DE19638073A1 - Durchlaufbackofen - Google Patents
DurchlaufbackofenInfo
- Publication number
- DE19638073A1 DE19638073A1 DE1996138073 DE19638073A DE19638073A1 DE 19638073 A1 DE19638073 A1 DE 19638073A1 DE 1996138073 DE1996138073 DE 1996138073 DE 19638073 A DE19638073 A DE 19638073A DE 19638073 A1 DE19638073 A1 DE 19638073A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- heating
- hot air
- baking
- channels
- baked goods
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 128
- 235000015173 baked goods and baking mixes Nutrition 0.000 claims description 32
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 claims description 30
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 10
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 7
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000010411 cooking Methods 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 2
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 2
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 2
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005485 electric heating Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 235000012779 flatbread Nutrition 0.000 description 1
- 239000003517 fume Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B1/00—Bakers' ovens
- A21B1/02—Bakers' ovens characterised by the heating arrangements
- A21B1/24—Ovens heated by media flowing therethrough
- A21B1/245—Ovens heated by media flowing therethrough with a plurality of air nozzles to obtain an impingement effect on the food
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B1/00—Bakers' ovens
- A21B1/02—Bakers' ovens characterised by the heating arrangements
- A21B1/24—Ovens heated by media flowing therethrough
- A21B1/28—Ovens heated by media flowing therethrough by gaseous combustion products
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B1/00—Bakers' ovens
- A21B1/42—Bakers' ovens characterised by the baking surfaces moving during the baking
- A21B1/48—Bakers' ovens characterised by the baking surfaces moving during the baking with surfaces in the form of an endless band
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Durchlaufbackofen nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zum Betrieb eines Durchlaufback
ofens nach dem Patentanspruch 10.
Durchlaufbacköfen der in Rede stehenden Art finden beispielsweise als
sogenannte Hochtemperatur-Backöfen mit einer Backtemperatur von bis
zu 500°C im Bäckereibereich Verwendung, insbesondere, jedoch keines
wegs ausschließlich, als Anbacköfen, Vorbacköfen und/oder Fladenbrot
backöfen.
Es sind Durchlaufbacköfen bekannt, die einen Bandförderer zum Trans
port des Backgutes aufweisen, der den Backraum in seiner gesamten
Länge durchgreift. Ober- und unterhalb des Bandförderers und damit
ober- und unterhalb des Backgutes ist jeweils ein Heizkanal vorgesehen,
der mit in einer Heizvorrichtung erwärmten Heißluft beaufschlagbar ist.
Beim Durchströmen der Heizkanäle gibt die Heißluft einen wesentlichen
Teil der ihr innewohnenden Wärme über die jeweils zum Backraum wei
sende Wand des Heizkanals als Ober- bzw. Unterhitze an den Backraum
und damit an das Heizgut ab. Als Heißluft finden die Rauchgase eines Öl-
oder Gasbrenners Verwendung, die über ein Rauchgasumwälzgebläse mit
relativ hoher Strömungsgeschwindigkeit durch die Heizkanäle gefördert
werden.
In Abhängigkeit von beispielsweise der Backwarenart, der Backgutgröße,
Vortemperatur des Backgutes usw. erfolgt zum einen eine thermostatische
Regelung des Brenners und damit eine Einstellung der Vorlauftemperatur
der Rauchgase, die für beide Heizkanäle gleich ist, und zum anderen, falls,
wie dies regelmäßig der Fall ist, der Temperaturbedarf bei Ober- und Un
terhitze unterschiedlich ist, eine Drosselung des Rauchgasstroms im Heiz
kanal mit dem geringerem Wärmebedarf. Die dabei notwendigen Drossel
organe wie Schieber, Klappen etc. sind konstruktiv aufwendig und stör
ungsanfällig. Der wesentliche Nachteil dieser bekannten Durchlauföfen
liegt jedoch darin, daß aufgrund der gedrosselten d. h. verringerten Strö
mungsmenge der Rauchgase im Heizkanal mit dem geringerem Wärmebe
darf eine ungleichmäßige Wärmeabgabe über die gesamte Heizkanallänge,
verglichen mit dem ungedrosselten Heizkanal, erfolgt, so daß in uner
wünschter Weise mit zunehmender Drosselung die Heiz- bzw. Backleis
tung mehr und mehr auf den Anfang der Backraumlänge und damit der
Backzeit verschoben wird. Dies führt zu ungleichmäßigen Backergebnis
sen. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Durchlaufbacköfen ist, daß
sich bei unterschiedlichen Drosselstellungen die Druckverhältnisse im
Brennraum ändern, wodurch die Verbrennung negativ beeinflußt und der
Brennerwirkungsgrad verschlechtert wird.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorlie
genden Erfindung, einen Durchlaufbackofen und ein Verfahren zum Be
trieb eines Durchlaufbackofens zu schaffen, mit dem bei einfachem Aufbau
des Durchlaufbackofens bessere Backergebnisse, insbesondere bei unter
schiedlichem Wärmebedarf auf unterschiedlichen Seiten des Backgutes, zu
erzielen sind.
Diese Aufgabe wird durch einen Durchlaufbackofen nach der Lehre des
Patentanspruchs 1 und ein Verfahren nach der Lehre des Patentanspruchs
10 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche.
Der Durchlaufbackofen der Erfindung weist zunächst einmal einen Back
raum und eine zumindest im wesentlichen die gesamte Länge des Back
raums durchlaufende Transportvorrichtung für das Backgut auf. Weiter
findet erfindungsgemäß eine Heizvorrichtung zur Erwärmung des Back
raums Verwendung, wobei mindestens zwei auf verschiedenen Seiten des
Backgutes angeordnete Heizkanäle oder Heizkanalsysteme angeordnet und
so mit in der Heizvorrichtung erwärmter Heißluft beaufschlagbar sind, daß
die der Heißluft innewohnende Wärme zumindest über die zum Backgut
weisende Wand der Heizkanäle an den Backraum übertragbar ist. Mit
anderen Worten, die in den Heizkanälen geführte Heißluft erhitzt zunächst
einmal die Wände der Heizkanäle, worauf dann die Abgabe der Wärme an
den Backraum und das Backgut durch Konvektion und Strahlung erfolgt.
Die Heizkanäle können dabei als Einzelkanäle ausgeführt oder zu Heizka
nalsystemen mit einer Vielzahl von Einzelkanälen zusammengefaßt sein.
Im Gegensatz zum Stand der Technik, bei dem nur eine einzige Heizvor
richtung für sämtliche Heizkanäle vorgesehen ist, ist es ein wesentliches
Merkmal der Erfindung, daß jedem der Heizkanäle oder jedem Heizkanal
system jeweils eine getrennte Heizvorrichtung zugeordnet ist, wobei jede
Heizvorrichtung eine Regeleinrichtung zur Regelung und/oder Steuerung
der Temperatur der Heißluft aufweist. Mit anderen Worten, jedes System
bestehend aus Heizvorrichtung und Heizkanal oder Heizkanalsystem ist
unabhängig und thermisch, insbesondere thermostatisch, steuerbar. Da
durch kann in einfacher Weise für jede Seite des Backgutes die Wärmelei
stung und damit die Backleistung unabhängig von der Durchströmung der
Heißluft durch die Heizkanäle eingestellt werden, wodurch sich eine im
Vergleich zum Stand der Technik über die Länge der Heizkanäle bzw. des
Backraums erheblich konstantere Wärmeübertragung an den Backraum
durch volle Ausnutzung der Heizflächen realisieren läßt. Durch die volle
Ausnutzung der Heizfläche und damit der Wärmeübertragung an das
Backgut im wesentlichen über die gesamt Backzeit kann zudem mit
geringeren Heißlufttemperaturen gearbeitet werden, so daß die Wirt
schaftlichkeit insbesondere im Hinblick auf den Brennstoffverbrauch
ebenfalls erheblich verbessert wird.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Durchlaufbackofens besteht
darin, daß durch den möglichen Wegfall sämtlicher Drosselorgane wie
Schieber, Klappen etc. sich der konstruktive Aufwand wesentlich verrin
gert. Dies führt im Ergebnis bei verbesserter Backleistung zu einem
kostengünstigeren Ofen.
Die Heizvorrichtung kann beliebiger Art sein, beispielsweise in Form eines
elektrischen Heizelementes, solange die Möglichkeit einer zuverlässigen
thermischen Regelung gewährleistet ist. Ebenso kann die Übertragung der
in der Heizvorrichtung erzeugten Wärme indirekt über Wärmetauscher auf
die Heißluft erfolgen. Gemäß einem Ausführungsbeispiel weist jedoch jede
Heizvorrichtung mindestens einen insbesondere gas- oder ölbetriebenen
Brenner auf, wobei die Rauchgase des Brenners als Heißluft Verwendung
finden. Derartige Brenner, insbesondere Gasbrenner, ermöglichen bei
relativ geringem Brennstoffbedarf eine einfache, zuverlässige, schnell
reagierende und leicht reproduzierende Einstellung der Temperatur der
Heißluft bzw. der Rauchgase.
In grundsätzlich beliebiger Weise kann der Transport der Heißluft bzw.
der Rauchgase durch die Heizkanäle oder die Heizkanalsysteme beispiels
weise konvektiv oder aufgrund des Strömungsimpulspegels der den
Brenner verlassenden Rauchgase erfolgen. Gemäß einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung jedoch ist zur Erzielung und Aufrecht
erhaltung einer optimalen Strömungsgeschwindigkeit der Heißluft bzw.
der Rauchgase jeweils mindestens ein jeder Heizvorrichtung und/oder
jedem Heizkanal oder Heizkanalsystem zugeordnetes Umwälzgebläse zur
Umwälzung der Rauchgase durch den Heizkanal oder das Heizkanalsystem
vorgesehen. Vorzugsweise weist dabei jedes Umwälzgebläse eine Regel
einrichtung zur Regelung und/oder Steuerung der Menge der umgewälzten
Heißluft auf.
Erfindungsgemäß sind die Heizkanäle oder Heizkanalsysteme auf den
Seiten des Backraums bzw. des Backgutes angeordnet, die mit der Heiz
leistung beaufschlagt werden sollen. So können beispielsweise entspre
chende Heizkanäle an vier Seiten des Backraums angeordnet sein, wobei
jeweils zwei Heizkanäle oder Heizkanalsysteme einander gegenüberliegen
Vorzugsweise jedoch sind jeweils Heizkanäle oder Heizkanalsysteme
oberhalb und unterhalb des Backgutes zur Erzeugung von Ober- und
Unterhitze angeordnet. Diese Anordnung ist für die meisten Back- und
Backgutarten vorteilhaft und ausreichend.
Der Verlauf der Heizkanäle bezüglich des Backraumes hängt zunächst
einmal von der gewünschten Wärmeübertragungscharakteristik ab. So
können beispielsweise die Heizkanäle mäanderartig entlang der jeweiligen
Wand des Backraums verlaufen. Vorzugsweise jedoch verlaufen die
Heizkanäle oder Heizkanalsysteme im wesentlichen über die gesamte
Länge des Backraums und weisen mindestens einen Einlaß für die Heißluft
bzw. die Rauchgase an einem axialen Ende des Backraums und mindestens
einen Auslaß am gegenüberliegenden axialen Ende des Backraums auf.
Dabei können die Heizkanäle an einer Wand des Backraums angeordnet
sein oder aber diese Wand bilden. Bei dieser Gestaltung ergibt sich eine
gleichmäßige Durchströmung der Heizkanäle bei einfachem konstruktivem
Aufbau.
In Abhängigkeit von der gewünschten Backart kann die Heißluft in den
Heizkanälen oder Heizkanalsystemen im wesentlichen im Gleichstrom zur
Transportrichtung des Backgutes geführt sein. Alternativ dazu kann die
Heißluft in den Heizkanälen oder Heizkanalsystemen im wesentlichen im
Gegenstrom zur Transportrichtung des Backgutes geführt werden.
Die Heißluft bzw. die Rauchgase können, nachdem sie unter Abkühlung
die Heizkanäle durchströmt und diese dann verlassen haben, beispielswei
se im Kreislauf zur Heizvorrichtung rückgeführt und dort mit frischer
Heißluft zur genauen Temperatureinstellung zur Wiederverwendung im
Kreislauf vermischt werden. Ebenso können die abgekühlten Rauchgase
unter Abgabe eines Teils ihrer Restwärme bis hin zur Kondensation in
einem Wärmetauscher zum Vorwärmen der zur Verbrennung notwendigen
Frischluft Verwendung finden. Falls dies nicht notwendig oder gewünscht
ist, können die Rauchgase über einen Abzug zur Abführung der abgekühl
ten Heißluft nach dem Verlassen der Heizkanäle oder der Heizkanalsyste
me beispielsweise in die Umgebungsatmosphäre abgeleitet werden.
Um einen hohen thermischen Wirkungsgrad zu gewährleisten und die
Wärmeverluste gering zu halten, sind nach einem bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung die vom Backraum wegweisenden Wandberei
che der Heizkanäle oder Heizkanalsysteme mit einer thermischen Isolie
rung versehen.
Die Transportvorrichtung für das Backgut durch den Durchlaufbackofen
kann beispielsweise als Band- oder Kettenförderer ausgebildet sein.
Die Erfindung wird im folgenden anhand lediglich ein Ausführungsbeispiel
darstellender Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Längsschnitt
durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungs
gemäßen Durchlaufbackofens mit Ober- und Unter
hitze; und
Fig. 2 ebenfalls in schematischer Darstellung die Tempera
turverläufe in den Heizkanälen des Ausführungsbei
spiels nach Fig. 1.
Der in Fig. 1 dargestellte Durchlaufbackofen 1 weist einen Backraum 2
auf, der eine im wesentlichen rohrförmige Gestalt mit im wesentlichen
viereckigem Querschnitt besitzt. Dar Backraum 2 ist an seinen beiden
axialen Enden im wesentlichen offen; das Gehäuse des Durchlaufbackofens
1, das öffenbare Verschlußmittel für die axial offenen Enden des Back
raums 2 aufweisen kann ist aus Gründen einer klareren Darstellung nicht
gezeigt.
Zum Transport des Backgutes 3 in Form von z. B. Teigrohlingen ist eine
Transportvorrichtung in Form eines Bandförderers 4 vorgesehen. Der
Bandförderer 4 weist ein endloses Transportband 5 auf, das über Um
lenkrollen 6, 7, 8 und 9 geführt und im Bereich der Umlenkrolle 9 durch
einen durch den Pfeil A schematisch angedeuteten Antrieb angetrieben
wird. Der Antrieb erfolgt in Pfeilrichtung A, so daß das Backgut 3 in der
Darstellung nach Fig. 1 von links nach rechts durch den Backraum 2
transportiert wird.
Die obere Wand des Backraums 2 wird durch einen Heizkanal 10 gebildet,
der den Backraum 2 nach oben im wesentlichen luftdicht abschließt. Der
Heizkanal 10 weist einen ersten nach außen (in der Fig. 1 nach oben)
zeigenden Wandbereich 11 auf, der mit einem thermischen Isoliermaterial
12 zur Verringerung der Wärmeabstrahlung in diesem Bereich versehen
ist. Der zum Innenraum des Backraum 2 weisende Wandbereich 13 des
Heizkanals 10 ist nicht mit Isoliermaterial versehen, um einen möglichst
ungehinderten Wärmeübergang vom Heizkanal 10 zum Backraum 2 zu
gewährleisten. Zwischen dem isolierenden Bereich und dem Wandbereich
13 ist ein sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Backraums 2
geradlinig erstreckender Hohlraum 14 vorgesehen.
Die untere Wand des Backraums 2 wird in analoger Weise durch einen
Heizkanal 15 gebildet, der spiegelsymmetrisch zur Mittelebene des Back
raums 2 den gleichen Aufbau wie der Heizkanal 10 aufweist.
Wie weiter Fig. 1 zu entnehmen ist, ist beim Durchlaufbackofen 1 der
Erfindung ein erster Gasbrenner 16 vorgesehen, der heiße Rauchgase
erzeugt, die über eine lediglich schematisch dargestellte Vorlaufleitung 17
dem Hohlraum 14 des oberen Heizkanals 10 zugeführt und durch diesen
hindurchgeleitet werden. Am axial gegenüberliegenden Ende des Heizka
nals 10 verlassen die abgekühlten Rauchgase den Hohlraum 14 und werden
über eine Rücklaufleitung 18 entweder zum Brenner 16 zurückgeführt
und/oder über einen Abgaskamin 19 abgeführt. Zur Erzielung und Auf
rechterhaltung einer optimalen Durchströmung des Heizkanals 10 durch
die Rauchgase ist ein Umwälzgebläse 20 vorgesehen.
Um die Zufuhr von Rauchgasen einer genau bestimmten Vorlauftemperatur
durch die Vorlaufleitung 17 in den Heizkanal 10 zu gewährleisten, ist in
der Vorlaufleitung 17 ein Temperaturfühler 21 angeordnet, der mit einem
thermostatischen Regler 22 zusammenwirkt. Bei zu geringer Vorlauftem
peratur erfolgt ein Anschalten oder Hochfahren des Brenners 16; bei zu
hoher Vorlauftemperatur ein Abschalten oder Herunterfahren des Brenners
16 und/oder gegebenenfalls eine Zumischung relativ kalter Rauchgase aus
der Rücklaufleitung 18. Mit dieser Anordnung läßt sich in einfacher Weise
durch entsprechende Einstellung des thermostatischen Reglers 22 die
gewünschte Wärmeleistung im Heizkanal 10 und damit die gewünschte
Oberhitze ohne Strömungsschwankungen einstellen.
In prinzipiell gleicher Weise sind für den unteren Heizkanal 15 ein Gas
brenner 23, eine Vorlaufleitung 24, eine Rücklaufleitung 25, ein Umwälz
gebläse 26 und ein Abgaskamin 27 vorgesehen. Die Regelung der Wärme
leistung im unteren Heizkanal 15 und damit die Einstellung der ge
wünschten Unterhitze erfolgt völlig unabhängig vom oberen Heizkanal 10
über den Temperaturfühler 28 und den thermostatischen Regler 29 in der
vorbeschriebenen Weise.
In Fig. 2 sind die Temperaturverläufe in den Heizkanälen 10 und 15 nach
Fig. 1 dargestellt. Die Abszisse entspricht der Länge L des Backraums 2,
wobei der Punkt B den Einlauf der Rauchgase und damit den Anfang des
Backraums 2 und Punkt C den Auslauf der Rauchgase und damit das Ende
des Backraums 2, bezogen auf die Transportrichtung des Backgutes 3
durch den Backraum 2, bezeichnet. Die Temperatur bei B entspricht somit
der Vorlauftemperatur, die Temperatur bei C der Rücklauftemperatur der
Rauchgase.
Die Gerade D im Diagramm nach Fig. 2 entspricht näherungsweise dem
Temperaturverlauf im Backraum 2. Durch Temperaturausgleich im statio
nären Betrieb, d. h. nach dem Hochfahren des Durchlaufbackofens herrscht
im Backraum 2 eine nahezu konstante Innentemperatur. Lediglich ein
geringer Temperaturabfall in Transportrichtung des Backgutes ist zu
vermerken.
Die Kurve E entspricht der Rauchgastemperatur im Innenraum des unteren
Heizkanals 15, die letztendlich ein Maß für die Unterhitze ist. Wie Fig. 2
zu entnehmen ist, erfolgt beim Durchströmen des Heizkanals 1 5 eine
gleichmäßige Abkühlung der Rauchgase über die gesamte Länge L des
Backraums 2, wobei aufgrund der über die gesamte Länge L wirksamen
Temperaturdifferenz zwischen dem Backraum 2 (Gerade D) und dem
Heizkanal 15 (Kurve E) eine volle Ausnutzung der möglichen Heizfläche
und damit der Backzeit stattfindet.
Die Kurve F entspricht der Rauchgastemperatur im Innenraum des oberen
Heizkanals 10, die ein Maß für die Oberhitze ist. Auch hier erfolgt analog
zum vorbeschriebenen Temperaturverlauf eine volle Ausnutzung der
möglichen Heizfläche.
Wie weiter der Fig. 2 zu entnehmen ist, können beim erfindungsgemäßen
Durchlaufbackofen 1 die Vorlauftemperaturen von Ober- und Unterhitze
unabhängig voneinander eingestellt werden, wodurch ohne Beeinflussung
der Durchströmung der Heizkanäle und damit der gleichmäßigen Wärme
abgabe beispielsweise eine höhere Oberhitze eingestellt werden kann oder
umgekehrt.
Zum Vergleich ist in der Fig. 2 der Temperaturverlauf der Rauchgase
eines Durchlaufbackofens nach den Stand der Technik strichliert darge
stellt. Dabei entspricht E′ der Unterhitze und F′ der Oberhitze. Da nach
dem Stand der Technik nur ein Brenner vorgesehen ist, ist die Vorlauf
temperatur für Ober- und Unterhitze gleich. Die unterschiedlichen Tempe
raturverläufe für Ober- und Unterhitze werden lediglich durch Drosselung
der Strömungsmenge erreicht. So entspricht der Temperaturverlauf der
Oberhitze F′ einer ungedrosselten Strömung, während zur Erzielung einer
geringeren Unterhitze die Strömung in den unteren Heizkanal (E′) gedros
selt ist. Aufgrund der dadurch geringeren in den unteren Heizkanal gelan
genden Menge an Heißluft erfolgt eine wesentliche schnellere Abkühlung
der heißen Rauchgase bis auf eine Temperatur, die der Backofeninnentem
peratur entspricht. Ab diesem Punkt erfolgt keine Wärmeabgabe an den
Backraum mehr, so daß lediglich ein Teil der möglichen Heizfläche und
damit ein Teil der Backzeit ausgenutzt wird.
Da die Flächen unter den Temperaturverläufen ein Maß für die auf das
Backgut übertragene Wärmemengen sind, ist leicht zu ersehen, daß bei
dem erfindungsgemäß zu erzielenden Temperaturverlauf mit niedrigeren
Vorlauftemperaturen gearbeitet werden kann, wodurch sich ein wirt
schaftlicherer Brennerbetrieb ergibt. Weiter werden Temperaturspitzen am
Beginn des Backvorgangs vermieden und gleichmäßigere Backvorgänge
ermöglicht.
Die Backzeit beträgt in Abhängigkeit vom Backgut typischerweise ca. 0,5
bis 5 min.
Claims (14)
1. Durchlaufbackofen mit einem Backraum, einer zumindest im we
sentlichen die gesamte Länge des Backraums durchlaufenden
Transportvorrichtung für das Backgut und einer Heizvorrichtung
zur Erwärmung des Backraums, wobei mindestens zwei auf ver
schiedenen Seiten des Backgutes angeordnete Heizkanäle oder
Heizkanalsysteme so mit in der Heizvorrichtung erwärmter Heißluft
beaufschlagbar sind, daß die der Heißluft innewohnende Wärme
zumindest über die zum Backgut weisende Wand der Heizkanäle an
den Backraum übertragbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem der Heizkanäle (10, 15) oder jedem Heizkanalsystem
jeweils eine getrennte Heizvorrichtung (16, 23) zugeordnet ist,
wobei jede Heizvorrichtung (16, 23) eine Regeleinrichtung (21, 22;
28, 29) zur Regelung und/oder Steuerung der Temperatur der Heiß
luft aufweist.
2. Durchlaufbackofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Heizvorrichtung (16, 23) mindestens einen insbesondere
gas- oder ölbetriebenen Brenner (16, 23) aufweist, wobei die
Rauchgase des Brenners (16, 23) als Heißluft Verwendung finden.
3. Durchlaufbackofen nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
jeweils mindestens ein jeder Heizvorrichtung (16, 23) und/oder je
dem Heizkanal (10, 15) oder Heizkanalsystem zugeordnetes Um
wälzgebläse (20, 26) zur Umwälzung der Rauchgase durch den
Heizkanal (10, 15) oder das Heizkanalsystem.
4. Durchlaufbackofen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Umwälzgebläse (20, 26) eine Regeleinrichtung zur Rege
lung und/oder Steuerung der Menge der umgewälzten Heißluft
aufweist.
5. Durchlaufbackofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils die Heizkanäle (10, 15) oder Heizkanalsysteme oberhalb
und unterhalb des Backgutes (3) zur Erzeugung von Ober- und
Unterhitze angeordnet sind.
6. Durchlaufbackofen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizkanäle (10, 15) oder Heizkanalsysteme im wesentlichen
über die gesamte Länge des Backraums (2) verlaufen und mindes
tens einen Einlaß für die Heißgase an einem axialen Ende des Back
raums (2) und mindestens einen Auslaß am gegenüberliegenden
axialen Ende des Backraums (2) aufweisen.
7. Durchlaufbackofen nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch
mindestens einen Abzug (19, 27) zur Abführung der abgekühlten
Heißluft nach dem Verlassen der Heizkanäle (10, 15) oder der
Heizkanalsysteme.
8. Durchlaufbackofen nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vom Backraum (2) wegweisenden Wandbereiche (11) der
Heizkanäle (10, 15) oder Heizkanalsysteme mit einer thermischen
Isolierung (12) versehen sind.
9. Durchlaufbackofen nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportvorrichtung (4) als Band- oder Kettenförderer
ausgebildet ist.
10. Verfahren zum Betrieb eines Durchlaufbackofens (1) mit einem
Backraum (2), einer zumindest im wesentlichen die gesamte Länge
(L) des Backraums (2) durchlaufenden Transportvorrichtung (4) für
das Backgut (3) und einer Heizvorrichtung (16, 23) zur Erwärmung
des Backraums (2), wobei mindestens zwei auf verschiedenen Seiten
des Backgutes (3) angeordnete Heizkanäle (10, 15) oder Heizkanal
systeme so mit in der Heizvorrichtung (10, 15) erwärmter Heißluft
beaufschlagbar sind, daß die der Heißluft innewohnende Wärme
zumindest über die zum Backgut (3) weisende Wand (13) der Heiz
kanäle (10, 15) an den Backraum (2) übertragbar ist, wobei jedem
der Heizkanäle (10,15) oder jedem Heizkanalsystem Heißluft über
jeweils eine getrennte thermisch regelbare Heizvorrichtung
(16, 21, 22; 23, 28, 29) zugeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung der Heißluft zu und durch die Heizkanäle (10, 15)
oder Heizkanalsysteme konvektiv oder gebläsebeaufschlagt erfolgt.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Heißluft in den Heizkanälen (10, 15) oder Heizkanalsys
temen im wesentlichen im Gleichstrom zur Transportrichtung des
Backgutes (3) geführt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Heißluft in den Heizkanälen (10, 15) oder Heizkanalsys
temen im wesentlichen im Gegenstrom zur Transportrichtung des
Backgutes (3) geführt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die abgekühlte Heißluft nach dem Verlassen der Heizkanäle
(10, 15) oder Heizkanalsysteme zur Vorwärmung der Verbrennungs
luft der Heizvorrichtung (16, 23) verwendet wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996138073 DE19638073A1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Durchlaufbackofen |
| EP97116158A EP0830814A3 (de) | 1996-09-18 | 1997-09-17 | Durchlaufbackofen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996138073 DE19638073A1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Durchlaufbackofen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19638073A1 true DE19638073A1 (de) | 1998-03-19 |
Family
ID=7806027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996138073 Ceased DE19638073A1 (de) | 1996-09-18 | 1996-09-18 | Durchlaufbackofen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0830814A3 (de) |
| DE (1) | DE19638073A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003092407A1 (en) * | 2002-05-03 | 2003-11-13 | Penny Hlavaty | Cooking method and apparatus |
| EP1905305A1 (de) * | 2006-10-01 | 2008-04-02 | Aasted-Mikroverk Aps | Umluftofen |
| EP2213174A1 (de) * | 2009-02-03 | 2010-08-04 | Michael Pietruska | Durchlauf-Backofen |
| WO2012135285A1 (en) * | 2011-03-29 | 2012-10-04 | Kellogg Company | Heat recovery system |
| DE102020115622A1 (de) | 2020-06-12 | 2021-12-16 | Miwe Michael Wenz Gmbh | Backofen mit Gebläse |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20070006865A1 (en) | 2003-02-21 | 2007-01-11 | Wiker John H | Self-cleaning oven |
| FR2858521B1 (fr) * | 2003-08-07 | 2006-03-03 | Toque Angevine | Procede de fabrication de pate a pizza, foccacia ou tarte, permettant de conserver des graines cuites en suspension dans la pate, en l'etat de leur presentation d'origine |
| US8087407B2 (en) | 2004-03-23 | 2012-01-03 | Middleby Corporation | Conveyor oven apparatus and method |
| US9585400B2 (en) | 2004-03-23 | 2017-03-07 | The Middleby Corporation | Conveyor oven apparatus and method |
| SE531176C2 (sv) * | 2007-05-25 | 2009-01-13 | Sveba Dahlen Ab | Tunnelugn |
| US8839714B2 (en) | 2009-08-28 | 2014-09-23 | The Middleby Corporation | Apparatus and method for controlling a conveyor oven |
| CN111466422A (zh) * | 2020-06-01 | 2020-07-31 | 史运亮 | 一种全自动热风滚筒煎饼机 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1373711A (fr) * | 1963-07-22 | 1964-10-02 | Four tunnel | |
| DE2206042A1 (de) * | 1971-02-11 | 1972-08-17 | Simon-Vicars Ltd. Newton-le-Willows, Lancashire (Großbritannien) | Steuerungseinrichtung für die Wärmezufuhr bei Backöfen oder dergleichen |
| DE2834300A1 (de) * | 1978-08-04 | 1980-02-28 | Debag Deutsche Backofenbau | Backofen |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1075312A (fr) * | 1952-07-15 | 1954-10-14 | T & T Vicars Ltd | Perfectionnements aux fours de boulanger et chambres de chauffage analogues |
| DK157652C (da) * | 1980-02-19 | 1990-06-25 | Baker Perkins Plc | Multi-zone, indirekte opvarmet, transporterende bageovn |
| GB8324514D0 (en) * | 1983-09-13 | 1983-10-12 | Baker Perkins Holdings Plc | Tunnel ovens |
| US4884552A (en) * | 1988-02-26 | 1989-12-05 | Wells Kelley J | Gas oven |
| DE8803991U1 (de) * | 1988-03-24 | 1988-05-19 | Hecrona Maschinen Industriegesellschaft mbH, 4050 Mönchengladbach | Durchlaufofen für Backwaren |
-
1996
- 1996-09-18 DE DE1996138073 patent/DE19638073A1/de not_active Ceased
-
1997
- 1997-09-17 EP EP97116158A patent/EP0830814A3/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1373711A (fr) * | 1963-07-22 | 1964-10-02 | Four tunnel | |
| DE2206042A1 (de) * | 1971-02-11 | 1972-08-17 | Simon-Vicars Ltd. Newton-le-Willows, Lancashire (Großbritannien) | Steuerungseinrichtung für die Wärmezufuhr bei Backöfen oder dergleichen |
| DE2834300A1 (de) * | 1978-08-04 | 1980-02-28 | Debag Deutsche Backofenbau | Backofen |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003092407A1 (en) * | 2002-05-03 | 2003-11-13 | Penny Hlavaty | Cooking method and apparatus |
| EP1905305A1 (de) * | 2006-10-01 | 2008-04-02 | Aasted-Mikroverk Aps | Umluftofen |
| EP2213174A1 (de) * | 2009-02-03 | 2010-08-04 | Michael Pietruska | Durchlauf-Backofen |
| WO2012135285A1 (en) * | 2011-03-29 | 2012-10-04 | Kellogg Company | Heat recovery system |
| US9476643B2 (en) | 2011-03-29 | 2016-10-25 | Kellogg Company | Heat recovery system |
| DE102020115622A1 (de) | 2020-06-12 | 2021-12-16 | Miwe Michael Wenz Gmbh | Backofen mit Gebläse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0830814A3 (de) | 2002-08-14 |
| EP0830814A2 (de) | 1998-03-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0883994B1 (de) | Backofen | |
| DE2150191C3 (de) | Durchlauftunnelofen für Back- und/ oder Trockenzwecke | |
| DE69002287T2 (de) | Heissluftkessel. | |
| DE2511211C3 (de) | Ofen für industrielle Zwecke und Bäkkereibetriebe | |
| AT515106B1 (de) | Backofen | |
| DE2637646A1 (de) | Anwaermofen | |
| EP0830814A2 (de) | Durchlaufbackofen | |
| DE3021127A1 (de) | Gasbeheizter ofen | |
| EP3745866A1 (de) | Backofen und verfahren zum herstellen gebackener produkte | |
| DE1433862B2 (de) | Tunnelofen | |
| AT399083B (de) | Durchlaufofen für backwaren | |
| DE3536008A1 (de) | Backofen mit einer heizgas- oder heissluft-umwaelzheizung | |
| DE19820061A1 (de) | Backofen | |
| DE2457152B2 (de) | Ofen zur waermebehandlung von gegenstaenden | |
| EP0954969B1 (de) | Heizregister mit Wirbelblechen | |
| DE2435138A1 (de) | Backofen | |
| DE3130064C2 (de) | Backofen | |
| DE19546641C5 (de) | Backofen | |
| DE886013C (de) | Durchlaufofen und Verfahren zu seinem Betrieb | |
| DE60214983T2 (de) | Ofen, insbesondere tunnelofen | |
| DE102022106372B4 (de) | Gargerät mit Zustromkanal und Rückstromkanal für einen Heißgasstrom | |
| EP0334001A1 (de) | Durchlaufofen für Backwaren | |
| DE3106833C2 (de) | Indirekt beheizter Mehrzonen-Durchlauf-Backofen | |
| DE3809654C1 (en) | Device for drying coated, in particular powder-coated workpieces by IR radiation | |
| DE3138232A1 (de) | Tunnelofen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |