DE19821237C1 - Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung von Photoresistschichten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung von PhotoresistschichtenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Trocknung von Photoresistschichten, bei dem ein Substrat mit der aufgebrachten Photoresistschicht mit IR-Strahlung einer in der Leistung regelbaren IR-Strahlungsquelle beaufschlagt wird. Während der Trocknung wird die Temperatur in der Umgebung der Photoresistschicht gemessen und die Leistung der IR-Strahlungsquelle anhand der Temperatur so gesteuert, daß ein vorgegebener zeitlicher Temperaturverlauf realisiert wird. In der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind hierzu eine Steuereinheit sowie eine Temperaturmeßeinrichtung vorgesehen. DOLLAR A Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der zugehörigen Vorrichtung lassen sich insbesondere dicke Photoresistschichten (>= 20 mum) in kurzer Zeit optimal trocknen, wobei eine hohe Auflösung einer nachfolgend hergestellten Photoresistmaske erreicht werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur Trocknung von Photoresistschichten,
insbesondere für die Mikrosystem- und Feinwerktechnik.
Innerhalb der Fertigungstechnologie in der Mikro
system- und Feinwerktechnik stellt die Herstellung einer
Maske mittels Photoresistmaterialien einen entscheidenden
Verfahrensschritt dar.
Photoresiste sind maßgeschneiderte Vielstoffsysteme,
die zur Fertigung von mikroelektronischen Bauelementen,
Mehrschichtsystemen und mikromechanischen Teilen verwen
det werden. Die Vielfalt der photographischen, chemischen
und mechanischen Anforderungen im Fertigungsprozeß kann
nur durch entsprechend angepaßte Photoresiste erfüllt
werden. Die Photoresiste sind Mehrkomponentensysteme, die
aus einem polymeren Bindemittel, einer photoaktiven Kom
ponente und einem Lösungsmittelgemisch bestehen. Dabei
bestimmt das polymere Bindemittel die physikalischen
Eigenschaften, die photoaktive Komponente wirkt auf den
photochemischen Prozeß, und das Lösungsmittelgemisch
beeinflußt das Verhalten des Resistsystems beim Trock
nungsprozeß. Das Lösungsmittelgemisch wird so zusam
mengesetzt, daß ein Lösemittel enthalten ist, welches
einen hohen Dampfdruck besitzt, um das Austreiben des
Lösungsmittelgemisches aus dem Photoresist während des
Trocknungsprozesses zu beschleunigen bzw. zu begünstigen.
Die Trocknung der Photoresiste als unmittelbare Vor
stufe vor dem photolithographischen Schritt im
Fertigungsprozeß gilt als ein sehr sensibler
Prozeßschritt. Die physikalische Trocknung der
Photoresiste muß so durchgeführt werden, daß eine
vollständige Entfernung des Lösungsmittelgemisches
erreicht wird.
In modernen Fertigungslinien im Bereich der
Mikroelektronik erfolgt die Resistbeschichtung der
Scheiben (Wafer) in der Regel auf einer zentrischen
Schleuder bei circa 5000 min-1. Die Resistdicke bewegt
sich hierbei in der Regel zwischen 0,5 µm bei ebenen bzw.
eingeebneten Oberflächen und 2 µm bei stark stufenbehaf
teten Oberflächen. Die Trocknung erfolgt schließlich auf
einer Heizplatte bei circa 100°C, wobei das Lösungsmittel
vollständig ausgetrieben wird. Anschließend erfolgt das
Justieren und Belichten des Photoresists in einem beson
deren Scheibenbelichtungsgerät.
Die Trocknungsdauer von dickeren Schichten (≧ 40 µm),
wie sie insbesondere in der Mikromechanik benötigt
werden, beträgt mit dieser konventionellen Technik jedoch
in der Regel 16 bis 20 Stunden je Charge, so daß dies
einen Engpaß in der Fertigungslinie darstellt.
Des weiteren können sich Resistblasen während des
Trocknungsprozesses für dickere Schichten bilden, da
Photoresist für diese Anwendungen einen hohen
Bindemittelanteil und eine niedrige Viskosität besitzt.
Die Blasen treten verstärkt bei der Trocknung im Ofen und
auf einer Heizplatte auf. Es handelt sich dabei um
Lösungsmittelgasblasen, die im getrockneten Photoresist
haften bleiben. Diese Blasen können mehrere 100 µm hoch
werden und bei der nachfolgenden Belichtung in der
Fertigungslinie die Strukturauflösung extrem
verschlechtern (Proximityeffekt).
Aus der EP 0 509 962 A1 ist ein Verfahren zur
Trocknung von Photopolymeren auf metallisierten
Substraten bekannt, bei dem die Schichten mittels Infra
rotstrahlung (IR-Strahlung) getrocknet werden. Diese
Veröffentlichung beschäftigt sich speziell mit der
Vorhangbeschichtung in der Leiterplattentechnik, wobei
dünne Schichten im Bereich von 15 µm schnell und
effizient getrocknet werden können. Dieses Verfahren läßt
sich jedoch nicht in eine Fertigungslinie für die
Mikrosystemtechnik integrieren. Außerdem führt die bloße
Beaufschlagung von dicken Schichten (≧ 20 µm) mit IR-
Strahlung, wie sie in der Mikrosystemtechnologie benötigt
werden, nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen
hinsichtlich der Oberflächenqualität der getrockneten
Schichten. Im Gegensatz zur Leiterplattentechnik ist die
Oberflächenqualität der Photoresiste in der
Mikrosystemtechnologie zur Erzeugung hochauflösender
Strukturen jedoch von großer Bedeutung.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen, mit denen
eine prozeßintegrierte Trocknung von Photoresistschichten
mit Dicken von mehr als 20 µm in vertretbarer Zeit mög
lich ist. Des weiteren soll der Trockungsprozeß für ver
schiedene Resiste unterschiedlicher Dicken und für unter
schiedliche Kombinationen Resist/Substrat geeignet sein
und die Herstellung von Masken hoher Abbildegenauigkeit
ermöglichen.
Die Aufgabe wird mit dem Verfahren und der Vorrich
tung gemäß den geltenden Patentansprüchen 1 und 8 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unter
ansprüche.
Mit dem Verfahren und der zugehörigen Vorrichtung
lassen sich eine drastische Reduzierung der Trocknungs
zeiten um circa 80% gegenüber bekannten Trocknungs
verfahren sowie eine deutliche Energieeinsparung errei
chen. Das Trocknungsverfahren führt zu homogenen, gleich
mäßig durchgetrockneten Photoresisten und gestattet
dadurch eine Verkürzung der Belichtungszeiten für hoch
aufgebaute Schichten.
Für die Mikrosystemtechnik ist bisher keine Trock
nungstechnik bekannt, die in so kurzer Zeit hochauf
gebaute Flüssig-Photoresiste mit einer Schicht
dicke ≧ 20 µm qualitätsgerecht trocknet. Die Trocknung
bewirkt keine chemische Veränderung im Resistmaterial.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der
erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine wesentliche
technologische Voraussetzung für die Applikation in der
Mikrosystemtechnik gegeben, die der Forderung nach immer
kürzerer technologischer Bearbeitungszeit von
Bauelementen gerecht wird. Das erfindungsgemäße Verfahren
eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit, mikromechanische
Bauteile maßhaltig galvanisch abzuformen und
Mehrschichtsysteme aufeinander aufzubauen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der Vorrich
tung konnten Produkte gefertigt werden, die bisher in der
erreichten Präzision mit keinem anderen Trocknungsverfah
ren hergestellt werden konnten.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein
Substrat mit der aufgebrachten Photoresistschicht in
einer entlüfteten Prozeßkammer mit IR-Strahlung
beaufschlagt, während gleichzeitig die Temperatur oder
eine temperaturabhängige Größe in der Umgebung der
Photoresistschicht gemessen wird. Die Leistung der
IR-Strahlungsquelle wird in Abhängigkeit von der
gemessenen Temperatur oder der temperaturabhängigen Größe zur
Erzielung eines vorgegebenen zeitlichen
Temperaturverlaufs in der Umgebung der Photoresistschicht
in Echtzeit geregelt. Diese Regelung ermöglicht es, daß
der Trocknungsverlauf der Schicht optimal für die
jeweilige Kombination des Resistmaterials und des Sub
strates gewählt werden kann.
Als Umgebung der Photoresistschicht kann hierbei der von
der Prozeßkammer umschlossene Raum angesehen werden. Eine
Temperaturmessung möglichst nahe an der Photoresist
schicht ist jedoch vorzuziehen.
Der Temperaturverlauf T(t) (T: Temperatur; t: Zeit)
kann hierbei konstant gewählt werden (T(t) = T0 = const),
so daß sich die Temperatur während des Trocknens nicht
ändert. Die Höhe der Temperatur wird entsprechend den
gewählten Resist- und Substratmaterialien eingestellt.
Durch experimentelle Versuche können die optimalen
Parameter, d. h. Höhe der Temperatur und Dauer der
Bestrahlung, sowie eine eventuelle Veränderung der
Temperatur über die Trocknungszeit optimal bestimmt
werden. Bei der Höhe der Temperatur ist
selbstverständlich eine Obergrenze zu beachten, oberhalb
der der jeweilige Photoresist zerstört wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht vorzugs
weise aus einer entlüftbaren Kammer mit einem Lufteinlaß
sowie einem Luftauslaß zum Abführen der aus dem
Photoresist austretenden Lösungsmittel. In der Kammer ist
ein vorzugsweise höhenverstellbarer IR-Strahler über
einer Substrathalterung angeordnet. Vorzugsweise ist die
Substrathalterung drehbar und kann mehrere Substrate
gleichzeitig aufnehmen. Ein Temperaturmeßsensor erfaßt
die Temperatur während der Trocknung. Weiterhin ist eine
Steuereinheit vorgesehen, die die Leistung des
IR-Strahlers in Abhängigkeit von der gemessenen
Temperatur so steuert, daß ein vorgebbarer zeitlicher
Temperaturverlauf an der Meßstelle des Temperatursensors
realisiert werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausfüh
rungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen näher
beschrieben. Hierbei zeigen
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vor
richtung zur Trocknung von Photoresistschich
ten;
Fig. 2 ein Beispiel für einen vorgegebenen zeitlichen
Temperaturverlauf, der eine Rampe beinhaltet;
Fig. 3 ein Beispiel für eine Anwendung des erfindungs
gemäßen Trocknungsverfahrens zur Herstellung
von Andruckfedern von Lese/Schreibköpfen für
Festplatten;
Fig. 4 eine mikroskopische Aufnahme einer Struktur,
die bei Einsatz des erfindungsgemäßen Trock
nungsverfahrens realisiert werden kann;
Fig. 5a ein Beispiel einer besonders vorteilhaften
Aufnahmevorrichtung für Substrate bzw. Wafer in
der erfindungsgemäßen Vorrichtung in
Draufsicht; und
Fig. 5b eine Schnittansicht einer kreisförmigen
Einzelhalterung der Aufnahmevorichtung der
Fig. 5a.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipskizze eines Ausführungs
beispiels einer erfindungsgemäßen IR-Trocknungsanlage.
Sie besteht im wesentlichen aus drei funktionellen Tei
len, dem eigentlichen Ofen (entlüftbare Kammer) 1 mit
einer Aufnahmemöglichkeit 5 für eine definierte Anzahl
von Wafern 12 der Abmessungen 4'' und 6'', einer IR-Strah
lungsquelle 4 mit zugehörigem Netzteil 9 und dem Steuer
modul 8. Im Steuermodul sind die Regelungs-Hard- und
Software und die erforderliche Rechnertechnik vereint,
die die Regelung der Leistung der IR-Strahlungsquelle
übernehmen.
Die Stellfläche der Gesamtanlage beträgt in diesem
Beispiel circa 0,9 m2. Die Leistungsaufnahme der
IR-Strahlungsquelle beträgt 4 kW. Die aufzunehmende Lei
stung ist von 0 bis 100% regelbar.
Für eine kontrollierte Prozeßführung ist die Erfas
sung der Temperatur von grundlegender Bedeutung. Hierzu
sind im vorliegenden Fall zwei unterschiedliche Tempera
turmeßsensoren 6, 7 vorgesehen. Die beiden Temperatur
sensoren, ein Pyrometer 7 und ein temperaturabhängiger
Widerstand 6 (PT100) können komplementär zur
Prozeßführung genutzt werden. Es versteht sich von
selbst, daß auch andere Temperaturmeßsensoren, wie
beispielsweise Thermoelemente, eingesetzt werden können.
Ebenso ist es nicht notwendig, wie im vorliegenden Fall,
zwei getrennte Temperatursensoren vorzusehen. Es reicht
vielmehr ein Temperatursensor, vorzugsweise ein PT100,
der die Temperaturdaten bzw. eine zur Temperatur in
fester Relation stehende Meßgröße an das Steuermodul 8
liefert.
Anhand der bisher mit dem dargestellten System
durchgeführten Trocknungsgänge an unterschiedlichen
Kombinationen Photoresist/Substrat und mit
unterschiedlichen Schichtdicken des Photoresists konnte
erkannt werden, daß eine IR-Strahlungsquelle mit einer
Leistung von 2,5 kW für die meisten Anwendungen
ausreichend ist.
Da eine präzise Temperaturmessung im IR-Strahlengang
sehr aufwendig ist, wird in der vorliegenden Vorrichtung
durch Anordnung der Temperatursensoren unterhalb der
Wafer-Aufnahme 5 eine Relativmessung der Temperatur der
umgebenden Luft bzw. des umgebenden Gases durchgeführt.
Insgesamt ist eine Temperaturmessung außerhalb der
Strahlung, d. h. außerhalb des Bereiches zwischen dem IR-
Strahler und der Wafer-Aufnahme, vorzuziehen.
In der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung sind ein
Lufteinlaß 2 und ein Luftauslaß bzw. Abluftauslaß 3 in
der Kammer 1 vorgesehen. Am Lufteinlaß 2 ist zusätzlich
ein steuerbares Gebläse 13 angeordnet. Die Infrarot-
Strahlungsquelle 4 ist über eine Verstelleinrichtung 10
höhenverstellbar über der Drehhalterung 5 für die
Wafer 12 mit der aufgebrachten Photolackschicht
angebracht. Die IR-Strahlungsquelle 4 kann hierbei
beispielsweise aus einer Halterung für vier im Abstand
von etwa 10 cm parallel nebeneinander liegende IR-Röhren
gebildet sein. Die Strahlungsquelle wird über ein
regelbares Netzteil 9 versorgt. Die Leistung des
Netzteils 9 wird durch die Steuereinheit 8 geregelt.
Die Aufnahmemöglichkeit 12 für Wafer wird durch
einen rotierenden Probenteller gebildet, der mehrere
Wafer in sternförmiger Anordnung aufnimmt. Dieser Dreh
teller hat im vorliegenden Fall einen Durchmesser von
etwa 40 cm und kann mit einer Geschwindigkeit von etwa 1
bis 5 min-1 rotieren. Die Drehgeschwindigkeit wird
ebenfalls von der Steuereinheit 8 vorgegeben.
Vorzugsweise wird hierbei eine Geschwindigkeit von
weniger als 5 min-1 gewählt, um ein Verlaufen des
Photoresists aufgrund von Zentrifugalkräften zu
verhindern. Die Drehung wird durch den Motor 11
realisiert. Der Abstand der IR-Strahlungsquelle zu dem
Drehteller beträgt im vorliegenden Fall etwa 20 cm. Die
Drehung der Wafer unter der Strahlungsquelle bewirkt in
vorteilhafter Weise eine gleichmäßige Trocknung der auf
den Wafern befindlichen Schichten, wobei mehrere Wafer
gleichzeitig getrocknet werden können.
Die im Prozeß realisierte Luftzufuhr (Kaltluft) und
Absaugung (Warmluft) führt zur Ausbildung eines dynami
schen Gleichgewichts der Temperatur.
Ein Beispiel einer besonders vorteilhaften
Aufnahmevorrichtung für Substrate bzw. Wafer in der
erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig. 5a in
Draufsicht dargestellt. Die Substrathalterung (5) besteht
aus Edelstahl und weist im vorliegenden Beispiel sechs
sternförmig angeordnete Einzelhalterungen (14) zur
Aufnahme von sechs Wafern (12) auf. Selbstverständlich
kann auch eine Anordnung mit einer größeren oder
kleineren Anzahl von Einzelhalterungen gewählt werden.
Für runde Wafer werden als Einzelhalterung kreisförmige
Ringe mit einer Aussparung (15) verwendet, um das Ablegen
der Wafer von einer Pinzette in die Ringe zu ermöglichen.
Die Wafer (12) liegen vorteilhafterweise nur am Rand auf
einer Breite von ca. 0,5 mm auf, so daß es zu keiner
nennenswerten Wärmeübertragung zur Waferhalterung kommen
kann.
Diese Ausgestaltung der Aufnahmevorrichtung hat
daher einerseits den Vorteil, daß die Wafer (mit
Photolack) im IR-Strahl mangels Wärmeübertragung auf die
Halterung schneller erwärmt werden können. Andererseits
wird vorteilhafterweise erreicht, daß bei jeder Trocknung
gleiche Bedingungen hinsichtlich der Wärmeübertragung
vorherrschen, da die Wärmekopplung zum Untergrund
entfällt. Eine ganzflächige Auflage auf einer
Untergrundplatte würde im Gegensatz dazu durch
möglicherweise ungleichmäßiges Aufliegen keine konstanten
Wärmeübergangsverhältnisse ermöglichen.
Fig. 5b zeigt eine Schnittansicht einer
kreisförmigen Einzelhalterung (14) der Aufnahmevorichtung
der Fig. 5a. Die Einzelhalterung weist am Außenumfang
etwa eine Höhe von 10 mm auf. Die Auflagefläche (16) mit
einer Auflagebreite der Wafer (12) von etwa 0,5 mm ist in
der Schnittansicht deutlich zu erkennen.
Die Realisierung der Steuer- und Regelfunktion in
bezug auf die Temperatur in der Umgebung der Schichten
ist notwendig, um gute Trocknungsergebnisse zu erzielen.
Versuche haben ergeben, daß aus Sicht einer guten
Prozeßführung eine Temperaturabweichung von dem
vorgegebenen Temperaturverlauf von weniger als 0,5°C
eingehalten werden sollte. Die genaue Beschreibung und
Vermessung des Temperaturverhaltens der Anlage in
Abhängigkeit von der IR-Strahlerleistung ist
Voraussetzung für eine exakte Regelung. Diese Werte
müssen in den Regelalgorithmus der Steuereinheit
eingearbeitet sein. Hierbei wird vorteilhafterweise
Software eingesetzt. Damit wird der Vorteil einer
flexiblen Software-Regelung genutzt. Es besteht die
Möglichkeit, für die jeweils unterschiedlichen Photo
resist- und Substratkombinationen spezifische Regel
algorithmen vorzugeben oder zu entwickeln und zu nutzen.
Mit der Steuerung ist es möglich, die IR-Strahlungs
quelle in einem Leistungsbereich von 0 bis 100% anzu
steuern. Über die Eingabe von Stützstellen sind treppen-
und rampenförmige Temperaturkurven möglich.
Tabelle 1 zeigt eine Aufstellung unterschiedlicher
Trägersubstrate, auf denen eine 50 µm dicke
Photoresistschicht
einer erfindungsgemäßen Trocknung unter
zogen werden konnte.
Grundsätzlich ist bei der Trocknung von Photo
resisten auf Novolackbasis zu beachten, daß der Resist
nicht verändert oder zersetzt wird. Die thermische Stabi
lität der lichtempfindlichen Komponente begrenzt die
maximale Temperatur, die beim Trockungsprozeß auftreten
darf. Photoresiste auf Novolackbasis sind bis circa 100
bis 110°C stabil. Die genaue Zersetzungstemperatur eini
ger Photoresiste kann mit der UV-VIS-Spektroskopie
bestimmt werden. Hierbei wird das Absorptionsspektrum der
Photoresiste (lichtempfindliche Komponente) bei unter
schiedlichen Trocknungstemperaturen verglichen und über
die Veränderung auf die Zersetzung geschlossen. Die Pho
toresiste für die Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik
sind meist UV-empfindlich und absorbieren zwischen 340 nm
und 405 nm Wellenlänge.
Die genaue Bestimmung der Reaktionsgeschwindigkeit
der Zersetzungs- und Verdampfungsreaktion sollte für
jeden Resist zunächst ermittelt werden. Für die Entwick
lung von zeitoptimierten Trocknungsparametern ist die
Ermittlung dieser Reaktionsgrößen sehr wichtig, da
dadurch die Obergrenze der Trocknungstemperatur und die
Trocknungszeit optimal bestimmt werden können.
Tabelle 2 zeigt verschiedene Kombinationen von
Substrat und Resist (kommerziell erhältlich unter der Bezeichnung AZ 4562
der Firma Hoechst bzw. ma-P100 der Firma micro
resist technology GmbH) sowie verschiedene
Schichtdicken des Resists, die mit den dort angegebenen
Trocknungsparametern, d. h. Strahlerleistung und
Trocknungsdauer (Zeit) optimal getrocknet werden konnten.
Die Strahlerleistung bezieht sich hierbei auf die
Maximalleistung der hier eingesetzten Strahlungsquelle
von 4 kW. Die Strukturauflösung der nachfolgend aus den
Photoresistschichten herstellbaren Masken ist ebenfalls
angegeben.
Siliziumwafer mit Nickeloberflächen können mit den
gleichen Parametern getrocknet werden. Die Resistdicke in
der Tabelle ist als Obergrenze anzusehen. Dünnere
Schichten können bei entsprechend verkürzter Zeit
getrocknet werden.
Ein Beispiel einer erzeugten Struktur, die mittels
der aus einer erfindungsgemäß getrockneten
Photoresistschicht erzeugten Maske hergestellt werden
konnte, ist in Fig. 4 gezeigt. Zur Herstellung wurde eine
60 µm dicke Photoresistschicht mit dem erfin
dungsgemäßen Verfahren IR-getrocknet, daraus mittels Pho
tolithographie eine Maske hergestellt und mit Nickel gal
vanisch abgeformt. Die Dicke der in der mikroskopischen
Aufnahme gezeigten Stege beträgt etwa 20 µm.
Das Hauptanwendungsgebiet der IR-Trocknung sind
hochviskose und hochauflösende Photoresiste. Diese werden
vorwiegend mit Kontaktbelichtern belichtet. Kontakt
belichter arbeiten nach dem Schattenwurfprinzip. Die Mas
kenstruktur wird 1 : 1 in den Resist übertragen. Das
bedeutet, daß das Auflösungsvermögen der Lithographie mit
dem Abstand der Maske zum Photoresist korreliert.
Nach der IR-Trocknung muß daher die Resistoberfläche
so eben wie möglich sein, damit sich ein geringer Abstand
zur Lithographiemaske ergibt. Dem steht allerdings die
Bildung einer Randwulst beim Aufschleudern des Resists
und eine Blasenbildung beim Trocknen gegenüber.
Die Ursache der Randwulst liegt in der Oberflächen
spannung vom Resist zum Substrat und der hohen Viskosi
tät.
Beim "Spin-On"-Verfahren (Belackungsprozeß) wird auf
die Mitte des Wafers Resist aufgebracht und der Wafer in
Rotation versetzt. In Abhängigkeit von Zeit und Rota
tionsgeschwindigkeit bildet sich eine unterschiedlich
dicke Resistschicht aus. Am Waferrand verbleibt ein Über
schuß von Resist, der sich zu einer Wulst zusammenzieht.
Vor der Belichtung kann die Wulst durch einen Abschleu
derprozeß mit einem Lösungsmittel entfernt werden.
Anders sieht es bei Resistblasen aus, die sich wäh
rend des Trocknungsprozesses bilden können. Diese Blasen
können mehrere 100 µm hoch werden und daher bei der
Belichtung die Strukturauflösung extrem verschlechtern.
Obwohl die Blasenbildung durch die IR-Trocknung bereits
deutlich verringert ist, kann sie durch Wahl eines
geeigneten Temperaturverlaufes bei der Trocknung
zusätzlich beinahe vollständig unterdrückt werden.
Hierzu wird der Photoresist beispielsweise durch
eine kontinuierliche Temperaturerhöhung während der
Trocknung genügend flüssig gehalten, so daß entstehendes
Gas die Resistoberfläche noch verlassen kann. Wichtig ist
dabei, daß zum Ende der Trocknung die Temperatur
ansteigt. Der Resist bleibt dabei genügend viskos, obwohl
ständig Lösungsmittel verdampft.
Ein Temperaturverlauf zur Unterdrückung der
Blasenbildung ist in Fig. 2 in Abhängigkeit von der Zeit
dargestellt. Die Temperaturen für den konstanten
Temperaturbereich und die Maximaltemperatur am Ende des
Temperaturverlaufs betragen beispielsweise 90 und 105°C.
Diese sind jedoch abhängig von den zu trocknenden
Resistmaterialien. Dieses Fahren einer Temperaturrampe
kann mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung aufgrund der
Steuereinheit 8 in Verbindung mit den Temperatursensoren
und der Regelung der IR-Strahlungsquelle problemlos
realisiert werden. Dies ist insbesondere von Vorteil, da
die Neigung zur Blasenbildung gerade mit zunehmender
Dicke der zu trocknenden Photoresistschicht zunimmt.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. der
erfindungsgemäßen Vorrichtung können beispielsweise
Andruckfedern von Lese/Schreibköpfen für Festplatten mit
hoher Genauigkeit hergestellt werden. Ein solcher Her
stellungsprozeß, in dessen Verlauf eine erfindungsgemäße
IR-Trocknung stattfindet, ist in den Fig. 3A und 3B dar
gestellt. Hierbei dient ein Silicium-Wafer (4'' oder 10 cm
im Durchmesser) als Trägersubstrat. Auf dieses Substrat
wird eine metallische Schicht aufgebracht, die als galva
nische Startschicht fungiert. Danach wird Photolack auf
geschleudert (Schritt Nr. 3), erfindungsgemäß getrocknet
(Schritt Nr. 4), belichtet und entwickelt. Die Mikrofeder
entsteht nun durch eine galvanische Auffüllung der Lack
struktur. Als letztes wird die Mikrofeder durch zwei Ätz
prozesse vom Siliciumsubstrat abgelöst.
In diesem Beispielfall wurde ebenfalls eine maximale
Strahlungsleistung von 4 kW eingesetzt. Derartige
Andruckfedern für Lese/Schreibköpfe konnten bisher man
gels geeigneter Trockenverfahren in der geforderten
Genauigkeit nicht hergestellt werden.
In den vorangegangenen Ausführungsbeispielen wurde
jeweils eine IR-Strahlungsquelle mit einer Leistung von
4 kW eingesetzt. Bei geeigneten Trocknungsbedingungen
beträgt hierbei das Maximum der IR-Strahlung etwa 2,6 µm.
Dies ist jedoch nur als Beispiel zu verstehen. Es ver
steht sich von selbst, daß Strahlungsquellen mit anderer
Leistung und bei anderen Maximalwellenlängen je nach An
wendungsfall eingesetzt werden können.
Claims (15)
1. Verfahren zur Trocknung von Photoresistschichten,
bei dem ein Substrat (12) mit einer aufgebrachten
Photoresistschicht in einer entlüfteten Kammer mit
IR-Strahlung einer in der Leistung regelbaren
IR-Strahlungsquelle (4) beaufschlagt wird, die
Temperatur oder eine temperaturabhängige Größe in
der Umgebung der Photoresistschicht gemessen und die
Leistung der IR-Strahlungsquelle anhand der
gemessenen Temperatur oder der temperaturabhängigen
Größe so geregelt wird, daß ein vorgegebener
zeitlicher Temperaturverlauf während der Trocknung
eingehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der vorgegebene zeitliche Temperaturverlauf so
gewählt ist, daß die Temperatur über die Trocknungs
zeit konstant bleibt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der vorgegebene zeitliche Temperaturverlauf so
gewählt ist, daß die Temperatur linear mit der Zeit
ansteigt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der vorgegebene zeitliche Temperaturverlauf so
gewählt ist, daß die Temperatur über die Trocknungs
zeit zunächst konstant ist, und dann linear,
stufenförmig oder in anderer Form ansteigt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Temperatur unterhalb des
Substrates gemessen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der vorgegebene zeitliche Tempe
raturverlauf für jede neue Kombination von
Materialien für Photoresistschicht und Substrat
zunächst experimentell ermittelt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine IR-Strahlungsquelle
eingesetzt wird, die ihr Maximum der IR-Strahlung im
Bereich von 1 bis 3 µm hat.
8. Vorrichtung zur Trocknung von Photoresistschichten,
bestehend aus einer entlüftbaren Kammer (1), die
einen Lufteinlaß (2) sowie einen Luftauslaß (3)
aufweist, einer in der Kammer über einer
Substrathalterung (5) angebrachten
IR-Strahlungsquelle (4), die in der Leistung
regelbar ist, einem in der Kammer vorgesehenen
Temperaturmeßsensor (6, 7) sowie einer Steuereinheit
(8), die die Leistung der IR-Strahlungsquelle in
Abhängigkeit von der gemessenen Temperatur so
steuert, daß während der Trocknung ein vorgebbarer
Temperaturverlauf in der Kammer eingehalten wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die IR-Strahlungsquelle (4) höhenverstellbar
über der Substrathalterung (5) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Substrathalterung
(5) so ausgestaltet ist, daß sie mehrere Substrate
(12) in sternförmiger Anordnung nebeneinander
aufnehmen kann.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Substrathalterung (5) mehrere
Einzelsubstrathalterungen (14) aufweist, die so
ausgestaltet sind, daß das Substrat nur mit einem
schmalen Rand aufliegt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Substrathalterung (5)
drehbar gelagert ist und über einen in der Drehzahl
regelbaren Motor (11) mit einer vorgebbaren
Drehgeschwindigkeit in Rotation versetzt werden
kann.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß am Lufteinlaß (2) ein
steuerbares Gebläse (13) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturmeßsensor
(6) durch einen temperaturabhängigen Widerstand, ein
Pyrometer oder ein Thermoelement gebildet wird.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die IR-Strahlungsquelle
(4) eine maximale Leistungsaufnahme zwischen 2,5 und
4 kW hat.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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