DE19723633A1 - Eis-Inline-Rollerskates - Google Patents

Eis-Inline-Rollerskates

Info

Publication number
DE19723633A1
DE19723633A1 DE19723633A DE19723633A DE19723633A1 DE 19723633 A1 DE19723633 A1 DE 19723633A1 DE 19723633 A DE19723633 A DE 19723633A DE 19723633 A DE19723633 A DE 19723633A DE 19723633 A1 DE19723633 A1 DE 19723633A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
skate according
roller skate
peripheral edge
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19723633A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Poppeler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19723633A priority Critical patent/DE19723633A1/de
Priority to DE29723657U priority patent/DE29723657U1/de
Publication of DE19723633A1 publication Critical patent/DE19723633A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/22Wheels for roller skates
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C1/00Skates
    • A63C1/30Skates with special blades
    • A63C1/306Ice wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C1/00Skates
    • A63C1/30Skates with special blades
    • A63C1/36Skates with special blades with several blades
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/04Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs
    • A63C17/06Roller skates; Skate-boards with wheels arranged otherwise than in two pairs single-track type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/16Roller skates; Skate-boards for use on specially shaped or arranged runways
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/18Roller skates; Skate-boards convertible into ice or snow-running skates

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Rollerskates gem. dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der auf dem Markt befindliche Rollerskater oder Inliner ist vorwiegend auf befestigten Flächen und Fahrbahnen, nicht auf Eisflächen einsetzbar.
Der Rollerskate besteht aus dem Schuh, an der Sohlenfläche befindet sich die Aufnahmeschiene für die Laufrollen und das Bremsteil. Die Laufrollen bestehen aus Radnabe mit Lagerung, die parallelen Seitenflächen sind verbunden durch eine gerundete elastische Lauffläche.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollerskate zu entwickeln, der auf Bodenflächen mit geringem Reibungskoeffizienten (z. B. Eisflächen) eingesetzt werden kann. Durch den Austausch der Laufrollen ist der Einsatz der Rollerskates vielseitiger im Sommer und Winter (Eisflächen) ge­ währleistet.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1-13 gelöst.
Die Laufrollen der Rollerskates sind dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine umlaufende, vor­ springende Umlaufkante auf der Bodenfläche (z. B. Eisfläche) abrollt.
Zwischen zwei vorspringenden Umlaufkanten befindet sich eine Hohlkehle (Hohlschliff). Dies ge­ währleistet eine optimale Spursicherheit bei minimalen Reibungsverlusten auf Bodenflächen mit ge­ ringem Reibungskoeffizienten (z. B. Eisflächen).
Im Anschluß an die Laufrollen ist das Bremsteil angeordnet. Dies ist eine wirkungsvolle Sicherheit­ seinrichtung. Durch entsprechende Fußstellung (Belastung der Ferse) greift die Verzahnung auf der Eisoberfläche und führt zur dosierbaren Bremswirkung.
Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Rollerskaters,
Fig. 2, 3, 4 und 5 Querschnitte von Laufrollen für den Rollerskater aus Fig. 1,
Fig. 6 das Bremsteil aus Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Rollerskaters 1. Dieser hat einen Schuh (1.1), an dem eine Auf­ nahmeschiene (1.2) für Laufrollen (1.3) befestigt ist. Diese sind in der Zeichenebene hinter­ einanderliegend drehbar in der Aufnahmeschiene (1.2) bzw. Adapterschiene (1.6) gelagert. Die Adapterschiene ermöglicht die Aufnahme von Laufrollen, deren Außendurchmesser we­ sentlich größer ist als Standard-Inlinerrollen. Im Fersenbereich des Schuhs (1.1) ist im An­ schluß an die Aufnahmeschiene (1.2) ein Bremsteil befestigt, das durch Belastung der Ferse eine dosierbare Bremswirkung erzielt.
Fig. 2 zeigt ein erstes Ausfürungsbeispiel einer Laufrolle (1.3), die beim Rollerskater eingesetzt werden kann. Die Laufrolle (1.3) hat eine Laufrollennabe (2.2 Grundkörper), die in ihrem Mittelabschnitt durch eine Aufnahmebohrung für ein Lager, vorzugsweise Kugellager (2.3) durchsetzt ist. Am Außenumfang der Laufrollennabe (2.2) ist ein umlaufender Laufrollenein­ satz (2.1) eingepaßt, der in eine Umfangskante der Laufrollennabe (2.2) eingesetzt ist. Diese ist als zweiteiliger Körper ausgebildet, dessen Trennebene in der Symetrieachse liegt, so daß die Laufrollennabe (2.2) durch zwei baugleiche Hälften gebildet wird. Die Verbindung der zwei baugleichen Teile (Laufrollennabe 2.2) und des Laufrolleneinsatzes (2.1) erfolgt durch mindestens drei über den Durchmesser aufgeteilten Nietverbindungen (2.4). Der Laufrollen­ einsatz (2.1) weist zwei Umfangskanten (2.6) auf, die durch eine Hohlkehle (2.5 Hohlschliff) verbunden sind.
Fig. 3 zeigt das Ausführungsbeispiel der Laufrolle (1.3), die beim Rollerskater 1 eingesetzt werden kann. Die Laufrolle (1.3) besteht aus der Laufrollennabe (3.2), Grundkörper baugleich mit Fig. 2 und dem Laufrolleneinsatz (3.1). Dieser bildet aus zwei konisch zulaufenden Seitenflä­ chen (3.6) eine mittig verlaufende Umfangskante (3.5).
Fig. 4 zeigt das Ausführungsbeispiel der Laufrolle (1.3), die beim Rollerskater 1 eingesetzt werden kann. Die Laufrolle (1.3) ist aus einem Werkstoff geformt. Die Seitenkonturen (4.2) verlau­ fen nach dem Lagersitz (4.3) parallel zu den beiden Umfangskanten (4.6), die, verbunden durch die Hohlkehle (4.5), gebildet wird.
Fig. 5 zeigt das Ausführungsbeispiel der Laufrolle (1.3), die beim Rollerskater 1 eingesetzt werden kann. Die Laufrolle (1.3) ist aus einem Werkstoff geformt. Die Seitenkanten (5.2) verlaufen nach dem Lagersitz (5.3) parallel zu den beiden konisch beginnenden Seitenflächen (5.6), die eine mittig verlaufende Umfangskante (5.5) bilden.
Bezugszeichenliste
Fig.
1 zeigt einen Rollerskater
1.1
Schuh
1.2
Aufnahmeschiene (Rollenschiene)
1.3
Laufrollen
1.4
Kugellager
1.5
Lagerbolzen
1.6
Adapterschiene
1.7
Bremsteil (Stopelement)
Fig. 2, 3, 4 und 5 zeigen vier mögliche Laufrollenquerschnitte
Fig. 6 zeigt das Bremsteil (Stopelement) in der Seitenansicht
Fig. 2: Laufrolle mit Hohlschliff (Hohlkehle)
2.1Laufrolleneinsatz mit Hohlschliff:
Werkstoff entspr. Anspruch Nr. 8
Geeignete Werkstoffe:
- Stahl verchromt oder galv. verzinkt
- Chrom-Nickel-Stahl
- Keramik
2.2Laufrollennabe:
Werkstoff:
- Kunststoff
- Leichtmetall
2.3Kugellager: Abec 1-7 Z605 mit Dichtring (feuchtigkeitsbeständig)
2.4Nietverbindung
2.5Hohlschliff (Hohlkehle)
2.6Umfangskanten
Fig. 3: Laufrolle mit einer dreieckförmigen spitz zulaufenden Umfangskante
3.1Laufrolleneinsatz mit einer spitzen Umfangkante Werkstoff entspr. Anspruch Nr. 8
Geeignete Werkstoffe:
- Stahl verchromt oder galv. verzinkt
- Chrom-Nickel-Stahl
- Keramik
3.2Laufrollennabe
Werkstoff:
- Kunststoff
- Leichtmetall
3.3Kugellager: Abec 1-7 05 mit Dichtring (feuchtigkeitsbeständig)
3.4Nietverbindung
3.5dreieckförmig, spitz zulaufende Umfangskante
Fig. 4: Laufrolle mit Hohlschliff (Hohlkehle)
4.1Laufrolle mit Hohlschliff Werkstoff entspr. Anspruch Nr. 8
4.2parallele Seitenflächen
4.3Kugellager Abec 1-7 Z605 mit Dichtring (feuchtigkeitsbeständig)
4.5Hohlschliff (Hohlkehle)
4.6Umfangskanten
Fig. 5: Laufrolle mit einer dreieckförmigen, spitz zulaufenden Umfangskante
5.1Laufrolle mit einer spitzen Umfangskante Werkstoff entspr. Anspruch Nr. 8
5.2parallele Seitenflächen
5.3Kugellager Abec 1-7 Z605 mit Dichtring (feuchtigkeitsbeständig)
5.5dreieckförmig, spitz zulaufende Umfangkante
5.6Seitenflächen
Fig. 6: Bremsteil (Stopelement)
6.1Werkstoffe entspr. Anspruch Nr. 8
Geeignete Werkstoffe:
- Stahl verchromt oder galv. verzinkt
- Chrom-Nickel-Stahl
6.2Befestigungsbohrung
6.3Verzahnung

Claims (13)

1. Rollerskate mit Schuh (1.1), an deren Sohlenfläche eine Aufnahmeschiene (1.2) be­ festigt ist und an deren Laufrollen (1.3) gelagert sind, wobei im Anschluß an die Lauf­ rollen (1.3) ein Bremsteil (1.7) montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrol­ len (1.3) mit mindestens einer umlaufenden, vorspringenden Umfangskante (2.6, 4.6, 3.5, 5.5) auf der Bodenfläche abrollen.
2. Rollerskate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Laufrolle (1.3) zwi­ schen den zwei benachbarten Umlaufkanten (2.6, 4.6) eine Hohlkehle (Hohlschliff) (2.5, 4.5) aufweist, entsprechend Fig. 2 und 4.
3. Rollerskate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Umlaufkante (3.5, 5.5) aus zwei konisch zulaufenden Seitenflächenabschnitten (3.6, 5.6) der Lauf­ rolle (1.3) gebildet wird, entsprechend Fig. 3 und 5.
4. Rollerskate nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufrollen­ einsatz (2.1) (Umlaufkante (2.6) mit Hohlkehle (2.5)) mit der zweiteiligen Laufrol­ lennabe (2.2) eine fest fixierte Verbindung darstellt, entsprechend Fig. 2.
5. Rollerskate nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Laufrolle (4. 1) aus einem Werkstoff besteht, die Seitenflächen sich nach dem Kugella­ ger (4.3) verjüngen und parallel zur Umlaufkante (4.6) verlaufen, entsprechend Fig. 4.
6. Rollerskate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufrolleneinsatz (3.1) (Umlaufkante (3.5) mit Seitenflächen (3.6)) mit der zweiteiligen Laufrollennabe (3.2) eine fest fixierte Verbindung darstellt, entsprechend Fig. 3
7. Rollerskate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Laufrolle (5.1) aus einem Werkstoff besteht, die Seitenflächen sich nach dem Kugellagersitz (5.3) verjüngen und parallel zur Umlaufkante verlaufen, entsprechend Fig. 5.
8. Rollerskate nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lauf­ rollenkanten-Material korrissionsbeständig, abriebfest, spurstabil und härter als die Bodenbelagsfläche (z. B. Eisfläche) ist. Geeignete Werkstoffe sind gehärteter Stahl, Oberfläche verchromt oder galv. verzinkt, Chrom-Nickel-Stahl und Keramik.
9. Rollerskate nach Anspruch 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrol­ lennabe (2.2 und 3.2) aus hartem Kunststoff oder Leichtmetall besteht.
10. Rollerskate nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Au­ ßendurchmesser, die Laufradnabenbreite sowie der Lagersitz in den Abmessungen baugleich mit den handelsüblichen Inliner-Rollen und somit mit diesen austauschbar sind.
11. Rollerskate nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Einsatz der Adapterschiene (1.6) der Laufrollen-Außendurchmesser wesentlich ver­ größert werden kann und somit der Laufrollenwiderstand positiv verändert wird.
12. Rollerskate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bremsteil (1.7) in gleicher Linie nach den Laufrollen (1.3) angeordnet ist.
13. Rollerskate nach Anspruch 1, 8 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkan­ ten des Bremsteiles zackenförmig gestaltet sind.
DE19723633A 1996-10-09 1997-06-05 Eis-Inline-Rollerskates Ceased DE19723633A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19723633A DE19723633A1 (de) 1996-10-09 1997-06-05 Eis-Inline-Rollerskates
DE29723657U DE29723657U1 (de) 1996-10-09 1997-06-05 Eis-Inline-Rollerskates

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29617533 1996-10-09
DE19723633A DE19723633A1 (de) 1996-10-09 1997-06-05 Eis-Inline-Rollerskates

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19723633A1 true DE19723633A1 (de) 1998-04-16

Family

ID=8030332

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19723633A Ceased DE19723633A1 (de) 1996-10-09 1997-06-05 Eis-Inline-Rollerskates

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19723633A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19833653A1 (de) * 1998-07-25 2000-02-10 Helmut Schuesler Rollschuh mit drei Laufrädern

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2250880A1 (de) * 1972-10-17 1974-04-18 Roll Rink Laroche J Chevaux Et Rolle fuer rollschuhe

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2250880A1 (de) * 1972-10-17 1974-04-18 Roll Rink Laroche J Chevaux Et Rolle fuer rollschuhe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19833653A1 (de) * 1998-07-25 2000-02-10 Helmut Schuesler Rollschuh mit drei Laufrädern
DE19833653C2 (de) * 1998-07-25 2000-09-21 Helmut Schuesler Rollschuh mit drei Laufrädern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4222326A1 (de) Schuh, insbesondere roll- und/oder eislaufschuh
DE19642011A1 (de) Einspuriger Rollschuh
DE102007015178B4 (de) Skatevorrichtung
WO1982004401A1 (en) Device for the transport of skis
EP0815907A2 (de) Abdeckvorrichtung
DE19723633A1 (de) Eis-Inline-Rollerskates
DE4127294C1 (en) Sports skate shoe - has ends of profiled slide strip fixed to runner and held under tension
DE29723657U1 (de) Eis-Inline-Rollerskates
DE29512532U1 (de) Rollschuhähnliches Sportgerät
CH579406A5 (en) Roller-skate with hinged wheel spindles - width of wheel track can be adjusted to suit skater's skill (OE150375)
DE2446210A1 (de) Vorrichtung zur umwandlung eines eisoder schneesportgeraetes in ein sportgeraet fuer kunstbahnen
DE19633905A1 (de) Inline-Skater
DE29520381U1 (de) Sportgerät
DE19710865A1 (de) Lagerung einer Laufrolle
DE2736855A1 (de) Einspuriger rollschuh
DE2412433A1 (de) Bremsvorrichtung fuer fussrollgeraete, insbesondere rollskier
WO1999043402A1 (de) Rollschuh- und rollenelement
DE2308173A1 (de) Rollschuh
DE29622809U1 (de) Sport-, Freizeit- und/oder Fitneßgerät
DE19635567A1 (de) Sportgerät
EP0609347A1 (de) Stecksystem für ein- oder mehrspurige laufsportgeräte
DE29622678U1 (de) Off-Road Inline-Rollerskater
DE19813405A1 (de) Rad bzw. Rolle für einen einspurigen Rollschuh und ein Schlittschuh
DE29822943U1 (de) Bremsvorrichtung für einen Roller-Skate-Schuh o.dgl.
DE202005000254U1 (de) Rollschuh

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection