DE19639680C2 - Verfahren zum schnellen Anzeigen von großen Datensätzen, die von digitalen Speicheroszilloskopen und Logikanalysatoren zurückgewonnen werden - Google Patents
Verfahren zum schnellen Anzeigen von großen Datensätzen, die von digitalen Speicheroszilloskopen und Logikanalysatoren zurückgewonnen werdenInfo
- Publication number
- DE19639680C2 DE19639680C2 DE19639680A DE19639680A DE19639680C2 DE 19639680 C2 DE19639680 C2 DE 19639680C2 DE 19639680 A DE19639680 A DE 19639680A DE 19639680 A DE19639680 A DE 19639680A DE 19639680 C2 DE19639680 C2 DE 19639680C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- memory
- section
- reduction circuit
- output signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000003860 storage Methods 0.000 title claims description 45
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 39
- 230000009467 reduction Effects 0.000 claims description 75
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 16
- 238000004091 panning Methods 0.000 claims description 8
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 3
- GNFTZDOKVXKIBK-UHFFFAOYSA-N 3-(2-methoxyethoxy)benzohydrazide Chemical compound COCCOC1=CC=CC(C(=O)NN)=C1 GNFTZDOKVXKIBK-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 3
- 238000006722 reduction reaction Methods 0.000 description 35
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 3
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 description 1
- 238000013144 data compression Methods 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R13/00—Arrangements for displaying electric variables or waveforms
- G01R13/20—Cathode-ray oscilloscopes
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Television Signal Processing For Recording (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
- Controls And Circuits For Display Device (AREA)
Description
Diese Erfindung bezieht sich auf digitale Oszilloskope und
Logikanalysatoren und insbesondere auf ein Verfahren zum
schnellen Anzeigen von großen Datensätzen, die von digitalen
Speicheroszilloskopen und Logikanalysatoren wiedergewonnen
werden. Eine Schaltung zum Implementieren des Verfahrens ist
ebenfalls offenbart.
Ein erstes Problem bei gegenwärtigen digitalen Speicher
oszilloskopen und Logikanalysatoren besteht darin, daß sie
Datensätze viel schneller erfassen und speichern können, als
sie dieselben anzeigen können.
Gegenwärtig verfügbare A/D-Wandler (A/D = Analog/Digital)
können ein Signal mit einer Rate von mehreren Gigaabtast
werten pro Sekunde abtasten. Gegenwärtig verfügbare Video
prozessoren können diese Abtastwerte lediglich mit einer
Rate von mehreren Megaabtastwerten pro Sekunde verarbeiten.
Es wird beispielsweise ein Oszilloskop mit einem A/D-Wand
ler, der mit der Rate von 1 Gigaabtastwert pro Sekunde ab
tastet, ein Speicher, ein Videoprozessor, der mit einer Rate
von 2 Megaabtastwerten pro Sekunde arbeitet, und eine Daten
satzgröße von 1 Megaabtastwert betrachtet (siehe Fig. 6).
Ein solches Oszilloskop kann Datensätze mit einer Rate von
1.000 Datensätzen pro Sekunde erfassen und im Speicher spei
chern, wobei dasselbe diese Datensätze jedoch lediglich mit
einer Rate von 2 Datensätzen pro Sekunde verarbeiten und
videomäßig anzeigen kann. Die resultierende Differenz zwi
schen den Erfassungs- und den Anzeigeraten ist ein sehr
wichtiges Problem.
Die US-5 255 365 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrich
tung, die eine Datenverdichtung von zeitseriellen Daten für
eine Anzeige auf einem Digitaloszilloskop durchführt, wenn
die Auflösung M des Anzeigebildschirms viel kleiner als die
Anzahl der Datenpunkte N ist. Alle extremen Datenauslenkun
gen werden angezeigt, wobei die Form des ursprünglichen Si
gnals im wesentlichen erhalten bleibt.
Mehrere Lösungen wurden für dieses Problem vorgeschlagen.
Eine erste Lösung besteht darin, die Anzahl von angezeigten
Abtastwerten auf eine relativ kleine Anzahl, üblicherweise
500, zu begrenzen. Diese Lösung ergibt eine schnellere An
zeigerate, dieselbe begrenzt jedoch künstlich die Abtastrate
auf die Verarbeitungsrate. Eine begrenzte Abtastrate wird es
jedoch zulassen, daß viele Signal-Störspitzen unerfaßt blei
ben.
Eine zweite Lösung besteht darin, einem Benutzer eine unab
hängige Steuerung sowohl über die Aktualisierungsrate als
auch über die Datensatzlänge zu geben. Ein Benutzer kann
dann bestimmen, welches Attribut am wichtigsten ist, z. B.
eine hohe Aktualisierungsrate oder eine lange Datensatz
länge. Alternativ kann ein Benutzer beide opfern, um eine
optimale Kombination zu erreichen. Es ist jedoch unmöglich,
sowohl eine hohe Aktualisierungsrate als auch eine lange
Datensatzlänge zu erreichen.
Eine weitere Lösung betrifft die Verwendung eines Datenre
duktionsalgorithmus, wie z. B. einer "Spitzenerfassung". Ein
Spitzenerfassungsalgorithmus teilt ein Signal in Zeitinter
valle. Für jedes Zeitintervall werden Abtastwerte in der
Form eines Minimal/Maximal-Paars gespeichert. Somit kann ein
Spitzenerfassungsdatensatz mit 500 Paaren verwendet werden,
um schnell die Höhepunkte (oder Störspitzen) eines sehr
großen Datensatzes anzuzeigen. Wenn ein Datensatz jedoch auf
500 Abtastwertpaare reduziert wird, wird eine große Menge
der kleinen Details, die in einem größeren Datensatz (d. h.
in einem "tiefen" Datensatz von mehreren Megaabtastwerten)
verfügbar sind, verloren. Als Ergebnis ist es nicht möglich,
zu einem kleineren Abschnitt eines Spitzenerfassungsdaten
satzes zu schwenken und denselben zu zoomen. Der Verlust der
Schwenk- und Zoom-Fähigkeiten kann durch Erhöhen der Anzahl
von Spitzenerfassungsabtastwertpaaren wieder wettgemacht
werden. Sobald sich jedoch die Anzahl von Abtastpaaren er
höht, wird die Anzeigezeit für einen Datensatz ebenfalls er
höht.
Weitere Datenreduktionsalgorithmen umfassen: 1) Summieren
(Mitteln aller Abtastwerte in einem gegebenen Zeitinter
vall), 2) Niederfrequenzrastern (zufälliges Herausnehmen
eines Abtastwerts in einem Zeitintervall), wie es in dem
U.S. Patent Nr. 5,115,189, das an Holcomb erteilt wurde,
beschrieben ist, das hierin durch Bezugnahme aufgenommen
ist, oder 3) Spitzenerfassen (Verfolgen, ob ein Abtastwert
über oder unter einer digitalen Schwelle liegt). Alle diese
Kompressionsalgorithmen weisen jedoch die Probleme auf, die
der Spitzenerfassung zugeordnet sind.
Ein zweites Problem, welches eine schnelle Anzeige von
großen Datensätzen in Speicheroszilloskopen und Logikanaly
satoren verhindert, ist die Speicherzuweisung.
Gegenwärtige Oszilloskope und Logikanalysatoren weisen zwei
Speicher zum Speichern von Datensätzen auf. Datensätze wer
den anfänglich in einem ersten Speicher gespeichert und dann
in einen zweiten Speicher geladen. Der zweite Speicher wird
verwendet, um Schwenk- und Zoom-Daten zu bewahren, da der
erste Speicher mit neu erfaßten Datensätzen durchgehend
überschrieben wird. Zwei Speicher sind deswegen unerwünscht,
da das Lesen und Schreiben von großen Datensätzen wertvolle
Verarbeitungszeit verbraucht und Videoanzeigen verlangsamt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
schnelle Anzeige von großen Datensätzen bei digitalen Oszil
loskopen und Logikanalysatoren zu erreichen.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Anzeigen von di
gitalisierten Datensätzen nach Anspruch 1 oder 26, durch ei
ne Schaltung zum Anzeigen von Datensätzen nach Anspruch 11
und durch ein digitales Speicheroszilloskop oder einen Lo
gikanalysator nach Anspruch 20 gelöst.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß
dieselbe ein Verfahren zum schnellen Anzeigen von großen
Datensätzen, die von digitalen Speicheroszilloskopen und
Logikanalysatoren wiedergewonnen werden, erlaubt.
Ein weiterer Vorteil dieser Erfindung besteht darin, einen
kleineren Datensatz zur unmittelbaren Anzeige und einen
größeren Datensatz für anschließende Schwenk- und Zoom-An
forderungen zu schaffen.
Ein weiterer Vorteil dieser Erfindung besteht darin, daß die
vorher genannten Vorteile erreicht werden, ohne daß die
Größe eines für das Schwenken und Zoomen verfügbaren Daten
satzes wesentlich verringert wird.
Noch ein weiterer Vorteil dieser Erfindung besteht darin,
daß sie die Datenübertragung von einem Speicher zu dem an
deren eliminiert.
Bei dem Erreichen der vorher genannten Aufgabe und der vor
her genannten Vorteile wurde ein Verfahren zum schnellen An
zeigen von großen Datensätzen, die von digitalen Speicheros
zilloskopen und Logikanalysatoren wiedergewonnen werden, mit
folgenden Schritten geschaffen. Zuerst wird der Speicher des
Oszilloskops in eine erste und in eine zweite Aufteilung un
terteilt. Anschließend läuft ein digitalisierter Datensatz,
der aus einem Eingangssignal erzeugt wurde, durch eine erste
Datenreduktionsschaltung. Das Ausgangssignal der ersten Da
tenreduktionsschaltung wird in einem ersten Abschnitt ent
weder der ersten oder der zweiten Speicherunterteilung ge
speichert und läuft ferner durch eine zweite Datenredukti
onsschaltung. Das Ausgangssignal der zweiten Datenreduk
tionsschaltung wird in einem zweiten Abschnitt entweder der
ersten oder der zweiten Speicherunterteilung gespeichert und
ebenfalls auf einer Videoanzeige angezeigt. Für den Spei
cherunterteilungsschritt werden die obigen Schritte wieder
holt, wobei die Daten abwechselnd in der ersten und der
zweiten Speicherunterteilung gespeichert werden. Wenn eine
Schwenk- und Zoom-Anforderung empfangen wird, wird ein An
teil des Ausgangssignals, das in dem ersten Abschnitt der
Speicherunterteilung gespeichert ist, in die nicht geschrie
ben wird, angezeigt.
Das oben beschriebene Verfahren und die Schaltung zum Imple
mentieren des Verfahrens erlauben es, daß digitale Speicher
oszilloskope und Logikanalysatoren große Datensätze schnell
anzeigen. Ankommende Signale werden durch mehrere Datenre
duktionsschaltungen "zweifach" verarbeitet, um mindestens
zwei Datensätze zu erzeugen und zu speichern. Ein kleinerer
Datensatz ist für eine schnelle und unmittelbare Anzeige
verfügbar. Ein größerer Datensatz ist für ein darauffolgen
des Schwenken und Zoomen verfügbar. Durch Speichern von
sequentiellen Datensätzen in abwechselnden Speicheruntertei
lungen und durch Beseitigen von Datenübertragungen kann der
größere Datensatz ebenfalls schneller betrachtet werden.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeich
nungen detaillierter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Flußdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels
eines hierin offenbarten Verfahrens;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Schaltung, die das Ver
fahren von Fig. 1 implementiert;
Fig. 3 ein Flußdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels
eines hierin offenbarten Verfahrens;
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Schaltung, die das Ver
fahren von Fig. 3 implementiert;
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Schaltung, die eine Va
riation eines Verfahrens von Fig. 3 implementiert;
und
Fig. 6 ein Blockdiagramm, das die Probleme darstellt, die
von dem hierin offenbarten Verfahren gelöst werden.
Die Schritte für ein Verfahren zum schnellen Anzeigen von
großen Datensätzen, die von digitalen Speicheroszilloskopen
und Logikanalysatoren 68 (welche zusammen als Signalanzeige
geräte bezeichnet werden) wiedergewonnen werden, sind in
Fig. 1 gezeigt. Das Verfahren kann allgemein die Schritte
des Verarbeitens eines digitalisierten Datensatzes, der von
einem Eingangssignal erzeugt wird, durch eine erste Datenre
duktionsschaltung 10 (Fig. 2), des Speicherns eines Aus
gangssignals 12 der ersten Datenreduktionsschaltung 10 in
einem ersten Abschnitt 14 eines Speichers 16, des Verarbei
tens des Ausgangssignals 12 der ersten Datenreduktions
schaltung 10 durch eine zweite Datenreduktionsschaltung 18,
des Speicherns eines Ausgangssignals 20 der zweiten Datenre
duktionsschaltung 18 in einem zweiten Abschnitt 22 des Spei
chers 16 und des graphischen Anzeigens des Ausgangssignals
20 der zweiten Datenreduktionsschaltung 18 umfassen.
Nach der allgemeinen Beschreibung des Verfahrens wird das
Verfahren nachfolgend detaillierter beschrieben.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel des Verfahrens (Fig. 1
und 2) beginnt das Verfahren, sobald ein Signal in einen
A/D-Wandler 24 eingegeben wird. Das Eingangssignal kann
mehrere Kanäle aufweisen, wobei jedoch aufgrund der Einfach
heit der Erklärung lediglich einer betrachtet wird. Vorzugs
weise weist der A/D-Wandler 24 eine Abtastrate von mehreren
Gigaabtastwerten pro Sekunde auf. Der Wandler 24 erzeugt ei
nen digitalisierten Datensatz, der viele diskrete Abtastwer
te umfaßt. Das Wandlerausgangssignal 34 kann ferner durch
einen Dezimator 26 mit niedrigem Verhältnis verarbeitet wer
den, bevor dieselbe in einem Abschnitt 28 eines Speichers 60
gespeichert wird (der Speicher 60 ist ein Speicher, der in
der Lage ist, mehrere Megaabtastwerte zu speichern).
Das Ausgangssignal 34 des Wandlers (oder das Ausgangssignal
des Dezimators 40 mit niedrigem Verhältnis) wird ebenfalls
in eine erste Datenreduktionsschaltung 10 eingespeist. Die
Datenreduktionsschaltung umfaßt einen Logikblock 30 und
einen Dezimator 32 mit mittlerem Verhältnis. Der Dezimator
32 mit mittlerem Verhältnis liegt in dem Rückkopplungsweg
des Logikblocks 30 und dient als ein Zähler zum Bestimmen
des Kompressionsintervalls. Ein Abtastwert (oder ein Abtast
wertpaar) wird für jedes Intervall gespeichert. Wenn die
Datenreduktionsschaltung 10 vom Spitzenerfassungstyp ist,
wird dieselbe Minimal/Maximal-Abtastwertpaare bilden. Wenn
die Datenreduktionsschaltung 10 vom Störspitzenerfassungstyp
ist, wird sie einzelne Abtastwerte speichern. Die Abtast
werte (oder Abtastwertpaare), die von der Datenreduktions
schaltung 10 erzeugt worden sind, werden in einem ersten
Abschnitt 14 des Speichers 16 gespeichert.
Das Ausgangssignal 12 der ersten Datenreduktionsschaltung 10
wird ebenfalls in eine zweite Datenreduktionsschaltung 18
eingespeichert. Die zweite Datenreduktionsschaltung 18 ist
der ersten 10 ähnlich, außer der Tatsache, daß dieselbe
einen Dezimator 38 mit hohem Verhältnis umfaßt. Durch
serielles Verbinden der zweiten Datenreduktionsschaltung 18
mit der ersten 10 und durch Verarbeiten derselben neben dem
Ausgangssignal 12 der ersten 10 muß die zweite Datenredukti
onsschaltung 18 weniger Abtastwerte verarbeiten. Als Ergeb
nis läuft sie schneller und effizienter, als wenn sie direkt
mit der Wandlerausgangssignal 34 verbunden sein würde. Der
Logikblock 30 der zweiten Datenreduktionsschaltung 18 imple
mentiert vorzugsweise den gleichen Kompressionsalgorithmus
wie der Logikblock 36 der ersten 10.
Die Abtastwerte (oder Abtastwertpaare), die von der zweiten
Datenreduktionsschaltung 18 erzeugt werden, werden zahlen
mäßig kleiner sein als die Abtastwerte, die von der ersten
Datenreduktionsschaltung 10 erzeugt werden. Dieser zweite
Satz von reduzierten Daten wird als "Zweifachrate"-Daten
bezeichnet. Er wurde "zweifach" durch die mehreren Datenre
duktionsschaltungen 10, 18 verarbeitet. Die Zweifachraten-
Daten werden in einem zweiten Abschnitt 22 des Speichers 16
gespeichert.
Es wird beispielsweise ein Oszilloskop 68 mit der Schal
tungsanordnung von Fig. 2 betrachtet. Das Oszilloskop 68,
das gezeigt ist, kann einen A/D-Wandler 24 mit einem Gigaab
tastwert pro Sekunde, Dezimatoren mit niedrigem, mit mittle
rem und mit hohem Verhältnis 26, 32, 38, die bei Verhältnis
sen von 1 : 2, 1 : 8 bzw. 1 : 250 arbeiten, einen 1-Megaabtast
wert-Speicher 16 und einen Videoprozessor 64 mit 2 Megaab
tastwerten pro Sekunde umfassen. Es wird angenommen, daß das
Oszilloskop 68 eingestellt ist, um einen Datensatz mit 1 Me
gaabtastwert zu verwenden, und daß beide Logikblöcke 30, 36
programmiert sind, um Spitzenerfassungsreduktionsalgorithmen
zu implementieren. Sobald ein 1-Megaabtastwert-Datensatz aus
dem A/D-Wandler 24 kommt, wird er mittels des Dezimators 26
mit niedrigem Verhältnis dezimiert, wonach 500.000 Abtast
werte in dem Speicherabschnitt A 28 gespeichert werden. Der
1-Megaabtastwert-Datensatz wird ferner durch eine erste
Datenreduktionsschaltung 10 (die den Dezimator 32 mit dem
mittleren Verhältnis 1 : 8 verwendet) gespeist. Diese Schal
tung 10 erzeugt 125.000 Spitzenerfassungsabtastwertpaare
(oder 250.000 einzelne Abtastwerte), welche in dem Speicher
abschnitt B 14 gespeichert werden. Das Ausgangssignal der
ersten Datenreduktionsschaltung 10 wird ebenfalls durch eine
zweite Datenreduktionsschaltung 18 (die den Dezimator 38 mit
dem hohen Verhältnis 1 : 250 verwendet, geleitet. Die zweite
Datenreduktionsschaltung 18 erzeugt 500 Spitzenerfassungsab
tastwertpaare (oder 1.000 einzelne Abtastwerte), welche in
dem Speicherabschnitt C 22 gespeichert werden.
Somit sind zwei Sätze von Spitzenerfassungsabtastwerten in
dem Speicher 16 gespeichert. Der kleinere Satz von 500 Ab
tastwertpaaren wird verwendet, um eine Signalform unmittel
bar anzuzeigen. Der größere Satz von 125.000 Abtastwert
paaren (oder sogar der 500.000-Abtastwerte-Datensatz) ist
verfügbar, falls ein Benutzer später auf einen kleineren
Anschnitt einer Signalform schwenken will und denselben
zoomen will.
Es ist wichtig, anzumerken, daß das Problem des schnellen
Anzeigens eines großen Datensatzes gelöst ist. Der A/D-
Wandler 24 mit 1 Gigaabtastwert pro Sekunde wird 1.000
Datensätze pro Sekunde erzeugen, von denen jeder einen
Megaabtastwert lang ist. Wenn die Anzeigedaten 500 Mini
mal/Maximal-Abtastwertpaare umfassen, kann der Videopro
zessor 64, der bei 2 Megaabtastwerten pro Sekunde arbeitet,
bis zu 2.000 Datensätze pro Sekunde auf der Videoanzeige 66
anzeigen. Dies ist mehr als schnell genug, um mit dem A/D-
Wandler 24 Schritt zu halten.
Ferner existieren ein Datensatz von 125.000 Minimal/Maxi
mal-Abtastwertpaaren und ein Datensatz von 500.000 einzelnen
Abtastwerten für spätere Schwenken- und Zoomen-Anforderun
gen. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel könnte der
nicht reduzierte Datensatz mit 500.000 Abtastwerten be
seitigt werden, wobei ein größerer reduzierter (z. B. durch
Spitzenerfassung) Datensatz zum Schwenken und Zoomen gespei
chert werden könnte.
Da der Speicher 16 von neu erfaßten Datensätzen durchgehend
überschrieben wird, müssen die in dem Speicher 16 ge
speicherten Daten in einen zweiten Speicher kopiert werden.
Siehe dazu Fig. 6. Wenn dies nicht durchgeführt wird, können
größere Schwenken- und Zoomen-Datensätze zerstört werden,
bevor sie angezeigt werden. Das Kopieren von Daten von einem
Speicher zu einem anderen bewirkt jedoch eine wesentliche
Verzögerung. Wenn gerade ein großer Datensatz kopiert wird,
ist eine große Verzögerungszeit vorhanden, bevor eine weite
re Datensatzerfassung beginnen kann. Da es ein Ziel dieser
Erfindung ist, große Datensätze schnell anzuzeigen, ist ein
zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel in den Fig. 3 und 4
gezeigt, welches dieses zusätzliche Anzeigeproblem löst.
Statt des Lesens von Daten aus einem ersten Speicher und in
einen zweiten wurde ein "Ping-Pong"-Speicherungsverfahren
entwickelt. Bei der Ping-Pong-Speicherung wird der Speicher
16 des Oszilloskops oder des Logikanalysators zuerst in zwei
Unterteilungen 42, 44 unterteilt. In jeder dieser beiden
Unterteilungen 42, 44 wird der Speicher 16 ferner sektio
niert, wie es weiter oben beschrieben ist. Auf diese Art und
Weise werden Abschnitte AA 46, BB 48 und CC 50 sowie XX 52,
YY 54 und ZZ 56 erzeugt. Zwei Speicher sind nicht nötig. Als
Konsequenz werden Videoanzeigen während Speicher-Le
sen/Schreiben-Operationen nicht verlangsamt. Sequentiell
erfaßte Datensätze (eine Serie von Datensätzen) werden in
abwechselnden Unterteilungen 42, 44 des Speichers 16 unter
Verwendung von Ping-Pong-Toren A 58, B 60 und C 62 gespeichert.
Jedes Tor spricht auf den Empfang eines neu digitalisierten
Datensatzes an, derart, daß das Tor in der Lage ist, ab
wechselnd Daten in einer Speicherunterteilung 42 oder der
anderen 44 zu speichern.
Bei einer Variation des Verfahrens von Fig. 3, wie es in dem
Blockschaltbild von Fig. 5 implementiert ist, könnte der
Einsatz der Ping-Pong-Tore durchgeführt werden, bevor die
Daten in die Datenreduktionsschaltungen 10, 18, 72, 74 ein
treten. Bei dieser Anordnung würden ein einziges Ping-Pong-
Tor 88 und vier Datenreduktionsschaltungen 10, 18, 72, 74
notwendig sein. Zwei der Datenreduktionsschaltungen 10, 18
würden einer Speicherunterteilung 42 zugeordnet sein, wäh
rend zwei Datenreduktionsschaltungen 72, 74 der anderen
Speicherunterteilung 44 zugeordnet sein würden. Die Daten
würden abwechselnd durch entweder die erste 10 und die zwei
te 18 Datenreduktionsschaltung oder durch die dritte 72 und
die vierte 74 Datenreduktionsschaltung gespeichert.
Um die Vorteile des Einsatzes von Ping-Pong-Toren zu würdi
gen, wird angenommen, daß jede Aufteilung 42, 44 eines 1-Me
gaabtastwert-Speichers 16500.000 Byte umfaßt. Jede Auftei
lung 42, 44 könnte einen unreduzierter Datensatz mit 250.000
Abtastwerten, einen Spitzenerfassungsdatensatz mit 125.000
Abtastwerten, der 62.500 Abtastwertpaare aufweist, und einen
Spitzenerfassungsdatensatz mit 1.000 Abtastwerten, der 500
Abtastwertpaare umfaßt, speichern. Wenn ein Benutzer eine
Anforderung eingibt, auf einen Abschnitt einer Signalform zu
schwenken und denselben zu zoomen, sind Daten in einer Un
terteilung 42, 44 verfügbar, während gerade gleichzeitig in
der anderen Aufteilung 44, 42 ein neuer Datensatz gespei
chert wird.
Aufgrund der obigen Beispiele ist es offensichtlich, daß ein
Oszilloskop, das Zweifachraten-Datensätze anzeigt, 2.000 Da
tensätze pro Sekunde anzeigen kann, wohingegen das gleiche
Oszilloskop ohne die Zweifachraten-Daten lediglich zwei Da
tensätze pro Sekunde anzeigen kann. Dies stellt eine
1.000 : 1-Erhöhung der Anzeigerate dar. Selbst wenn das Zwei
fachraten-Oszilloskop die Ping-Pong-Speicherung verwendet,
entsteht lediglich eine 4 : 1-Abnahme der Datensatzgröße, die
für das Schwenken und Zoomen verfügbar ist. Da die Ping-
Pong-Speicherung ferner Datenübertragungen eliminiert, wird
eine Verzögerungszeit beim Zugreifen auf größere Schwenken-
und Zoomen-Datensätze eliminiert, wodurch die Videoanzeige
raten weiter erhöht werden.
Obwohl die Ping-Pong-Speicherung bei irgendeinem Satz von
Betriebsbedingungen (selbst bei einem Oszilloskop oder einem
Logikanalysator, welcher die Zweifachraten-Daten nicht im
plementiert) vorteilhaft sein kann, sind die Zweifachraten-
Daten speziell für Oszilloskope oder Logikanalysatoren vor
teilhaft, die hohe Abtastraten und Speicher verwenden. So
bald sich die Abtastrate an die Rate des Videoprozessors
annähert, werden Zweifachraten-Daten nicht mehr benötigt, da
der Videoprozessor schnell genug arbeitet, um die ankommen
den Datensätze anzuzeigen. Eine Video-"Totzeit" ist nicht
vorhanden. Wenn ein Oszilloskop oder ein Logikanalysator
einen begrenzten Speicher besitzt, wird ferner ein erfaßter
Datensatz bereits in kleiner Größe vorhanden sein, weshalb
kein Bedarf besteht, einen noch kleineren Datensatz für eine
schnelle Anzeige zu erzeugen.
Claims (26)
1. Verfahren zum Anzeigen von digitalisierten Datensätzen,
die von einem digitalen Speicheroszilloskop oder einem
Logikanalysator (68) wiedergewonnen werden, mit folgen
den Schritten:
- a) Verarbeiten eines digitalisierten Datensatzes (34), der aus einem Eingangssignal erzeugt wird, durch eine erste Datenreduktionsschaltung (10);
- b) Speichern eines Ausgangssignals (12) der ersten Da tenreduktionsschaltung (10) in einem ersten Abschnitt B (14) eines Speichers (16);
- c) Verarbeiten des Ausgangssignals (12) der ersten Da tenreduktionsschaltung (10) durch eine zweite Daten reduktionsschaltung (18);
- d) Speichern eines Ausgangssignals (20) der zweiten Da tenreduktionsschaltung (18) in einem zweiten Ab schnitt C (22) des Speichers (16); und
- e) graphisches Anzeigen des Ausgangssignals (20) der zweiten Datenreduktionsschaltung (18).
2. Verfahren gemäß Anspruch 1,
das ferner den Schritt des Speicherns des digitalisier
ten Datensatzes des Schritts a) in einem dritten. Ab
schnitt A (28) des Speichers (16) umfaßt, bevor derselbe
durch eine der Datenreduktionsschaltungen (10, 18) ge
führt wird.
3. Verfahren gemäß einem beliebigen der vorhergehenden An
sprüche, das ferner folgende Schritte aufweist:
- 1. a') vor dem Schritt a), Unterteilen des Speichers (16) in eine erste (42) und in eine zweite (44) Untertei lung; und
- 2. nach dem Schritt e) Wiederholen der Schritte a)-e) mit einer Serie von digitalisierten Datensätzen (34), die von dem Eingangssignal erzeugt werden, wo bei bei ungeradzahlig numerierten Wiederholungen der Schritte der erste (48) und der zweite (50) Spei cherabschnitt Abschnitte BB, CC (48, 50) der ersten Speicherunterteilung (42) sind, während bei gerad zahlig numerierten Wiederholungen der Schritte der erste (54) und der zweite (56) Speicherabschnitt YY, ZZ Abschnitte (54, 56) der zweiten Speicheruntertei lung (44) sind.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, das ferner folgende Schritte
aufweist:
- a) graphisches Anzeigen eines Abschnitts des Ausgangssi gnals, das in dem ersten Abschnitt BB (48) der ersten Speicherunterteilung (42) gespeichert ist, immer wenn eine Schwenken- und Zoomen-Anforderung von dem digi talen Speicheroszilloskop oder dem Logikanalysator (68) während einer geradzahlig numerierten Wiederho lung der Schritte a)-e) empfangen wird; und
- b) graphisches Anzeigen eines Abschnitts des Ausgangssi gnals, das in dem ersten Abschnitt YY (54) der zwei ten Speicherunterteilung (44) empfangen wird, immer wenn die Schwenken- und Zoomen-Anforderung von dem digitalen Speicheroszilloskop oder dem Logikanalysa tor (68) während einer ungeradzahlig numerierten Wie derholung der Schritte a)-e) empfangen wird.
5. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder 4,
das ferner den Schritt des Speicherns des digitalisier
ten Datensatzes (34) des Schritts a) zu einem dritten
Abschnitt AA, XX (46, 52) des Speichers (16) umfaßt, oh
ne denselben durch eine der Datenreduktionsschaltungen
(10, 18) zu verarbeiten, wobei dieser Schritt zusammen
mit den Schritten a)-e) wiederholt wird, wobei bei un
geradzahlig numerierten Wiederholungen der Schritte der
dritte Speicherabschnitt AA (46) ein Abschnitt der er
sten Speicherunterteilung (42) ist, während der dritte
Speicherabschnitt XX (52) bei geradzahlig numerierten
Wiederholungen der Schritte ein Abschnitt der zweiten
Speicherunterteilung (44) ist.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, das ferner folgende Schritte
aufweist:
- a) graphisches Anzeigen eines Abschnitts entweder des digitalisierten Datensatzes, der in dem dritten Ab schnitt AA (46) der ersten Speicherunterteilung (42) gespeichert ist, oder des Ausgangssignals, das in dem ersten Abschnitt BB (48) der ersten Speicheruntertei lung (42) gespeichert ist, immer wenn während einer geradzahlig numerierten Wiederholung der Schritte a) -e) von dem digitalen Speicheroszilloskop oder dem Logikanalysator (68) eine Schwenken- und Zoomen-An forderung empfangen wird; und
- b) graphisches Anzeigen eines Abschnitts entweder des digitalisierten Datensatzes, der in dem dritten Ab schnitt XX (52) der zweiten Speicherunterteilung (44) gespeichert ist, oder des Ausgangssignals, das in dem ersten Speicherabschnitt YY (54) der zweiten Spei cherunterteilung (44) gespeichert ist, immer wenn während einer ungeradzahlig numerierten Wiederholung der Schritte a)-e) von dem digitalen Speicheroszil loskop oder dem Logikanalysator (68) die Schwenken- und Zoomen-Anforderung empfangen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, mit folgenden Schritten:
- a) Unterteilen eines Speichers in eine erste und in eine zweite Unterteilung (42, 44);
- b) Verarbeiten eines Datensatzes in einer Serie von di gitalisierten Datensätzen durch die erste Datenreduk tionsschaltung (10), wobei die Serie von digitali sierten Datensätzen aus einem Eingangssignal erzeugt wird;
- c) Speichern eines Ausgangssignals der ersten Datenre duktionsschaltung (10) in einem ersten Abschnitt BB (48) der ersten Speicherunterteilung (42);
- d) Verarbeiten des Ausgangssignals der ersten Datenre duktionsschaltung (10) durch die zweite Datenreduk tionsschaltung (18);
- e) Speichern eines Ausgangssignals der zweiten Datenre duktionsschaltung (18) in einem zweiten Abschnitt CC (50) der ersten Speicherunterteilung (42);
- f) graphisches Anzeigen des Ausgangssignals der zweiten Datenreduktionsschaltung (18);
- g) Verarbeiten eines anderen Datensatzes in der Serie von digitalen Datensätzen durch eine dritte Datenre duktionsschaltung (72), wobei der Datensatz unmittel bar dem Datensatz des Schritts b) in der Serie von digitalisierten Datensätzen folgt;
- h) Speichern eines Ausgangssignals der dritten Datenre duktionsschaltung (72) in einem ersten Abschnitt YY (54) der zweiten Speicherunterteilung (44);
- i) Verarbeiten des Ausgangssignals der dritten Datenre duktionsschaltung (72) durch eine vierte Datenreduk tionsschaltung (74);
- j) Speichern eines Ausgangssignals der vierten Datenre duktionsschaltung (74) in einem zweiten Abschnitt ZZ (56) der zweiten Speicherunterteilung (44);
- k) graphisches Anzeigen des Ausgangssignals der vierten Datenreduktionsschaltung (74); und
- l) Wiederholen der Schritte b)-k), wobei der eine Da tensatz in einer Serie von digitalisierten Datensät zen, auf den in dem Schritt b) verwiesen wird, unmit telbar dem Datensatz des Schritts g) in der Serie von digitalisierten Datensätzen nachfolgt.
8. Verfahren gemäß Anspruch 7, das ferner folgende Schritte
aufweist:
- a) graphisches Anzeigen eines Abschnitts des gespeicher ten Ausgangssignals der ersten Datenreduktionsschal tung (10), immer wenn von dem digitalen Speicheros zilloskop oder dem Logikanalysator (68) eine Schwen ken- und Zoomen-Anforderung während des Durchführens irgendeines der Schritte g)-k) empfangen wird; und
- b) graphisches Anzeigen eines Abschnitts des gespeicher ten Ausgangssignals der dritten Datenreduktionsschal tung (72), immer wenn während des Durchführens ir gendeines der Schritte b)-f) von dem digitalen Speicheroszilloskop oder dem Logikanalysator (68) ei ne Schwenken- und Zoomen-Anforderung empfangen wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 7 oder 8, das ferner folgende
Schritte aufweist:
- 1. b') Speichern des digitalisierten Datensatzes des Schritts b) in einem dritten Abschnitt AA (46) der ersten Speicherunterteilung (42), ohne denselben durch entweder die erste (10) oder die zweite (18) Datenreduktionsschaltung zu verarbeiten; und
- 2. g') Speichern des digitalisierten Datensatzes des Schritts g) in einem dritten Abschnitt XX (52) der zweiten Speicherunterteilung (44), bevor derselbe durch entweder die dritte (72) oder die vierte (74) Datenreduktionsschaltung verarbeitet wird.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, das ferner folgende Schritte
aufweist:
- a) graphisches Anzeigen eines Abschnitts entweder des digitalisierten Datensatzes, der in dem dritten Ab schnitt AA (46) der ersten Speicherunterteilung (42) gespeichert ist, oder des gespeicherten Ausgangssi gnals der ersten Datenreduktionsschaltung (10), immer wenn eine Schwenken- und Zoomen-Anforderung von dem digitalen Speicheroszilloskop oder dem Logikanaly sator (68) während des Durchführens irgendeines der Schritte g)-k) einschließlich des Schritts g') emp fangen wird; und
- b) graphisches Anzeigen eines Abschnitts entweder des digitalisierten Datensatzes, der in dem dritten Ab schnitt XX (52) der zweiten Speicherunterteilung (44) gespeichert ist, oder des gespeicherten Ausgangssi gnals der dritten Datenreduktionsschaltung (72), im mer wenn eine Schwenken- und Zoomen-Anforderung von dem digitalen Speicheroszilloskop oder dem Logikana lysator (68) während des Durchführens irgendeines der Schritte b)-f) einschließlich des Schritts b') emp fangen wird.
11. Schaltung zum Anzeigen von Datensätzen, die von einem
digitalen Speicheroszilloskop oder einem Logikanalysator
(68) wiedergewonnen werden, mit folgenden Merkmalen:
- a) einem abschnittsweisen Speicher (16);
- b) einer ersten Datenreduktionsschaltung (10) mit einem Eingang (34) für digitalisierten Datensätze und mit einem ersten Ausgang (12) für reduzierte Daten, wobei der erste Ausgang (12) für reduzierte Daten einem er sten Speicherabschnitt B (14) zugeordnet ist;
- c) einer zweiten Datenreduktionsschaltung (18) mit einem Eingang, der mit dem ersten Ausgang (12) für redu zierte Daten verbunden ist, und mit einem zweiten Ausgang (20) für reduzierte Daten, wobei der zweite Ausgang (20) für reduzierte Daten einem zweiten Spei cherabschnitt C (22) zugeordnet ist.
12. Schaltung gemäß Anspruch 11, bei der die erste und die
zweite Datenreduktionsschaltung (10, 18) jeweils folgen
de Merkmale aufweisen:
- a) einen ersten (30) und einen zweiten (36) Logikblock mit einer ersten und mit einer zweiten Rückkopplungs schleife; und
- b) einen ersten (32) und einen zweiten (38) Dezimator, die jeweils in der ersten und der zweiten Rückkopp lungsschleife des ersten (30) und des zweiten (36) Logikblocks positioniert sind.
13. Schaltung gemäß Anspruch 12,
bei der der erste Dezimator (32) ein kleineres Verhält
nis als der zweite Dezimator (38) aufweist.
14. Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 11 bis
13, bei der der abschnittsweise Speicher (16) in eine
erste (42) und in eine zweite (44) Unterteilung aufge
teilt ist, wobei die Schaltung ferner folgende Merkmale
aufweist:
- a) ein erstes Tor B (60) mit einem Eingang (12), der mit dem ersten Ausgang (12) für reduzierte Daten verbun den ist, und mit einem ersten Torausgangssignal, wo bei das erste Torausgangssignal auf den Empfang eines neuen digitalisierten Datensatzes (34) anspricht, wo bei das erste Torausgangssignal abwechselnd zu einem ersten Abschnitt BB (48) der ersten Speicheruntertei lung (42) und zu einem ersten Abschnitt YY (54) der zweiten Speicherunterteilung (44) geleitet wird; und
- b) ein zweites Tor C (62) mit einem Eingang, der mit dem zweiten Ausgang (20) für reduzierte Daten verbunden ist, und mit einem zweiten Torausgangssignal, wobei das zweite Torausgangssignal auf den Empfang eines neu digitalisierten Datensatzes (34) anspricht, wobei das erste Torausgangssignal abwechselnd zu einem zweiten Abschnitt CC (50) der ersten Speicherunter teilung (42) und zu einem zweiten Abschnitt ZZ (56) der zweiten Speicherunterteilung (44) geleitet wird.
15. Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 11 bis
13, die ferner folgende Merkmale aufweist:
- a) eine dritte Datenreduktionsschaltung (72) mit ei nem Eingang für digitalisierte Signalabtastwerte, und mit einem dritten Ausgang für reduzierte Da ten, der einem ersten Speicherabschnitt YY (54) zugeordnet ist;
- b) eine vierte Datenreduktionsschaltung (74) mit ei nem Eingang, der an dem dritten Ausgang für redu zierte Daten angebracht ist, und mit einem vierten Ausgang für reduzierte Daten, der einem zweiten Speicherabschnitt ZZ (56) zugeordnet ist; und
- c) eine Einrichtung (88), die auf den Empfang eines neu digitalisierten Datensatzes anspricht, zum ab wechselnden Speisen des digitalisierten Abtast wertdatensatzes durch die erste und die zweite Da tenreduktionsschaltung (10, 18) oder durch die dritte und die vierte Datenreduktionsschaltung (72, 74).
16. Schaltung gemäß Anspruch 15,
bei der der erste und der zweite Speicherabschnitt eine
erste Speicherunterteilung (42) umfassen, wobei der
dritte und der vierte Speicherabschnitt eine zweite
Speicherunterteilung (44) umfassen.
17. Schaltung gemäß Anspruch 16, bei der
die erste und die zweite Speicherunterteilung (42, 44)
jeweils einen zusätzlichen Speicherabschnitt umfassen,
wobei die Einrichtung (88) zum abwechselnden Speisen des
digitalisierten Datensatzes abwechselnd in jeden der zu
sätzlichen Speicherabschnitte der ersten und der zweiten
Speicherunterteilung (42, 44) einspeist.
18. Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 11 bis
17,
bei der jede der Datenreduktionsschaltungen (10, 18, 72,
74) vom Spitzenerfassungstyp ist.
19. Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 11 bis
17,
bei der jede der Datenreduktionsschaltungen (10, 18, 72,
74) vom Störspitzenerfassungstyp ist.
20. Digitales Speicheroszilloskop oder Logikanalysator (68)
zum Anzeigen von Datensätzen, mit folgenden Merkmalen:
- a) einem A/D-Wandler (24), der einen Eingang für analoge Signale und einen Ausgang (34) für digitalisierte Da ten aufweist;
- b) einem abschnittsweisen Speicher (16);
- c) einem Videoprozessor (64), der mit dem abschnittswei sen Speicher (16) verbunden ist;
- d) einer Videoanzeige (66), die mit dem Videoprozessor (64) verbunden ist;
- e) einer ersten Datenreduktionsschaltung (10), die einen Eingang, der mit dem Ausgang (34) für digitalisierte Daten des A/D-Wandlers (24) verbunden ist, und einen ersten Ausgang (12) für reduzierte Daten aufweist, wobei der erste Ausgang (12) für reduzierte Daten ei nem ersten Speicherabschnitt B (14) zugeordnet ist; und
- f) einer zweiten Datenreduktionsschaltung (18), die ei nen Eingang, der mit dem ersten Ausgang (12) für re duzierte Daten verbunden ist, und einen zweiten Aus gang (20) für reduzierte Daten aufweist, wobei der zweite Ausgang (20) für reduzierte Daten einem zwei ten Speicherabschnitt C (22) zugeordnet ist.
21. Digitales Speicheroszilloskop oder Logikanalysator (68)
gemäß Anspruch 20, bei dem die erste und die zweite Da
tenreduktionsschaltung (10, 18) jeweils folgende Merkma
le aufweisen:
- a) einen ersten und einen zweiten Logikblock mit einer ersten und mit einer zweiten Rückkopplungsschleife; und
- b) einen ersten und einen zweiten Dezimator (32, 38), die in der ersten bzw. zweiten Rückkopplungsschleife des ersten bzw. des zweiten Logikblocks (30, 36) po sitioniert sind.
22. Digitales Speicheroszilloskop oder Logikanalysator (68)
gemäß Anspruch 21,
bei dem der erste Dezimator (32) ein kleineres Verhält
nis als der zweite Dezimator (38) aufweist.
23. Digitales Speicheroszilloskop oder Logikanalysator (68)
gemäß einem beliebigen der Ansprüche 20 bis 22, bei dem
der abschnittsweise Speicher (16) in eine erste und in
eine zweite Unterteilung (42, 44) unterteilt ist, wobei
das digitale Speicheroszilloskop oder der Logikanalysa
tor (68) ferner folgende Merkmale aufweist:
- a) ein erstes Tor B (60) mit einem Eingang, der mit dem ersten Ausgang für reduzierte Daten verbunden ist, und mit einem ersten Torausgangssignal, das auf den Empfang eines neuen digitalisierten Datensatzes an spricht und das abwechselnd zu einem ersten Abschnitt BB (48) der ersten Speicherunterteilung (42) und zu einem ersten Abschnitt YY (54) der zweiten Speicher unterteilung (44) geleitet wird; und
- b) ein zweites Tor C (62) mit einem Eingang, der mit dem zweiten Ausgang für reduzierte Daten verbunden ist, und mit einem zweiten Torausgangssignal, das auf den Empfang eines neuen digitalisierten Datensatzes an spricht, wobei das erste Torausgangssignal abwech selnd zu einem zweiten Abschnitt CC (50) der ersten Speicherunterteilung (42) und zu einen zweiten Ab schnitt ZZ (56) der zweiten Speicherunterteilung (44) geleitet wird.
24. Digitales Speicheroszilloskop oder Logikanalysator (68)
gemäß einem beliebigen der Ansprüche 20 bis 23,
bei dem jede der Datenreduktionsschaltungen (10, 18) vom
Spitzenerfassungstyp ist.
25. Digitales Speicheroszilloskop oder Logikanalysator (68)
gemäß einem beliebigen der Ansprüche 20 bis 23,
bei dem jede der Datenreduktionsschaltungen (10, 18) von
dem Störspitzenerfassungstyp ist.
26. Verfahren zum Anzeigen von digitalisierten Datensätzen,
die von einem digitalen Speicheroszilloskop oder einem
Logikanalysator (68) wiedergewonnen werden, mit folgen
den Schritten:
- a) Unterteilen eines Speichers (16) in eine erste (42) und in eine zweite (44) Unterteilung;
- b) Speichern eines Datensatzes in einer Serie von digi talisierten Datensätzen (34) in der ersten Speicher unterteilung (42), wobei die Serie von digitalisier ten Datensätzen (34) aus einem Eingangssignal erzeugt wird;
- c) Speichern eines anderen Datensatzes in der Serie von digitalisierten Datensätzen in der zweiten Speicher unterteilung (44), wobei der Datensatz dem Datensatz des Schritts b) in der Serie von digitalisierten Da tensätzen (34) unmittelbar nachfolgt;
- d) Wiederholen der Schritte b)-c), wobei der eine Da tensatz in einer Serie von digitalisierten Datensät zen (34), auf den im Schritt b) verwiesen wird, dem Datensatz des Schritts c) in der Serie von digitali sierten Datensätzen unmittelbar nachfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/607,671 US5790133A (en) | 1996-02-27 | 1996-02-27 | Method of rapidly displaying large data records retrieved by deep memory digital oscilloscopes and logic analyzers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19639680A1 DE19639680A1 (de) | 1997-08-28 |
| DE19639680C2 true DE19639680C2 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=24433221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19639680A Expired - Fee Related DE19639680C2 (de) | 1996-02-27 | 1996-09-26 | Verfahren zum schnellen Anzeigen von großen Datensätzen, die von digitalen Speicheroszilloskopen und Logikanalysatoren zurückgewonnen werden |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5790133A (de) |
| JP (1) | JPH09236622A (de) |
| DE (1) | DE19639680C2 (de) |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5929838A (en) * | 1996-04-17 | 1999-07-27 | Hewlett-Packard Company | Acquisition manager and method for alternating digital oscilloscope operation between fast update rate and long record length |
| IL121521A (en) * | 1997-08-11 | 2003-04-10 | Nds Ltd | Television signal glitch detector |
| US6327544B1 (en) * | 1999-03-01 | 2001-12-04 | Agilent Technologies, Inc. | Automatic storage of a trigger definition in a signal measurement system |
| US6515665B1 (en) | 1999-06-21 | 2003-02-04 | Tektronix, Inc. | Data filtering/suppression of data acquisitions/samples for multi-channel electronic display and analysis |
| JP2002228687A (ja) * | 2001-01-30 | 2002-08-14 | Iwatsu Electric Co Ltd | 波形情報表示方法および波形情報表示装置 |
| DE10130943A1 (de) * | 2001-05-18 | 2002-11-21 | Rohde & Schwarz | Signalgenerator mit Anzeigeeinrichtung |
| US7480328B2 (en) | 2001-05-18 | 2009-01-20 | Rohde & Schwarz Gmbh & Co. Kg | Signal generator with display unit |
| US7277191B2 (en) * | 2001-06-27 | 2007-10-02 | Xerox Corporation | Fast efficient window region coalescing in a two-pass auto-windowing environment |
| US20030218612A1 (en) * | 2002-05-22 | 2003-11-27 | Dobyns Kenneth P. | True dual-timebase arrangement for an oscilloscope |
| US6693576B2 (en) | 2002-05-23 | 2004-02-17 | Tektronix, Inc. | Methods and apparatus providing multiple concurrent acquisition modes in a digitizing measurement instrument |
| JP4830431B2 (ja) * | 2005-09-30 | 2011-12-07 | 横河電機株式会社 | 波形測定装置 |
| DE102006047994A1 (de) | 2006-10-10 | 2008-04-17 | Rohde & Schwarz Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Darstellung von Ordinaten-Abszissen-Wertepaaren auf einer Anzeige-Einrichtung |
| US7477999B2 (en) * | 2006-10-26 | 2009-01-13 | Samplify Systems, Inc. | Data compression for a waveform data analyzer |
| US8223151B2 (en) * | 2008-01-25 | 2012-07-17 | Tektronix, Inc. | Mark extension for analysis of long record length data |
| US8818119B2 (en) | 2012-09-26 | 2014-08-26 | Agilent Technologies, Inc. | Dynamic creation of trend graph |
| US9484942B1 (en) * | 2015-06-25 | 2016-11-01 | Rohde & Schwarz Gmbh & Co. Kg | Oscilloscope with logic analyzer frontend |
| JP7088723B2 (ja) * | 2018-04-04 | 2022-06-21 | 日置電機株式会社 | 表示装置及び表示用プログラム |
| US11237190B2 (en) * | 2019-01-21 | 2022-02-01 | Tektronix, Inc. | Automatic detection of logical path segments in a measurement population |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5115189A (en) * | 1991-02-06 | 1992-05-19 | Hewlett-Packard Company | Anti-aliasing dithering method and apparatus for low frequency signal sampling |
| US5255365A (en) * | 1988-07-12 | 1993-10-19 | Le Croy S.A. | Method and apparatus for compacting digital time series data for display on a digital oscilloscope |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5283667A (en) * | 1989-12-18 | 1994-02-01 | Ricoh Company, Ltd. | Electronic filing apparatus provided with a multiple processing function when image data is displayed |
| KR940010241B1 (ko) * | 1991-12-14 | 1994-10-22 | 산성전자 주식회사 | 이동 벡터 검출 방법 |
| US5553160A (en) * | 1994-09-01 | 1996-09-03 | Intel Corporation | Method and apparatus for dynamically selecting an image compression process based on image size and color resolution |
-
1996
- 1996-02-27 US US08/607,671 patent/US5790133A/en not_active Expired - Fee Related
- 1996-09-26 DE DE19639680A patent/DE19639680C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-02-26 JP JP9042290A patent/JPH09236622A/ja active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5255365A (en) * | 1988-07-12 | 1993-10-19 | Le Croy S.A. | Method and apparatus for compacting digital time series data for display on a digital oscilloscope |
| US5115189A (en) * | 1991-02-06 | 1992-05-19 | Hewlett-Packard Company | Anti-aliasing dithering method and apparatus for low frequency signal sampling |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19639680A1 (de) | 1997-08-28 |
| US5790133A (en) | 1998-08-04 |
| JPH09236622A (ja) | 1997-09-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19639680C2 (de) | Verfahren zum schnellen Anzeigen von großen Datensätzen, die von digitalen Speicheroszilloskopen und Logikanalysatoren zurückgewonnen werden | |
| DE69132242T2 (de) | Anzeigevorrichtung zur einfachen Beobachtung von Signalverläufen bei hoher Auflösung | |
| DE69623097T2 (de) | Methode zum Abbilden von fortlaufend erfassten Daten durch mehrfache Spuren auf einem Schirm mit fester Länge | |
| DE69837866T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum digitalen Abtasten eines elektrischen Wellenzuges | |
| DE69310560T2 (de) | Massnahmen zur Verbesserung von digitalen Filtern | |
| DE3751195T2 (de) | Indikator für Systemaktivitätsänderungen. | |
| DE3779718T2 (de) | Datendarstellung in aequivalenter zeit. | |
| DE3900530C2 (de) | Verfahren zur Anzeige von Zeitimpulsjitter eines Eingangssignals | |
| DE19641283A1 (de) | Abtasttechnik für Signalformmeßgeräte | |
| DE2651543C3 (de) | Digitales Rasteranzeigesystem | |
| DE2907991A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung digitaler videosignale | |
| DE69736796T2 (de) | Abtastzeilenumwandlungsschaltung und Interpolationskoeffizienterzeugungsschaltung | |
| DE19653425C2 (de) | Digitaloszilloskop mit einer Schwenk- und einer Zoomfunktion, die aus durch einen Triggerversatz indexierten, zeitlich gestempelten Datensätzen erzeugt werden | |
| DE2848690A1 (de) | Anordnung zur anzeige von tendenzkurven | |
| DE102014208464A1 (de) | Digitales Oszilloskop und Verfahren mit paralleler Akquisition und Signalnachverarbeitung | |
| DE3851366T2 (de) | Digitaler Generator von Konturlinien. | |
| DE60302387T2 (de) | Messpunktauswahl zur Erstellung eines Bitfehlerratediagramms | |
| EP0257379A2 (de) | Verfahren zum Aufnehmen und Speichern von Bildern in schneller Folge | |
| DE69322530T2 (de) | Jitterkorrektion für Mehrkanaltriggeranordnung | |
| DE69720520T2 (de) | Taktgenerator | |
| EP0685706A1 (de) | Verfahren zur Echtzeitermittlung des Offsetanteils eines Messsignales | |
| DE69910489T2 (de) | Rasterregelmethode | |
| EP1246452B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Versteilerung von Signalübergängen bei Fernsehbildern | |
| DE69201947T2 (de) | Verfahren zur Anzeige einer Wellenform wenigstens eines Eingangssignals und von Attributinformationen auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre eines Oszilloskops und ein Oszilloskop zur Anwendung des Verfahrens. | |
| DE69013776T2 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung einer Prädiktion für Bildverarbeitung. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AGILENT TECHNOLOGIES, INC. (N.D.GES.D.STAATES DELA |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AGILENT TECHNOLOGIES, INC. (N.D.GES.D. STAATES, US |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |