DE1971194U - Stuhl. - Google Patents

Stuhl.

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DE1971194U
DE1971194U DEB71052U DEB0071052U DE1971194U DE 1971194 U DE1971194 U DE 1971194U DE B71052 U DEB71052 U DE B71052U DE B0071052 U DEB0071052 U DE B0071052U DE 1971194 U DE1971194 U DE 1971194U
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DEB71052U
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Bremshey and Co
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Bremshey and Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47D1/00Children's chairs
    • A47D1/002Children's chairs adjustable
    • A47D1/004Children's chairs adjustable in height
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/022Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/30Chairs or stools with vertically-adjustable seats with vertically-acting fluid cylinder
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

. RA.276 775*20.5.67
PATENTANWÄLTE **
DR. HANS RIEDER S6 w.-vohwinkel, den 16.5.1967
FERNSPRECHER 780737/78 2141
DR. HANS-JOACHIM RIEDER fernschreiber .,»«4 rip.d
Dr.2.sen./P./La.
12 67I
Fa. Bremshey & Co.
Solingen-Ohligs,
Ahrstrasse 5-7
Stuhl.
Die Neuerung bezieht sich auf einen Stuhl mit zur Waagerechten handverstellbaren Sitzfläche.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Sitzmöbel für den täglichen Gebrauchr, beispielsweise an der Arbeitsstelle, so auszubilden, daß eine gesunde Körperhaltung beim Sitzen erreicht wird. Hierbei geht die Neuerung von der Erfahrung aus, daß die Neigung der Sitzfläche mitbestimmend ist für diese aufrechte, gesunde Haltung des Oberkörpers.
Gemäß der Neuerung ist daher ein Sitzmöbel so ausgebildet, daß die Sitzfläche in der Nähe ihres einen, vorderen Endes scharnierartig mit einei durch Fuß oder Füße abgestützten Grundplatte verbunden ist und am rückwärtigen Ende einen durch Hand zu betätigenden Höhen-Verstellmechanismus aufweist.
Zufolge derartiger Ausgestaltung läßt sich die Neigungsverstellung der Sitzfläche leicht aus der Sitzlage heraus durchführen und individuell anpassen. Notfalls ist hierbei das Körpergewicht geringfügig zu ver lagern, um den HÖhen-Verstellmechanismus kurzzeitig zu entlasten, um ihn dann leicht von Hand betätigen zu können.
Eine günstige Ausgestaltung hinsichtlich der Kippbeweglichkeit für die neigungsverstellbare Sitzplatte besteht neuerungsgemäß darin, daß'die Sitzplatte durch Gelenkscharniere mit der Grundplatte verbunden ist.
':: PATENTANWALT DR. HANS RIEDER f PATENTANWALT DR. H.-J. RIEDER
BLAH 2 ZU 12 671
VOM
16.5.
Eine andere, ebenfalls vorteilhafte Ausbildung ist gemäß der Neuerung durch unter der Sitzplatte befestigte nachgiebige Blöcke, die von einem Schraubbolzen mit Spiel durchsetzt sind erzielt, welcher Schraubbolzen einerends in der Sitzplatte verschraubt ist und dessen Kopf sich andererends von aussen gegen den Boden der wannenförmig ausgebildeten Grundplatte legt. Die wannenförmige Ausbildung bringt neben einer Stabilisierung für die Grundplatte auch einen günstigen Einlagerungsraum von genügender Höhe für die nachgiebigen Blöcke, ferner ein leichtes Gewicht.
Der Höhen-Verstellmechanismus für die Neigungsverstellung kann gemäß der Neuerung in der verschiedensten Weise ausgebildet sein. Eine Möglichkeit ist nun neuerungsgemäß die, daß in an der Unterseite der Sitzplatte befestigten Lagern zwei durch Bügel und durch eine gemeinsame Achse miteinander verbundene, unter Federwirkung stehende Zahnstangen sitzen, in deren Zahnlücken die obere, hintere, als flacher Steg ausgebildete Kante der Grundplatte eintritt. Die Grundplatte erfüllt damit neben ihrer Funktion als Sitzträger auch die eines RastvorSprunges. Die Verwendung zweier Zahnstangen erbringt eine vorteilhafte Zweipunktabstützung im hinteren Bereich der Si$izplatte.
Ein anderer; Höhen-Verstellmechanismus ist gemäß der Neuerung erzielt durch am hinteren Ende der Grundplatte bzw. Wanne auf einer gemeinsamen, von der Seite her handbetätigten-Achse sitzende Exzenterkörper, die mit Stützböckchen zusammenarbeiten, welche sich auf der Unterseite der Sitzplatte befinden.
Hierbei können neuerungsgemäß die Exzenter als Prismen ausgebildet sein, oder als Scheiben mit exzentrisch verlaufendem Schlitz, in den an der Sitzplatte bzw. Wanne sitzende Führungszapfen eintreten.
Der Höhen-Verstellmechanismus kann gemäß einem weiteren Beispiel neuerungs gemäß so ausgestaltet sein, daß eine im hinteren Ende der Grundplatte bzw. Wanne mittig angeordnete, mit Handgriff versehene Stellspindel verwendet wird, deren freies Ende sich unter der Sitzplatte abstützt. Neuerungs gemäß wird das Ende der Stellspindel in einem Längsschlitz der Sitzplatte geführt.
PATENTANWALT DR. HANS RIEDER PATENTANWALT DR. H.-J. RlEDER
BLATT 3 ZV 12 671
VOM I6.5.I967
Der Gegenstand der Neuerung ist nachstehend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
Abb. 1 den Stuhl mit neigungsverstellbarer Sitzfläche in Seitenansicht gemäß der ersten Ausführungsform,
Abb. 2 den Stuhl in Teil-Rückansicht unter Verdeutlichung des Höhen-Verstellmechanismusses, in vergrößertem Maßstab,
Abb. 3 das das Kippen ermöglichende Scharnier in Einzeldarstellung,
Abb. 4 eine Variante hierzu,
Abb. 5 der Höhen-Verstellmechanismus gemäß Abb. 2 in Seitenansicht,
Abb. 6 denselben in perspektivischer Darstellung und von der Rückseite des Stuhles her gesehen,
Abb. 7 den Höhen-Verstellmechanismus gemäß einer zweiten Ausführungsform, ebenfalls in larspektive,
Abb. 8 einen Höhen-Verstellmechanismus dritter Ausführungsform auch in Perspektive und
Abb. 9 einen solchen gemäß einer vierten Ausführungsform ebenfalls wieder in Perspektive.
Der Stuhl besitzt den mit Lenkrollen 1 bestückten Kreuzfuß 2, der mittels einer zentrisch angeordneten Standsäule 3 die als Sitzträger dienende Grundplatte h aufweist« Letztere ist wannenförmig gestaltet.
Die Sitzplatte 5 des Stuhles ist in der Nähe ihres einen, vorderen Endes 5' an der Grundplatte k unter Bildung einer Gelenkstelle 6 anscharniert und über einen am rückwärtigen Ende 5" dieser Sitzplatte angeordneten Höhen-Verstellmechanismusses 7 in ihrer Neigung zur Waagerechten x-x verstellbar.
Die Gelenkstelle kann, wie Abb. 3 zeigt, unter Verwendung zweier Scharniere 8 erfolgen. Deren einer Lappen 9 ist mittels Schrauben an der Sitzplatte
PATENTANWALT DR. HANS RIEPER PATENTANWALT DR. H.-J. RIEDER
BLATT
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VOM
16.5.1967 '-"
gehaltert; die Befestigung des anderen Scharnier-Lappens 10 erfolgt durch Annieten an der Grundplatte k, und zwar an dem zum Steg umgebogenen Rand 11.
Die Gelenkstelle kann aber auch in der in Abb. k veranschaulichten Weise gestaltet sein. Hier sind an die Stellen der Scharniere 8 mit Spiel eingesetzte Schraubenbolzen 12 gesetzt. Diese Schraubenbolzen 12 treten durch eine Bohrung 13 der wannenförmig ausgebildeten Grundplatte 4. Ihr Gewindeabschnitt 12' ist in eine Büchse l4 der Sitzplatte 5 eingeschraubt. Die Büchse Ik besitzt Aussengewinde. Sie ist in die Sitzplatte 5 eingeschraubt. Jeder Schraubenbolzen 12 ist von einem aus Gummi od.dgl.gefertigten Block 15 mit Spiel umgeben. Dieser Block 15 überragt den oberen Grundplattenrand V um das Maß y, so daß die Sitzplatte 5 behinderungsfrei au neigen ist.
Der Höhen-Verstellmechanismus 7 gemäß dieser ersten Ausführungsform weist die Zahnstangen l6 auf. Diese erlauben eine stufenweise Neigungsverstellung der Sitzplatte 5· Die Zahnstangen l6 sind an den freien Enden einer gemeinsamen Achse 17 befestigt. Diese sitzt in Lagern l8, die durch Einrollen der Schenkelenden einer U-förmig zugeschnittenen und an der Unterseite der Sitzplatte 5 befestigten Platte 19 gebildet sind. Die freien Zahn stangenenden sind über einen Bügel 20, der als Handhabe dient, mitteinander verbunden. Eine um die Achse 17 gewundene Wendelfeder 21 beaufschlagt das Zahnstangenpaar in Einraststellung, in welcher die als flacher Steg ausgebildeten Kanten 4" der Grundplatte k mit den zugewandten Zahnlücken l6' in Eingriff treten.
Der Bügel 20 übt gleichzeitig auch noch die Funktion eines Begrenzungsanschlages aus, indem er gegen die rückwärtig der Grundplatte k austretenden Rückenlehnenstreben 22 anschlägt.
Der Höhen-Verstellmechanismus gemäß Abb. 7 zeigt zwei auf einer gemeinsamen Achse 23 angeordnete Exzenterkörper in Form von Prismen 24.,DIe Prismen weisen Abflachungen 25 auf. Letztere besitzen unterschiedliche, stufenweise ansteigende Abstände zum Achsmittelpunkt der Achse 23, so daß eine ent sprechend stufenweise Neigungsverstellung der Sitzplatte 5 durchführbar ist. Die Sitzplatte 5 ist an ihrer Unterseite mit Stützböckehen 26 versehen Zur Lagerung der Achse 23 sind der Grundplatte h Lageraugen 27 angeformt.
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BLATT 5
12 67I
VOM I6.5.I967
Die Achse 23 ist einerends verlängert und mit einem Drehknopf 28 ausgerüstet, der an der Stuhlseite zur Durchführung der Neigungsverstellung bequem zugänglich liegt.
Gemäß einer Varianten, die in Abb. 8 veranschaulicht ist, ist der Höhen-Verstellmechanismus unter Verwendung von Scheiben 29 erstellt, die einen exzentrisch verlaufenden Schlitz 30 aufweisen» In diesen greift je ein Führungszapfen 31 ein. Letzterer sitzt an einem Winkelböckchen 32. Dieses ist unterseitig an der Sitzplatte S gehaltert. Es ist aussenseitig der Scheiben 29 angeordnet, so daß es die Achse 33 unter gleichzeitiger Verwendung von Seegerringen J>k abstützt. Zur Lagerung der Achse 33 selbst ist der Grundplatte *f ein Lagerauge 35 angeformt. Durch den Reibungsschluß zwischen den Führungszapfen 3I und dem exzentrisch verlaufenden Schmitz 30 sowie der verwirklichten Lotrechtlage zwischen Achse und Führungszapfen ist jede über den Drehknopf 28 einstellbare Neigungslage der Sitzplatte 5 betriebssicher aufrechterhaltbar.
Der Höhen-Verstellmechanismus nach Abb. 9 weist eine einzige, am hinteren Ende der Grundplatte h mittig angeordnete Stellspindel 36 auf. Die Spindelmutter 37 ist an der Unterseite der Grundplatte gefestigt· Das freie Ende der Stellpindel 36 ist mit dem Ende 5" der Sitzplatte 5 gekuppelt und stützt diese ab. Dem Spindelkopf ist eine Ringnut 38 eingedreht. In diese tritt die Randzone 39' eines Längsschlitzes 39 ein, vorzugsweise unter Wahrung eines genügenden Spieles für eine behinderungsfreie Neigungsverstellung der Sitzplatte 5· Der Längsschlitz 39 kann nun von der Sitzplatte 5 selbst ausgebildet sein oder, wie dargestellt, in eine besondere, gegen die Unterseite der Sitzplatte 5 geschraubte Eisenplatte kO eingearbeitet sein. Zur Durchführung der Montage von Spindel und Eisenplatte ^fO ist der Schlitz 39 mit einer Erweiterung ^t-I versehen.
Die Stellspindel 36 besitzt zu ihrer Betätigung ebenfalls einen Drehknopf
Bei den Ausführungen der Abb. 8 und 9 ist eine stusEenlose Verstellung möglich.

Claims (9)

RA.276 775*20.5.67 - PATENTANWALT DR. HANS RIEDER BLATT 6 ZU 12 67I VOM I6.5.I967 ; PATENTANWALT DR. H.-J. RIEDER S chutzansprüche
1. ) Stuhl mit'^.zur Waagerechten hanaverstellbaren Sitzfläche, da
durch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche in der Nähe ihres einen, vorderen Endes (5T) scharnierartig mit einer durch Fuß oder Füße abgestützten Grundplatte (4) verbunden ist und am rückwärtigen Ende (5") einen durch Hand zu betätigenden Höhen-Verstellmechanismus (7) aufweist.
2. ) Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitz
platte (5) durch Gelenkscharniere (8) mit der Grundplatte (4) verbunden ist.
3. ) Stuhl nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch unter der Sitz -
platte (4) befestigte, nachgiebige Blöcke (I5) , die von einem Schraubenbolzen (12) mit Spiel durchsetzt sind, welcher einer ends in der Sitzplatte (^) verschraubt ist und dessen Kopf sich andererends von aussen gegen den Boden der wannenförmig ausgebildeten Grundplatte (4) legt«
4. ) Stuhl nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in an der Unterseite der Sitzplatte (5) befestigten Lagern (l8) zwei durch Bügel (20) und durch eine gemeinsame Achse (17) miteinander verbundene, unter Federwirkung stehende Zahnstangen (17) sitzen, in deren Zahnlücken (161) die obere, hintere, als flacher Steg ausgebildete Kante (4") der Grundplatte (4) eintritt.
5. ) Stuhl nach den Ansprüchen 1 bis Jp5 gekennzeichnet durch am
hinteren Ende der Grundplatte bzw. Wanne (4) auf einer gemeinsamen, von der Seite handbetätigten Achse sitzenden Exzenterkörper, die mit Stützböckchen zusammenarbeiten, welche sich auf der Unterseite der Sitzplatte (5) befinden.
PATENTANWALT DR. HANS RIEDER BLATT 7 ZU 12 ^71 VOM l6.5.19$7
PATENTANWALT DR. H.-J. RIEDER
6. ) Stuhl nach den Ansprüchen 1 bis 3 un(i 5? dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterkörper als Prismen (2k) ausgebildet sind.
7« ) Stuhl nach den Ansprüchen 1 bis 3 un^ 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterkörper als Scheibe i*%9) mit exzentrisch verlaufendem Schlitz (30) ausgebildet sind, in dem an der Sitzplatte (5) sitzende Führungszapfen eintreten.
8. ) Stuhl nach den Ansprüchen 1 bis 3: gekennzeichnet durch eine
einige,am hinteren Ende der Grundplatte bzw. Wanne (4) mittig angeordnete, mit Handgriff (^2) versehene Stellspindel(36), deren freies Ende sich unter der Sitzplatte (5) abstützt.
9. ) Stuhl nach den Ansprüchen 1 bis -3 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende der Stellsplja€sl (36) in einem Längsschlitz (39) der Sitzplatte (5) geführt ist.
DEB71052U 1967-05-20 1967-05-20 Stuhl. Expired DE1971194U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3101692A1 (de) * 1981-01-21 1982-08-19 Friedrich-W. Dauphin, Bürositzmöbelfabrik, 8561 Offenhausen "sitzmoebel, insbesondere drehbarer buerostuhl"
DE3638273A1 (de) * 1986-10-13 1988-04-21 Thonet Geb Gmbh Sitzmoebel
DE4211407C1 (en) * 1992-04-04 1993-04-29 Roeder Gmbh Sitzmoebelwerke, 6000 Frankfurt, De Modular construction of office chair - incorporates frame with replaceable backrest and adjustment unit.
WO2000025634A1 (en) * 1998-11-03 2000-05-11 Hove Møbler A/S Tilting mechanism

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