DE19806025C1 - Chassis zur Aufnahme von Elektronikkarten - Google Patents

Chassis zur Aufnahme von Elektronikkarten

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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1422Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
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Description

Die Erfindung betrifft ein Chassis zur Aufnahme von Elek­ tronikkarten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In einem solchen Chassis, wie es beispielsweise aus der US 5 564 930 A bekannt ist, liegen die Steckplätze für die Elektronikkarten relativ nah beieinander. Dadurch be­ steht beim Einstecken und Herausziehen der Elektronikkar­ ten die Gefahr, daß die auf den Elektronikkarten angeord­ neten elektronischen Bauelemente oder die offen liegenden Kontaktelemente und Leiterbahnen beim Herausnehmen oder Einsetzen der Elektronikkarten durch Berührung mit den Nachbarkarten beschädigt werden oder daß Kurzschlüsse er­ zeugt werden. Dies gilt um so mehr, als beim Herausziehen der Elektronikkarten erhebliche Steckkräfte überwunden werden müssen und die Elektronikkarten wegen der dichten Packung der auf ihnen angeordneten Bauelemente in der Re­ gel schlecht zu fassen sind.
Aus der DE 37 44 603 C1 ist es bekannt, Leiterplatten un­ ter Zwischenlage von Isolierplatten zu einem Leiterplat­ tenpaket aufzuschichten. Soll eine Leiterplatte aus dem Paket herausgenommen werden, so müssen die Platten des Leiterplattenpaketes Schicht für Schicht abgetragen wer­ den, bis man an die zu entfernende Leiterplatte heran­ kommt. Es ist nicht möglich, eine im Leiterplattenpaket liegende Leiterplatte aus dem Paket zu entnehmen, ohne die Lage zumindest der darüber angeordneten Nachbar- Leiterplatte zu verändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Chassis der oben genannten Art so auszubilden, daß bei dem Einstecken oder Herausnehmen einer Elektronikkarte eine Beschädigung derselben oder von Nachbarkarten zuverlässig vermieden werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Selbst wenn also beim Herausziehen einer Elektronikkarte diese nach dem Überwinden der Steckkräfte eine unkontrol­ lierte ruckartige Bewegung macht, besteht keine Gefahr, daß die Elektronikkarte dabei eine Nachbarkarte streift und diese beschädigt oder selbst beschädigt wird. Dies spielt insbesondere auch eine wesentliche Rolle, wenn ei­ ne Elektronikkarte bei laufendem Gerät gezogen werden soll.
Die Steckwand kann eine Chassiswand, die lediglich die Gegen­ stecker trägt, oder auch eine Hauptplatine sein, die selber mit elektronischen Bauelementen bestückt ist. Im letzteren Fall ist es zweckmäßig, wenn die Hauptplatine durch eine aus einem Isoliermaterial bestehende Schutzplatte abgedeckt ist, die Durchtrittsöffnungen für die Gegenstecker oder die Steck­ verbinder hat, so daß auch die Hauptplatine beim Einstecken oder Herausziehen von Elektronikkarten gegen Beschädigung gesichert ist.
Die Zwischenwände können an der Steckwand oder auch an der Schutzplatte befestigt sein. Die Verbindung der Zwischenwände mit der Steckwand oder Schutzplatte kann auf einfache Weise dadurch erfolgen, daß die Zwischenwände an ihrem jeweiligen der Steckwand zugekehrten Rand mindestens einen Haken haben, der zum Eingriff in eine in der Steckwand oder der Schutz­ platte ausgebildete komplementäre Öffnung bestimmt ist. Damit ist eine einfache Montage der Zwischenwände möglich. In der montierten Stellung können die Zwischenwände durch eine Rastverriegelung an der Steckwand oder Schutzplatte gesichert sein.
Wie bereits eingangs festgestellt wurde, ist der Zwischenraum zwischen den Elektronikkarten gering und wird durch die jeweilige Zwischenwand noch weiter eingeschränkt. Zudem sind die Elektronikkarten schlecht zu greifen, um die Steckkräfte zu überwinden. Um das Herausziehen der Elektronikkarten ohne eine Beschädigung derselben zu erleichtern, wird erfindungs­ vorgeschlagen, daß an jeder Zwischenwand ein senkrecht zur Steckwand verstellbares Zugelement verschiebbar gelagert ist, das mit mindestens einem Haken an seinem der Steckwand zugekehrten Ende den der Steckwand zugekehrten Rand einer der Zwischenwand benachbarten Elektronikkarte untergreift. Um einerseits Platz zu sparen und andererseits die erforderli­ chen Zugkräfte verkantungsfrei übertragen zu können, ist das Zugelement vorzugsweise plattenförmig ausgebildet und an seinem der Steckwand fernen Ende mit einer Grifföffnung versehen. Mit diesem Zugelement kann die Elektronikkarte bequem aus der Steckverbindung mit der Steckwand ausgehoben werden, sodaß sie nur noch erfaßt und aus dem Chassis heraus­ gehoben zu werden braucht. Damit wird die Gefahr einer Be­ schädigung der Elektronikkarte durch unkontrollierte ruckar­ tige Bewegungen vermieden.
Damit der Haken an dem Zugelement das Einstecken der Elektro­ nikkarte nicht behindert, kann die Schutzplatte oder die Steckwand in Flucht mit dem Haken an dem Zugelement jeweils eine Öffnung haben, in die der Haken bei eingesteckter Elek­ tronikkarte eintauchen kann.
Um auch die äußeren Elektronikkarten vor einer Berührung mit den Chassiswänden zu schützen, kann die Schutzplatte an ihren zu den Elektronikkarten parallelen Rändern mit die Chassis­ wände abdeckenden, zu den Zwischenwänden parallelen Schutz­ wänden verbunden sein.
Zweckmäßigerweise bestehen die Schutzplatte, die Schutzwände und die Zwischenwände aus einem transparenten Kunststoff, sodaß die Baugruppen auch durch die Zwischenwände und die Schutzabdeckungen hindurch erkennbar sind.
Die folgende Beschreibung erläutert in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen die Erfindung anhand eines Ausfüh­ rungsbeispieles. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Teildar­ stellung eines Gerätechassis zur Aufnahme ei­ ner Hauptplatine und einer Mehrzahl von auf diese aufsteckbaren Elektronikkarten,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Schutzplatte und mit ihr verbundene Schutzwände zum Abdecken der Hauptplatine und der seitlichen Chassiswände,
Fig. 3 eine Endansicht der in Fig. 2 dargestellten Schutzanordnung und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Zwi­ schenwand.
In Fig. 1 sind nur die Teile des Chassis dargestellt, die für die Erläuterung der Erfindung wesentlich sind. Das Chas­ sis umfaßt einen quaderförmigen Rahmen 10 mit einem Boden 12, einer Rückwand 14 und einer Seitenwand 16, während die gegen­ überliegende Seitenwand weggelassen wurde, um den Blick in das Chassis freizugeben.
Parallel zum Boden 12 ist in dem Chassis eine Hauptplatine 18 angeordnet, die eine Mehrzahl von parallel zueinander ausge­ richteten Gegensteckern 20 trägt, die jeweils eine Elektro­ nikkarte 22 mit einem entlang einem ihrer Ränder angeordneten Stecker 24 einsteckbar ist, so daß die Elektronikkarte 22 senkrecht zur Ebene der Hauptplatine gerichtet ist. Die Elektronikkarte 22 ist an ihrem der Rückwand 14 des Chassis 10 zugekehrten Rand mit einer Blende 26 verbunden, die zum Abdecken einer schlitzförmigen Öffnung 28 in der Chassisrück­ wand 14 dient und einen Stecker 30 hat, über den eine peri­ phere Einrichtung an die Elektronikkarte 22 anschließbar ist. Der soweit beschriebene Aufbau ist üblich und wohl bekannt und braucht daher nicht noch weiter erläutert zu werden.
Zum Schutz der Hauptplatine gegen unbeabsichtigte Berührung dient eine in Fig. 2 dargestellte Schutzplatte 32, welche die Hauptplatine 18 abdecken soll. Die Schutzplatte 32 be­ steht aus Isoliermaterial, beispielsweise einem transparenten Kunststoff. Sie hat an ihrem in Fig. 2 linken Ende einen stufenförmig abgeknickten Flansch 34, mit dem sie auf der Hauptplatine 18 aufliegt. Durch diese Stufe erhält der Rest der Schutzplatte 32 einen Abstand von der Hauptplatine. An ihrem in Fig. 2 rechten Ende kann die Schutzplatte 32 mit dem Chassis verbunden, beispielsweise an diesem angeschraubt werden.
In dem den Gegensteckern 20 auf der Hauptplatine 18 entspre­ chenden Bereich hat die Schutzplatte 32 langgestreckte Öff­ nungen 36, durch die hindurch die Stecker 24 an den Elektro­ nikkarten 22 in die Gegenstecker 20 gesteckt werden können. Diese Öffnungen 36 liegen jeweils zwischen zwei Erhebungen 38, die in der Schutzplatte 32 ausgebildet sind, so daß zwischen diesen Erhebungen eine Führung für die jeweilige Elektronikkarte 22 gebildet wird.
An ihrem zu den Öffnungen 36 parallelen Längsränder ist die Schutzplatte 32 jeweils mit einer seitlichen Schutzwand 40 bzw. 42 verbunden. Diese Schutzwände 40 und 42 dienen dazu, die Chassisseitenwände abzudecken und eine Berührung von einzusteckenden Elektronikkarten mit den Chassisseitenwänden zu verhindern.
Um eine Berührung der Elektronikkarten 22 untereinander zu verhindern, ist zwischen je zwei Steckplätzen eine in Fig. 1 nur angedeutete Zwischenwand 44 angeordnet, die in Fig. 4 genauer dargestellt ist. Sie besteht im wesentlichen aus einer rechteckigen Kunststoffplatte, die an ihrem der Schutz­ platte 32 zugekehrten unteren Rand 46 zwei Haken 48 hat, die zum Eingriff in schlitzförmige Öffnungen 50 in der Schutz­ platte 32 bestimmt sind. Ferner ist an dem unteren Rand 46 der Zwischenwand 44 durch einen Einschnitt 52 eine Federzunge 54 gebildet, die mit einer nach unten weisenden Rastnase 56 versehen ist. Die Zwischenwand 44 wird mit den Haken 48 in die Durchbrechungen 50 der Schutzplatte 32 eingesetzt und dann parallel zu sich selbst verschoben, bis die Haken 48 unter das Material der Schutzplatte 32 greifen. Dabei rastet die Rastnase 56 in einer Öffnung 58 in der Schutzplatte 32 ein und hält die Zwischenwand 44 somit in ihrer eingehängten Stellung fest.
In dem Bereich der Zwischenwand 44, der nach der Montage der­ selben an der Schutzplatte 32 zwischen den Öffnungen 36 in der Schutzplatte 32 zu liegen kommt, ist an der Zwischenwand 44 eine Ausziehhilfe in Form einer Zugplatte 60 verschiebbar gelagert. Die Zugplatte ist mit Hilfe von Laschen 62 an der Zwischenwand 44 parallel zu dieser verschiebbar geführt und trägt an ihrem unteren Rand zwei Ausziehhaken 64, die beider­ seits des jeweiligen Steckers 24 unter den der Schutzplatte 32 zugekehrten Rand der Elektronikkarte 22 greifen. Die Auszugplatte 60 hat nahe ihrem oberen Rand eine Grifföffnung 66, wobei eine in diesem Bereich vorgesehene rechteckige Aussparung 68 in der Zwischenwand 44 das Ergreifen der Aus­ ziehplatte 60 erleichtert.
Damit die Ausziehhaken 64 das Einstecken der Elektronikkarte 22 nicht behindern, sind nahe den Längsenden der Steckeröff­ nungen 36 in der Schutzplatte 32 jeweils rechteckige Öffnun­ gen 70 ausgebildet, in die die Auszughaken 64 eintauchen können. Soll eine gesteckte Elektronikkarte 22 aus ihrem Steckplatz herausgenommen werden, erfaßt man die Zugplatte 60 und zieht diese an der Zwischenwand 44 nach oben. Dabei treten die Ausziehhaken 64 durch die Öffnungen 70, untergrei­ fen die Elektronikkarte 22 beiderseits des Steckers 24 und ziehen die Karte 22 mit dem Stecker 24 verkantungsfrei nach oben. Es genügt, den Stecker 24 aus dem Gegenstecker 20 herauszuheben. Anschließend kann die Elektronikkarte 22 ohne Mühe zwischen den benachbarten Zwischenwänden herausgehoben werden, ohne daß die Gefahr einer Berührung oder gar Beschä­ digung der Elektronikkarte oder ihrer Nachbarkarten besteht.
Fig. 2 zeigt ferner, daß auch an der mit der Schutzplatte 32 verbundenen seitlichen Schutzwand 40 eine Ausziehhilfe 60 in der gleichen Weise wie an den Zwischenwänden 44 gelagert ist.

Claims (11)

1. Chassis zur Aufnahme von Elektronikkarten (22), die parallel zueinander und in einem Abstand voneinander über jeweils mindestens einen Steckverbinder (24) auf eine Ge­ genstecker (20) tragende und senkrecht zu den Elektronik­ karten (22) gerichtete Steckwand (18) aufsteckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei Elektronik­ karten (22) eine aus einem Isoliermaterial bestehende Zwischenwand (44) angeordnet ist.
2. Chassis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckwand (18) eine Hauptplatine ist und durch eine aus einem Isoliermaterial bestehende Schutzplatte (32) abge­ deckt ist, die Durchtrittsöffnungen (36) für die Gegen­ stecker (20) oder die Steckverbinder (24) hat.
3. Chassis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (44) an der Steckwand (18) befestigt sind.
4. Chassis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (44) an der Schutzplatte (32) befestigt sind.
5. Chassis nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (44) an ihrem jeweiligen der Steck­ wand (18) zugekehrten Rand (46) mindestens einen Haken (48) haben, der zum Eingriff in eine in der Steckwand (18) oder der Schutzplatte (32) ausgebildete komplemen­ täre Öffnung (50) bestimmt ist.
6. Chassis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwände (44) durch eine Rastverriegelung (56, 58) an der Steckwand (18) oder der Schutzplatte (32) gesi­ chert sind.
7. Chassis nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an jeder Zwischenwand (44) ein senkrecht zur Steckwand (18) verstellbares Zugelement (60) verschiebbar gelagert ist, das mit mindestens einem Haken (64) an seinem der Steckwand (18) zugekehrten Ende den der Steckwand (18) zugekehrten Rand einer der zwi­ schenwand benachbarten Elektronikkarte (22) untergreift.
8. Chassis nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (60) plattenförmig ausgebildet ist und nahe seinem der Steckwand fernen Ende eine Grifföffnung (66) hat.
9. Chassis nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatte (32) oder die Steckwand (18) in Flucht mit dem Haken (64) an dem Zugelement (60) jeweils eine Öffnung (70) hat, in die der Haken (64) bei einge­ steckter Elektronikkarte (62) eintauchen kann.
10. Chassis nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schutzplatte (32) an ihren zu den Elektronikkarten (22) parallelen Rändern mit die Chassis­ wände abdeckenden Schutzwänden (40, 42) verbunden ist.
11. Chassis nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatte (32), die Schutzwände (40, 42) und die Zwischenwände (44) aus einem Kunststoff hergestellt sind.
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