DE1963228B2 - Regeleinrichtung mit einstellbarem p bereich - Google Patents
Regeleinrichtung mit einstellbarem p bereichInfo
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Description
Die r.rfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung
mit einstellbarem P-Bcrcich. bei der einem ims'ctigcn
Regler ein elektrisches Stellglied mit /-Verhalten über eine in Abhängigkeit von der Ausgangsgröße
des Reglers ansprechende und die Leistung^ zufuhr des Stellgliedes ein- und ausschaltende Schaltvorrichtung
nachgeschaltet und die durch eine elektrische Spannung dargestellte Regelabweichung im
Eingangskreis des Reglers der am Ausgang eines RC-Gliedes
auftretenden Rückführspannung entgegengerichtet und die Ladespannung des 7?C-Gliedes synchron
mit der Ein- und Ausschaltung des Stellgliedes ein- und ausschaltba- ist.
Bei einer bekannten Regeleinrichtung dieser Art ist die mittlere Stellgeschvvindigkeit des Stellgliedes,
das ist die Änderung der Stellgröße pro Zeiteinheit, proportional dem Verhältnis von Einschaltdauer zu
Ausschaltdauer des Stellgliedes. Die Einschaltdauer wird hierbei durch die Zeit bestimmt, die der Kondensator
des /?C-Gliedes bis zur Aufladung auf einen Wert benötigt, bei dem die Differenz der Spannung
am /?C-Glied und der der Regelabweichung Xn. (oder
der Regeldifferenz .Y,,= -Y11.) entsprechenden Spannung
Null ist oder einen vorbestimmten Wert unterschreitet, bei dem das Stellglied abgeschaltet wird.
Die Ausschaltda* er wird durch die Zeit bestimmt, die der Kondensator des /?C-Gliedes bis zur Entladung
auf einen Wert benötigt, bei dem diese Differenz wieder so groß ist, daß die Schaltvorrichtung anspricht
und das" Stellglied wieder einschaltet. Das Verhältnis
von Ein- zu Ausschaltdauer wird mithin auch von der Ladespannung, die die Spannung am RC-GIied
bzw. an diesem Kondensator bei der Aufladung als Endwert anstrebt, und von der Zeitkonstanten des
/?C-Gliedes bestimmt.
Der Betrag der Änderung der Größe dieses Verhältnisses in Abhängigkeit von der Größe der Regelabweichung
ist aber auch mitbestimmend für die Verstärkung des Reglers und damit für die Stabilität des
Regelkreises. Um nun zu erreichen, daß die Verstärkung des Reglers be; übermäßig großen Regelabweichungen,
wie sie beim Einschalten (Anfahren) oder bei starken Störgrößen auftreten, nicht zu klein und
damit das Ausregeln der Regelabweichung nicht zu langsam erfolgt und bei kleinen Regelabweichungen
nicht so groß ist, daß der Regelkreis instabil wird, d. h. sich selbst zu Schwingungen anregt, wird bei der
bekannten Regeleinrichtung die für beide Faktoren maßgebende Breite des P-Bereichs Xn in Abhängigkeit
von der Größe der zu erwartenden Regelabweichung eingestellt. (Unter P-Bercich soll hier derjenige
Bc'cich der Regelabweichung oder der Regelgröße, der zu regelnden Größe, verstanden werden, in dem
zwischen diesen und der Stellgeschwindigkeit des Stellgliedes Proportionalität herrscht.) Diese Einstellung
erfolgt bei der bekannten Regeleinrichtung durch Ändern der Ladespannung des /?C-Glicdes über ein
Potentiometer. Hierbei ist jedoch nachteilig, daß sich gleichzeitig damit die Ladezeitkonstante des RC-Glicdes
ändert, weil auch der Widerstand des Potentiometers in diese eingeht. Ein weiterer Nachteil besteht
darin, daß sich bei einer Änderung der Verstärkung des Reglers auch die Breite des P-Bercichs
ändert, el. Ii. bei einer Erhöhung der Verstärkung
wird der P-Bereich kleiner, und umgekehrt. Wählt man daher eine kleine Verstärkung, um bei verhältnismäßig
großen Regelabweichungen eine stabile Regelung, insbesondere kein Überschwingen zu erzielen,
dann erfolgt das Ausregcln der Regelabweichung verhältnismäßig langsam. Dies ist in vielen
Fällen untragbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ^je Regeleinrichtung so auszubilden, daß die Breite
(Jes P-"Bereiches und die Verstärkung unabhängig
foneinander einstellbar sind.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe, ausgehend fön einer Regeleinrichtung der eingangs erwähnten
/Vrt, dauurch gelöst, daß dem /?C-Glied eine Begrenjerschaliung
vorgeschaltet ist, die die Spannung am jiC-Ciüed auf einen unterhalb der Ladespannung liegenden
einstellbaren Wert begrenzt.
Durch die Einstellung des Grenzwertes der Spannung am /?C-Glied mit Hilfe der Begrenzerschaltung
wird die Größe des P-Bereichs festgelegt. Diese Maßnahme
hat, da die Ladespannung für das /?C-Glied Herbei unverändert bleiben kann, keinen Einfluß auf
clic Ladezeitkonstante. Diese Zeitkonstante und damit die Verstärkung des Reglers kann vielmehr unabhängig
von dem genannten Grenzwert eingestellt werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung dieser Lösung besteht darin, daß das /?C-Glied über eine Schaltstrecke
der Schaltvorrichtung und eine Diode mit einem Abgriff eines Spannungsteilers und der Verbindungspuiikt
von Diode und Schaltstr=cke über einen Widerstand mit dem einen Pol der den Spannungsteiler
speisenden Ladespannungsquelle verbunden ist.
Bei Verwendung eines reversierbaren Stellmotors als Stellglied ist die Erfindung zur Regelung in beiden
Drehrichtungen dadurch weitergebildet, daß in der Schaltvorrichtung ein auf positive Ausgangssignale
des Reglers ansprechendes Schaltglied und ein auf negative Reglerausgangssignale ansprechendes Schaltglied
enthalten ist, daß zu dem einen Spannungsteiler ein zweiter Spannungsteiler in Reihe geschaltet ist,
dessen Abgriff ebenfalls über eine Diode und eine Scha'tstrecke mit dem RC-G\\cd verbunden ist. wobei
der Verbindungspunkt der zweiten Schalistreckc und
der zweiten Diode über einen Widerstand mit dem anderen Pol der Ladespannungsquelle verbunden ist
und ein mittlerer Punkt der Ladcspannungsquelle auf Bezugspotential liegt, und daß die zuerst erwähnte
Schaltstreckc: gleichzeitig mit einer in einem Speisestromkreis
für die eine Drehrichtung des Stellmotors liegenden Schaltstreckc durch das eine Schaltglied
und die zweite Schaltstrecke gleichzeitig mit einer in einem Speisestromkreis für die andere Drehrichtung
liegenden Schaltstreckc durch das andere Schaltglied bclätigbar ist.
Zur Einstellung des Grenzwertes können die Abgriffe der beiden Spannungsteiler über einen einstellbaren
Widerstand verbunden sein.
Zur Einstellung der Zeitkonstanten ist vorzugsweise der Widerstand des /?C-Glicdcs einstellbar ausgebildet.
Die crfindungsgemüßc Ausgestaltung eignet siel·.
nicht nur für bekannte Regeleinrichtungen, bei denen der Regler ein PD- oder P/D-Verhalten hat, sondern
mit besonderem Vorteil auch für solche Einrichtungen, die einen P-Regler haben, der z. B. in an sich
bekannter Weise einen Verstärker mit starrer Rückführung aufweist.
Die Erfindu.jjt und ihre Weiterbildungen werden
im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausfülirungsbcispiels näher erläutert.
F i g. I stellt das Schaltbild einer Regeleinrichtung
nach der Erfindung dar.
In Fig. 2 sind statische Kennlinien der Abhängigkeit
der Stellgeschwi.uligkeit des Stellgliedes der Regeleinrichtung nach F i g. I von der Regelabweichung
dargestellt.
Bei der Regeleinrichtung nach Fig. : ist einem
P-Regler, der einen über einen Widerstand R., von etwa 20 Megaohm rückgekoppelten Verstärker 1
hoher Verstärkung enthält, eine Schaltvorrichtung 2 nachgeschaltet. Die Schaltvorrichtung 2 enthält zwei
Schaltglieder Zv1 und K.„ bei denen es sich um Relais
ίο handeln kann. Das Schaltglied Kx spricht bei positiver
und das Schaltglied K., bei negativer Ausgangsspannung des Verstärkers! an. Jedes Schaltglied öffnet
und schließt jeweils zwei Schaltstrecken K'x und Kxl
bzw. K'2 und Λ'.,.,, bei denen es sich um Relaiskon-
takte handeln kann. Die Schaltvorrichtung mit den Schallgliedern und Schaltstrecken kann jedoch auch
rein elektronisch ausgebi'rier sein. Die Sehaltstrecke
K'x liegt in einem Speisesmmkreis für die eine Drehrichtung
eines reversierbaren Stellmotors Λ/, der als
so Stellglied dient, und die Schaltstrecke K'., liegt in dem
Speisestromkreis für die andere Drehrichtung. Je nachdem, ob K\ oder K'., geschlossen ist, dreht sich
der Motor in der einen oder in der anderen Richtung Der Stellmotor verstellt beispielsweise ein Ventil,
2S das den Durchfluß eines heißen Strömungsmedium*
steuert. Das Strömungsmedium kann zum Heizen eines Raumes verwendet werden, dessen Temperatur
geregelt werden soll. Der Istwert der Temperatur wird durch einen Temperaturfühler gemessen und mit
einem einstellbaren Sollwert verglichen. Der Unterschied, die Regelabweichung Xn., wird dem Eingang
des Verstärkers 1 in Form einer Spannung über einen Anschluß E und einen Widerstand R1 von etwa
10 Kilo-Ohm zugeführt.
Am Eingang des Verstärkers 1 liegt ferner eine Rückführschaltung 3. Diese Rückführschaltung dient
zur Einstellung der Breite des P-Bereiches und der Verstärkung der Regeleinrichtung oder, anders ausgedrückt,
der Steigung der Kennlinie V (A^1.), wobei
V die Stellgeschwindigkeit des Stellgliedes, in diesem Beispiel also die Drehzahl des Stellmotors M ist.
Die Rückführschaltung 3 enthält zwei in Reihe geschaltete Spannungsteiler aus Widerständen R-, Rs
und R1n, Ru. Jeder Spannungstcilerabgriff c bzw. /
ist über eine Diode D1 bzw. D., und einen Widerstand
R0 bzw. R,t mit einem Pol α bzw. b einer Spannungsquellc
verbunden, die eine Gleichspannung von etwa 76 Volt abgibt und deren Mittelpunkt auf Bezugspotential (Erde oder Masse) liegt. Die Verbindungs-
punkte μ und h von Diode D1 und Widerstand/?,.
■> , bzw. Diode D., und Widerstand Rn sind über die bei-
' den in Reihe geschalteten Schaltstrecken Kn und K.,.,
- miteinander verbunden. Zwischen dem Vcrbindungspunkt der beiden Spannungsteiler und der beiden
Schaltstrecken Kn und K.,., liegt ein KC-Glied C1. Rx.
das aus einem Kondensator C1 und einem einstellbaren Widerstand /?4 besteht, die parallel geschaltet sind.
Das RC-G\\cd C1, Rx liegt feiner über einen verhältnismäßig
hochohmigen Widerstand /?., von etwa
10 Mega( hm am Eingang des Verstärkers 1.
Die Abgriffe c und / der Spannungsteiler sind über
einen einstellbaren Widerstand Rx., verbunden. Dadurch
läßt sich das Potential der Abgriffe c und / und damit der die Breite des P-Bercichcs bestimmende
Grenzwert der Spannung festlegen, auf die sich der Kondensator C1 auflädt, wenn der Betrag der die
Regelabweichung darstellenden Spannung unter Berücksichtigung des Verhältnisses der Werte der Wi-
derstände R1 und R., größer als der Betrag der Grenzwertspannutif;
ist.
Im folgenden sei die Wirkungsweise der Regeleinrichtung im einzelnen und unter Bezugnahme auf
Fi g. 2 näher erläutert. Dabei wird nur die eine Drehrichtung
des Motors M betrachtet, bei der nur das eine Schaltglied K1 und die zugehörigen Schaltstrekken
K\ und AC11 betätigt werden. Bei entgegengesetzter
Drehrichtung ist die Wirkungsweise die gleiche, nur daß dann das Schaltglied K2 und die zugehörigen
Schaltstrecken K'2 und AC22 betätigt werden
Die Trägheit des Motors sei als so gering angenommen, daß er praktisch sofort mit voller Drehzahl
läuft, wenn seine Betriebsspannung eingeschaltet ist.
Wenn keine Regelabweichung vorhanden ist, sind die Schaltsi recken K\ und K11 geöffnet (unterbrochen),
so daß der Motor stillsteht. Wenn jedoch eine Regelabweichung auftritt, die so groß ist, daß das
Schaltglied K1 anspricht, werden die Schaltstrecken
K\ und AC11 geschlossen. Der Motor beginnt zu laufen,
und gleichzeitig lädt sich der Kondensator C1
auf. Die Ladezeitkonstante des RC-Gliedes wird im wesentlichen durch die Kapazität des Kondensators
C1 und den Wert des Widerstands R4 bestimmt, der »5
als klein gegenüber dem Wert von R3 angenommen
ist. Die Spannung am Kondensator C1 treibt einen Strom über R3 und die der Regelabweichung Xn, entsprechende
Spannung einen Strom über R1. Beide Ströme überlagern sich im Verbindungspunkt F. und
zwar mit entgegengesetztem Vorzeichen. Dies entspricht einer Gegeneinanderschaltung beider Spannungen
im Verhältnis der Werte der Widerstände von R1 und R3. Wenn die Spannung am Kondensator
C1 so weit angestiegen ist. daß die Summe der Ströme im Punkt F Null ist oder einen Wert unterschreitet,
bei dem die Ausgangsspannung des Verstärkers 1 nicht ausreicht, das Schaltglied K1 im betätigten Zustand
zu halten, werden die Schaltstrecken K', und K1 j geöffnet, so daß der Motor stehenbleibt. Gleichzeitig
entlädt sich der Kondensator C1 über den Widerstand R4 solange, bis die Summe der Ströme im
Punkt F einen Wert überschreitet, bei dem das Schal'elied K1 wieder einschaltet. Jedesmal, wenn der
Motor eingeschaltet ist, verringert er die Regelabweichung X„.. Dieser Vorgang wiederholt sich solange,
bis die Regelabweichung wieder Null ist oder so weit abgenommen hat. bis die Verstärkerausgangsspannung nicht mehr ausreicht, das Schaltglied K1 zum
Ansprechen zu bringen. Das Verhältnis von Einschaltdauer
zu Ausschaltdauer des Motors und mithin seine mittlere Stellgeschwindigkeit V oder Drehzahl
hänst daher innerhalb des P-Bereiches Xn sowohl
von der firöße der Regelabweichung ,Y11. als
auch von der Ladegeschwincligkeit des Kondensators C1 ab. Die Abhängigkeit ist in F i g. 2 dargestellt. Je
größer R4. um so kleiner V, und je größer X1,.. um so
größer V. Die Grenze des P-Bereiches Xn in Richtung
der Abszisse ist bestimmt durch das Potential des Punktes c. Denn wenn die Regelabweichung größer
als dieser Grenzwert ist, müßte sich der Kondensator C1 auf eine Spannung aufladen, die größer als die
Spannung am Widerstand R8 ist, um die der Regelabweichung
entsprechende Spannung zu kompensieren, was dadurch ermöglicht wird, daß das Verhältnis
von R„ zu R4 kleiner gewählt ist als das von R7
zu RH. Sobald die Spannung an C1 jedoch die Spannung
am Widerstand R8 überschreitet, wird die Diode D1 leitend. Da der Spannungsteiler R7, R8 verhältnismäßig
niederohmig gewählt ist, so daß das Potential des Punktes e unabhängig von der Belastung des
Spannungsteilers nahezu konstant ist, lädt sich der Kondensator C1 nicht weiter auf, so daß auch die
Spannung am Kondensator C1 fest auf diesem Wert gehalten wird. Solange die Regelabweichung über
diesem Grenzwert liegt, läuft der Motor mit maximaler Diehzahl oder Stellgeschwindigkeit V. (In
F i g. 2 ist die Drehzahl bzw. Stellgeschwindigkeit in Prozenten des Maximalwertes aufgetragen.) Dadurch
wird bei Regelabweichungen, die diesen Grenzwert überschreiten, gewährleistet, daß die Regelabweichung
mit höchster Geschwindigkeit ausgeregelt wird. Durch entsprechende Wahl des Widerstandes R1., hat
man es in der Hand, allein diesen Grenzwert festzulegen.
Die Steigung Tangens alpha der Kennlinien nach F i g. 2 innerhalb des Proportionalbereiches, und mithin
die Kreisverstärkung des geschlossenen Reaelkreises,
läßt sich allein durch entsprechende Wahl des Wertes des Widerstands R4 bestimmen. Der Wert des
Widerstandes R4 bei \m,„ ist bestimmt durch die Stabilitätsgrenze
des Regelkreises.
Die Kennlinie mit dem Steigungswinkel v, erhält
man dadurch, daß R4 so eingestellt wird, daß das Spannungsteilerverhältnis R.: R8 gleich R6 : R4 ist.
Dann sind die Potentiale der Punkte e und g bei geschlossener Schaltstrecke K11 und bei vollgeladenem
Kondensator C1 gleich, so daß die Diode D1 keinen
Einfluß auf die Abhängigkeit der Stellgeschwindigkeit V von der Regelabweichung Λ",,, hat.
Wenn R4 so klein gewählt wird, daß R6 : R4 größei
als R7: R^ ist. dann ergibt sich eine Kennlinie mil
dem Steigungswinkel \r
Bei R4 gleich Null ist der Steigungswinkel λ gleich
90:. Die Regeleinrichtung arbeitet dann wie eint
Dreipunktregeleinrichiung mit einer Neutralzone.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Regeleinrichtung mit einstellbarem P-Bereich,
bei der einem unstetigen Regler ein elektrisches Stellglied mit /-Verhalten über eine in
Abhängigkeit von der Ausgangsgröße des Reglers »nsprechende und die Leistungszufuhr des Stellgliedes
ein- und ausschaltende Schaltvorrichtung nachgeschaltet und die durch eine elektrische
Spannung dargestellte Regelabweichung im Eingangskreis des Reglers der am Ausgang eines RC-Cliedes
auftretenden Rückführspannung entgegengerichtet und die Ladespannung des WC-Gliedes
lynchron mit der Ein- und Ausschaltung des Stellgliedes ein- und ausschaltbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß dem RC-GWcd (C1,
J?4) eine Begrenzerschaltung vorgeschaltet ist, die
die Spannung am /?C-Glied (C1, Rt) auf einen
unterhalb der Ladespannung liegenden einstellbaren Wert begrenzt.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das /?C-GIied über eine
Schalistrecke (Kn) der Schaltvorrichtung (2) und
eine Diode (D1) mit einem Abgriff (e) eines Spannungsteilers
(R1, R6) und der Verbindungspunkt
(g) von Diode (D1) und Schaltstrecke (Zv11) über
einen Wide, stand (W6) mit dem einen Pol (α) der
den Spannungsteiler speisenden Ladespannungstjuelle verbunden ist.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines reverlierbaren
Stellmotors als Stellglied zur Regelung in beiden Drehrichtungen in der Schaltvorrichtung
(2) ein auf positive Ausgangssignale des Reglers ansprechendes Schaltglied (K1) und ein
tuf negative Reglcrausgangssignale ansprechendes
Schaltglied (K.,) enthalten ist, daß zu dem einen Spannungsteiler ein zweiter Spannungsteiler
!Rn, R]o) in Reihe geschaltet ist. dessen Abgriff
/) ebenfalls über eine Diode (D.,) und eine Schalt-Strecke (K.,.,) mit dem RC-GYtcd verbunden ist.
ivobei der Verbindungspunkt (/1) der zweiten Schaltstreckc (K.,.,) und der zweiten Diode (D.,)
fiber einen Widerstand (R11) mit dem anderen
Pol (b) der Ladcspamuingsqucllc verbunden ist
lind ein mittlerer Punkt der Ladespannungsquclle («. /') auf Bezugspotential liegt, und daß die zuerst
erwähnte Schaltstrccke (Kn) gleichzeitig mit
einer in einem Speisestromkreis für die eine Drehtichtung des Stellmotors (Λ/) liegenden Schaltitrecke
(A",) durch das eine Schaltglied (/C1) und
die zweite Schaltstrecke (K.,.,) gleichzeitig mit einer in einem Speisestromkreis für die andere
t)relirichtiing liegenden Schaltstrccke (K'.,) durch
tlas andere Schaltglied (K.,) belätigbar ist.
4. Regeleinrichtung nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Abgriffe (c. f)
der beiden Spannungsteiler über einen einstellbaren Widerstand (R lä) verbunden sind.
5. Regeleinrichtung nach einem der An-Sprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der
Widerstand (R1) des /?C-Glicdcs einstellbar ist.
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