DE19609596C2 - Spieleinstellbares Lager - Google Patents
Spieleinstellbares LagerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein spieleinstellbares Linearlager mit einer profilierten
Führungsschiene, an deren beiden parallelen Längsseiten Laufbahnen ausgebildet
sind, und mit zwei parallelen, an den Längsseiten der Führungsschiene
angeordneten, miteinander zu einem Tragkörper verbunden Führungskassetten,
die sich an den Laufbahnen der Führungsschiene längsverschieblich abstützten,
wobei zwischen den beiden Führungskassetten zwei Verbindungsstege in einem
Abstand voneinander angeordnet sind.
Für ein in der Druckschrift DE 44 39 804 A1 beschriebenes Linearlager wird
vorgeschlagen, eine leicht durchführbare Spieleinstellung dadurch zu
erreichen, dass die beiden zwischen den Führungskassetten angeordneten
Verbindungsstege federnd ausgebildet sind. Bei dem erfindungsgemäßen Lager
soll die Spieleinstellung noch verbessert werden.
Aus der Druckschrift DE 39 31 397 A1 ist ein Linearwälzlager mit einer
Führungsschiene und einem die Schiene umgreifenden Führungswagen
bekannt, der einstückig aus zwei an den Seiten der Führungsschiene
befindlichen Schenkeln und einem oberhalb der Schiene verlaufenden, die
Schenkel miteinander verbindenden Steg besteht. Innerhalb des Steges sind
quer zur Führungsschienenlängsrichtung verlaufende Bohrungen angebracht,
in welchen Kopfschrauben eingeschraubt sind. Durch Anziehen der
Schrauben erfolgt eine Spieleinstellung der in Umläufen angeordneten
Wälzkörper zwischen der Führungsschiene und dem Führungswagen. Dabei
muss jedoch der plattenförmige Steg gestaucht werden, so dass für die
Spieleinstellung hohe Verformungskräfte aufzubringen sind.
Auch bei einem aus der Druckschrift DE 43 07 047 A1 bekannten
Führungswagen, der als Einstellschlitten ausgebildet und längs zweier
Führungsschienen verfahrbar ist, wird zur Spieleinstellung eine Schraube oder
ein in entsprechender Weise wirkender Bolzen verwendet, der von einem
hydraulisch, pneumatisch oder magnetisch arbeitenden Verstellmechanismus
betätigt wird.
Die Druckschrift DE 35 27 307 A1 zeigt ein Linearkugellager mit einem
starren beweglichen Teil, welches über Lagergehäusehälften längs zweier
Führungsschienen verfahrbar ist. Zwischen je zwei Lagergehäusehälften und
dem starrten Teil ist eine Oberplatte angeordnet. Um nun auf jedes der Lager
eine vorbestimmte Vorspannung aufzubringen, wird eine der
Lagergehäusehälften mit Hilfe eines von der Außenseite des beweglichen
Teiles aus eingeschraubten Justierbolzens in Richtung auf die Führungsschiene
gepresst. Daraufhin verformt sich die Oberplatte jedes Lagers elastisch
zwischen den Lagergehäusehälften. Auf diese Weise ist es möglich, mit Hilfe
dieser elastischen Verformung das Spiel zwischen den Lagergehäusehälften
und der Führungsschiene nach Maßgabe des beabsichtigten Einsatzes der
Anlage einzustellen.
Die Druckschriften US 38 45 993 A und US 44 32 587 A zeigen jeweils eine
Kugelumlaufeinheit mit einem U-förmigen Abdeckelement, welches vorge
sehen ist, um die Kugeln an endlosen Laufbahnen von Umlaufkörpern zu
halten. Auch bei einem aus der Druckschrift US 52 94 201 A bekannten
Schlitten einer Linearführungseinheit ist ein U-förmiges Abdeckelement,
welches Kugelumläufe umgibt, vorgesehen. Von diesen als Blechgehäuse
ausgebildeten Abdeckelementen wird jedoch eine Vorspannung in den Linear
lagerungen nicht erzeugt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Linearlager zu schaffen, bei
welchem stets eine definierte Vorspannung des aus den Führungskassetten und
den Verbindungsstegen bestehenden Tragkörpers an der Führungsschiene
gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf den Tragkörper
ein im Querschnitt U-förmiges Vorspannblech aufgesteckt ist, dessen U-Steg die
beiden Gleitführungskassetten und die Verbindungsstege des Tragkörpers
abdeckt und dessen U-Schenkel an den Außenseiten der Gleitführungskassetten
federnd anliegen. Infolge der federnden Anlage üben die U-Schenkel auf die
Gleitführungskassetten jeweils eine Kraft in Richtung der Führungsschiene aus,
die um so größer sein muß, je geringer das gewünschte Spiel ist. Für diese
Spieleinstellung ist eine Änderung der Anschlußkonstruktion nicht erforderlich.
Es braucht also in der Anschlußkonstruktion keine separate Einstellung für das
Lager vorgesehen zu werden.
Zur Erzeugung der erforderlichen Vorspannkraft kann das Vorspannblech aus
einem Federstahl hergestellt sein.
Die U-Schenkel können zur Innenseite des Vorspannblechs geringfügig ange
stellt sein, wobei sie mit dem U-Steg jeweils einen Winkel bilden, der weniger
als 90° beträgt. Zum Aufstecken auf den Tragkörper muß dann das Vorspann
blech geringfügig aufgeweitet werden, wobei die U-Schenkel nach dem Monta
gevorgang zurückfedern und die Vorspannkraft auf die Führungskassetten
ausüben. Hierfür können die U-Schenkel vor der Montage beispielsweise mit
dem U-Steg einen Winkel von 88° bilden.
Ein mit einem Vorspannblech ausgestattetes erfindungsgemäßes Lager weist die
bei der Montage erwünschte Vorspannung auf. Das Vorspannblech läßt sich in
einfacher Weise montieren. Es kann werksseitig mit dem Lager mitgeliefert
werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und
wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Tragkörpers, der aus zwei
über Verbindungsstege miteinander verbundenen Gleitfüh
rungskassetten besteht, jedoch ohne Vorspannblech;
Fig. 2 die Anordnung des Tragkörpers nach Fig. 1 an einer Füh
rungsschiene;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Führungsschiene und einen Trag
körper mit aufgestecktem Vorspannblech;
Fig. 4 ein Vorspannblech in stirnseitiger Ansicht;
Fig. 5 ein Vorspannblech in der Draufsicht.
Ein erfindungsgemäßes, als Gleitlager ausgebildetes Linearlager ist in den
Fig. 1 bis 3 dargestellt. Es weist zwei Gleitführungskassetten 1 auf, die sich
über Kunststoffschichten 2 an Laufbahnen 3 einer profilierten Führungsschiene
4 abstützen. Die Kunststoffschichten 2 wirken als Gleitlagermaterial und sind
mit Fortsätzen 5 in Ausnehmungen 6 der Gleitführungskassetten 1 eingebettet.
Die beiden Gleitführungskassetten 1 sind über zwei Verbindungsstege 7 mitein
ander verbunden und können sich daher gemeinsam längs der Führungsschiene
4 verschieben. Die Verbindungsstege 7 sind in den beiden stirnseitigen Endbe
reichen der Gleitführungskassetten 1 V-förmig angebracht, wobei jeweils ein
Schenkel eines Verbindungssteges 7 von einer Gleitführungskassette 1 in den
Hohlraum zwischen den beiden Gleitführungskassetten 1 hineinragt. Gemein
sam mit den Kunststoffschichten 2 und den Verbindungsstegen 7 sind Front
platten 8 aus Kunststoff gebildet, die sich jeweils an den Stirnseiten der Gleit
führungskassetten 1 befinden.
Die Anbringung des als Gleitlagerwerkstoff wirkenden Kunststoffs, also der
Kunststoffschichten 2, der Verbindungsstege 7 und der Frontplatten 8, erfolgt
durch Spritzguß. Dabei werden auch Freistellungen 10 in den Kunststoffschich
ten 2 ausgebildet, die eine vollflächige Auflage des Kunststoffs auf den Laufbah
nen 3 der Führungsschiene 4 ermöglichen. Die Führungsschiene 4 wird vor
zugsweise spanlos als Aluminiumstrangpreßprofil hergestellt. Eine Ausführung
aus Stahl oder Kunststoff ist ebenfalls denkbar. Die Gleitführungskassetten 1
können Metallträger sein. Sie werden beispielsweise als Aluminiumstrangpreß
profile hergestellt und auf Länge abgesägt. Hierfür sind auch Spritzgußteile oder
Sinterpreßteile möglich. Die schwalbenschwanzförmigen Ausnehmungen 6 für
die Kunststoffschicht 2 schaffen eine formschlüssige Verbindung zwischen den
Gleitführungskassetten 1 und dem Gleitlagermaterial. Die beiden Gleitführungs
kassetten 1 werden nach dem Gewindeschneiden und Ablängen in ein Spritz
gußwerkzeug eingelegt. Bei dem nun folgenden Abspritzvorgang können alle
Kunststoffteile, wie die Kunststoffschichten 2, die federnden Verbindungsstege
7, die stirnseitigen Frontplatten 8 und die schwalbenschwanzförmigen Fortsätze
5 zusammenhängend abgespritzt werden, wobei auch die Freistellungen 10
ausgebildet werden. Die Freistellungen gewährleisten eine vollflächige Auflage
der Kunststoffschichten 2 auf der Führungsschiene 4.
Die Verbindungsstege 7 erfüllen die Funktion, die beiden Gleitführungskasset
ten 1 mit den gespritzten Kunststoffschichten 2 und den Frontplatten 8 zu
verbinden. Für die Spieleinstellung der beiden Gleitführungskassetten 1 an der
Führungsschiene 4 ist auf den Tragkörper ein Vorspannblech 9 aufgesteckt,
welches aus Federstahl besteht und im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist. Es
liegt mit seinem U-Steg 11 an den beiden Gleitführungskassetten 1 und den
beiden Verbindungsstegen 7 an der äußeren Oberfläche des Tragkörpers an, die
von der Führungsschiene 4 abgewandt ist. Die beiden U-Schenkel 12 des
Vorspannblechs 9 liegen jeweils federnd an einer äußeren Seitenfläche einer
Gleitführungskassette 1 an, so daß beide Kassetten 1 von den U-Schenkeln 12
an die Führungsschiene 10 gedrückt werden, wodurch die das Lagerspiel
bestimmende Vorspannung aufgebracht wird.
Um diese Vorspannung erzeugen zu können, sind die U-Schenkel 12 des noch
nicht montierten Vorspannblechs 9 zu dessen Innenseite geringfügig angestellt.
Jeder U-Schenkel 12 bildet mit dem U-Steg 11 einen Winkel α von 88°. Bei
der Montage an dem Tragkörper wird das Vorspannblech 9 zunächst geringfügig
federnd aufgeweitet und in dieser Form anschließend auf den Tragkörper
aufgesteckt. Nach der Freigabe des Vorspannblechs 9 erzeugen die zurückfe
dernden U-Schenkel 12 die gewünschte Vorspannung des Lagers. Die Ver
bindungsstege 7 bestehen aus zwei winkelig angeordneten und somit eine V-
Form bildenden Teilstegen, so daß sie der Bewegung der Gleitführungskassetten
1 folgen können und die Erzeugung der Vorspannung nicht behindern.
1
Gleitführungskassette
2
Kunststoffschicht
3
Laufbahn
4
Führungsschiene
5
Fortsatz
6
Ausnehmung
7
Verbindungssteg
8
Frontplatte
9
Vorspannblech
10
Freistellung
11
U-Steg
12
U-Schenkel
α Winkel
α Winkel
Claims (4)
1. Spieleinstellbares Linearlager mit einer profilierten Führungsschiene, an deren
beiden parallelen Längsseiten Laufbahnen ausgebildet sind, und mit zwei
parallelen, an den Längsseiten der Führungsschiene angeordneten, miteinander zu
einem Tragkörper verbundenen Führungskassetten, die sich an den Laufbahnen
der Führungsschiene längsverschieblich abstützen, wobei zwischen den beiden
Führungskassetten zwei Verbindungsstege in einem Abstand voneinander
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Tragkörper ein im
Querschnitt U-förmiges Vorspannblech (9) aufgesteckt ist, dessen U-Steg (11) die
beiden Gleitführungskassetten (1) und die Verbindungsstege (7) des Tragkörpers
abdeckt und dessen U-Schenkel (12) an den Außenseiten der
Gleitführungskassetten (1) federnd anliegen.
2. Linearlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorspannblech
(9) aus einem Federstahl hergestellt ist.
3. Linearlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel
(12) zur Innenseite des Vorspannblechs (9) geringfügig angestellt sind, wobei sie
mit dem U-Steg (11) jeweils einen Winkel (α) bilden, der weniger als 90° beträgt.
4. Linearlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel
(12) mit dem U-Steg (11) jeweils einen Winkel (α) von 88° bilden.
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1996
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Legal Events
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