DE19617480A1 - Schneepflug - Google Patents
SchneepflugInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01H—STREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
- E01H5/00—Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
- E01H5/04—Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
- E01H5/06—Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schneepflug gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruches 1.
Schneepflüge dies er Art werden üblicherweise an der Vor
derseite eines Schubfahrzeugs, beispielsweise Lastwagens,
montiert und können vom Fahrerhaus aus in die gewünschte
Schrägstellung für wahlweises Links- oder Rechtsräumen
verschwenkt sowie angehoben bzw. auf die Fahrbahnober
fläche abgesenkt werden.
Es ist bekannt, für das Verschwenken der Pflugschar hy
draulische Teleskopzylinder zu verwenden, die beidseits
der Rahmenabstützeinrichtung angeordnet sind, welche übli
cherweise als dreieckförmiges Rahmengestell ausgebildet
ist. Diese Rahmenabstützeinrichtung weist an seiner Vor
derseite, d. h. an der Spitze des Dreiecks, ein Schwenk
lager auf, in welchem der Pflugscharrahmen gelagert ist,
sowie an seiner hinteren Seite zwei beabstandete Lager, um
die Rahmenabstützeinrichtung höhenverschwenkbar an der
Geräteplatte zu haltern. Die Höhenverstellung des Schnee
pflugs erfolgt üblicherweise über einen hydraulischen oder
pneumatischen Hubzylinder.
Obwohl die Höhenverstellung bisher bereits nicht nur auf
hydraulische, sondern auch auf pneumatische Weise erfolgt,
sind zum seitlichen Verschwenken des Schneepflugs in die
verschiedenen Schräglagen bisher nur hydraulische Stell
zylinder bekannt, da bei großen Schneepflügen, bei denen
häufig mehrere Pflugscharen nebeneinander angeordnet sind,
insbesondere im Fahrbetrieb häufig hohe Kräfte auf die
Stellzylinder beim Schwenkvorgang einwirken. Diese hohen
Kräfte können üblicherweise nur von Hydraulikzylindern
überwunden werden, während der Druck in einem Pneumatik
system, der normalerweise 8 Bar nicht übersteigt, zu ge
ring ist, um die Verschwenkung in der gewünschten Weise
durchzuführen.
Hydraulisch betätigte Schneepflüge können naturgemäß je
doch nicht an Fahrzeugen angebaut werden, die lediglich
über einen Pneumatikanschluß verfügen. Der Einsatzbereich
der hydraulisch betätigten Schneepflüge ist daher be
grenzt. Weiterhin ergibt sich bei derartigen Schneepflügen
leicht eine Verspannung der Schwenkzylinder, wenn der
Schneepflug angehoben oder abgesenkt wird, da Hydraulik
zylinder sehr starre Abstützelemente darstellen. Um diese
Verspannungen auszuschalten oder möglichst gering zu hal
ten, können die Schwenkzylinder nur an ganz bestimmten
Punkten angelenkt werden, was zu erheblichen Konstruk
tionsbeschränkungen führt.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen
Schneepflug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu
schaffen, der auch bei Fahrzeugen angebaut werden kann,
welche ausschließlich über einen pneumatischen Anschluß
verfügen, und welcher Beschränkungen hinsichtlich der
Anordnung der stufenlosen Verschwenkeinrichtung reduziert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhaft Ausführungsformen der
Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Beim erfindungsgemäßen Schneepflug besteht die stufenlose
Verschwenkeinrichtung aus mindestens zwei doppeltwirken
den, d. h. sowohl in Schub- als auch in Zugrichtung wirken
den, pneumatischen Stellzylindern, die an einem Ende am
Pflugscharrahmen und am anderen Ende an der Geräteplatte
angelenkt und beidseits der Schwenkachse des Schneepflugs
angeordnet sind.
Der erfindungsgemäße Schneepflug zeichnet sich somit da
durch aus, daß die Verschwenkeinrichtung, d. h. die Ein
richtung zum Verschwenken und Halten des Schneepflugs in
einer bestimmten Schrägstellung relativ zum Fahrzeug, rein
pneumatisch arbeitet, so daß der Schneepflug auch bei
Fahrzeugen montiert werden kann, die ausschließlich über
einen freien pneumatischen Druckanschluß verfügen. Obwohl
der in einem Pneumatiksystem zur Verfügung stehende Druck
üblicherweise sehr begrenzt ist, können die relativ hohen
Schwenk- und Haltekräfte erzeugt werden, da sich die beid
seits der Schwenkachse angeordneten doppeltwirkenden,
pneumatischen Stellzylinder gegenseitig unterstützen. Dies
bedeutet, daß mittels eines Stellzylinders Druckkräfte und
mittels des anderen Stellzylinders Zugkräfte auf die
Pflugschar bzw. den Pflugscharrahmen aufgebracht werden.
Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß die Luft im
Pneumatiksystem eine gewisse Kompressibilität aufweist und
die Abstützung des Pflugscharrahmens daher mit einer ge
wissen Elastizität erfolgt. Wird die Pflugschar angehoben
oder abgesenkt, ohne daß die Schrägstellung verändert
wird, können die Stellzylinder somit einen gewissen klei
nen Betrag nachgeben, so daß Verspannungen beim Hub- bzw.
Absenkvorgang vermieden werden können. Der Hub- bzw. Ab
senkvorgang kann daher mit geringerer Materialbeanspru
chung und geringeren Kräften durchgeführt werden. Aufgrund
der Elastizität des Pneumatiksystems ergibt sich auch eine
größere Freiheit in der konstruktiven Gestaltung, d. h. in
der Wahl der Anlenkpunkte der Stellzylinder am Pflugschar
rahmen bzw. an der Geräteplatte. Hierdurch können bei
spielsweise die pflugscharrahmenseitigen Anlenkpunkte
weiter nach außen versetzt werden, so daß aufgrund der
verbesserten Hebelwirkung die Schwenkmomente bei gleicher
Druck- bzw. Zugkraft erhöht werden können.
Vorteilhafterweise sind zwei symmetrisch zur Schwenkachse
angeordnete hydraulische Stellzylinder vorgesehen, wobei
die Schwenkachse in der vertikalen Mittellängsebene des
Schneepflugs angeordnet ist. Hierdurch lassen sich auf
einfache Weise sowohl für das Links- als auch für das
Rechtsschwenken gleich hohe Schwenkmomente aufbringen.
Um auch bereits bei relativ niedrigen pneumatischen Drüc
ken hohe Schwenkmomente zu erzeugen, ist es vorteilhaft,
wenn der rahmenseitige Anlenkpunkt der pneumatischen
Stellzylinder in einem von der Mittellängsebene entfern
ten, außenrandnahen Bereich des Pflugscharrahmens angeord
net ist.
Von besonderem Vorteil ist, wenn der Ventilblock und/oder
Druckbehälter für die Druckluft am Schneepflug befestigt
sind. In diesem Fall genügt es, beim Anbau des Schnee
pflugs am Fahrzeug lediglich die Pneumatikleitung mit dem
Pneumatikanschluß und eine elektrische Leitung mit einem
zum Bedienpult im Fahrerhaus führenden Elektroleitung zu
verbinden, während die Montage des Ventilblocks und ggf.
auch des Druckbehälters am Fahrzeug selbst entfällt. Der
An- und Abbau des Schneepflugs kann daher sehr rasch er
folgen. Zusätzliche Installationen am Fahrzeug erübrigen
sich.
Vorteilhafterweise ist eine zusätzliche Schwenkverriege
lung für die, insbesondere mechanische, Verriegelung des
Pflugscharrahmens in einer bestimmten Schwenkstellung
vorgesehen. Eine derartige Schwenkverriegelung kann eine
zusätzliche Sicherheit bieten, daß der Schneepflug nicht
unbeabsichtigt beim Auftreffen auf einen größeren Wider
stand verschwenkt wird. Mögliche Ausführungsformen sind
beispielsweise Einrichtungen zum Klemmen der Kolbenstangen
in einer bestimmten Ausfahrstellung oder ein zusätzlicher,
kleiner Hydraulikkolben, der bei der normalen Verschwen
kung des Schneepflugs drucklos mitgeführt und in der vor
bestimmten Schwenkstellung blockiert wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen
beispielhaft näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen
Schneepflug in angehobener Stellung und
Fig. 2 den Schneepflug von Fig. 1 in abgesenkter
Stellung.
Aus Fig. 1 ist ein Schneepflug in angehobener Stellung in
einer Schräglage ersichtlich, welche bei Rechtsräumung
eingenommen wird.
Der Schneepflug besteht im wesentlichen aus einer Pflug
schar 1, die auf der Vorderseite eines Pflugscharrahmens
2 befestigt ist, einer an der Vorderseite eines nicht
dargestellten Fahrzeugs befestigbaren Geräteplatte 3,
einer Rahmenabstützeinrichtung 4, die zwischen der Geräte
platte 3 und dem Pflugscharrahmen 2 angeordnet ist, sowie
zwei pneumatischen Stellzylindern 5a, 5b für das Ver
schwenken der Pflugschar 1 in einen bestimmten Winkel
relativ zu Geräteplatte 3.
Die Pflugschar 1 ist in üblicher Weise als im Vertikal
schnitt gebogenes Schild ausgebildet und kann aus mehreren
nebeneinanderliegenden Pflugscharelementen bestehen, die
sich ggf. in einem vorbestimmten Maß unabhängig vonein
ander bewegen können, um einem Hindernis auszuweichen.
Der Pflugscharrahmen 2 besteht in bekannter Weise aus
Profilelementen, an denen die Pflugschar 1 befestigt ist
und welche diese rückseitig abstützen. Die Pflugschar 1
kann fest am Pflugscharrahmen 2 befestigt, beispielsweise
angeschweißt, oder über elastisch federnde Zwischenelemen
te, sogenannte Vulkolanlenker, abgestützt sein, damit die
Pflugschar bzw. die einzelnen Pflugscharelemente beim
Auftreffen auf ein Hindernis sowohl in vertikaler Richtung
als auch durch Schwenken nach hinten ausweichen können.
Die Rahmenabstützeinrichtung 4 besteht aus einer steifen,
in der Draufsicht dreieckigen Rahmenkonstruktion, die an
ihrer vorderen Spitze ein Schwenklager 6 mit vertikaler
Achse aufweist, an welchem der Pflugscharrahmen 2 schwenk
bar gelagert ist. Zweckmäßigerweise befindet sich das
Schwenklager 6 symmetrisch in der Mitte zwischen dem lin
ken und rechten Rand der Pflugschar 1. Am hinteren Ende
der beiden schrägen Schenkel der Rahmenabstützeinrichtung
4 ist jeweils ein Lager 7 mit horizontaler Achse vorgese
hen, mit denen die Rahmenabstützeinrichtung 4 schwenkbar
an der Geräteplatte 3 abgestützt ist. Die Lager 7 gestat
ten ein Verschwenken der Rahmenabstützeinrichtung 4 um die
horizontale Querachse mittels eines nicht dargestellten
pneumatischen Hubzylinders und damit ein Anheben bzw.
Absenken der Pflugschar 1 vom bzw. auf den Boden.
Die Geräteplatte 3 besteht aus einer üblichen vertikalen
Platte bzw. einer entsprechenden Profilkonstruktion, die
an der Vorderseite des Fahrzeugs befestigbar ist.
Die Stellzylinder 5a, 5b zum Verschwenken der Pflugschar
1 um die vertikale Achse des Schwenklagers 6 bestehen
jeweils aus einem doppeltwirkenden Pneumatikzylinder, d. h.
einem Pneumatikzylinder, der über die aus- und einfahr
baren Kolbenstangen Ba, Bb sowohl eine Druck- als auch
eine Zugkraft ausüben kann. Das Zylindergehäuse 9a, 9b der
Stellzylinder 5a, 5b ist an seinem hinteren Ende an einer
Anlenkkonsole 10 mittels Lager 11a, 11b angelenkt, die
sowohl eine Seiten- als auch eine Höhenverschwenkung der
Stellzylinder 5a, 5b ermöglichen. Die Lager 11a, 11b be
finden sich in einem vorbestimmten, möglichst geringem
Abstand vor der Geräteplatte 3 symmetrisch zur und nahe
der vertikalen Mittellängsebene 12 des Schneepflugs, die
durch das Schwenklager 6 geht.
Die den Lagern 11a, 11b gegenüberliegenden, an den freien
Enden der Kolbenstangen 8a, 8b vorgesehenen Lager 13a, 13b
befinden sich an der Rückseite des Pflugscharrahmens 2 an
nach hinten abstehenden Profilen und sind ebenfalls derart
ausgebildet, daß sie sowohl ein seitliches Verschwenken
als auch eine Verstellung der Neigung der Stellzylinder
5a, 5b ermöglichen. Zweckmäßigerweise sind die Lager 13a,
13b mit größtmöglichem Abstand voneinander in einem außen
randnahen Bereich des Pflugscharrahmens 2 angeordnet.
Hierdurch wird erreicht, daß der vertikale Abstand zwi
schen den Stellzylindern 5a, 5b und dem Schwenklager 6
möglichst groß wird, so daß hohe Drehmomente um die verti
kale Achse des Schwenklagers 6 herum erzeugt werden.
Weiterhin sind die Stellzylinder 5a, 5b in der nicht ver
schwenkten Stellung der Pflugschar 1, d. h. wenn diese
einen 90°-Winkel zur Mittellängsebene 12 einnimmt, symme
trisch zur Mittellängsebene 12 angeordnet.
Um die Pflugschar 1 von der rechtwinkeligen Querstellung
in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Schrägstellung zu
verschwenken, werden die Stellzylinder 5a, 5b derart mit
Druck beaufschlagt, daß die Kolbenstange 8a des Stell
zylinders 5a ausgefahren und gleichzeitig die Kolbenstange
8b des Stellzylinders 5b eingezogen wird. Der Stellzylin
der 5a bringt somit eine Druckkraft auf, während der
Stellzylinder 5b auf der anderen Seite des Schwenklagers
6 am Pflugscharrahmen 2 zieht. Die beiden Stellzylinder
5a, 5b unterstützen sich daher gegenseitig beim Verschwen
ken der Pflugschar 1.
In der Schwenkendstellung, die in den Fig. 1 und 2 gezeigt
ist, begrenzen vom Pflugscharrahmen 2 nach hinten abste
hende Anschlagpuffer 14a, 14b die Schwenkbewegung, welche
an entsprechenden Gegenstücken in den seitlichen Rand
bereichen der Geräteplatte 3 anstoßen.
Aus Fig. 2, welche die auf die Fahrbahn abgesenkte Stel
lung des Schneepflugs zeigt, ist ersichtlich, daß bei
gleicher Schrägstellung der Pflugschar 1 die Kolbenstange
8a des Stellzylinders 5a etwas weiter ausgefahren ist als
in der angehobenen Stellung des Schneepflugs, die in Fig.
1 gezeigt ist. Umgekehrt ist die Kolbenstange 8b des
Stellzylinders 5b in der abgesenkten Stellung des Schnee
pflugs weiter im Zylindergehäuse 9b eingezogen, als dies
in der angehobenen Stellung von Fig. 1 der Fall ist. Diese
Relativbewegung der Kolbenstangen 8a, 8b beim Anheben und
Absenken des Schneepflugs können aufgrund der Elastizität
bzw. Kompressibilität der Luft innerhalb der pneumati
schen Stellzylinder 5a, 5b ausgeglichen werden, so daß
keine größeren Verspannungen in den einzelnen Bauteilen
des Schneepflugs erzeugt werden.
Weiterhin ist es möglich, beispielsweise an der Geräte
platte 3 einen nicht gezeigten Ventilblock und/oder einen
Druckbehälter für die Druckluft zu befestigen, so daß
deren Installation am Fahrzeug entfällt.
Ferner ist es möglich, eine zusätzliche Schwenkverriege
lung für die Verriegelung der Pflugschar 1 in einer be
stimmten Schwenkstellung vorzusehen, beispielsweise durch
eine automatische Klemmung der Kolbenstangen 8a, 8b oder
durch einen kleinen Hydraulikzylinder, welcher einerseits
am Pflugscharrahmen 2 und andererseits an der Geräteplatte
3 oder an der Rahmenabstützeinrichtung 4 angelenkt ist und
in einer vorbestimmten Stellung blockiert werden kann.
Claims (6)
1. Schneepflug mit einer Pflugschar (1), die an einem
Pflugscharrahmen (2) befestigt ist, einer an einem Fahr
zeug befestigbaren Geräteplatte (3), einer Rahmenabstütz
einrichtung (4), die zwischen der Geräteplatte (3) und dem
Pflugscharrahmen (2) angeordnet ist, sowie einer stufenlo
sen Verschwenkeinrichtung zum seitlichen Verschwenken der
Pflugschar (1) für wahlweise Links- oder Rechtsräumung,
dadurch gekennzeichnet, daß die stufenlose Verschwenkein
richtung aus mindestens zwei doppeltwirkenden, d. h. sowohl
in Schub- als auch in Zugrichtung wirkenden, pneumatischen
Stellzylindern (5a, 5b) besteht, die an einem Ende am
Pflugscharrahmen (2) und am anderen Ende an der Geräte
platte (3) angelenkt und beidseits der Schwenkachse des
Schneepflugs angeordnet sind.
2. Schneepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei symmetrisch zur Schwenkachse angeordnete hydrau
lische Stellzylinder vorgesehen sind.
3. Schneepflug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schwenkachse in der vertikalen Mittel
längsebene (12) des Schneepflugs angeordnet ist.
4. Schneepflug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der rahmenseitige Anlenkpunkt
der pneumatischen Stellzylinder (5a, 5b) in einem von der
Mittellängsebene (12) entfernten, außenrandnahen Bereich
des Pflugscharrahmens (2) angeordnet ist.
5. Schneepflug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilblock und/oder
Druckbehälter für die Druckluft am Schneepflug befestigt
ist.
6. Schneepflug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Schwenkver
riegelung für die, insbesondere mechanische, Verriegelung
des Pflugscharrahmens (2) in einer bestimmten Schwenk
stellung vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996117480 DE19617480A1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-02 | Schneepflug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996117480 DE19617480A1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-02 | Schneepflug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19617480A1 true DE19617480A1 (de) | 1997-11-06 |
Family
ID=7793019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996117480 Withdrawn DE19617480A1 (de) | 1996-05-02 | 1996-05-02 | Schneepflug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19617480A1 (de) |
-
1996
- 1996-05-02 DE DE1996117480 patent/DE19617480A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |