsobjekt aufweist. In Fig. 2 ist ein kartesisches Koordinatensystem x, y, z eingezeichnet, auf das in den folgen­ den Betrachtungen Bezug genommen wird. Die Richtung z ent­ spricht der Achse der Zylinderfläche 8 und fällt mit der Richtung des Grundmagnetfeldes zusammen. Diese Richtung wird auch als "transversale Richtung" bezeichnet. Ein in dieser Richtung liegender Gradient wird dementsprechend als trans­ versaler Gradient bezeichnet, die entsprechende Gradienten­ spule als transversale Gradientenspule.
Die auf z senkrecht stehenden Richtungen x und y werden als tesserale Richtungen, die entsprechenden Gradienten als tes­ serale Gradienten und die zugehörigen Gradientenspulen als tesserale Gradientenspulen bezeichnet.
Bei einer bevorzugten Anwendung des neuartigen Gradientenspu­ lensystems für Kopfuntersuchungen wird der Innendurchmesser des Gradientenspulensystems so dimensioniert, daß er für die Aufnahme des Kopfes eines Patienten geeignet ist und die ra­ diale Ausdehnung der Öffnungen 6 und 7 derart, daß diese für die Aufnahme der Schultern eines Patienten ausreichen.
In Fig. 3 ist eine Schnittdarstellung des vergossenen Gra­ dientenspulensystems, und zwar nur die obere Hälfte, mit ei­ nem Patienten in Untersuchungsposition dargestellt. Es wird deutlich, daß die Schultern des Patienten in die Öffnungen 6, 7 eingreifen, so daß das Gradientenspulensystem deutlich kleiner gebaut werden kann als eine herkömmliche vollzylin­ drische Anordnung. Im dargestellten Anwendungsfall wird das Gradientenspulensystem in Verbindung mit einem speziellen Ma­ gnetsystem 1 verwendet, dessen obere Hälfte im Schnitt nach Fig. 3 schematisch dargestellt ist. Ein derartiges Magnetsy­ stem kann z. B. für Kopfuntersuchungen ausgelegt werden und kann dann mit wesentlich kleinerem Durchmesser und kürzerer Bauweise als herkömmliche Magnetsysteme aufgebaut werden.
Der Aufbau der einzelnen Spulen ist in den folgenden Figuren dargestellt. Es werden sogenannte aktiv geschirmte Spulen verwendet, bei denen eine Primärspule, die das eigentliche Nutzfeld erzeugt, von einer Sekundärspule umgeben ist, die das Nutzfeld zur Magnetseite hin abschirmt, so daß störende Wirbelströme in leitenden Teilen der Magnetkonstruktion weit­ gehend vermieden werden. Aufbau und Auslegung solcher aktiv geschirmter Gradientenspulen sind beispielsweise im US-Patent 5,512,828 beschrieben.
In Fig. 4 ist die Leiterstruktur für eine Spulenhälfte des Primärteils einer tesseralen Gradientenspule, also z. B. der Gradientenspule GSx dargestellt, in Fig. 5 die entsprechende Sekundärspule. Die zweiten Spulenhälften sind jeweils symme­ trisch zur Mittelachse des Magneten, die entsprechenden x- Gradientenspulen sind um 90° verdreht.
Bei Betrachtung der Fig. 3 fällt auf, daß der Kopf des Pati­ enten als primäres Untersuchungsobjekt nicht in der Mitte des Gradientenspulensystems liegt. Grundsätzlich sollte aber das Linearitätszentrum der Gradientenfelder mit der Mitte des Bildgebungsvolumens zusammenfallen. Hierfür werden die tes­ seralen Gradientenspulen asymmetrisch ausgelegt, das heißt, das Linearitätszentrum der Gradientenspule liegt gegenüber dem geometrischen Zentrum in Richtung zum Untersuchungsobjekt hin (also in z-Richtung) versetzt. Die Auslegung solcher asymmetrischer Gradientenspulen ist ebenfalls bereits in dem obengenannten US-Patent 5,512,828 beschrieben.
In Fig. 6 ist eine Spulenhälfte des Primärteils der trans­ versalen Gradientenspule, also der z-Gradientenspule, darge­ stellt, in Fig. 7 die entsprechende Spulenhälfte der Sekun­ därspule. Die z-Gradientenspule ist antisymmetrisch konzi­ piert. Ein asymmetrisches Design würde nämlich zwangsläufig zu einem relativ starken B0-Hub führen und wäre daher für die Bildgebung unbrauchbar. Dies ist eine Konsequenz der Tatsa­ che, daß ein z-Gradient mit Nulldurchgang im Bildmittelpunkt eine in z-Richtung antisymmetrische Feldverteilung darstellt, die entsprechend den Gesetzen der Elektrodynamik im Prinzip auch nur durch eine in z-Richtung antisymmetrische Leiteran­ ordnung erreicht werden kann. Für die z-Gradientenspule GSz fällt daher der geometrische Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt des Bildgebungsvolumens zusammen. Die Anordnung der z-Gra­ dientenspule GSz relativ zur x-Gradientenspule GSx ist in Fig. 8 dargestellt. Man erkennt, daß die z-Gradientenspule GSz die x-Gradientenspule GSx - oder allgemein die tesseralen Gradientenspulen - überragt, wobei die Linearitätszentren der asymmetrischen tesseralen Gradientenspulen und der symmetri­ schen transversalen (z-)-Gradientenspulen übereinstimmen.
In Fig. 9 sind die einzelnen Spulenteile des Gradientenspu­ lensystems in einem Schnitt senkrecht zur Axialrichtung sche­ matisch dargestellt, wobei hier wiederum deutlich wird, daß die beiden Spulenhälften GSzp, GSzs der z-Gradientenspule GSz über die ganze Länge zueinander einen Abstand aufweisen, der an einem Ende zur Aufnahme der Schultern geeignet ist.
Mit dem oben beschriebenen Gradientenspulensystem gelingt es, den Einsatzbereich relativ kleiner, d. h. nicht den ganzen Körper eines Patienten aufnehmenden Gradientenspulen zu er­ weitern. Bei bisherigen speziellen Kopfgradientenspulen ist im Bereich des Halses kaum eine Bildgebung möglich, da wegen der Kollision der Patientenschultern mit dem Gradientenspu­ lenkörper das Zentrum des Bildgebungsvolumens maximal bis zur Kopfmitte ausgedehnt werden kann. In der medizinischen Dia­ gnostik wird aber angestrebt, die Kopfuntersuchung auch mit Untersuchungen des Hals-/Wirbelsäulenbereichs zu verbinden, der bis zur Bifurkation der Karotiden herabreicht. Mit dem beschriebenen Gradientenspulensystem ist dies jedoch problem­ los möglich, da aufgrund der Aussparungen im Schulterbereich der Kopf des Patienten genügend weit in das Gradientenspulen­ system eingeschoben werden kann.
Die Gradientenspule kann z. B. im Rahmen eines Spezialsystems für Kopfuntersuchungen eingesetzt werden, wobei der entspre­ chende Grundfeldmagnet lediglich so groß sein muß, daß sein Innendurchmesser gerade noch Platz für die Schultern bietet. Das Gradientenspulensystem kann aber auch als sogenannte insert-Gradientenspule für Ganzkörpersysteme betrieben wer­ den.
Da für die tesseralen Gradientenspulen in herkömmlicher Weise die komplette Zylinderoberfläche ohne radiale Aussparungen zur Verfügung steht, können diese hocheffizient ausgelegt werden. Da sie nur ein sehr kleines Untersuchungsvolumen ein­ schließen, weisen sie eine geringe Induktivität auf, so daß an den Gradientenverstärker entsprechend reduzierte Anforde­ rungen gestellt werden. Vorteilhafterweise werden zur Unter­ drückung von Lärm und Vibrationen die asymmetrischen tessera­ len Gradientenspulen mit einem Drehmoment-kompensierten Lei­ terdesign aufgebaut. Die Berechnung solcher Gradientenspulen ist in der US-Patentschrift 5,309,107 beschrieben.

Claims (7)

1. Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät mit zwei tesseralen Gradientenspulen (GSx, GSy), die auf ei­ ner im wesentlichen zylinderförmigen Fläche (8) angeordnet sind, und einer aus einem Gradientenspulenpaar (GSz) beste­ henden transversalen Gradientenspule (GSz), wobei die trans­ versale Gradientenspule (GSz) die zylinderförmige Fläche (8) an einem Ende in transversaler Richtung überragt und zwischen den Einzelspulen des Gradientenspulenpaars (GSz) der trans­ versalen Gradientenspule (GSz) ein Abstand in tesseraler Richtung bleibt.
2. Gradientenspulensystem nach Anspruch 1, wobei das Lineari­ tätszentrum der tesseralen Gradientenspulen (GSx, GSy) aus dem geometrischen Zentrum der tesseralen Gradientenspulen (GSx, GSy) in Richtung des Überstands der transversalen Gra­ dientenspule (GSz) verschoben ist.
3. Gradientenspulensystem nach Anspruch 2, wobei das Lineari­ tätszentrum der tesseralen Gradientenspulen (GSx, GSy) mit dem Linearitätszentrum der transversalen Gradientenspule (GSz) zusammenfällt.
4. Gradientenspulensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Abstand (a) zwischen den Einzelspulen der transver­ salen Gradientenspule (GSz) für die Aufnahme der Schultern eines Patienten ausgelegt ist.
5. Gradientenspulenanordnung nach Anspruch 4, wobei der In­ nendurchmesser (d) der zylinderförmigen Fläche für die Auf­ nahme des Kopfes eines Patienten ausgelegt ist.
6. Gradientenspulensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei dieses als Insert-Gradientenspule für Ganzkörper-MR- Geräte ausgeführt ist.
7. Gradientenspulensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei es in einen Grundfeldmagneten eingebaut ist, dessen In­ nendurchmesser (R) für die Aufnahme der Schultern eines Pati­ enten ausgelegt ist.
DE19829298A 1998-06-30 1998-06-30 Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät Expired - Fee Related DE19829298C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19829298A DE19829298C2 (de) 1998-06-30 1998-06-30 Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät
US09/342,202 US6351123B1 (en) 1998-06-30 1999-06-29 Gradient coil system for a magnetic resonance tomography apparatus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19829298A DE19829298C2 (de) 1998-06-30 1998-06-30 Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19829298A1 true DE19829298A1 (de) 2000-01-13
DE19829298C2 DE19829298C2 (de) 2000-05-31

Family

ID=7872577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19829298A Expired - Fee Related DE19829298C2 (de) 1998-06-30 1998-06-30 Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät

Country Status (2)

Country Link
US (1) US6351123B1 (de)
DE (1) DE19829298C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10120284C1 (de) * 2001-04-25 2003-01-02 Siemens Ag Gradientenspulensystem und Magnetresonanzgerät mit dem Gradientenspulensystem
DE10310356A1 (de) * 2003-03-10 2004-10-07 Siemens Ag Magnetresonanzgerät mit einem Grundfeldmagneten und wenigstens einer Gradientenspulen
WO2007009956A1 (de) * 2005-07-20 2007-01-25 Siemens Aktiengesellschaft Magnetresonanzeinrichtung umfassend eine asymmetrische zylindrische gradientenspule und mindestens eine asymmetrische shimspule

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10141405A1 (de) * 2001-08-23 2003-04-03 Siemens Ag Magnetresonanzgerät mit einer verfahrbaren Gradientenspuleneinheit
EP1456682A2 (de) * 2001-12-17 2004-09-15 Koninklijke Philips Electronics N.V. Anordnung von gradientenspulen
GB0204023D0 (en) * 2002-02-20 2002-04-03 Tesla Engineering Ltd Gradient coil structure for magnetic resonance imaging
US8350655B2 (en) * 2003-02-26 2013-01-08 Analogic Corporation Shielded power coupling device
US9490063B2 (en) 2003-02-26 2016-11-08 Analogic Corporation Shielded power coupling device
US9368272B2 (en) 2003-02-26 2016-06-14 Analogic Corporation Shielded power coupling device
US7868723B2 (en) * 2003-02-26 2011-01-11 Analogic Corporation Power coupling device
US7196603B2 (en) * 2003-04-18 2007-03-27 Board Of Regents, The University Of Texas System Magnetic coil design using optimization of sinusoidal coefficients
RU2008151408A (ru) * 2006-05-25 2010-06-27 Конинклейке Филипс Электроникс, Н.В. (Nl) Трехмерные асимметричные поперечные градиентные катушки
US7932722B2 (en) * 2009-04-27 2011-04-26 General Electric Company Transversely folded gradient coil
US10585154B1 (en) 2018-01-29 2020-03-10 Quantum Valley Investment Fund LP Nuclear magnetic resonance diffraction
DE102018206643A1 (de) 2018-04-27 2019-10-31 Siemens Healthcare Gmbh Gradientenspuleneinheit für ein Magnetresonanzgerät
EP4152030B1 (de) * 2021-09-17 2024-07-03 Siemens Healthineers AG Gradientenspulenanordnung für eine magnetresonanzbildgebungsvorrichtung und magnetresonanzbildgebungsvorrichtung

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4029477A1 (de) * 1989-09-29 1991-04-11 Siemens Ag Tesserale gradientenspule fuer kernspin-tomographiegeraete
DE4203582C2 (de) * 1992-02-07 1994-03-03 Siemens Ag Transversale Gradientenspule
EP0672915A1 (de) * 1994-03-15 1995-09-20 Picker International, Inc. Gradientenvorrichtung mit weiter Apertur
EP0695950A2 (de) * 1994-08-05 1996-02-07 Picker International, Inc. Anordnungen von Gradientenspulen für Gerät zur Bilderzeugung durch magnetische Resonanz
US5512828A (en) * 1994-06-29 1996-04-30 Siemens Aktiengesellschaft Actively shielded transverse gradient coil for nuclear magnetic resonance tomography apparatus
DE19504171A1 (de) * 1995-02-07 1996-08-08 Siemens Ag Lokale Gradientenspulenanordnung für Kernspintomographiegeräte
DE19653449A1 (de) * 1996-12-20 1998-06-25 Siemens Ag Gradientenspulenanordnung für ein Kernspintomographiegerät

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5581185A (en) * 1994-03-15 1996-12-03 Picker International, Inc. Torque-balanced gradient coils for magnetic resonance imaging
JPH0884716A (ja) * 1994-09-16 1996-04-02 Toshiba Corp 勾配磁場コイル

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4029477A1 (de) * 1989-09-29 1991-04-11 Siemens Ag Tesserale gradientenspule fuer kernspin-tomographiegeraete
DE4203582C2 (de) * 1992-02-07 1994-03-03 Siemens Ag Transversale Gradientenspule
US5309107A (en) * 1992-02-07 1994-05-03 Siemens Aktiengesellschaft Method for constructing a transversal gradient coil in a magnetic resonance imaging system
EP0672915A1 (de) * 1994-03-15 1995-09-20 Picker International, Inc. Gradientenvorrichtung mit weiter Apertur
US5512828A (en) * 1994-06-29 1996-04-30 Siemens Aktiengesellschaft Actively shielded transverse gradient coil for nuclear magnetic resonance tomography apparatus
EP0695950A2 (de) * 1994-08-05 1996-02-07 Picker International, Inc. Anordnungen von Gradientenspulen für Gerät zur Bilderzeugung durch magnetische Resonanz
DE19504171A1 (de) * 1995-02-07 1996-08-08 Siemens Ag Lokale Gradientenspulenanordnung für Kernspintomographiegeräte
DE19653449A1 (de) * 1996-12-20 1998-06-25 Siemens Ag Gradientenspulenanordnung für ein Kernspintomographiegerät

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10120284C1 (de) * 2001-04-25 2003-01-02 Siemens Ag Gradientenspulensystem und Magnetresonanzgerät mit dem Gradientenspulensystem
US6781376B2 (en) 2001-04-25 2004-08-24 Siemens Aktiengesellschaft Gradient coil system with first and second transverse gradient coil axially offset on a common cylinder envelope and magnetic resonance apparatus having the gradient coil system
DE10310356A1 (de) * 2003-03-10 2004-10-07 Siemens Ag Magnetresonanzgerät mit einem Grundfeldmagneten und wenigstens einer Gradientenspulen
WO2007009956A1 (de) * 2005-07-20 2007-01-25 Siemens Aktiengesellschaft Magnetresonanzeinrichtung umfassend eine asymmetrische zylindrische gradientenspule und mindestens eine asymmetrische shimspule

Also Published As

Publication number Publication date
DE19829298C2 (de) 2000-05-31
US6351123B1 (en) 2002-02-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0586983B1 (de) Gradientenspulen für Therapietomographen
EP0073402B1 (de) Gradientenspulen-System für eine Einrichtung der Kernspinresonanz-Technik
DE19829298C2 (de) Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät
DE4029477C2 (de) Tesserale Gradientenspule für Kernspin-Tomographiegeräte
DE69526394T2 (de) Magnet für die Bilderzeugung mittels magnetischer Resonanz
EP0462131B1 (de) Magnetsystem
DE4416907C1 (de) Therapietomograph mit Homogenisierungseinrichtung
DE69325255T2 (de) Verbesserungen an Magneten der Bilderzeugung mittels magnetischer Resonanz
EP0803736B1 (de) MR-Gerät mit einer Zylinderspulenanordnung und einer Oberflächenspulenanordnung
DE69631575T2 (de) Abgeschirmter und offener Magnet für die Bilderzeugung durch magnetische Resonanz
DE69632113T2 (de) Offener, durch kryogenes Fluid gekühlter Magnet für die Bilderzeugung durch magnetische Resonanz mit gleichförmigem Magnetfeld
DE3886886T2 (de) Satz magnetischer Gradientenspulen für ein kernmagnetisches Resonanzsystem mit im wesentlichen unterschiedlichen Spulenabständen zum Patienten.
DE4142263C2 (de) Gradientenspulensystem
DE19653449C2 (de) Gradientenspulenanordnung für ein Kernspintomographiegerät
DE112010004900B4 (de) 0pen-Bore-Magnet zur Verwendung bei Magnetresonanztomographie
EP0766094B1 (de) Magnetanordnung für ein diagnostisches Magnetresonanzgerät
EP0102486B1 (de) Vorrichtung zur Justierung und Halterung von Magnetspulen eines Magnetsystems zur Kernspin-Tomographie
DE19527020C1 (de) Tesserale Gradientenspule für Kernspintomographiegeräte
DE4425997C1 (de) Teilbares, bewegliches Gradientensystem für NMR-Tomographen
EP0797103A1 (de) Magnetanordnung für die bildgebende magnetische Resonanz mit zwei getrennten Abbildungsvolumina
DE60308122T2 (de) Gradientenspulenstruktur für Kernspintomographie
DE19545222C2 (de) Gradientenspulen für Therapietomographen
EP0177869B1 (de) Magneteinrichtung einer Anlage zur Kernspin-Tomographie mit Abschirmung
DE10120284C1 (de) Gradientenspulensystem und Magnetresonanzgerät mit dem Gradientenspulensystem
DE29805903U1 (de) Magnet für Kernspinresonanzgeräte

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SIEMENS HEALTHCARE GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT, 80333 MUENCHEN, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee