DE19729373C1 - Verfahren zum Kühlen einer Charge eines grobkörnigen Agglomerats aus Kunststoffpartikeln und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Kühlen einer Charge eines grobkörnigen Agglomerats aus Kunststoffpartikeln und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum
Kühlen einer Charge eines grobkörnigen Agglomerats aus
Kunststoffpartikeln und eine Vorrichtung zur Durchfüh
rung des Verfahrens.
Agglomerate aus Kunststoffen fallen als Sekundärrohstof
fe im Rahmen des Dualen Systems an, wo sie gesammelt und
sortiert werden. Das Agglomerat wird in einem Agglomera
tor erzeugt und verläßt diesen mit einer Temperatur von
etwa 95°C. Bei diesen Temperaturen kann das Agglomerat
nicht in einem Silo gelagert werden, da es verklumpt.
Erst bei einer Temperatur von ca. 40°C ist das Agglome
rat ohne Schwierigkeiten in einem Silo lagerbar.
Aus dem DE-GM 76 06 087 ist ein Behälter für zu kühlen
des Schüttgut bekannt. Der bekannte Behälter ist dadurch
gekennzeichnet, daß etwa sternförmig über den Behälter-
Querschnitt verteilte Kühlrohre mit ihrem äußeren Ende
an die Atmosphäre und mit ihrem inneren Ende an ein etwa
vertikal und zentral im Behäler angeordnetes, kaminarti
ges Abzugsrohr angeschlossen sind. Aufgrund der kaminar
tigen Ausbildung wird durch natürlichen Zug Kühlluft
über die äußeren Enden der Kühlrohre aus der Atmosphäre
angesaugt, indirekt durch das Schüttgut hindurchgeführt
und die verbrauchte Kühlluft wird dann nach oben in die
Atmosphäre abgeführt. Nachteilig bei diesem bekannten
Behälter ist, daß die Intensität der Kühlung nicht regel
bar oder steuerbar ist, so daß die Kühlwirkung mehr zu
fällig ist.
Aus der DE 41 32 039 A1 ist ein Silo für Kunststoff-
Folienschnitzel und dergleichen bekannt. Zur Ermögli
chung einer guten Durchmischung und Austragung des ge
samten Inhalts eines Silos, bei dem keine gepreßten
Schnitzelbereiche verbleiben, die nicht ausgetragen wer
den können, weist ein Standbehälter seitlich angeordnet
zu der zur Austragungsvorrichtung führenden Öffnung im
Boden des Silos wenigstens eine teilzylindrische Apsis
auf. In jeder Apsis ist eine Auflockerungseinrichtung
angeordnet. Die Auflockerungseinrichtung ist mit im Ab
stand übereinanderliegenden, propellerartigen Rührarmen
ausgerüstet, die entlang der Apsisaußenwand unter Wah
rung eines geringen Abstandes rotieren. Zwei sich gegen
überliegende Apsiden bilden in etwa die Form einer "8",
drei eine kleeblattförmige Konfiguration. Nachteilig ist
dieser Silo für Kunststoff-Folienschnitzel nicht kühl
bar.
Aus der DE-PS 10 76 571 ist eine Vorrichtung zur aufein
anderfolgenden Trocknung und Kühlung von Getreide be
kannt. In dieser bekannten Vorrichtung überwandern die
Getreidekörner sowohl in einem Trocknungsraum als auch
in einem darunter angeordneten Kühlraum von oben nach
unten nacheinander kegelförmige und trichterförmige Rost
flächen, durch die ein aufwärts gerichteter Luftstrom
geblasen wird, wobei die obere kegelförmige Rostfläche
des Kühlraums eine zentrale, durch einen heb- und senk
baren Kegel abschließbare Öffnung besitzt. Nachteilig
ist auch bei dieser bekannten Vorrichtung die Kühlung
weder steuer- noch regelbar.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Ver
fahren zur chargenweisen Kühlung eines Agglomerats aus
Kunststoffpartikeln bereitzustellen, welches in etwa 4
Minuten eine Charge von 60 bis 100 kg von etwa 95°C auf
eine Temperatur von etwa 40°C kühlt.
Eine weitere Aufgabe liegt darin, eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens zu schaffen.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einem Verfahren mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1; die Lösung der wei
teren Aufgabe erfolgt mit einer Vorrichtung mit den Merk
malen des Patentanspruchs 4.
Dadurch, daß die Charge auf ein Lochblech in einem bis
auf einen Luftauslaß verschließbaren Behälter einge
bracht und dann von unten mit Kühlluft durchströmt wird,
wobei der Luft eine Geschwindigkeit von 1 bis 2 m/s gege
ben wird und wobei der Druckverlust des Lochblechs min
destens so hoch gewählt wird wie der Druckverlust der
schichtförmig auf dem Lochblech befindlichen Charge,
wird eine gleichmäßige Fluidisierung der Charge und da
mit deren gleichmäßige und vollständige Kühlung er
reicht.
Der Druckverlust Δp der fluidisierten Wirbelschicht ist
unabhängig von der Anströmgeschwindigkeit und beträgt:
Δp = Psch . g . h.
Der Druckverlust durch ein Lochblech ist quadratisch von
der Anströmgeschwindigkeit abhängig, wobei die Proportio
nalitätskonstante von Herstellern entsprechender Loch
bleche angegeben wird. Nach Festlegung der minimalen An
strömgeschwindigkeit und der maximalen Schüttungshöhe h
kann somit ein Blech mit geeigneter freier Lochfläche
ausgewählt werden.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß eine Höhe h der schichtför
migen Charge zum Durchmesser D des Lochblechs im Verhält
nis h : D maximal 0,5, vorzugsweise 0,35, gewählt wird.
Das Verhalten der Wirbelschicht bei weiter steigender An
strömgeschwindigkeit ist vom Verhältnis der Wirbel
schichthöhe zum Wirbelschichtdurchmesser abhängig. Eine
flache Wirbelschicht mit einem Verhältnis h : D von 0,5
expandiert bei steigender Anströmgeschwindigkeit zuneh
mend unruhiger und es spritzen immer höhere Feststofffon
tänen heraus. Daher ist die Einhaltung eines Verhältnis
ses h : D kleiner als 0,5 bei der Kühlung des Agglome
rats vorteilhaft.
Besonders wirtschaftlich arbeitet das Verfahren, wenn
eine Charge mit einer Anfangstemperatur von ca. 95°C mit
der Kühlluft maximal 4 min., vorzugsweise 3 min., durch
strömt und dabei auf mindestens 40°C abgekühlt wird. Die
erreichte Abkühlung ist für eine problemlose Einlagerung
des Agglomerats in einem Silo absolut ausreichend, so
daß spätere Verklumpungen des Agglomerats im Silo sicher
ausgeschlossen sind. Gleichzeitig läßt sich das Verfah
ren aufgrund seiner sehr kurzen Zykluszeit von maximal
4 min. auch in schon bestehende Verfahrensabläufe und
entsprechende Anlagen problemlos integrieren, so daß ei
ne Nachrüstung mit geringem Aufwand möglich ist.
Das Kunststoffgranulat lädt sich während der Fluidisie
rung elektrostatisch auf. Dieser Effekt bewirkt eine Haf
tung der Partikel aneinander und an den Behälterwandun
gen. Infolge der Aufladung steigen der Durchströmungs
widerstand der Schicht und die minimal erforderliche
Fluidisierungsgeschwindigkeit mit der Zeit an. Oberhalb
einer Anströmgeschwindigkeit von 1 m/s wird in der Regel
eine vollständige Fluidisierung erzielt.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens ist durch einen Behälter gekennzeichnet, der
an einer oberen Wand einen durch ein Verschließorgan ab
sperrbaren Agglomerateinlaß und mindestens einen Luftaus
laß aufweist, wobei oberhalb des Agglomerateinlasses ein
Sammelbehälter angeordnet ist, der mit einer von einem
Agglomerator kommenden Leitung verbunden ist, wobei der
Behälter ein etwa waagerecht angeordnetes, mit Seiten
wänden des Behälters kippbar verbundenes Lochblech auf
weist, wobei unterhalb des Lochblechs in einer Seiten
wand des Behälters ein Lufteinlaß vorhanden ist, der mit
einem Gebläse verbunden ist, und wobei unterhalb des
Lufteinlasses in einer unteren Wand des Behälters ein
absperrbarer Agglomeratauslaß vorhanden ist, der mit ei
nem Silo verbunden ist.
Vorteilhaft ist zwischen dem Sammelbehälter und der Lei
tung ein Zyklon angeordnet, um Förderluft und zugeförder
tes Agglomerat zu trennen.
Weiter ist zweckmäßig zwischen dem Gebläse und dem Luft
einlaß ein Diffusor angeordnet, um über den gesamten
Behälterquerschnitt und über die Fläche des Lochblechs
gleichmäßige Luftströmungsverhältnisse zu gewährleisten.
Die untere Wand des Behälters ist zweckmäßig trichterför
mig gestaltet, um eine Ausgabe des gekühlten Agglomerats
in eine Leitung zu einem Silo möglichst einfach durch
Schwerkraft zu ermöglichen.
Um Betriebsstörungen durch Überfüllung zu vermeiden,
weist der Sammelbehälter zweckmäßig einen Vollmelder
auf.
Zur Temperaturüberwachung ist oberhalb des Lochblechs
und vor dem Agglomeratauslaß jeweils mindestens ein Tem
peratursensor angeordnet, deren Meßwerte in die Steu
erung der Vorrichtung einbezogen werden. Als Steuerein
richtung kann z. B. eine speicherprogrammierbare Steue
rung (SPS) eingesetzt werden.
Zweckmäßig ist das Verschließorgang ein Schieber, der
ein relativ einfaches und zuverlässiges Bauteil ist.
Um eine Umweltbelastung durch aus dem Behälter während
der Abkühlung des Agglomerats ausgetragene Feinanteile
zu vermeiden, ist bevorzugt der Luftauslaß mit einem
Filter versehen.
Für eine wirksame Fluidisierung der Agglomerat-Charge
auf dem Lochblech während der Abkühlung ist es wichtig,
daß die Kühlluft keine Ausweichwege mit geringem Strö
mungswiderstand vorfindet. Aus diesem Grunde ist zweck
mäßig zwischen dem Innenumfang des Behälters und dem
Außenumfang des Lochblechs eine in dessen waagerechter
Betriebsstellung durch ein Druckmedium expandierbare,
umlaufende Schlauchdichtung angeordnet. Diese Schlauch
dichtung sorgt während des Kühlbetriebes für einen abso
lut luftdichten Sitz des äußeren Umfangs des Lochblechs
im Behälter, so daß die gesamte Kühlluft gezwungen ist,
durch die im Lochblech vorgesehenen Luftführungslöcher
zu strömen.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Vorrichtung er
läutert:
Das Agglomerat wird vom Agglomerator kommend mit einer
Temperatur von etwa 95°C pneumatisch in den Zyklon geför
dert und dort von der Förderluft getrennt. Der Zyklon
ist oberhalb des Behälters aufgebaut. Aus dem Zyklon
fällt das Material in den Sammelbehälter. Sobald eine
gewünschte Chargengröße erreicht ist und der Förderven
tilator abgeschaltet hat, öffnet sich der Schieber und
das Agglomerat fällt auf das Lochblech. Danach schließt
sich der Schieber wieder und es kann schon neues
Agglomerat durch den Zyklon in den Sammelbehälter
eingebracht werden. Im Sammelbehälter ist ein Vollmelder
angebracht, der bei Überfüllung desselben eine
Störmeldung abgibt.
Nachdem das Agglomerat auf das Lochblech gefallen ist,
wird ein Radialventilator zugeschaltet, der Kühlluft
seitlich in den Behälter unterhalb des Lochblechs ein
bläst. Die Luft strömt durch das Lochblech und durch die
Agglomerat-Schüttung hindurch nach oben und tritt durch
den im oberen Bereich des Behälters angebrachten Luftaus
laß aus.
Durch einen Temperaturfühler oberhalb des Lochblechs im
Agglomerat wird dessen Temperatur erfaßt. Nach einer ent
sprechenden Kühlzeit, z. B. 4 Minuten, schaltet der Radi
alventilator ab und das Lochblech wird gekippt, wodurch
das Agglomerat abgekippt wird und nach unten auf den ko
nisch zulaufenden Behälterboden fällt. Im unteren Be
reich ist zumindest ein weiterer Temperaturfühler ange
bracht, der die Agglomerattemperatur nach dem Kühlvor
gang erfaßt. Entspricht die Agglomerattemperatur den
Vorgaben, wird das Kunststoffmaterial durch eine nicht
gezeigte Fördereinrichtung aus dem Behälter abgeführt
und in ein Silo gefördert.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfinderischen Vorrich
tung wird nunmehr mit Bezugnahme auf eine Zeichnung nä
her erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt einen aufrechtste
henden, im Querschnitt quadratischen Behälter 1 mit ei
ner oberen Wand 2, in der sich neben einem Luftauslaß 20
mit Filter 21 ein Agglomerateinlaß 3 befindet, der durch
einen Schieber 15 verschließbar ist. Der Schieber 15 ist
gestrichelt in seiner Offenstellung gezeichnet.
Oberhalb des Agglomerateinlasses 3 befindet sich ein
sich nach oben verjüngender Sammelbehälter 4, der in sei
nem oberen Bereich einen Vollmelder 13 enthält.
Auf dem Sammelbehälter 4 ist oben ein Zyklon 11 angeord
net, der mit einer von einem nicht gezeigten Agglomera
tor kommenden Leitung 5 verbunden ist.
In dem Behälter 1 befindet sich unterhalb des Agglomerat
einlasses 3 ein in seiner Grundstellung waagerechtes
Lochblech 6, das um eine horizontale Achse 60 kippbar an
zwei Seitenwänden des Behälters 1 angebracht ist. Zwi
schen dem Außenumfang des Lochblechs 6 und dem Innenum
fang des Behälters 1 ist eine durch ein Druckmedium ex
pandierbare, umlaufende Schlauchdichtung 16 angeordnet.
Diese Schlauchdichtung 16 sorgt für einen luftdichten
Sitz des Außenumfanges des Lochblechs 6 im Behälter 1.
Wenn das Lochblech 6 zum Zweck des Abwurfs der gekühlten
Agglomerat-Charge gekippt werden soll, wird zunächst das
Druckmedium aus der Schauchdichtung 16 abgelassen oder
abgezogen, wonach dann das Lochblech 6 behinderungsfrei
um die Achse 60 gekippt werden kann, bis die Charge vom
Lochblech 6 nach unten gefallen ist. Nach Rückstellung
des Lochblechs 6 in seine horizontale Lage wird es
wieder durch Expandieren der Schlauchdichtung 16 gegen
den Innenumfang des Behälters 1 abgedichtet und fixiert.
Oberhalb des Lochblechs 6 befindet sich ein erster Tempe
ratursensor 14.
Unterhalb des Lochblechs 6 ist seitlich in der Wand des
Behälters 1 ein Lufteinlaß 7 angeordnet, der über einen
Diffusor 12 zu einem Kühlluft-Gebläse 8 führt, welches
im gezeigten Beispiel ein Radialventilator ist.
Unterhalb des Lufteinlasses 7 ist eine trichterförmige
Wand 9 angebracht, in der ein zweiter Temperatursensor
14 angeordnet ist. Am tiefsten Punkt der trichterförmi
gen Wand 9 ist ein Agglomeratauslaß 10 angebracht, der
verschließbar ist und über eine Leitung 17 zu einem
nicht gezeigten Silo führt.
Claims (12)
1. Verfahren zum Kühlen einer Charge eines grobkörnigen
Agglomerats aus Kunststoffpartikeln,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Charge auf ein Lochblech in einem bis auf ei
nen Luftauslaß verschließbaren Behälter eingebracht
und dann von unten mit Kühlluft durchströmt wird,
wobei der Luft eine Geschwindigkeit von 1 bis 2 m/s
gegeben wird, wobei der Druckverlust des Lochblechs
mindestens so hoch gewählt wird wie der Druckverlust
der schichtförmig auf dem Lochblech befindlichen
Charge.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Höhe h der schichtförmigen Charge zum Durch
messer D des Lochblechs im Verhältnis h : D maximal
0,5, vorzugsweise 0,35, gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Charge mit einer Anfangstempera
tur von ca. 95°C mit der Kühlluft maximal 4 Minuten,
vorzugsweise 3 Minuten, durchströmt und auf minde
stens 40°C abgekühlt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
einen Behälter (1), der an einer oberen Wand (2)
einen durch ein Verschließorgan absperrbaren
Agglomerateinlaß (3) und mindestens einen Luftauslaß
(20) aufweist, daß oberhalb des Agglomerateinlasses
(3) ein Sammelbehälter (4) angeordnet ist, der mit
einer von einem Agglomerator kommenden Leitung (5)
verbunden ist, daß der Behälter (1) ein etwa waage
recht angeordnetes, mit Seitenwänden des Behälters
(1) kippbar verbundenes Lochblech (6) aufweist, daß
unterhalb des Lochblechs (6) in einer Seitenwand des
Behälters (1) ein Lufteinlaß (7) vorhanden ist, der
mit einem Gebläse (8) verbunden ist, und daß unter
halb des Lufteinlasses (7) in einer unteren Wand (9)
des Behälters (1) ein absperrbarer Agglomeratauslaß
(10) vorhanden ist, der mit einem Silo verbunden
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der vom Agglomerator kommenden Leitung
(5) und dem Sammelbehälter (4) ein Zyklon (11) ange
ordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Gebläse (8) und dem
Lufteinlaß (7) ein Diffusor (12) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die untere Wand (9) des Be
hälters (1) trichterförmig gestaltet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (4)
einen Vollmelder (13) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß oberhalb des Lochblechs
(6) und vor dem Agglomeratauslaß (10) jeweils minde
stens ein Temperatursensor (14) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Verschließorgan ein
Schieber (15) ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß (20) mit
einem Filter (21) versehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen dem Innenumfang
des Behälters (1) und dem Außenumfang des Lochblechs
(6) eine in dessen waagerechter Betriebsstellung
durch ein Druckmedium expandierbare, umlaufende
Schlauchdichtung (16) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1997129373 DE19729373C1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Verfahren zum Kühlen einer Charge eines grobkörnigen Agglomerats aus Kunststoffpartikeln und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19729373C1 (de) |
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1997
- 1997-07-09 DE DE1997129373 patent/DE19729373C1/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: REISNER AG KAELTETECHNISCHER ANLAGENBAU, 59439, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20130201 |