DE1970269U - Halteklammer. - Google Patents
Halteklammer.Info
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Classifications
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R13/00—Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
- B60R13/02—Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
- B60R13/0206—Arrangements of fasteners and clips specially adapted for attaching inner vehicle liners or mouldings
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R13/00—Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
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Description
Pstentanwalt I.A. U U I J J J J L L I .Ul
1 Berlin 38
Altvaterstraße 31
Altvaterstraße 31
Aktenz.: L 35 985/47a Gbm. 5702 K/HU.
. Ja. Lang & Menke GmbH· 20.7.1967
Stichwort: "Halteklammer" se. ?! 1 .._^β. «· *eicM
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halteklammer, die aus
einem Kopfteil und Federbein "besteht und insbesondere zur Befestigung
von Zierleisten, Verkleidungen, Abdeckungen udgl. an verschiedenartigen Geräten, insbesondere an Fahrzeugen, wie Kraftfahrzeugen,
dient, bei welcher das Federbein eine geschlossene gestreckte,Hohltrapezgestalt aufweist.
Es sind derartige Halteklamimern durch die französische Patentschrift
1 191 039 bekannt geworden, die jedoch den Hachteil einer nicht immer ausreichenden Elastizität, insbesondere an der
breitesten Stelle aufweisen. Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß
dadurch beseitigt, daß, ausgehend von der Spitze bzw. der Basis der Hohl trapezgestalt nach den mittleren (Drape ζ ecken die
Wandstärke sich bis zu einer Mindestgröße verkleinert.
Dadurch wird gerade in den entscheidenden, am weitesten ausladenden
Bereichen eine beachtliche Nachgiebigkeit erreicht, die sowohl das Eintreiben der Halteklammer als auch deren Haltbarkeit
fördert.
Es sind zwar durch die USA-Patentschrift 3 093 874 Halteklammern
bekannt geworden, bei denen ein einseitig an dem am weitesten ausladenden Teil die Wandstärke am kleinsten ist, jedoch
sind diese Halteklammern nicht von Hohltrapezgestalt, sondern von
U-Form, so daß hier ganz andere Deformationsverhältnisse herrschen.
Soweit es sich um die Ausgestaltung der Erfindung handelt, bei der die Halteklammer aus einem hülsenartigen Teil aufgebaut
ist, bei welchem an diametral gegenüberliegenden Stellen Nocken vorgesehen sind, ist eine etwas andere Ausgestaltung durch die
USA-Patentschrift 2 035 624 bekannt geworden, bei welcher am Kopf kein Bodenteil, vielmehr die Eintrittsöffnung zum Hohlraum
vorgesehen ist, und bei welcher keine diametral gegenüberliegenden Nocken, sondern einzelne, über die Gesamtlänge der Klammer
sich erstreckende Nuten vorhanden sind. Zwar weisen diese Halteklammern etwa im mittleren Bereich die am weitesten nach außen
ausladenden Stellen auf, die in Schrägflächen zum Kopf einerseits und zum Fuß anderseits gerichtet sind. Dadurch lassen sich jedoch
keine Halteklammern erhalten, die in jeder Beziehung erhöhten
Anforderungen genügen.
Nach der besonderen Ausführungsform der Erfindung weist demgegenüber der hülsenartige Teil einen Bodenteil auf, und die
Nocken sind an diametral gegenüberliegenden Stellen mit einer flachen Anlauffläche einerseits und mit einer steifen und stei-
-len, schräg verlaufenden Haltefläche anderseits im Bereich des Kopfes versehen. Dadurch lassen sich besonders gut einschiebbare
und auf die Dauer haltende Halteklammern herstellen.
Die Zeichnung stellt die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dar. Es zeigt: /
Figur 1 eine Unteransicht auf eine Halteklammer mit geschlitztem
Federbein
Figur 2 einen Aufriß der Halteklammer nach Fig.1, Figur 3 eine Unteransicht auf eine Halteklammer mit trapezförmigem
Federbeinprofil,
Figur 4 einen Aufriß der Halteklammer nach Figur '3,
Figur 5 eine Unteransicht auf eine Halteklammer mit sich kreuzenden Federbeinlappen,
Figur 6 einen Aufriß der Halteklammer nach Figur 5, Figur 7 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform
einer Halteklammer mit federndem Kopf,
Figur 8 einen Aufriß der Halteklammer nach Fig. 7, Figur 9 einen Grundriß einer Halteklammer mit Kröpfungen am
Kopf,
Figur 10 einen Aufriß der Halteklammer nach Figur 3,
Figur 11 eine Unteransieht auf eine Halteklammer mit vier
einzelnen getrennten federnden Lappen, Figur 12 einen Aufriß der Halteklammer nach MLg.11,
Figur 13 eine Unteransieht auf eine Halteklammer mit im Querschnitt rechteckigen Federbeinlappen,
Figur 14 einen Aufriß der Halteklammer nach Fig.13»
Figur 15 einen Aufriß einer Halteklammer mit Widerhaken an den Federbeinlappen,
Figur 16 einen Aufriß der Halteklammer ähnlich derjenigen
der Fig.3 und 4, jedoch mit Federbeinlappen, die über die Länge verschiedene Wandstärken haben,
Figur 17 eine der Fig.16 ähnliche Ausführungsform, bei welcher
die Wandstärke sich sprunghaft ändert,
Figur 18 eine der Fig.1§ ähnliehe Ausführungsform, bei welcher
statt der Widerhaken Stufenabsätze an der Außenfläche der Lappen vorgesehen sind,
Figur 19 eine Halteklammer, bei welcher der Kopf federnd
nach unten gewölbt ausgeführt ist,
Figur 20 eine Unteransieht einer anderen Ausführungsform
einer Halteklammer mit hülsenförmigem Federbein und
Figur 21 einen Aufriß der Halteklammer nach Fig.20.
Bach der Ausführungsform der Fig.1 und 2 besteht die Halteklammer
aus einem flach scheibenförmigen Kopf 1, an den, ausgehend von der unteren Fläche, sich ein Federbein 2 anschließt, das entweder
aus zwei oder aus vier Lappen 3 besteht, je nachdem, ob ein
einziger lotrechter Schlitz 3 oder zwei sieh kreuzende lotrechte Schlitze 4,5 vorgesehen sind. Jeder Lappen 3 weist am unteren
Ende eine Spitze 6 auf. Der Lappen verbreitert sich stetig
keilartig "bis etwa über zwei Drittel seiner Länge Ms zu einer
Maximalbreite. Von hier aus Terjungt sich jeder Lappen wieder
bis zu der Befestigungsstelle mit der Unterfläche des Kopfes 1.
Bei derjenigen Ausführungsform, bei weleher nur ein einziger
Schlitz vorhanden ist, ist der Querschnitt kreissegmentartig, während bei zwei sich kreuzenden Schlitzen jeder Lappen etwa
1^-Kreissektor-Querschnittsgestalt hat.
Diese Ausgestaltung der Halteklammer hat den Vorteil, daß
beim Eintreiben in die vorgesehenen Bohrungen zunächst federnd die Lappen an den unteren Enden aufeinander zu bewegt werden, so
daß an den Spitzen 6 sich diese berühren. Beim Weitereintreiben
die Lappen
werden dann/durch die äußeren Schrägflächen 7 mittels der Lochkanten
auf Deformation beansprucht, wobei sich die Lappen 3 so nach innen durchbiegen, daß der Schlitz auch im mittleren und
oberen Bereich durch Zusammenpressen praktisch verschwindet» Darüber hinaus verformt sich das elastische Kunststoffmaterial
der Lappen in sich, so daß die Halteklammer schließlich auch an der breitesten Stelle das Loch passiert und anschließend zum
Einrasten kommt, indem der untere Lochkantenkreis 8 sich gegen
die nach oben schräg verjüngende Fläche 9 der Lappen 3 abstützt.
Aus dieser Darstellung erkennt man, wie außerordentlich vorteilhaft
die Verwendung des Kunststoffmaterials für die Herstellung der Halteklammer ist, weil zwei Deformationsvorgänge sieh
gegenseitig ergänzend und unterstützend nicht nur für das Eintreiben, sondern auch später für das Halten der Halteklammer und
für ihren festen Sitz in Betracht kommen: Es ist nämlich einmal die reine Biegeelastizität der Lappen um ihre Basis 10, d.h.
die Befestigungsstelle mit dem Kopf 1, wodurch der Schlitz 4 bzw. die beiden Schlitze 4 und 5 mehr oder weniger verschwinden,
— 5 —
d.h. die einander gegenüberliegenden Flächen des Schlitzes sich
berühren. Darüber hinaus findet aber wegen der Elastizität des Kunststoffmaterials auch noch eine Verformung des Lappens in sich
statt, indem seine in Mg.2 dargestellte Form verflacht wird,
so daß beide diese elastischen Deformationswirkungen sich unterstützen und das Eintreiben der Halteklammer erleichtern, wobei
nach erfolgtem endgültigen Eintreiben bis zum Anschlag an die
untere Fläche des Kopfes die Biege- und die innere Elastizität dafür sorgt, daß die Halteklammer fest in dem zugehörigen Loch
sitzt und eine Lockerung und ein Klappern verhindert.
Bach der Ausführungsform der Hg.5 und 4 ist das Federbein
11 im Aufriß in Gestalt &§,nes gestreckten Trapezes ausgebildet,
wobei beim Eintreiben der Halteklammer in das Befestigungsloeh die beiden Trapezecken 12 in Richtung des Pfeiles 13 aufeinander
zu bewegt werden, wobei das Trapez sich noch weiter streckt. Bei diesem Vorgang wirken die unteren Trapezseiten 14 keilartig
wie Anlaufratnpen.
Um die Federwirkung zu verbessern, ist es entsprechend Fig.3 zweckmäßig, den Horizontalquersehnitt des Federbeines
spindelartig zu gestalten, d.h., ausgehend von den beiden äußeren gewölbten Flächen 14 die Seitenflächen 15 winkelartig nach innen
zu richten, so daß in der Mittelachse die engste Stelle 16 vorhanden ist.
Nach der Ausführungsform der Fig.16 wird eine noch weitergehende
elastische Anpassungsfähigkeit dadurch erreicht, daß die Querschnitt e 17 an den Lappen 18 des Federbeines 11, ausgehend
von der Spitze 19 bzw. der Basis 20 nach den mittleren Trapez« ecken 12 bis zu einer Minimalgröße 21 sieh verjüngen. Dadurch
wird in dem für die Deformation entscheidenden mittleren Gebiet
- 6 - Λ
eine größere lachgiebigkeit erzielt, während an der Spitze 19
land der Basis 20 das federbein etwas steifer isr im Hinblick auf die größere Wandstärke.
Pig·17 bringt insofern noch eine weitere Variante, als die
Wandstärke 22,25 im Spitzen- bzw. Basisbereieh sich über Stufenabsätze
24 verkleinern. Beide Ausführungsformen der Fig.16 und
17 bringen eine weitgehende Anpassungsfähigkeit an die besonderen Verhältnisse sowohl beim Eintreiben der Halteklammer als auch
beim anschließenden Festhalten.
Uach der Ausführungsform der B1Xg.5 und 6 besteht das federbein
27 aus bier Lappen 28, die sich im mittleren Teil nach außen wölben und am unteren Ende zu einem geschlossenen Hing 29 vereinigen.
Am oberen Ende sind diese lappen ebenfalls miteinander vereinigt und am Kopf 30 befestigt. Auf diese Ausführungsform können
die verschiedenen Quersehnittsausgestaltungen der Fig.3, 4, 16 un<3 17 Anwendung finden.
Nach der Ausfuhrungsform der Pig.7 und 8 kann auch der Kopf
51 federnd gestaltet werden, indem er als tiiereckige Platte geformt
ist und mehrere Schlitze 32 aufweist, so daß insgesamt sechs Kopflappen 33 entstehen, von denen die mittleren Kopflappen
am Ende nach oben ragende Wülste 34 haben. Auf diese Weise erhält man Halteklammern, die sowohl im Federbein als auch im Kopf
federnd ausgebildet sind.
Fach der Ausführungsform der Pig.9 und 10 weist die Kopfplatte
35 an den beiden Enden Kröpfungen 3b auf, die als oberer
Anschlag der Halteklammer dienen.
Hach der Ausführungsform der Pig.11 und 12 besteht das
Federbein 36 aus praktisch fast über die gesamte Länge getrennte einzelne Lappen 37, die nur an der Basis 38 mit der Kopfplatte 39
- 7 - η
verbunden sind und daher eine weitgehende Nachgiebigkeit haben.
Nach der Ausführungsform der fig.15 sind an den Lappen 42
des Federbeines 43 Widerhaken 44 etwa im oberen Drittel vorgesehen,
die nach völligem Einrasten in die zu verbindenden Teile an der jeweiligen Unterfläehe zum Einschnappen kommen und eine
besonders sichere Verbindung gewährleisten.
Nach der Ausführungsform der fig.18 sind statt der Widerhaken
Stufenabsätze 45 vorgesehen, auch sind die Lappen 46 nicht frei, sondern am unteren Ende 47 miteinander verbunden.
Nach der Ausführungsform der Pig.19 ist eine Kopfplatte 48
verwendet, die in ungespanntem Zustand nach unten gewölbt ist, so daß sie sich nach erfolgtem Eintreiben in die zu verbindenden
Teile in die gestrichelte flachform streckt und so mit Vorspannung in den Löchern ruht, womit ein Klappern mit Sicherheit vermieden
wird.
Schließlich ist nach der Ausführungsform der Fig.20 und 21
die Halteklammer aus einem hülsenartigen Teil 49 aufgebaut, der mit dem Kopf 50 durch einen Bodenteil 51 verbunden ist. Der Hülsenteil
49 weist an diametral gegenüberliegenden Stellen locken 52 auf, die, wie fig.21 zeigt, je eine schräge Anlauffläche 53
und eine steifere, ebenfalls schräg verlaufende Halteflache 54
haben. Auch hier zeigt sich wiederum der besondere Vorteil des Kunststoffmaterials. So werden beim Eintreiben der Halteklammer
diametral entgegengesetzt wirkende Kräfte 55 auf die Hocken 52 zur Einwirkung kommen, und diese Socken können dadurch nachgeben,
daß an diesen Stellen die Hülse sich verflacht, während an um 90° versetzten Stellen die Hülsenwandung in Richtung der Pfeile
56 nach außen gedrückt wird, so daß die Hülse aus der kreisrunden form, die in Fig.20 ausgezogen eingezeichnet ist, die gestrichelte
ellipsenartig abgewandelte Form entsteht. Diese form der Hülse
wandelt sich wieder in eine Kreisform zurück, nachdem die Halteklammer
sich in ihrer endgültigen Stellung "befindet.
Claims (4)
1. Aus einem Kopfteil und Federbein bestehende Halteklammer,
insbesondere zur Befestigung von Zierleisten, Verkleidungen, Abdeckungen und dergl. an verschiedenartigen Geräten, insbesondere
an Fahrzeugen, wie Kraftfahrzeugen, bei welcher das Federbein eine geschlossene gestreckte Hohltrapezgestalt aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwecks weitgehender elastischer Anpassungsfähigkeit die Wandstärke (17), ausgehend von der Spitze (19)
bzw. der Basis (20) nach den mittleren Irapezecken (12) bis zu einer Mindestgröße (21) sich verkleinert (siehe Fig.16).
2. Halteklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verjüngung der Wandstärke über Trapezabsätze (24) von
den Wandstärken (22,23) im Spitzen- bzw. Basisbereich in den |erjungten Mittelbereich (25) erfolgt (siehe Fig.17).
3. Halteklammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Klammer Stufenabsätze (45) vorgesehen sind, wc bei die Hippen (46) nicht frei, sondern am unteren Ende (47) miteinander
verbunden sind (siehe Fig.18).
4. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Zopfplatte (48) verwendet wird, die in ungespanntem
Zustand nach unten gewölbt ist, so daß sie sich nach erfolgtem Eintreiben in die zu verbindenden Teile in die Flachform streckt
und so mit Vorspannung in den löchern ruht, so daß ein Klappern mit Sicherheit vermieden ist.
l»!.PieseÜnleri39e (,fcästsiwet&tmstm5>cMeaflSpf·) »si oie iuieut einaereishie, sie «eicht w* #er
ii>a d« ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Oie rechtliche Bedeutung der Abweichung is» η)ά*
t*r»fjf«n9!lch eingereichte« Unterlagen befinden sich in Jen.Amisakfen. Sis können jederzeit ohn«
toter esset gebührenfrei· eingesehen werden Auf Antrag weiden hiervon auch fotokopier! **«
'öbfichon Preisen oefieierf ,. : OeuKchas PriertanM C^Hhte«*
5» Halteklammer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klammer aus einem hülsenartigen Teil (49) besteht, der mit dem Kopf (50) durch einen Bodenteil (51) verbunden
ist, wobei der Ilülsenteil (49) an diametral gegenüberliegenden Stellen Hocken (52) aufweist, die je eine schräge, flach
verlaufende Anlauffläche (53) und eine steifere und festere, ebenfalls schräg verlaufende Haltefläche (54) haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL35985U DE1970269U (de) | 1963-12-06 | 1963-12-06 | Halteklammer. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEL35985U DE1970269U (de) | 1963-12-06 | 1963-12-06 | Halteklammer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1970269U true DE1970269U (de) | 1967-10-12 |
Family
ID=33354140
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL35985U Expired DE1970269U (de) | 1963-12-06 | 1963-12-06 | Halteklammer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1970269U (de) |
-
1963
- 1963-12-06 DE DEL35985U patent/DE1970269U/de not_active Expired
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